Home » Tests » Canor Gaia C2 – Neue Natürlichkeit für HiRes und CD
22. Januar 2026
von Philipp Schneckenburger
ChefredakteurDigital-Analog-Wandlung mit Dual-Mono-Aufbau, passive Filterung und der Einsatz von Röhren sollen dem Canor Gaia C2 eine besondere Natürlichkeit im Klang verleihen. Dazu setzt das slowakische Unternehmen auch bei seiner neuen Kombination aus DAC und CD-Player auf ein modernes Äußeres, eine präzise Fertigung und viel Kompetenz aus dem eigenen Haus.

Canor vereint auch beim Gaia C2 ein modernes Design mit bewährter Röhrentechnik. Auch bei HiRes soll hier ein besonders natürlicher Klang geboten werden.
Bisher trugen die DACs der Firma Canor stets eher funktionelle Modellbezeichnungen. Anders als die High End Verstärker und Phonostufen, die mit klangvollen Namen wie Hyperion, Virtus oder Asterion geschmückt werden, nannte man die Wandler der Performance Line zuvor schlicht DAC 2.10. Für den Neuzugang der Premium Line greift der slowakische Hersteller nun aber auch hier in den Fundus von Namen aus der griechischen Mythologie und tauft die Kombination aus DAC und CD-Player auf Gaia C2. Das ist durchaus passend gewählt, denn so wie Gaia, die Urmutter der Erde, soll auch bei Canors HiRes-Spezialist die Natürlichkeit im Vordergrund stehen. Wie zu erwarten setzt man dabei auf die Kraft der Röhren, von denen hier gleich fünf Stück und drei verschiedene Arten genutzt werden. Kombiniert wird der Klangklassiker dann mit gleich zwei DAC-Chips, mit denen die Einsen und Nullen kanalgetrennt in die analoge Domäne übertragen werden.

Mit dem Gaia C2 bekommen nun auch die DACs der Marke die bekannte Nomenklatur.
Modernes Stilbewusstsein
Als vergleichsweise junge HiFi-Marke, deren Anfänge erst in den 1990er Jahren liegen, verzichtet Canor – trotz des Fokus auf glimmende Röhren – seine Geräte mit Retro-Elementen zu versehen. So tritt auch der Gaia C2 in einem tollen, modernen Design auf, das eindeutig den technischen Anspruch untermalt, eine schöne Wertigkeit vermittelt und dabei dennoch erfreulich nahbar wirkt. Prominent wird dabei der große Drehregler in Szene gesetzt. Er sitzt beinahe zentral auf der zehn Millimeter dicken Frontplatte, ist schraubenlos eingefasst und wird von einem kreisrunden Leuchtring in hellem Orange illuminiert. Ein dunkler Acrylstreifen, in dem wiederum das Herstellerlogo aufleuchtet, durchbricht dann darunter das monochrome Silber oder Schwarz des eloxierten Aluminiums und macht dabei einen kleinen Bogen um das große Bedienelement darüber. Gleichzeitig beherbergt der dunkle Streifen sowohl einige Funktionstasten, sowie die CD-Schublade auf der linken und ein ebenfalls orange leuchtendes Dot-Matrix Display auf der rechten Seite der Front.

Der massive, beleuchtete Drehregler zieht klar die Blicke auf sich.
Hausgemacht
Auch beim Rest des Gehäuses setzt Canor auf eine elegante Anmutung. Zwar nehmen die Materialstärken hier ein wenig ab, doch auch dessen Teile sind sehr präzise gefertigt und mit einander verbunden. Selbst bei den Lüftungsöffnungen im Deckel bilden die vielen einzelnen Schlitze durch ihre unterschiedlichen Längen noch ein nettes Wellenmuster. Auch dort macht sich die hohe Fertigungsqualität bemerkbar, die durch Canors hauseigenes CNS-Fräswerk zu Stande kommt. Selbst die Oberflächenveredelung der Aluminiumteile wie das Sandstrahlen und Eloxieren, geschehen in einer eigens von und für Canor gebauten halbautomatischen Produktionslinie im slowakischen Prešov. Auch die Endüberprüfung der eingesetzten Röhren erfolgt dort auf drei speziellen Maschinen und nach strengen Kriterien. Und letztlich nutzt Canor sogar eine eigene Fertigungs- und Bestückungsstraße für ihre gedruckten CMT-Platinen. Für den Gaia C2 kommt also ein Level an in-house Kompetenz zum Einsatz, das weit über den Standards vieler anderer High End Audio Hersteller liegt.

