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Redakteur
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Mit seiner MCR-N870 präsentiert Yamaha das “Größte” HiFi-System seiner heute schon legendären PianoCraft-Reihe. Sie lässt in Sachen Streaming kaum Wünsche offen und ist dank Multiroom-Funktion für den modernen Musikgenuss gerüstet. Stellt sich nur die Frage: wie klingt der kompakte Alleskönner aus Japan?

Superschick und erstaunlich ausgestattet. Wir hatten die Yamaha GrandPianoCraft MCR-870 im Test.

Superschick und erstaunlich ausgestattet. Wir hatten die Yamaha GrandPianoCraft MCR-N870 im Test.

Yamaha gehört im Musikbereich ohne Frage zu den absoluten Top-Herstellern. Was um 1900 mit der Herstellung der ersten Pianos begann, zog sich Mitte des 19. Jahrhunderts mit der Fertigung von Musikinstrumenten wie Schlagzeugen und Gitarren fort und hat sich im Laufe der Zeit über die Entwicklung von Synthesizern und Verstärkern zu leistungsstarken HiFi-Komponenten weiterentwickelt. Damit man den Live-Klang von Instrumenten auch zu Hause – über verschiedenste Audioquellen wiedergegeben – genießen kann, haben die Japaner immer wieder neuste Technik mit ansprechendem Design verbunden. Herausgekommen ist dabei unter anderem die heute schon mit Legendenstatus versehene PianoCraft-Linie. Eine Baureihe, in die Yamaha sein jahrzehntelanges Know-How im Audio-Bereich einfließen ließ, die seit inzwischen mehr über zwölf Jahren unter den Halbformat-Systemen im HiFi-Markt wortwörtlich den Ton angibt und die der Hersteller um weitere vier Systeme nach oben hin erweitert, die die sogenannte GrandPianoCraft-Serie beschreiben. Kurz gesagt handelt sich dabei um echte HiFi-Alleskönner, die in Sachen Leistung locker mit vielen deutlich größeren Komponenten mithalten können und natürlich modernste Funktionen bieten. Wir haben die MCR-N870 aus der Top-Linie zum Test geladen. Nicht ohne Grund, denn mit dem Serien-Flaggschiff verspricht der Hersteller ein kompaktes aber dennoch ausgesprochen audiophiles und für das digitale Zeitalter dediziertes HiFi-System.

Kompakt und dennoch umfangreich ausgestattet. Die Yamaha MCR-N870 findet in nahezu jeder Wohnraumumgebung ein geeignetes Plätzchen.

Kompakt und dennoch umfangreich ausgestattet. Die Yamaha MCR-N870 findet in nahezu jeder Wohnraumumgebung ein geeignetes Plätzchen.

GrandPianoCraft MCR-N870: Luxuriöse Schönlinge

Eines wird sofort klar: Mit seiner neuen GrandPianoCraft verbindet Yamaha schickes Design mit modernster Technik. Das System besteht aus zwei Einzelkomponenten; dem Netzwerk-CD-Receiver CD-NT670 und dem Stereo-Vollverstärker Yamaha A-U670. In beiden Komponenten fallen zunächst die gebürstete Aluminiumfront mit ihren Aluknöpfen und Schaltern, sowie die mit hochglänzenden Kunststoffwangen bestückten Seitenwände auf. Merkmale, die die beiden Mini-Bausteine im Glanze der guten alten HiFi-Zeit erstrahlen lassen. Als besonderes Augenmerk ist hier u.a. die schmale CD-Schublade hervorzuheben. Durch sie wirkt die Front nicht überladen und macht im Zusammenspiel mit den übersichtlich angeordneten Bedienelementen einen wohlstrukturierten Eindruck. Insgesamt wirkt das kleine HiFi-Duo erstaunlich hochwertig und luxuriös. Passend dazu kombiniert Yamaha zwei in kompletter Hochglanzoptik gehaltene Kompaktboxen. “Nahezu perfekt lackierte Lautsprecher” wäre wohl die passendere Bezeichnung, denn die hier gebotene Hochglanzlackierung entspricht allerhöchsten Maßstäben. Uns jedenfalls ist bisher kein Lautsprecher in dieser Preisklasse untergekommen, der eine solche Lackierqualität bietet. Wellen, Einschlüsse oder andere Mängel sind hier selbst bei kritischer Betrachtung nicht entdecken. “Erstklassig” nennt man das dann wohl. Obwohl eher schlicht gehalten und somit ausserordentlich wohnraumtauglich haben die beiden Zwei-Wege-Wandler noch ein kleines nettes Detail zu bieten: silbrig schimmernde Membranringe, dden beschriebenen Alu-Look aufgreifen und nahtlos fortführen. Wer es stattdessen etwas dezenter mag, kann alternativ noch die mit schwarzem Stoff bezogenen Frontabdeckungen anbringen. Da mittels Magneten gehalten, fallen die bei anderen Boxen oft verwendeten, optisch wenig ansehnlichen Befestigungslöcher hier weg. Ob in der Anwaltskanzlei, bei Familie Müller im Wohnzimmer oder in der Studenten-Bude; durch ihr edles Erscheinungsbild ist die MCR-N870 schlichtweg ein exklusiver Blickfang, der dank kompakter Abmessungen auch in kleinsten Räumlichkeiten einen geeigneten Platz findet.

