Home » Tests » Canor Verto D4S & Virtus I4S – Röhrenfrei und Spaß dabei
26. Februar 2026
von Philipp Schneckenburger
ChefredakteurBei den beiden neuen Komponenten der Foundation Line verzichtet Canor tatsächlich auf die typischen Röhren. Stattdessen setzen der DAC Verto D4S und der Vollverstärker Virtus I4S auf einen schlanken Formfaktor, moderne Eleganz und einen konsequent diskreten Doppel-Mono-Aufbau mit feinen Bauteilen, um auch in Wohnzimmern für lebendigen, druckvollen Klang sorgen zu können.

Die beiden Komponenten aus der Foundation Line setzen auf eine schlanke Gehäusekonstruktion, die sie besonders wohnraumtauglich macht.
Um fair zu sein: nein, die neuen Geräte aus Canors Foundaton Line sind nicht die einzigen der Marke, die ohne Röhren auskommen. Der slowakische Hersteller bietet bereits Endstufen und Vollverstärker mit Transistortechnik an. Doch beim Verto D4S DAC handelt es sich tatsächlich um den einzigen Digital-Analog-Wandler aus Prišov, der vollkommen ohne glimmendes Metall auskommt. Ungewöhnlich für einen Hersteller, der so sehr auf Röhren setzt, dass er sich dafür extra eigene Prüfstände und Systeme zur Angleichung hat fertigen lassen. Doch die Foundation Line setzt eben auf Transistoren, was sicher auch der kompakten Bauweise der Gehäuse von DAC und Vollverstärker geschuldet ist. Statt dem immensen Format wie man es beispielsweise vom Gaia C2 kennt, setzen Verto D4S und Virtus I4S auf gerade einmal sieben Zentimeter Bauhöhe. Hier geht es also schlank, modern und wohnraumfreundlich zu. Das soll aber nicht bedeuten, dass Canor hier von all seinen Tugenden abrückt.

Gerade einmal je sieben Zentimeter hoch und mit identischem Grundriss, lassen sich DAC und Vollverstärker auch gut übereinander aufstellen.
Schlank aber Standesgemäß
Wie man es von der Marke gewohnt ist, wird auch bei den neuen Komponenten auf ein sehr elegantes und modernes Design Wert gelegt. Grundstein dafür sind zunächst einmal sehr stabile Gehäuse aus Aluminium, deren Teile in Canors hauseigenem CNS-Fräswerk hergestellt und anschließend eloxiert werden. An Material wird dabei nicht gespart. Deckel und Frontplatte der beiden Geräte messen jeweils etwa einen Zentimeter Dicke und auch die Rümpfe der beiden Komponenten wirken absolut massiv. Klobig erscheinen sie dabei aber keineswegs und das trotz des sehr gradlinigen und besonders minimalistischen Designs. Statt Knöpfen und Tasten setzt Canor hier vornehmlich auf Touchdisplays. So verbirgt sich im Zentrum der breiten Acrylfront des DACs ein stattliches, rechteckiges Bedienfeld. Beim Vollverstärker ist hingegen eine stylische runde Anzeige in die Mitte eines schlanken Drehreglers eingefasst, der erneut mittig auf einem dunklen Acrylstreifen platziert wurde. Moderner Minimalismus mit der benötigten Eleganz eben.

Wie bei all seinen Geräten nutzt Canor auch für seine beiden Neulinge hohe Materialstärken und eine sehr solide Konstruktion.
Zeitgemäßes Zuhören
Cooler Stil und ein hohes Maß an Wertigkeit spielen also auch in Canors Einstiegsserie eine große Rolle und sowohl Verstärker wie auch DAC lassen klar ihre Herkunft erkennen. Bei der Ausstattung geben sich die beiden dann ebenso modern und setzen auf Anschlussmöglichkeiten, die heute stark gefragt sind. Das trifft vornehmlich natürlich auf den Verto D4S zu. Der DAC setzt neben den klassischen Standards AES/EBU, koaxialem S/PDIF und optischen Toslink-Eingängen, auf entfesselte HiRes- und Multimedia-Funktionalität. Ersteres gelingt durch einen USB-C-Input, der auch besonders hoch aufgelöste Signale von Streamer, Musikservern und Laptops entgegen nehmen kann. Ein HDMI-Port mit Unterstützung für CEC sorgt dann für eine einfache Einbindung des Smart-TVs in das heimische Stereo-Setup. Da es sich hier aber eben um einen Stereo-DAC handelt, verarbeitet der Wandler Im TV-Betrieb ausschließlich PCM-Signale. Dolby- und DTS-Formate müssen also vom Fernseher zunächst konvertiert werden, was im passenden Audio-Menü üblicherweise schnell erledigt ist.