Alle Teile des Gehäuses sind präzise gefertigt. Dafür nutzt Canor seine hauseigenes Fräswerk. Auch das Elxoieren des Aluminiums und die Herstellung der Platinen geschehen bei Canor in eigenen Produktionsstätten.
Technik-Leckerbissen
Ein Blick in das Innere des DACs lässt Technikfans ebenfalls erfreut zurück. Hier kommen alle Sektionen auf einzelnen Platinen unter, die über sauber verlegte Flachbandkabel mit einander verbunden sind. Ein geschirmter Trafo ist zentraler Bestand des Netzteils, bei dem bereits eine Röhre des Typs 6CA4Eh eingesetzt wird. Von dort geht die Energie dann weiter an Controlling-Board, CD-Laufwerk, Digitalplatine und die analoge Ausgangsstufe. Dort, direkt vor die Ausgangsbuchsen gesetzt, kommt dann je ein Paar Röhren pro Kanal zum Einsatz. Dabei werden je eine E88CC und eine 12AX7LPS mit einander kombiniert. Die konsequente Aufteilung der beiden Stereo-Kanäle geht aber schon im Digitalbereich los. Jeweils ein DAC-Chip kümmert sich dort um einen Kanal. Mit den beiden Burr Brown PCM1792A setzt Canor außerdem bereits auf eine Plattform, die eher auf Musikalität denn auf knallharte HiRes-Performance ausgelegt ist. Für ein Gerät mit einem Fokus auf natürlichen Klang, also eine gute Wahl.

Trotz der insgesamt fünf Röhren im Innern wird der DAC im Betrieb nicht merklich warm. Die stylisch gestalteten Belüftungsöffnungen im Deckel reichen daher vollkommen aus.
Filter-Feinheiten
Bei seinen Spezifikationen bietet der Gaia C2 mit seinem Burr Brown Duo dann aber auch eher Standardkost. Bei PCM-Formaten wie FLAC oder WAV sind 192 Kilohertz bei 24 Bit das höchste der Gefühle. Prinzipiell reicht das natürlich für mehr als 99 Prozent der verfügbaren Musik auf dem Markt, doch technisch ist heute natürlich deutlich mehr drin. Dafür scheut der DAC auch vor DSD nicht zurück und unterstützt das Bitstream-Format bis zur Variante DSD256. Außerdem spendiert Canor dem Gaia C2 eine Filterwahl. Während der Wiedergabe kann man also entweder das standardmäßig eingestellte natürliche Filter nutzen, oder zu einer Variante mit dem Titel „Dynamic“ greifen. Eingestellt wird dies mit einer der Tasten an der Gerätefront, wo auch Knöpfe für die Wiedergabekontrolle, die Beleuchtungseinstellung, die Eingangswahl und die Bedienung der CD-Schublade warten. Play/ Pause und das Skippen von Tracks werden hingegen mit dem großen Drehregler kontrolliert.

