Home » Tests » Canton GLE 90 S2 – Musikmeister und Kinokönner
25. Dezember 2025
von Philipp Schneckenburger
ChefredakteurDie zweite Generation der GLE 90 wartet mit neuen Chassis und bekannten Stärken auf. Eine klare Designsprache, ein tolles Preis-Leistungsverhältnis und satter, klarer Sound, sollen Musikliebhabern und Kinofans nun auch die S2 Version von Cantons Publikumsliebling schmackhaft machen.

Die Canton GLE 90 S2 soll als HiFi- und Kino-Allrounder im Wohnzimmer überzeugen können.
Mit tollem Klang, einem gefälligen Design und attraktiven Preispunkten, hat sich die GLE Serie von Canton viele Freunde gemacht. Über die Jahre hinweg griffen nicht nur Musikfans zur Einstiegsserie des hessischen Herstellers. Auch Heimkinoliebhaber fanden im GLE Portfolio eine große Auswahl an klangstarken Lautsprechern für jede Form von Setup. Mit der neuen S2 Serie will Canton natürlich an die Erfolgsgeschichte anknüpfen und mit neuer Technik noch bessere Performance bieten. An den Grundpfeilern der GLE Reihe wird dabei aber nicht gerüttelt und auch die S2 Versionen setzen auf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und flexible Einsatzmöglichkeiten. Nachdem wir uns bereits die Regallautsprecher GLE 20 S2 und die schlanken On-Walls GLE 10 S2 angeschaut haben, ist nun die Zeit für einen Standlautsprecher gekommen. Die GLE 90 S2 stellt das zweitgrößte Modell der Serie dar. Wohlproportioniert und genügsam in Sachen Verstärkerpower und Aufstellung, soll sie der Leistungsträger in Stereo-Setups und Wohnzimmerkinos werden.

Das Design präsentiert sich gradlinig und zeitlos. Auch die Proportionen des Standlautsprechers sind stimmig gewählt.
Gestandene Persönlichkeit
Exotische Materialien und ausgefallene Designs darf man auch bei der zweiten Generation der GLE 90 nicht erwarten. Stattdessen setzt auch das S2 Modell auf einen Korpus, der sich kerzengerader Kanten, ebener Oberflächen und rechter Winkel zu bedienen weiß. Unaufgeregt und bodenständig kommt die GLE 90 S2 daher, um sich nahtlos in ihre Umgebung einzufügen. Darüber hinaus überzeugen die Standlautsprecher mit gefälligen Proportionen. Die 21 Zentimeter breite Schallwand lässt den Treibern genügend Raum, die Tiefe von etwa 30 Zentimetern hält den Grundriss überschaubar und mit einer Höhe von etwa 106 Zentimetern findet die GLE 90 auch im Bereich von Dachschrägen, hängenden Regalen oder Bildern einen Platz. Nicht zu schlank, nicht zu stämmig, aber dennoch mit einer gewissen Präsenz, machen die Standlautsprecher optisch einen sehr ordentlichen Eindruck. Vom silbern glänzenden Firmenlogo abgesehen wird dann auf Verzierungen verzichtet. Dafür macht die magnetisch haltende, ovale Stoffabdeckung durchaus etwas her.

Die knapp 20 Kilogramm schweren Lautsprecher stehen auf flachen, gummierten Füßen. Ein kleines Herstellerlogo reicht den GLE 90 S2 als Verzierung.
Ehrliche Haut
Während die dem Korpus vorgesetzte Schallwand in Lack gehüllt wird, wird der Rest des Gehäuses in eine robuste Dekorfolie gekleidet. Erhältlich ist die GLE 90 S2 entweder in mattem Schwarz – ideal für Heimkinos oder als zeitloser Klassiker – in hellem weiß für einen Hauch moderner Eleganz, oder in einer Makassar-Holzoptik. Hier ist die Schallwand dann allerdings, anders als bei der weißen Variante, ebenfalls schwarz lackiert. In Sachen Verarbeitung braucht sich auch Cantons Einstiegsserie keineswegs verstecken. Die Folie ist durchweg perfekt aufgetragen, egal ob an den Oberflächen, oder an den Kanten. Außerdem sind alle Teile des Gehäuses wunderbar zusammengefügt, die Konstruktion ist steif und auch Dinge wie Chassis, Bassreflexöffnung und Terminals sind klasse eingefasst. Auch die Haptik überzeugt und die knapp 20 Kilogramm schweren Lautsprecher wirken rundum solide und standfest. Mit ihren recht großen, flachen Füßen können die GLEs dann sorgenfrei auf Teppich oder Hartböden genutzt werden.