Der Verto D4S setzt auf einen modernen USB-C-Input statt der klobigeren B-Variante. Per HDMI kann auch der Fernsehton unkompliziert über die HiFi-Analge ausgegeben werden.
Analoges Stellwerk
Der Virtus I4S überlässt das Digitale dann seinem Kollegen und beschränkt sich stattdessen rein auf die analoge Signalverarbeitung. Neben passenden Pendants zu den XLR- und Cinch-Anschlüssen des DACs verfügt aber auch er über einen Eingang, der sich aktuell großer Beliebtheit erfreut. Ein zusätzlicher Phono-Input bereichert den Anschlussreigen auf der Rückseite des Vollverstärkers. Dabei belässt es Canor nicht bei einem einfachen Lippenbekenntnis zur Vinyl-Wiedergabe und stattet den Virtus mit Kompatibilität zu MM- und MC-Tonabnehmersystemen aus. Außerdem darf man die Phono-Stufe hier genau auf den verwendeten Abtaster abstimmen und entweder aus vier Kapazitätswerten oder fünf unterschiedlichen Widerständen wählen. Als Ausgang stehen dann zwei Paar fester Schraubklemmen für den Anschluss von Lautsprechern bereit, ergänzt um einen Pre-Out, sowie einen Kopfhörerausgang mit 6,3-Millimeter-Klinkenbuchse an der Front. Wer den Virtus dann doch in echtes Surroundset integrieren möchte, kann für die einzelnen Eingänge außerdem einen Pass-Through-Modus wählen, der die interne Lautstärkeregelung umgeht.

Der Virtus bietet Vinylfans eine integrierte Phono-Vorstufe, die sowohl mit MM- als auch mit MC-Tonabnehmern genutzt werden kann. Der symmetrische Dual-Mono-Aufbau des Verstärkers führt dazu, das die Eingänge für die linken und rechten Kanäle alle recht weit auseinander liegen.
Getrennte Wege
Gutaussehend und flexibel nutzbar sind beide Komponenten der Foundation Line also eindeutig. Aber auch an technischer Finesse darf es bei Geräten von Canor natürlich nicht mangeln. Grundlegend für beide ist dabei zunächst ein Aufbau nach dem Dual-Mono-Prinzip, bei dem die Stereo-Kanäle jeweils getrennte Signalpfade mit separaten Bauteilen nutzen. Beim Verto D4S bedeutet das auch getrennte DAC-Chips, weshalb gleich zwei ES9038Q2M Plattformen von ESS eingesetzt werden. Per USB verarbeitet der Wandler damit PCM-Signale bis hin zu 786 Kilohertz bei 24 Bit, oder DSD-Bitstreams mit bis zu 22,4 Megahertz. Die anderen Übertragungsarten sind technisch wie immer auf die Verarbeitung mit maximal 192 Kilohertz begrenzt. Dafür werden die Signale von koaxialen, USB- und AES/EBU-Eingängen, sowie die natürlich auch die optischen Verbindungen, galvanisch getrennt, um Beeinflussungen der Signale durch Erdungsschleifen zu vermeiden. Bei der Signalausgabe setzt Canor dann auf eine symmetrisch aufgebaute und volldiskrete Ausgangsstufe, ohne integrierte Operationsverstärker.
Naturgewalten
Der Virtus I4S steht seinem digitalen Kompagnon in nichts nach uns nutzt ebenfalls eine volldiskrete Schaltung im konsequenten Dual-Mono-Aufbau. Dabei setzt Canor auf eine Verstärkung nach Klasse AB, anstatt auf die eigentliche erwartbare Class-D Technik. Man tauscht also ein wenig Effizienz gegen einen vermeintlich natürlicheren Sound, was wiederum eine klassische Tugend des Herstellers ist. Damit die Schaltung in dem flachen Gehäuse keine thermischen Probleme bekommt, wird allerdings ein aktiver Lüfter eingesetzt. Auf dem Papier liegen an den Lautsprecherklemmen dann jeweils 120 Watt Leistung bei vier Ohm Impedanz an. Nutzt man Schallwandler mit acht Ohm Widerstand, liefert der Virtus I4S hingegen 75 Watt pro Kanal. Ein kurzer Blick ins Innere prophezeit dann ein Level an Potenz, dass über die reine Leistungsangabe hinaus geht. Hier finden sich nämlich ein recht massiver Ringkerntrafo für stabile Stromversorgung und eine Reihe fetter Kondensatoren, die satte Impulskraft versprechen.