Mit der „FIL“ Taste lässt sich das genutzte Filter wechseln. Zustzliche Tasten sind dann, unter anderem, für die Wiedergabefunktionen zuständig.
Mehr als Discs
Auch eine kleine Metallfernbedienung liegt dem CD-DAC bei. Allerdings haben hier nicht alle Tasten eine Funktion und nicht alle Funktionen, wie beispielsweise die Filterwahl, lassen sich hier kontrollieren. Das Ändern des genutzten Eingangs ist hingegen kein Problem und auf Knopfdruck springt der Gaia C2 zum nächsten seiner insgesamt fünf verschiedenen Inputs. Neben dem internen CD-Laufwerk befinden sich auf der Rückseite noch ein USB-B-Eingang, der sich besonders für Laptops, hochwertige Streamingplayer oder Musikserver eignet. Er ist auch der einzige Anschluss des Gerätes, mit dem die Übertragung von DSD möglich ist. Alternativ können aber auch ein AES/EBU-Eingang, ein koaxialer S/PDIF-Input und eine optische Toslink-Schnittstelle genutzt werden. Vor- und Vollverstärker, die gewandelte Signale vom DAC entgegennehmen, können dann entweder auf ein Paar Cinch-Buchsen, oder den XLR-Ausgang zurückgreifen. Sollte man den internen DAC dann aus irgendeinem Grund umgehen wollen, stehen außerdem ein optischer und ein koaxialer Digitalausgang bereit.

Auch die kompakte Fernbedienung ist schön gefertigt. Dazu reagiert der Gaia C2 flott auf gemachte Eingaben.
Canor Gaia C2 – Freund der Silberscheibe
Wir verbinden unseren Gaia C2 mit Vollverstärker und Standlautsprechern, sowie einem HiRes-Streamer, der per USB angeschlossen wird. Nach dem Einschalten des Gerätes gönnt sich Canors DAC zunächst noch eine kleine Aufwärmphase, in der die Röhren auf Temperatur gebracht werden. Dann folgt ein kurzes Gedrückthalten der Stopp-Taste auf der Fernbedienung, woraufhin sich die CD-Schublade öffnet. Hier liegt gerne mal ein Kritikpunkt, auch bei hochwertigen Playern, wenn diese eher schwammig im Freien Hängt. Canor verstärkt seine Schublade allerdings mit zwei dünnen Metallstangen, so dass hier alles einen soliden Eindruck macht. Ein weiteres Drücken der Stopp-Taste lässt die Schublade dann langsam zurückfahren, bevor das Display die Anzahl an Titeln sowie die Gesamtlaufzeit mit ausgezeichnet lesbaren, großen Zahlen darstellt. Mit einem Druck auf Play beginnt die Wiedergabe und der Gaia C2 darf endlich die ersten Töne von sich geben.

Das große Dot-Matrix-Display beschränkt sich auf die wichtigsten Infos. Dafür bietet es eine exzellente Lesbarkeit.
Im Fluss
Über dem Laser dreht sich Daft Punks „Discovery“, wobei der Gaia C2 zunächst einmal eine große Bühne aufzieht, die erfreulich weit oben im Raum angesetzt ist und gut ausgenutzt wird. Dazu überrascht der DAC dann mit einer unerwartet facettenreichen Darstellung des Bassbereichs. Hier steht weniger die reine Kraft im Vordergrund, als vielmehr die Feindynamik. Gleichzeitig besitzt die Bassline bei „One More Time“ eine schöne Körperhaftigkeit, wirkt definiert, aber macht besonders durch ihren smoothen Flow auf sich aufmerksam. Bei „Aerodynamic“ geht es mit dem Bass dann bis weit in den Frequenzkeller hinab, es gibt noch etwas mehr Kraft aber auch hier bleibt der lässige Fluss des Beats klar erhalten. Bei Mitten und Höhen zeigt sich dann die feine Auflösung, die Laufwerk und DAC an den Tag legen. Gerade das Glockengeläut im Track wartet mit sattem Grundton und filigranen Obertönen auf, während es sich großflächig im Raum verteilt.

