Home » Tests » AVM Ovation CS 8.3 S – All-in-one mit Referenzanspruch
11. Dezember 2025
von Philipp Schneckenburger
ChefredakteurVielseitige Streaming-Verstärker gehören zu AVM wie die Butter aufs Brot. Mit dem neuen Ovation CS 8.3 S liefert die Edelmanufaktur nun ein von Grund auf neu entwickeltes All-in-one Topmodell ab. Mit neuer Technik, noch mehr Anschlussvielfalt und der typisch hochwertigen Anmutung, soll der CS 8.3 S nicht weniger sein, als eine Komplettanlage der Referenzklasse in einem einzelnen Gerät.

Der Ovation CS 8.3 S vereint CD-Transport, HiRes-Streamer, DAC, Phono-Stufe, Vorverstärker und Endstufe in einem Gerät.
Kaum ein Hersteller hat so konsequent die Vorteile von All-in-one Audiosystemen erkannt und umgesetzt, wie AVM. Schon lange setzt die deutsche Firma auf multifunktionelle Geräte, bei denen man als Musikfan nur noch die Lautsprecher seiner Wahl anschließen muss, um eine hochwertige Anlage zu erleben. Jede ihrer Modellreihen besitzt darum mindestens einen der Streaming-Verstärker. Das gilt auch für die Top-Serie namens Ovation. Ihr Kronjuwel CS 8.3 übertraf der Hersteller vor einer Weile bereits mit der exklusiven Black Edition. Doch die Technikwelt steht nicht still. Mit der neuen Version namens Ovation CS 8.3 S kommt nun ein nochmals verbessertes Modell auf den Markt. Dabei beließ man es bei der Audio Video Manufaktur nicht bei der Detailoptimierung, sondern ließ keinen Stein auf dem anderen. Das neue Top-of-the-line System besitzt darum vollständig neu entworfene Platinen, neue Bauteile, noch mehr Anschlüsse und noch mehr Funktionen als seine Vorgänger. Audiophile Vollversorgung aus Malsch also.

Der neue CS 8.3 S soll noch mehr Möglichkeiten und noch besseren Klang bieten, als es bereits seine direkten Vorgänger CS 8.3 und CS 8.3 Black Edition taten.
Alu-Adonis
Wenn beim Ovation CS 8.3 S etwas beim Alten geblieben ist, dann am ehesten das Design. Die badische Edelschmiede weicht nicht von ihrer bekannten Designsprache ab und setzt auf einen modernen Minimalismus mit ansprechender Symmetrie. Große Drehregler an beiden Seiten rahmen eine Reihe von Tasten und das neue, kontrastreiche OLED-Display ein. Dabei setzt sich das spiegelnde Chrom der Bedienelemente schön vom gebürsteten Aluminium in Silber oder Schwarz ab. An die eineinhalb Zentimeter dicke Frontplatte schließt dann ein Gehäuse an, dessen wenige, schraubenlos gestalteten Teile kaum weniger mächtige Materialstärken aufweisen. Besonders schön ist das wie immer am eingefrästen Firmenlogo in der Oberseite zu sehen. Die großen Buchstaben teilen sich den Platz im Deckel außerdem mit einer rechteckigen Acryleinfassung, die einen Blick auf die Platinen im Innern freigibt. Hier ist natürlich die sichtbare Röhrentechnik ein besonderer Hingucker. Vor allem, da ihre Beleuchtung vom Nutzer farblich angepasst werden kann.

Dicke Aluminiumplatten und verchromte Bedienelemente sorgen für ein elegantes Äußeres. Dazu sind, außer auf der Rückseite, keinerlei Schrauben zu sehen.
Aus der Ferne
An seinem Premiumanspruch lässt auch der neueste Spross der Ovation Line also keinerlei Zweifel. Und auch einem Kritikpunkt der Black Edition hat man sich bei AVM angenommen. So liegt dem CS 8.3 S nun wieder eine echte Fernbedienung bei. Ebenfalls aus massiven Aluminiumteilen gefertigt, beweist auch der RC5 genannte Signalgeber Stil. Als Eingabemethode während der Wiedergabe begrüße ich die Beigabe der Fernbedienung auf jeden Fall. Um die Nutzung von AVMs RCX App kommt man aber dennoch nicht herum, da sich zahlreiche Funktionen des Systems eben nur dort kontrollieren lassen. Allen voran gilt das natürlich für die integrierte X-Stream Engine, mit der die Wiedergabe von Musik per UPnP, von Streamingdiensten oder Internetradiosendern geschieht. Aber auch für diverse Geräteeinstellungen wird die App benötigt. Voraussetzung ist dabei natürlich, dass auch der CS 8.3 S entweder per Ethernetkabel oder über seine WLAN-Schnittstelle, mit dem Router verbunden ist.

