Apple-Fans lieben ihr MacBook Pro. Die audiophilen Fähigkeiten des schicken Alleskönners lassen (zumindest in den älteren Modellen) aber eher zu Wünschen übrig. Das ist allerdings kein Grund auf besten Sound zu verzichten, denn mit ein wenig Aufwand wird sich das MacBook Pro schnell zur audiophilen Musikzentrale über die sich selbst 768kHz- und DSD-Dateien wiedergeben lassen.

So ergänzt wird das Apple MacBook zum HighRes-Player.

So ergänzt wird das Apple MacBook zum HighRes-Player.

Besitzer eines MacBook Pro sind in der Regel glücklich mit ihrem portablem Alu-Rechner. Er schaut gut aus, ist schnell, lässt sich leicht und kostenlos updaten und ohne lästige Treiberinstallation nahezu unendlich in seinem Arbeitsbereich erweitern. Als wäre das nicht genug, besitzt es eine einfach zu bedienende wie praktische Musikverwaltungssoftware namens iTunes. Mehr noch, denn iTunes, immerhin eines der weltweit meistbenutzten Multimedia-Verwaltungsprogramme, bietet nicht nur den Zugriff auf die eigene, auf den Rechner oder in der Cloud angelegte Musiksammlung, sondern ist auch gleich noch mit einem gigantischen Shop verknüpft. Einem, der mehr als 20 Millionen Titel offeriert, die sich zu Preisen von zumeist 0,99 Euro legal downloaden und auf dem eigenen MacBook ablegen lassen. Klingt nach einer allumfassenden Lösung, mit der man sein Laptop mit dem angebissenen Apfel zu einer echten HiFi-Zentrale machen kann.
Leider nur bedingt, denn neben den vielen Vorteilen gibt es auch einen entscheidenden Nachteil: iTunes ist maximal in der Lage Audiotracks in CD-Qualität – und auch nur in bestimmten Dateiformaten zu importieren und abzuspielen. Beispielsweise sind Dateien der Formate FLAC, WMA und DSD für das Verwaltungsprogramm tabu. Ähnliches gilt für besagten Store, der keinen einzigen Titel jenseits CD-Qualität anbietet.
Einfach auf ein anderes Verwaltungsprogramm umsteigen bringt auch wenig, denn der in allen MacBooks bis Baujahr 2013 verbaute Wandler verarbeitet maximal Audiodateien bis zu einer Abtastrate von 96 Kilohertz. Lediglich das Retina-Modell ab Bj. Ende 2013 ist in der Lage auch Dateien bis 192kHz zu verarbeiten. Aber selbst das ist eingefleischten Sound-Gourmets deutlich zu wenig …

Altes MacBook Pro HighRes-fit machen

Besitzer eines etwas älteren MacBooks müssen aber dennoch nicht auf ihr geliebtes Werkzeug verzichten, um Musik in erstklassiger Audioqualität zu genießen. Es gibt nämlich eine andere Lösung, mit der auch der nicht mehr ganz so neue Apple-Laptop dann doch zur HighRes-Musikanlage wird und dank derer sich dann selbst Songs in 384 und 768kHz oder gar im DSD-Format abspielen lassen.
Was man dazu benötigt? Nicht viel, zunächst einmal eine vernünftige DSL-Leitung. Idealerweise mit einer Download-Geschwindigkeit von mindestens 6.000 kbit pro Sekunde, was inzwischen in nahezu jedem deutschen Haushalt Standard ist. Sind Sie nicht sicher, ob dies auch auf Ihren Haushalt zutrifft, können Sie die in an Ihrem Standort verfügbaren Download-Geschwindigkeiten z.B. beim DSL-Vergleich von Wechselpiraten.de checken. Ist dies erledigt, benötigt es neben besagtem MacBook (idealerweise eines mit CD-Laufwerk) nur noch ein entsprechendes Verwaltungsprogramm, einen modernen USB-DAC und ein Pärchen Aktiv-Lautsprecher. Letzteres ist in den meisten Haushalten – in denen das MacBook bereits für die Musikwiedergabe verantwortlich zeichnet – sogar vorhanden. Zutaten für ein allumfassendes, einfach zu bedienendes und HiFi-System, dass die Möglichkeiten hat klanglich in der allerersten Liga zu spielen.

