von

Redakteur

Moderne Wohnungseinrichtungen lassen kaum noch Platz für ausgewachsene HiFi-Komponenten. Sich auf kleine Lautsprecher und eine ultrakompakte Stereo-Anlage einzulassen, kommt für anspruchsvolle Musikfreunde aber auch kaum in Frage. Heco hätte mit seinen Ascada 600 da einen platzsparenden, hübschen und opulent ausgestatteten Lösungsvorschlag.

Wohnraumtauglicher geht es kaum: So "unsichtbar" kann ein komplettes HiFi-Setup ausschauen: Neben den Hecos wird nur noch eine Quelle (hier ein Laptop oder eine digitale Musikbibliothek) benötigt.

Wohnraumtauglicher geht es kaum: So “unsichtbar” kann ein komplettes HiFi-Setup ausschauen: Neben den Hecos wird nur noch eine Quelle (hier ein Laptop oder eine digitale Musikbibliothek) benötigt. Selbstverständlich lässt sich natürlich auch der TV-Ton über das Ascada-Duo wiedergeben.

Was gibt es für den Audiofreund Schöneres, als endlich „seinen“ Lautsprecher gefunden zu haben. Einen Lautsprecher, der durch brillanten Sound überzeugt, möglichst nutzerfreundlich ist und sich ganz nebenbei auch noch stilsicher in die Optik des heimischen Wohnzimmers einbinden lässt. Manchmal ist die Suche danach relativ umständlich – aber vielleicht können wir Ihnen mit diesem Test ja ein bisschen weiterhelfen. Was man nämlich von Hecos neuer HiFi-Lösung, der Ascada 600 Tower, so lesen kann, klingt schon ziemlich beeindruckend. Ein Lautsprecher, der gleich noch Verstärker, Bluetooth-Modul und DAC aufbietet, analogen wie digitalen Quellen Zugang gewährt, vor Leistung nur so strotzt und in Sachen Verarbeitung ganz weit vorn liegt. Eine moderne Aktiv-Box also, die ganz nebenbei also auch noch eine komplette HiFi-Anlage ersetzt. Eine sinnvolle und effektive Lösung, will man die klobigen HiFi-Bausteine endgültig aus dem Wohnzimmer verbannen. Ein Blick auf die Ausstattungstabelle gibt darüber hinaus auch noch Anlass zu der Vermutung, dass uns ein tatsächlich erwachsenes Stereo-Setup erwartet, welches das Wohnzimmer problemlos zum Beben bringen kann. Und für uns Musikfreunde in der „Generation Bluetooth“ ist die Tatsache, dass Heco obendrein auch noch den kabellose Musikempfang ohne Qualitätsverlust verspricht, ein zusätzliches Argument. Die Aussichten auf einen erfolgreichen Test mit intensiven Klangerlebnissen stehen also nicht schlecht. Warten wir mal ab, ob sich unsere Erwartungen bestätigen werden!

Im oberen Teil der Master-Box befindet sich die Klangregelung. Über sie lässt sich die Lautstärke justieren, bzw. die Bass- und Höhenintensität anpassen.

Im oberen Teil der Master-Box befindet sich die Klangregelung. Über sie lässt sich die Lautstärke justieren, bzw. die Bass- und Hochtonintensität anpassen.

