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Velodynes MiniVee X ist die Gegenthese zum typischen Subwoofer. Statt immensem Volumen und riesiger Membran soll er kernigen Bass auch aus einem kleinen Gehäuse und mit überschaubarem Membrandurchmesser bieten. Gleichzeitig setzt der winzige Klangquader aus Hamburg auf eine große Anschlussvielfalt und eine Menge Bedienkomfort, um im Wohnzimmer bei Musik und Filmen die passenden Akzente zu setzen.

Velodynes MiniVee X gibt sich stylisch und klangstark. Er soll besonders in Wohnzimmern HiFi- und Heimkinosystemen auf die Sprünge helfen.

Bei Lautsprechern geht es immer um Physik. Hier wird Luft durch Bewegung in Schall verwandelt wofür einige Parameter stimmen und Regeln eingehalten werden müssen. Wer hörbare, tiefe Frequenzen wiedergeben will, muss also recht große Flächen eher langsam schwingen lassen. Damit das mit einem Lautsprecher anständig funktioniert, braucht es dann natürlich Volumen und Power. Das Ergebnis sind bei Subwoofern daher oft große, eher klobige Würfel mit entsprechend üppig dimensionierten Treibern, die irgendwo im Setup einen Platz finden müssen. Der MiniVee X von Velodyne geht hingegen gänzlich andere Wege. Er ist, wie der Name bereits verrät, eher kompakt gebaut. Entsprechend bleibt natürlich kein Platz für große Chassis oder immenses Innenvolumen. Darum muss es hier ein wenig cleverer zugehen, als bei anderen Subwoofern. Dabei hilft moderne Technik, die darüber hinaus auch für ein hohes Maß an Bedienkomfort sorgt. Und mit seinem stylischen Design, ist er dann vollends auf gute Wohnraumtauglichkeit ausgelegt.

Formschön

Grundsätzlich muss man natürlich nicht verändern was sich bewährt hat, weshalb auch der MiniVee X letztlich in einem praktisch würfelförmigen Gehäuse unterkommt. Knapp 30 Zentimeter misst er in Breite und Tiefe, während die Höhe, bedingt durch die vier stabilen Füße, dann einige Millimeter mehr misst. Gehüllt wird sein sehr steifes und dickwandiges Gehäuse aus MDF dann in einen schwarzen Hochglanzlack. An der Farbe gibt es nichts zu rütteln, was nicht weiter stört. Einen Subwoofer möchten die meisten Nutzer wohl sowieso eher unauffällig integrieren. Da ist Schwarz einfach die beste Wahl. Hilfreich ist dabei außerdem die Tatsache, dass die Front des Lautsprechers vollständig glatt ist. Da die Treiber in den Seitenwänden sitzen, gibt es auf der Vorderseite, abgesehen vom dezent platzierten Firmenlogo, nichts zu sehen. Seitlich bleibt der Blick auf die Treiber dann aber stets frei, denn Abdeckungen sind nicht vorgesehen.

Gefällige Formen, ein hübscher Lack und eine generell sehr wertige Anmutung zeichnen das Design des kleinen Subwoofers aus.

Doppelpack

Aufmerksame Leser werden dann schon bemerkt haben, dass beim MiniVee X die Rede von Treibern im Plural ist. Auf der linken und der rechten Gehäuseseite sitzt also jeweils ein bündig eingelassenes Basschassis im acht Zoll Format. Der besagte Durchmesser kommt allerdings nur unter Einbeziehung von Sicke und Korb zu Stande. Der eigentliche Membrandurchmesser beträgt sechs Zoll, doch da die Branche das Thema mittlerweile generell so handhabt, spricht natürlich auch Velodyne von einem Achtzöller. Die Membranen selbst sind flach konstruiert und bestehen aus einem leichten, aber starren Carbongeflecht. Um auch aus dem vergleichsweise kleinen Chassis genügend Power herauszuholen, legte Velodyne dann Wert auf eine möglichst große Auslenkung. Mit Hilfe einer breiten Sicke aus Nitrilgummi, werden hier beachtliche 22 Millimeter Hub erreicht. Direkt angetrieben wird allerdings nur eine der beiden Membranen. Anstelle des üblichen Bassreflexsystems mit offenem Gehäuse, werden die Ports hier durch die gegenüberliegende Passivmembran ersetzt.