Die Eingangssektion: Der Mojo nimmt digitale Signale via USB, koaxialem und optischem Digitaleingang entgegen.

Die Eingangssektion: Der Mojo nimmt digitale Signale via USB, koaxialem und optischem Digitaleingang entgegen.

Das Setup:

Doch genug der Theorie, wir zeigen wie es geht und haben uns ein Set aus einem (alten) MacBook Pro (Baujahr: 2011), der HighRes-Audio-Software Audirvana Plus, dem USB-DAC Chord Mojo und einem Paar Aktivlautsprecher Yamaha NX-N500 zusammengestellt. Eine (bis auf das MacBook) aktuelle Kombination, die folgende Eigenschaften und Ausstattungsmerkmale bietet:

Apple MacBook Pro
Handelsübliches MacBook Pro aus 2011 mit OSX Yosemite-Betriebssoftware, 2,8 GHz-Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher und CD-Laufwerk (bei ebay gebraucht ab 500-600 Euro zu kriegen).

Audirvana Plus
Software-HighRes-Audioplayer für Mac. Download unter www.audirvana.com
Preis: Vollumfängliche Testlizenz 15 Tage kostenlos. Kaufversion rund 70,00 Euro.

Chord Mojo
USB-DAC verarbeitet Dateien via USB-Zuspielung bis 768kHz/32bit bzw. DSD256. Dank integriertem Akku eignet sich der zigarettenschachtelgroße Wandler auch für den mobilen Einsatz (Test hier). Preis: 599,00 Euro.

Yamaha NX-N500
Leistungsstarke Aktiv-Lautsprecher mit Multiroom-Funktion (MusicCast), Internetradio, App-Steuerung, interner Wandlereinheit (bis 192 kHz), analogen und digitalen Eingängen und Netzwerkport (Einzeltest hier). Preis: 799,00 Euro / Paar

Achtung: Jede NX-N500 ist mit Rechts oder links gekennzeichnet und sollte auch so aufgestellt werden.

Achtung: Jede NX-N500 ist mit Rechts oder links gekennzeichnet und sollte auch so aufgestellt werden. Die linke Box stellt das gesamte Anschlussfeld zu Verfügung. Hier wird auch der Chord Mojo angeschlossen.

Woher kriege ich HighRes-Musikdateien?

Bevor es nun aber in den Praxisteil geht, gilt es zunächst einmal zu klären, wie die Musik auf das MacBook kommt und wo hochaufgelöste Musikstücke legal zu erwerben sind. Eine Frage, die schnell beantwortet ist, denn die Beschaffung mit Musikstücken dieser Art ist simpler als man vielleicht glaubt und auch nicht teuer. Mit Hilfe oftmals kostenloser Programme lässt sich beispielsweise die eigene CD-Kollektion in verlustfreier Klangqualität im FLAC- oder ALAC-Format auf dem eigenen Rechner oder einem externen Speichermedium ablegen. Einmal „gerippt“, wird ihr MacBook dann mittels eines der vielen praktischen Wiedergabeprogramme (z.B. Audirvana Plus, Windows Media Player) zur anspruchsvollen HiFi-Quelle. Die unkomprimierte Lagerung Ihrer CD-Sammlung ist technisch gesehen zwar kein echtes HighRes aber immerhin eine deutliche Steigerung gegenüber der verlustbehafteten Komprimierung, wie sie beispielsweise das MP3-Format bietet.
Es geht klanglich aber auch noch eine Stufe höher, denn täglich steigt das Angebot sogenannter HighRes-Songs unterschiedlichster Musik-Genres zum Download. Stöbern Sie doch einfach mal durch www.highresaudio.com, www.acousense.de, www.hdtracks.com, oder www.24bit96.com, um nur einige der legalen Download-Portale zu nennen. Komplette Alben weltbekannter Künstler sind hier teilweise bereits ab 10 Euro zu haben.