Mit der RC5 liegt dem CS 8.3 S nun wieder eine vollwertige Fernbedienung bei. Auch ihr flach designtes Aluminiumgehäuse macht wirklich etwas her.
Mehr von allem
Abseits des Streaming bietet AVMs Komplettlösung auch ein Slot-in CD-Laufwerk als integrierte Quelle. Dabei macht man erneut keine halben Sachen und nutzt ein echtes CD-Laufwerk, statt der mittlerweile üblichen DVD-Laufwerke. Das bedeutet genauere Abtastung bei der korrekten Geschwindigkeit. Abseits davon soll der CS 8.3 S dann ebenso mit externen Quellen kombiniert werden können, um als Zentrum des gesamten Medienwiedergabe zu fungieren. Per USB-A-Port lassen sich also Dateien von Massenspeichern direkt auslesen. Per USB-C können hingegen Laptops oder externe Streaming-Bridges verbunden werden. Per HDMI mit ARC findet dann auch der Smart-TV passenden Anschluss, um den Fernsehton auf die Lautsprecher zu bringen. Jeweils zwei koaxiale und zwei optische Eingänge vervollständigen letztlich die digitalen Anschlussmöglichkeiten per Kabel. Dazu kommt dann außerdem eine Bluetooth-Verbindung, mit der sich kabellose Signale von Smartphones und ähnlichem übertragen lassen. Für analoge Quellen hält der Streaming-Verstärker dann je einen XLR- und einen Cinch-Anschluss bereit.

Der CS 8.3 S setzt auf üppige Anschlussmöglichkeiten sowohl im analogen, wie auch im digitalen Bereich. Per Netzwerk können, zusätzlich zu den Fähigkeiten von AVMs eigener App, außerdem Systeme wie AirPlay oder roon genutzt werden.
Phono-Fokus
Mit der S-Version des CS 8.3 hält nun außerdem bereits ab Werk eine interne Phono-Stufe Einzug. Per Cinch-Kabel verbunden, bereitet sie die Signale von MM- oder MC-Tonabnehmern auf. Das es sich dabei nicht um ein Lippenbekenntnis an die Vinylisten-Fraktion handelt, zeigt sich dann daran, dass sich der Phono-Vorverstärker genau auf den genutzten Abnehmer abstimmen lässt. Per Display und Tasten, oder sogar bequem in der App, lassen sich der verwendete Pickup und verschiedene Werte für Impedanz oder Kapazität wählen. So hat moderner Wiedergabekomfort auszusehen. Auf der Ausgangsseite legt AVMs Neuling dann ebenfalls zu. Per XLR und Cinch gibt es jeweils einen Pre-Out mit lautstärkegeregeltem Signal, ergänzt um einen Cinch Line-Out. Auch die beiden digitalen Ausgänge können auf Wunsch ein Signal mit Lautstärkeregelung ausgeben, um beispielsweise besser mit Aktivlautsprechern genutzt werden zu können. Vornehmlich bietet sich bei einem Streaming-Verstärker aber natürlich die Verwendung passiver Schallwandler an.

Der Phono Eingang liegt zwischen den analogen Ausgängen für den rechten und linken Kanal. Durch dem begrenzten Raum in Innern, mussten die Ingenieure ein wenig Kreativität bei der Platzierung der Platinen und ihrer Anschlüsse beweisen. Für eine optimale Integration der externen Quellen können die analogen Eingänge so eingestellt werden, dass der AVM sich von selbst einschaltet, sobald ein Signal anliegt.
Kraftpaket
Selbst bei den Lautsprecheranschlüssen legt AVM mit dem CS 8.3 S dann nochmal zu. Statt nur einem Paar der wunderbar gefertigten Terminals, verfügt das All-in-one System über gleich zwei Ausgangspaare, die man entweder einzeln, oder auch gleichzeitig verwenden kann. So lässt sich entweder zwischen zwei unterschiedlichen Paaren von Lautsprechern wählen, oder man betreibt passende Schallwandler per Bi-Amping, um Hoch- und Tieftonsektionen getrennt anzutreiben. Bei der Wahl der Lautsprecher stehen einem hier also alle Türen offen. Vor allem, da AVM es sich auch hier nicht nehmen lässt, ein enorm potentes Kraftwerk zu verbauen. Bis zu 550 Watt an 4 Ohm liefern die integrierten Endstufen pro Kanal. Damit sollten sie auch problemlos mit großen und impedanzkritischen Lautsprechern klar kommen. Nur weil man keinen enormen Geräteturm mehr im Haus haben möchte, bedeutet das schließlich nicht, dass man gewillt ist bei der Performance der Anlage Abstriche zu machen.