Triebfeder

Die Kombination eines Achtzöllers mit einer identischen Passivmembran ergibt durchaus Sinn. So wird einerseits die effektive Membranfläche erhöht. Gleichzeitig kann das Gehäuse kleiner werden, weil man kein Bassreflexrohr unterbekommen muss. Außerdem verhindert man das entstehen von Strömungsgeräuschen und auch die Kontrolle der Treiber kann profitieren. Für den Antrieb überlässt Velodyne nichts dem Zufall. Ein kräftiger Ferritmagnet wird dabei mit einer Zwei-Zoll-Schwingspule aus hochreinem Kupfer vereint. Betrieben wird der Subwoofer dann mit einer Class-D-Endstufe, die es trotz überschaubarem Gehäuse nicht an Leistung mangeln lässt. Sie liefert bis zu 350 Watt Dauerschub. Dazu können Impulse mit bis zu 800 Watt Leistung abgerufen werden. Damit liegt der kleine MiniVee X auf einem Leistungsniveau, das auch merklich größer Subwoofer bieten. So weit steht Velodynes Kompaktmodell den großen Vertretern seiner Zunft also in nichts nach. Einzig beim abgedeckten Frequenzbereich kommt er dann, zumindest auf dem Papier, nicht so ganz mit.

Eine der langhubigen, flachen Carbonmembranen wird von bis zu 800 Watt angetrieben. Beim zweiten Chassis handelt es sich um eine Passivmembran, die durch die rückwärtig abgegebene Energie des aktiven Treibers in Bewegung versetzt wird.

Tiefgreifend

Verglichen mit großen Subwoofern, die eine Bassreflexabstimmung verwenden, reicht der kleine MiniVee X theoretisch nicht ganz so weit in die Tiefe. Bei -3 dB deckt er den Bereich von 32 bis 180 Hertz ab. Bei -6 dB reicht er unten bis 26 und oben bis 220 Hertz. Hier haben größere Treiber und offene Gehäuse letztlich die besseren Karten. In der Praxis sind die paar Hertz mehr oder weniger aber erfahrungsgemäß wenig bedeutsam, da schon die Möblierung des Raumes und Aufstellung des Subwoofers hier größeren Einfluss haben können. Damit der MiniVee X aber in jeder Umgebung sein Bestes geben kann, bietet er eine automatische Einmessung. Dafür ist im Lieferumfang ein Messmikrofon mit einem drei Meter langen Kabel inbegriffen. Die Aufstellung des Subwoofers soll damit deutlich weniger Auswirkungen auf den Klang haben. So kann der MiniVee X also dort positioniert werden, wo er sich gut ins Interieur einfügt.

Das Mikrofon besitzt einen erfreulich massiven Standfuß, der das sichere Platzieren an der Hörposition deutlich einfacher macht, als dies bei Einmessystemen oft der Fall ist.