Clever gelöst: Der ultrakompakte Chord Mojo informiert über die gerade verarbeiteten Signale via Farbcode.

Clever gelöst: Der ultrakompakte Chord Mojo informiert über die gerade verarbeiteten Signale via Farbcode.

Was sind WAV-, FLAC-, ALAC- und DSD-Dateien?

Die drei erstgenannten Abkürzungen beschreiben hochaufgelöste Audioformate. WAV (Waveform Audio File Format), FLAC (Free Lossless Audio Codec) und ALAC (Apple Lossless Audio Codec) stehen gleichermaßen für verlustfreie Audiokompressionsverfahren, wobei das Kürzel FLAC inzwischen als Standard im Downloadbereich gilt. ALAC hingegen erfreut sich hauptsächlich unter iTunes-Usern großer Beliebtheit und diente auch der digitalen Speicherung meiner CD-Sammlung auf dem MacBook. Das nicht ohne Grund, schließlich lassen sich CD-Inhalte in diesem Format schnell und einfach auf dem Apple-Rechner ablegen.
Der Vorteil aller drei Formate: Als FLAC, WAV oder ALAC abgelegte Songs nehmen im Vergleich zum Original deutlich weniger Speicherplatz ein, werden aber trotz Komprimierung verlustfrei reproduziert. DSD hingegen steht für „Direct Stream Digital“. Eine hochauflösende Audiosignalspeicherung, die beispielsweise auf der SACD (Super Audio CD) zum Einsatz kommt. Aufgrund seiner höheren Samplingfrequenz und seines höheren Dynamikumfanges wird dieses Format unter anspruchsvollsten Musikfreunden immer beliebter, erfordert aber auch höhere Speicherkapazitäten. So benötigt ein in DSD abgelegter Song schnell mal 150 – 200 MB, während der gleiche Titel in FLAC-Version nur etwa halb so viel Speicherplatz einnimmt.

USB-DAC verbinden

Der wahrscheinlich einfachste Teil des hier beschriebenen Ugrade-Vorgangs. Wie bereits erwähnt, entscheide ich mich hier für den kürzlich getesteten Chord Mojo. Ein ultrakompakter und exzellent ausgestatteter Wandler, der zu den ganz wenigen kompakten USB-DACs zählt, der selbst DSD-Dateien oder HighRes-Songs bis zu einer Abtastrate von 768 kHz verarbeitet. Via mitgeliefertem USB-Kabel wird dieser einfach mit dem MacBook verbunden. Anschließend wird in den Systemeinstellungen des MacBooks die Kategorie Ton geöffnet und der Mojo als Tonausgabegerät ausgewählt. Das war es schon.

Der Chord USB-DAC wir einfach mittels handelsüblichem USB-microUSB-Kabel mit dem MacBook Pro verbunden.

Der Chord USB-DAC wir einfach mittels handelsüblichem USB-microUSB-Kabel mit dem MacBook Pro verbunden.

Lautsprecher anschließen

Wie beschrieben, habe ich mich in Sachen Lautsprecher für die erst kürzlich getesteten Aktivboxen Yamaha NX-N500 entscheiden. Diese mit dem Apple-Laptop zu verbinden und somit spielfähig zu machen, ist fast genauso schnell erledigt, wie die Verbindung des DACs.
1. NX-N500 mittels mitgeliefertem Netzwerkkabel miteinander verbinden.
2. Beide anschließend via mitgeliefertem XLR-Kabel miteinander verbinden.
3. Master-Box (links) mittels Analogkabel (3,5mm) mit USB-DAC verbinden.
4. Lautsprecher mit Netzstrom versorgen.

Mittels analogem Audiokabel (mit 3,5mm-Klinke) werden USB-DAC und Lautsprecher miteinander verbunden.

