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Die badische Edelmanufaktur AVM bohrt ihr Flaggschiff noch ein wenig weiter auf. Mit selektierten Bauteilen und speziellem Design soll der Ovation CS 8.3 die All-in-one Krone an sich reissen. Wir haben uns die Black Edition des High End Systems im Praxistest vorgenommen.

Vollständig in dunkles Schwarz gehüllt macht die Black Edition ihrem Namen alle Ehre. Einzig die Gerätefüße und das Display setzen sich hier farblich ab.

Woher das neue Sondermodell des Ovation CS 8.3 seinen Namen hat ist mehr als offensichtlich. Mit der Black Edition hat man sich bei AVM die Mühe gemacht, praktisch jedes Element des Gehäuses in ein tief-dunkles Schwarz zu hüllen. Doch auch wenn es zunächst den Anschein hat, es ist nicht nur die Farbe, die ausschlaggebend für die Nomenklatur ist. Es scheint, als hätte sich die badische Klangmanufaktur Inspiration bei den Kollegen der Autoindustrie geholt. Bei Herstellern wie AMG beschreibt die Black Series normalerweise das Modell über dem Spitzenmodell, das zu einhundert Prozent auf Leistung und Performance getrimmt ist. So sieht es auch beim CS 8.3 aus. Doch dank AVMs Entwicklungsarbeit der letzten Jahre, muss die Black Edition nicht wirklich schwarz sein. Wer schon einen CS 8.3 besitzt, kann auch sein heimisches Gerät zur Black Edition aufrüsten lassen. Unabhängig vom jeweiligen Finish.

Auch mit nur einer Farbe macht der CS 8.3 einen ausgezeichneten optischen Eindruck. Selbst die Buchse des Kopfhöreranschlusses wurde für die Black Edition eingefärbt.

Aus alt mach neu

Dank des modularen Aufbaus der Gerätegenerationen mit Kürzel .2 und .3, können auch nachträglich Änderungen an der Hardware vorgenommen werden. Dafür muss man seinen CS 8.3 zunächst wieder in das AVM Werk in Malsch schicken. Dort werden dann einzelne Segmente des Gerätes durch die verbesserten Platinen und Bauteile ersetzt und die Software entsprechend angepasst. So wird auch das schon im Einsatz befindliche All-in-one Gerät zur Black Edition. Mit 2000 Euro Kosten für die Umrüstung liegt diese preislich knapp ein Drittel unter dem eigentlichen Preisunterschied zwischen Standard-System und Black Edition. Außerdem erhält man nach der Umrüstung eine Garantieverlängerung um ein Jahr. Dennoch ist klar, das wir es hier mit Geräten der Referenzklasse zu tun haben, die auch mit einem entsprechenden Preisschild versehen sind. Was bekommt man also alles für die knapp 15.000 Euro, mit denen die Black Edition des CS 8.3 zu Buche schlägt?

Umfangreich

AVM zählt zu den Vorreitern hochwertiger Multifunktionsgeräte. In den Systemen der Firma sollen alle vom Nutzer benötigten Funktionen zusammengefasst werden, so dass man praktisch eine gesamte HiFi-Kette in einem einzelnen Gerät besitzt. Das hat gleich mehrere Vorteile. Neben der Platzersparnis sind diese hauptsächlich technischer Natur. Anstatt bunt zusammengewürfelte Komponenten zu verbinden, gibt es bei All-in-one Systemen alles aus einer Hand. Die einzelnen Sektionen können wie Zahnräder ineinander greifen und sich perfekt ergänzen. Die Ovation Serie vereint dann die Top-Modelle der Firma und der CS 8.3 steht an ihrer Spitze, die die Black Edition nun noch ein wenig spitzer macht. Außer Lautsprechern benötigt man hier praktisch keine zusätzlichen Komponenten mehr, denn vom Streamer, über den CD-Player und den Verstärker ist hier schon alles an Bord. Vereint wird dies schließlich in einem mächtigen Metallgehäuse von 43 mal 38 mal 13 Zentimetern und einem stattlichen Gewicht von beinahe 12 Kilogramm.

