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Für ein immersives Gaming-Erlebnis ist guter Sound ein muss. Wer in atmosphärische Welten eintauchen, oder seinen Gegnern einen Schritt voraus sein möchte, muss jedes Detail aus jeder Richtung hören können. Wer dabei außerdem auf störende Kabel verzichten will, für den hat JBL das Quantum 350 Wireless Headset im Angebot. Wir haben uns den Spiele-Spezialisten im Praxistest vorgenommen.

Optimiert ist das JBL Quantum 350 Wireless Headset für Gaming am PC. Doch auch an Playstation und Switch kann es genutzt werden und macht sich selbst bei der Arbeit oder der Musikwiedergabe nicht schlecht.

So plakativ wettbewerbsgetrieben wie die Werbeindustrie das Thema Gaming gerne beleuchtet, ist es zwar in Wirklichkeit nicht. Doch anders als bei rein passiv genutzter Unterhaltungselektronik, hat die genutzte Hardware hier tatsächlich einen Effekt, der über die reine Bild- oder Tonqualität hinausgeht. Bei einem Film kann man nicht verlieren, wenn das Bild einige Frames aussetzt. Und auch ein Album ist nicht vorbei, nur weil man ein Detail nicht mitbekommen hat. Beim Gaming hingegen, gerade bei kompetitiven Online-Spielen, ist dies Sachlage etwas anders. Wer mehr sieht und hört, hat bessere Chancen zu gewinnen. Dementsprechend zählen hier, neben der Wiedergabequalität auch andere Faktoren. JBL ist sich dessen bewusst und bietet mit der Quantum Serie eine Reihe von gamingfokussierten Headsets und Lautsprechern an, die jene Ansprüche erfüllen. Dazu gehört auch der Quantum 350 Wireless, der selbst ohne Kabel immersiven Sound und verständlichen Voice-Chat bieten möchte.

Erfrischend anders

Gleich zu Beginn fällt der Quantum 350 Wireless durch sein Design auf. Oder besser, er tut es nicht. Anders als viele andere Hersteller auf dem Markt, setzt JBL auf ein erfreulich unaufgeregtes, zurückhaltendes Design. Damit setzt sich das Headset gut von den zahlreichen übermäßig kantigen, oder wild beleuchteten Modellen mit Kirmesflair ab. Elegant, erwachsen, aber nicht langweilig ist der 350 Wireless schön anzusehen. Beinahe vollständig in schwarz gehalten, setzen die orangenen Kabel im Innern der Bügel, und die Kanalbeschriftung in den Ohrmuscheln, optische Akzente. Während der Kopfbügel mit mattem Finish aufwartet, wurde den Ohrmuscheln hingegen eine glänzende Oberfläche verpasst, die das dezente JBL Logo in der Mitte ein wenig in Szene setzt. Für einen Over-Ear ist der 350 Wireless außerdem recht schlank gehalten. Das hat allerdings Gründe, die über die reine Ästhetik hinausgehen. JBL legte hier nämlich großen Wert auf eine besonders leichte Bauweise.

Das Design der 350 Wireless ist modern, aber nicht überzogen auffällig. Der Tauglichkeit als Alltagskopfhörer, auch für die Arbeit, steht dammit nichts im Wege.

Passgenau

Mit nur etwa 250 Gramm Gewicht, ist der Quantum tatsächlich wunderbar leicht geraten. Das prädestiniert ihn natürlich auch für besonders lange Sessions. Trotz dem Fokus auf minimale Masse ist der Kopfhörer solide gefertigt. Gerade der Kopfbügel wirkt erfreulich fest und seine Oberfläche bietet angenehme Haptik. Die Ohrmuscheln wirken ebenfalls keineswegs zerbrechlich, fühlen sich aber, im Sinne der Gewichtsverteilung verständlich, deutlich weniger massiv an. Auch die einzelnen Gelenke könnten vielleicht einen Ticken fester sein. Großer Vorteil der Schlankheitskur ist aber klar der angenehme Tragekomfort des Quantum 350 Wireless. Das Polster im Kopfbügel ist enorm schlank und dennoch wunderbar effektiv. Gerade die Ohrpolster mit Memory-Foam und herrlich weichem Überzug fühlen sich aber ausgezeichnet an. Für perfekten Sitzt kann der Bügel auf jeder Seite in 12 fest einrastenden Stufen in der Länge angepasst werden. Eine nummerierte Skala erlaubt dabei eine gleichmäßige Anpassung beider Ohrmuscheln. Ein einfaches, aber cleveres Feature.