Velodyne Acoustics MiniVee X – Perfekt ausgestattet

Ebenfalls einer leichten Integration in Wohnzimmer und Setup zuträglich, ist die ausgezeichnete Ausstattung des Velodyne in Sachen Anschlussmöglichkeiten. Ein Satz Cinch-Buchsen erlaubt das Übertragen von LFE- oder Vorverstärkersignalen. Allerdings bevorzugt Velodyne auch bei ersterem gerne ein Stereo-Signal, weshalb Nutzer von AV-Receivern hier wohl zu einem Y-Kabel greifen sollten. Auch ein Stereo XLR-Input ist hier vorhanden und für beide Anschlussarten verfügt der MiniVee X auch über passende Ausgänge, um zusätzliche Subwoofer in einer Daisy-Chain zusammenzuschließen. Wer keinen AV-Receiver, -Prozessor oder ähnliches besitzt, kann aber auch ein Hochpegelsignal nutzen, um den Velodyne anzutreiben. Dafür besitzt er passende Lautsprecherklemmen und auch hier gibt es zum Eingang einen passenden Ausgang für eine Daisy-Chain. Letztlich verfügt der Subwoofer dann über einen USB-A-Port, der Energie für Wireless-Dongles wie den Velodyne WiConnect 2 liefern kann. So lässt sich der MiniVee X auch vergleichsweise unkompliziert ohne lange Kabel nutzen.

Trotz seines Formates ist der MiniVee X enorm gut ausgestattet. Das Anschlusspanel lässt nichts zu wünschen übrig.

Mit Übersicht

Die beiden essenziellen Werte für jeden Subwoofer, der Pegel und die Übergangsfrequenz, lassen sich beim MiniVee X dann mit zwei kleinen Drehregler auf der Rückseite justieren. Statt schlecht abzulesender Skalen spendiert Velodyne seinem kleinen Basslieferanten dafür sogar ein helles Digital-Display. Angezeigt in Fünf-Hertz-Schritten lässt sich gerade die eingestellte Frequenz damit herrlich präzise anpassen. So muss das sein. Allerdings ist selbst diese gut gemachte Lösung nur die zweitbeste zur Justage des Subwoofers. Noch bequemer, genauer und übersichtlicher lässt sich der MiniVee X nämlich mit der Velodyne Acoustics AutoEQ Sub App bedienen. Sie erlaubt nicht nur die Anpassung von Pegel, Übergangsfrequenz und Phase, sondern kann auch für die Einmessung per Mikro genutzt werden. Außerdem erlaubt die App das Einstellen einer Grenzfrequenz für die Signalausgänge, sowie das Festlegen eines Subsonic-Filters, der eventuell problematische Frequenzen am Ende des Spektrums dämpft. Ein manueller 6-Band-Equalizer erlaubt letztlich eine umfassende Feinjustage der Wiedergabe.

Einstellungen lassen sich wahlweise mit den Drehreglern und dem Display auf der Rückseite, oder mit der App machen. Beides funktioniert latenzfrei und ohne Aussetzer

Stellen, Messen, Spielen

In unserem Hörraum wird der MiniVee X mit einem AV-Receiver verbunden und mit einem Paar Regallautsprecher kombiniert, die gerade im Tiefbass ein wenig Hilfe vertragen könnten. Entsprechend wird der Subwoofer so eingestellt, dass er schon bei 150 Hertz in das Geschehen eingreifen darf. Zuvor wird aber noch das Mikrofon verbunden und an der Hörposition in Stellung gebracht. Zwar wird kein hohes Stativ mitgeliefert, dafür aber ein erfreulich stabiler Ständer mit einstellbarer Neigung. Für den MiniVee X muss die Mikrofonkapsel zur Decke ausgerichtet werden, bevor man mit einem Druck auf den „Start“ Knopf der Rückseite, oder in der App, den Messvorgang einleitet. Dieser dauert etwa eine Minute, in der einige sehr laute Signale abgespielt werden. Anschließend zeigt die App Ursprungskurve, Optimierung und Zielkurve an, bevor die Korrektur aktiviert wird. Nach der Angleichung der Lautstärke von Lautsprecher und Subwoofer, ist das Setup auch schon fertig.

In der App lassen sich die von der Einmessung gemachten Änderungen optisch nachvollziehen. Selbst zwischen Lowboard und Lautsprecherstatv, mit recht wenig Entfernung zur Rückwand und einer Zimmerecke, kann der MiniVee X damit effektiv arbeiten.