Materialstärken und Verarbeitung sind bei AVMs Flaggschiff auf Top-Niveau. Dank guter Druckpunkte und Widerstände der Bedienlemente, überzeugt das edle All-in-one System auch haptisch auf ganzer Linie.

Das große Schwarze

Die teilweise mehrere Millimeter dicken Gehäuseteile sind perfekt zusammengefügt. Durch versteckte Pfalzen lassen sich zwischen den Segmenten nur winzige Spalten erkennen. Dazu fällt von vorne, oben und den Seiten, keine einzige Schraube ins Blickfeld des Betrachters. Selbst die beiden großen Drehregler, die das hellblau leuchtendende Display einrahmen, zeigen keine Befestigungen oder Unebenheiten. Bei der Black Edition sind die beiden Bedienelemente nun ebenfalls in Nachtschwarz gehalten. Auch bei den Funktionstasten über dem CD-Laufwerk und dem Standby-Taster ist das bekannte Chrom verschwunden. Selbst die 6,3-Millimeter-Buchse an der Front, mit der sich der interne Class-A-Kopfhörerverstärker nutzen lässt, verzichtet auf glänzendes Metall. Wem das zu eintönig erscheint, der sei beruhigt. Die Black Edition in ihrem monochromen Finish wirkt optisch schlüssig und wunderbar elegant. Dazu trägt auch der feine, ebenfalls schwarze Black Edition Schriftzug bei, der sich zu dem eingefrästen Firmenlogo auf dem Deckel gesellt.

Nich ganz ohne Stolz weißt sich das Sondermodell auch durch einen speziellen Schriftzug aus.

Nur das beste

Im hinteren Bereich der Abdeckung wird das Metall dann von einem breiten Sichtfenster durchbrochen. Das eröffnet den Blick auf die optimierte Elektronik, die von AVM mit einigen LEDs in Szene gesetzt wird. Zu den Highlights zählt hier klar ein DAC von ESS. Bei der Auswahl der zwei genutzten Chips selektiert AVM für die Black Edition nur die besten zwei Prozent der gelieferten Bauteile heraus. Für noch mehr Präzision sind die taktgebende Clocks nun zusätzlich temperaturstabilisiert. Besonderer Hingucker ist außerdem eine der beiden Röhren, die kanalgetrennt im All-in-one System zum Einsatz kommen. Anstelle der bisherigen 803 Trioden setzt man nun auf Modelle des Typs T 83, die speziell für AVM gebaut werden. Digitale und analoge Sektionen des Gerätes werden im Zuge einer noch besseren Kanaltrennung außerdem separat mit Energie versorgt. Gleich drei verzerrungsarme Netzteile, die im baulich getrennten Frontbereich unterkommen, beliefern die überarbeiteten Platinen mit Energie.

Dank Sichtfenster aus Acryl kann man beim CS 8.3 seine Neugier stillen. Hier lassen sich die optimierten Platinen und selektierten Bauteile der Black Edition bestaunen.

AVM Ovation CS 8.3 Black Edition – Komplettsystem mit Schubkraft

Nachdem sie Digitalsektion und Röhrenstufe passiert haben, gelangen die Signale dann an die Endstufen des CS 8.3. Für die interne Signalführung sorgte AVM nicht nur für noch besser konstruierte Multi-Layer-Platinen, die zuverlässiger vor Einstrahlungen geschützt sind. Auch die Verkabelung zwischen den einzelnen Baugruppen des Gerätes ist optimiert worden. Das soll beste Voraussetzungen für das Kraftwerk der Black Edition schaffen, das jeden der beiden Kanäle mit bis zu 500 Watt Leistung antreibt. Genug Power also, um selbst große Standlautsprecher problemlos betreiben zu können. Bei AVMs Krönung seiner Ovation Serie kommen nun außerdem neue Lautsprecherklemmen zum Einsatz. Die Terminals der deutschen Branchengröße WBT liegen gut in der Hand und bieten losen Kabelenden, Steckern und Kabelschuhen ausgezeichneten Kontakt. Umgeben werden die Lautsprecheranschlüsse dann von einer Vielzahl digitaler und analoger Verbindungen, die dem Gerät eine enorme Vielseitigkeit verleihen.

