Bei der Wahl eines HiFi-Lautsprechersystems kommt es meist auf zwei Dinge an: Wohnraumtauglichkeit und Klang. Viele denken, dass eines das andere ausschließt. Doch weit gefehlt, Orbid Sound verspricht beides in seiner Hi-Line-Serie zu vereinen. Wir nehmen das Trio mal genauer unter die Lupe und schauen, ob die schlanken Säulen nebst aktivem Subwoofer halten, was der Traditionshersteller aus Baden-Württemberg verspricht.

Zurückhaltend-elegant und platzsparend: Auch so kann ein klangstarkes 2.1-Sound-Setup ausschauen.

Orbid Sound steht seid nunmehr knapp 50 Jahren für hochwertige Lautsprecher-Arrangements. „HiFi-Systeme“ ist die vielleicht treffendere Bezeichnung. Solche, die wunschgemäß gestaltbar und eben nicht von der Stange sind. Man könnte fast sagen individuell. Jedes Modell der breiten Produktpalette kann, ganz nach dem eigenen Geschmack oder passend zur heimischen Einrichtung, farblich (nach RAL-Vorgabe) geordert werden. Die meisten Lautsprecher werden tatsächlich auch erst dann gefertigt, sobald die Bestellung eingegangen ist. Apropos Bestellung: Orbid-Produkte sind in streng selektierten Fachhandelsgeschäften und im Direktvertrieb zu haben. Eine aktuelle Händlerliste findet sich auf der Hersteller-Homepage. Selbstverständlich ist ein Direktkauf in Balingen nahe Tübingen aber ebenso möglich. Soll die Beratung bei einem autorisierten Händler oder in den Orbid-Sound-Studios stattfinden, empfiehlt es sich eigene Wiedergabe-Medien mitzubringen. Der Kauf über den eigenen Webshop ist selbstverständlich ebenso möglich und risikofrei, Orbid offeriert seinen Kunden ein ein kulantes Rückgaberecht.

Saubere Lackierung, perfekte Spaltmaße: Die Verarbeitung der Hi-Line-Modelle kann sich sehen lassen.

Dann lass mal sehen …

Nun aber genug der Vorrede, jetzt geht’s ans Eingemachte: Das uns zum Test bereitgestellte 2.1-Set besteht aus zwei schlanken Zwei-Wege-Säulenlautsprechern sowie dem dazugehörigen Aktiv-Subwoofer – alles in seidig glänzendem Silber gehalten. Dieses System ist auch in Seidenglanz Schwarz und Seidenglanzt Weiß, und auf speziellen Kundenwunsch zudem in anderen Farbvariationen zu haben. Überrascht war ich über die Verpackungsweise der Boxen. Eckschützer aus Polystyrol und jede Menge Luftpolsterfolie, so finden sich die Lautsprecher aktuell im Karton. Das hab ich so noch nicht gehabt, ist aber auf die Individualität und die Tatsache zurückzuführen, dass bei Orbid Sound keine große Lagerhaltung angesagt ist. So werden Kosten eingespart, was sich wiederum in einem fairen Verkaufspreis niederschlägt. Ausserdem ist diese Art der Verpackung sicherer, als viele vorgefertigte Lösungen, denen man sonst so begegnet.
Meine anfängliche Skepsis weicht allerdings schnell der Überraschung, als ich meine Testprobanden von ihrer Folienverpackung befreie. Jetzt kann nämlich die Verarbeitung der einzelnen Komponenten begutachtet werden. Die durchweg saubere Lackierung und (allem voraus) die sehr gute Kantenverarbeitung machen nun richtig Lust auf mehr. Kurzum: der optische Gesamteindruck ist super – erst recht, nachdem die Lautsprecher im Hörraum aufgestellt, angeschlossen und ausgerichtet sind. Das Gesamtbild wirkt klassisch und filigran – und zwar ohne optisch zu dominieren. Jetzt bin ich mal gespannt, was die Hi-Line-Serie so unter der Haube hat.