Musikalische Ergänzung

Ein eher kleiner Subwoofer ist natürlich prädestiniert, mit kompakten Lautsprechern zu arbeiten, wie sie wohl oft in Stereo-Setups zum Einsatz kommen. Entsprechend darf sich der MiniVee X zunächst an die Musikwiedergabe machen. Ein Betätigungsfeld, dass dem Tieftöner aus Hamburg mehr als nur ein bisschen zu liegen scheint. Vom ersten Takt an gehen die beiden Achtzöller mit einer enormen Attacke ans Werk. Impulsstark und kernig werfen sie wuchtige Bassdrums in den Raum. Dazu liefern sie bei Basslines einen fülligen, lässigen Groove, während bei Kontrabässen Raum für Finesse bleibt. Über alle Genregrenzen hinweg agiert der Velodyne wunderbar dynamisch, kraftvoll und dabei kontrolliert. Bei Electro und Rap fährt er einem in den Körper, bei Rock und Pop jeder Couleur treibt er energetisch an, bei Jazz setzt er flottes Saitenzupfen problemlos um und Orchestern verleiht der kleine Tieftöner mit fülligen Körpern die passende Grandeur.

Die meisten Werte können in der App mit angenehm präzise agierenden Slidern eingestellt werden. Beim Equalizer lassen sich Frequenz, Gain und Q-Wert bei Bedarf auch direkt eingeben.

Action-Musical

Auch beim der Filmwiedergabe kommt die Arbeit des Subwoofers zunächst beim Soundtrack zum Tragen. Die Verfolgungsjagd am Anfang von „Kingsman“ untermalt der MiniVee X mit den knurrig-flotten Beats von Dizzee Rascals „Bonkers“. Auch der sachte Sweep, als beim Training der Agenten der Schlafsaal geflutet wird, gelingt dem kleinen Bass-Spezialisten problemlos. Satt und sauber arbeitet er sich hier die Frequenzleiter hinab und wirkt dabei durchgehend füllig. Mit steigendem Wasserspiegel wird Eggsys Herzschlag hörbar. Hier präsentiert der MiniVee X ein dumpfes stetig schneller werdendes Pochen, bei dem der Subwoofer die Membranen ansatzlos in Bewegung versetzt und sie anschließend akkurat wieder zum Stehen bringt. Mit einem satten Pistolenschuss geht dann der chaotische Kampf in der Kirche los, während dessen erneut der Soundtrack besonders auffällt. Hier gibt Lynyrd Skynyrds „Freebird“ mit einer herrlich straffen Bassdrum den Takt vor und treibt so die Action auf dem Bildschirm wunderbar an.

Der MiniVee X hat seine Membranen zu jeder Zeit im Griff. Dazu reicht seine Leistung auch für recht große Räume problemlos aus.

Paukenschlag

Bei den Schießereien im Finale des Films darf der kleine Subwoofer dann noch mal sein hohes Maß an Kontrolle zur Schau stellen. Schnellfeuer und einzelne Schüsse gibt der Achtzöller dynamisch wieder. Schnelle, saubere und schubkräftige Einsätze sind für ihn hier kein Problem. Im Anschluss darf er dann die Action von „Mad Max: Fury Road“ untermalen. Doch auch hier zeigt er zunächst nochmal sein immenses Potential als stabiles Bassfundament für die Musikwiedergabe. Die wuchtigen Streicher-Stings im Soundtrack feuert er mit unerwartet viel Dampf in den Raum hinein und erzielt so genau den Effekt, den das Orchester haben soll. Auch bei den Kriegstrommeln auf dem Truck des Doof-Warrior wirkt jeder Schlag auf die Felle straff und füllig. Bei den Motorengeräuschen ist der Velodyne dann etwas weniger konsequent. Während der große War Rig satt vor sich hin dröhnt, wirkt Max‘ Ford Falcon etwas dünner als erwartet.