Mittels analogem Audiokabel (mit 3,5mm-Klinke) werden USB-DAC und Lautsprecher miteinander verbunden.

Audirvana Plus installieren

Jetzt ist es fast geschafft – fehlt lediglich die Software-Installation des gesagten HighRes-Audioplayers Audirvana Plus. Im ersten Schritt besuchen wir diesbezüglich die Audirvana-Homepage, um besagtes Wiedergabeprogramm runterzuladen und zu installieren. Und das funktioniert einfacher, als gedacht. Danach geht es wie folgt weiter:

1. www.audirvana.com besuchen
2. Reiter “Audirvana Plus/Download trial version” anwählen
3. Geschäftsbedingungen zustimmen (Download beginnt automatisch)
4. Geladene Datei öffnen und Geschäftsbedingungen erneut zustimmen
5. Geladene Datei in Ordner “Programme” verschieben
5a. Evtl. Icon ins Dock legen (für schnelleren Zugriff)
6. Programm öffnen und Testlizenz anfordern (1 Klick)

Damit wäre der – lediglich einmal durchzuführende – Software-Installationsvorgang auch schon abgeschlossen. Fehlen lediglich die individuellen Einstellungen, die ebenfalls nur ein einziges Mal hinterlegt werden müssen und sich folgendermaßen darstellen:

1. “Voreinstellungen” in Audirvana Plus öffnen und “Audio Filter” anklicken
1a. Konverter “iZotope 64-Bit SRC” und “Maximales Upsampling” wählen
2. Reiter “SysOptimizer” anklicken
2a. Häkchen bei “System für Audio-Wiedergabe” + Audirvana Plus priority “Extreme” auswählen
3. Reiter “Audio System” anklicken
3a. Mojo als “Bevorzugtes Gerät” auswählen.

Für die finale Einrichtung, gilt es die Vorgaben im Audirvana-Menü zu öffnen.

Für die finale Einrichtung, gilt es die Vorgaben im Audirvana-Menü zu öffnen.

