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TV-Lautsprecher oder Soundbar? Eine Frage, die sich Besitzer eines neuen Flachfernsehers neuerdings stellen, wenn es darum geht, den Klang des neuen Großbildgerätes auf das Niveau der Bildqualität zu hieven. Nach unserem Test des Canton DM8.2 stellen wir nun die Gegenfrage: Warum nicht einfach die Vorteile beider Systeme nutzen?

Canton DM8.2 - TV-Lautsprecher mit Soundbar-Gen.

Canton DM8.2 – der TV-Lautsprecher mit Heimkino-Gen.

 

 

Soundbar vs. TV-Lautsprecher?
Dass selbst die modernsten LED-Fernseher im besten Fall durchschnittlichen TV-Klang liefern, ist allgemein bekannt. Eine Tatsache, die sich ganz leicht durch die immer flacher werdenden Gehäuse unserer Fernseher erklären lässt. Ein Problem, dass die Lautsprecher-Industrie seit Jahren durch den Einsatz platzsparender Soundbars zu lösen versucht. Doch obwohl sich der Erfolg der in der Regel schmalen Soundriegel schnell einstellte und der Ansatz sicher der Richtige war, erwiesen sich die meisten Soundbar-Modelle aus heutiger Sicht eher als die Kanone, mit der sprichwörtlich auf Spatzen geschossen wird. Die Erklärung dafür ist schnell gegeben, denn statt einer Einheit, die in erster Linie der besseren Sprachverständlichkeit der Nachrichtensendung oder des 20.15-Uhr-Spielfilms dient, bot der Markt hauptsächlich Surroundsound-Modelle, die sich eher als effektgeladene Alternativen zu platzraubenden 5.1-Lautsprechersystemen eigneten. Damit deckte man zwar den Bedarf nach raumsparenden Heimkino-Lösungen, doch Nutzer, die auf der Suche nach einem schnell zu installierenden und kinderleicht zu bedienenden Klangupgrade für ihren Flachfernseher waren, fanden in dieser Produktkategorie nur selten eine für sie zufriedenstellende Lösung. Als Canton dann vor etwa drei Jahren ihren DM8 vorstellte, änderte sich dies quasi über Nacht. Kein Wunder, denn mit diesem, auf das Wesentliche konzentrierten Aktivlautsprecher kreierte das hessische Traditionsunternehmen unbewusst eine völlig neue Gerätespezies. Eine Gattung, die heute unter der Bezeichnung TV-Lautsprecher bekannt ist und ein Modell, dass sich selbst von Technikeinsteigern in wenigen Minuten aufstellen und einrichten lässt und den Ton nahezu jedes Fernsehers deutlich aufwertet. Der Erfolg war riesig. Und zwar so enorm, dass Canton selbst kaum damit rechnen konnte. Canton wäre aber nicht Canton, wenn man nicht stets daran arbeiten würde Hervorragendes weiter zu verbessern. Deshalb legen die Audiospezialisten aus dem Taunus jetzt nochmal nach und präsentiert ein Nachfolgemodell mit der Bezeichnung DM8.2. Doch kann dieses seinen legendären Vorgänger in Sachen Komfort und Klangqualität tatsächlich übertrumpfen?

 

 

Wer ist Canton?

Bevor wir uns an den ausgiebige Check unsers Testmodells machen, gilt es zunächst die Historie des Herstellers einmal näher zu hinterleuchten. Dabei ist bereits der Name Programm, so setzt sich der Firmenname „Canton“ aus dem lateinischen “cantare” (singen) und dem Wörtchen “Ton” zusammen. Und wenn die Gründer ihrer Unternehmung einen solchen Namen verleihen, dann sagt das schon vieles über die Ziele und die hauseigene Firmenphilosophie aus. Stets höchste Klangqualität – in der Tradition von “pure music”, so lautete die Vorgabe, als Hubert Milbers, Otfried Sandig, Günther Seitz und Wolfgang Seikritt die Lautsprecherschmiede Canton am 17. Oktober 1972 aus der Taufe hoben und im Januar des darauf folgenden Jahres mit 35 Mitarbeitern in einer alten Dorfschule in im hessischen Niederlauken offiziell mit der Entwicklung und Produktion hochwertigster Audioprodukte begannen. Seitdem sind viele Jahre vergangen, in denen Canton zu Deutschlands Marktführer und einem der weltweit angesehensten und größten Hersteller für Lautsprechertechnik reifte. Dabei waren die in diesem Zeitraum vorgestellten Innovationen stets wegweisend und spiegelten die technische Meisterleistung der Canton-Ingenieure wieder, deren höchste Maxime bis heute die klanglich bestmögliche Reproduktion der vom Künstler geschaffenen Musik- und Filmsoundtracks ist.