An die lackierte Schallwand schließt das folierte Gehäuse an. An der Verarbeitungsqualität gibt es dabei nichts zu bemängeln.
In die (Band)breite gebaut
Genau wie die größere GLE 100 und die etwas kompaktere GLE 80, setzt auch die GLE 90 auf ein Dreiwegesystem, das mit einer Bassreflexabstimmung kombiniert wird. Canton verspricht damit einen Frequenzbereich von 20 Hertz am unteren und 40.000 Hertz am oberen Ende des Spektrums. Das ist mal eine Ansage, denn damit übertreffen die kompakten Standlautsprecher den gesamten menschlichen Hörbereich massiv und versprechen Bass auf Subwoofer-Niveau. Werte also, auf die selbst ausgewachsene High End Schallwandler nicht jeden Tag kommen, selbst wenn die Angabe aus dem Datenblatt letztlich nur bedingt Hinweise auf den eigentlichen Klang geben kann. Dennoch sind Cantons Angaben zur Leistung seines Bestsellers durchaus beeindruckend. Mit einer Dauerbelastbarkeit von 150 Watt stehen die GLE 90 ebenfalls gut dar. So lassen sie sich mit einer Vielzahl von Verstärkern oder AV-Receivern antreiben. Selbst Impulse bis 320 Watt sollen die Lautsprecher gelegentlich wegstecken können.

An den festen Lautsprecherklemmen muss nicht übermäig viel Leistung anliegen, um die GLE 90 S2 anzutreiben.
Schubkraft in Schwarz
Mit der Bestückung der GLE 90 S2 kommen wir dann auch zu den größten Neuerungen des Systems. Schon vor dem Einschalten der Musik fallen die Treiber durch ihre tiefschwarze Farbe auf. Entsprechend nennen sich die Materialien auch „Aluminium Black“ (AB) oder „Aluminium Titan Black“ (ATB). AB kommt bei der Kalotte des Hochtöners zum Einsatz. Der Treiber mit 25 Millimetern Durchmesser sitzt hier in einem Waveguide, der im S2 Modell für ein noch besseres Abstrahlverhalten sorgen soll. Für den Frequenzbereich zwischen 3.200 und 300 Hertz übernimmt dann der Mitteltöner im 174-Millimeter-Format mit ATB-Konus. Der Bassbereich gehört dann den beiden unten verbauten Tieftönern. Auch sie nutzen eine Membran aus Aluminium Titan Black, sind allerdings aus einem einzelnen Stück gefertigt, während der Mitteltöner eine flache Dustcap in seinem Zentrum beherbergt. Alle drei Konustreiber werden außerdem von der bekannten Canton Wave Sicke gehalten, die eine doppelte Faltung besitzt.

