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Die Polnische Traditionsmarke Unitra möchte mit ihrem Verstärker-Flaggschiff WSH-805 auch in Deutschland überzeugen. Gelingen soll das mit einer sorgfältig konstruierten Dual-Mono-Architektur für klaren, kraftvollen Sound. Aber auch die umfangreiche Ausstattung, das stylishe Retro-Design und einige clevere Features sind einen genaueren Blick auf den Vollverstärker wert.

Hinter der Aufmachung im Stil der 70er verbirgt sich aktuelle Verstärkertechnik für moderne Ansprüche.

Als die heimische Musikwiedergabe mit der HiFi-Welle fahrt aufnahm, entwickelte jedes Land auch irgendwie eine eigene HiFi-Kultur. Die Welt war damals noch weniger globalisiert und zahlreiche Hersteller von Audiogeräten kreierten vornehmlich für ihren heimischen Markt. Wer jedoch in einer Region dominierte, kann im Nachbarland eine völlige Unbekannte sein. Der Eiserne Vorhang tat dazu sein übriges, um in Europa einen gewissen HiFi-Nationalismus aufkommen zu lassen. Entsprechend ist der Name Unitra in Deutschland wohl nur wenigen ein Begriff. Bei unseren polnischen Nachbarn hingegen, ist der Name ikonisch und man fand ihre Geräte in nahezu jedem Haushalt. Nun setzt die Warschauer Firma zum Sprung über die Grenze an und vertreibt ihre Produkte auch hierzulande. Neben gutem Sound sollen diese hier auch mit Langlebigkeit, einer guten Ausstattung und praktischen Funktionen überzeugen. Und letztlich setzt man bei Unitra auf ein wenig Retroflair, um an die goldene Zeit des HiFi anknüpfen.

Aus einer Hand

Unitra versteht sich als allumfassende Audiomarke und beschränkt sich daher nicht auf eine einzelne Gerätegattung. Im Portfolio der Polen findet man alles, was man für eine Klangkette benötigt. Regal- und Standlautsprecher werden ebenso geboten, wie die passenden Kabel dazu. Bei Quellen stehen ein CD-Player und gleich zwei Plattenspieler zur Auswahl und zum kompakten Verstärker mit integriertem DAC kommt dann unser Testgerät: das vollanaloge Flaggschiff namens WSH-805. Hier handelt es sich um einen durchaus stattlichen Vertreter der Vollverstärkerzunft. 44 Zentimeter breit und mehr als 14 Zentimeter hoch, ergibt sich eine recht mächtige Frontplatte, die mit zahlreichen Bedienelemente und Anzeigen aufwartet. Auch die Materialstärke der Front kann sich sehen lassen. In Kombination mit den ausgesuchten Bauteilen im Innern, erreicht der WSH-805 ein Gewicht von immerhin 22 Kilogramm. Damit strahlt Unitras Top-of-the-line Modell eine gewisse Präsenz von Solidität und Wertigkeit aus, die moderne Kompaktsysteme gerne vermissen lassen.

Abmessungen und Gewicht des Verstärkers sorgen für ein durchaus stämmiges Erscheinungsbild.

Üppige Ausstattung

Der WSH-805 beschränkt sich auf die hochwertige Analogwiedergabe und verzichtet darum auf einen integrierten DAC. Das bedeutet aber keineswegs, dass der Verstärker deswegen spartanisch ausgestattet wäre. Hier gibt es Masse mit Klasse, denn Anzahl und Auswahl der vorhanden Anschlüsse ist durchaus üppig gestaltet. Gleich fünf Paar Cinch-Buchsen warten hier auf CD-Player, Streaming-DACs, Tuner und Phono-Stufen. Dazu gibt es außerdem einen symmetrischen XLR-Eingang. Vinylisten können ihre Plattenspieler sogar direkt anschließen. Dabei kann der passende Cinch-Eingang sogar für die Verwendung von MM- oder MC-Tonabnehmersystemen umgeschaltet werden, wofür ein kleiner Schiebeschalter direkt unter dem Anschluss angebracht ist. Mit einem weiteren Paar Cinch-Anschlüsse kann dann die interne Lautstärkeregelung des WSH-805 umgangen werden, beispielsweise um ihn die Front-Lautsprecher eines Surroundsets anzutreiben zu lassen. Damit lassen sich HiFi- und Heimkino noch besser vereinen. Andersherum sorgt dann ein Pre-Out dafür, dass auch externe Endstufen mit dem Vollverstärker verwendet werden können.

Die Rückseite bietet eine Vielzahl von Anschlussmöglichkeiten. Selbst eine Heimkinoschleife wird hier geboten.