Heco – ein Nachkriegskind trotzt dem Rentenalter

Als die Firma Heco im Jahr 1949 im Taunus das Licht der Welt erblickte, konnte man nicht unbedingt davon ausgehen, dass man 67 Jahre später – quasi mit Eintritt ins Rentenalter – als eine der renommiertesten Traditionsmarken zu den Top-Brands im deutschen HiFi-Markt gehören würde. Aber genauso ist es gekommen und das hat seinen Grund. Während der gesamten Firmenhistorie konnte Heco zu jeder Zeit mit echten Innovationen neue Kunden gewinnen. Dem hauseigenen Motto „Es zählt nur das Ergebnis“ ist man dabei durch die Jahrzehnte hinweg treu geblieben. Heute residieren die HiFi-Experten in Pulheim bei Köln und sind Teil der Voxx German Holdings GmbH, zu der unter anderem auch Marken wie Magnat, Audiovox und Oehlbach gehören. Seine Eigenständigkeit hat sich Heco allerdings bewahrt – und das ist auch gut so. Schließlich lohnt es sich, die eigene Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben, die permanent klangstarke Produkte hervorgebracht hat. Mit der Kombination von altbewährten Komponenten und Neuentwicklungen der Ingenieurskunst, ist selbst heute kein Ende der Heco-Story in Sicht – schließlich ist man in Pulheim laut eigener Aussage „immer noch der Zeit voraus“. Ob den Entwicklern mit der Ascada 600 Tower ein weiterer Meilenstein gelungen ist, das wird unser Test ergeben. Wir sind sehr gespannt!

Kleines aber effektives Detail: Die Musterbox bietet ein kleines Display auf, das u.a. Auskunft über die gerade anliegende Quelle gibt.

Kleines aber effektives Detail: Die Musterbox bietet ein kleines Display auf, das u.a. Auskunft über die gerade anliegende Quelle gibt.

Der erste Eindruck zählt! Kann die Ascada 600 hier punkten?

Verarbeitung, Materialwahl, Design und Vielfalt in der Einsetzbarkeit – das sind wohl die vier Aspekte, die man automatisch zuerst beurteilt, sobald man sich mit einem neuen HiFi-Testobjekt auseinandersetzt. Im Falle unserer Heco-Aktivlautsprecher merkt man schon bei geschlossenem Karton, dass hier ein echtes Schwergewicht auf uns wartet. Wer beabsichtigt, die Boxen zu transportieren, muss sich auf ein Gesamtgewicht von rund 37 Kilo einstellen. Zwar kann man anhand der Abmessungen von 185 x 930 x 300 Millimetern natürlich mit einer gewissen Masse rechnen, dieses Gewicht ist dann aber doch ein wenig überraschend. Es sind halt wirklich massive Boxen, und diese Masse kann hier durchaus als Qualitätsmerkmal gesehen werden. Ebenso verhält es sich mit der sehr sorgfältig verarbeiteten Oberfläche. Heco bietet eine weiße und – wie für diesen Test geliefert – eine schwarze Variante an. Jeweils hochglanzlackiert wirken die Lautsprecher äusserst elegant und in Verbindung mit ihrem klaren, geradlinigen Design werten Sie jedes Wohnzimmer optisch auf. Die „Hardware“ der Ascada 600 Lautsprecher besteht aus einem 25-Millimeter-Hochtöner, drei 125er Tieftönern und einem identisch-großen Mitteltöner – pro Box, versteht sich. Wahlweise lassen sich diese entweder hinter den Frontabdeckungen verstecken oder vollständig freilegen. Dazu genügt es, die leichten Gewebeabdeckungen mit einem kleinen Ruck nach vorn wegzuziehen. Wir bevorzugen letztere Variante, da die metallgerahmten Kalotten tatsächlich echte Eyecatcher sind, und dieser Anblick hochwahrscheinlich selbst der Dame des Hauses gefallen wird. All diese wertvollen Einzelkomponenten sind in einem Gehäuse aus sich gegenseitig stabilisierenden und querverstrebten MDF-Platten verbaut. Die erste Testphase lässt sich also etwa so zusammenfassen: Heco liefert mit seinen Ascada 600 Towern elegante, hochwertig verarbeitete Aktivlautsprecher. Welche, die massiv wirken zugleich aber wohnraumtauglich daher kommen und dabei moderne Technologien mit bewährten „Heco-Komponenten“ – wie zum Beispiel Kraftpapiermembranen – kombinieren.