Die neuen, schwarzen Aluminiumtreiber sollen bei der S2 noch mehr Dynamik und Klarheit bringen. Auch das Abstrahlverhalten soll sich nochmal verbessert haben.
Agilität als Ziel
Die Ansätze der neu entwickelten Treiber gehen konsequent in eine Richtung: Sie sollen der GLE 90 S2 noch mehr Präzision, Klarheit und einen noch größeren Dynamikumfang bescheren. Durch die Kombination mit Titan, Double-Cone-Aufbau und durch weitere materialtechnische Prozesse, die unter anderem für die schwarze Farbe verantwortlich sind, werden die Aluminiummembranen verstärkt, ohne das unnötig Gewicht hinzugefügt wird. Durch einen besonders leichten Konus ergeben sich verschiedene Vorteile. Sie sind einfacher in Bewegung zu versetzen, benötigen also weniger Leistung und bieten schnellere Impulsantworten. Auch das Stoppen der Membranen ist dadurch leichter, so dass sie sich einfacher kontrollieren lassen. Das bedeutet weniger Reflexionen im Raum und eine allgemein klarere Darstellung. Zusätzlich zum geringen Gewicht sind die Membranen dann außerdem sehr stabil. So verformen sie sich unter Bewegung nicht und bieten eine saubere Wiedergabe. Die Faltung der Sicken sorgt ebenfalls für zusätzliche Stabilität, um die Membranen gleichmäßig auszulenken.

Unabhängig von der Farbe des Gehäuses sind die vier Treiber der GLE 90 S2 immer schwarz. Dabei kommen Aluminium, oder eine Legierung aus Aluminium und Titan als Werkstoffe zum Einsatz.
Mit Abstand
In unserem Hörraum dürfen sich Cantons Standlautsprecher dann zunächst mit einem Streaming-Verstärker zusammentun. Die festen Schraubklemmen auf der Rückseite nehmen alle Arten von Steckern, Kabelschuhen und auch blanke Litzen auf, so dass einem bei der Wahl der Kabel alle Optionen offen stehen. Der ebenfalls rückseitige Bassreflexport verlangt dann nach ein wenig Wandabstand, damit der Tiefton nicht überhöht wird. Mindestens zwanzig Zentimeter sollten es schon sein, aber mehr ist immer besser. Da das Abstrahlverhalten der Lautsprecher für einen breiten Sweet Sport sorgen soll, werden die GLE 90 S2 nur leicht auf die Hörposition eingewinkelt. Der Abstand zwischen den Lautsprechern entspricht dann ungefähr der Entfernung, die beide Schallwandler auch zur Hörposition besitzen. Das klassische, gleichseitige Stereodreieck eben, das eine homogene und räumliche Wiedergabe schaffen soll. Beim neuen Danko Jones Album „Leo Rising“ klappt das schon einmal gut und die Lautsprecher bauen eine großflächige Bühne auf.

Die Rückseitige Bassreflexöffnung verlangt nach ein wenig Wandabstand.
Canton GLE 90 S2 – Dynamische Freizeitrocker
Schön in der Tiefe gestaffelt arbeitet sich die dumpfe Bassdrum nach vorne, vorbei an den krachenden Becken und der füllig-sonoren Bassline. Das Zentrum gehört dann dem namensgebenden Bandleader und seiner kräftigen Stimme, die von den GLEs eine prägnante Direktheit zugestanden bekommt. Drums, Bass und auch die satten, schnellen Gitarrenriffs wirken dazu angenehm plastisch und voll, während die gute Auflösung das Spiel mit Details bereichert. Groß und schubkräftig gehen die Lautsprecher nach vorne, was den kernigen Rocktracks gut zu Gesicht steht. Allerdings wirkt das Klangbild dabei ein wenig dicht, was allerdings an der dynamischen Kompression der Aufnahme selbst zu liegen scheint. Nichtsdestotrotz sorgen die Cantons hier für ein hohes Energielevel, mit wuchtigem Tiefton und satten Mitten. Das mag noch keine hohe audiophile Kunst sein, aber auch mit ihrer ehrlichen Art, unterhalten die GLE 90 hier wunderbar, selbst ohne zu beschönigen.
Zart bis hart
Etwas gemächlicher und vielleicht auch anspruchsvoller, geht es dann mit Youn Sun Nahs „She Moves On“ weiter. Erneut steht dabei die Stimme der Künstlerin im Zentrum. Die teils zärtlich dahin gehauchten Zeilen lösen die Cantons fein auf und sorgen für eine schöne Natürlichkeit. Dazu gesellt sich ein runder, plastischer Kontrabass, der das klare Klavierspiel und die hellen Becken gut untermalt. Hier zeigt sich dann auch das tatsächliche Können der Standlautsprecher in Sachen Räumlichkeit. Die Instrumente lassen sich auf der Bühne gut orten und Stimmen werden erfreulich weit oben im Raum angesetzt. Ausgeglichen, lässig und mit einem minimalen Hauch musikalischer Wärme, zeigen die GLEs auch hier ihre Entertainer-Qualitäten. Bei Heedegards „Ratches“ sorgen die beiden dann mit ihrem harten, schnellen Bass für Verzückung. Kraftvoll und gut kontrolliert schieben die beiden Siebeneinhalbzöller an. Dabei reichen sie tief in den Frequenzkeller und haben trotzdem noch Raum für nuanciertes Spiel.