Volle Auswahl

Selbst bei den Lautsprecherklemmen sorgt Unitra für maximale Flexibilität und versieht seinen Verstärker mit A- und B-Anschlüssen. So lassen sich also entweder zwei unterschiedliche Paar Lautsprecher betreiben, oder man verbindet ein Paar Schallwandler per Bi-Wiring. Die Klemmen selbst sind angenehm fest und können mit allen Arten von Steckern, Schuhen oder Litzen genutzt werden. Eine knappe Kabelführung an den durchsichtigen Kunststoffhüllen der Anschlüsse, sorgt dabei außerdem für ein wenig Ordnung hinter dem Gerät. Auch zwei Bedienelemente findet man schließlich auf der Rückseite. Erstens einen Schalter für die Aufhebung der Erdungsschleife, um eventuelles Signalbrummen zu kontern. Zweitens einen Taster für die Schrittweise Dimmung der beleuchteten VU-Meter, die sich an der Front befinden. Dort findet man dann auch den letzten verfügbaren Ausgang des WSH-805 – eine 6,3-Millimeter-Klinkenbuchse, die mit dem dedizierten Kopfhörerverstärker des Gerätes verbunden ist. Mehr Anschlüsse kann man an einem Gerät dieser Art also eigentlich nicht verlangen.

Die festen Anschlussklemmen bieten guten Kontakt und sorgen auch beim Bi-Wiring für ein wenig Ordnung hinter dem Rack.

Mechanisch

Doch der Unitra WSH-805 bietet nicht nur zahlreiche Anschlüsse, sondern auch eine Reihe an zusätzlichen Funktionen, um den Klang und die Arbeitsweise des Gerätes anzupassen. Aktiviert werden diese mit den zahlreichen Schaltern und Drehreglern, die das Design der Front dominieren. Ein wenig fühlt man sich hier in das Cockpit eines Flugzeugs versetzt und das Einschalten und Justieren des Verstärkers fühlt sich tatsächlich teilweise an, wie ein Pre-Flight-Check. Fans mechanischer Bedienelemente kommen hier also voll auf ihre Kosten und tatsächlich fühlt es sich sehr befriedigend an, den Widerstand der Schalter zu überwinden und sie mit einem satten Klicken in ihrer neuen Position einrasten zu lassen. Wer HiFi zum Anfassen sucht, ist hier also genau richtig, auch wenn einige der Schalter gerne noch ein wenig fester sitzen dürften. Dafür lassen sich fast alle der Einstellungen auch mit der kompakten Fernbedienung machen, woraufhin die Schalter am Gerät automatisch umgelegt werden.

Klassenkampf

Bevor wir auf all die Funktionen eingehen, klären wir aber erst einmal die Basics. Beim WSH-805 handelt es sich um einen Vollverstärker, der strikt nach dem Doppel-Mono-Prinzip aufgebaut ist. Die beiden Kanäle für links und rechts besitzen also ein vollständig von einander getrennte Schaltung mit eigenen Signalwegen und separater Stromversorgung. So wird die Möglichkeit für eine gegenseitige Beeinflussung schon einmal minimiert. Außerdem setzt Unitra nicht auf die typische Verstärkerschaltung mit einer Spannungsrückkopplung, sondern nutzt stattdessen eine Stromrückkopplung, was zu einer lineareren Leistungsentwicklung und weniger Verzerrungen beitragen soll. Das erfordert allerdings eine sorgfältigere Konstruktion der Schaltung. Diese wird beim WSH-805 dann in diskreter Form realisiert, die speziell für den Vollverstärker entwickelt wurde. Damit produziert der WSH-805 in Class-AB bis zu 125 Watt an vier Ohm. Allerdings lässt sich die Betriebsart auch in Class-A umschalten. Mit erhöhter Linearität wird die maximale Leistung dann aber auf 16 Watt gedrosselt.

Durch die zahlreichen Öffungen im Gerätedeckel lässt sich schön der konsequente Doppel-Mono-Aufbau des WSH-805 erkennen.

Wunschkonzert

Für den Klassenwechsel ist also einer der Schalter reserviert, während das Exemplar rechts daneben den Verstärker ein- und ausschaltet. Mittig under den beiden VU-Metern ist der große Drehregler für die Lautstärker platziert, ergänzt um einen kleineren drehbaren Schalter für die Wahl der genutzten Ausgänge. Die Eingangswahl wird mit einem Drehregler links oben getätigt. Darunter befinden sich dann zwei weitere Regler, mit denen jeweils die Bass- und Hochtonwiedergabe um bis zu sechs dB erhöht oder verringert werden können. Ergänzt werden die beiden um einen identisch gestalteten Balanceregler. Letztlich findet man dann noch drei Hebel, die mit den Worten Direct In, Linear und Contour markiert sind. Ersterer schaltet auf den separaten Eingang für die angesprochene Heimkinoschleife. Mit Linear lässt sich dann die Klangregelung umgehen, oder aktivieren. Mit der Contour Einstellung werden hingegen Bass und Höhen bei geringeren Lautstärken leicht erhöht. Linear und Contour können also nicht gleichzeitig genutzt werden.

