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Redakteur
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Ein besonderes Seherlebnis, erstklassige Farben, reine Schwarztöne und hellste Spitzlichter kombiniert mit einem hervorragenden Kontrastverhältnis: Das verspricht Philips mit seinem brandneuen OLED-Bildgiganten 65OLED873. Wir haben uns den neuen 65-Zoll-Superstar von Philips einmal genauer angesehen.

Gerade einmal fünf Millimeter ist das Display tief. In Kombination mit dem ebenfalls ausserordentlich eleganten Standfuß wirkt das Design des 65OLED873 ausgesprochen filigran (Foto: Philips).

Vor kurzer Zeit hatten wir noch den preisgekrönten Philips 55 POS9002 im Test. Jetzt präsentieren die Niederländer den großen Bruder: Der 65OLED873 ist die 65-Zoll-Version der 9002er-Serie und wurde zusätzlich noch ein wenig aufgepeppt. Wer sein Wohnzimmer zum bildgewaltigen Lichtspielhaus machen möchte, dem verspricht Philips mit der exklusiven P5 Perfect Picture Engine eine referenzwürdige Bildqualität. Zudem leuchtet die gute Stube dank dreiseitigem Ambilight buchstäblich im neuen Glanze auf. Das Design passt ebenso, das ultraschlanke Panel versprüht höchste Eleganz und lässt sich vortrefflich ins Wohnambiente integrieren. Die herstellerseitig angegebene Spitzenhelligkeit von bis 900 Nits soll Spielfilme in HDR spektakulär erscheinen lassen. Davon sollen unter anderem Sportübertragungen profitieren. Philips verspricht nämlich nichts weniger als Bewegungen stets scharf und schlierenfrei wiederzugeben. Dies ist unter anderem der sensationell kurzen Reaktionszeit dieses Top-End-Modells zu verdanken. Wer aktuell auf der Suche nach dem ultimativen aber bezahlbaren Referenzbild ist, hat den Philips 65OLED873 ganz sicher auf dem Zettel. Im Praxistest wollen wir jetzt mal sehen, ob der OLED-Bildgigant dem Versprechen auch Taten folgen lässt.

Der geschwungene Standfuß trägt den 65-Zöller problemlos und sprüht ganz nebenbei auch noch vor Eleganz.
Foto: Michael B. Rehders

65OLED873: Leuchtende Schönheit mit Ambilight

Als erstes deutsches Online-Magazin erhalten wir den Philips 65OLED873 zum Test. Nicht ohne Grund, denn bereits bei der Pressekonferenz in Amsterdam hat mich dieser 65-Zoll-TV begeistert. Neben satten Farben und unfassbar kontrastreichen Bildern hat mir besonders das dreiseitige Ambilight gefallen. Die in Sekundenbruchteilen wechselnden Farben passen perfekt zum Geschehen auf der Mattscheibe. Bildinhalte werden quasi auf der Wand hinter dem Display fortgeführt. Eine tolle Technologie, deren fortschrittlichste Version in diesem Gerät einmal mehr zu begeistern weiß. Die von Philips „Ambilight“ getaufte und patentierte Hintergrundbeleuchtung lässt sich auf Wunsch aber auch statisch in verschiedenen Farbtönen darstellen. Wie schon beim kleineren Vorgänger gefällt mir Warmweiß sehr gut. Diese Variante lenkt kaum vom Filmgeschehen ab und steigert den subjektiven Kontrasteindruck sogar noch ein wenig. Eine zusätzliche Beleuchtung im Raum ist zudem kaum mehr erforderlich. Das spart zusätzlich Stromkosten und kommt dem Bildeindruck zu Gute.
Der Philips ist aber in jeder Hinsicht eine echte Schönheit. Das ultraschlanke Design des OLED873 wirkt filigran und macht den 65-Zöller noch eine Spur eleganter. Auf dem „Open Frame Fuß“ aus gebürstetem Aluminium steht der 4k-Spezialist obendrein auch noch sicher. Aufgrund seiner geschwungenen Form scheint der Bildschirm sogar fast zu schweben. Optional kann der 65-Zoller dank stabiler VESA-Vorbereitung aber auch an der Wand montiert werden. In diesem Zusammenhang empfiehlt sich die Kombination mit einem platzsparenden, zugleich aber auch flexiblen und massiven Wandhalter.

Egal, ob an der Wand oder auf dem Lowboard, Ambilight macht das Fernsehen noch entspannter und attraktiver (Foto: Philips).