Die beiden Tieftöner machen ordentlich Druck und lassen sich, auch dank der Wave Sicke, sauber auslenken und gut kontrollieren.
Große Sache
Das von Howard Shore dirigierte London Philharmonic Orchestra präsentieren die GLE 90 dann auf breiter Front. Der Soundtrack zu „Lord of the Rings“ erklingt mit Streichern, die je nach Track mal sahnig und gefühlvoll, oder konturiert und schnell aufspielen. Gleiches gilt für die Blechbläser. Die Cantons sorgen hier für klare, kraftvolle und kontrollierte Wiedergabe. Das Orchester fühlt sich dabei angemessen groß an und dank der üppigen Dynamik gelingt es den Lautsprechern immer wieder tolle Akzente zu setzen und die Emotionen der Stücke auf den Hörer zu übertragen. Daran hat auch die gute Transparenz ihren Anteil. Selbst wenn Percussions, Bläserfanfaren und Streichersektionen sich ins Zeug legen, gehen Dinge wie die plastisch wirkenden Saiten der filigran gezupften Harfe nicht unter. Neben epischer Imposanz gelingt den Cantons aber auch lässiger Flow, wie sie bei „Apache“ der Sugar Hill Gang beweisen, wo flotte Bongos mit schönem Timbre den Ton angeben.

Die Hochtonkalotte sorgt für eine schöne Feinzeichnung, wobei die gute Transparenz kein Detail verloren gehen lässt.
Detailverliebt und Stimmgewaltig
Eine füllige Orgel schwebt im Hintergrund, während die schubkräftigen Bässe nach vorne schnellen, wo die klaren Vocals die Bühne einnehmen. Mit ihrer Impulsstärke, der schönen Dreidimensionalität und der generell klaren, detaillierten Darstellung, machen die GLE 90 S2 auch hier alles richtig. Bei Tests quer durch die Musikgenres beweisen sie konsequente Spielfreudigkeit, nehmen einen stets mit und wirken niemals belanglos. Ob das auch bei der Wiedergabe des Fernsehtons gilt, wird dann mit verbundenem Smart-TV überprüft. Bei einer Reportage über das Mosaiklegen generieren die beiden Standlautsprecher so einen sehr überzeugenden Phantomcenter. Stimmen aus dem On und aus dem Off wirken klar, natürlich und kräftig und werden schön mittig vor die Hörposition getragen. Auch bei den Details gehen die GLEs in die Vollen und überzeugen mit definiertem Knacken beim Schneiden der Steine, oder dem gut aufgelösten Kratzen einer Kelle über Wände und Pflaster.