Im Retro-Design daherkommend und seinen hochglänzenden schwarzen Seitenteilen erinnert die GrandPianoCraft optisch an einstige HiFi-Legenden.

Im Retro-Design daherkommend und seinen hochglänzenden schwarzen Seitenteilen erinnert die GrandPianoCraft optisch an einstige HiFi-Legenden.

Quellvielfalt & Multiroom

Die rückseitig platzieren Buchsen, wie die Schraubklemmen an den Boxen fallen zunächst durch ihre Vergoldung ins Auge. Vorbildlich, denn diese hat nicht nur rein optische Gründe, sondern soll auch die Oxidation der Anschlüsse verhindern und somit einen jederzeit erstklassigen Signaltransfer garantieren. Neben einem optischen Digitaleingang (z.B. für einen Blu-ray-Player) offeriert das System hier noch einen analogen Signalzugang (AUX) und einen USB-Port (inkl. DAC). Der zudem frontseitig platzierte USB-Slot, über den Audiotracks von entsprechenden Sticks und Festplatten entgegengenommen werden, ermöglicht zudem das Laden entsprechender Gerätschaften.
Beide Komponenten lassen lässt sich über die mitgelieferte Fernbedienung steuern. Diese ist zwar übersichtlich gestaltet, spiegelt in Sachen Materialqualität aber nicht ganz den erstklassigen Eindruck der Elektronikbausteine wieder. In Sachen Quellvielfalt lässt die MCR-N870 die Herzen anspruchsvoller Musikfreunde dann allerdings wieder höher schlagen. So lässt sich via Internetradio aus mehr als 20.000 Sendern wählen, die eigene Playlist direkt von Streaming-Diensten wie Napster oder Spotify wiedergeben, das eigene Smartphone/Tablet (iOS wie Android) via Airplay oder Bluetooth verbinden oder die auf dem PC oder Laptop gelagerten Musiksammlung kabellos an das kompakte Yamaha-Setup streamen. Und auch Musikliebhabern, die noch nicht vollständig im vernetzten Zeitalter angekommen sind, bietet dieses System dank integriertem CD-Laufwerk und FM-Tuner entsprechende Wiedergabemöglichkeiten.

Der Netzwerkplaner bietet einen Ethernetport, einen optischen Digitalzugang, sowie je einen analogen Ein- und Ausgang.

Der Netzwerkplaner bietet einen Ethernetport, einen optischen Digitalzugang, sowie je einen analogen Ein- und Ausgang.

Was ist und kann MusicCast?

Und Yamaha legt noch einen drauf und spendierte seiner GrandPianoCraft das hauseigenes MusicCast. Diese beschreibt die kabellose Signalübertragung zwischen entsprechend ausgestatteten Geräten – und das sind inzwischen rund zwei Dutzend. Wer also mehrere mit MusicCast ausgestattete HiFi- bzw. Heimkino-Geräte wie Soundbar, Netzwerkspeaker, AV-Receiver etc. besitzt, kann diese mit nur wenigen Handgriffen (und Zuhilfenahme eines Smartphones oder Tablets) zu einem effektiven Multiroomsystem verbinden. Ist dies geschehen, lässt sich beispielsweise die im MCR-N870 eingelegte CD über einen Netzwerklautsprecher im Schlafzimmer oder die Soundbar im Wohnzimmer wiedergeben – oder parallel in mehreren Räumen. Das alles ohne auch nur ein Kabel ziehen zu müssen und ohne stundenlanges Studium der entsprechenden Bedienungsanleitungen.
Für Sie bedeutet das: Beim Kauf der hier beschriebenen GrandPianoCraft MCR-N870, eines Soundprojektors der YSP-Reihe, eines Mehrkanal-Receivers der klassischen RX-V-Linie oder aus dem luxuriösen AVENTAGE-Portfolio, eines Netzwerk-Speakers oder eines Pärchens Aktiv-Lautsprecher aus dem Hause Yamaha halten Sie sich alle Optionen für den Start in die Multiroom-Welt von MusicCast offen.

