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Musikalische Vollausstattung für hohe Ansprüche ist stets das beliebteste Spielfeld von AVM. Mit dem CS 30.3 gibt es nun ein neues Einstiegsmodell in die Welt der High End All-in-one Systeme. Wir wollen in unserem Praxistest sehen, was der neueste Streich der Audiomanufaktur aus Baden alles kann.

In seinem recht kompakten Gehäuse vereint der AVM30 CS 30.3 alles, was eine gute Anlage heute braucht.

Im Jahr 1986 erblickte das erste Produkt der Audio Video Manufaktur, kurz AVM, das Licht der Welt. Mit der Zeit etablierte sich der Betrieb aus dem Badischen Malsch in der Szene der hochwertigen Audiowiedergabe und erarbeitete sich eine ansehnliche Fanbasis in der ganzen Welt. Zum 30-jährigen Jubiläum im Jahr 2016 überlegte man sich dann, einige der ersten Systeme der Marke, als limitierte Jubiläumseditionen mit aktueller Technik, wieder aufleben zu lassen. Doch die begrenzte Auflage der Spezialmodelle erfüllte die enorm hohe Nachfrage nicht. Es schien, als wäre der Bedarf an den modernisierten Klassikern so hoch, dass es sich glatt lohnen würde, noch weitere Geräte zu bauen. Doch limitiert bedeutet bei AVM eben limitiert. So entschied man sich stattdessen, die AVM30 Modelle weiter zu entwickeln und daraus eine eigene Serie zu generieren. Heute stellt diese die Einstiegsreihe von AVM dar, die mit dem CS 30.3 nun einen gänzlich neuen Vertreter bekommt.

Compact Streamer

Anders als die bereits bestehenden Modelle der AVM30 Serie, basiert der CS 30.3 nicht auf einem Gerät von vor drei Jahrzehnten. Das hat einen einfachen Grund. Das Namenskürzel steht hier für Compact Streamer. Eine Art der Musikwiedergabe, die es in den späten Achtzigern schlicht nicht gab. Wie man es auch von den übergeordneten Serien von AVM kennt, vereinen sich hier Quellgeräte, Vor- und Endstufe in einem einzigen, kompakten Gerät. Alles was man für eine vollständig ausgestattete Anlage noch benötigt, sind passende Lautsprecher. Seit neuestem hat AVM dafür mit den Audition CB 2.3 sogar selbst ein passendes Paar Schallwandler im Portfolio. Doch natürlich kann man den CS 30.3 auch mit anderen Lautsprechern nutzen. Für eine gelungene Integration werden dazu drei Farbvarianten angeboten. Gebürstetes Alu in silber, eloxiertes Aluminium in schwarz, oder ein silbernes Aluminium-Gehäuse mit einer spiegelnd-glänzenden Front mit Chromüberzug. Letzteres ist allerdings aufpreispflichtig.

Neben den Varianten in schwarz und silber ist der All-in-one Vertärker auch mit einer stylischen Chromfront zu bekommen.

Groß anfangen

Wer an eine Einstiegsserie denkt, hat oft eher abgespeckte Systeme mit entsprechender Verarbeitungsqualität vor Augen. Da wir bei AVM aber schließlich von einer Premiummarke reden, wartet auch die günstigste Serie aus Malsch mit üppigen Materialstärken und exzellenter Verarbeitung auf. Dem schraubenlosen Gehäuse ist eine recht dicke Frontplatte vorgesetzt, deren Kanten überall leicht abgeschrägt sind. Trotz des geradlinigen Designs, wirkt der CS 30.3 damit optisch ein wenig dynamischer. Das Gehäuse ist wunderbar stabil und fühlt sich sehr wertig an. Das trifft auch auf die beiden Drehregler an der Front zu, die mit festem Sitz, gutem Lauf und angenehmen Widerständen überzeugen. Natürlich ist das ganze nicht auf dem immens hohen Niveau eines Gerätes der Ovation Line. Doch auch hier bekommt man ein Gerät, das klar unserer Referenzklasse würdig ist und das mit knapp unter 4.000 Euro auch ein entsprechendes Preisschild trägt.

Verarbeitung und Materialstärkern sind hier auf hohem Niveau. Stolz trägt der CS 30.3 das AVM30 Logo auf seiner dicken Frontplatte.

