lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN

von

Redakteur
English
Zur Übersetzung unserer Seiten nutzen wir Google Translate. Dazu wird eine Verbindung zu Google-Servern hergestellt und Daten werden übertragen (weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung). Wenn Sie damit einverstanden sind, können Sie über folgende Buttons Google Translate aktivieren.

Lauffener Lückenschluss: Mit dem nagelneuen Vorverstärker Preamp I komplettiert die schwäbische High End-Manufaktur Accustic Arts ihre Top-Serie. Der Edel-Amp glänzt mit vollsymmetrischer Class-A-Schaltung, Anschluss-Reichtum und Feature-Vielfalt – und ist dank flexibler Upgrade-Fähigkeit via Phono- und DAC-Modul auch für Vinylisten und HiRes-Fans eine audiophile Attraktion. Beim lite-Magazins feiert der Preamp I seine Weltpremiere – und beweist im Test seine klangliche Klasse.

Der Accustic Arts Preamp I ist eine Augenweide in Aluminium und Chrom. Natürlich bietet er optisch die Highlights, die jeden Verstärker der Manufaktur auszeichnen: Edel-Korpus und Chrom-Knöpfe, charakteristisches Design und kunstvolle Deckengravur.

Der Accustic Arts Preamp I ist eine Augenweide in Aluminium und Chrom. Natürlich bietet er optisch die Highlights, die jeden Verstärker der Manufaktur auszeichnen: Edel-Korpus und Chrom-Knöpfe, charakteristisches Design und kunstvolle Deckengravur.

Er hat uns gerade noch gefehlt – im zwar wahrsten Sinn des Wortes: Der Preamp I vollendet im Verbund mit dem von uns bereits getesteten Leistungsverstärker Amp I die neue Vor-/Endstufen-Kombination der aktuellen Top-Serie, die mit dem Player III auch gleich einen CD-Player für die Klangketten-Komplettierung bietet. Seine Serien-Zugehörigkeit zeigt der Vorverstärker direkt mit seinem Design: Wie bei den beiden Kollegen ist die Formgebung gradliniger als bei der fast schon Relief-artigen Gehäusearchitektur, welche die Modelle der Referenz-Serie prägt – etwa den Tube Preamp V. Und natürlich bietet der Preamp I alles, was eine Accustic Arts-Komponente auszeichnet. Das beginnt bei der typischen Traum-Kombination aus Aluminium und Chrom: Front, Oberseite und Wangen des Gehäuses bestehen aus ein starkwandigem Aluminium, dessen Oberfläche superb microlliert und eloxiert ist. Mit seinem feinen Strichbild und dem sanften Schimmer, der sich bei Lichteinfall entfaltet, verströmt dieses Gehäuse absolute Hochwertigkeit.

Die ein Zentimeter starke Frontplatte, die massive Oberseite und die dickwandigen Wangen bestehen aus fein gebürstetem und edel eloxiertem Aluminium. Unser Modell ist in Silber belassen, alternativ ist die Eloxierung in Schwarz ausführbar. Überdies können die Bedienknöpfe, die Medaille, die Füße und auch die Schrauben vergoldet statt verchromt werden.

Die ein Zentimeter starke Frontplatte, die massive Oberseite und die dickwandigen Wangen bestehen aus fein gebürstetem und edel eloxiertem Aluminium. Unser Modell ist in Silber belassen, alternativ ist die Eloxierung in Schwarz ausführbar. Überdies können die Bedienknöpfe, die Medaille, die Füße und auch die Schrauben vergoldet statt verchromt werden.

Superbe Material- und Verarbeitungsqualität

Der Blickmagnet sind aber natürlich die kunstvollen Gravuren und Fräsungen, die die Oberseite jeder Accustic Arts-Komponente zieren. Bei den Vorstufen ist diese Ornamentik immer in Form des elegante Firmenlogos realisiert – und ihre perfekte Ausführung steigert abermals die edle Anmutung des Preamp I. Die mit einem Lochgitter unterlegten Durchbrüche sind nun aber nicht nur dekorativ, sondern dienen auch der Wärmeabfuhr. Beim Betrachten und Erkunden des Verstärkers fällt uns wieder die superbe Material- und Verarbeitungsqualität auf, für die Accustic Arts seit nunmehr fast drei Jahrzehnten bekannt ist. Die schwäbische Manufaktur fertigt ihre Komponenten mit höchstem Anspruch in Handarbeit – und so verströmt auch der Preamp I jene Edel-Aura, die schon den Preamp V Phono oder den Power III Phono auszeichnen. Hierzu tragen ebenfalls die beiden großen Stellräder für die Quellwahl und die Lautstärkeeinstellung bei: Mit ihrer makellosen Verchromung sorgen insbesondere diese Drehgeber, die optisch die Front beherrschen, für den optischen Glanz.

Die Oberseite ziert sauber gefräst und graviert das attraktive Logo von Accustic Arts. Dieses Design ist ein Hingucker bei jedem Verstärker der Manufaktur und trägt maßgeblich zum hohen Wiedererkennungswert bei.

