von

Chefredakteur
English (Google Translate)

Im Wohnzimmer eingesetzt, wirken Subwoofer optisch oft fehlplatziert oder gar wie Fremdkörper. Deshalb auf durchzugsstarke Bässe zu verzichten, muss aber nicht sein, denn Canton offeriert mit seinem your_Sub eine vielversprechende Alternative, die ausserordentlich hübsch auftritt, lästiges Strippenwirrwarr umgeht und laut Hersteller für ein sattes Tieftonfundament sorgen soll:

Cantons your_Sub fügt sich optisch perfekt in moderne Wohnumgebungen ein.

Cantons your_Sub fügt sich optisch perfekt in moderne Wohnumgebungen ein.

 

 

Gerade wenn das neue Stereo- oder Mehrkanalsystem im Wohnzimmer eingesetzt werden soll, sind integrative Lösungsansätze gefragt. Das bedeutet: je näher sich die neuen Schallwandler dem Wohnambiente anpassen, oder gar optisch aus dem Sichtfeld verschwinden, desto besser. Vorgaben, die oft zur Folge haben, dass die Wahl auf kleinere Lautsprecher fällt. Nachvollziehbare Gründe, doch obwohl diese Art von Boxen in den letzten Jahren technisch wie klanglich einen Riesen-Schritt nach vorn gemacht hat und sich stetig wachsender Beliebtheit erfreut, bleibt ein kleiner, physisch unveränderbarer Makel: kompakten Lautsprechern fehlt es einfach an Volumen, um moderne Film- und Musiksoundtracks adäquat wiedergegeben zu können – und zwar über den vollen Frequenzbereich.
Der Einsatz eines zusätzlichen Subwoofers wirkt in diesem Fall wahre Wunder. Trotz aller klanglichen Vorteile, verzichten aber dennoch viele Musik- und Filmfans – gerade dann, wenn das Setup im Wohnzimmer eingesetzt werden soll – auf die Einbindung eines solchen Gerätes. Die Begründung dafür ist schnell gefunden, denn neben der mitunter brachialen Grösse bzw. der selten ansprechenden Optik, erweist sich vor allem die nötige Verkabelung als oftmals schwierig – speziell dann, wenn der Sub in einigen Metern Entfernung zur Anlage aufgestellt werden soll.
Probleme, für die Deutschlands Marktführer in Sachen Lautsprechertechnik eine umfassende Lösung anbietet. Diese heisst your_Sub 600 wireless, ist überraschend kompakt, edel designet und benötigt obendrein kein Kabel, um mit entsprechenden Signalen versorgt zu werden. Neugierig? Waren wir auch, weshalb wir uns den schicken Problemlöser einmal ganz genau angesehen haben.

Keine Zukunftsmusik, sondern Gegenwart: Ist man Besitzer eines Canton your_Sub 600 wireless, lassen sich Tieftonsignale kabellos vom AV-Receiver zum Subwoofer übertragen.

Keine Zukunftsmusik, sondern Gegenwart: Ist man Besitzer eines Canton your_Sub 600 wireless, lassen sich Tieftonsignale kabellos vom AV-Receiver zum Subwoofer übertragen.

 

 