Die bis zu 550 Watt Leistung pro Kanal können entweder per Single- oder per Bi-Wiring abgerufen werden. Auch das Wechseln zwischen zwei Lautsprecherpaaren ist hier möglich.
Ein Fest für Technikfans
Intern kommen alle Sektionen hier auf unterschiedlichen Platinen unter, um die Signalintegrität von Anfang bis Ende zu wahren. Das Netzteil, das üblicherweise die meisten Auswirkungen auf die weiteren Elemente haben kann. Ist darum sogar baulich von den signalverarbeitenden Sektionen getrennt. Außerdem besitzt die Stromversorgung bereits einen kleinen Power Conditioner, um Störungen aus dem Stromnetz zu unterbinden. Darüber hinaus werden die digitale Seite der Signalverarbeitung und die Sektionen, die für das Analoge zuständig sind, von einander getrennt mit Strom versorgt. Bei der analogen Ausgangsstufe werden selbst die beiden Stereokanäle getrennt versorgt. Dazu kommt außerdem ein konsequenter Doppel-Mono-Aufbau, bei dem beide Kanäle separate Signalwege und Platinen erhalten. Dadurch erklärt sich auch die Tatsache, dass durch das Fenster im Deckel nur eine Röhre sichtbar ist und die Anschlüsse, teils etwas ungewöhnlich positioniert sind. Aus Platzgründen wurden die Platinen hier nämlich übereinander angeordnet.

Beinahe der gesamte vordere Bereich ist für die Stromversorgung vorgesehen. Im hinteren Teil befindet sich dann die Signalverarbeitung inklusive DAC-Board und den Röhrenstufen. Bei letzerer lässt sich die Farbe der Beleuchtung per App auswählen.
AVM Ovation CS 8.3 S – Kompromisslose Hardware im Dienste der Musik
Auch das namensgebende Element der neuen S-Version des CS 8.3 ist ein echter Leckerbissen. AVMs neue S-DAC-Plattform nutzt einen der momentan besten Digital-Analog-Wandler auf dem Markt, den ES9038PRO von ESS. Der 32-Bit-DAC verwendet hier jeweils vier seiner insgesamt acht nutzbaren Kanäle, für den linken und den rechten Kanal. Und das mit einem Rauschabstand von immensen 132 dB. Mit dem Halbleiterschmuckstück im Zentrum ist der CS 8.3 S dann in der Lage, PCM-Signale mit bis zu 384 Kilohertz bei 32 Bit, oder in DSD256 zu wandeln. Für optimale Arbeitsbedingungen ist der Chip außerdem in einen massiven Kühlkörper eingefasst und lässt sich ebenfalls durch das Sichtfenster im Deckel bestaunen. Allerdings leider nicht so schön illuminiert, wie die rechts daneben befindliche Röhrenstufe. Als Freund hochwertiger Technik ist ein Blick in AVMs handgefertigtes Topmodell aber immer etwas Feines.

Durch das Acrylfenster im Deckel dürfen Technikfans die S-DAC-Plattform und eine der Röhren bestaunen.
Von der Scheibe
Trotz der potenten Hardware und der ingenieurstechnischen Leistungen, soll dies beim CS 8.3 S nur Mittel zum Zweck sein. Das All-in-one Referenzsystem richtet sich weniger an die audiophilen Techniker, sondern vornehmlich an Nutzer, die einfach gut Musik hören wollen, ohne einen Trumm von Geräten anschaffen zu müssen. Unser Testgerät wird also mit Strom, Netzwerk und einem Paar großer Standlautsprecher verbunden, um sein klangliches Können unter Beweis zu stellen. Hungrig zieht das Laufwerk die vorgehaltene CD ein und einige Sekunden später erklingen die ersten Takte von Daft Punks „Discovery“. Umgehend präsentiert sich der AVM mit einer enorm flächig aufgezogenen Bühne. Weit in die Tiefe und den Raum hineinreichend, seitlich über die Breite der Lautsprecher hinausragend und auch in der Höhe gut gestaffelt, flutet der All-in-one Verstärker den Raum. „Aerodynamic“ erklingt mit mächtigen Glockenschlägen mit metallischen Obertönen, bevor eine schubkräftige Bassline mit schönem Antrieb nach vorne donnert.

