Home » Tests » Lumin P2 – Tausendsassa für modernes Hören
2. April 2026
von Philipp Schneckenburger
ChefredakteurMit dem Lumin P2 bekommt die Reihe an High End Netzwerk-Hubs des Streaming-Spezialisten ein neues Topmodell. Leistungsstarke Technik, flexible Einsatzmöglichkeiten und natürlich exzellenter Sound, sollen hier zusammenkommen, um die perfekte Schaltzentrale für jede Art von Anlage bilden zu können.

Der P2 steht an der Spitze von Lumins Netzwerk-Hubs. Er vereint Streamer, DAC und Vorstufe und soll so für jede Art von Anlage in Frage kommen.
Nach 1 kommt 2. Lumin baut auf der Basis seines Netzwerk-Hubs P1 ein neues Flaggschiff für seine Gerätekategorie, das folgerichtig auf den Namen P2 getauft wird. Um dabei aus dem bestehenden Konzept noch mehr herausholen zu können, greift man unter anderem auf Technologien aus der übergeordneten X-Serie zurück und auch überall sonst wartet der P2 mit feinster Technik und hochwertigen Bauteilen auf. In erster Linie soll er dennoch kein reines Nerd-Fest sein. Das ist er zwar ohne Frage, wie wir auch noch sehen werden, doch selbst als normaler Nutzer ohne großes Interesse an den Feinheiten von Schaltungen und Chips, gibt es hier genug Grund für Begeisterung. So soll der P2 maximale Flexibilität beim Streaming, der Nutzung von weiteren Wiedergabegeräten und der Wahl der Lautsprecher bieten. Lumin will hier eine moderne Schaltzentrale für das Wohnzimmer kreieren, mit der anspruchsvolle Nutzer hohen Komfort und ausgezeichnete Audio- Performance genießen können.
Multitasker
Der Begriff Netzwerk-Hub ist von Lumin gut gewählt, denn die Funktionen des P2 lassen sich so ganz gut zusammenfassen. Das Gerät vereint eine Streaming-Plattform für die Wiedergabe aus dem lokalen Netzwerk und dem Internet mit einem HiRes-DAC, zahlreichen analogen und digitalen Eingängen und einer Lautstärkeregelung. Damit kann sich der P2 also in das Zentrum zahlreicher Audio-Setups setzen und die Führung übernehmen. Nutzer die einen hochwertigen Vollverstärker mit passiven Lautsprechern besitzen finden hier eine passende Quelle. In Kombination mit einem Paar guter Aktivlautsprecher ist eine komplette Anlage erstellt. Erweitert um eine Endstufe wie dem Lumin Amp, ist man bei der Wahl der Lautsprecher vollkommen frei und auch wer seinen Fernseher, Laptop, CD-Player oder eine Phono-Stufe einbinden möchte, findet hier den passenden Partner. Dabei kommt diese Funktionsvielfalt in einem einzelnen Gerät unter. Und da der P2 das Herzstück der Anlage sein soll, muss er natürlich auch optisch etwas hermachen.

Der P2 eignet sich für die unterschiedlichsten Anlagenkonzepte. Er kann mit Aktivlautsprechern, Vor-End-Kombis, Stereo- und Mono-Endstufen oder Vollverstärkern kombiniert werden.
Feiner Zwirn
Ein stabiles Aluminiumgehäuse gehört bei Lumin immer zum Programm. Selbst unser deutlich kleinerer Redaktionsstreamer P1 Mini besitzt ein rigides Metallkleid. Der P2, als Flaggschiff der Serie, setzt da natürlich nochmal einen drauf. Die Einzelteile des Gehäuses besitzen Materialstärken von knapp fünf Millimetern. Die abgeschrägte Front misst an ihrer schlankesten Stelle sogar 12 und wird nach unten auf stolze 35 Millimeter verbreitert. Dazu sind alle Elemente wunderbar gefertigt. Die einzelnen Teile sitzen perfekt und die absichtlich offenen, schlanken Fugen an den Nahtstellen verhindern einen zu bulligen Auftritt. Die leicht gebogene Front weißt dazu eine trapezförmige Aussparung an der Unterkante auf, die eine schöne Dynamik mitbringt. Das schmale Display im Zentrum greift die Linienführung nochmals auf und wird ebenfalls in eine trapezförmige Aussparung gesetzt. Tasten, Schalter, Hebel und Knöpfe sucht man stattdessen vergebens. Lumin setzt hier auf einen minimalistischen, modernen Look, der dem P2 eine herrliche Eleganz verleiht.