Die Oberseite ziert sauber gefräst und graviert das attraktive Logo von Accustic Arts. Dieses Design ist ein Hingucker bei jedem Verstärker der Manufaktur und trägt maßgeblich zum hohen Wiedererkennungswert bei.

Elektronische Lautstärke-Regelung und Quellwahl

Mit ihrer Gewichtigkeit, die sich der Fertigung aus massivem Messing verdankt, bescheren die Stellräder zudem einen haptischen Hochgenuss: Sie verwöhnen beim Drehen mit angenehmer Schwere und spürbarer Ruhe. Die jeweils dahinter sitzende hochwertige Encoder-Einheit sorgt dann für die sauber und fein federnde Rastung. Äh… Encoder-Einheiten? Ja! Der Preamp I besitzt zugunsten der sauberen Signaltrennung eine elektronische Lautstärke-Regelung, die mit dem rechten Stellrad vorgenommen wird. Sie ist vierkanalig realisiert, denn die Schaltung des Preamp I ist von Anfang bis Ende vollsymmetrisch ausgelegt. Mit dieser digitalen Lautstärke-Regelung lassen sich fein-präzise 100 Pegelabstufungen einstellen. Auch die Quellenwahl, die man mit dem linken Chrom-Knopf vornimmt, ist über eine elektronische Steuerung realisiert. Beim Drehen hört man das angenehme Klacken von Relais: Hier werden also alle Signalwege absolut sauber und sicher verbunden oder getrennt. Beide Drehgeber lassen sich übrigens auch drücken: Beim rechten Lautstärke-Knopf bewirkt das die Stummschaltung des Verstärkers.

Der „Volume“-Knopf punktet wie der „Input Selector“ mit ruhig-gewichtiger Gangart und fein federnder Rastung. Über die digital realisierte Regelung lässt sich die Lautstärke präzise in 100 Pegelabstufungen einstellen. Durch Drücken des Knopfes aktiviert man die Stummschaltung.

Der „Volume“-Knopf punktet wie der „Input Selector“ mit ruhig-gewichtiger Gangart und fein federnder Rastung. Über die digital realisierte Regelung lässt sich die Lautstärke präzise in 100 Pegelabstufungen einstellen. Durch Drücken des Knopfes aktiviert man die Stummschaltung.

Feine Feature-Vielfalt

Beim linken Knopf erreicht man durch längeres Drücken das An- und Ausschalten. Durch kurzes Betätigen hingegen gelangt man in das Menü. Hier lassen sich vielfältige Einstellungen vornehmen: Balance, Anfangslautstärke nach dem Einschalten, Displayhelligkeit, Überbrückung der Lautstärkeregelung (bei Nutzung einer Quelle mit eigener Pegelwahlmöglichkeit), Ein- und Abschalten einzelner Ausgänge, Pegelanpassung jedes Eingangs zur Ausgleichung von Lautstärkeunterschieden der Zuspieler, Ein-/Ausschalten des Kopfhörereingangs sowie Aktivieren der Mono-Funktion, um eine Lautsprecher-Verpolung eruieren zu können. Diese Einstellungen nimmt man auch mithilfe des frontseitigen Displays vor. Die im ausgeschalteten Zustand spiegelnde schmale Fläche auf der Front informiert nach dem Einschalten als einzeilige Anzeige mit blauen LED-Segmenten fortwährend über den gerade gewählten Eingang und die aktuelle Lautstärkeeinstellung. Im Menü-Modus gibt sie dann Auskunft über die momentan eingestellten Werte für die gerade angewählte Feature-Funktion. Die Handhabung des Preamp I ist aber auch aus der Distanz möglich. Mitgeliefert wird eine einfache Kunststoff-Fernbedienung, stimmiger ist der alternativ erwerbbare edel-massive Vollmetall-Befehlsgeber.

Mit dem „Input Selector“ wählt man durch Drehen den gewünschten Eingang aus. Durch Drücken dieses verchromten massiven Messing-Knopfes gelangt man hingegen zum Menü: Hier ist der Vorverstärker mit zahlreiche Einstellungen anpassbar.

Mit dem „Input Selector“ wählt man durch Drehen den gewünschten Eingang aus. Durch Drücken dieses verchromten massiven Messing-Knopfes gelangt man hingegen zum Menü: Hier ist der Vorverstärker mit zahlreiche Einstellungen anpassbar.