Die Klangregelunsoptionen des Verstärkers sind durchaus umfangsreich. Neben Regelungen für Höhen, Bässe und Balence kann auch eine Contour-Funktion aktiviert werden.

Unitra WSH-805 – Analoge Natürlichkeit

Mit dem Soundtrack von „The Witcher 3“, aus der Feder von Marcin Przybyłowicz, startet der Unitra mit einem Heimspiel. Zunächst ohne alle Klangregelungsoptionen und in Class AB, sorgt er hier für ein schönes Zusammenspiel der verschiedenen Elemente. Flöten bekommen eine gewisse Leichtigkeit und schweben schön über die Bühne. Gitarren und Lauten wirken sehr griffig, bekommen viel Körper spendiert und warten mit feinen Obertönen auf. Der WSH-805 macht das Zupfen der Saiten hier praktisch spürbar, was zu einem sehr natürlichen Klangeindruck führt. Streicher bewegen sich zwischen seidig-fein und konturierter Schnelligkeit. Dazu geizt der Verstärker nicht mit Dynamik, sowohl im Groben, wie im Feinen, was für lebendigen und vollen Klang sorgt. Auch die Räumlichkeit überzeugt. Pauken kommen aus der Tiefe des Raumes nach vorne, Sologesänge dominieren das Zentrum und Chöre stellen sich breit auf. Und dank guter Transparenz und Tiefenstaffelung, geht dabei nichts im Spektakel unter.

Ruhepause

Kraftvoll stößt der Verstärker die Bläserfanfaren in den Raum und stattet diese, neben einer üppigen Dynamik, auch mit passendem Timbre aus, um dem Spiel eine schöne Natürlichkeit verleihen. An Kraft mangelt es dem WSH-805 dabei ebenfalls nicht. Für die großen Standlautsprecher bleibt der Lautstärkeregler stets in der unteren Hälfte seiner Skala und entwickelt dabei trotzdem bereits mehr als ordentliche Lautstärken. Bei lautem Hören stellt sich außerdem die Soft-Mute-Funktion des Verstärkers als nettes Feature heraus. Statt das Signal beim Drücken der Taste stumpf zu kappen, wird der Pegel stattdessen um 20 dB abgesenkt und beim zweiten Knopfdruck wieder auf das vorherige Niveau gehoben. Bei Yan Soun Nahs „She Moves On“ geht es generell ein wenig ruhiger zu. Hier zaubert der Unitra zunächst für eine zarte, gefühlvolle Gesangsstimme auf die Bühne, die vom energetischen Drive der Drums, der smoothen Bassline und dem lässigen aber lebendigen Flow der E-Gitarren begleitet wird.

Die beleucheten VU-Meter sind stets ein Hingucker. Mit seinen zahlreichen Bedienelementen bietet der WSH-805 aber auch etwas zum Anfassen.

Schub mit Präzision

„Black Is The Color Of My True Love’s Hair“ wartet mit einem fein aufgelösten Glockenspiel auf, dessen metallisches Klingen voll von Leichtigkeit über die Bühne gleitet. Vor dem sehr dunklen Hintergrund setzt sich dann das runde, plastische Spiel eines Kontrabass ab, der sauber nach vorne tritt, sich aber nicht in den Vordergrund drängt. Dabei hat der Verstärker die Membranen gut im Griff. Nach dynamischem Antritt ziehen die Treiber hier sauber durch. Noch etwas kerniger darf es dann bei „Cage The Elephants“ selbstbetiteltem Album werden. Wuchtig und dumpf aber mit Kontrolle setzt die Bassdrum hier ein Ausrufezeichen. Dazu platziert der WSH-805 die Vocals klar ortbar im Zentrum, während die satt auftretenden Gitarren sich dahinter präsentieren dürfen. Auch Glockenspiele und Synthesizer-Effekte treten klar und definiert nach vorne. Während es die Becken hingegen ein wenig an Brillanz mangeln lassen. Hier schlägt die Stunde der Contour Schaltung.