Alles an Bord

Dafür erhält man hier, wie der Name ja verrät, ein komplettes Audiosystem, mit dem man sofort loslegen kann. Herzstück des CS 30.3 ist die AVM X-Stream Engine, die das Abspielen von Songs auf Netzwerkspeichern oder aus dem Internet erlaubt. Mit Samplingraten bis zu 384 Kilohertz bei 24 Bit für PCM-Dateien, oder bis zu DSD256, bleiben auch bei HiRes-Enthusiasten wohl kaum Wünsche offen. Auch abseits des Netzwerkes bietet AVMs Multitalent noch Möglichkeiten zur Wiedergabe. Auch die geliebte CD-Sammlung findet hier, dank des integrierten Slot-In-Laufwerkes, noch eine Verwendung. Durch einen schmalen Schlitz in der Front können die optischen Datenträger dem CS 30.3 zugeführt werden. Wer es noch klassischer mag, kann den Streaming-Receiver auch mit einem Plattenspieler kombinieren. MM- und MC-Systeme können den dafür vorgesehenen Anschluss auf der Rückseite nutzen, bei dem, mit Hilfe der beiliegenden Steckadapter, auch die Impedanz angepasst werden kann.

Mit Hilfe der beiliegenden Steckadapter und dem mit „Load“ gekennzeichneten Anschluss, kann die Impedanz des Phono-Eingangs eingestellt werden.

Kronjuwel der Audiowiedergabe

Neben dem Phono-Eingang warten ergänzend zwei weitere Paare Cinch-Buchsen auf passende Quellgeräte. Auf digitaler Seite stehen zusätzlich je ein optischer und ein koaxialer Eingang bereit. Für all diese Eingänge sind außerdem entsprechende Ausgänge vorhanden, wobei sowohl eines der beiden paar Cinch-Ausgänge, wie auch beide Digitalausgänge, ein variables Signal ausgeben können. So lässt sich beispielsweise die Lautstärke angeschlossener Aktivlautsprecher direkt vom CS 30.3 steuern. Von zentraler Bedeutung für ein modernes Audiosystem ist außerdem die Verbindung zum heimischen Fernseher. Wer bereits hochwertige Lautsprecher und potente Elektronik besitzt, will schließlich nicht mit einer schnöden Soundbar vorlieb nehmen. Praktischerweise verfügt AVMs Multifunktionstalent dann auch über einen HDMI-Eingang, um den Sound des Smart-TV unkompliziert über die Anlage ausgeben zu können. Ein USB-A-Port für die Wiedergabe von Dateien auf Festplatten und eine Bluetooth-Verbindung, runden die exzellente Ausstattung dann ab.

Digitale und analoge Ein- und Ausgänge geben sich hier die Hand. Dank des HDMI-Inputs kann auch der Fernsehton über die Anlage ausgegeben weren.

Handarbeit

Kontrollieren lässt sich die Anschlussvielfalt auf drei verschiedene Weisen. Wer seine Audiopreziosen gerne ein wenig streichelt und selbst mal Hand anlegt, wird sich über die angesprochenen Drehregler an der Front freuen. Eingänge und Lautstärke lassen sich damit sehr angenehm auswählen. Fünf Funktionstasten, die unter dem hellen OLED-Display angebracht sind, lassen außerdem weitere Einstellungen zu. Etwas bequemer ist natürlich die Bedienung von der Couch aus. Dafür liegt dem CS 30.3 eine elegante Vollmetallfernbedienung bei. Etwas schade ist allerdings, dass diese auch bei der schwarzen Geräteausführung in silber gehalten ist. So oder so überzeugt die Fernbedienung aber mit ihrer hochwertigen Anmutung und dem herrlich mechanischen Klicken ihrer Tasten. Der Streamer des AVM ist allerdings letztlich einfach zu komplex für die Kontrolle mit einfachen Knöpfen oder Reglern. Also kommt die RC X App von AVM zum Einsatz, um dem CS 30.3 all seine Geheimnisse zu entlocken.

Die Fernbedienung aus Aluminium steht dem edlen Äußeren des Gerätes in nichts nach.

