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Passend zur neuen GLE Serie überarbeitet Canton auch seine Subwoofer der Power Sub Reihe. Mit dem Power Sub 8 S2 bekommt nun auch der kompakteste Vertreter die neue ATB-Membran, um in kleineren Räumen für packenden Kinosound zu sorgen. Und genau wie bei der GLE Serie, soll es hier tolle Klangperformance zum Einstiegspreis geben. Wir schauen uns an, was der schlanke Bassmeister auf dem Kasten hat.

Als kompaktestes Modell der Reihe ist der Power Sub 8 S2 vornehmlich für dafür ausgelegt, in eher kleinen Wohnzimmern tolle Performance zu bieten.

Subwoofer sind so eine Sache. Prinzipiell kann man sie beinahe als Zubehör einordnen, denn auf sich allein gestellt bieten sie nur wenig Unterhaltungswert. Doch ohne den richtigen Kick im Tiefton macht auch der beste Blockbuster eben nur halb so viel Spaß. Und natürlich ist es irgendwie ärgerlich, dass man zu all der Elektronik und den vielen Vollbereichslautsprechern, die man für ein Surroundset bereits benötigt, auch noch ein solch spezialisierten Schallwandler anschaffen muss. Besonders wenn viele aktuelle Vertreter der Zunft mittlerweile gerne mit mehr als 1.000 Euro zu Buche schlagen. Cantons Power Sub 8 ist hier also eine willkommene Abwechslung. Genau wie bei der GLE Serie an Lautsprechern, geht es hier um ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Einsteiger sind also genau richtig, um in den Genuss guten Sounds zu kommen, ohne sich in Unkosten stürzen zu müssen. Was also bekommt man hier für 699 Euro?

Klassische Eleganz

Wie immer darf man im Einstiegsbereich keine großen Designspielereien erwarten. Eine ordentliche Verarbeitungsqualität hingegen schon. Auch der Power Sub 8 S2 folgt diesem Mantra. Seine Formgebung ist also klassisch gewählt und man setzt auf kerzengerade Kanten, ebene Oberflächen und klare 90-Grad-Winkel. Die Materialstärken des Gehäuses sind anständig und die Konstruktion ist absolut solide. Als Finish erhält der Subwoofer dann eine robuste Dekorfolie, wahlweise in mattem Schwarz oder Weiß erhältlich. Kompliment gibt es hier auf jeden Fall für deren Verarbeitung, die wirklich gut gemacht ist. Alle Oberflächen sind top und auch die Kanten sind exzellent eingeschlagen. An der Front spendiert Canton dem kleinen Tieftöner dann doch ein wenig Farbe und lackiert die Schallwand passend zum Gehäuse. Und auch bei der magnetischen Abdeckung für die Vorderseite geht man es in Weilrod etwas eleganter an. So sorgen die gerundeten Kanten des mit feinem Stoff überzogenen Rahmens für ein wenig Finesse.

Beim Gehäuse bleibt man klassisch kantig, bei der Abdeckung darf es auch mal eine Rundung sein. Mit seinem dezenten Äußeren lässt sich der Subwoofer in jedes Ambinete einfügen.

In die Tiefe gebaut

Wie bereits erwähnt, handelt es sich beim Power Sub 8 S2 um den kleinsten Vertreter der Serie. Doch auch darüber hinaus sorgt Canton hier dafür, dass der Subwoofer möglichst wohnraumfreundlich ist. Neben dem unauffälligen, aber dennoch sehr ansehnlichen Design, spielen hier auch die Abmessungen eine Rolle. So ist der Lautsprecher vergleichsweise schmal konstruiert. Gerade einmal 28 Zentimeter breit, ist die Schallwand nur wenige Zentimeter größer, als der eingesetzte Treiber. Auch die Höhe von etwas mehr als 38 Zentimetern ist überschaubar, so dass das benötigte Volumen aus der Tiefe des Gehäuses generiert wird. Diese ist mit 42 Zentimetern etwas erhöht, um dem Treiber die nötige Luft zum Atmen zu geben. Durch seine Formgebung passt der Power Sub 8 dann gut zwischen das Möbel unter dem Fernseher und die Frontlautsprecher, ohne deren Positionierung zu sehr zu beeinflussen. Gerade in kleineren Räumen also ein echtes Plus.