Die Form der Orbid Sound Hi-Line-Serie zeigt sich geradlinig und zeitlos.

Mitgedacht und durchgeplant

Beginnen wir mit den Standsäulen: Mit ihren knapp 93 Zentimetern Höhe, bei einer Breite von 130 Millimetern, sind die auf einem an jeder Seite rund fünf Zentimeter ausladenden Standfuß stabil stehenden Zwei-Wege-Schallwandler speziell für den Wohnraumeinsatz konzipiert. Egal, ob rechts und links neben dem Fernseher im Wohnzimmer oder das Rack im Musikzimmer flankierend: die Hi-Line-Säulen wirken filigran und unaufdringlich. Sinnvollerweise sitzt die Chassis-Technik dabei im oberen Gehäuseabteil. Sie besteht aus zwei zehn Zentimeter durchmessenden Tief-/Mitteltönern und einem 25-Millimeter durchmessenden Hochtöner. Für einen möglichst weiten Abstieg in den Tieftonkeller ist jede Säule zudem mit einer entsprechenden Bassreflexöffnung versehen. Diese sitzt im unteren Teil des Gehäuses – und ist nach vorn gerichtet. Letzteres stellt einen wichtigen Punkt dar, genau genommen ist sie sogar eine sinnvolle Besonderheit. Ventiliert das Port nämlich nach vorn, ist der Lautsprecher flexibler in seiner Aufstellung. Im Falle der Hi-Line bedeutet dies: sie kann sogar nahe der Rückwand platziert werden, ohne dass nerviges Bassgewummer befürchtet werden muss. Ein nicht zu unterschätzendes Merkmal, sobald das System im Wohnzimmer platziert werden soll.
Der zum Testset gehörige Subwoofer rundet das 2.1-Set ab und macht die Aufstellung noch flexibler. Ganz nebenbei offeriert er auch noch eine Extraportion Tiefgang. Dies verspricht zumindest das frontseitig eingelassene Acht-Zoll-Chassis, das wiederum von einer maximal 280 Watt leistenden Endstufeneinheit angetrieben wird, die im Herzen des Woofers thront. Statt Experimente zu wagen, setzt das Orbid-Team hier auf den Monacor SAM-200D. Ein stabiler, leistungsstarker und bereits in einigen anderen Subwoofern bewährter Verstärker. Das Aktiv-Modul ist technisch stark, lässt aber auch anschlussseitig und in Sachen Einstellung kaum Wünsche offen. Neben drei griffigen Reglern, die die Justage der Lautstärke (Level), der Trennfrequenz (Cut Off) und der Phase erlauben, offeriert der Hi-Line-Subwoofer noch je zwei Ein- und Ausgänge in Cinchausführung. Bietet ihr AV-Receiver oder Verstärker einen entsprechenden Port, lassen sich beide Geräte mit nur einem Kabel miteinander verbinden.

Hinter dem feinmaschigen Abdeckgitter verbirgt sich ein stattliches Zwei-Wege-System mit gleich zwei 100 Millimeter durchmessenden Tief-/Mitteltönern.

Das Maximum aus den neuen Lautsprechern holen

Entscheidet man sich für neue Lautsprecher, erwartet man einen besseren Sound als zuvor. Eine akustisch stimmige Bühne, einen satteren Grundton, Agilität, tiefe Basseinlagen und fein aufgelöste Höhen, das ist es, was Spaß an der Musik und in der Filmtonreproduktion generiert. Das lässt sich zumeist sogar einfacher realisieren, als man auf Anhieb vielleicht denkt und erfordert lediglich die Beachtung einiger Tipps und Faustregeln. Zugleich sind weder tiefes Expertenwissen noch überzogen teure Zubehörartikel erforderlich. Was Sie brauchen ist: lediglich etwas Zeit und eine kleine Portion Mut. Die am einfachsten umzusetzenden Tipps haben wir hier einmal kurz zusammengefasst:

Stabil und richtungsweisend
Ein stabiler Stand und die korrekte Positionierung der Lautsprecher haben höchste Priorität. Dinge, die leider sehr oft vernachlässigt werden. Führt man sie hingegen korrekt aus, kann sich innerhalb weniger Augenblicke ein beeindruckender Aha-Unterschied im Klang darstellen. Wichtig: Achten Sie unbedingt darauf, dass ihre neue Hi-Line-Box (gilt natürlich auch für andere Schallwandler) einen jederzeit stabilen und festen Stand hat. Höhenverstellbare Spikes helfen in den meisten Fällen. Ist dieser Punkt erledigt, richten Sie Ihren Lautsprecher anschließend zunächst mit dem „Gesicht“ direkt auf Ihren Hörplatz aus. Danach drehen Sie die Boxen parallel und in kleinen Zentimeterschritten vom Hörplatz nach aussen weg. Sie haben die ideale Platzierung gefunden, sobald beispielsweise Stimmanteile nicht mehr direkt aus den Lautsprechern zu kommen, sondern mittig im Raum zu stehen scheinen.

Boxen einspielen
Auch der nächste Tipp gilt für jeden Lautsprecher, egal welcher Marke: Lassen Sie Ihre neuen Schallwandler zunächst eine Weile einspielen, der Sound ihrer Lautsprecher verändert sich in den ersten Tagen/Wochen deutlich – immer in Abhängigkeit der Marke und der Spieldauer. Gönnen Sie Ihren neuen Boxen eine ausreichende Einspielzeit – bei manchen Modellen kann diese 30, 50 oder mehr Stunden betragen – und Sie werden mit idealen Voraussetzungen für die bestmögliche Klangperformance belohnt. Warum das? Die Antwort ist schnell gegeben: Eine zu Beginn hohe Steifigkeit diverser mechanischer Bauteile wie Sicke, Zentrierspinne etc. lassen die Treiber unter Umständen anfangs etwas träge arbeiten. Eine entsprechende Einspielzeit lockert das Material und sorgt so für bessere Voraussetzungen.

Eck-Aufstellung vermeiden
Selbstverständlich richtet sich die Positionierung der neuen Lautsprecher nach der Einrichtung in der Wohnlandschaft. Dennoch lässt sich mit wenigen Handgriffen und einfachen Mitteln eine deutliche Klangverbesserung erwirken: Achten Sie unbedingt darauf, dass die neuen Boxen der Wand oder in der Zimmerecke nicht zu nah kommen. Wände im Rücken haben eine nicht unerhebliche Anhebung im Tiefbass zur Folge. Was im ersten Moment wie ein positiver Effekt erscheint, führt in vielen Fällen aber leider zu nervigem Dröhnen, Verzerrungen und zu Präzisionsverlust im Bassbereich. Diese Vorgabe gilt auch für die Hi-Line, wobei sich diese dank frontseitiger Bassreflex-Öffnung etwas flexibler in der Aufstellung darstellen.
Auch wenn die Möglichkeiten der Feinjustage im Wohnraum eher begrenzt sind, jede noch so kleine Änderung bringt Sie dem Ideal näher. Bereits um wenige Zentimeter verschoben, kann sich ein komplett anderes Klangbild ergeben.

Phase am Subwoofer
Ein ganz gang wichtiger Punkt mit hohem Potenzial! Unterschätzen Sie nicht den Effekt der Phasenregelung. Sie gehört zu den wichtigsten Justagewerkzeugen an einem Subwoofer. Sind Ihre neuen Lautsprecher nämlich in einem anderen Abstand zur Referenzposition aufgestellt als der Bassmeister, können Laufzeitunterschiede entstehen. Vom Woofer sowie den mitspielenden Lautsprechern abgegebene Schallanteile erreichen das Ohr nun zu unterschiedlichen Zeiten.
Hier kommt die Phasen-Einstellung ins Spiel, über sie ist die punktgenaue Anpassung möglich. Die ideale Einstellung ermittelt man idealerweise zu zweit: Während Person 1 am Hörplatz sitzt und dem Testton (idealerweise ein wiederkehrendes Basssignal) lauscht, dreht Person 2 behutsam am Phasenregler. Erscheint der Bass am lautesten, ist die korrekte Einstellung gefunden.
Kleiner Tipp: Bietet Ihr Woofer keine Phasenregelung wie am Hi-Line-Sub oder sind Sie mit der Umschaltung von 0 auf 180° unzufrieden, können Laufzeitunterschiede auch durch die Veränderung des Abstandes zwischen Referenzplatz und Subwoofer ausgeglichen werden. Ziehen Sie den Subwoofer einfach mal ein paar Zentimeter vor oder zurück. Der Unterschied kann gewaltig sein.