Canton your_Sub 600 wireless: Laufstegmodell und Allzweckwerkzeug

„Schönheit liegt im Auge des Betrachters“. Ein viel zitiertes Sprichwort mit einem wahren Kern. Doch so ganz trifft dieses nicht immer zu. Das zumindest gilt für unser Testmodell, dem – herstellerübergreifend gemessen an seinen Mitstreitern – ganz eindeutig ein Schönheitspreis gebührt. Die Erklärung dafür findet sich in gleich mehreren Details: Zunächst wären da die nahezu perfekten Proportionen des your_Sub zu nennen. Dieser ragt gerade einmal 33,7 Zentimeter in die Höhe, wobei er lediglich 27,4 x 27,4 Zentimeter an Grundfläche in Anspruch nimmt, was deutlich weniger als der Fläche von zwei DIN A4-Blättern entspricht. Das wiederum bedeutet auch, dass er sich (theoretisch) nahezu überall unauffällig verstecken lässt. Aufgrund seiner eleganten Erscheinung, die durch die sanft gerundeten Gehäusekanten und des perfekt aufgetragenen Hochglanzkleides nochmals unterstrichen wird, ist er dafür allerdings viel zu hübsch und eignet sicher eher dazu präsentiert zu werden.
Apropos Hochglanzkleid: in diesem Modell beweist Canton, dass Hochglanz nicht gleich Hochglanz ist. Im Vergleich zu den allermeisten Mitbewerbern sucht man Wellen, Unebenheiten oder Einschlüsse auf der mehrfach geschliffenen und lackierten Oberfläche hier nämlich absolut vergebens. Selbst bei genauerem Hinsehen weisst die polierte, ja fast schon spiegelglatte Haut keinerlei Makel auf.
Dabei versteht es sich von selbst, dass die Technik komplett im your_Sub im Hinter- bzw. Untergrund verschwindet. Untergrund? Ja genau, denn statt das im Verhältnis zur kompakten Bauform riesige Chassis in die Front des wahlweise in glänzend-schwarzer oder -weisser Ausführung erhältlichen Basswürfels zu setzen, kommt selbiges hier in der Gehäuseunterseite unter. Dieser sogenannte „Down-Fire-Aufbau“ hat gleich mehrere Vorteile: neben der Tatsache, dass die Technik vollständig aus dem Blickfeld verschwindet, erweist sich der Subwoofer auch flexibler in der Aufstellung. Und da der Schall in diesem Fall Richtung Fussboden abgegeben wird, erntet der Besitzer in der Regel (abhängig von der Bausubstanz) zusätzlichen Körperschall, was gerade im Filmbetrieb für eine Extraportion Spass sorgen kann. Um dazu beste Voraussetzungen zu bieten, stellte Canton seinen Bass-Schönling auf vier stabile und silbrig-schimmernde Standfüsse, die einen definierten Abstand zum Boden herstellen.
Fehlt noch das Aktivmodul: typischerweise findet sich dieses auf der Gehäuserückseite wieder. Neben zwei Drehreglern zur Justage der Lautstärke und Wahl der Übergangsfrequenz ist dieses mit gleich vier Kippschaltern bestückt. Besonders interessant sind dabei die beiden ersten Schalter, die der Phasenumkehr (0/180°) bzw. der sogenannten „Room Compensation“ dienen und folgende Bedeutung haben:
Narrow: Einsatz des your_Sub in kleinen Räumen bis max. 15 Quadrametern.
Normal: Einsatz in Räumen bis 30 Quadrametern.
Wide: Einsatz in Räumen bis 50 Quadratmetern.

Spiegelglatt: Der your_Sub ist von einem mehrfach geschliffenen und lackierten Hochglanzkleid allerhöchster Qualität überzogen.

Spiegelglatt: Der your_Sub ist von einem mehrfach geschliffenen und lackierten Hochglanzkleid allerhöchster Qualität überzogen.

 

 

Kabelsalat Adieu

Wie die Optik, kann sich also auch die Ausstattung blicken lassen. Doch Moment mal, wo sind die Anschlussbuchsen? Diese werden nicht benötigt, denn wie eingangs erwähnt, handelt es sich ja um ein wireless-Gerät. Soll bedeuten, dass mit Ausnahme der Netzstrippe keinerlei Kabel gebraucht werden, um Signale zum Sub zu transportieren. Was dazu lediglich noch benötigt wird, ist ein sogenannter Hub namens your_Dock, den Canton seinem Sub 600 wireless beilegt und der alternativ auch einzeln bezogen werden werden. Da Cantons your_World-Serie auch kabellose Aktivboxen und einen USB-Adapter (für die kabellose Übertragung von Audiofiles vom PC bzw. Mac) umfasst, setzen die Hessen mit diesem Hub auf eine universelle Schnittstelle, der man darüber hinaus gleich noch einen Dock-Connector für Apple Devices bis iPhone 4s bzw. iPods bis inkl. der 4.Generation spendierte. Wie gesagt, beim Sub 600 wireless ist dieser des Lieferumfangs, so dass es sofort mit der einmaligen Installation losgehen kann, die erfreulicherweise in wenigen Minuten abgeschlossen ist.

1. your_Sub an gewünschtem Ort aufstellen.
2. your_Sub mit Netzstrom versorgen und einschalten.
3. your_Dock mit Netzstrom versorgen.
4. your_Dock via Subwooferkabel (Adapter von Miniklinke auf Cinch liegt bei) mit AV-Receiver verbinden.
5. Channel-Taste auf your_Dock-Rückseite drücken bis rot, grün oder blau blinkt.
6. Channel-Taste auf your_Sub-Rückseite betätigen und gleichen Übertragungskanal wählen (gleiche Farbe wie am Dock).