Im oberen Abteil der 600er wartet der 25 Millimeter durchmessende Gewebehochtöner - in einer leichten Vertiefung sitzend - auf seinen Einsatz. Das macht Sinn, denn so lässt sich der Schall gezielt führen, was Streuverluste auf ein Minimum reduziert.

Im oberen Abteil der 600er wartet der 25 Millimeter durchmessende Gewebehochtöner – in einer leichten Vertiefung sitzend – auf seinen Einsatz. Das macht Sinn, denn so lässt sich der Schall gezielt führen, was Streuverluste auf ein Minimum reduziert.

Direkt unter besagtem Hochtöner thronen ein 125er Mittelton-Chassis und  gleich drei Basstreiber gleicher Größe

Direkt unter besagtem Hochtöner thronen ein 125er Mittelton-Chassis und gleich drei Basstreiber gleicher Größe.

Bluetooth, USB, DAC uvm.

Werfen wir nun einen Blick auf die Anschlüsse und sonstigen Bedienelemente. An der Vorderseite verfügen beide Lautsprecher über kleine LED-Indikatoren (rot für Standby, weiß für in Betrieb). Der rechte Lautsprecher (Master-Lautsprecher) verfügt dagegen sogar über ein vollwertiges Display . Dieses zeigt den aktuellen Betriebsmodus (Bluetooth, optischer Digitaleingang, koaxialer Digitaleingang, USB-Audio-Eingang, analoger Eingang) sowie die eingestellte Lautstärke an. Ebendiese Quelleingänge finden sich dann auf der Rückseite wieder. Neben dem Netzschalter, einem Schalter zur Netzspannungswahl und dem On-Off-Schalter befinden sich hier ein USB-Ladeausgang, ein USB-Port, ein optischer und ein koaxialer Digitaleingang, ein Stereoeingang (Cinch), ein Subwoofer-Ausgang, ein XLR-Anschluss und zu guter Letzt noch die Pairing-Taste für den Bluetooth-Einsatz. Diese kabellose Nutzung ist im Übrigen tatsächlich sehr bedienerfreundlich und in folgenden Schritten schnell hergestellt.

1. Per Fernbedienung oder am Gerät Pairing-Taste drücken (“BT” blinkt im Display)
2. Bluetooth im Quellgerät (z.B. Smartphone) aktivieren
3. “Ascada 600 Tower” aus der Liste verfügbarer BT-Empfänger wählen

Folgt man diesen Schritten, verbinden sich die beiden Geräte nun automatisch miteinander, wobei der erfolgreiche Verbindungsaufbau zusätzlich durch ein akustisches Signal signalisiert wird. An dieser Stelle sei bereits erwähnt, dass wir im Test keinerlei Qualitätsunterschiede zwischen der Bluetooth-Signalübertragung und der Betriebsweise über ein analoges Audio-Kabel (Cinch) feststellen konnten. Die üblichen Entfernungen zwischen Smartphone und Lautsprecher, die innerhalb einer Wohnung zu erwarten sind, stellen für die stabile Bluetooth-Verbindung (aptX-Standard) keinerlei Problem dar!

Schneller und simpler lässt sich eine Bluetooth-Verbindung einfach nicht aufbauen.  Wichtig: um den Klang der Lautsprecher zu testen, sollte die Klangregelung (EQ) im Smartphone/Tablet ausgeschaltet sein.

Schneller und simpler lässt sich eine Bluetooth-Verbindung einfach nicht aufbauen.
Wichtig: um den Klang der Lautsprecher zu testen, sollte die Klangregelung (EQ) im Smartphone/Tablet ausgeschaltet sein.

Kontrolle aus der Ferne

Und wo wir eben die Fernbedienung erwähnt haben: Selten hat man es mit einem so hochwertigen und gleichzeitig leicht zu bedienenden Exemplar zu tun. Schlicht aber stilvoll in edlem Vollmetall gehalten, liegt der übersichtlich strukturierte Infrarotgeber sehr gut in der Hand und ist zudem mit seinen 13 eindeutig gekennzeichneten Tasten absolut intuitiv zu bedienen. So, jetzt aber genug der technischen Details! Die Boxen sind aufgestellt und angeschlossen – jetzt gibt’s was auf die Ohren!