Apps ohne Ende

Auch bei diesem Bildgiganten setzt Philips auf die inzwischen bewährte Android-Benutzeroberfläche. Das kennen wir schon von vorherigen Modellen mit ihren zahlreichen Apps, die jede Menge Auswahl bieten. Amazon Video oder Netflix sind da selbstverständlich ebenso vorhanden wie Maxdome. So können Serien und Spielfilme jederzeit via Streaming bis hin zu UHD-Auflösung empfangen werden, ohne dass eine externe Quelle angeschlossen werden muss. Die Spotify-App hingegen sorgt für die richtige Musik und YouTube für vielfältige Unterhaltung. Die Mediatheken der verschiedenen Fernsehsender können ebenso direkt angewählt werden, um die Tagesschau, das Sportstudio oder das Politmagazin Monitor zu schauen. Diese Funktionen erweisen sich besonders im Sommer als sehr angenehm, wenn Sie ihre Freizeit lieber im Garten und mit Freunden verbringen und richtet sich das TV-Programm entsprechend nach Ihnen. Durch die Unterstützung besagter Funktionen entscheiden Sie, wann das gewünschte Programm läuft.
Wer weiter an den altbewährten TV-Sehgewohnheiten festhält, kann seine Fernsehprogramme natürlich nach wie vor in gewohntem Ablauf auch live anschauen. Auf „Deutschland sucht den Superstar“ mit Dieter Bohlens markanten Sprüchen muss also ebenso niemand verzichten, wie auf die Nachrichten, den allsonntäglichen „Tatort“ oder Live-Sportsendungen zu gewohnter Zeit. Gleiches gilt selbstverständlich für Live-Sportevents. Gerade während der aktuell stattfindenden Fußball-WM in Russland kann man der eigenen Lieblingsmannschaft so live die Daumen drücken.

Versprechen jede Menge Freizeitspaß: die Apps aus dem hauseigenen Store von Philips.
Foto: Michael B. Rehders

TV-Empfang und Installation

Philips macht die Einrichtung seines topausgestatteten TV-Boliden zum Kinderspiel. Das kennen wir seit Jahren von anderen Modellen. Mit dem ersten Einschalten öffnet sich ein Leitfaden, der den stolzen Besitzer Schritt für Schritt durch die Installation begleitet. Auf diese Weise lassen sich zunächst alle gewünschten TV-Programme unkompliziert finden, speichern und sortieren. Angenehm: ARD befindet sich an erster Stelle, gefolgt von ZDF. Pro7 kommt auf den Programmplatz Sieben, WDR auf die Drei. Sie bevorzugen eine eigene Sortierung? Kein Problem, auch die Umplatzierung ist ganz einfach durchgeführt.
Die Internetverbindung ist ebenso im Handumdrehen hergestellt. Ist das eigene Netzwerk ausgewählt und das Passwort eingegeben, kann ich sofort loslegen und mir Videos auf YouTube anschauen. Das übrigens in atemberaubend guter UHD-Auflösung von 3840 x 2160 Pixel – entsprechende Inhalte vorausgesetzt.
Das integrierte Tunermodul empfängt Sender via Kabel, Satellit und DVB-T2. Mit dem Single-Tuner kann die aktuell empfangene Sendung auch zeitgleich aufgezeichnet werden. Ein zweiter Tuner wäre zwar wünschenswert, aber in Zeiten der Mediatheken ist das Fehlen wohl zu verschmerzen, da viele Sendungen in den Progamm-Bibliotheken zu finden sind. Abonnenten von Amazon Prime, Netflix oder Sky fühlen sich hier vermutlich eh nicht angesprochen, sie starten und stoppen ihre bevorzugten Inhalte ohnehin wann sie wollen.

Bild und Ton lassen sich schnell einstellen. Heimkinofans kommen ebenso auf ihre Kosten, der Philips 65OLED873 unterstützt sogar DTS-Sound.
Foto: Michael B. Rehders

Sämtliche Anschlüsse befinden sich leicht zugänglich auf der Rückseite des Philips. Die Eingänge HDMI 1 und HDMI 2 unterstützen die Spezifikation HDMI 2.0 und HDCP 2.2. Praktisch, so können Sie hier Ihren brandneuen 4K-Blu-ray-Player oder eine 4K-Sat-Box anschließen. Ultra-Hochaufgelöste Spielfilme mit modernem HDR (High Dynamic Range) können beispielsweise über diese Geräte abgespielt und über den 65OLED873 wiedergegeben werden. USB-Ports und ein SD-Kartenslot sind ebenfalls vorhanden. Über letztgenannte Schnittstellen lassen sich Fotoaufnahmen, Videos und Urlaubsfilme auf den Riesen-TV bringen. Darüber hinaus ist mein Testgast auch noch mit einem integrierten Mediaplayer ausgestattet. Auch er funktioniert zuverlässig und spielt jegliche Dateien ab. Diashows lasen sich ebenfalls über den 65-Zöller wiedergeben. Dank Überblendfunktion werden sie hier zum besonderen Genuss.