Musikmaschine

Zunächst wird die App zur Einrichtung der WLAN-Verbindung gebraucht. Nach dem Einschalten baut der CS 30.3 einen Hotspot auf, in den man sich mit dem Smartphone oder Tablet einwählt. Nach dem Öffnen der App kann dann im Einstellungsmenü das eigene WLAN ausgewählt und das Passwort eingegeben werden. Anschließend verbinden sich Mobilgerät und Compact Streamer erneut und schon steht die Verbindung. Wer stattdessen ein Netzwerkkabel nutzt, kann hingegen sofort loslegen. Ergänzend bietet sich noch das Einloggen in den Streamingdienst seiner Wahl an. Hier bietet AVM mit Qobuz, Tidal und Highresaudio alle Premiumservices an. Spotify kann außerdem mit der Connect Funktion genutzt werden und in Internetradio- und Podcastdienst sind ebenfalls in App und System integriert. Alles andere kann per AirPlay, Bluetooth oder mit Hilfe des Multiroom-Musikprogramms roon übertragen werden. Auch die externen Quellen lassen sich hier auswählen und bei Bedarf auch umbenennen, so dass stets die Übersicht gewahrt bleibt.

Mt UPnP-Streaming, verschiedenen Onlineservices, sowie Internetradio und Podcastdienst, bietet AVMs App praktisch jede erdenkliche Wiedergabemöglichkeit.

Top-Tipp

Auch allgemein zeichnet sich die RC X App durch ihr sehr durchschaubares und nutzerfreundliches Interface aus. Auf dem Tablet ist die Ansicht stets zweigeteilt, wobei die linke Bildschirmhälfte zur Navigation genutzt wird, während rechts stets die Wiedergabefunktionen, inklusive der Lautstärkeregelung, in Reichweite bleiben. Ein praktischer Home-Button führt einen ab der zweiten Menüebene umgehend zum Anfang zurück. Einstellungsmenüs des Systems vermeiden sogar von vorne herein die Verwendung allzu vieler Level. Dazu sind alle Menüpunkte gut sortiert und man findet schnell die Funktion, nach der man sucht. AVM hat außerdem eine recht umfangreiche Klangregelung implementiert, die sogar individuelle Setups für verschiedene Eingänge erstellen lässt. Playlisten, Alben, Radiosender oder Podcasts können dann auf 15 Preset-Plätzen gespeichert werden, um stets ohne Umwege erreichbar zu sein. Gut dimensionierte Schaltflächen und eine angenehm präzise Lautstärkeregelung, zeichnen die App ebenfalls aus. Die Reaktionsgeschwindigkeit könnte aber gelegentlich noch etwas flotter sein.

Die Klangregelung erlaubt die Anpassung von Höhen, Bässen, Filter, Loudness und Balance. Dank der übersichtlichen Struktur der App lassen sich alle Funktionen des Gerätes angenehm einfach bedienen.

Kino-Kunst

Für den Anfang darf sich der CS 30.3 an unserem Fernseher beweisen. Zunächst werden also ein Paar Standlautsprecher an den festen Klemmen auf der Rückseite angeschlossen, während der Smart-TV per HDMI-Kabel Kontakt aufnimmt. Smartphone oder die AVM Fernbedienung bleiben erst einmal links liegen, denn die Lautstärke des Compact Streamer lässt sich dank CEC über den Fernseher steuern. Bei YouTube liefert die Kombi dann sofort eine herrlich großes Klangbild, für das sich Soundbars schon maximal weit strecken müssten. Auch bei der Sprachwiedergabe macht der ESS-DAC des AVM alles richtig und liefert satte Stimmen, die sich gut von der Musik im Hintergrund absetzen. Beim Netflix-Spielfilm „Outlaw King“ darf der CS 30.2 dann ein wenig die Muskeln spielen lassen. Auch hier sind die Original-Dialoge herrlich verständlich. Dazu gibt es in den Schlacht-Szenen detailliert rasselnde Kettenhemden, donnerndes Hufgetrappel der Kavallerie und mächtige Axt- und Schwerthiebe. Alles sehr räumlich und atmosphärisch dargestellt.

Die festen Drehregler an der Front tragen ihren Teil zur guten Haptik des All-in-one Systems bei.