Nur selten hat man eine so stilvolle Fernbedienung in der Hand. Komplett in Vollmetall gehalten, ist sie zudem noch äußerst bedienerfreundlich!

Nur selten hat man eine so stilvolle Fernbedienung in der Hand. Komplett in Vollmetall gehalten, ist sie zudem noch äußerst bedienerfreundlich!

Heco Ascada 600 – so erstklassig kann ein Komplett-Setup klingen

Die Boxen wirken massiv und hochwertig und versprechen einfach so viel Power, dass wir dieses Mal direkt in die Vollen gehen und unseren Hörtest mit einem echten Kracher in Sachen Bass und Dynamik starten. Wir lassen die Beastie Boys mit ihrem mittlerweile 30 Jahre alten Klassiker „(You Gotta) Fight for Your Right (to Party!)“ ran – zugespielt via USB in CD-Auflösung vom Laptop. Der akustische Sprung von 0 auf 100 beeindruckt sofort: Die wilden „Partyschreie“, das treibende Schlagzeug, die unverwechselbaren Gitarrenriffs und natürlich auch die satten Bässe fluten sofort den Raum. Das ist schon sehr gut, lässt sich aber noch ein wenig verbessern. Nachdem wir dann noch ein kleines Feintuning über die rückseitig platzierten Klangregler am Master-Lautsprecher vorgenommen haben, wird das Wohnzimmer schließlich dermaßen gerockt, dass man automatisch an das kultige Musikvideo der Band denken muss. Die Ascada 600er breiten nun einen gewollt lauten und zugleich imponierend dichten Klangteppich aus. Und zwar ohne zu nerven oder zu verzerren und mit scheinbar unendlichen Leistungsreserven. Ein beeindruckend intensiver Start, dem die nächste Herausforderung für jeden Lautsprecher folgt: Im krassen Gegensatz zu den Beastie Boys legen wir nun „Mr. Slowhand“ Eric Clapton mit seiner traurigen Ballade „Tears In Heaven“ auf. Ein Gänsehautsong, der seine volle Wirkung aber nur dann entwickeln kann, wenn die Hardware mitspielt. Und genau das schaffen die 600er. Claptons zerbrechliche Stimme und sein typisch emotionales Gitarrenspiel könnten einem jetzt nämlich glatt die Tränen in die Augen treiben – aber wir sind ja auf der Arbeit. Und auch hier, bei besagt leiseren Tönen, stört nichtmal ein leises Rauschen den Hörgenuss. Auch das muss den Hecos erstmal jemand nachmachen, denn da wo bei Aktiv-Lautsprechern zumeist ein leises Fiepen oder Hintergrundrauschen zu hören ist, bleiben die 600er einfach stumm. Sehr gut! Nach lautem Rock/HipHop und leiser Ballade machen wir den Test mit einem dritten Genre dann komplett. Wir bedienen uns aus Robbie Williams‘ erstem Swingalbum „Swing When You’re Winning“ und wählen daraus das fabelhafte Duett mit dem leider nur noch auf Band lebendigem Frank Sinatra. Zwei große Stimmen, leise Töne und ein Orchester, das mal im Hintergrund agiert, um an anderen Stellen die Initiative zu übernehmen. Auch das kann nicht jedes HiFi-System bzw. jeder Aktiv-Lautsprecher adäquat wiedergeben. Die Hecos aber können das, und das erneut weit mehr als zufriedenstellend. Bühne, Präsenz, Staffelung – alles vorhanden. Und zwar sauber ausgeleuchtet und mit nahezu perfektem Timbre. IKurz gesagt: die perfekt ausbalancierten Höhen und Tiefen, die feine Differenzierung von Stimmen und Instrumenten sind schlicht ein großartiges Musikerlebnis. Nach einem Querschnitt durch sehr gegensätzliche Genres können wir Heco nur ein großes Kompliment machen. Die Ascada 600 Tower bewegen sich auf jedem Musik-Terrain absolut sicher, bieten Leistung satt und werden den Erwartungen mehr als gerecht. Wer Musik erleben und nicht nur hören möchte, der ist hier genau richtig!