Doppelpack

Konzeptuell geht auch der Power Sub 8 S2 den gleichen Weg, den schon seine größeren Geschwister gehen. Herzstück ist dabei das aktiv angetriebene Chassis in der Front. Entsprechend der Modellbezeichnung handelt es sich hier um einen Treiber mit einem nominellen Durchmesser von acht Zoll. Der eigentliche Membrandurchmesser beträgt hingegen etwa 6,5 Zoll, doch in der Industrie hat sich leider die Angabe inklusive gesamter Sicke und dem Korb eingebürgert. Das Frontfire-Chassis ist aber nicht der einzige Treiber. Eingelassen in die Unterseite findet man noch eine zweite, flache Membran mit gleichen Abmessungen, die passiv von der rückwärtigen Energie des angetriebenen Chassis in Bewegung versetzt wird. Das Gehäuse bleibt also geschlossen und auf die typische Bassreflexöffnung wird verzichtet. Das sorgt einerseits für eine bessere Kontrolle der Treiber und erleichtert gegebenenfalls die Aufstellung. Dafür verzichtet man auf wenige Hertz an zusätzlichem Tiefgang. Ein guter Kompromiss für einen Subwoofer dieser Art.

An der Unterseite findet eine zweite, passive Membran Platz, die den aktiv angetriebenen Frontfire-Treiber unterstützt.

Tiefgang mit Köpfchen

An Bass-Performance lässt es der Power Sub 8 S2 natürlich dennoch nicht mangeln. Mit einer oberen Grenze von 200 Hertz und einem Tiefgang bis hinab zu 25 Hertz, ist der Subwoofer gut aufgestellt. Für eine besonders klare, verzerrungsfreie Wiedergabe soll dabei außerdem die neue Membran sorgen. Hier nutzt Canton nun auch einen Treiber, dessen Konus aus der Legierung namens Aluminium Titan Black, kurz ATB, gefertigt ist. Das Material zeichnet sich durch seine hohe Steifigkeit bei einem sehr geringen Gewicht aus. Entsprechend kann die Membran schnell angeregt und wieder gestoppt werden. Die Folge ist also eine bessere Dynamik. Dabei werden außerdem Teilschwingungen minimiert, um eine möglichst lineare Wiedergabe zu erreichen. Daran hat auch Cantons bekannte Wave Sicke ihren Anteil. Anstatt eines halbrunden Gummirings um die Membran, wird diese von einer gefalteten Sicke getragen, die weniger Anfällig für Verwindungen ist.

Der stabile Konus aus ATB wird von der gefalteten Wave Sicke getragen.

Kraft und Kabel

In Sachen Leistung kann der Power Sub 8 S2 auf eine effiziente Endstufe mit einer Impulsleistung von maximal 280 und einer Dauerleistung von bis zu 200 Watt zurückgreifen. Mehr als genug also, um aus dem Achtzöller auch hohe Pegel herauszuholen, selbst wenn er in einem größeren Raum zum Einsatz kommen sollte. Eine Soft-Clipping-Funktion passt dabei auf, dass das Chassis keinen Schaden nimmt. Seine Signale erhält der Subwoofer dann bevorzugt über seinen Cinch-Eingang. Dabei kann wahlweise eine Stereo-Verbindung, oder ein LFE-Signal genutzt werden. In dem Fall werden alle Einstellungen mit dem verbunden AV-Receiver oder -Prozessor gemacht und es wird nur der Eingang für den rechten Kanal verwendet. Um eine Daisy-Chain mit einem weiteren Subwoofer zu erstellen, bietet das Anschlussfeld dann außerdem einen passenden Cinch-Ausgang. Alternativ lässt sich der Power Sub 8 S2 außerdem mit Hochpegelsignalen betreiben, wofür je ein Satz Lautsprecherklemmen in Stereo bereitsteht.