Cantons DM8.2 bietet insgesamt zwei analogen und einer digitalen Quelle Zugang. Oberhalb der analogen Zugänge befindet sich zudem ein Subwooferausgang über den sich ein optionaler (auch markenfremder) Subwoofer einbinden lässt.

Cantons DM8.2 bietet insgesamt zwei analogen und einer digitalen Quelle Zugang. Oberhalb der analogen Zugänge befindet sich zudem ein Subwooferausgang über den sich ein optionaler (auch markenfremder) Subwoofer einbinden lässt.

 

 

Was bietet Cantons DM8.2?
Auf den ersten Blick gleicht die DM8.2 ihrem Vorgänger wie ein Ei dem anderen. Die Begründung dafür ist schnell gefunden, denn obwohl fast 70 Prozent aller TV-Kaufinteressenten angeben, ihren zukünftigen Flachfernseher an die Wand hängen zu wollen, werden heute mehr als 50 Prozent aller Flat-Screens auf einem TV-Schrank oder Lowboard platziert. Gute Gründe also auch im DM8.2 auf ihren bewährten und sehr stabilen, 85 Zentimeter breiten und 31,5 tiefen Korpus zu setzen, der selbst schwereren Großbildriesen mit einer Bilddiagonalen von bis zu 60 Zoll bzw. einem Gewicht von bis zu 40 Kilo problemlos als solide Basis dient. Der Blick auf die Rückseite des gerade einmal 130 Millimeter hohen All-In-One-Paketes weisst dann gleich die erste Änderung zum Vorgänger auf. Statt ausschließlich analoger Eingänge besitzt die 8.2 nämlich jetzt auch einen optischen Digitaleingang. Das macht enormen Sinn, denn somit lassen sich nun auch digitale Tonformate vom TV-Gerät bzw. einer anderen Audioquelle (z.B. Blu-ray- oder DVD, Player, Sat-Receiver, Spielkonsole etc.) zuspielen. Analogseitig können zudem zwei weitere Quellen verbunden werden. Das bedeutet, dass somit auch Fernseher älterer Jahrgänge problemlos Anschluss an diesen zeitlos gestalteten TV-Lautsprecher finden. Ja, sogar der noch immer genutzte Videorekorder lässt sich hier einfach konnektieren! Damit es auch sofort losgehen kann, legt Canton seiner DM8.2 übrigens sämtliche benötigten Digital- und Analogkabel bei. Ist der neue LED dann beispielsweise via Lichtleiterkabel mit dem wahlweise in schwarzer bzw. weisser Schleiflackausführung lieferbaren TV-Lautsprecher verbunden, ist die Installation auch schon abgeschlossen, denn die üblicherweise von Soundbars bekannte Einmessroutine oder manuelle Einrichtung entfällt hier vollständig. Nach dem Einschalten der DM8.2 folgt dann der nächste Wow-Effekt: Der Grund dafür ist das riesige und selbst aus grösserer Entfernung sehr gut ablesbare Display. Verborgen hinter der feinmaschigen Abdeckung in der Front unseres Testprobanden, gibt dieses in großen, blau-illuminierten Lettern Auskunft über die gewählte Quelle, den Klangmodus oder die derzeitige Lautstärkesituation. Um im Film- bzw. TV-Betrieb nicht zu stören, schaltet sich die Anzeige nach wenigen Sekunden dann automatisch wieder aus. Die Kontrolle über die jeweiligen Modi hält der User im Übrigen über die sehr hochwertig anmutende Infrarot-Fernbedienung. Mit lediglich elf Knöpfchen belegt, ist diese sehr übersichtlich gehalten und lässt das nervige Suchen nach der gerade benötigten Taste somit der Vergangenheit angehören. Weniger ist manchmal halt mehr und kommt in diesem Fall gerade Technikeinsteigern entgegen. Genaugenommen ist bereits diese Fernbedienung ein echtes Highlight, für das sich unser Testgerät einige Sonderpunkte verdient.

Die zum Lieferumfang gehörige Fernbedienung ist sehr übersichtlich gehalten und kommt mit gerade einmal 11 Tasten aus. Mehr wird auch nicht benötigt.