Für Anschlussmöglichkeiten ist bei AVMs Flaggschiff gesorgt. Dank analoger und digitaler Ausgänge kann der CS 8.3 auch in Heimkino-Setups, oder mit Aktivboxen verwendet werden.

Geschäftiges Treiben

Zwei optische und ein koaxialer S/PDIF-Input erlauben das Verbinden externer Quellgeräte. Das würde beispielsweise auch den heimischen Fernseher einschließen, denn leider verfügt auch die Black Edition des CS 8.3 nicht über einen HDMI-Anschluss. Dafür gibt es die Möglichkeit Musikserver oder Computer per USB-B anzuschließen. Festplatten und Speichersticks können hingegen mit mit Hilfe des USB-A-Ports ausgelesen werden. Für analoge Geräte wie Phono-Vorstufen lassen sich der Cinch- oder ein XLR-Eingang nutzen, während das Smartphone sich bequem per Bluetooth verbinden lässt. Doch dem All-in-one Prinzip entsprechend, werden externe Quellen beim CS 8.3 nicht zwingend benötigt. Hauptsächlich wird man also auch die Black Edition entweder per integriertem optischen Laufwerk, oder über das Netzwerk bespielen wollen. Doch selbst wer nicht Streamen möchte kommt um die Netzwerkeinbindung nicht herum. Da die Fernbedienung ein optionales Extra ist, stellt die App ist die einzige Methode zur Bedienung des Gerätes aus der Ferne dar.

Übersichtlich gestaltet und angenehm reaktionsschnell, gestaltet sich die Bedienung mit der RC X App enorm nutzerfreundlich.

Startklar machen

Nachdem ich den CS 8.3 also aus seinem stabilen Transport-Flightcase gewuchtet habe, wird er mit Strom-, Lautsprecher- und Ethernetkabel verbunden. In der kostenlosen RC X App von AVM führt mich mein Weg dann zunächst in die Netzwerkeinstellungen, wo ich die WLAN-Zugangsdaten eingebe und das Netzwerkkabel im Anschluss wieder entferne. Wer neben seinen eigenen Stücken auch per Internet Musik abspielen möchte, sollte dann noch die Zugangsdaten seines abonnierten Streamingdienstes eingeben. Neben Qobuz und Tidal ist auch Highresaudio vollständig in die App integriert, während Spotify per Connect Funktion genutzt werden kann. Abseits davon werden noch Internetradio und Podcasts geboten. Dazu lassen sich im Menü alle externen Quellen anwählen. Für mehr Übersicht können die Anschlüsse sogar mit eigenen Namen versehen werden, die dann in der App und auf dem Display an der Front angezeigt werden. Vom Auspacken bis zum Erklingen den ersten Tönen vergehen bei der Einrichtung nur wenige Momente.

Die verschiedenen Eingänge des Gerätes können auf Wunsch mit individuellen Namen versehen werden. Das helle Display ist auch aus der Ferne noch gut ablesbar.

Flüssig gesteuert

Das liegt auch an der guten Bedienbarkeit, die AVM mit seiner App ermöglicht. Auf dem Tablet wird das Bedienprogramm stets im Querformat dargestellt. Dabei bleibt die linke Bildschirmhälfte der Menü- und Bibliotheksnavigation vorbehalten, während die rechte Seite für die Playerfunktionen reserviert ist. So ist alles wichtige stets in Reichweite und dank des Verzichts auf verschachtelte Menübäume, ist jede Funktion in wenigen Momenten gefunden. Dazu reagiert das Gerät zügig und zuverlässig auf Befehle. Besonders die Lautstärkeregelung ist dabei ausgezeichnet umgesetzt. Mit Hilfe eines Sliders lässt sich der Pegel präzise anpassen, ohne das etwas verzögert, oder die Lautstärke sich sprunghaft ändert. Das können längst nicht alle Apps so gut. Dennoch wäre eine echte Fernbedienung bei einem Gerät der Referenzklasse durchaus wünschenswert gewesen, selbst wenn sie nicht zwingend benötigt wird. Dafür überzeugt die Bedienung mit Hilfe der Drehregler am Gerät mit exzellenter Haptik.