Das Aktiv-Modul des Subwoofers bietet griffige Drehregler für die Justage derLautstärke, Trennfrequenz und Phaseneinstellung.

Dann lass mal hören …

Nach der obligatorischen 48-stündigen Einspielzeit sollte unser Test-Trio nun bereit sein zu zeigen, was es drauf hat. Die Leute von Orbid Sound versprechen nicht weniger als höchste Klangqualität. Mal sehen ob sie ihr Versprechen auch einhalten können. Klassisch starte ich meinen Test nun mit den Dire Straits und „Money For Nothing“. Kaum angespielt, bin ich gleich Feuer und Flamme. Nach dem langsamen Intro geht das Trio urplötzlich voll zur Sache. Dabei baut sich vor mir eine tolle Bühne auf. Mark Knopflers Stimme scheint mittig vor mir zu stehen, die beiden Lautsprecher sind praktisch nicht mehr zu orten. Das Klangbild ist ausgeglichen, homogen und liefert dennoch Höhepunkte. Der Subwoofer passt sich perfekt in die Wiedergabekette ein. Er spielt knackig und dynamisch, ohne jegliche Übertreibung und auch die in den Raum gestellten Gitarren-Riffs begeistern mich. Meine Erwartungen waren hoch, doch mit solch einer Performance hätte ich nicht gerechnet. Selbst in höheren Lautstärkeregionen bleibt das Set seiner Linie treu und spielt dynamisch, zugleich aber auch jetzt noch harmonisch abgestimmt. Erst unter höchstem Pegel scheinen die Hochtöner langsam an ihre Grenzen zu gelangen – angesichts der gerade anliegenden Lautstärke ist das aber kein Wunder und ist absolut nachvollziehbar.
Dire Straits können die Orbids also. Zeit für einen Wechsel der Software. Jetzt wollen wir doch mal hören, wie die Boxen mit dem britischen Stimmwunder Adele klarkommen. Und auch hier spielen die schlanken Säulen nebst Woofer sofort auf einem sehr hohen Niveau. In „Someone Like You“ ist innerhalb weniger Sekunden tatsächlich Gänsehaut angesagt. Die Stimme der Ausnahmekünstlerin wird eindrucksvoll und mit jeder Menge Tiefe und Volumen dargestellt. Alles zugleich, natürlich, klar und ohne die Musik in den Hintergrund zu drängen. Eine Performance, die sofort unter die Haut geht. Logisch, dass ich dem Lautstärkeregler meines Verstärkers auch hier einen gewaltigen Dreh nach rechts verpasse. Meine Testprobanden bringt das aber keineswegs an ihre Grenzen. Die Stimme ist weiterhin sauber, unverfärbt und in der akustischen Mitte zwischen den Lautsprechern. Wer dabei an eine vorlaute Darstellung denkt, der liegt daneben. Auch wenn wir uns aktuell deutlich oberhalb der Zimmerlautstärke bewegen, wirkt der Sound weder aufgesetzt noch unangenehm. Chapeau!

Subwoofer und Standsäulen sind jeweils mit frontseitig ausgerichteten Bassreflexports bestückt. Das macht die Boxen in der Aufstellung noch variabler.