Bluetooth & AirPlay

Die eigene Musiksammlung lässt sich aber auch auf anderem Wege ohne lästigen Kabelsalat über die MCR-N870 abspielen. Und zwar via Bluetooth oder AirPlay (letzteres nur von iOS-Quellgeräten). Wählt man ersteren Weg, ist man bereits nach folgenden drei Schritten am Ziel – ganz egal, ob mit einem Android- oder Apple-Gerät:

1. Quelle BT am Receiver wählen.
2. Bluetooth-Funktion am Smartphone oder Tablet aktivieren.
3. “MCR-N870” aus Liste verfügbarer BT-Empfänger wählen.

Folgt man dieser Anweisung, sind beide Geräte auch schon miteinander gekoppelt (blaue LED am Display leuchtet) und die z.B. auf dem Tablet abgelegte Musik kann mit einem Fingertipp über die GrandPianoCraft wiedergegeben werden. Noch einfacher haben es Benutzer eines Apple-Gerätes: Sie starten einfach die Wiedergabe auf Ihrem iPhone/iPad, klicken das AirPlay-Symbol an, wählen dann den CD-NT670 als Audioausgabegerät aus und schon wird die Wiedergabe über den Receiver fortgesetzt. Funktionen wie Titelsprung, Pause, Titelwiederholung, Lautstärke lassen sich dabei alternativ auch bequem über die Fernbedienung vornehmen.

Bluetooth- und AirPlay-Verbindungsaufbau zu einem Smartphone/Tablet ist innerhalb weniger Sekunden erledigt.

Bluetooth- und AirPlay-Verbindungsaufbau zu einem Smartphone/Tablet ist innerhalb weniger Sekunden erledigt.

Netzwerkintegration & Inbetriebnahme

Nach dem Auspacken der drei Kartons steht die Installation der GrandPianoCraft an. Für geübte HiFi-Kenner erweist sich dieser Schritt als einfach und schnell erledigt, denn die Handhabung der Anlage ist alles in allem nahezu selbsterklärend. Wer hier über wenig oder gar keine Erfahrung verfügt, dem hilft die achtsprachige und bebilderte Bedienungsanleitung. Diese sollte zumindest beim ersten Gebrauch in der Nähe sein, da man in englischer Sprache durch das Menü geführt wird. Um die wichtigsten Funktionen auch nutzen zu können, empfiehlt es sich die 870er zunächst in das heimische Netzwerk zu integrieren, nachdem sie ihren finalen Standort gefunden hat. Das gestaltet sich einfacher, als man vielleicht auf Anhieb glaubt und ist alternativ drahtlos oder kabelgebunden möglich. Bei letzterer Variante benötigt es lediglich eines Ethernet-Kabels (das nicht im Lieferumfang enthalten ist). Über dieses verbindet man die neue GrandPianoCraft einfach mit seinem Router und folgt den Anweisungen besagter Bedienungsanleitung.
Die bei Weitem beliebtere Methode ist die Einbindung netzwerkfähiger Geräte in das heimische Drahtlosnetz (WLAN). Ist die zum Lieferumfang gehörige WiFi-Antenne montiert, gilt es nun das Konfigurationsmenü an der MCR-N870 anzuwählen. Dort ruft man zunächst die Option “Wireless” auf. Ist man Besitzer eines WPS-fähigen Routers, wählt man anschließend die Verbindungsmethode WPS (Wi-Fi Protected Setup). Ist auch dies geschehen, wird letztlich nur noch die WPS-Taste am eigenen Router gedrückt und das Yamaha-Setup verbindet sich eigenständig und sicher mit dem heimischen WLAN-Netz. Ist man hingegen Besitzer eines passwortgeschützten DHCP-Netzwerkes, muss über die entsprechende Menüfunktion zunächst das eigene WLAN-Netz ausgewählt werden, bevor die Verbindung nach korrekter Eingabe des eigenen Passwortes automatisch aufgebaut wird. Die erfolgreiche Konnektierung wird in beiden Fällen anschließend durch eine grüne LED am Display bestätigt.