Alle Teile des Gehäuses sind ausgezeichnet gefertigt und lassen es nicht an Materialstärke mangeln. So kommt der P2 auf ein, für einen Streaming-DAC sehr üppiges Gewicht von immerhin 12 Kilogramm.
Gut vernetzt
Hinten und an den Seiten steht die stylische Metallhülle des P2 dann wenige Zentimeter über, um die Stecker der angeschlossenen Kabel zu verdecken. Eine schöne Lösung für einen cleanen Look der Wohnzimmertechnik, allerdings zu dem Preis, dass das Verbinden von Kabeln zunächst ein wenig erschwert wird. Gerade da Lumins Netzwerk-Hub eine Menge Verbindungsmöglichkeiten auf seiner Rückseite bietet. Am wichtigsten ist hier zunächst der Netzwerkanschluss, der auf zwei unterschiedliche Arten geschehen kann. Neben der klassischen RJ45- Buchse gibt es hier auch einen optischen SFP-Anschluss. Mit ihm wird der P2 vollständig von den Störeinflüssen von Router oder Switch getrennt, vorausgesetzt man besitzt die entsprechende Infrastruktur. Alternativ kann aber auch einer der Anschlüsse für die Verbindung zum Router und eine für die direkte Verbindung zu einem Server verwendet werden. Festplatten lassen sich außerdem direkt per USB-A anschließen, oder man verwendet den Port für die Verbindung zu einem externen DAC.

Mit einem Überhang des Deckels und der Seitenteile verdeckt der P2 gekonnt die angeschlossenen Stecker und Kabel. So wirkt das Setup besonders aufgeräumt.
Bild und Ton
Auch per BNC kann der interne Wandler bei Bedarf umgangen werden. Interessanter sind beim P2 aber die digitalen Eingänge. Als Standardkost gibt es AES/EBU, Toslink und einen koaxialen S/PDIF-Input. Für maximale HiRes-Peformance muss aber der USB-B-Port ran. Neben reinen Audio-Verbindungen setzt Lumin beim P2 dann außerdem auf starke AV-Kompetenz. Ein HDMI-Anschluss mit ARC ermöglicht die einfache Verbindung zum Smart-TV und die Wiedergabe des Fernsehtons über das Stereo-Setup. Mit drei weiteren HDMI-Eingängen können dann außerdem auch Blu-ray-Player, Gamingkonsole oder Streaming-Dongles angeschlossen werden. Dabei bietet der P2 selbst Unterstützung für PCM Signale in 2.0. Per Pass-Through können hingegen auch Dolby Atmos und DTS weitergeleitet werden. 4K und Dolby Vision Bildsignale schleift der P2 bei Bedarf ebenfalls an andere Geräte durch. Wer lieber die analoge HiFi-Welle reitet freut sich hingegen über die dafür notwendigen Eingänge in Form jeweils eines Paares XLR- und Cinch-Buchsen.

Der P2 bietet zahlreiche Anschlussmöglichkeiten für weitere Geräte. Egal ob Plattenspieler oder Gaming-Konsole, hier soll die komplette Unterhaltungselektronik im Wohnzimmer zusammen kommen.
Streaming ohne Ende
Dank des internen Streamers ist man beim P2 nicht zwingend auf externe Quellen angewiesen, um Musik hören zu können. Aber auch hier zeigt Lumins Plattform eine enorme Bandbreite an Möglichkeiten der Wiedergabe. In Lumins eigene App integriert sind bereits ein UPnP-Streamer, sowie die Kataloge von Qobuz, Tidal, Amazon Music und KKBox, ebenso wie der Internetradiodienst TuneIn. Spotify, Qobuz und Tidal können darüber hinaus über die Connect Funktionen ihrer jeweiligen Apps verwendet werden. Dank roon ready Zertifizierung lässt sich der P2 in eine passende Infrastruktur einbinden und auch der Server-/ Streamingdienst Plex wird unterstützt. Des weitern gehört der P2 zu den Systemen, die bereits JPlay unterstützen und auch die Streamingfunktion des Musikprogramms Audirvana ist mit dem Netzwerk-Hub kompatibel. Und wem das noch immer nicht reicht, der kann seine iOS-Mobilgeräte zur Hand nehmen und Musik per AirPlay2 an seinen Lumin senden. Hier wird also einiges geboten.
Feinkost
Bei einem Blick unter die Haube schnalzen technisch versierte Nutzer dann mit der Zunge. Hier gibt es feine Bauteile so weit das Auge reicht. Das fängt schon bei der Stromversorgung an, für die Lumin zwei getrennte und abgeschirmte Ringkerntrafos verwendet, die aus der X-Serie stammen. Einer speist die digitalen Sektionen, der andere kümmert sich um die analoge Signalverarbeitung. Für den P2 wurde dann der Prozessor noch ein wenig aufgebohrt, so dass Features wie das Upsampling nun mehr Ressourcen zur Verfügung haben. Herzstück der Wandlersektion sind zwei leistungsstarke ES9038PRO DAC-Chips von ESS, die kanalgetrennt im Dual-Mono-Betrieb arbeiten. PCM setzen sie bis 384 Kilohertz bei 32 Bit um, während DSD bis 512 nativ verarbeitet werden kann. Getaktet werden die DACs dabei von zwei Clocks mit einer Genauigkeit im Femtosekundenbereich, die nach Frequenzvielfachen der Signale getrennt werden. Letztlich folgt dann die symmetrisch aufgebaute Dual-Mono-Ausgangsstufe, mit Komponenten aus der X-Serie.