Der 65OLED873 ist mit allen Schnittstellen ausgestattet, die eine moderne Videozentrale heutzutage erfordert.

Philips spendiert seinem OLED-Boliden gleich zwei Handsender. Die schmale, in Gold/Silberausführung gehaltene Fernbedienung ist für die rudimentäre Navigation vorgesehen. Sie liegt angenehm in der Hand, zugleich versprüht ihr Gewicht ungeahnte Wertigkeit. Die zweite Fernbedienung ist allerdings in den meisten Fällen aber wohl erste Wahl. Sie ist zweiseitig nutzbar, das kennt man von Philips. Mit der Hauptoberfläche lassen sich alle wichtigen Parameter am TV einstellen, die man auch von anderen Infrarotgebern kennt. Die Rückseite bietet dem Nutzer dann eine komplette QWERTY-Tastatur, über die vor allem Online-Eingaben schnell und bequem durchführbar sind. Diesbezüglich sollte der Handsender allerdings immer in Richtung Infrarot-Empfänger gerichtet sein, damit sämtliche Einstellungen auch zügig von der Hand gehen. Die Navigation durchs On-Screen-Menü gelingt dabei übrigens sogar etwas schneller als beim 55POS9002 (Foto: Philips).

Megakontrast und natürliche Farben

Wie eingangs beschrieben, ist der Philips 65OLED873 in der Lage Bilder in einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln (UHD) zu reproduzieren. Farbräume von HDTV (Rec.709) und UHD (DCI-P3) werden dabei zu 100 Prozent getroffen. Somit erscheinen Blockbuster von Blu-ray bzw. der neuen 4K-Blu-ray in natürlichen Farben. Das Gamma ist in der Werkseinstellung vorbildlich und die Farbtemperatur liegt um 6500 Kelvin. Bildexperten können die minimalen Abweichungen im Menü selbst korrigieren, dafür steht ein umfangreiches Farbmanagement zur Verfügung. Für meinen Geschmack sind die Einstellmöglichkeiten allerdings ein wenig umständlich zu erreichen. Da nicht alle benötigten Parameter in einem einzigen Preset abgelegt sind, muss hier wiederholt zwischen zwei Menüs gewechselt werden – beispielsweise auch, um den Farbraum exakt einzustellen.
Lobenswert ist hingegen zu erwähnen, dass Philips sein isf-Menü nicht verschlüsselt hat, so dass es für jedermann zugänglich ist. Dieses Werkzeug besitzt allerdings ein so gutes Preset, dass es für eine natürliche Farbwiedergabe im Grunde ganz ohne Anpassungen genutzt werden kann. Wer über das nötige Knowhow verfügt, kann hier aber nochmal Hand anlegen, um das letzte Quäntchen an Bildqualität herauszukitzeln. Die Leuchtdichte für HDTV-Content liegt bei guten 350 cd/m². So muss das sein, so lassen sich auch am Nachmittag Filme von DVD/Blu-ray/DVB-T2 anschauen, ohne dass der Raum vollständig verdunkelt werden muss. Das so genannte Flächenweiß beträgt hingegen 128 cd/m². Das ist technisch bedingt leicht über dem Standard von HDR. Sehr gut! Die Spitzenhelligkeit für HDR habe ich mit satten 750 cd/m² gemessen. Der Kontrast liegt sogar oberhalb dessen, was unser Messequipment noch ermitteln kann, also deutlich über nativen 300.000:1 (On/Off und ANSI). In Kombination sind das herausragend gute Werte, die für HDR ein nahezu ungetrübtes Filmerlebnis mit strahlend hellen Highlights versprechen.