Entfesselt

Pegelmäßig scheint das ganze aber zunächst noch ein wenig mit angezogener Handbremse zu fahren. Das ändert sich mit einem Blick in das Einstellungsmenü. Ab Werk ist der CS 30.3 nämlich zunächst noch auf eine Maximalausgabe von 70 Prozent der eigentlichen Lautstärke eingestellt. Das passt für Kompaktboxen und Regallautsprecher. Wer Standboxen mit ordentlich Dampf betreiben will, sollte die Endstufen also zunächst entfesseln. Und kaum stehen die vollen 125 Watt pro Kanal zur Verfügung, kann man auch problemlos seinen Nachbarn den eigenen guten Musikgeschmack beweisen. Bei Aerosmith „Greatest Hits“ packt AVMs All-in-one Einstieg dann sehr ordentlich zu. Sauber zeichnen Streamer, Wandler und Verstärker die knackigen Drums durch. Die Basslines grooven herrlich und wirken angenehm füllig. Dazu warten die konturierten Gitarrenriffs mit einem satten Grundton auf. In alle drei Dimensionen breitet sich die Bühne weit aus. Dazu scheint sie gut gefüllt. Das Klangbild ist voll, aber dennoch klar, stimmig und transparent.

An den Lautsprecherklemmen liegen bis zu 125 Watt pro Kanal an. Das reicht aus, um mittelgroßen Standlautsprechern auch merklich gehobene Pegel zu entlocken.

Alles im Fluss

Bei „The Foggy Dew“ schiebt sich das kraftvolle Donnern mächtiger Trommeln in den Raum hinein. Gleichzeitig verteilen sich bei der Kooperation zwischen den Chieftains und Sinéad O’Connor feine Flötentöne im Hintergrund, während die tragende Stimme der kürzlich verstorbenen Sängerin wunderbar klar, natürlich und gefühlvoll vor den Lautsprechern schwebt. Dazu sorgt der CS 30.3 für eine tolle Detailtiefe, löst im Hochton gut auf und gibt das sachte Harfenspiel plastisch und facettenreich wieder. Egal was man dem All-in-one System vorsetzt, er sorgt stets für tolle Spielfreude. Alles wird mit kraftvollem Antritt und schönem Durchzug umgesetzt. Dazu erreicht der CS 30.3 ein gute Ausgewogenheit zwischen Präzision und Musikalität. Der tolle Flow und der energische Drive machen stets eine Menge Spaß. Gleichzeitig bleiben aber genug Raum und Performance für ein wenig analytisches Hören. Es liegt eher am Hörer, ob man sich treiben lässt, oder in die Musik eintauchen möchte.

Das helle OLED-Display zeigt Quelle, Metadaten und Laufzeit an. Auf Wunsch kann auch dauerhaft die eingestellte Lautstärke eingeblendet werden.

AVM30 CS 30.3 – Klangkunst vom All-in-one Experten

Klanglich schlägt also auch AVMs Einstiegsmodell klar in die Kerbe, die auch die größeren Modelle bevorzugen. So weit kein Wunder, denn im CS 30.3 kommen eine Menge Teile und Technologien zum Einsatz, die sich schon in den Geräten der Inspiration und sogar der Ovation Line bewährt haben. Entsprechend behält der Verstärker also klar die Zügel in der Hand und lässt die Chassis nach seiner Pfeife tanzen. Dynamischer Antritt und blitzschnelles Stoppen der Membranen gehen hier Hand in Hand, selbst wenn man die Endstufen mal ein wenig ausreizt. Zum Schluss landet dann noch eine CD im Laufwerk, die kurz nach dem Einlegen automatisch startet. Der Soundtrack von „Kill Bill Vol. 2“ bietet mit „L’Arena“ eines der unterschätztesten Morricone Stücke. Und der AVM präsentiert es in einer Form, die ich so noch nicht gehört habe.

Auch ein CD-Laufwerk gehört beim CS 30.3 dazu. Die teils etwas zögerliche Reaktion macht es mit seinem ausgewogenen, detaillierten Sound wieder wett.