Auch die CD-Sammlung muss beim CS 8.3 S nicht ungenutzt bleiben. Anders als viele heute verwendeten Laufwerke, ist das von AVM verbaute Modell ausschließlich auf die Wiedergabe von Audio-CDs ausgelegt.
Zwischen den Welten
Zum voluminösen Bass kommt dann der schrille Gitarrenriff, der vom DAC klar aufgelöst wird. Dynamisch, kernig und kontrolliert tritt der Verstärker hier auf. Trotz der großen Bühne wirkt das flotte Spiel dabei keineswegs zersetzt. Der CS 8.3 S versteht es gut, den von ihm generierten Raum auszunutzen. Das Klangbild ist voll und gleichzeitig fühlt sich das Spiel angenehm frei und offen an. Auch bei der Ortung lässt sich das All-in-one System nicht lumpen. In allen drei Dimensionen lässt sich die Position der verschiedenen Elemente gut erkennen. Die House-Tracks des französischen Duos wirken durch das spielfreudige Auftreten des AVM dann wunderbar beschwingt und lebendig. Dabei spielt das System weitestgehend neutral. Während der DAC ein enorm definiertes, klares Klangbild zeichnet, bringen die Röhren genau das richtige Maß harmonischer Musikalität ins Spiel. Der CS 8.3 meistert diese Gratwanderung und bedient sich dabei dem Besten aus den beiden Klangwelten.

Die vom monochromen OLED-Display angezeigten Informationen lassen sich im App Menü einstellen.
Blockbuster
Von der Silberscheibe geht es zum Smart-TV, wo sich der CS 8.3 S am Fernsehton versuchen darf. Mit ausgewähltem HDMI-Input sorgt er bei Dokus, Reportagen und anderen Sendungen für eine verständliche Sprachwiedergabe. Stimmen projiziert der All-in-one Verstärker schön in den Raum hinein und sowohl Sprecher aus dem On, wie auch aus dem Off, erklingen mit kräftigen und natürlichen Stimmen. Mit „Fury“ geht es dann zur Filmwiedergabe, wobei zunächst aber ein kleines Kompatibilitätsproblem gelöst werden muss. Da der AVM per HDMI nur PCM-Signale akzeptiert, bleibt die Dolby Tonspur zunächst stumm. Am TV-Gerät muss also die Signalausgabe für den ARC-Anschluss angepasst werden, damit die Tonausgabe funktioniert. Dann sorgt der CS 8.3 erneut für eine tolle Räumlichkeit. Granateneinschläge und Maschinengewehrfeuer des Kriegsdramas überzeugen dabei mit ihrer Dynamik und der klaren Darstellung. Die brachiale Wucht eines Heimkino-Subwoofers können AVM und HiFi-Lautsprecher nicht ganz bieten. Dafür überzeugt erneut das atmosphärische Raumgefühl.

In Kombination mit einem Smart-TV sorgt der CS 8.3 S auch bei Filmen und Fernsehsendungen für satten, atmosphärischen Sound.
Schnell durchschaut
Bei Film und Fernsehen macht das Malscher Multitalent eine gute Figur. Doch Musik ist in erster Linie sein Metier. Also wird nun die RCX App geöffnet und Musik vom Server und aus dem Internet ausgewählt. Mit dem übersichtlichen Layout der App ist das schnell passiert. Dank Plug-and-Play ist das Einlesen einer Bibliothek ebenfalls unnötig und man kann sofort mit der Wiedergabe loslegen. Dabei reagiert der CS 8.3 S zuverlässig und flott auf Eingaben. Auch die flachen Menüstrukturen erleichtern die Nutzung, ebenso wie der stets verfügbare Home-Button. Einige zusätzliche Möglichkeiten bezüglich der Position von Tracks in der Wiedergabeliste, wären hier allerdings wünschenswert. Lobend hervorzuheben ist hingegen die wunderbar präzise Lautstärkeregelung per Slider, die ohne Latenz oder Sprünge funktioniert. Das ist hier durchaus wichtig, denn auch das All-in-one Topmodell der Ovation Line verursacht das von anderen AVM-Geräten bekannte Gefühl, dass man ständig noch ein wenig lauter machen möchte.