Kaum zu glauben: Aber mit diesem kompakten HiFi-System lässt sich bereits in die Multiroom-Welt von MusicCast starten.

Kaum zu glauben: Aber mit diesem kompakten HiFi-System lässt sich bereits in die Multiroom-Welt von MusicCast starten.

Streaming & MusicCast-App

Ist die Verbindung mit dem Heimnetzwerk aufgebaut, lassen sich Musikdateien von allen im Netzwerk freigegebenen Geräten (PC, NAS-Platte oder anderen Speichermedien) wiedergeben. Dazu bieten sich zwei Wege:

Der komfortable Weg: man lädt die kostenlose Yamaha MusicCast-App aus dem App-Store, verbindet die MCR-870 und steuert sein neues Yamaha-System von nun an via Smartphone oder Tablet. Das ist allein schon deshalb die empfohlene Alternative, weil man so bequem vom Sofa aus Zugriff auf alle eingebundene Quellen hat und sich obendrein noch weitere Zusatzfeatures bieten. Wie die App schnell und unkompliziert installiert wird und welche Möglichkeiten diese bietet, lesen Sie hier.

Die klassische Alternative: Durch mehrmaliges Drücken der Net-Taste auf der Fernbedienung wählt man zunächst die gewünschte Quelle (z.B. die direkt mit dem Router verbundene Festplatte) und erhält anschließend Zugriff auf die dort abgelegte Audio-Bibliothek. Während der Wiedergabe lassen sich nach einem Druck auf den Display-Button zudem zahlreiche Informationen anzeigen – natürlich immer vorausgesetzt, die entsprechenden Daten (Songtitel, Albumtitel, Name des Interpreten und die Wiedergabezeit) liegen der Quelle vor.

Das frontseitig platzierte Display gibt Auskunft über den derzeitigen Status.

Das frontseitig platzierte Display gibt Auskunft über den derzeitigen Status.

Ausgeglichen und mit Drive

Nun aber endlich einige Worte zu den wichtigsten Punkten, dem Klang und der Handhabung der MCR-N870, die wir mit der Bedienung beginnen: Sämtliche CD-Player-Funktionen lassen sich bequem und auf klassischem Wege direkt am Gerät oder intuitiv über die Fernbedienung steuern. Sehr gut! Für die Radiowiedergabe bietet Letztgenannte zudem drei Tasten, auf denen sich die eigenen Lieblingssender hinterlegen und direkt anwählen lassen. Ähnlich bequem funktioniert das mit den favorisierten Internetradio-Stationen; aus diesem weitaus vielfältigeren Sendeangebot lassen sich sogar bis zu 37 Favoriten hinterlegen. Die Verstärkereinheit bietet obendrein die Möglichkeit den Klang in Höhen und Tiefen dem eigenen Geschmack anzupassen. Ebenfalls typisch für einen besseren HiFi-Amp sind die klassische Balanceregelung sowie der anwählbare Pure-Direct-Mode. Ist letzterer aktiviert, umgehen sämtliche Eingangssignale die gesamte Klangregelung. Heisst: Signale werden lediglich verstärkt aber ansonsten unbearbeitet und direkt an die Lautsprecherausgänge geleitet. In Unserem Hörtest gefiel uns dieser Modus tatsächlich auch am besten. Während die Musikwiedergabe in diesem Weg über viele andere HiFi-Systeme eher stumpf und vergleichsweise langweilig klingt, erscheint der Sound hier klar, lebendig und mit ausreichend Tiefdruck. Von letzterem nicht zu viel aber auch keineswegs zu wenig. Da aber speziell das Bassempfinden eine Frage der Hörgewohnheit bzw. des persönlichen Geschmacks ist, lässt sich der Tieftonbereich gegebenenfalls durch einen aktiven Subwoofer ausweiten. Zu diesem Zweck stellt der Verstärker einen dedizierten Ausgang bereit. In unserem Hörcheck hat sich aber gezeigt, dass Besitzer dieses Mini-Systems auch getrost auf besagten Bassisten verzichten können, denn mangelnde Grundtonsubstanz kann man der MCR-N870 beileibe nicht vorwerfen. Und dann wäre da ja noch besagte Klangregelung, die so einiges an Reserven bietet. Doch auch schon so liefert die kompakte GrandPianoCraft selbst unter höheren Lautstärkepegeln einen natürlichen, zugleich klaren Klang, der von einem satten Grundtonfundament unterlegt wird. Ein Sound, dem man einem solch kompakten und umfangreich ausgestatteten HiFi-System nicht unbedingt zugetraut hatte. Und es geht noch weiter: Im finalen Testabschnitt wählen wir mit „Solsbury Hill“, dann einen moderner abgemischten Song von Peter Gabriel – diesmal kabellos vom Smartphone (wohlgemerkt in CD-Qualität) zugespielt. Wie eigentlich nicht anders zu erwarten, bieten unsere Testgäste dann aber auch hier erstklassige Arbeit an. Agil, spielfreudig bzw. temperamentvoll sind die Attribute, die die jetzt erlebte Soundperformance wohl am besten beschreiben. Beginnend bei der sauberen und durchgängig verständlichen Stimmwiedergabe des britischen Ausnahmekünstlers, über die griffige Dynamik im Mitteltonbereich, bis hin zur voluminösen Bassperformance baut sich nun eine schlüssige wie ausgewogene Soundkulisse mit leichtem Drift in den Grundtonbereich auf. Ein Klangbild, das innerhalb weniger Augenblicke bereits eine deutliche Pegelerhöhung einfordert, nach deren Erfüllung wir dann aber förmlich in der Vitalität und dem Bassvolumen dieses Gute-Laune-Songs zu baden scheinen.