Um das Bildgeschehen dem eigenen Geschmack anzupassen, können alle gewünschten Parameter unter dem Menüpunkt „Einstellungen“ geändert werden.
Foto: Michael B. Rehders

So erreichen Sie die natürliche Farbdarstellung

Philips hat es allen Cineasten, die größeren Wert auf einen originalgetreuen Bildeindruck legen, sehr leicht gemacht. Der 65OLED873 wird diesbezüglich lediglich auf den Bildmodus „isf-Day“ geschaltet. Anschließend gilt es die Schärfe auf „8“ zu setzen, das war es dann auch schon. Wer eine bessere Bewegungsschärfe anstrebt – also ganz ohne Ruckeln und Nachzieh-Effekte – der sollte unbedingt mal das Preset „Niedrig“ im entsprechenden Menü ausprobieren. Bewegungen erscheinen jetzt ausgesprochen natürlich, ohne dass es diesen unschönen „Soap“-Effekt gibt.

Das Urlaubsvideo leuchtet schlicht und ergreifend prachtvoll. Der Kontrast des OLED873 ist so hoch, dass meine Kamera den vollen Umfang nicht mehr aufzunehmen vermag. Das habe ich bei einem Fernsehgerät so bislang noch nicht erlebt.
Foto: Michael B. Rehders

Full-HD: Filme und Sport in Referenzqualität

Obwohl aktuell die Fußball-WM stattfindet, starte ich meine Test-Session zunächst mit einem Spielfilm. Auf dem Programm steht das Remake des 90er-Blockbusters „Jumanji – Willkommen im Dschungel“. Vier ungleiche Teenager werden in der Schule zum Nachsitzen verdonnert. Während der Aufräumarbeiten entdecken sie eine alte Videokonsole, die sie prompt ins Spiel einsaugt. Ihre Aufgabe: Sie sollen Jumanji retten, indem sie einen Edelstein an einen bestimmten Ort bringen. Jeder Teilnehmer hat drei Leben …
Der Cinemascope-Transfer der Neuverfilmung wird vom Philips in einer sehr guten Schärfe, mit ausgewogenen Kontrasten und satten Farben dargestellt. Dunkle Szenen im Dschungel präsentieren sich bestens durchgezeichnet. Schattenbereiche stellt der OLED873 zugleich unglaublich dunkel dar. Schwarz ist hier wirklich Schwarz und nicht dunkelgrau, das kann nur ein OLED-Panel. Helle Spitzlichter leuchten, dass es eine wahre Pracht ist.
„Ist das HDR?“ fragt mich die Kollegin, während sie dem Geschehen auf dem Bildschirm begeistert folgt. „Nein“, antworte ich, „das ist lediglich SDR.“ Kaum zu glauben, wie gut die Full-HD-Darstellung auf diesem Gerät ausschaut. So gut, dass ich es zur Sicherheit noch einmal geprüft habe, es ist tatsächlich kein HDR.
Sport steht als nächstes auf dem Testprogramm. Genauer gesagt: Fußball. Die Bewegungen der Kicker erfolgen durchgängig flüssig. Schlieren oder andere Nachzieheffekte sind nicht zu erkennen. So macht das Gucken Spaß, hier ruckelt nichts und der Ball fliegt wunderbar smooth über den saftigen grünen Rasen. Die roten Trikots der Spieler leuchten in einer Intensität, die ich bislang nur ganz, ganz selten zu sehen bekommen habe. Darüber hinaus lassen sich selbst einzelne Zuschauer auf der Tribüne deutlich erkennen. Das nennt man eine scharfe Darstellung!

Filme mit HDR werden vom Philips 65OLED873 sofort und zuverlässig erkannt.

4K/UHD mit HDR wird zum Erlebnis

Wer bislang der Ansicht war, dass Filme mit HDR zu dunkel erscheinen, wird sich von diesem Gerät vom Gegenteil überzeugen lassen müssen. Der Kontrast ist genial, ein solch sattes und tiefes Schwarz kann aktuell nur OLED darstellen. Das Besondere dabei: Einzelne Bildinhalte werden quasi pixelgenau gedimmt. Schwarz bedeutet hier wahrlich „Licht aus“. Andere Inhalte bleiben zugleich hell und strahlend. Jetzt läuft „Mord im Orient Express“. Bereits die Tageslichtaufnahmen in Israel sind atemberaubend. Knackscharf, farbenfroh sind alle nur erdenklichen Details klar und deutlich erkennbar. Als der Orient Express dann durch die Nacht fährt, läuft der Philips OLED873 zur Hochform auf. Funkelnde Sterne stehen am schwarzen Himmel, im Lichtkegel leuchtende Gleise und fast schon blendend helle Lampen strahlen in den Abteilen des Zuges. Das ist wahrlich Referenz. Jedes einzelne Haar von Hercule Poirot, jede Falte in seinem Gesicht, sogar jede Pore ist sichtbar. Keine andere TV-Technik kann diesem Kontrast zur Zeit Paroli bieten! Der Philips knallt ein dermaßen brillantes Bild aufs Display, dass ich davor hängen bleibe und den Film noch einmal bis zum Ende schaue. Als Poirot in der Schlussszene aus dem Zug aussteigt, um einen Mord auf dem Nil aufzuklären, fährt der Orient Express weiter. Auch dieser visuelle Eindruck ist genial, ich bin absolut beeindruckt von der sensationellen Bildqualität, die mir in den letzten Stunden geboten wurde.