AVMs RCX genannte App bietet ein übersichtliches Interface, in dem man sich schnell zurechtfindet.
Multitalent
Wunderbar differenziert, lebendig, raumfüllend und transparent setzt einen der CS 8.3 S in das Zentrum der Wiedergabe. Dabei wirkt der Streaming-Verstärker so unangestrengt und spielfreudig, dass man sich schnell an den eingestellten Pegel gewöhnt und man sofort wieder die Lautstärke erhöht, um noch tiefer in den Sound einzutauchen. Dank der enormen Power der Endstufen hat der AVM damit kein Problem und selbst wenn schon die Nachbarn klopfen, wird er wohl noch immer jede Menge Kraftreserven besitzen. Er hält die Zügel stets fest in der Hand und kontrolliert die Membranen der Lautsprecher bei hohen Lautstärken problemlos. Auch der Wechsel durch die verschiedensten Genres machen ihm nichts aus. Klassische Orchester, schneller Metal, relaxter Jazz oder zarte Singer-Songwriter-Nummern gibt er durchweg detailliert, flüssig und bewegend wieder. Er liefert Kraft und Größe wenn sie gebraucht werden und spielt gleichzeitig filigran und facettenreich. Hier lässt sich einfach ausgezeichnet Musik hören.

Hochwertige Technik und Verarbeitung, vielfältige Einsatzmöglichkeiten und natürlich sein ausgezeichneter Sound, machen den CS 8.3 S zu einer All-in-one High End Anlage.
Fazit
Wer den Sound einer echten High End Anlage hören möchte, ohne viele Geräte anzuschaffen, hat endlich eine Lösung. Der AVM Ovation CS 8.3 S liefert stets exzellenten Klang, der seine Zuhörer umgehend mitnimmt. Mit seiner vielseitigen Streaming-Engine und einer riesigen Anschlussvielfalt, kann sich das All-in-one System problemlos in das Zentrum der gesamten Medienwiedergabe setzen, während die enorme Verstärkerleistung praktisch jeden Lautsprecher antreiben kann. Per App und Fernbedienung lässt sich dabei alles einfach und komfortabel steuern, während man aufgrund der exquisiten Verarbeitung und Haptik auch das Gerät selbst gerne anfasst. Der AVM Ovation CS 8.3 S stellt die neue All-in-one Referenz dar.
Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Simone Maier
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: angemessen
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Technische Daten
| Modell: | AVM Ovation CS 8.3 S |
|---|---|
| Produktkategorie: | All-in-One Verstärker |
| Preis: | 21.000 Euro |
| Garantie: | 2 Jahre (+2 bei Registrierung) |
| Ausführungen: | - Silber - Schwarz - Cellini (optional) |
| Vertrieb: | Besser Distribution, Berlin 07246 3999112 avm.audio |
| Abmessungen (HxBxT): | 122 x 430 x 350 mm |
| Gewicht: | 15 kg |
| Eingänge: | 1 x CD (vorne) 1 x Ethernet 1 x HDMI (ARC) 1 x USB-C 1 x USB-A 2 x S/PDIF koaxial 2 x Toslink optisch 1 x XLR Stereo 1 x Cinch Stereo 1 x Cinch Stereo Phono (MM/MC) - WLAN - Bluetooth |
| Ausgänge: | 2 x Lautsprecher Stereo 1 x XLR Stereo 1 x Cinch Stereo Line-Out 1 x Cinch Stereo Pre-Out 1 x S/PDIF koaxial 1 x Toslink optisch 1 x 6,3 mm Kopfhörerausgang (vorne) |
| Unterstützte Formate: | MP3, AAC, WMA, OGG, ALAC, FLAC, WAV, DSD |
| Unterstützte Abtastraten: | PCM: bis 384 kHz/ 32 Bit DSD: bis DSD256, 11,2 MHz/ 1 Bit |
| Leistung: | 2 x 550 Watt (Herstellerangabe) |
| Streaming: | - RC X App: UPnP, Qobuz, Tidal, Highresaudio, Internetradio/ Podcasts - Spotify Connect - Qobuz Connect - Tidal Connect Max - AirPlay - roon ready - Bluetooth |
| Lieferumfang: | 1 x Ovation CS 8.3 S 1 x RC5 Fernbedienung (inkl. Batterien) 2 x Schraubantenne 1 x Stromkabel |
| Pro & Contra: | + ausgezeichneter Klang + umfangreiche Ausstattung + hochwertige Verarbeitung + zeitloses, elegantes Design + einfache Bedienung + enorme Verstärkerleistung - Wiedergabelistenanpassung in App eher eingeschränkt |
| Benotung: | |
| Gesamtnote: | Editor's Choice |
| Klasse: | Referenzklasse |
| Preis-/Leistung | angemessen |














