Die Kombination aus DAC und Vollerstärker ist sowohl optisch, als auch bezüglich der Abmessungen, der Technik und der Ausstattung voll aufeinander abgestimmt.
Touch-Talent
Verbunden mit Streamer und Lautsprechern nehmen Canors Neulinge im Hörraum Platz. Bevor es an die Wiedergabe geht, wird aber zunächst im Menü geschaut, was für Features die beiden noch parat haben. Das breite Display des DACs stellt zunächst einmal die wichtigsten Informationen dar. Ein großes Logo für PCM oder DSD wird links noch durch die eingehende Abtastrate ergänzt. Mittig zeigt der Verto die Quelle an, während die rechte Seite der Anzeige für die Darstellung des genutzten Filters reserviert ist. Ein kurzes Gedrückthalten auf die Grafik später, findet man sich im Auswahlbildschirm wieder, wo gleich acht verschiedene Optionen bereitstehen. Auf ähnliche Weise lässt sich auch die Quelle auswählen, während ein Wischen nach oben die Optionsmenüs öffnet. Hier lässt sich das Farbschema der Anzeige anpassen, das Display Dimmen, oder auch die CEC-Funktionalität des HDMI-Inputs einstellen. Übersichtlich, mit gut dimensionierten Schaltflächen und schöner Reaktionsgeschwindigkeit, lässt sich der DAC wunderbar bedienen.

Über den Touchscreen des DAC lassen sich Eingang, Filter und Display anpassen.
Nah und Fern
Während sich die Lautstärke des Vollverstärkers klassisch per Drehregler einstellen lässt, verfügt auch er über zahlreiche Funktionen, die per Touchscreen kontrollierbar sind. Dabei ist das kreisrunde Display in der Mitte des Drehrings natürlich etwas kleiner. So braucht es hier teils ein wenig mehr Übung, die richtige Stelle auf der Anzeige zu treffen, die man benötigt. Auch hier lassen sich Farbschema und Helligkeit des Displays einstellen, sowie die Quelle ändern. Auch das Anpassen des Phono-Vorverstärkers geschieht über Touchscreen und Drehregler, was durchaus gut funktioniert. Beiden Geräten liegt natürlich auch eine Systemfernbedienung bei, mit der jeweils auch andere Komponenten der Serie bedient werden können. Inputwahl, Lautstärke, Digitalfilter und Dimmer, lassen sich damit jederzeit bequem von der Couch aus kontrollieren. Dank passender Markierungen ist das Layout auch hier schnell durchschaut, doch die teils etwas schwammigen Druckpunkte der Tasten sind nicht ganz auf dem hohen Niveau der coolen Touchscreens.