Der sattblaue Himmel mit seinen strahlend hellen Wolken gefällt ebenso gut wie der goldene Zaun vor dem Schloss Charlottenburg in Berlin. Einzelne Pflastersteine werden perfekt reproduziert, die Laterne ist in allen Details erkennbar, selbst die Fensterstrukturen zeichnen sich originalgetreu ab.
Foto: Michael B. Rehders

Fazit

Philips hält Wort. Der 65OLED873 verspricht Fernsehen in absoluter Referenzqualität und liefert es auch. Sattes Schwarz und hellste Spitzlichter erzeugen in ihrer Kombination ein atemberaubendes Seherlebnis. Der schlanke und elegant erscheinende Bildschirm lässt sich zudem vortrefflich ins gemütliche Wohnzimmer integrieren und wird hier zum Blickfang. Das farbenfrohe Ambilight lässt das Bild nochmals größer wirken und schont ganz nebenbei auch noch die Augen. Dank UHD-Auflösung, HDR, exzellenter Bewegungsschärfe und perfekter Werkseinstellung setzt der 65OLED873 schlichtweg neue Maßstäbe in der TV-Preisklasse bis 3000 Euro.

Test & Text: Michael B. Rehders
Fotos: Michael B. Rehders, Herstellerbilder

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

95 %

90 %

98 %

96 %

Referenzklasse_Testsiegel_1,0

Technische Daten

Modell:Philips
65OLED873
Produktkategorie:UHD-OLED-Fernseher (65 Zoll)
Preis:2.599,00 Euro (uvP.)
Garantie:2 Jahre Vor-Ort-Garantie
Ausführungen:Chromfarben (Rahmen und Fuß)
Vertrieb:TP Vision, Hamburg
Tel.: 069 / 66801010
www.philips.de/tv
Bilddiagonale:65 Zoll / 164cm
Abmessungen (HBT):839 x 1452 x 280 mm (inkl. Fuß)
Gewicht:24,1 Kg
ArtOLED, UHD (3840 x 2160 Pixel), 16:9
Helligkeit (kalibriert):
Kontrast (On/Off):
Kontrast (ANSI):
350 Nits (750 Nits – HDR)
>300.000:1
>300.000:1
Ein-/Ausgänge:4 x HDMI (2 x HDMI 2.0 / HDCP 2.2)
1 x Komponente
2 x USB
WLAN
1 x LAN
1 x Antenne
2 x Sat
1 x CI+
1 x Audio-Eingang (DVI)
1 x optischer Digitalausgang
1 x Analog-Stereo-Audioausgang
1 x Kopfhörerausgang
1 x Serviceanschluss
HDMI-Funktionen:- 4k
- HDR
- ARC (Audio-Rückkanal)
SmartTV-Ausstattung:- Multiroom-Client- und -Server
- Simply Share
- HbbTV
- Pause TV
- USB-Aufnahme
- DVB-T/T2/T2-HD/C/S/S2
- Netflix
- Online-Videoshops
- Browser für öffentliches Internet
- Social TV
- TV on Demand
- YouTube
Zubehör:- Fernbedienung mit QWERTY-Tastatur
- Batterien
- Tischfuß
- Netzkabel
- Schnellanleitung
- Broschüre mit Sicherheitshinweisen
Besonderes:+ UHD-Auflösung
+ OLED-Technologie
+ HDR
+ Sensationell hoher Kontrast
+ Ambilight
+ Schlankes Design
+ hochwertige Materialqualität
Benotung:
Bildqualität (40%):1,0
Klang (20%):1,1
Praxis (20%):1+
Ausstattung (20%):1,0
Gesamtnote:1,0
Klasse:Referenzklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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