Die Anschlussmöglichkeiten beim Power Sub 8 S2 sind überschaubar. Dafür lässt sich, dank des Cinch-Ausgnag, auch ein zweiter Subwoofer unkompliziert in das Setup einbinden.

Klare Verhältnisse

Auf Features wie USB-Buchsen, Wireless-Verbindungen oder App-Steuerung wird hier also verzichtet. Das ist in der Einstiegsklasse natürlich nachvollziehbar. Entsprechend werden beim Power Sub 8 S2 die klassischen Schalter und Drehregler verwendet, um den Subwoofer richtig einzustellen. Das unterste der drei vorhandenen Potis dient hier der Justage der Lautstärke. Mit dem Regler darüber lässt sich hingegen die Übernahmefrequenz festlegen, die zwischen 200 und 50 Hertz liegen darf. Mit dem dritten Regler kann dann die Phase eingestellt werden, um eventuelle Auslöschungen von Frequenzen an der Hörposition zu vermeiden. Anstatt des üblichen 180-Grad-Schalters, erlaubt Canton hier sogar eine stufenlose Regelung. Alle drei Regler verfügen außerdem über ausreichend gekennzeichnete Skalen, so dass sich gewünschte Werte angenehm zuverlässig anwählen lassen. Ein Feature, dass leider allzu viele Hersteller vernachlässigen. Auch die Stellungen der beiden Schalter die sich über den Drehreglern befinden, sind klar beschriftet, so dass auch hier die Bedienung leicht fällt.

Weichenstellung

Mit einem der Hebel lässt sich die Betriebsart des Power Sub 8 festlegen. Entweder lässt man diesen permanent eingeschaltet, oder man nutzt den Auto-Modus. Wird dieser genutzt, erwacht der Subwoofer eigenständig aus dem Standby, sobald ein Signal anliegt. Kommen keine Signale ein, schaltet er sich hingegen spätestens nach 20 Minuten eigenständig wieder ab. Mit dem zweiten Schalter lässt sich Cantons kompakter Basslieferant dann ein wenig auf den jeweiligen Raum ausrichten. Hier können die Einstellungen Normal, Narrow und Wide genutzt werden. Was dabei klingt, als gehe es um das Abstrahlverhalten, hat aber in Wirklichkeit mit dem genutzten Frequenzband zu tun. Auf „Narrow“ werden die tiefsten Frequenzen etwas abgedämpft, um in kleineren Räumen ein mögliches Dröhnen zu unterbinden. Normal bietet eine lineare Wiedergabe, während Wide ganz unten einen kleinen Boost beisteuert, um größere Räume besser ausfüllen zu können. Ein praktisches Feature, aber eher eine Aufstellungshilfe als eine echte Raumkompensation.

Die wichtigen Parameter des Betriebs lassen sich mit den Drehreglern und Schaltern gut festlegen.

Ordnung muss sein

Letztlich ist bei einem Subwoofer die Aufstellung stets wichtig für den Klang, weil gerade der Bassbereich stark von Umgebungsfaktoren abhängig sein kann. Auch unser Power Sub 8 S2 will darum zunächst die passende Stelle im Raum finden. Ideal ist immer eine Aufstellung im vorderen Drittel des Raumes, mit einer Hörposition im hinteren Drittel. Auch ohne rückseitigen Bassreflexport sollte man außerdem auf die Nähe zu Wänden und Ecken achten. Durch die Reflexionen des Schalls kann man dessen Intensität stark beeinflussen, was zu gewünschten oder unerwünschten Effekten führen kann. Wer kein passendes Tool zur Einmessung besitzt, ist hier also auf Ausprobieren angewiesen. Das gilt dann auch für die Einstellung des Pegels, oder der Phasenlage, während man sich bei der Grenzfrequenz an den Fähigkeiten der genutzten Frontlautsprecher orientiert. Bei kleineren Modellen darf der Sub früher einsteigen, bei großen Lautsprechern, beschränkt er sich eher auf die wirklich tiefen Frequenzen.