Kraft und Kontrolle

Weiter geht es dann mit Tracy Chapmans „Fast Car“. Und wie, denn mein bisher gewonnener Eindruck bestätigt erneut. Auch jetzt erscheint das gesamte Klangbild als sehr aufgeräumt und äußerst harmonisch. Zugleich kommt der offensichtlich sehr gut abgestimmte Subwoofer noch mehr zur Geltung. Dieser schiebt sich akustisch allerdings nicht in den Vordergrund, sondern geht völlig unaufgeregt und präzise zu Werke – ganz ohne zu dröhnen oder nachzuschwingen. Das Gegenteil ist der Fall, die Hi-Line spielt in sich schlüssig und aus einem Guss, stellt den Sound aber dennoch auf ein solides Bassfundament. Das macht Spaß.
Soviel Spaß, dass ich zu guter Letzt meinen Lieblings-Trash-Track, nämlich „Selfie“ von den Chainsmokers zum Test bitte. Kaum angespielt, knallen die Bässe und die Synthesizer-Klänge stehen mitten im Hörraum. Alles akustisch einzeln beleuchtet und als großes Ganzes zusammengestellt. Der Track wirkt erfreulich straff, die Agilität beeindruckt, der Spaß geht weiter. Kurz darauf geht es dann in höheren Frequenzregionen weiter und jetzt zeigt die Hochtonsektion noch einmal was sie kann. Dabei ist der Sound weder mumpfig noch belegt, sondern frisch und modern. Auch mit solchem Futter wissen die Hi-Lines von Orbid Sound also zu überzeugen und beweisen, dass raumfüllender Klang nicht zwingend den Einsatz riesiger Lautsprecherkisten erfordert.

Auch klanglich konnte das 2.1-Set aus dem Hause Orbid Sound in unserem Test voll überzeugen.

Fazit

Die Hi-Line-Serie von Orbid Sound ist ein sehr klangstarkes und hochwertig verarbeitetes 2.1 Setup. Eines, das sich speziell für den Einsatz in Räumen empfiehlt, in denen die Technik optisch nicht im Vordergrund stehen soll. Das könnte sie aber, denn ein zusätzliches Plus dieses Sets ist die individuelle farbliche Gestaltung, Die Hi-Line-Serie ist auf Wunsch in nahezu jeder Farbvariante zu haben. Bei einem Preis von 700 Euro pro Säulenlautsprecher und 800 Euro für den Aktiv-Subwoofer ist dieses 2.1-Paket sicher kein Schnäppchen, aber auf jeden Fall eine lösungsorientierter Geheimtipp und jeden Euro Wert.

Test & Text: Thomas Schumann
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: gut - sehr gut

93 %

96 %

95 %

180413.Orbid Sound-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Orbid Sound
Hi-Line
Produktkategorie:2.1-Lautsprecher-System
Preis:2.200,00 Euro / Set
Garantie:Lautsprecher: 5 Jahre
Subwoofer: 2 Jahre
Ausführung:- Seidenglanz Schwarz
- Seidenglanz Weiß
- Seidenglanz Silber
Vertrieb:Orbid Sound, Balingen
Tel.: 07433/39 10 122
www.orbid-sound.de
Abmessungen (HBT):Lautsprecher: 925 x 230 x 230 mm (mit Standfuß)
Subwoofer: 420 x 250 x 250 mm
Bauart:Zwei-Wege, Bassreflex
Hochtöner:25mm
Mittel-/Tieftöner:2 x 100 mm
Verstärkerleistung (Subwoofer):280 Watt
Lieferumfang:- 2 x Säulenlautsprecher
- 1 x Subwoofer
- Netzkabel
Besonderes:- kinderleichte Installation
- wohnraumfreundliches Design
- flexible Aufstellung
- in diversen Farben erhältlich
- hohe Grundtonagilität
- hohe Flexibilität
- Probehören beim Hersteller möglich
Benotung:
Klang (60%):1,1
Praxis (20%):1,0
Ausstattung (20%):1,0
Gesamtnote:1,0
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistunggut - sehr gut

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