Die kompakte Fernbedienung sorgt für bequeme Kontrolle beider Geräte. Allerdings wirkt sie nicht ganz so wertig, wie die Komponenten selbst.
Canor Verto D4S & Virtus I4S – Druckvolle Lebendigkeit
Mit der Wiedergabe der ersten Songs sei dann auch gleiche eine Sorge aus der Welt geschafft: Der Lüfter des Virtus I4S ist im Betrieb nicht wahrnehmbar. Auch bei leisen Passagen und nach einigen Stunden der Wiedergabe, merkt man auf der Couch nichts vom Ventilator im Geräteboden. Was man hingegen sofort wahrnimmt ist die impulsive Basswiedergabe der Canor-Kombi. Schnell und wuchtig fährt die Bassdrum bei Angela Puxis „Bada Papa Paa“ nach vorne, während auch der Rest der Percussions mit flotten Anschlägen und kernigem Druck in den Raum geworfen wird. Die Bassline selbst steht währenddessen eher im Hintergrund, wirkt dabei aber dennoch angenehm plastisch und akkurat gezupft. Auch die Räumlichkeit des CD-Rips ist hier durchaus beachtlich, gerade wenn Drums und Keyboards beinahe wellenartig und mit schönem Körper über die breit aufgezogene Bühne fegen.
Die Macht der Filter
Zwangsläufig muss man sich bei einer solchen Vielzahl an Filtern, wie sie vom Verto D4S geboten wird, ein wenig Zeit nehmen, um seinen persönlichen Favoriten zu finden. Die stilisierten Schemata auf dem Display machen es dabei ein etwas einfacher, sich einen generellen Eindruck von der jeweiligen Arbeitsweise zu machen und das Umschalten funktioniert auch während der Wiedergabe. Für mich setzte sich letztlich das Hybrid-Filter positiv von den weiteren Möglichkeiten ab. Beim „Metal Gear Solid 3 Main Theme“ von Harry Gregson-Williams sorgt dann erneut die wunderbar straffe Wiedergabe von Percussions für Ausrufezeichen. Gleichzeitig geizen DAC und Verstärker aber auch nicht mit fein aufgelösten Hochtoneffekten, oder hellen Flötentönen, während riesige Taiko Trommeln mit Macht in den Basskeller fahren. Gegen Ende des Stücks dominieren dann eine griffige akustische Gitarre, schnelle Trommelwirbel und sahnig dahingleitende Violinen, die sich allesamt gut vom dunklen Hintergrund absetzen können.

Mittig im großen Drehregler des Verstäkers befindet sich erneut ein Touchscreen. Werden gerade keine Eingaben gemacht, wird dort entweder nur die Quelle, oder ein Herstellerlogo angezeigt. Die Anzeige des DACs gibt sich da etwas auskunftsfreudiger und zeigt auch das eingestellte Filter, sowie die genutzte Auflösung der Musik an.
Stimmgewaltig
Mit dem Wechsel zu immens hoch aufgelösten Tracks in DSD legt Canors röhrenfreie Kombi sogar noch zu. „Magnificat: Et Misericordia“ wartet mit einem klar angeschlagenen Klavier auf, das von seidig-weichen Streichern begleitet wird. Lisa Granden Bergs kräftige Stimme dominiert hier das Zentrum der Bühne, wirkt dabei nuanciert und bleibt auch im Hochton durchweg klar. Gleichzeitig baut sich der Chor des Trondheimer Nidarosdoms ätherisch leicht im Hintergrund auf. Auch „Quiet Winter Night“ des Hoff Ensemble erklingt mit natürlichen Stimmen, fein aufgelösten Rasseln, einem dynamisch auftretenden Klavier und sehr gut definiertem Bass. Beim Wechsel von audiophiler Klangkunst zu kernigem Rock zeigen sich dann aber klare Präferenzen der Canor Kombi. Während auch hier Bass und Percussions ihre wunderbar kernige Charakteristik beibehalten, mangelt es bei schnellen elektrische Gitarren etwas an Kontur und Transparenz. Dabei fließt auch die Qualität des Masterings mit ein, bei der DAC und Verstärker eher wenig verzeihen.
Vortrieb
Probleme mit denen Rodrigo y Gabrielas „Stairway to Heaven“ nicht zu kämpfen hat. Hier machen Verto und Virtus die energisch gezupften und angeschlagenen Saiten praktisch spürbar. Dabei folgt auf den unvermittelten Impuls des ersten Kontakts ein recht langes abschwingen, was den flott gespielten akustischen Gitarren ein schönes Timbre verleiht. Dabei hat der so schlank daherkommende Vollverstärker kein Problem, die recht großen Dreiwege-Standlautsprecher anzutreiben und zu kontrollieren. Auch die Leistungsentfaltung kann sich sehen lassen. Bei gehobenen Lautstärken gibt es noch ordentlich Headroom und der Pegel lässt sich angenehm präzise und linear einstellen. Das bedeutet, dass man es bei Howard Shores „Lord of the Rings“ Soundtrack ordentlich krachen lassen kann, wenn große Trommeln nach vorne Donnern und sich mächtige Bläserfanfaren in die Höhe schrauben. Dazu liefert die Kombi klar durchgezeichnete Streichersektionen und durchweg eine imposante Dynamik mit tollem, beschwingten Drive, der einen das Fehlen glimmender Röhren schell vergessen lässt.