Beim Streaming und per USB erlaubt der P2 eine Wiedergabe mit bis zu 384 Kilohertz bei 32 Bit. Dabei wird je ein DAC pro Kanal und eine separate hochpräzise Clock für das jeweilige Frequenzvielfache genutzt.
Stecker rein – spielt
Um in den Genuss der Arbeit all dieser feinen Kleinteile zu kommen, muss der P2 aber erst einmal eingerichtet werden. Das dauert glücklicherweise ungefähr so lange, wie sie brauchen um diesen Absatz zu lesen. Verbunden mit Stromkabel und Netzwerkkabel ist er nach dem Hochfahren in der App sofort als Player auswählbar. Dazu wählt man noch die gewünschten Speicher für die lokale Bibliothek, die anschließend in die App eingelesen wird und gibt die Zugangsdaten für seine genutzten Streamingdienste ein. Das war es auch schon. Je nach Setup kann man nun natürlich noch weitere Optionen anpassen. Wer die wirklich exzellent funktionierende LEEDH Lautstärkeregelung nicht benötigt, kann sie abschalten. Dazu kann festgelegt werden, bei welchen Auflösungen das System vielleicht ein Upsampling vornehmen soll und mit welcher Frequenz die Signale stattdessen verarbeitet werden. Auch Dinge wie die Displayhelligkeit, Balance oder der Gain der Ausgangsstufe können im Menü geändert werden.
Lumin P2 – Vielfältiger Multimediaspezialist
Zunächst stehen die AV-Fähigkeiten des P2 auf dem Testprogramm, wofür der ARC-Anschluss ausgewählt werden muss. Das kann per App geschehen, oder man nimmt die schlanke Fernbedienung zur Hand. Ihre Anmutung steht dem Gerät selbst in nichts nach und der stylische Signalgeber aus Zink und Acryl liegt gut in der Hand. Los geht es mit herkömmlicher TV-Kost in Form von Reportagen, Dokus und YouTube-Videos. Hier sorgt der Netzwerk-Hub schon einmal für eine sehr stimmige Mischung der kräftigen, gut verständlichen Stimmen vorne und der im Hintergrund plastisch aber zurückhaltend aufgebauten Begleitmusik. Auch bei Serien sorgt der P2 für gut verständliche Dialoge und dynamische Effekte. Dazu spielt er erfreulich räumlich und bildet beispielsweise Straßenszenen mit all ihren Hintergrundgeräuschen definiert und großflächig ab. Mit „The King“ geht es dann an echte Kinokost, wo sich der gute Eindruck, den der Lumin beim Fernsehton bisher macht, ungebrochen fortsetzt.