Jede Quelle wird direkt mit dem Master verbunden. Das hier platzierte Anschlussfeld bietet analoge wie digitale Eingänge und gibt sogar entsprechende Signale an einen externen Subwoofer aus.

Jede Quelle wird direkt mit dem Master verbunden. Das hier platzierte Anschlussfeld bietet analoge wie digitale Eingänge und gibt sogar entsprechende Signale an einen externen Subwoofer aus.

Fazit

Wenn man es kurz zusammenfassen müsste, würde man die Heco Ascada 600 Tower wohl als „HiFi-Kraftpakete mit Stil und Bluetooth“ beschreiben. Damit ist im Prinzip alles gesagt. Die Optik kann durch klare Linien und ein schnörkelloses Design überzeugen, Materialien und Verarbeitung sind hochwertig und die hier implantierte Technik sorgt für jede Menge Dynamik und Power. Davon, dass diese Kraft nicht auf Kosten der Klangqualität geht, hat uns der Soundcheck komplett überzeugt. Das hier offerierte Ausstattungspaket, die ausgewogene Wiedergabe und die Möglichkeit, individuell und deutlich hörbar Schwerpunkte in Sachen Bass und Höhen zu setzen, lassen schlichtweg keine Wünsche offen. Zwar ist der Paarpreis mit knapp unter 2.000 Euro nicht ganz günstig – aber wenn man klanglich und lösungsorientiert in die Champions League möchte, muss man eben investieren. Und betrachtet man neben der gezeigten Performance der Aktivlautsprecher noch die Tatsache, dass die 600er im Grunde genommen eine komplette HiFi-Anlage ersetzen, dann stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis definitiv. Wir sind der Meinung: Diese Anschaffung lohnt sich und macht auch den anspruchsvollen HiFi-Experten glücklich!

Test & Text: Stefan Meininghaus
Fotos: www.lite-magazin.de

Gesamtnote: 1,1
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

90 %

95 %

95 %

160308.Heco-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Heco
Ascada 600 Tower
Produktkategorie:Aktiv-Standlautsprecher
Preis:1990,00 Euro / Paar
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Weiss (Hochglanz)
- Schwarz (Hochglanz)
Vertrieb:Voxx, Pulheim
Tel.: 02234 / 807120
www.heco-audio.de
Abmessungen (HBT):930 x 185 x 300 mm
Gewicht:- 18,7 Kg (Master)
- 18,5 Kg (Slave)
Verstärkerleistung:2 x 110 Watt
Hochtöner:25 Millimeter
Mitteltöner:125 Millimeter
Tieftöner:3 x 125 Millimeter
Trennfrequenzen:350 / 2600 Hz.
Lieferumfang:- Ascada 600 Tower
- Gewebeabdeckungen
- Verbindungskabel (XLR)
- USB-Kabel
- Bodenplatte
- Gummifüßchen und Spikes
- Fernbedienung
- Bedienungsanleitung
Besonderes:- erstklassiger Piano-Lack
- sehr gute Verarbeitung
- Bluetooth-Modul
- USB-Zuspielung
- USB-Ladeausgang
- Display
- integrierter DAC
- sehr gute Raumdarstellung
- satte Grundtonperformance
- ansprechendes Design
Empfohlene Raumgröße:bis 30 Quadratmeter
Benotung:
Klang (60%):1,1
Praxis (20%):1,0
Ausstattung (20%):1,0
Gesamtnote:1,0
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungsehr gut

lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN Über uns | Impressum | Datenschutz | Kontakt