Die neuen, schwarzen Aluminiumtreiber sollen bei der S2 noch mehr Dynamik und Klarheit bringen. Auch das Abstrahlverhalten soll sich nochmal verbessert haben.
Kinokracher
Bei einer Folge „Brooklyn 99“ überzeugen Cantons Multimedia-Talente erneut mit einer schönen Sprachverständlichkeit. Dazu gefällt auch die gute räumliche Darstellung. Während auf der Polizeiwache klingelnde Telefone und leises Gemurmel den Hintergrund ausmalen, sorgen Stadtgeräusche und Verkehrslärm bei den Außenszenen für ein volles Klangbild. Mit der Netflix Version von „Im Westen nichts Neues“ beweisen die GLEs dann ihre Kinoqualitäten. Mit Macht donnern die satten Einschläge der Artilleriegranaten aus den Tieftönern. Auf die definierten Schübe folgt dann das Herabregnen von Steinen, Erde und Schlamm, die sich breit über das Schlachtfeld legen. Schnelle Gewehrschüsse setzen die Lautsprecher druckvoll und kontrolliert um, während gleichzeitig panisches Geschrei der Soldaten und Splitterndes Holz der Schützengräben von allen Seiten kommen. Groß und weitläufig in den Wideshots und beklemmend und dynamisch in den Closeups, bieten die GLE 90 S2 bereits in Stereo eine tolle Räumlichkeit und packende Atmosphäre, die einen voll in das Geschehen hineinzieht.

Die Canton GLE 90 sorgt mit Klangstärke, ausgeglichenem Charakter und schöner Vielseitigkeit für gute Unterhaltung.
Fazit
Ob als musikalisches Stereopaar, oder als potente Kinospezialisten: Die Canton GLE 90 S2 weiß zu überzeugen. Die neuen Treiber sorgen für klare, dynamische und druckvolle Wiedergabe, egal bei welchem Pegel. Mit ihrem unaufgeregten Design und gefälligen Proportionen fügen sich die Standlautsprecher gut in jede Wohnumgebung ein. Dabei ließ es Canton auch in der Einstiegsklasse nicht an guter Verarbeitung und Materialqualität mangeln. Die zweite Generation der GLE 90 ist ein absolut ehrlicher, klangstarker und vielseitiger Lautsprecher, der zweifelsohne erneut das Zeug zum Bestseller hat.
Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Simone Maier
Klasse: Einstiegsklasse
Preis-/Leistung: sehr gut
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Technische Daten
| Modell: | Canton GLE 90 S2 |
|---|---|
| Gerätekategorie: | Standlautsprecher |
| Preis: | 699 Euro (Stück) |
| Garantie: | 5 Jahre |
| Ausführungen: | - Schwarz - Weiß - Makassar |
| Vertrieb: | Canton, Weilrod 06083 28787 www.canton.de |
| Abmessungen (HxBxT): | 1064 x 210 x 302 mm |
| Gewicht: | 19,6 kg |
| Bauart/Prinzip: | Dreiwege, passiv, Bassreflex |
| Bestückung: | 1 x 25 mm Hochtöner 1 x 174 mm Mitteltöner 2 x 192 mm Tieftöner |
| Frequenzbereich: | 20 Hz – 40 kHz (Herstellerangabe) |
| Impedanz: | 4 - 8 Ohm |
| Dauer-/ Impulsbelastbarkeit: | 150/ 320 Watt (Herstellerangaben) |
| Anschlüsse: | Schraubterminals, Single-Wiring |
| Lieferumfang: | 1 x GLE 90 S2 1 x Magnetische Abdeckung 1 x Anleitung |
| Pro & Contra: | + ausgeglichener, kraftvoller Klang + gute Pegelfestigkeit + dynamisch und impulsstark + zeitloses Design + für HiFi und Heimkino geeignet + schöne Räumlichkeit - keine |
| Benotung: | |
| Klang (60%): | 85/85 |
| Praxis (20%): | 85/85 |
| Ausstattung (20%): | 83/85 |
| Gesamtnote: | 85/85 |
| Klasse: | Einstiegsklasse |
| Preis-/Leistung | sehr gut |
| Getestet mit: | Innuos ZENmini Mk 3 Auralic Polaris AVM Ovation CS 8.3 S Panasonic TX-55GZW1004 Audioquest Rocket 44 |














