Anschluss-Reichtum: Symmetrische und unsymmetrischen Ein- und Ausgänge

Schauen wir auf die Rückseite des Preamp I: Auch hier glänzt er – nun aber durch den Reichtum an Anschlüssen. Die Eingangssektion punktet mit zwei symmetrischen und drei unsymmetrischen Inputs. Die hier unsymmetrisch zugespielten Signale werden umgehend symmetriert, da die Verstärkerschaltung ja vollsymmetrisch realisiert ist: Die Signale werden einmal normal und einmal um 180 Grad phasengedreht, also invertiert, durch den Verstärker geführt. Dadurch können Einstreuungen, die sich als Brummen oder Sirren bemerkbar machen, ausgelöscht werden. Diese symmetrische Signalführung ist im Profi- und Tonstudio-Bereich Standard – und im Consumer-Bereich ein Kennzeichen für eine hochqualitative Audio-Komponente. Die Ausgangssektion des Preamp I ist ebenso üppig: Hier stehen zwei symmetrische und zwei unsymmetrischen Outputs zur Verfügung. Einer hiervon ist allerdings als „Fixed Out“ eingerichtet. An ihm wird das Signal stets mit festgelegtem Pegel ausgegeben. Den letzten Ausgang finden wir auf der Front: einen Kopfhörer-Anschluss. Ihn speist eine eigene Verstärkersektion, die das Signal passend aufbereitet.

Aufgeräumte Vielfalt und Flexibilität: Der Preamp I punktet mit zahlreichen Ein- und Ausgängen und bietet mit den zwei rechts positionierten Modul-Slots die Möglichkeit eines Upgrades für den Betrieb eines Plattenspielers und/oder den Anschluss digitaler Komponenten.

Aufgeräumte Vielfalt und Flexibilität: Der Preamp I punktet mit zahlreichen Ein- und Ausgängen und bietet mit den zwei rechts positionierten Modul-Slots die Möglichkeit eines Upgrades für den Betrieb eines Plattenspielers und/oder den Anschluss digitaler Komponenten.

Upgrade-Option 1: das Phono-Modul

Als weiteres Ass hat der Preamp I modulare und damit flexible Upgrade-Optionen in petto. Seine Rückseite bietet Platz für zwei Einschübe. Hier können eine MM/MC-Phono-Karte sowie ein DAC-Modul eingesetzt werden. Schauen wir zuerst auf das Phono-Modul: Es ermöglicht den Anschluss eines mit MM- oder MC-System bestückten Plattenspielers. Für MM-Tonabnehmer gibt es drei Kapazitätsanpassungen (100, 220 und 320 Pikofarad), für MC-Abtaster sind fünf Widerstandsanpassung (18, 22, 91, 100 und 1.000 Ohm) möglich. Diese Einstellungen gelingen über Jumper, die auf der Modulplatine gesteckt werden. Wer seinen Plattenspieler mit verschiedenen Systemen betreibt, kann den Preamp I auch mit zwei Phono-Modulen bestücken. Das zarte Phono-Signal kräftigen nun hochwertige Operationsverstärker. Die RIAA-Entzerrung übernimmt dann ein aufwändig mit diskreten Bauteilen realisiertes Netzwerk. Das Phono-Modul bietet zudem einen (deaktivierbaren) Subsonic-Filter, der Frequenzen unterhalb von 20 Hertz mit einem steilflankigen Filter fernhält. So werden tieffrequente Rumpelgeräusche geblockt, die dem Verstärker viel Energie abverlangen und die Lautsprechermembranen stark auslenken.

Hier ist der Preamp mit den beiden möglichen Modulen ausgestattet. Das Phono-Modul gestattet den Betrieb eines Plattenspielers mit MM- oder MC-System und bietet zudem einen Subsonic-Filter. Für die Einstellungen muss man den Einschub herausziehen und auf der Platine Jumper stecken. Das DAC-Modul bietet mit je einem optischen und elektrischen S/PDIF-Input sowie dem USB-Port drei digitale Schnittstellen. Via USB ist HiRes bis PCM 384 Kilohertz/32 Bit und DSD512 möglich. Der Modulbereich ist im Innern in einem eigenen Metallgehäuse untergebracht. So sind die Einschübe von der restlichen Verstärkerschaltung separiert und nochmals gegen Störeinflüsse geschirmt. Das dankt insbesondere die Phono-Vorstufe, die das sensible und schwache Signal vom Plattenspieler extrem verstärken muss.

Hier ist der Preamp mit den beiden möglichen Modulen ausgestattet. Das Phono-Modul gestattet den Betrieb eines Plattenspielers mit MM- oder MC-System und bietet zudem einen Subsonic-Filter. Für die Einstellungen muss man den Einschub herausziehen und auf der Platine Jumper stecken. Das DAC-Modul bietet mit je einem optischen und elektrischen S/PDIF-Input sowie dem USB-Port drei digitale Schnittstellen. Via USB ist HiRes bis PCM 384 Kilohertz/32 Bit und DSD512 möglich. Der Modulbereich ist im Innern in einem eigenen Metallgehäuse untergebracht. So sind die Einschübe von der restlichen Verstärkerschaltung separiert und nochmals gegen Störeinflüsse geschirmt. Das dankt insbesondere die Phono-Vorstufe, die das sensible und schwache Signal vom Plattenspieler extrem verstärken muss.