Mit der Skala an den Bügelenden lassen sich beide Ohrmuscheln besonders einfach anpassen.

Energiegeladen

Das geringe Gewicht des Kopfhörers ist umso beeindruckender, da es sich hier um ein kabelloses Modell handelt. Dementsprechend müssen auch Akku und Verstärker ihren Platz in den Ohrmuscheln finden. Seine Energie zieht der Quantum im Betrieb von einem Stromspeicher mit 500 Milliamperestunden Kapazität. Zwischen dem Aufladen sind damit maximal 22 Stunden Betrieb möglich. Sollte der Energievorrat zu unpassender Zeit zur Neige gehen, sind nach fünf Minuten am Strom aber schon wieder 60 Minuten Gameplay drin. Außerdem kann der 350 Wireless auch im Betrieb mit dem beiliegenden USB-C-Kabel geladen werden. Eine kleine LED neben der Buchse an der linken Ohrmuschel, zeigt hier den aktuellen Ladezustand an. Um die Wiedergabe kümmert sich dann jeweils ein Breitband-Chassis mit 40 Millimetern Durchmesser pro Seite. Deren Lautstärke kann im Betrieb außerdem direkt am Kopfhörer eingestellt werden. Mit dem griffigen Rädchen auf der linken Seite, gelingt das schnell, intuitiv und angenehm präzise.

Auf der linken Seite des Kopfhörers befinden sich der USB-Anschluss zum Laden, die Mute-Taste für das Mikro und die gut bedienbare Lautstärkeregelung.

Ungebunden

Während der Strom per Kabel weitergeleitet wird, erreichen alle Audiosignale den Quantum wireless. Dafür nutzt JBL eine Übertragung mit 2,4 Gigahertz, also dem Frequenzband, das auch für WLAN genutzt wird. Als Sender liegt dafür ein kleiner USB-Dongle bei, der an Computer oder Konsole angeschlossen wird. Das Konzept bringt gleich mehrere Vorteile mit sich. Zunächst einmal ist da natürlich die Reichweite. Anders als beispielsweise Bluetooth kann man sich problemlos viele Meter vom Computer wegbewegen. Angeschlossen an meinem Rechner auf dem Schreibtisch, konnte ich mich in jede Ecke unserer Büroräume begeben, ohne dass die Verbindung abbrach. Dazu geschieht die Übertragung ohne irgendeine Art bemerkbarer Latenz und außerordentlich stabil. Letztlich hat JBLs Wireless-System außerdem den Vorteil, dass die Signale verlustfrei gesendet werden, was die Wiedergabequalität erhöht. Und dennoch wäre ich persönlich einer zusätzlichen Bluetooth-Verbindung nicht abgeneigt gewesen. So könnte man den 350 Wireless auch unterwegs als Partner für die Musikwiedergabe nutzen.

Mit dem kleinen USB-Dongle wird die Verbindung zwischen Computer oder Konsole und den Kopfhörern aufgebaut. Das beiliegende Kabel dient einzig zum Aufladen des Akkus und dem Überspielen von Firmwareupdates.