Klangturbo

Legt man den Hebel um, fühlt sich das Spiel gleich noch einmal so lebendig an wie zuvor. Die leichte Anhebung von Bässen und Höhen verleiht dem Spiel hier noch mehr Dynamik und vor allem scheint das Klangbild noch ein wenig offener als zuvor. Gitarren und Percussion wirken damit straffer und direkter. Ohne Contour war die Bühne groß und gut gefüllt. Das Spiel fühlte sich dabei nicht zwingend beengt an, aber es fehlte vielleicht ein wenig Koordination. Mit der Contour Schaltung scheinen die Elemente das Quäntchen Freiraum zu bekommen, das die Bühne noch besser strukturiert. Gerade Genres wie Rock, Electro und ähnliches, profitieren davon merklich und das Spiel wirkt entfesselter und packender als zuvor. Für Natalie Merchants ebenfalls nach sich selbst benanntes Album, darf der WSH-805 dann wieder in der linearen Abstimmung spielen. Hier darf die Class-A-Schaltung nun zeigen was sie kann.

Per Schalter lässt sich zwischen der Wiedergabe in Class-A oder Class-AB wählen. Eine dramatische Klangveränderung darf man dabei aber nicht eerwarten.

Ohne Wenn und AB

Auch hier sorgt der Verstärker für eine schöne Stimmwiedergabe mit viel Natürlichkeit und Charisma. Die dezent im Hintergrund bleibende Bassdrum legt ein tiefgreifendes Bassfundament und im Vergleich zur Class-AB-Schaltung merkt man, dass es in Class-A minimal wärmer und runder zugeht. Die zarten Streicher wirken so noch ein wenig sahniger und weicher und die Musik scheint noch etwas mehr zu fließen, während die Dynamik leicht zurückgeht. Generell ist der Unterschied zwischen Class-A und Class-AB allerdings rechts gering. Man fühlt sich mit dem Umlegen des Schalters also keineswegs so, als hätte man plötzlich einen alten Röhrenverstärker vor sich. Überraschenderweise scheint es auch wenig merkliche Veränderung bei der Leistungsentfaltung zu geben. Beim Umschalten gibt es keinen Pegelsprung und auch in Class-A treibt der WSH-805 die angeschlossenen Lautsprecher sehr konsequent an und hat dabei scheinbar immer Reserven für noch etwas mehr Pegel.

Das Retro-Design des WSH-805 wird sicher gerade Vinylhörer begeistern. Doch auch mit Streaming-DACs und anderen Quellen lässt sich der Vollverstärker gut kombinieren.

Fazit

Der Unitra WSH-805 überzeugt mit seinem natürlich und klaren Klang und einem Maximum an Flexibilität. Der Doppel-Mono-Verstärker geht mit viel Energie ans Werk, behält dabei aber stets seinen natürlichen Klangcharakter. Mit zahlreichen Einstellungsoptionen lässt sich der Sound dann noch ganz nach Wunsch abstimmen, während einem dank der großzügigen Ausstattung auch in Sachen Quellen und Setup alle Optionen offen stehen. Dazu besitzt auch das Design mit seinen vielen Bedienelementen und den tanzenden VU-Metern durchaus Charme. Der Unitra WSH-805 ist Vollverstärker für Nutzer, die eine moderne Anlage mit dem Flair der großen HiFi-Ära genießen wollen.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Simone Maier

Gesamtnote: 94/95
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: angemessen

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Technische Daten

Modell:Unitra WSH-805
Produktkategorie:Vollverstärker
Preis:4.999 Euro
Garantie:2 Jahre (+1 bei Registrierung)
Ausführungen:- Schwarz
- Silber
Vertrieb:HVH, Ailertchen
02663 7347
dietmar-hoelper.de
Abmessungen (HxBxT):143 x 440 x 385 mm
Gewicht:22 kg
Eingänge:5 x Cinch Stereo
1 x Cinch Stereo Phono (MM/MC)
1 x Cinch Stereo Direct In
1 x XLR Stereo
Ausgänge:2 x Lautsprecher Stereo
1 x Cinch Stereo Pre-Out
1 x 6,3 mm Kopfhörerausgang (vorne)
Leistung:Class A: 8 Watt/ 8 Ohm, 16 Watt/ 4 Ohm
Class AB: 80 Watt/ 8 Ohm, 125 Watt/ 4 Ohm (Herstellerangaben)
Lieferumfang:1 x WSH-805
1 x Fernbedienung (inkl. Batterie)
1 x Stromkabel
1 x Anleitung
Pro & Contra:+ sehr gute Ausstattung
+ cooles Retro-Design
+ umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten
+ natürliches Timbre
+ schöne Dynamik
+ kraftvolle Endstufen
+ alle Funktionen auch per Fernbedienung nutzbar
Benotung:
Klang (60%):94/95
Praxis (20%):94/95
Ausstattung (20%):95/95
Gesamtnote:94/95
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungangemessen
Getestet mit:Lumin P1 Mini
Innuos ZENmini Mk 3
Audio Phyisc Midex
Audioquest Monsoon
Audioquest Yukon RCA
Audioquest Rocket 88
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