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WERBUNG | Fußball ist hierzulande die definitv beliebteste Sportart, die im Fernsehen übertragen wird. Besonders für Fans ist es wichtig zu versuchen, die gleiche Stimmung, die sie aus den Stadien kennen, in ihr eigenes Wohnzimmer zu zaubern. Damit beim häuslichen Fußballabend auch wirklich Stimmung aufkommt, muss natürlich einiges beachtet werden.

Das besondere Spielerlebnis bequem von der Couch miterleben

Fußballfanatiker in ganz Deutschland bereiten sich darauf vor, sich auf ihre Lieblingscouch im Wohnzimmer zu fläzen. Von hier aus lässt es sich dann maximal bequem das anstehende Fußballspiel genießen. Um die Spannung zu steigern, platzieren manche sogar vor dem Spiel ihre Wetten. Letztlich ist es aber egal, auf welcher Couch man sitzt oder wie hoch der Einsatz ist. Ohne die richtige Einstellung des Fernsehgeräts und des dazugehörigen Soundsystems wird der Zuschauer die spektakulären Spiele möglicherweise nicht im vollen Umfangt genießen können. Das Fußballerlebnis kann leicht von falschen Bildeinstellungen, schlecht platzierten Lautsprecher und Sitzplätzen, die zu weit vom Bildschirm entfernt sind, geschmälert werden. Aber das lässt sich schnell und ohne großen Aufwand ändern:

Wenn das große Spiel ansteht, gilt es die bestmöglichen Vorkehrungen zu treffen (Bild: unspash.com/Gustavo Ferreira).

Das Lieblingsprogramm immer in HD schauen

Man geht in erster Linie davon aus, dass die meisten Fans bereits über einen hochauflösenden Fernseher und/oder Receiver verfügen. Wer sich in den letzten vier bis fünf Jahren einen neuen Flachbildschirm zugelegt hat, wird die entsprechenden Empfänger zu Verfügung haben. In eingen Haushalten sorgen aber auch Settop-Boxen vom Kabelanbieter oder von Sky für den entsprechenden Empfang, um nur zwei Beispiele zu nennen. Alternativ kann der Empfang aber auch über entsprechende Mediaplayer wie das AppleTV erfolgen. Um HD-Kanäle aber auch richtig darstellen zu können, ist es wichtig, dass der vorhandene Receiver HD-fähig und über ein HDMI-Kabel mit dem LED- oder OLED-TV verbunden ist.

Ein wichtiger Punkt: Der Betrachtungsabstand

Dass die Technik bei einem Fußballabend wichtig ist, ist den meisten Sportfans längst bewusst. Wesentlich weniger Fans beschäftigen sich allerdings mit dem Sitzabstand zum Fernseher. Um HD-Übertragungen auch richtig genießen zu können, sollte man auch im richtigen Abstand zum Fernsehgerät sitzen. Daher stellt sich die Frage, was der optimale Abstand zum Bildschirm ist? Sitzt man zu weit von dem Bildschirm entfernt, gehen die zusätzlichen Details in 1080i-Übertragungen schnell unter. Aber wer zu nahe am Bildschirm sitzt, kann durch die Pixelstruktur des Geräts abgelenkt werden.
Der optimale Abstand hängt daher in der Regel von der Größe des Fernsehgeräts ab. An kleinere Geräte, wie beispielsweise solche mit 26 oder 32 Zoll, muss man näher heranrücken. Bei größeren Bildschirmen sollte man mehr Abstand einhalten, um Inhalte perfekt genießen zu können. Bei einem 55 Zoll-Gerät sollte man etwa drei bis dreieinhalb Meter Distanz einplanen. Auch der Betrachtungswinkel spielt hier eine wichtige Rolle. Idealerweise sollte der Fernsehbildschirm innerhalb von 40 Grad von der Sitzposition horizontal und innerhalb von 15 Grad vertikal aufgestellt werden.

Welche sind die besten Fernseheinstellungen?