In der Praxis

Damit wäre die Soft- und Hardware-Installation auch schon beendet. Zeit also, sich dem Hörtest zu widmen, den ich sogleich mit John Legends “All Of Me” beginne. Und obwohl dieser Titel lediglich in MP3-Version zugespielt wird, reichen nur wenige Sekunden aus, um zu erkennen, dass sich beschriebenes Upgrade vollends lohnt. Im Vergleich zur Wiedergabe über die im MacBook integrierte Wandlereinheit tönt der Kuschelsong des US-Amerikaners jetzt nämlich deutlich freier, runder und irgendwie richtiger. Dabei gelingt es dem Setup feine wie dynamische Klanganteile sauber herauszuarbeiten und schön vor dem Auditorium auszubreiten. Apropos Dynamik: Als ich im Anschluss zu Rage Against The Machines MP3-File “Take The Power Back” greife, wird der Unterschied dann noch deutlicher. Und das, obwohl ich noch gar nicht damit begonnen habe, hochaufgelöste Dateien zuzuspielen. Jetzt nämlich punktet die neue HiFi-Kette durch eine Wucht im Bass, die ich in dieser Intensität in Zusammenhang mit diesem Song bislang noch nicht gehört habe. Eine Dynamik, die die Lebendigkeit dieses Tracks nahezu perfekt vermittelt, während Zack de la Rochas unverwüstliche Stimme über Gitarrenriffs und Drums zu regieren scheint. Eine Performance, die ganz eindeutig dem hier eingebundenen Chord Mojo zu verdanken ist. Dynamik ist aber lange nicht alles, denn neben jeder Menge Druck fällt die nicht ganz perfekte aber immerhin deutlich verbesserte Staffelung der vierköpfigen Band auf. Klangsuppe war also gestern. Mit dem Grace-Jones-Titel “Use Me” – in 96 Kilohertz – geht es dann endlich in sogenannte HighRes-Gefilde. Ein eher langsam beginnendes und mit fortgeschrittener Laufzeit stetig intensiver werdendes Stück, das von der ersten Sekunde an blitzsauber und ohne jegliche Tendenz von Härte oder Umwegen zu Gehör gebracht wird. Sauber, wohlstrukturiert und erstaunlich druckvoll wären wohl die passenden Attribute für diese aufgeräumte aber keinesfalls sezierte Vorstellung. Wow, eine Performance, die ich meinem MacBook bei aller Liebe nicht im Ansatz zugetraut hätte.
In den letzten Testabschnitt geht es dann mit nochmals hochwertigerem Futter, genau gesagt mit dem Eagles-Klassiker „Hotel California“. Einem mir aus vielen Hörchecks bestens bekannten Song in einer Abtastrate von satten 192 Kilohertz. Geniale Voraussetzungen also für meine neue HighRes-Kombi nun ihr ganzes Können auszuspielen. Als hätte sie nur auf diesen Track gewartet, geht es dann auch nochmal einen Schritt nach vorn, wobei mein Verbund aus MacBook, USB-DAC und Aktiv-Böxchen dann innerhalb weniger Sekunden eine Breitbandigkeit liefert, die man sich kaum besser wünschen könnte. „Breitbandig“ ist dabei gleich in doppeltem Sinne zu verstehen. So bedeutet es, dass mein Testgast sowohl tiefste Basspassagen, wie die zu Beginn eingesetzten Bongos, als auch die höchsten Tongefilde sauber, akkurat und – was noch wichtiger ist – mit unglaublicher Sorgfalt zu reproduzieren weiß. Bässe genau auf den Punkt, punchige und satte Grundtöne und Mitten, sowie eine niemals überzogene Hochtondarstellung. Und zwar eine, die sich durch ein genau dosiertes Maß an Akkuratesse und Präzision auszeichnet. Damit nicht genug, denn obendrein liefert mein Testsetup eine fast schon als überragend zu bezeichnende Natürlichkeit von Tieftonereignissen, die einen vorab nicht erwarteten Einblick in die Raumtiefe gewährt. Genau das ist der Unterschied zu den allermeisten anderen Systemen. Diese spannen zwar oft eine breite Bühne auf – das gelingt meinem Testset mindestens gleichermaßen – haben zumeist aber nur wenige Informationen über dessen Tiefe zu bieten. Ganz im Gegenteil zu diesen Audio-System, das mir die Platzierung der einzelnen Künstler fast schon greifbar macht. Vorneweg Leadsänger Don Henley, links und rechts daneben Gitarren und Bass, dahinter Bongos und Schlagzeug. Genial!

Die abzuspielenden Songs können nun einfach in das Audirvana-Playlist-Fenster gezogen werden. Oben rechts zeigt das Programm die Samplingrate des gerade wiedergegebenen Songs an.

Die abzuspielenden Titel können nun einfach in das Audirvana-Playlist-Fenster gezogen werden. Oben rechts zeigt das Programm die Samplingrate des gerade wiedergegebenen Songs an.

Fazit

Eingefleischte Apple-Nutzer die sich bislang über die schwache Audio-Performance ihres Alu-Rechners geärgert haben, dürfen sich über ein klanglich extrem effizientes Upgrade freuen. Um Audirvana-Plus-Software, USB-DAC und potente Aktiv-Lautsprecher erweitert, wird das legendäre Laptop mit dem angebissenen Apfel nämlich ganz schnell zum Herzen einer kompakten HighRes-Anlage, die vielen deutlich teureren und größeren High-End-Systemen klanglich in nichts nachsteht. Dass die Boxen ganz nebenbei noch den unkomplizierten Einstieg in die Multiroom-Welt bieten und sich der Chord-DAC ebenso perfekt als mobiler Klangverbesserer am Smartphone, Tablet oder Mobilplayer eignet, sind weitere Argumente mal über ein Upgrade des eigenen MacBooks nachzudenken.

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