Zugkräftig

Ein wenig Zeit für die Ein- und Aufstellung muss man sich also nehmen. Testsignale und bekannte Filmszenen und Audiotracks sind dabei immer eine gute Hilfe. In unserem Fall wird der Subwoofer zentral zwischen den Frontlautsprechern und eher wandnah platziert. Dabei darf er schon bei 150 Hertz einsteigen, da die genutzten Kompaktlautsprecher im Bassbereich weniger potent sind. Der Raumanpassungsschalter bleibt dabei auf der Stellung „Normal“ und für unseren überschaubaren Hörraum mit 25 Quadratmetern, reicht etwa ein Drittel des Maximalpegels aus. So darf sich der Power Sub an „Skyfall“ versuchen. Im Prolog untermalt er den dahin rasenden Zug, auf dem sich 007 und sein Gegenspieler bekämpfen, mit kernigem, schwerem Rattern. Faustschläge erklingen dumpf und kräftig, während der Achtzöller die Aufschläge der vom Zug fallenden Autos mit wuchtigem Donnern garniert. Ein satter Schuss aus einem Gewehr und Bonds mächtiger Aufschlag im Wasser, beenden die Sequenz schließlich mit zwei dicken Ausrufezeichen.

Dank des schmalen, dafür eher tiefen Gehäuses, passt der Subwoofer gut zwischen Möbel und Lautsprecher.

Canton Power Sub 8 S2 – Explosive Kinoaction

Die kurzen, kräftigen Impulse bei den verschiedenen Schießereien des Films, liegen dem kompakten Subwoofer durchaus. Pistolen feuern angenehm satt und kontrolliert, während größere Kaliber wie Schrotflinten mit mächtigem Körper in den Raum gefahren kommen. Hier stimmen Dynamik, Durchzugskraft und Kontrolle, wenn die Membranen unvermittelt ansetzen, kernigen Punch liefern und schnell wieder zum Stehen kommen. Auch bei Explosionen legt sich der Power Sub 8 ordentlich ins Zeug. Bei der Detonation des MI6 Hauptquartiers, schiebt er eine mächtige, langgezogene Druckwelle nach vorne, die sauber ausläuft. Und auch bei der Feuerwalze im Finale zeigt sich, dass er auch bei längerem Grollen und Dröhnen nicht aus der Puste kommt. Dabei lässt sich auch gut die Raumkompensation testen. Hier führt die „Narrow“ Einstellung tatsächlich dazu, dass der untere Grenzbereich etwas gedämpft und ein Dröhnen recht effektiv verhindert wird.

Breitbandig

In unserem Raum funktioniert auch die Einstellung „Normal“ gut, während für die „Wide“ Einstellung eindeutig zu wenig Platz ist. Auch hier arbeitet die Schaltung vorschriftsmäßig und schiebt ganz unten nochmal kräftig an. Letztlich muss man hier also auszuprobieren, welche Schalterstellung im eigenen Setup möglich und sinnvoll ist. Und auch wenn sich damit nicht alle Probleme lösen lassen bietet das effektive umgesetzte Feature aber klar einen praktischen Nutzen, um den Subwoofer etwas besser auf den Raum einstellen zu können. Bei „Central Intelligence“ dominiert dann wieder die Impulswiedergabe. Während bei der Kneipenschlägerei die Faustschläge von Dwayne Johnson dumpf und kräftig ihr Ziel treffen, beweist der Power Sub 8 bei den Feuergefechten nochmal seine Kontrolle. Mit viel Power gibt der Sub die Pistolenschüsse aus und Schnellfeuer bringt ihn nicht aus der Ruhe. Dazu bietet er bei komplexeren Effekten wie der explodierenden Blendgranate und kollidierenden Autos ein schönes Maß an Finesse.

Die stabilen Füße können bedenkenlos auf Teppich oder Hartböden eingesetzt werden. Sie sorgen außerdem für den passenden Abstand der Passivmebran zum Boden, damit sich der Schall optimal im Raum verteilt.