Das war es dann auch schon. Sind o.g. Schritte durchgeführt, ist die Verbindung zwischen dem vorhandenen AV-Receiver und Cantons your_Sub auch schon hergestellt. Der Leuchtring in der Front des Subwoofers und die LED des Senders leuchten nun permanent.

Der zum Lieferumfang gehörige your_Dock verfügt über je einen analogen Audio-Ein- und ausgang. Den passenden Adapter (3,5mm Miniklinke auf Cinch) liefert Canton natürlich mit. Über den kleinen Taster (roter Kasten) lassen sich your_Dock und your_Sub innerhalb weniger Augenblicke synchronisieren.

Der zum Lieferumfang gehörige your_Dock verfügt über je einen analogen Audio-Ein- und ausgang. Den passenden Adapter (3,5mm Miniklinke auf Cinch) liefert Canton natürlich mit. Über den kleinen Taster (roter Kasten) lassen sich your_Dock und your_Sub innerhalb weniger Augenblicke synchronisieren.

 

 

Tipps & Tricks für saubere, straffe Bässe

Für einen Aktiv-Subwoofer gelten die gleichen Regeln, wie für alle anderen Schallwandler: Er liefert sein volles Leistungsvermögen nur dann, wenn er perfekt auf seine Mitspieler und auf den Raum eingestellt sind, in dem er zum Einsatz kommt. Das wiederum erfordert etwas Feinjustage, die jedoch kein Geld kostet und selbst von Technikeinsteigern schnell durchgeführt ist. Eine Empfehlung, die in gleichem Maße für unser Testmodell gilt. Wir haben die wichtigsten Tipps einmal zusammengefasst:

Positionierung:
Der neue Subwoofer soll sich harmonisch in das Klangbild einbringen. Und zwar ohne dabei zu dominieren. Von der Aufstellung in der Zimmerecke ist deshalb in der Regel abzuraten. Hier hat jede Raumresonanz ihr Maximum, was im schlimmsten Fall zu nervigem Dröhnen und wummerigen, unpräzisen Bassläufen führen kann. Ziehen Sie den Sub deshalb in kleinen Schritten aus der Zimmerecke. Nehmen Sie sich für diesen Vorgang etwas Zeit und probieren Sie verschiedene Plätze im Raum aus. Nicht wundern: schon um wenige Zentimeter verschoben, kann sich ein völlig anderes Klangbild ergeben. Da wir es hier mit einem wireless-Gerät zu tun haben – also keine direkte Kabelverbindung zum AV-Receiver vonnöten ist – probieren Sie doch einfach auch mal die Platzierung im Bereich hinter dem Hörplatz aus.

Trennfrequenz:
Über den am Anschlussmodul befindlichen Regler wird der Übergang zwischen Lautsprecher und Subwoofer bestimmt. Das heisst, hier entscheiden Sie, ab welcher Frequenz ihr your_Sub ins Klanggeschehen eingreift. Ist der Sub mit einem AV-Receiver verbunden, gehen Sie am besten wie folgt vor: Drehen Sie den Regler am Canton bis zum Ende auf. Anschliessend wählen Sie die gewünschte Trennung im Menü des AV-Gerätes. Beim Einsatz kompakter Boxen empfiehlt sich der Bereich zwischen 100 und 120 Hertz. Sind Sie Besitzer größerer, bassgewaltigerer Standboxen wählen Sie einen Wert zwischen 80 und 100 Hertz.

Phaseneinstellung:
Ein Punkt dem fälschlicherweise zumeist wenig Bedeutung beigemessen wird. Dabei ist die Phasenjustage ein enorm wichtiges Werkzeug auf dem Weg zum bestmöglichen Bass, denn der Phasenregler ist für die punktgenaue Angleichung des Subs an die mitspielenden Lautsprecher verantwortlich. Da Subwoofer und Boxen in der Regel in unterschiedlichen Abständen zur Referenzposition aufgestellt sind, ergeben sich zwangsläufig unterschiedliche Laufzeiten. Mit der Hilfe der Phasenregelung lässt sich der Bassist dann an punktgenau seine Mitspieler angleichen.
Um die beste Einstellung zu finden, geht man idealerweise zu zweit vor: Während eine Person an der Referenzposition sitzt und dem Testton (idealerweise ein wiederkehrendes Basssignal) lauscht, dreht die zweite Person langsam am Phasenregler des Subwoofers. Die richtige Einstellung ist gefunden, sobald der Bass am lautesten erscheint. Besitzt ihr Subwoofer keinen Regler, sondern lediglich einen Phasenumkehrschalter, lässt sich die Anpassung auch durch die Verringerung bzw. Vergrösserung des Abstandes zum Hörplatz vornehmen.