Upgrade-Option 2: das DAC-Modul

Das zweite Modul ist eine DAC-Karte. Sie verhilft dem ansonsten rein analogen Vorverstärker zu digitaler Kompetenz: Er verfügt nun über drei verschiedene Daten-Schnittstellen. Über den elektrisch-koaxialen und den optischen S/PDIF-Input können PCM-Files bis 192 Kilohertz/16 Bit zugespielt werden. Über den USB-Port, der den Anschluss von Laptop, Computer oder Streamer ermöglicht, erhöht sich die HiRes-Fähigkeit auf PCM 384 Kilohertz/32 Bit und erweitert sich auf DSD, hier geht HiRes bis DSD512. Möglich macht’s der bewährte, für hochwertige Audio-Anwendungen entwickelte achtkanalige 32-Bit-DAC 9026PRO von ESS Technology. Wem drei Digital-Inputs nicht reichen, der kann in den Preamp I auch zwei DAC-Module einsetzen. Diese Bestückungs-Freiheit macht die modularen Upgrade-Möglichkeiten des Preamp I abermals flexibler. So wird der Lauffener Vorverstärker also auch zum Leckerbissen für Vinylisten und HiRes-Fans. Mögliche weitere Module können die Vielseitigkeit abermals steigern. So ist bei Accustic Arts zumindest ein HDMI-Modul bereits in Planung. Ein Streaming-Modul wäre dann natürlich ein weiteres Highlight…

Unter der wie eine Intarsie eingelassenen Medaille ist das dezente Display positioniert. Mit blauen LED-Segmentanzeigen gibt es im normalen Betrieb Auskunft über den ausgewählten Eingang und die aktuelle Lautstärkeeinstellung.

Unter der wie eine Intarsie eingelassenen Medaille ist das dezente Display positioniert. Mit blauen LED-Segmentanzeigen gibt es im normalen Betrieb Auskunft über den ausgewählten Eingang und die aktuelle Lautstärkeeinstellung.

Vollsymmetrischer Verstärkeraufbau in reinem Class-A-Betrieb

Die über die Eingänge und Module zugespielten Musiksignale werden nun vorzüglich verstärkt: Auch beim Preamp I pflegt Accustic Arts als Verstärkerkonzept den bereits erwähnten vollsymmetrischen Aufbau. Diese Doppelsignal-Führung und eine konsequente Kanaltrennung verhindern gegenseitige Beeinflussungen und ermöglichen eine ausgezeichnete Übersprechdämpfung. Die kategorische Kanaltrennung kommt zudem der Räumlichkeit der Abbildung zugute. Die saubere Verstärkung erfolgt, wie es sich für einen High End-Preamp gehört, in Class A. Bei dieser Betriebsart agieren die verstärkenden Bauteile ausschließlich im linearen Teil ihrer Verstärkerkennlinie. Das ermöglicht eine verzerrungsfreie und getreue Amplifikation. Diese Aufgabe übernehmen in der zweistufigen Verstärkerschaltung erstklassige Operationsverstärker. Sie sind Niveau-gerecht von engtolerierten Premium-Bauteilen umgeben, die Accustic Arts gemäß dem eigenen Anspruch nochmals selektiert. Zur Klangqualität trägt ebenso die Netzteil-Sektion bei: Ihre kraftvoll-kapazitätsstarke Auslegung sorgt für Lieferfähigkeit und Reservereichtum. Das befördert die Reinheit und Ruhe der Wiedergabe. Die separate Versorgung der digitalen Steuerung und der analogen Verstärkerschaltung mit getrennten Ringkern-Transformatoren verhindert ebenfalls gegenseitige Beeinflussungen.

Standardmäßig wird der Preamp I mit einer einfachen Kunststoff-Fernbedienung geliefert. Optional ist aber dieser standesgemäße Ferngeber erhältlich: Er ist wie der Verstärker in gebürstetem und eloxiertem Aluminium gefertigt. Relevant sind bei dieser Systemfernbedienung vor allem jene vier Taster, die um die Angabe „Volume“ gruppiert sind: Mit ihnen gelingt die Lautstärkeänderung, die Wahl des Inputs und, wenn man den „Menue“-Knopf betätigt hat, die Navigation im Menü.

Standardmäßig wird der Preamp I mit einer einfachen Kunststoff-Fernbedienung geliefert. Optional ist aber dieser standesgemäße Ferngeber erhältlich: Er ist wie der Verstärker in gebürstetem und eloxiertem Aluminium gefertigt. Relevant sind bei dieser Systemfernbedienung vor allem jene vier Taster, die um die Angabe „Volume“ gruppiert sind: Mit ihnen gelingt die Lautstärkeänderung, die Wahl des Inputs und, wenn man den „Menue“-Knopf betätigt hat, die Navigation im Menü.