Smack-Talk

Bei einem Headset ist aber nicht nur das Hören wichtig, auch das Sprechen muss beachtet werden. Für den Voice-Chat ist das Quantum 350 Wireless mit einem Mikrofon auf der linken Seite ausgestattet. Erfreulicherweise ist dieses nicht einfach umklappbar, sondern lässt sich vollständig abnehmen. Im Single-Player, oder bei der Musik- und Filmwiedergabe, ist es also nicht im Weg, oder stört die Balance des Kopfhörers. Eine kleine Taste zwischen Ladebuchse und Lautstärkeregler, erlaubt außerdem die unkomplizierte Stummschaltung der Spracherfassung, direkt während dem Spielen. Für optimale Ergonomie hat JBL außerdem auf eine starre Halterung verzichtet. Die flexible Verbindung zwischen Stecker und Kapsel lässt sich nach Belieben verbiegen und sogar leicht drehen. So lässt sich das Mikro stets an der gewünschten Stelle platzieren und auch spontane Positionsänderungen sind kein Problem. Neben einer offiziellen Discord-Zertifizierung eignet sich das 350 Wireless so auch wunderbar für die Arbeit mit Skype und Zoom.

Das flexible Mikrofon an der linken Seite lässt sich ganz nach Wunsch positionieren, oder sogar ganz abnehmen.

JBL Quantum 350 Wireless – Gaming-Profi bei der Arbeit

Und weil ich eh am Schreibtisch sitze, darf sich das Headset auch gleich mal bei der Arbeit bewähren. Der kleine Dongle landet auf der Rückseite meines iMac, ich schalte den Kopfhörer mit dem kleinen Schiebeschalter ein und umgehend ist die Verbindung aufgebaut. Bei einem Zoom-Call überzeugt das 350 Wireless sofort mit ausgezeichneter Sprachqualität. Während Stimmen mit dem integrierten Mikro des Apple klingen, als wäre man unter Wasser, wird jedes Wort mit dem Quantum Headset ohne Aussetzer und mit toller Natürlichkeit übertragen. Der Frequenzbereich des Mikrofons, der von 100 Hertz bis 10 Kilohertz reicht, ermöglicht eine klare Zuordnung von Stimmen, selbst ohne zu sehen, wer gerade spricht. Auch das Ansprechverhalten überzeugt, so dass keine Silbe verpasst wird. Dank des eher erwachsenen Designs des Kopfhörers fällt man außerdem selbst in Videokonferenzen bei denen ein besonders professioneller Eindruck zählt, nicht negativ auf.

Dank der passgenauen Aussparung um den Kopfhöreranschluss, lässt sich das Mikrofon auch problemlos einstecken, während man den Kopfhörer bereits trägt.

Musikalische Muskelspiele

Vom Video-Call wechsle ich zur Musikwiedergabe, bei dem ich den Fokus schon einmal auf das Thema Gaming bringen will. Dafür spiele ich Mick Gordons ausgezeichneten Soundtrack zum 2016er Doom Reboot. Sofort lässt der JBL jegliche Zurückhaltung fallen und prescht bei „Rip & Tear“ mit aller Macht nach vorne. Die blitzschnellen Gitarren und Drums setzen mit krachender Dynamik ein und werden von den 40-Millimerter-Treibern wunderbar kräftig und satt ans Ohr transportiert. Auch an toller Räumlichkeit lässt es der Quantum hier nicht mangeln. Die Gitarren im Intro von „Rust, Dust & Guts“ kommen von weit hinten aus dem Raum. Anschließend wandert das stetig lauter werdende Kreischen der verzerrten Instrumente ins Zentrum der Bühne. Dazu gibt es herrlich kräftigen, körperhaften Bass und Schlagzeugeinsätze, die mit ihrer Präzision und Wucht der Brutalität des Spiels in nichts nach stehen. Gleichzeitig bleibt zwischen dem Spektakel noch genügend Raum für feine, facettenreiche Hochtoneffekte.

Die Markierung für die Kanäle ist auf die Stoffabdeckung im Innern der Ohrmuscheln gedruckt. Dahinter arbeitet der kraftvoll agierende 40-Millimeter-Treiber.