Die Foundation Line überzeugt mit praktischen Funktionen enorm stylischem Design und druckvollem Sound.
Fazit
Canors Foundation Line tauscht Röhren und Volumen gegen Transistoren und Wohnraumtauglichkeit. Die Rechnung geht auf. Mit dem Verto D4S DAC und dem Virtus I4S Vollverstärker liefert Canor zwei bildhübsche, vielseitige und klangstarke HiFi-Schmuckstücke ab. Während der Dual-Mono-DAC gerade aus hochaufgelöstem und gut gemasterten Material das beste herausholt, sorgt der Verstärker mit mächtiger Dynamik, klarer Impulswiedergabe und ordentlich Durchzug für eine mitreißende Wiedergabe. Darüber hinaus sind beide Geräte gut ausgestattet, bieten praktische Funktionen und lassen sich über ihre Touchscreens wunderbar bedienen. Dazu sind auch Anmutung und Verarbeitung der beiden Komponenten wieder auf Top-Niveau. Wer auch auf wenig Raum in den Genuss von Canors Qualitäten kommen will, ist bei den Geräten der Foundation Line bestens aufgehoben.
Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Simone Maier
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: sehr gut
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Technische Daten
| Modell: | Canor Verto D4S & Virtus I4S |
|---|---|
| Produktkategorie: | DAC & Vollverstärker |
| Preis: | Verto D4S: 2.499 Euro Virtus I4S: 2.799 Euro |
| Garantie: | 2 Jahre |
| Ausführungen: | - Silber - Schwarz - Bronze |
| Vertrieb: | IDC Klaassen, Lünen 0231 22178822 www.canor-audio.de |
| Abmessungen Verto D4S: | 75 x 430 x 300 mm |
| Gewicht Verto D4S: | 8 kg |
| Eingänge Verto D4S: | 1 x HDMI 1 x USB-C 1 x AES/EBU 1 x S/PDIF koaxial 2 x Toslink optisch |
| Unterstützte Abtastraten Verto D4S: | PCM: bis 786 kHz/ 24 Bit DSD: bis DSD512, 22,4 MHz/ 1 Bit |
| Ausgänge Verto D4S: | 1 x XLR Stereo 1 x Cinch Stereo |
| Lieferumfang: | 1 x Verto D4S 1 x Fernbedienung (inkl. Batterien) 1 x Stromkabel 1 x Anleitung |
| Abmessungen Virtus I4S: | 75 x 430 x 300 mm |
| Gewicht Virtus I4S: | 12 kg |
| Eingänge Virtus I4S: | 1 x XLR Stereo 2 x Cinch Stereo 1 x Cinch Stereo Phono (MM/MC) |
| Ausgänge Virtus I4S: | 1 x Lautsprecher Stereo 1 x Cinch Stereo Pre-Out 1 x 6,3 mm Kopfhörerausgang (vorne) |
| Leistung Virtus I4S: | 2 x 75 Watt / 8 Ohm 2 x 120 Watt/ 4 Ohm |
| Lieferumfang: | 1 x Virtus I4S 1 x Fernbedienung (inkl. Batterien) 1 x Stromkabel 1 x Anleitung |
| Pro & Contra: | + tolles, modernes Design + hochwertige Verarbeitung + vielseitige Nutzungsmöglichkeiten + 8 wählbare Filter + justierbarer Phono-Input + kräftiger, kontrollierter Tiefton + schöne Dynamik + feine Auflösung - teils mangelnde Kontur |
| Benotung: | |
| Klang (60%): | 93/95 |
| Praxis (20%): | 95/95 |
| Ausstattung (20%): | 94/95 |
| Gesamtnote: | 94/95 |
| Klasse: | Spitzenklasse |
| Preis-/Leistung | sehr gut |
| Getestet mit: | Innuos ZENmini Mk 3 Lumin P1 Mini Audio Phyisc Midex Audioquest Monsoon Audioquest Yukon XLR Audioquest Rocket 88 |















