Westernheld

Vor dunklen Hintergrund schwebt ein sauber durchgezeichnetes Pfeifen in den Hörraum. Dazu erklingen die straffen Anschläge einer Trommel, die mit schöner Fülle den Takt vorgeben. Sahnige Streicher legen das Fundament für das Hauptthema, das von herrlich plastischen Gitarren angestimmt wird. Selbst das feine Geklapper der begleitenden Rasseln gehen dabei nicht unter. Die Bassline reicht dann in beachtliche Tiefen, wirkt rund und druckvoll, während die Trompeten mit sauberen, kurzen Stößen tolle Akzente setzen. Trotz des beachtlichen Alters der Aufnahme bleibt das Spiel sauber und selbst als die kräftig angestimmten, hohen Töne an der Reihe sind, liefert der CS 30.3 klare, silbrige Klänge. Alles fügt sich hier klasse zusammen und das volle Crescendo reißt einen herrlich mit. In Anbetracht der Performance und der Leichtigkeit, mit der der AVM sie an den Tag legt, darf man sich beinahe fragen, was da die nächsten 30 Jahre noch bringen können.

Ob auf einem Sideboard mit den AVM Audition CB 2.3, oder als Schaltzentrale des gesamten Wohnzimmers, der CS 30.3 liefert stets tolle Performance.

Fazit

Es ist kein Wunder, dass die AVM30 Serie so beliebt ist. Der CS 30.3 ist hervorragend ausgestattet, verfügt über Potente Hardware und lässt sich dank seiner komfortablen App wunderbar bedienen. Mit seinen 125 Watt pro Kanal treibt der All-in-one Verstärker dann sowohl Regalboxen, wie auch mittelgroße Standlautsprecher kraftvoll an. Zumindest, wenn man das Gerät im Menü einmal von seinen Software-Fesseln befreit hat. Und natürlich handelt es sich auch bei der Einstiegsserie von AVM noch immer um Premiumprodukte mit einem entsprechendem Preis. Doch dafür bekommt man hier eben auch ein hochwertiges, flexibel einsetzbares und ausgezeichnet klingendes Audiosystem. Der CS 30.3 bietet den Sound und den Komfort, der die Referenzmodelle des Herstellers auszeichnet, auch für den ambitionierten High End Einsteiger.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Branislav Ćakić

Gesamtnote: Highlight
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

99 of 100

100 of 100

100 of 100

Technische Daten

Modell:AVM30 CS 30.3
Produktkategorie:All-in-one CD-Receiver
Preis:3.990 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Silber
- Schwarz
- Cellini (aufpreispflichtig)
Vertrieb:AVM, Malsch
07246 309910
https://avm.audio
Abmessungen (H x B x T):113 x 430 x 302 mm
Gewicht:6,9 kg
Eingänge:1 x CD
1 x Ethernet
1 x HDMI ARC
1 x USB-A
1 x S/PDIF koaxial
1 x Toslink optisch
2 x Cinch Stereo
1 x Cinch Stereo Phono (MM/MC)
- WLAN
- Bluetooth
Ausgänge:1 x Lautsprecher Stereo
2 x Cinch Stereo
1 x S/PDIF koaxial
1 x Toslink optisch
1 x 6,3 mm Kopfhörerausgang (vorne)
Leistung:2 x 125 Watt/ 4 Ohm (Herstellerangabe)
Unterstützte Formate:MP3, AAC, WMA, OGG, ALAC, FLAC, AIFF, WAV, DSD
Unterstützte Abtastraten:PCM: bis 384 kHz/ 24 Bit
DSD: bis DSD256, 11,2 MHz/ 1 Bit
Streaming:AVM RC X App (UPnP, Qobuz, Tidal, Highresaudio, Internetradio, Podcasts)
- Spotify Connect
- roon ready
- AirPlay
- Bluetooth
Lieferumfang:1 x CS 30.3
1 x Fernbedienung (inkl. Batterie)
2 x Schraubantennen
1 x Satz Steckwiderstände
1 x Satz Handschuhe
Pro & Contra:+ sehr gut bedienbare App
+ hohe Verarbeitungsqualität
+ ausgezeichnete Ausstattung
+ gute Leistungswerte
+ ausgewogener Klangcharakter
+ druckvoll und lebendig
+ gute Bühnendarstellung
+ spielfreudig und musikalisch
+ umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten
+ Multiroom-fähig

- Lautstärke zunächst begrenzt
Benotung:
Gesamtnote:Highlight
Klasse:Referenzklasse
Preis-/Leistungsehr gut
Getestet mit:AVM Audition CB 2.3
Canton Vento 60
Metz blue 65MUC8001Z
Audioquest Rocket 44
Audioquest Carbon HDMI
Audioquest Monsoon
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