Der Verstärkerbaustein A-U670 bietet einen  USB-Port (inkl. DAC), einen analogen Eingang und sogar einen Subwoofer-Ausgang.

Der Verstärkerbaustein A-U670 bietet einen USB-Port (inkl. DAC), einen analogen Eingang und sogar einen Subwoofer-Ausgang.

Fazit

Yamaha stellt mit dem aktuellen Flaggschiff seiner GrandPianoCraft-Serie den ultimativen Halbformat-Alleskönner in Sachen HiFi, Netzwerk-Streaming und Multiroom. Ein System, das sich für klassischen Musikhörer genauso gut geeignet, wie für den Musikjunkie, der seine Quellen gern miteinander vernetzt und obendrein ein hohes Klangniveau und eine optisch ansprechende Optik erwartet. Das alles für einen vergleichsweise niedrigen Preis, denn für gerade einmal 969 Euro offeriert Yamaha hier eine schicke und erstklassig verarbeitete Kompaktanlage, die leicht zu bedienen ist, schier unbegrenzte Zuspielmöglichkeiten bietet, sich in die MusicCast-Multiroom-Welt einbinden lässt und obendrein noch so gut klingt wie ein hochwertiges Vollformat-HiFi-Setup.

Test & Text: Andreas Hohn
Fotos: www.lite-magazin.de, Herstellerbilder

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

95 %

100 %

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160406.Yamaha-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Yamaha
GrandPianoCraft MCR-N870
Produktkategorie:HiFi-System, kompakt
Preis:969,00 Euro
Ausführungen:- schwarz
- silber
Vertrieb:Yamaha, Rellingen
Telefon: 04101 / 30 30
www.yamaha.de
Abmessungen (HBT):70 x 314 x 342 mm (Receiver)
70 x 314 x 338 mm (Player)
310 x 176 x 327 mm (Lautsprecher)
Gewicht:- 3,3 Kg (Receiver)
- 2,9 Kg (Player)
- 5,9 Kg (Lautsprecher)
Anschlüsse:Eingänge:
- USB
- 2 x analog (Cinch)
- optisch Digital
- Ethernet
- AirPlay
- Bluetooth
- USB (Front)

Ausgänge:
- Subwoofer
- Kopfhörer (Front)
USB-DAC:DSD 5.6MHz / PCM 384kHz
Quellen:- CD
- FM-Radio
- Internetradio
- AirPlay (iPad, iPhone etc.)
- NAS
- Computer
- Bluetooth (iOS/Android)
Leistung:2 x 70 W (6 Ohm)
Lieferumfang:- A-U670 (Receiver)
- CD-NT670 (Player)
- 2 Lautsprecher
- Gewebeabdeckungen
- Fernbedienung
- Bedienungsanleitung
- Wurfantenne
- WiFi-Antenne
Besonderheiten:- App-Steuerung (AV APP NAVI)
- AirPlay
- FM-Empfang
- USB-DAC
- sehr gute Verarbeitung
- ausgewogener Klang
- gute Grundtondynamik
- erstklassige Lackierung (Boxen)
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1+
Ausstattung (20%):1+
Gesamtnote:1,0
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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