Die schmale Fernbedienung ist gerade bei Verwendung der Lautstärkeregelung eine willkommene Dreingabe. Aber sie erlaubt auch die Wiedergabesteuerung und die Quellenwahl.
Filmkunst
Wenig überraschend punktet der P2 auch bei der Filmwiedergabe mit einer tollen Darstellung des Soundtracks. Trommeln, Lauten und Schellen, die das Historiendrama untermalen, wirken wunderbar plastisch und voll. Dazu überzeugt erneut die tolle Räumlichkeit, die der Netzwerk-Hub auch bei der Stereo-Wiedergabe entwickelt. In Außenszenen, gerade bei den Schlachten, wird eine breite Bühne aufgebaut, die aber gerade mit ihrer Tiefenstaffelung überzeugt. Dazu kommt außerdem eine wirklich gute Transparenz, bei der auch im Schlachtgetümmel kein Detail verloren geht. Als sich französische Ritter mit den englischen Truppen im Schlamm von Azincourt bekämpfen, erschallt von überall das Rasseln von Kettenhemden, das Klappern von Rüstungen und die dumpfen Hiebe von Waffen und Fäusten. Auch das tausendfache Surren und die dynamischen Treffer der englischen Pfeilhagel, setzt der P2 wunderbar um. Und nicht zuletzt überzeugt auch hier die exzellente Sprachverständlichkeit, selbst im Originalton, bei der Akzente oder das Lispeln des Erzbischofs atmosphärisch wiedergegeben werden.

Die Rückseite hält gleich drei HDMI-Inputs plus ARC-Anschluss bereit. Beim Netzwerk kann auf die klassische RJ45-Buchse oder den optischen SFP-Anschluss zurückgegriffen werden.
Kontrollfreak
Im Anschluss geht es dann in die Lumin App, um den internen Streamer anzuwerfen. Für Neulinge in die Lumin-Welt kann dies zunächst ein wenig überfordernd sein, denn das Interface wirkt durch zahlreiche kleine Schaltflächen in der Bibliotheks-/ Streamingdienstauswahl, sowie der stetigen Anzeige sowohl der Wiedergabeliste, wie auch den Playerfunktionen und dem aktuell laufenden Titel, ein wenig überladen. Gleichzeitig ermöglicht die Steuerungssoftware aber eine gute Bedienbarkeit, was etwas widersprüchlich klingt. Doch hat man die App einmal durchschaut und sich mit allen Schaltflächen vertraut gemacht, bietet sie zahlreiche Möglichkeiten, die Wiedergabe genau nach Wunsch einzurichten. Einige Optionen eröffnen sich zwar erst durch Gedrückthalten auf einem Album, aber sie werden immerhin geboten. Außerdem vermeidet das Interface den Fallstrick von unübersichtlichen Menübäumen, so dass man sich nicht verirrt. Und auch die Reaktionsgeschwindigkeit des Systems ist wunderbar und gerade die Lautstärkeregelung agiert ohne Latenz und erfreulich genau.

Die App bietet zahlreiche Schaltflächen, die alle eine sinnvolle Funktion erfüllen, aber zunächst einmal vom Nutzer durchschaut werden wollen.
Lebemann
Die von Rodrigo y Gabriela energisch angeregten Gitarrensaiten schieben sich wunderbar griffig und mit herrlicher Dynamik in den Raum. Der P2 holt dabei alles aus dem Signal heraus: das unvermittelte Anregen, das körperhafte Schwingen der Saiten und entweder das sachte abflachen, oder das akkurate Stoppen. Dazu wird der bauchige Klangkörper der Instrumente schön mittransportiert, während die kräftigen Stomps und feine Rasseln zusätzliche Akzente setzen können. Das alles stellt der P2 vor einen durchweg schwarzen Hintergrund, der es ihm ermöglicht, jedes Element mit feinen Facetten und Details zu bereichern. Das gelingt selbst bei bewusst rotzigen Kadavar Songs. Hier werden straffe Drums nach vorne geworfen, während die satt von den Seiten kommenden Gitarren mit charakteristischem Fuzz ausgestattet werden. Die Bassline reicht tief und wirkt rund, während die mit Hall unterlegten Vocals etwas zurückgestellt werden. Dabei arbeitet der Streaming-Hub durchweg wunderbar differenziert, löst klar auf und liefert tolle Feindynamik.
Mit Übersicht
Orchester profitieren ebenfalls von der sehr aufgeräumten Darstellung des Lumin. Bei Boris Slavovs Soundtrack zu „Baldur’s Gate 3“ versteht es der P2 gut, alle Elemente exakt auf der weit ausgebreiteten Bühne zu platzieren. Kraftvoll donnernde Pauken schnellen aus dem Hintergrund hervor, federleichte Frauenchöre schweben im Zentrum, während sich die Männer einige Tonlagen tiefer bedrohlich im Hintergrund versammeln. Akkurat gezupfte Harfen erschallen mit exzellentem Timbre, während leichte Flöten und andere Holzbläser über die Bühne flitzen. Von rechts und links kommen dann wahlweise geschmeidige oder hektisch gespielte Streicher und dynamische, silbrige Blechbläser aufeinander zu. Das Klangbild wirkt dabei voll und besitzt Größe, scheint aber niemals eingeengt oder so, dass Elemente auf der Strecke bleiben. Der P2 macht das Eintauchen in die Musik möglich, ohne seinem Publikum etwas aufzwingen zu wollen. Es ist diese Ausgewogenheit von Präzision und Ausgeglichenheit, von Spielfreude und Neutralität, die einen echten Top-DAC ausmacht.