Feingeist mit Muskelmasse

Während „The Batman“ macht Cantons Subwoofer dann zunächst beim Soundtrack auf sich aufmerksam. Nirvanas „Something In The Way“ präsentiert er mit griffigen Gitarrenseiten und sorgt erneut mit nuanciertem Feingefühl für eine angenehm natürliche Wiedergabe. Auch die punchigen Trommeln im Soundtrack, sowie die straffen Beats in der Iceberg Lounge machen mit ihrem Tiefgang und Pegel ordentlich Eindruck. Dazu bietet er bei Schlägen und Tritten nochmals flotte, plastische Einsätze, die dank Frontfire-Prinzip auch physisch gut auf den Hörer einwirken. Richtig zur Sache geht es dann bei der Verfolgungsjagd mit dem Batmobil. Hier ergänzt sich das sonore, kräftige Blubbern eines großen Verbrennungsmotors mit dem ungezügelten Fauchen und Rauschen einer Turbine. Dabei zeigt der Power Sub ein exzellentes Händchen für das Verhältnis von Kraft und Kontrolle, drückt einen mit dem Effekt praktisch in den Sitz, füllt den Raum, aber bleibt dabei angenehm sauber und lässt Raum für Details.

Trotz überschaubarer Größe sorgt der Power Sub 8 S2 für atmosphärischen, kraftvollen Kinosound.

Fazit

Cantons Power Sub 8 S2 ist eine tolle Bass-Lösung für kleinere Räume. Mit seinen platzsparenden Abmessungen und dem unauffälligen Design, lässt er sich leicht ins Wohnzimmer integrieren. Trotz seiner Größe lässt er es dann zu keiner Zeit an Kraft mangeln, wobei sich der Achtzöller aber besonders durch seine gute Kontrolle und Feindynamik auszeichnet. Dazu lässt er sich dank klarer Beschriftung seiner Bedienelemente außerdem angenehm präzise anpassen. Seine Raumkompensationsfunktion stellt dabei ebenfalls eine praktische Hilfe dar, auch wenn sie einem die Feinarbeit bei Positionierung und Justage nicht abnehmen kann. Wer sich die Mühe aber macht, bekommt mit dem Power Sub 8 S2 einen wunderbar potenten, kompakten Subwoofer, zu einem attraktiven Preis.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Simone Maier

Gesamtnote: 84/85
Klasse: Einstiegsklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

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Technische Daten

Modell:Canton Power Sub 8 S2
Produktkategorie:Subwoofer
Preis:699 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Schwarz
- Weiß
Vertrieb:Canton, Weilrod
06083 2870
www.canton.de
Abmessungen (HxBxT):382 x 280 x 420 mm
Gewicht:12 kg
Bauart/Prinzip:Frontfire/ Downfire, aktiv, Bassreflex mit Passivmembran
Bestückung:1 x 8 Zoll Tieftöner
1 x 8 Zoll Passivmembran
Eingänge:1 x Cinch Stereo/ LFE
1 x Hochpegel Schraubterminals
Ausgänge:1 x Cinch Stereo
Dauer-/ Impulsleistung:200/ 280 Watt (Herstellerangaben)
Frequenzbereich:25 – 200 Hz (Herstellerangabe)
Phase:0 - 180 Grad, stufenlos
Lieferumfang:1 x Power Sub 8 S2
1 x Stromkabel
1 x magnetische Abdeckung
1 x Bedienungsanleitung
Pro & Contra:+ recht kompakte Abmessungen
+ gute Wohnraumtauglichkeit
+ gut ablesbare Skalen an Reglern
+ praktische Raumkompensationsschaltung
+ kraftvoll und pegelfest
+ schöne Dynamik
+ kontrolliert und detailreich

- keine
Benotung:
Klang (60%):85/85
Praxis (20%):83/85
Ausstattung (20%):83/85
Gesamtnote:84/85
Klasse:Einstiegsklasse
Preis-/Leistungsehr gut
Getestet mit:Pioneer VSX-923
Oppo UDP-203
Panasonic TX-55GZW1004
Audioquest Carbon 48 HDMI
Audioquest Rocket 44
Scansonic HD M15.2
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