Trommelfeuer

Nach dem Soundtrack geht es mit dem Spiel selbst weiter. Mittlerweile ist der 350 Wireless mit meiner Playstation 4 verbunden und als Ausgabegerät eingestellt. Während ich nun bei „Doom“ selbst Hand anlege, schafft der Kopfhörer die passende akustische Atmosphäre. In den Außenarealen ist das Pfeifen des Marswindes zu hören, während aus der Entfernung das Stöhnen und Fauchen der anstürmenden Dämonen vernehmbar ist. Angriffen von hinten lässt sich, dank der räumlichen Darstellung, gut zuvorkommen. Und das, obwohl bei der Verwendung an Konsolen kein Mehrkanalton simuliert wird. Ein schnelles Umdrehen und einen Tastendruck später schiebt der JBL die Druckwelle der abgefeuerten Shotgun mit sattem Grundton und ordentlich Dynamik aus den Treibern. Bei der Pistole hingegen dominiert heller, präziser Hochton, während beim schweren Maschinengewehr die gute Präzision der Breitbänder den schnellen Projektilen eine gute Definition verleiht. Auch die bekannten Glory Kills werden packend umgesetzt. Kräftige Faustschläge und umherfliegende Fetzen inklusive.

Trotz des flachen Designs sitzt der gepolsterte Kopfbügel des 350 Wireless sehr bequem. Auch die Ohrpolster sind wunderbar weich, so dass das Headset auch bei längerem Tragen nicht stört.

Schlammschlacht

Nach dem marsianischen Actionspektakel geht es mit „Dirt 5“ auf die Rallyepiste. Zunächst zeigt der Quantum noch einmal seine Qualitäten als Musiklieferant. Der flotte Soundtrack erklingt angenehm direkt und dynamisch, wenn auch vielleicht etwas basslastig. Während die Jungs von Donut Media in den Menüs mit charismatischer, natürlicher Stimmwiedergabe punkten, muss bei einem Rennspiel in erster Linie der Sound der Autos stimmen. Hier liefert der 350 Wireless, je nach Motor, sonoren Grundton, garniert mit feinem Turbopfeifen. Im Rennen projiziert der Kopfhörer dann schön die Einschläge des hochgeschleuderten Kieses, oder den spritzenden Schlamm auf Strecke und Autos. Gleichzeitig bewegt sich die Musik, die von den Streckenposten ausgeht, wunderbar räumlich um das Fahrzeug herum. Bei Kollisionen mit Gegnern oder der Streckenbegrenzung, werden die Einschläge erneut merklich kraftvoll umgesetzt. Auch wenn er Finesse beherrscht, wenn sie benötigt wird, scheint eine besonders kräftige Wiedergabe eher das Metier des JBL zu sein.

Der kräftige, dynamische und räumliche Sound des Quantum 350 Wireless steht jedem Genre gut zu Gesicht.

Kontrollzentrum

Nach Mac und Playstation wird es zeit, den 350 Wireless mit einem PC zu verbinden. Hier kann er wirklich all seine Vorzüge präsentieren, benötigt dafür aber noch ein wenig Unterstützung. Mit dem kostenlosen Programm JBL QuantumENGINE, lässt sich der Kopfhörer genau auf die jeweilige Anwendung einstellen. Die stylisch designte Software ermöglicht natürlich das Anpassen der Lautstärke, das muten des Mikros, einen Blick auf den Akkustand und das updaten der Firmware. Am wichtigsten sind aber die Menüpunkte „Raumsound“ und „Equalizer“. Ersterer erlaubt ein Aktivieren der 7.1-Kanal-Simulation, um dem JBL noch räumlicheren Surround-Sound zu entlocken. Wichtig dabei ist auch die Einstellung des eigenen Kopfdurchmessers, mit dem simplen Schieberegler. Im Equalizer gibt es dann vollen Zugriff auf die Klangregelung. Neben einigen Presets zum Auswählen, lassen sich hier auch die zehn Bänder einzeln um bis zu 12 Dezibel anpassen und speichern. Dank guter Übersichtlichkeit ist all dies wunderbar einfach zu bedienen.

In JBLs Software lassen sich die Kopfhörer für verschiedene Anwendungen ausrichten. Die Einstellung des Kopfdurchmessers verbessert die Effektivität der 7.1-Simulation.