Die stabile CD-Schublade ist beinahe unsichtbar im dunklen Acrylstreifen an der Front versteckt.
Naturfreund
Das exzellente Verständnis vom Raum und wie man ihn ausnutzt, stellt der Canor dann bei „Harder, Better, Faster, Stronger“ zur Schau. Hier lässt er Elemente immer wieder nach vorne treten, holt sie zurück, oder lässt sie auf der Bühne von links nach rechts tanzen. Grundlage für die schöne Räumlichkeit des DACs ist dabei auch der sehr dunkle Hintergrund, vor dem die Musik eine tolle Plastizität erhält. Dazu wirkt alles sauber definiert und differenziert. Das Spiel hat Kraft, Dynamik und wirkt stets kontrolliert. Grundsätzlich kommt bei der CD-Wiedergabe – trotz elektronischer Musik – aber bereits die angesprochene Natürlichkeit des Gerätes zum Vorschein. Der Gaia C2 bringt eine gewisse Gelassenheit mit sich, wirkt eher seidig und analog, ohne seine recht neutrale Tonalität ins Warme abdriften zu lassen. Musikalischer Fluss steht hier eher im Fokus, als knallharter Attack. An Punch lässt es der CD-DAC deswegen aber nicht mangeln.

Per XLR oder Cinch kann der DAC mit Vor- oder Vollverstäkern verbunden werden. Eine eigene Lautstärkeregelung ist hier nicht vorhanden.
Flotter Wechsel
Ebenfalls lobenswert ist die Reaktionsfreudigkeit des DACs auf mit der Fernbedienung gemachte eingaben. Das Skippen von Tracks geschieht beinahe unmittelbar und auch das Vor- und Zurückspulen geht flott von der Hand. Dabei wird der Track außerdem alle paar Sekunden kurz angespielt, so dass man mehr als nur die Zeitanzeige als Anhaltspunkt hat. Nach der CD folgt für den Gaia C2 aber der Wechsel zum USB-Eingang und dem angeschlossenen Streamer, wo „Cirklar“ des Tingvall Trios in der Playlist landet. Daraufhin springt auch das Display um und zeigt nun die Quelle und die verwendete Samplingrate an. Beständig ist hingegen der Klangcharakter des DACs der erneut mit toller Plastizität und Räumlichkeit aufwartet. Gerade das Klavier tritt hier mit fülligem Körper nach vorne, bereichert um die kernigen Drums und die frischen Becken, die ebenso dynamisch in den Raum gefahren kommen. Die Bassdrum im speziellen wirkt dabei spürbar straff und druckvoll.

Der Gaia C2 bietet eine breite Auswahl an digitalen Eingängen. Die DSD-Wiedergabe ist allerdings einzig per USB möglich.
Kompetenz in Klassik
Füllig, satt und fließend vervollständigt der Kontrabass das Trio, wobei hier und da ein kleines Schnarren der Saiten am Hals des Instrumentes nicht im Verborgenen bleibt. Das offene Spiel lässt diesen Freiraum und nutzt gleichzeitig den auf der großzügig dimensionierten Bühne zur Verfügung stehenden Platz gut aus. Anschließend stellt der Gaia C2 diesen Raum auch dem Czech Philharmonic Orchestra unter Leitung von Jiří Bĕlohlávek zur Verfügung, die Smetanas „Má Vlast“ intonieren. Hier umschließt einen die Musik praktisch, wenn flinke Flöten über die Bühne ziehen, Blechbläser druckvoll aus der Tiefe kommen oder seidig dahingleitende Violinen, fein gezupfte Harfen und bauchige Pauken sich die Bühne teilen. Neben der Größe des Orchesters stimmt dabei auch die Transparenz und über allem steht auch hier der natürliche, musikalische Fuss, den der Wandler an den Tag legt und von dem man sich als Hörer herrlich mitnehmen lassen kann.
Feingeist und Headbanger
Der Sound des Canor steht, gerade mit aktiviertem „Dynamic“ Filter allerdings keineswegs nur sachtem Jazz und orchestraler Klassik gut. „…Like Clockwork“ der Queens of the Stone Age intoniert der DAC mit wuchtig satten Basssaiten, die mit tollen Details unterlegt werden. Die klaren Vocals stehen im Vordergrund, während Dave Grohls knackige Drums frisch und kernig durchgewalkt werden. Der Wandler beherrscht wunderbar das Gleichgewicht von fokussierter Bedächtigkeit und drückender Emotionalität. Die gute Räumlichkeit, Detailfülle und Dynamik sind aber auch Abhängig von der Qualität der Aufnahme. Während er einem bei gutem Mastering die Takte um die Ohren pfeffern kann, will der Gaia C2 dynamische Kompression nicht recht verzeihen. Ariel Pococks Cover von „Someone like you“ in HiRes liegt im aber klar. Hier zaubert der DAC eine zarte Stimme hervor und kombiniert sie mit sachte gezupften Gitarren und einem plastischen Klavier, zu einer verträumt-relaxten Zurschaustellung seiner audiophilen Qualitäten.