Der Accustic Arts Preamp I in der Praxis

Gehen wir mit dem Preamp I endlich in den Hörraum. Hier steht mit der Endstufe Accustic Arts Amp I der perfekt passende Verstärker-Partner parat. An ihn klemmen wir als Schallwandler die Audio Physic Midex. Weil unsere Vorstufe sowohl mit Phono- als auch mit DAC-Modul aufgerüstet ist, schließen wir als Zuspieler neben dem Lumin P1 Mini unser Laptop und den Plattenspieler Transrotor Dark Star an. Wir starten mit der analogen Zuspielung über den unsymmetrischen Input und mit John McLaughlins Song „Here Come The Jiis“ in der tollen Live-Aufnahme vom Montreux Jazz Festival 2022, hier werden der Gitarren-Großmeister und seine Begleitband „The 4th Dimension“ zusätzlich von der kubanischen Sängerin und Pianistin Jany McPherson unterstützt. Das Quintett liefert eine mitreißende Performance – und sie erleben wir dank der tollen Produktion und der superben Wiedergabe, in dessen Zentrum der Preamp I steht, auch in unserem Hörraum.

Eingangsseitig bietet der Preamp I zwei symmetrische und drei unsymmetrische Line-Inputs. Ausgangsseitig punktet er mit zwei symmetrischen und zwei unsymmetrische Line-Outputs. Davon ist einer als Fixed out realisiert, hier liegt das ungeregelte, also lautstärkeunabhängige Audio-Signal an – etwa für den Anschluss eines Aufnahmegeräts oder eines externen Kopfhörerverstärkers.

Eingangsseitig bietet der Preamp I zwei symmetrische und drei unsymmetrische Line-Inputs. Ausgangsseitig punktet er mit zwei symmetrischen und zwei unsymmetrische Line-Outputs. Davon ist einer als Fixed out realisiert, hier liegt das ungeregelte, also lautstärkeunabhängige Audio-Signal an – etwa für den Anschluss eines Aufnahmegeräts oder eines externen Kopfhörerverstärkers.

Prickelnde Atmosphäre

Wir sind sofort in Montreux mit dabei und werden direkt in dieses Konzert hineingezogen, weil wir unmittelbar den begeisterten Applaus des Publikums wahrnehmen: Er klingt nicht, wie so oft, nach einer amorphen Geräuschmasse, sondern ist ein klar heraushörbares Klatschen und Rufen von enthusiastischen Jazzfans aus Fleisch und Blut. Was für eine prickelnde Atmosphäre! Nun baut die Band mit einem kurzen Intro eine herrliche Spannung auf: Keyboarder Gary Husband füllt mit einem sphärischen Akkord die Bühnenfläche und den Raum des 4.000 Personen fassenden Auditorium Stravinski – schon jetzt sind wir mittendrin im berühmten Konzertsaal, unsere realen Raumwände spielen keine Rolle mehr. Drummer Nicolas Viccaro bearbeitet seine Becken, um dann einen großartigen Drum-Groove zu spielen – und schon hier hören wir eine Bassdrum mit sattem Volumen und Tiefgang, aber ebenso klarem Kick und definiertem Ton, Toms mit tollem Punch und eine Snare, die sich mit perfektem Attack durchsetzt, aber nicht scharf klingt.

Der ebenso edle wie schlanke Preamp I wirkt durch die Füße noch graziler und scheint fast zu schweben.

Der ebenso edle wie schlanke Preamp I wirkt durch die Füße noch graziler und scheint fast zu schweben.

Klarheit, Definition und Detailreichtum

Bei der Wiedergabe des Basses gelingt dem Preamp I nun ein Kunststück: Der leicht link postierte Étienne Mbappé spielt seinen Fünfsaiter mit Handschuhen, weil er den glatteren Sound mag. Obwohl dadurch auch die Saiten- und Anschlaggeräusche extrem gering sind, bleiben sie trotzdem wahrnehmbar, der Bass klingt bei jedem angezupften Ton absolut definiert. Die lange stehenden Töne haben eine herrlichen Tiefgang, reichlich Schub und eine kraftvolle, mühelose Mächtigkeit. Jany McPherson, die hinten links am Flügel sitzt, spielt darüber ein James Bond-artiges Motiv, das vom vorne stehenden John McLaughlin aufgegriffen wird. Schon bei diesem herrlich dräuend-dramatischen Intro können wir jeden Musiker auf der Bühne mit Leichtigkeit verorten: Der Preamp liefert eine herrliche klare und saubere Darstellung und vermittelt uns dabei eindrucksvoll die Größe und Tiefe dieser Bühne. Dies liegt auch an der ausgezeichneten Auflösung: Dank des Detailreichtums erfahren wir eindrucksvoll die Akustik des Saals und spüren förmlich die Atmosphäre dieses Konzerts.

Der Preamp I bietet einen Kopfhörer-Anschluss mit eigener Verstärkersektion. Nutzt man den Ausgang nicht, kann die große Klinkenbuchse mit einem mitgelieferten Blendenknopf verschlossen werden.

Der Preamp I bietet einen Kopfhörer-Anschluss mit eigener Verstärkersektion. Nutzt man den Ausgang nicht, kann die große Klinkenbuchse mit einem mitgelieferten Blendenknopf verschlossen werden.