Per App kann auch auf die umfangreiche Klangregelung, inklusive Upsampling und Filterwahl zugegriffen werden. Bei der Nutzung von Streamingdiensten lassen sich außerdem interessante Zusatzinfos einblenden.

Spielfreudig

Kaum berührt die Scheibe den Drucksensor, zieht mir das Slot-in-Laufwerk auch schon die CD aus der Hand. Wenige Sekunden später schiebt der CS 8.3 Billy Idols größte Hits in den Hörraum. Vor einem sehr dunklen Hintergrund wirken Bässe und Gitarren hier wunderbar plastisch. Statt der mittlerweile üblichen DVD-Laufwerke bezieht AVM für seine Geräte echte, monfokale CD-Laufwerke von TEAC, die bei der reinen Musikwiedergabe mit höherer Präzision arbeiten. Das dankt die Black Edition mit toller Dynamik und der Darstellung feiner Details. Selbst die teils schrillen Synthy-Effekte werden hier stets sauber und definiert ausgegeben, während die knackigen Drums für tolle Lebendigkeit sorgen. Die beiden Röhren liefern dabei genau das richtige Maß an Wärme. Das Klangbild bleibt offen und differenziert, wird aber mit natürlichem, musikalischem Timbre ausgestattet. Die neuen Trioden der Black Edition scheinen dabei sogar eine noch bessere Balance zu finden, als die der Standard Version.

Erst wenn ein CD-Player an Bord ist spricht AVM von „echtem“ All-in-one. Das eingesetzte Laufwerk wird von TEAC wird speziell für die badener Manufaktur produziert.

Teamarbeit

Das zeigt sich auch, bei der „Mettal EP“ von Rodrigo y Gabriela. Wunderbar körperhaft und druckvoll schallen die akustischen Gitarren aus den angeschlossenen Lautsprechern. Der Grundton ist satt und jeder Anschlag der Saiten kommt zügig und unvermittelt. Jedes Element bekommt vom CS 8.3 seinen Raum eingestanden, kann sich entfalten und so zum schlüssigen Sound beitragen. Durch die gute Detailtiefe und -darstellung des DACs wirken die einzelnen Komponenten dabei recht definiert, verlaufen sich nicht im großen und ganzen, aber zerreißen das Spiel keineswegs unnötig. Die Auflösung der optimierten Wandler-Sektion und die harmonischen Verzerrungen der Röhrenstufe ergänzen sich hier wirklich erstklassig. Die kräftigen Endstufen legen dazu den richtigen Punch an den Tag. Alle Treiber werden flink und kräftig angeschoben und ebenso schnell wieder zum Stehen gebracht. Die Black Edition behält konsequent die Kontrolle, ohne die Zügel so stramm zu halten, dass kein Flow entstehen könnte.

Die neuen Röhren und die selektierten DACs verleihen der Black Editon eine ausgezeichnete Mischung aus digitaler Detailtreue und analoger Musikalität.

Zenit

Bei Lori Liebermans „The Girl and the Cat“ fügt AVMs Sondermodell alles zusammen. Mit schöner Natürlichkeit schwebt die Stimme der Sängerin zentral im Raum. Jede Note des begleitenden Klaviers tritt mit Fülle aus der Dunkelheit hervor, während die vereinzelten Einsätze der Triangel fein aufgelöst und sauber einige Akzente setzen. Auch die Becken werden vom CS 8.3 frisch und direkt umgesetzt, während die langsamen Streicher sich ein wenig Zeit nehmen, um sanft und behutsam den Raum auszufüllen. Genau wie die einzelnen Segmente des All-in-one Systems greifen die verschiedenen musikalischen Komponenten hier nahtlos ineinander. Auch auf diesem hohen Niveau geht AVMs Konzept ausgezeichnet auf, so dass man bei CD, Bluetooth und Streaming, bei Rock, Jazz und Klassik, stets ausgezeichneten Sound genießen kann. Plastisch, lebendig, musikalisch und kraftvoll, liefert die Black Edition eine hervorragende Performance ab, die zu Recht an der Spitze von AVMs All-in-one Portfolio stehen darf.

