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Im heutigen digitalen Zeitalter genügt es längst nicht mehr, nur sportlich zu sein. Reines Joggen, Inlineskaten oder Gewichteheben war gestern. Heute muss jede sportliche Routine digital unterstützt werden – ob von Fitness Trackern, Fitness Uhren, mit dem internet vernetzten Sportgeräten oder Ernährungs-Apps. Die Menschen versprechen sich von diesen digitalen Helferlein Unterstützung, ihre jeweiligen sportlichen Ziele zu erreichen. Tatsächlich ist der Nutzen dieser Gerätschaften nicht zu unterschätzen. Sie haben besser als jeder Sportler im Blick, welche Fortschritte erzielt werden, welche Etappen noch bis zum Ziel durchschritten werden müssen und welches sonstige Verhalten vielleicht vom Erreichen der Ziele abhält. Schon allein deshalb boomt der Markt für digitale Sport-Gadgets. Nicht jedes Gerät ist dabei allerdings gleich nützlich. Unüberlegt sollte in keines investiert werden, denn die meisten smarten Gadgets zur Fitnesssteigerung sind alles andere als billig. Dieser Artikel erklärt, welche Gadgets den Nutzer wirklich an die Ziellinie bringen.

Sinnvolles Workout erfordert nicht immer die Mitgliedschaft in einem Fitness-Studio, sondern kann dank digitaler Helfer überall stattfinden.

Das richtige Fitness Armband: der Garmin Forerunner 235

Fitbit, Smart Band, Gear Fit und wie sie nicht alle heißen – der Markt an Fitnessarmbändern und Uhren ist regelrecht überflutet. Wie soll ein Hobbysportler da noch wissen, welches Armband sich wirklich durch hohe Qualität auszeichnet und welches nur ein Durchschnittsprodukt einer Firma ist, die auf den Trend aufspringen will? Licht ins Dunkel bringen studienbasierte Tests für Fitness Tracker, die die Produkte der stärksten Marktgegner miteinander vergleichen. So wird beispielsweise klar, dass der Garmin Forerunner 235 unter seinen Kollegen die Nase ganz weit vorn hat. Er liefert nicht nur präzise Messergebnisse, sondern ist auch optisch und qualitativ wirklich erstklassig. Selbst Schwimmer können ihn beim Training tragen: Bis zu 50 Meter Tiefe ist diese Fitness Uhr wasserdicht und obwohl das Display wie bei jeder Sportuhr sehr reduziert ist, ist sie intuitiv bedienbar. Auch neue Nutzer finden sich schnell mit ihr zurecht. Wer den Forerunner auch noch mit anderen Geräten nutzen will, kann ihn dank ATN+ unter anderem mit Brustgurten vernetzen. Bei diesem Produkt stimmt das Preis-Leistungsverhältnis. Des Weiteren empfehlenswert sind die Fitbit Charge 3 sowie die Samsung Gear Fit 2. Dennoch muss dem Käufer bewusst sein, dass ein Fitness Tracker eine kleine Investition ist. Unter 100 Euro sind kaum Produkte von zufriedenstellender Qualität erhältlich.

Kein eiserner Gürtel: der Flipbelt

Jogger haben es nicht leicht: Zum einen ist ihre gählte Sportart außerordentlich schweißtreibend. Zum anderen ist sie manchmal ziemlich unpraktisch – es sei denn, sie wird auf einem Laufband in einem Fitnessstudio ausgeführt. Allerdings ist dann jede Joggingsession genau gleich wie die andere, sodass der Jogger schnell gelangweilt sein und sich ein anderes Hobby suchen wird. Outdoor-Jogger haben hingegen das Problem, dass sie auf ihre Runden so gut wie nichts mitnehmen können. Eingenähte Reißverschlusstaschen in Sporthosen sind zwar praktisch, allerdings drücken darin das iPhone oder der Schlüssel oft unangenehm. Häufig sind diese Taschen auch nicht vor der Schweißnässe geschützt, die der Jogger auf seiner Runde absondert. Und viel Platz ist da drin auch nicht gerade. Eine Lösung für begeisterte Jogger nennt sich Flipbelt. Dieser praktische Gürtel bietet ungewöhnlich viel Stauraum, ohne aufzutragen, und schmiegt sich perfekt um die Taille des Trägers. So bewegt er sich auch während des Joggens nicht und stört den Jogger deshalb ebensowenig. Neben einem Handy, Kopfhörern, Geld, Schlüsseln und einem Ausweis ist dort Platz für jede Menge kleine Begleiter, die der Jogger vor, nach oder während seiner Runde gebrauchen könnte. Für die schlanke Investition von unter 40 Euro kann ihn sich durchaus jeder Freisport-Fan leisten. Nach erfolgtem Training kann ein Sportler sich übrigens fabelhaft auf einer der besten Akupressurmatten regenerieren. Die ist zwar nicht smart, aber trotzdem eine schlaue Anschaffung.

Aaptiv: der Personal Trainer in der App

Dieses Claims bedienen sich ganz sicher viele Sport-Apps, doch bei Aaptiv kann man ihn wenigstens einmal glauben. Das wollen Nutzer auch hoffen: Denn die App verlangt für ihre Nutzung monatlich stattliche 80 Euro! Das klingt aufs erste Gehör vielleicht teuer, ist aber immer noch wesentlich günstiger als ein echter Personal-Trainer, bei dem eine Stunde schon locker mal 100 Euro kosten kann. Überzeugend sind dabei die wahnsinnig vielfältigen Workouts, die auf der App verfügbar sind. Sie wurden von zertifizierten Trainern höchster Qualität entwickelt. Die passende Musik gibt’s auch noch dazu. Ein weiterer schlagender Vorteil der App ist, dass sie sich der Umgebung des Nutzers anpasst: So gibt es natürlich Workouts fürs Gym, aber auch Fitnessübungen für die freie Natur oder für die Sporteinlage zwischendurch, wenn der User im Wohnzimmer an seinem Body arbeiten will.
Fazit: Um sportlich mithalten zu können, sollte der Nutzer von heute über ein hochwertiges Fitnessarmband verfügen, sich u.a. auf virtuelle Trainer verlassen und einen Ort haben, wo er all seine sonstigen Gadgets verstauen kann. Die obigen Tipps bilden zumindest die Basisausstattung für den smarten Sportler von heute. Je nach Budget ist das Repertoire vom Einsteiger zum Fitness-Fanatiker fast unbegrenzt ausbaubar.

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