Cantons kabelbefreiter Sub-Schönling ist mit allen Ausstattungsmerkmalen bestückt, die moderne Subwoofer auszeichnen. Der kleine, kaum sichtbare Taster (Pfeil) dient der Synchronisation mit Cartoons your_Dock. Die passende Übertragungsfrequenz ist gefunden, sobald der frontseitige Statusring am Sub, wie die kleine LED im your_Dock in identischer Farbe leuchten.

Cantons kabelbefreiter Sub-Schönling ist mit allen Ausstattungsmerkmalen bestückt, die moderne Subwoofer auszeichnen. Der kleine, kaum sichtbare Taster (Pfeil) dient der Synchronisation mit Cantons your_Dock. Die passende Übertragungsfrequenz ist gefunden, sobald der frontseitige Statusring am Sub, wie die kleine LED im your_Dock in identischer Farbe leuchten.

 

 

Praktisches Überraschungsmoment

Wie bereits beschrieben, erweist sich die Einbindung in das vorhandene Surround-Setup als kinderleicht und in weniger als fünf Minuten erledigt. Nachdem dann auch die obligatorische Einspielzeit beendet und der perfekte Platz und ideale Phaseneinstellung gefunden sind, geht es endlich in unseren Praxistext:
In diesem soll uns dann Hellboys erstes Leinwandabenteuer erste Erkenntnisse über den Canton-Würfel liefern. Trotz kompakter Abmessungen ziert dieser sich dann aber keineswegs und geht vom ersten geforderten Augenblick an mit vollem Eifer zur Sache. Was dabei schon jetzt auffällt, ist die Präzision, mit der der kleine Sub agiert, denn nervende Dröhn-Effekte – die man von vielen ähnlich kleinen Aktiv-Woofern nur zu gut kennt – bleiben ihm selbst unter höherem Pegel fremd. Den imponierenden Beweis dafür liefert uns letztlich „Reds“ U-Bahn-Jagd auf die beiden Dämonen, die der kleine Schönling aus Weilrod gleich zum Anlass nimmt, sein ganzes Können zu beweisen. Neben kraftvoll reproduzierten Faustschlägen und und satten Schusssalven beeindruckt der Canton hier aber in erster Linie durch seine Tiefgründigkeit. So wird das tiefe Grollen, das das nächste Unheil ankündigt, durchweg kraftvoll und mit einem erstaunlichen Volumen dargestellt. Als nur wenige Augenblicke später diverse Gegenstände auf dem Boden einschlagen, wird unser Hörraum endgültig zum Ort des Geschehens: Daran leistet der (offenbar ganz nebenbei erzeugte) Körperschall seinen nicht unwesentlichen Beitrag. Das macht Spass und sorgt für Gänsehautfeeling, denn aufgrund dieses Extras werden tiefste Klanganteile sowohl auf unseren Sesseln wie unter unseren Fusssohlen spürbar und lassen uns Teil der Handlung werden. Ein Effekt, den Besitzer grösserer Downfire-Geräte sicher kennen und lieben – der aber nur von ganz wenigen kompakten Subwoofern erzeugt werden kann. Wichtige Erkenntnis: Cantons your-Sub 600 wireless ist so einer!
Mindestens ebenso deutlich werden die Stärken des Subwoofers dann in der Musikwiedergabe. Zunächst weiss der 600er hier die Drums in Steely Dans „Cousin Dupree“ punktgenau, staubtrocken und jederzeit natürlich zu reproduzieren. Ähnliches erlebten wir anschliessend im DTS-remasterten Soundtrack des Eagles-Klassikers „Hotel California“, in dem die unverwechselbaren Bongos den Grundstein für ein dynamisch-genussvolles Musikerlebnis legen, das man in dieser Form nur selten erlebt. Oder in New Orders „Don`t Do It“. Einem Song, der von immer wieder plötzlich auftretenden, sehr harten Grundtonschlägen lebt, die über unser Testmodell souverän und beeindruckend impulsstark wiedergegeben werden. Damit wäre dann auch der Beweis erbracht, dass sich der kleine Canton auch als hervorragende Unterstützung im Musikbetrieb eignet – und zwar auch in Kombination mit grösseren Standboxen. Wie bereits erwähnt: dieses Teil macht einfach Spass. Und zwar soviel Spass, dass wir unseren Testlauf kurzerhand um eine weitere Filmsequenz erweitern. Mit der ersten Verfolgung aus „Salt“ wählen wir dazu eine Passage, die bei fast jedem Surroundcheck in unserem Player rotiert und für ein weiteres Überraschungsmoment bei der Testjury sorgt.
So stellt der Bassmanager nicht nur das abrupt endende Krachen der sich schnell schliessenden Pforten satt und dynamisch dar, sondern lässt auch die gewaltige Explosion, die nach dem Schuss durch den umgebauten Feuerlöscher entsteht, voller Nachdruck und mit erstaunlichem Volumen zur Entfaltung kommen. Die nächste (positive) Überraschung folgt dann wenige Augenblicke später: Dieses Mal befinden wir uns inmitten der turbulenten Highway-Verfolgung, die aber ebenfalls kein Problem für den kleinen Canton darstellen soll. Im Gegenteil, denn während der wireless-Sub die gesamte Szenerie auf ein tiefgründiges Bassfundament stellt, werden auch die Schüsse der bewaffneten Verfolger satt, ja beinahe staubtrocken und mit höchster Präzision wiedergegeben. Was dabei nicht unerwähnt bleiben sollte, ist die Stabilität der kabellosen Verbindung. Diese lässt sich nur als „hervorragend“ bezeichnen, wenn während unseres gesamtes Testverlaufes bot uns das Canton-Set eine jederzeit ununterbrochene, und durchgängig leistungsstarke Bassperformance.