Mit umfangreicher Ausstattung ersetzt auch die Black Edition des CS 8.3 eine ganze Anlage. Dank kräftiger Endstufen stehen einem bei der Wahl der Lautsprecher dann alle Möglichkeiten offen.

Fazit

AVM nimmt die Kunden ins Visier, denen das Beste bisher noch nicht gut genug war. Mit der Black Edition des Ovation CS 8.3 treibt der Hersteller das Konzept hochwertiger All-in-one Systeme auf die Spitze und liefert noch ausgefeiltere Technik für noch bessere Performance. Das diese Steigerung auch mit merklichen Mehrkosten versehen ist, wird AVM Fans wohl egal sein. Hier bekommt man von all dem noch etwas mehr, was die Multifunktionsgeräte der Marke schon seit Jahren auszeichnet: Packender Sound, erstklassige Verarbeitung, zügellose Kraft und technische Finesse. Black really is beautiful.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Branislav Ćakić

Gesamtnote: Highlight
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: angemessen

99 of 100

100 of 100

99 of 100

Technische Daten

Modell:AVM Ovation CS 8.3 Black Edition
Produktkategorie:All-in-one System
Preis:14.990 Euro
Garantie:2 Jahre (+ 2 Jahre bei Registrierung)
Ausführungen:- Schwarz
Vertrieb:AVM, Malsch
07246 309910
https://avm.audio
Abmessungen (H x B x T):139 x 430 x 365 mm
Gewicht:11,8 kg
Unterstützte Formate:MP3, WMA, AAC, OGG, FLAC, ALAC, AIFF, WAV, DSD
Unterstützte Abtastraten:PCM: bis 384 kHz/ 32 Bit
DSD: bis DSD128, 5,6 MHz/ 1 Bit
Leistung:2 x 500 Watt/ 4 Ohm (Herstellerangabe)
Eingänge:1 x CD
1 x Ethernet
1 x USB-B
1 x USB-A
1 x S/PDIF koaxial
2 x Toslink optisch
1 x Cinch Stereo
1 x XLR Stereo
- WLAN
- Bluetooth
Ausgänge:1 x Lautsprecher Stereo
1 x Cinch Stereo Line-Out
1 x Cinch Stereo Pre-Out
1 x XLR Stereo Pre-Out
1 x S/PDIF koaxial
1 x Toslink optisch
1 x 6,3 mm Kopfhörerausgang (vorne)
Streaming:- AVM RC X App (inkl. UPnP, Qobuz, Tidal, Highresaudio, Internetradio, Podcasts)
- Spotify Connect
- roon ready
- AirPlay2
- Bluetooth
Lieferumfang:1 x Ovation CS 8.3 Black Edition
1 x Stromkabel
2 x Schraubantenne
1 x Paar Handschuhe
1 x Anleitung
Pro & Contra:+ cooles Design
+ erstklassige Verarbeitung
+ große Anschlussvielfalt
+ ausgezeichnete Bedienung per App
+ multiroom-fähig
+ üppige Leistungswerte
+ tolle Plastizität
+ satter Grundton
+ natürliches Timbre
+ kontrolliert und dynamisch

- Fernbedienung nur optional
- kein HDMI
Benotung:
Gesamtnote:Highlight
Klasse:Referenzklasse
Preis-/Leistungangemessen
Getestet mit:Innuos ZENmini Mk 3
PMC twenty5i
Audio Physic Midex
Viablue SC-6
Sony Xperia 1 III
Qobuz

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