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WERBUNG | Das heimische WLAN gilt normalerweise als hinreichend abgesichert, sofern die WPA2-Verschlüsselung aktiv ist. Bei einem öffentlichen WLAN-Hotspot kann man das nicht behaupten. In einem öffentlichen bereitgestellten WLAN sind Sie unterschiedlichen Risiken ausgesetzt. Dort kann nicht nur Schadsoftware auf Ihrem Computer oder Ihrem Smartphone installiert werden. Es ist auch möglich, dass Ihre Privatsphäre massiv bedroht wird.

Allerdings ist es möglich, die meisten Probleme bei der Nutzung eines öffentlichen WLAN-Hotspots zu umgehen, indem Sie ein VPN (virtuelles privates Netzwerk) verwenden. Sie finden relative schnell ein VPN für ihr Mobilgerät mit Android OS und mit einem solchen VPN können Sie auch Ihren Laptop, Ihr iPhone und Ihren Router schützen.
Viele Probleme können durch die Nutzung eines öffentlichen WLAN-Hotspots entstehen. Nehmen wir also einige davon näher unter die Lupe. Anschließend erklären wir, wie Sie mithilfe eines VPN sicherstellen, dass Sie gut geschützt sind und welche weiteren Maßnahmen Sie ergreifen können, um die Sicherheit auf Ihrer Seite zu gewähr

Will man ganz sicher sein und seine Daten bestmöglich vor Diebstahl schützen, könnte sich die VPN-Nutzung lohnen.

Sicherheitsprobleme öffentlicher WLANs

In öffentlichen WLANs bestehen sehr viele Sicherheitsprobleme. Das ist allerdings kein Grund, sie überhaupt nicht mehr zu verwenden. Sie können sich mit der passenden Software schützen. Auf der Liste der Probleme ist der schwerwiegendste ein „Man in the middle“-Angriff.

„Man in the middle“-Angriff

Bei einem „Man in the Middle“-Angriff (wörtlich übersetzt: Mann in der Mitte) fängt ein Dritter die WLAN-Signale Ihres Gerätes ab, bevor sie zum Router gelangen. Er sitzt damit als Vermittler in der Mitte zwischen Ihrem Gerät und dem WLAN. Auf diese Weise kann er alles mitlesen, was sie auf Ihrem Gerät im Internet ansteuern. Dabei kann es sich im Finanzinformationen, Passwörter oder einfach nur Ihre besuchten Websites handeln.

Der heilige Gral unter den Passwörtern

Ein böswilliger Hacker benötigt aber nicht den Zugriff auf all Ihre Passwörter, um die Kontrolle über Ihr digitales Leben zu übernehmen. Ihm genügt der Zugang zu Ihrer E-Mail-Adresse. Sobald er Ihr E-Mail-Konto unter Kontrolle hat, kann er es verwenden, um die Passwörter sämtlicher Konten zurückzusetzen, die mit dieser E-Mail-Adresse verknüpft sind.

Ihr PC wird als billige Arbeitskraft verwendet

Darüber hinaus wird öffentliches WLAN gern zum Schürfen von Kryptowährungen verwendet. Eine Person, die es schafft, eine Schürf-Software auf ihrem Computer zu installieren, profitiert von dessen Rechenleistung. Dabei wird Ihr Laptop deutlich langsamer. Unter extremen Bedingungen kann es passieren, dass die Schürf-Software ihren Grafikprozessor völlig auslastet und ihn für Sie nutzlos macht.

Wie ein VPN vor öffentlichen WLAN-Bedrohungen schützt

Es gibt zwei Arten auf die ein öffentliches WLAN schädlich sein kann. In der einen wird Schadsoftware oder anderweitige Software installiert, die ihrem Rechner schadet (zum Beispiel Schürf-Software). Die zweite ist das Kompromittieren Ihrer Privatsphäre und der Diebstahl Ihrer persönlichen Daten. (Diese Daten könnten dann verwendet werden, um ihnen finanziell zu schaden oder Sie zu erpressen.)
Ein VPN kann Ihnen mehr Sicherheit bieten, indem es sicherstellt, dass Sie nicht ausspioniert werden können. Ein VPN verschlüsselt Ihre Daten mit AES-256-Verschlüsselung nach Militärstandard und schützt Sie vor allen Arten von DNS-/IP-Veränderungen. Ein Angreifer, der Ihren Browserverlauf studiert, sieht nur, dass Sie mit einem VPN-Server verbunden sind. (VPN überträgt Ihre Daten nur zwischen den eigenen Servern).
Darüber hinaus hilft ein VPN Ihnen auch gegen Schadsoftware und Viren. Es ist für einen Dritten außerordentlich schwierig, sich in die Kommunikation einzuklinken. Solange niemand direkten Zugriff auf Ihr System hat, ist es unglaublich aufwendig, irgendetwas anzurichten. Es ist hingegen ratsam, in eine Mobile Security Suite zu investieren.

Warum Sie eine Mobile Security Suite brauchen

Ihnen sollte bereits bekannt sein, wie Anti-Virus- oder Anti-Malware-Software Ihren PC schützen kann. Was Sie möglicherweise nicht wissen, Ihr Android-Gerät ist ebenfalls anfällig für Viren. Aus diesem Grund ist es ratsam, eine fortschrittliche Security Suite wie zum Beispiel Norton anzuschaffen.
Norton arbeitet auf einem Mobilgerät auf die gleiche Art wie auf einem PC. Immer wenn eine neue Datei in das System gelangt, wird die gesamte Datei überprüft und die Software meldet sich, wenn sie ein Problem erkennt. Darüber hinaus können Sie jederzeit das gesamte Gerät überprüfen lassen, um sicherzugehen, dass alles sauber läuft.

Zusammenfassung

Die Investition in eine VPN und eine Mobile Security Suite ist auf keinen Fall verkehrt. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie ein öffentliches WLAN verwenden. Allerdings sind die zuvor genannten Applikationen ein absolutes Muss, wenn Sie vorhaben, eine Verbindung mit einem unbekannten Netzwerk herzustellen.
Es ist sogar anzunehmen, dass Ihre Privatsphäre bedroht ist, selbst wenn Sie kein öffentliches WLAN verwenden (auch Ihre Regierung kann Sie abhören). Darüber hinaus kann auf Ihrem Smartphone bereits Schadsoftware laufen, die es ausbremst. Tatsächlich sind Smartphones ein Teil unseres Lebens geworden und sie zu schützen ist sehr wichtig. In dieser modernen Zeit gelingt dies leichter als je zuvor, denn Sie müssen nur eine Software kaufen, die diesen Job für Sie erledigt. „Besser auf Nummer sicher gehen“ lautet ein altes Sprichwort, das hier perfekt passt.

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