Entertainerqualitäten

Generell scheint es ein wenig so, als läge dem MiniVee X die Musikwiedergabe noch ein kleines bisschen mehr, als der Einsatz im Heimkino. Dort liefert er ebenso dynamische Impulse, schiebt kräftig an und zieht sauber durch. Gelegentlich scheinen aber bei besonders wuchtigen Effekten ein wenig das letzte Bisschen rohe Energie und der Punch in den Körper zu fehlen. Das ist aber wohl schlicht dem Sidefire-Konzept geschuldet und generell macht der Sound des kleinen Subwoofers den Eindruck, als hätte man einen deutlich größeren Lautsprecher vor sich. Über den actiongeladenen Film hinweg bietet der Velodyne mächtig donnernde Explosionen, schnelle Crashs zwischen den vielen Fahrzeugen, satte Schüsse aus Gewehren und Pistolen und auch kräftige Tritte und Faustschläge schieben die beiden Carbontreiber konsequent und atmosphärisch ins Wohnzimmer. Dabei verleiht er seinen schnellen, kräftigen Einsätzen außerdem eine gewisse Finesse und Feinzeichnung, die man bei anderen Subwoofer oft vermisst.

In HiFi- und Kino-Setups kann der kompakte Subwoofer absolut überzeugen.

Fazit

Velodyne bietet mit dem MiniVee X einen Subwoofer im Kompaktformat, der trotz geringer Größe satten, kontrollierten Bass liefert. Seine langhubigen Membranen beherrschen kernige Impulse ebenso wie füllige Sweeps und dank der komfortablen Einmessfunktion kann der Subwoofer seine klanglichen Stärken an praktisch jeder Position im Wohnzimmer ausspielen. Dort fügt er sich mit seiner eleganten Anmutung wunderbar ein, er lässt sich exzellent bedienen und dank einer enorm umfangreichen Ausstattung ist man auch beim Setup maximal flexibel aufgestellt. Gerade als Ergänzung für kleinere Stereo-Systeme und bei der Musikwiedergabe macht er seine Sache ausgezeichnet, während er in Surroundsets für ein überzeugendes Bassfundament und explosive Effekte sorgt. Unkomplizierter und wohnraumfreundlicher als mit dem MiniVee X kann man potenten Bass wohl kaum bekommen.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Simone Maier

Gesamtnote: Highlight
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

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Technische Daten

Modell:Velodyne Acoustics MiniVee X
Produktkategorie:Subwoofer
Preis:1.299 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:Schwarz Hochglanz
Vertrieb:Audio Reference, Hamburg
040 238307880
velodyneacoustics.com/de
Abmessungen (HxBxT):305 x 290 x 290 mm
Gewicht:15 kg
Bauart/Prinzip:Sidefire, aktiv, Bassreflex mit Passivmembran
Bestückung:1 x 8 Zoll Tieftöner
1 x 8 Zoll Passivmembran
Eingänge:1 x Cinch Stereo/ LFE
1 x XLR Stereo
1 x Schraubterminal, Single-Wire
1 x 3,5 mm Klinke (nur Messmikrofon)
Ausgänge:1 x Cinch Stereo
1 x XLR Stereo
1 x Lautsprecher Stereo
1 x USB-A (5V/ 1A)
Dauer-/ Impulsleistung:350 Watt/ 800 Watt (Herstellerangaben)
Frequenzbereich:26 – 220 Hz (Herstellerangabe)
Phase:0 - 180 Grad
Lieferumfang:1 x MiniVee X
1 x Stromkabel
1 x Messmikrofon (inkl. Ständer)
Pro & Contra:+ elegantes Design
+ kompaktes Format
+ große Anschlussvielfalt
+ einfache Bedienung
+ automatische Einmessung
+ sehr kontrolliert
+ kräftig und plastisch

- keine
Benotung:
Gesamtnote:Highlight
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungsehr gut
Getestet mit:Pioneer VSX-923
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