Trotz aller Kompaktheit ist Cantons your_Sub mit einer leistungsstarke 100-Watt-Endstufe und einem 20 Zentimeter messenden Tieftonchassis ausgestattet, das in der Gehäuseunterseite Platz findet.

Trotz aller Kompaktheit ist Cantons your_Sub mit einer leistungsstarken 100-Watt-Endstufe und einem 20 Zentimeter messenden Tieftonchassis ausgestattet, das in der Gehäuseunterseite Platz findet.

 

 

Fazit

Wer bis heute glaubt, dass via Funk weder eine zuverlässige, noch klanglich ansprechende Audio-Übertragung gewährleistet werden kann, der irrt gewaltig. Cantons your_Sub beweist das Gegenteil und sorgt für einen ununterbrochenen Signaltransfer zum Subwoofer, der sich in Sachen Zuverlässigkeit und Stabilität in keiner Weise von dem via Kabel unterscheidet. Neben seines hohen Praxisnutzens überzeugt und imponiert der hübsche und nahezu perfekt verarbeitete Canton zudem durch enorme Impulskraft, beeindruckenden Grundtonpunch und einen für seine Grösse erstaunlich tiefen Abstieg in den Basskeller. Kurzum: mit seinem your_Sub 600 wireless bietet Canton eine sowohl klangstarke wie praktische Lösung für anspruchsvollere Heimkinofans, die aufgrund limitierter Platzverhältnisse bislang auf den Einsatz eines Subwoofers verzichten mussten.

 

Test & Text: Roman Maier

Fotos: www.lite-magazin.de

 

Modell:Canton
your_Sub 600 wireless
Produktlautsprecher:Subwoofer (kabellos)
Preis:748,00 Euro / Stück
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Lack schwarz (Hochglanz)
- Lack weiss (Hochglanz)
Vertrieb:Canton, Weilrod
Tel.: 06083 2870
www.canton.de
Abmessungen (HBT):- Sub: 337 x 274 x 275 mm
- Dock:
Gewicht:- Sub: 6,0 Kg
- Dock: ca. 0,2 Kg
Frequenzbereich:60 Hz - 200 Hz
Ein-/Ausgänge:Sub:
- wireless

Dock:
- analoger Audioeingang
- analoger Audioeingang
Besonderes:- kabelloser Signaltransfer
- Phasenumkehrschalter
- hohe Reichweite
- 3 Funkkanäle wählbar
- regelbarer Pegel
- hervorragende Verarbeitung
- HDF-Gehäuse
- 100 Watt Gesamtleistung
Lieferumfang:- your_Sub
- your_Dock
- 2 Netzkabel
- Audio-Adapter (Miniklinke - Cinch)
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1+
Ausstattung (20%):1,0
Gesamtnote:1,0
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistungsehr gut

 

lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN Über uns | Impressum | Datenschutz | Kontakt