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Ob privat oder für den Beruf: Wer das WLAN-Netz aus dem Haus bis in den Garten nutzen möchte, wird oft enttäuscht. Der Empfang reicht meist höchstens über ein Stockwerk und dann bis kurz vor die Tür. Dahinter ist dann Schluss. Aber wie bekomme ich mein WiFi zuverlässig bis in den Garten? Hier gibt’s ein paar hilfreiche Tipps auf diese Frage:

Wer das WLAN ins Gartenhaus bekommt, verfügt auch in größeren Gärten über eine stabile Internetverbindung (Foto: unsplash.com/Bram Naus).

Chancen für einen stabilen Internetempfang

Immer und überall mobil online gehen, ist für viele Nutzer heute die alles entscheidenden Frage: Der Großteil geht ins Netz, um sich die Zeit zu vertreiben, auf Portalen zu zocken und in den sozialen Medien zu surfen oder um mit seinen Freunden in Kontakt zu bleiben. Auf casinosohnelizenz.com bieten sich vielerlei Möglichkeiten und unkomplizierte Zugänge zu Spieleplattformen, die aber allesamt eine stabile Internetverbindung erfordern. Für einen stabilen Empfang benötigen Nutzer im Garten auf der ganzen Fläche das passende Equipment. Schließlich geht es darum auch etwas weitere Entfernungen, z.B. bis zum Gartenhaus, zu überbrücken. Wer das Internet bis in das Gartenhaus verlegt, kann dann in einem Radius von etwa 100 Metern über eine stabile Leitung verfügen.
Doch Achtung: Es kann im Zuzsammenhang mit der Internetverbindung auch zu Schwankungen kommen. Eine günstige Gelegenheit, um den Empfang auszubauen, bieten zum Beispiel dLAN- oder PowerWLAN-Produkte.

Wie sorge ich für mobilen Empfang im Garten?

Dafür unverzichtbar ist ein Adapter. Dieser ist in der Lage die notwendigen Signale für die erwartete Internetverbindung umzuwandeln. Diese Signale werden dann über das Stromnetzwerk überall verteilt. Mit anderen Worten: Das Internet kommt in diesem Fall aus der Steckdose. Dafür muss das Gartenhaus aber im selben Stromkreis sein wie das Wohnhaus. Das Gartenhaus muss also an das Hausnetzwerk angeschlossen werden. Andernfalls können Signale nicht an das Laptop weitergeleitet werden. Im Grunde genommen ist es auf diese Weise möglich die Internetleitung um bis zu 300 Meter zu verlängern. Allerdings ist der WiFi-Empfang immer wieder Schwankungen unterlegen.

Was kostet die Erweiterung des Internets bis in den Garten?

Eine wirklich sehr günstige Alternative, um den Empfang bis zum Garten hin auszuweiten, bildet PowerLAN. Im Handel gibt es entsprechende Adapter bereits für 30 bis 35 Euro. Dazu benötigen Sie noch ein Ethernet-Kabel, das schon für unter drei Euro zu haben ist. Entgegen der landläufigen Meinung ist die Verbreitung der Internetleitung bis auf den Garten also schon für einen kleinen Preis mit einem Mindestmaß an Aufwand möglich. Im Prinzip müssen die Nutzer nichts weiter tun, als einen entsprechenden Stecker in eine Steckdose zu stecken, der dann Adapter und Router miteinander verbindet.
Der nächste Schritt hat dagegen nichts mit einer drahtlosen Verbindung zu tun, hilft aber beim WLAN-Notstand im Garten. Das handelsübliche LAN-Kabel gibt es immer noch im Fachhandel. Dieses hilft, externe Orte mit dem Internet zu verbinden. Ausserdem hat es den Vorteil einer besonders stabilen Internetverbindung, die bis in den Garten reicht. Im Prinzip muss man nur das Kabel mit dem Router verbinden und kann es dann bis ian den Zielort verlegen. Dieser Weg ist allerdings nicht nur Old Fashion, sondern vielleicht auch etwas aufwändig. Dafür profitiert der Nutzer von einer unterbrechungsfreien Verbindung.

Alternative: Mobiles Netzwerk für alle Geräte nutzbar machen

Alternativ ist es aber auch möglich, das Smartphone als Hotspot einzusetzen. Somit kann man bei einer mobilen Verbindung schnell ein Netzwerk für weitere WiFi-Geräte aufbauen. Ebenso gut funktioniert das Ganze mit einem Surfstick.
Doch Achtung, noch immer hängt die mobile Netzabdeckung in Deutschland dem internationalen Standard hinterher. Gerade an abgelegenen Plätzen, zum Beispiel in hiesigen Gartenanlagen, gibt es nicht immer den stabilsten Empfang. Von daher sollte man vorher die Verfügbarkeit von mobilen Netzen prüfen, um hier keinen kostenintensiven Fehler zu begehen.

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