Mit ein paar einfachen Änderungen an den Bildschirmeinstellungen des Fernsehgeräts kann man selbst die Live-Übertragung seioner bevorzugten Fußballspiele verbessern. Dabei handelt es sich nicht um eine professionelle Kalibrierung, sondern einfach nur um normale Einstellungen. Dazu gehören unter anderem Helligkeit, Kontrast, Hintergrundbeleuchtung und Farbe. Mit diesen Einstellungen kann das Bild farbenfroh und ausdrucksvoll gestaltet werden, ohne dass es grell erscheint. Ein paar Einstellungstipps findet ihr hier:
Es gibt sogar einige Fernseher, die einen Sportmodus anbieten. Viele der neuen Fernsehgeräte verfügen außerdem über spezielle Technologien wie MotionFlow und Auto Motion Plus, die die Bewegung von Objekten flüssiger machen und Unschärfen verhindern. Solche Skills sind meist bei schnell bewegenden Bildinhalten wie der Fußball-Übertragung wichtign, damit der Ball leichter zu sehen und beispielsweise auch die Rückennummern der Spieler auch während der Bewegung klar und sauber dargestellt werden.

Schalten Sie die Anzeige bei Tag und Nacht ein

Die “Tagesansicht” ist ein weiterer guter Trick bei der Fernseheinstellung. Die kann man noch heller justieren und auch ein wenig mit dem Kontrast spielen, um die ideale Balance zwischen beiden Einstellungen zu finden. Wichtig ist, dass das Bild hell erscheint, zugleich aber auch satte Farben beinhaltet. Idealerweise legt man sich dafür eine Blu-ray mit Testbildern zu oder lädt diese aus dem Iunternet herunter.
Wählt man die “Nachteinstellung” sollte man unbedingt darauf achten, dass die Augen entlastet werden. Das gelingt, indem man die Helligkeit ein wenig reduziert und einen niedrigeren Kontrast wählt.

Nicht zu vergessen sind die Soundeinstellungen

Es gibt beispielsweise AV-Receiver, die über einen Stadion- oder Fußballmodus verfügen. Ist der aktiviert, wird die Akustik des Veranstaltungsortes nachgebildet. Und: Die meisten 5.1-Verstärker erfügen über eine Surround-Verarbeitung, die aus der Stereoquelle künstlich einen 5.1-Effekt erzeugt. Alternativ kann man den Fernsehton natürlich aber auch über ein modernes HiFi-System wiedergeben. Ein Beispieldafür wäre das von uns vorgestellte RS201E von HiFi Rose. Ebenso wichtig ist aber auch, dass Sie Ihre Lautsprecher richtig einstellen. Sie sollten die beiden Frontlautsprecher auf beiden Seiten Ihres Fernsehgeräts auf etwa 10 und 2 Uhr (wenn die Mitte des Bildschirms 12 Uhr ist) positionieren. Drehen Sie diese leicht nach innen in Richtung Referenzplatz. Die hinteren Lautsprecher sollten in der 8 und 4 Uhr Position hinter dem Hörplatz aufgestellt werden. Idealerweise haben die dann den gleichen Abstand zur Hörposition wie die vorderen Lautsprecher.

Der Bass macht´s

Der Subwoofer sollte sich in den allermeisten Wohnsituationen so nahe wie möglich an den Frontkanälen befinden. Vorzugsweise aber nicht in einer Ecke oder in der Nähe einer Wand, da das zu massivem Bassdröhnen führen kann. Ziehen Sie den Bassisten also ein bisschen aus der Raumecke bzw. Von der Wand weg. Schon um wenige Zentimeter verschoben, kann sich ein völlig anderes Klangbild im unteren Frequenzbereich ergeben. Überprüfen Sie abschließend noch, ob die Entfernungen und Pegel für jeden Kanal an Ihrem AV-Receiver richtig eingestellt sind. In der Regel nimmt der AV-Receiver die Einstellungen nach einer selbstständigen Messung vor. Es lohnt aber immer mal, diese auch zu überprüfen.

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