Freiheit, Offenheit, Durchhörbarkeit

Dieser hohe Detailreichtum verdankt sich auch der Ruhe und Rauscharmut der Wiedergabe: Insbesondere der Preamp trägt zum schwarzen Hintergrund bei, den wir bereits beim Test des Amp I genossen haben: So werden auch allerkleinste Geräusche, Raumreflexionen und zarteste Musikereignisse wahrnehmbar und sorgen für ein Wie-echt-Gefühl. Dazu tragen ebenso die Unbegrenztheit, die Freiheit und Offenheit der Wiedergabe bei. Das dräuende Intro des Songs löst sich nun endlich in eine flotte Fusion-Nummer auf – und hier zeigt der 80-Jährige McLaughlin mit coolen Licks und Soli, warum er Gitarren-Gott genannt wird. Dabei sind seine Mitmusiker nicht minder virtuos: vertrackte Bass-Linien, blitzschnelle Unisono-Läufe von Gitarre und Keyboard, ausgebuffte Akkord-Fortschreitungen vom Flügel und komplexe Drum-Patterns fügen sich zu einem herrlich harmonischen und toll groovenden Ganzen. Das können wir auch deshalb in vollen Zügen genießen, weil er Preamp I trotz des nun ungemein dichten Musikgeschehens sauber und souverän die Durchhörbarkeit bewahrt.

Die mit einem Lochgitter unterfütterten Durchbrüche dienen auch der Wärmeabfuhr. Was für eine wunderschöne Ventilation für die Verstärker Elektronik! Durch das Gitter kann man zudem beim Wechseln der Eingänge das Lichtspiel der roten Dioden beobachten.

Die mit einem Lochgitter unterfütterten Durchbrüche dienen auch der Wärmeabfuhr. Was für eine wunderschöne Ventilation für die Verstärker Elektronik! Durch das Gitter kann man zudem beim Wechseln der Eingänge das Lichtspiel der roten Dioden beobachten.

Druck und Dynamik

Wir wechseln beim Preamp I nun eingangsseitig von der unsymmetrischen zur symmetrischen Streamer-Zuspielung und danach auch ausgangsseitig von der unsymmetrischen zur symmetrischen Signalübertragung hin zur Endstufe. Dabei erleben wir, bei gleicher Lautstärke, jeweils einen leichten Zugewinn an Druck und Dynamik: Die Wiedergabe ist dadurch umso fulminanter, das Schlagzeug klingt noch kerniger, die Performance noch intensiver – und wir wippen auf dem Sofa noch stärker mit. Dabei ist das Musikhören nach wie vor völlig entspannt, obwohl wir einen ordentlichen Pegel eingestellt haben. Ihn nehmen wir aufgrund der Reinheit und Ruhe, aber auch wegen der Freiheit von Kompressionseffekten, die zur Offenheit und Luftigkeit beiträgt, als völlig angenehm wahr. Dies ist immer ein Zeichen für eine exzellente Wiedergabe. Sie bleibt ebenso bei sehr geringen Lautstärken erhalten – top! Der Preamp I liefert nun auch über den Kopfhörer-Ausgang einen Klasse-Klang: Selbst mit dem sehr neutralen Magnetostaten Dan Clark Audio E3 bleibt die Wiedergabe mitreißend.

DAC-Modul für Klasse-Konvertierung

Nun ist unser Testmodell ja mit zwei Modulen bestückt und damit maximal ausgestattet. Nutzen wir zuerst das DAC-Modul: Hier können wir „Here Come The Jiis“ abermals über den Streaming-Verstärker zuspielen, weil dieser die Musik auch ungewandelt über USB ausgibt. Die Digital/Analog-Konvertierung des 48 Kiloherz/24 Bit-HiRes-Files übernimmt nun das DAC-Modul des Preamp I – und es erledigt diese Arbeit makellos. Bei der Lautstärke müssen wir allerdings eine Erhöhung vornehmen – aber sie lässt sich ja dank der Pegel-Anpassung des Preamp I für jeden Input angleichen. Bei gleicher Durchhörbarkeit, Dynamik und Basskraft ist der Klang über den bordeigenen DAC nun ein wenig weicher. So ist die Brillanz gerade des Schlagzeugs etwas gemildert, die gesamte Wiedergabe erscheint gedeckter. Die Gesangpassage im Mittelteil des Songs wirkt dafür etwas runder: Jany McPherson übernimmt bei dieser mehrstimmigen Einlage den Lead-Gesang und zeigt ihre vokale Klasse – und ihre warme, sonore Stimme erscheint nun umso angenehmer.

Das umfangreiche Zubehör liefert Accustic Arts in einer aparten Holz-Schatulle. In ihr liegen neben der Fernbedienung samt Batterien, einem Netzkabel, einer Ersatzsicherung und der Bedienungsanleitung samt Qualitätsprüfungszertifikat auch ein Reinigungstuch und Handschuhe.

Das umfangreiche Zubehör liefert Accustic Arts in einer aparten Holz-Schatulle. In ihr liegen neben der Fernbedienung samt Batterien, einem Netzkabel, einer Ersatzsicherung und der Bedienungsanleitung samt Qualitätsprüfungszertifikat auch ein Reinigungstuch und Handschuhe.