Das natürliche, musikalische Spiel des Gaia C2 überzeugt bei jedem Genre. Voraussetzung ist aber auch eine gute Qualität der Aufnahme.
Fazit
Der Canor Gaia C2 ist ein DAC, der sein Publikum nicht mit brachialer Dynamik und filigransten Kleinigkeiten erschlagen will. Er verschreibt sich hingegen vollständig der Musik als großem Ganzen, setzt auf Natürlichkeit und lässt seine Zuhörer im Fluss der Musik mitschwimmen. Dabei nutzt er seine Röhren für ein perfekt abgepasstes Maß an Wärme, ohne dabei an Präzision oder Klarheit einzubüßen. Das gelingt ihm sowohl bei der CD-Wiedergabe, wie auch bei der Übertragung von HiRes-Signalen über seine gut gewählten Anschlussmöglichkeiten. Darüber hinaus wissen auch seine hochwertige Fertigung und sein ansprechendes, modernes Design zu gefallen. Digitale Datenströme verwandelt der Gaia C2 wieder in echte Musik. Den Namen der mythologischen Ur-Mutter der Natur trägt er damit vollkommen zu Recht.
Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Simone Maier
Klasse: Refrenzklasse
Preis-/Leistung: sehr gut
99 of 100
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Technische Daten
| Modell: | Canor Gaia C2 |
|---|---|
| Produktkategorie: | DAC/ CD-Player |
| Preis: | 6.749 Euro |
| Garantie: | 2 Jahre |
| Ausführungen: | - Silber - Schwarz |
| Vertrieb: | IDC Klaassen, Lünen 0231 22178822 www.canor-audio.de |
| Abmessungen (HxBxT): | 170 x 435 x 420 mm |
| Gewicht: | 18 kg |
| Eingänge: | 1 x CD 1 x USB-B 1 x AES/EBU 1 x S/PDIF koaxial 1 x Toslink optisch |
| Ausgänge: | 1 x XLR Stereo 1 x Cinch Stereo 1 x S/PIDF koaxial 1 x Toslink optisch |
| Unterstützte Abtastraten: | PCM: bis 192 kHz/ 24 Bit DSD: bis DSD256, 11,2 MHz/ 1 Bit |
| Lieferumfang: | 1 x Gaia C2 1 x Fernbedienung (inkl. Batterie) 1 x Stromkabel 1 x Anleitung 1 x Paar Handschuhe |
| Pro & Contra: | + hochwertige Verarbeitung + modernes Design + musikalischer Klang + schöne Räumlichkeit + gute Plastizität + natürliches Timbre - Filter nicht per Fernbedienung einstellbar - Druckpunkte der Tasten eher schwammig |
| Benotung: | |
| Klang (60%): | 99/100 |
| Praxis (20%): | 99/100 |
| Ausstattung (20%): | 99/100 |
| Gesamtnote: | 99/100 |
| Klasse: | Referenzklasse |
| Preis-/Leistung | sehr gut |
| Getestet mit: | Innuos ZENmini Mk3 Lumin P1 Mini Audioquest Carbon USB Audioquest Black Beauty XLR Luxman L-505Z Hegel H360 Audio Physic Midex |















