Von allen Seiten

Dann geht es in eine Partie „Call of Duty: Warzone“, bei der der JBL mit toller Räumlichkeit glänzt. In der Ferne verhallt leise das Echo abgefeuerter Schüsse, während das stetige Trampeln von Stiefeln auf dem Boden jede meiner Bewegungen untermalt. Bei einem kurzer Feuerstoß aus einer Maschinenpistole wird jedem der abgefeuerten Schüsse ein schöner Nachdruck verliehen. Im Inneren von Gebäuden ist dabei der Wiederhall von den Wänden klar zu vernehmen, während sich der Schall bei Außenarealen in der Weite der Map verläuft. Nach dem Feuern erschallt das helle Klingen beim Auswurf der Patronenhülsen, deren Flug Richtung Boden sich akustisch wunderbar verfolgen lässt. Auch das Zersplittern von Glas setzt der Quantum präzise um und erlaubt eine gute Ortung der Scherben. Selbst im hektischen Gefecht haben die Treiber keine Probleme, die Kontrolle zu behalten. Effekte nah wie fern, und aus verschiedenen Richtungen werden hier schön differenziert dargestellt.

Im Equalizer-Menü kann aus Presets wie FPS, Bass-Boost oder einer linearen Wiedergabe gewählt werden. Eigene Einstellungen der Bänder lassen sich ebenfalls abspeichern und aufrufen.

Fazit

Der JBL Quantum 350 Wireless bietet immersives Gaming an Konsole und PC. Seine 2,4 GHz Übertragung funktioniert unkompliziert, stabil und latenzfrei, und macht so Kabel vollends überflüssig. Dank seiner Leichtbauweise und der guten Akkulaufzeit sind auch lange Sessions kein Problem und sein dezentes Design kann sich beim Spielen oder der Arbeit sehen lassen. Besonders überzeugt das Headset aber mit seinem wunderbar räumlichen Sound, der bei jedem Genre eine klasse Atmosphäre bietet. Darüber hinaus ermöglicht das abnehmbare Mikrofon eine exzellente Kommunikation mit den Teamkollegen und ist damit eine tolle Hilfe beim Kampf um die Leaderboards. Mit dem Quantum 350 Wireless liefert JBL ein vielseitiges, klangstarkes Headset, zu einem ausgezeichneten Preis an.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 68/70
Klasse: Einsteigsklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

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Technische Daten

Modell:JBL Quantum 350 Wireless
Produktkategorie:Wireless-Headset
Preis:99,99 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Schwarz
Vertrieb:Harman Deutschland, Garching
030 22957806
www.jbl.com
Prinzip:aktiv, geschlossen, over-ear
Gewicht:252 Gramm
Anschlüsse:- 2,4 GHz Wireless-Verbindung
1 x USB-C
1 x Mikrofoneingang
Frequenzgang:Kopfhörer: 20 Hz – 20 kHz (Herstellerangabe)
Mikrofon: 100 Hz – 10 kHz (Herstellerangabe)
Treiber:2 x 40 mm Breitband
Akku-Kapazität/ -Laufzeit:500 mAh/ max. 22 Stunden
Ladezeit:etwa 2 Stunden
Kompatibel mit:PC, Playstation 4/5, Nintendo Switch, Mac
Lieferumfang:1 x Quantum 350 Wireless
1 x USB Kabel A auf C
1 x USB-Wireless-Adapter
1 x Mikrofon
1 x Windschutz
1 x Kurzanleitung
Pro & Contra:+ stabile Verbindung
+ hohe Reichweite
+ bequeme Passform
+ angenehm leicht
+ gute Akkulaufzeit
+ umfangreiches EQ-Programm
+ intuitive Bedienung
+ satter Bass
+ präzise Ortung
+ tolle Dynamik
+ detaillierter Hochton

- kein Bluetooth
Benotung:
Klang (60%):68/70
Praxis (20%):70/70
Ausstattung (20%):68/70
Gesamtnote:68/70
Preis-/Leistunghervorragend
Getestet mit:Acer Swift 3
Apple iMac
Playstation 4
Roon

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