Der P2 überzeugt in jedem Stereo-Setup mit hervorragendem Klang und einer guten Bedienbarkeit.
Fazit
Mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, hochwertiger Technik, elegantem Styling und ausgezeichnetem Sound stellt der Lumin P2 ein exzellentes Kernstück für High End Wohnzimmeranlagen dar. Seine Streaming-Plattform ermöglicht die Wiedergabe mit einer Vielzahl von Diensten und Programmen, er bietet Anschlussmöglichkeiten für zusätzliche digitale und analoge Quellen und auch in Kombination mit dem Smart-TV macht der Netzwerk-Hub eine ausgezeichnete Figur. Dazu lässt er sich leicht bedienen, sobald man das Interface der App einmal verinnerlicht hat und mit seiner modernen, eleganten Anmutung fügt er sich nahtlos in jedes Ambiente ein. Ob als Demonstration leistungsstarker Technik, als wohnzimmertaugliche Schaltzentrale oder einfach als kompromisslose Klangmaschine, Lumins P2 erfüllt all diese Aufgaben mit Bravour.
Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Simone Maier
Klasse: Luxury-Klasse
Preis-/Leistung: gut

Technische Daten
| Modell: | Lumin P2 |
|---|---|
| Produktkategorie: | Streaming-DAC |
| Preis: | 12.990 Euro |
| Garantie: | 2 Jahre |
| Ausführungen: | - Silber - Schwarz |
| Vertrieb: | IAD, Korschenbroich 0800 2345007 www.audiolust.de |
| Abmessungen (HxBxT): | 107 x 350 x 380 mm |
| Gewicht: | 12 kg |
| Eingänge: | 1 x Ethernet 1 x SFP 4 x HDMI (davon 1 x mit ARC) 1 x USB-B 1 x USB-A (auch Ausgang) 1 x AES/EBU 1 x S/PDIF koaxial 1 x Toslink optisch 1 x XLR Stereo 1 x Cinch Stereo |
| Ausgänge: | 1 x XLR Stereo 1 x Cinch Stereo 1 x BCN S/PDIF 1 x USB-A (auch Eingang) |
| Unterstützte Dateiformate: | MP3, AAC, MQA, ALAC, FLAC, WAV, AIFF, DSD |
| Unterstützte Abtrastraten: | PCM: bis 384 kHz/ 32 Bit DSD: bis DSD512, 22,4 MHz/ 1 Bit |
| Streaming: | - Lumin App (inkl. Qobuz, Tidal, Amazon Music, TuneIn) - UPnP - roon ready - Plex - Qobuz Connect - Tidal Connect - Spotify Connect - AirPlay - JPlay - Audirvana |
| Lieferumfang: | 1 x P2 1 x Fernbedienung (inkl. Batterien) 1 x Stromkabel 1 x Netzwerkkabel 1 x Quick Start Guide |
| Pro & Contra: | + exzellent gefertigtes Gehäuse + modernes, elegantes Design + vielfältige Einsatzmöglichkeiten + gute Bedienbarkeit + breite Unterstützung für Streamingdienste/- software + gute Räumlichkeit + sehr differenziert und plastisch + detailliertes Spiel mit toller Feindynamik + schöne Stimmwiedergabe - App-Interface wirkt teils überladen |
| Benotung: | |
| Gesamtnote: | 100+/100 |
| Klasse: | Luxury-Klasse |
| Preis-/Leistung | gut |
| Getestet mit: | Innuos ZENmini Mk 3 Panasonic TX-55GZW1004 Hegel H360 Luxman L-505Z PS Audio Aspen FR10 Audio Physic Midex Audioquest HDMI Carbon 48 Audioquest Yukon XLR Audioquest Rocket 44 |















