Phono-Modul mit segensreichem Subsonic-Filter

Nun zum Phono-Modul, das den Plattenspieler-Anschluss ermöglicht: Hier starten wir im Moving Magnet-Betrieb und stellen für das MM-System Transrotor Uccello passende Werte ein. Das geht nur durch das Stecken von Jumpern, die auf der Modul-Platine sitzen. Wir wählen zur kapazitativen Anpassung erst zehn Pikofarad und deaktivieren den Subsonic-Filter. So hören wir „O soave fanciulla“ aus Puccinis Oper „La bohème“ mit Anna Netrebko als Mimì und Rolando Villazón als Rodolfo. Sie singen dieses Duett zum Dahinschmelzen schön – und der Phono-taugliche Preamp I lässt uns mitschwelgen: Mit dem Einsatz der Musik und vor allem des Gesangs genießen wir wieder die weiträumige Abbildung, von der gerade das Orchester profitiert, und die plastische Darstellung insbesondere der beiden Star-Solisten. Das geht aber noch schöner, nämlich im Bass sauberer und in den Höhen feiner, nachdem wir den Subsonic-Filter aktivieren und die Belastungskapazität auf 220 Pikofarad steigern. So ist die Wiedergabe rund und stimmig.

Glücksmoment im MC-Betrieb

Nun stecken wir auf der Platine die Jumper für den Moving Coil-Betrieb um, damit wir das MC-System Goldring Ethos als Tonabnehmer einsetzen können. Trotz der nun um zwanzig Dezibel höheren Verstärkung ist das Rauschen überaus gering. Top! Klanglich erleben wir wieder unseren MC-Glücksmoment: Mit dieser Abtaster-Art ist die Performance schlicht lebendiger, frischer, offener und detailreicher – und der Preamp I macht diese Pluspunkte samt und sonders hörbar. So ist die räumliche Abbildung noch eindrucksvoller, die Orchesterstaffelung umso gelungener, die Wahrnehmbarkeit einzelner Instrumente von der perlenden Harfe bis zur einschmeichelnden Oboe besser – und die Solisten strahlen nun ihre ganze gesangliche Aura aus. Jetzt haben wir wirklich das Gefühl, dass die beiden sich direkt vor uns ihre Liebe beteuern, weil wir auch kleinste Stimmveränderungen, sanfte Tremoli und in den leisen Passagen sogar die zarten Atmer der beiden Weltklasse-Sänger wahrnehmen können. So klingt die Musik intensiv, emotional und echt.

Der Preamp I im Hörraum. Hier verstärkt die Vorstufe mit dem perfekt passenden Endstufen-Partner, dem Accustic Arts Amp I. Als Lautsprecher dienen die FR10 aus PS Audios Aspen-Reihe.

Der Preamp I im Hörraum. Hier verstärkt die Vorstufe mit dem perfekt passenden Endstufen-Partner, dem Accustic Arts Amp I. Als Lautsprecher dienen die FR10 aus PS Audios Aspen-Reihe.

Fazit

Der Lauffener Lückenschluss ist bestens gelungen: Der Accustic Arts Preamp I komplettiert als Vorverstärker die Top-Serie der Schwaben und bietet dabei jene Klang-Kultur, die die Komponenten der High End-Manufaktur auszeichnen. Auch dank vollsymmetrischem Aufbau und reinem Class-A-Betrieb ist die Wiedergabe herrlich klar und transparent. Sie glänzt mit Ruhe und Reinheit. Dieser schwarze Hintergrund ermöglicht eine hervorragende Durchhörbarkeit. Im Verbund mit der ausgezeichneten Auflösung führt dies zu einem großen Detailreichtum. Er ermöglicht wiederum eine überaus plastische und präsente Abbildung von Stimmen und Instrumenten. Die insgesamt weiträumige Darstellung glänzt mit Offenheit und Luftigkeit. Dies wird durch eine Freiheit von Kompressionseffekten begünstigt. Sie befördert ebenso die Dynamik, Frische und Lebendigkeit der gesamten Performance. Diese klangliche Klasse kombiniert der Preamp I mit Anschluss-Reichtum, Feature-Vielfalt und flexibler Upgrade-Fähigkeit: Durch die optionalen DAC- und Phono-Module wird der Vorverstärker hochgradig HiRs-fähig und punktet auch beim MM/MC-Plattenspieler-Betrieb. So glänzt der Preamp I mit kultivierter Kräftigung und umfassender Konnektivität.

Test & Text: Volker Frech
Fotos: Simone Maier

Gesamtnote: 100+
Klasse: Luxury-Klasse
Preis/Leistung: angemessen
260407.Accustic Arts-Testsiegel_1024px

Technische Daten

Modell:Accustic Arts
Preamp I
Produktkategorie:Vorverstärker (Stereo)
Preise:- Standard-Version: 9.900,00 €
- mit Phono-Modul (MM/MC): 11.900,00 €
- mit DAC-Modul: 12.900,00 €
- mit Phono- und DAC-Modul: 14.900,00 €
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Gehäuse: Silber oder Schwarz
- Applikationen (Knöpfe, Medaille, Füße): verchromt oder vergoldet
Vertrieb:Accustic Arts, Lauffen
Telefon +49 7133 97477-0
www.accusticarts.de
Abmessungen (HBT):116* x 482 x 350 mm
*incl. Füße
Gewicht:11,5 kg
Eingänge (analog):2 x Line symmetrisch (XLR)
3 x Line unsymmetrisch (Cinch)
Ausgänge (analog):2 x Line symmetrisch (XLR)
1 x Line unsymmetrisch (Cinch),
1 x Line Fixed Out unsymmetrisch (Cinch)
1 x Kopfhörer (Stereo-Klinke, 6,35 mm)
Frequenzgang:3 Hz - 180 kHz (+ 0 dB / -3 dB) (Herstellerangabe)
Geräuschspannungsabstand:-94 dB (unbewertet) / -97 dB (A-bewertet) (Herstellerangabe)
Klirrfaktor (THD+N):0,001 % (Herstellerangabe)
Kanalungleichheit:0,2 dB (von 0 dB bis -60 dB) (Herstellerangabe)
Übersprechdämpfung L ↔ R:> 94 dB (Herstellerangabe)
Eingangswiderstand:symmetrisch: 2 x 50 kΩ
Ausgangswiderstand:- symmetrisch.: 2 x 33 Ω
- unsymmetrisch: 33 Ω
Max. Ausgangsspannung:2,5 Veff
Leistungsaufnahme:- Betrieb: ca. 17 W (Herstellerangabe)
- Stand-by: < 0,5 W (Herstellerangabe)
Lieferumfang:- Accustic Arts Preamp I
- System-Fernbedienung
- Batterien für Fernbedienung (2 x AAA)
- Netzkabel (1,8 m)
- Ersatzsicherung
- Reinigungstuch
- Handschuhe
- Bedienungsanleitung
- Qualitätsprüfungszertifikat
Optionales Zubehör:Vollmetall-Systemfernbedienung (590,00 €)
Optionale Upgrades:1) Phono MM/MC-Modul
- 3 Kapazitätsanpassungen (100 / 220 / 320 pF)
- 5 Widerstandsanpassung (18 / 22 / 91 / 100 / 1.000 Ω)
- Subsonic-Filter (Flankensteilheit: 24 dB/Okt, deaktivierbar)

2) DAC-Modul
- Inputs: USB-B, S/PDIF elektrisch, S/PDIF optisch (TOSLink)
- PCM: bis 384 kHz/32 Bit (USB) bzw. 192 kHz/24 Bit (S/PDIF)
- DSD: bis DSD512
Pros und Contras:+ große Klarheit und Transparenz
+ herrliche Ruhe, Reinheit und Rauscharmut
+ exzellente Fein- und Grobdynamik
+ Freiheit von Kompressionseffekten
+ hochgradige Offenheit der Wiedergabe
+ ausgezeichnete Auflösung, hoher Detailreichtum
+ hervorragende räumliche Abbildung
+ überaus plastische und präsente Darstellung von Stimmen und Instrumenten
+ modular und flexibel erweiterbar um Phono- und/oder DAC-Modul(e)
+ Kopfhörerverstärker mit 6,35 mm-Klinkenbuchse
+ Kopfhörerausgang ein- und ausschaltbar
+ elektronische, hochpräzise Lautstärke-Regelung
+ erstklassige Gängigkeit und Rastung der Drehgeber
+ „Fixed Out“-Ausgang zum Anschluss eines externen Kopfhörerverstärkers oder Aufnahmegeräts
+ einstellbare Balance, Anfangslautstärke und Anzeige-Helligkeit
+ Unity Gain (Überbrückung des Lautstärkestellers) ein- und ausschaltbar
+ Pegelanpassung für jeden Eingang
+ Ausgänge ein- und ausschaltbar
+ Mono-Funktion (zur Überprüfung des verpolungsfreien Lautsprecheranschlusses)
+ superbe Material- und Fertigungsqualität
+ Manufakturherstellung in Deutschland


- bei aktiviertem Kopfhörer-Ausgang bleiben auch die anderen Ausgänge aktiv
- Standard-Fernbedienung aus Kunststoff
Benotung:
Gesamtnote:100+
Klasse:Luxury-Klasse
Preis/Leistung:angemessen
Getestet mit:- Plattenspieler: Transrotor Dark Star
- Abtaster: Transrotor Uccello (MM), Goldring Ethos (MC)
- Streaming-Verstärker Lumin P1 Mini
- Endstufe: Accustic Arts Amp I
- Lautsprecher: Audio Physic Midex
- Kopfhörer: Dan Clark Audio E3, Palma DHS-1, Beyerdynamic DT 1990 Pro
- Signalkabel: Audioquest Black Beauty XLR, Audioquest Black Beauty RCA, Audioquest Carbon USB 2.0
- Lautsprecherkabel: Audioquest Rocket 88
- Netzkabel: Audioquest Monsoon
- Musik-Steamingdienst: Qobuz
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN Über uns | Impressum | Datenschutz | Kontakt