Die zum Lieferumfang gehörige Fernbedienung ist sehr übersichtlich gehalten und kommt mit gerade einmal 11 Tasten aus. Mehr wird auch nicht benötigt.

 

 

Wie klingt Cantons DM8.2?
Aufbau und Einbindung gehen schonmal fix von der Hand. Das heisst, der Praxistest könnte theoretisch bereits wenige Minuten nach dem Auspacken unseres Testprobanden beginnen. Doch wir wollen fair bleiben, weshalb wir der DM8.2, wie jedem anderen bei uns im Test befindlichen Lautsprecher, zunächst eine gebührende Einspielzeit von 48 Stunden gönnen. Nach Abschluss selbiger, wollen wir dann wissen, wie es um die Sprachverständlichkeit unseres, in mattschwarzer Schleiflackoberfläche sehr elegant wirkenden, Alleskönners bestellt ist. Dafür schalten wir zunächst auf die täglichen Abendnachrichten der ARD, die gleich Überraschendes liefern. Denn über den Canton wiedergegeben, klingt es vom ersten Moment an deutlich breitbandiger und irgendwie auch „luftiger“, als über die im LED-TV verbauten Mini-Böxchen. Dabei wird bereits die Erkennungsmelodie fühlbar satter und mit jeder Menge Volumen dargestellt. Mindestens ebenso deutlich verbessert, erweist sich die anschliessende Dialogreproduktion des Moderators, dessen Stimme offenkundig facettenreicher, natürlicher und einfach richtiger klingt. Um wieviel qualitativer die Wiedergabe über den DM8.2 tatsächlich ist, wird überdeutlich, als wir den Canton wieder ausschalten und den Fernsehton über den Flachbildschirm wiedergeben. Jetzt nämlich erscheint das gesamte Tonspektrum erkennbar komprimiert, nuschelig und verzerrt. Erst nachdem der DM8.2 dann wieder zugeschaltet ist, richtet sich die Klangbühne erneut auf und entlässt die Stimme des Moderators nebst sämtlicher, zum eingespielten Video gehöriger Toninformationen in vollem Umfang und mit einer exzellenten Verständlichkeit frei in unseren Hörraum. Allen Besitzern eines Flachbildschirmes sei gesagt: Allein schon für diese Performance lohnt die Anschaffung eines externen TV-Lautsprechers.
Aber der Canton kann noch mehr. Viel mehr, wie wir nach dem Wechsel auf einen Musiksender schnell feststellen. Jetzt legt unser Testgerät noch einen drauf und imponiert durch satte Bässe, präzise Mitten und einer erneut hervorragenden Sprachverständlichkeit. Doch es geht noch besser, denn der Eifer und die Agilität, mit der die DM8.2 nun voran geht, sind an Spritzigkeit und Spielfreude kaum zu übertreffen. Der mitreissende Punch im Grundton tut sein Übriges hinzu und sorgt dafür, dass das gerade gesendete Rockstück in seiner ganzen Breite und von der ersten Sekunde an voller Leben und mit einem Höchstmaß an Dynamik reproduziert wird. Wow, das ist durchweg beeindruckend und hat mit der schnöden und komprimierten Wiedergabe über die im TV integrierten Böxchen nichts, aber auch rein gar nichts gemein. Doch wir wollen mehr, legen noch einen drauf und stellen unseren Testmodell noch einen aktiven Subwoofer zur Seite. Nicht, dass er das für den Normalbetrieb nötig hätte, doch nun soll sich der DM8.2 schliesslich im Heimkinoeinsatz bewähren und da geht es ja bekanntlich öfters mal hoch her. Zunächst stellt sich aber auch dieser Schritt als kinderleicht heraus. Denn sobald der externe Bassmeister via rückwärtigem Sub-Out verbunden ist, wird eine neue Filtereinstellung im Canton aktiv, die dem Subwoofer alle Klanganteile unterhalb einer Frequenz von 80 Hertz zukommen lässt. Und zwar vollautomatisch, was bedeutet, dass der Besitzer auch hier keinerlei Einstellungen vornehmen muss. Obendrein erweist sich dies als clevere, bereits aus dem Vorgängermodell bekannte Lösung, die den DM8.2 von der „Last“ der Basswiedergabe befreien soll. Clever deshalb, weil Cantons All-In-One-Lösung sich nun voll und ganz auf die Wiedergabe der Frequenzbereiche, für die sie entworfen wurde, konzentrieren kann. Wie gesagt, diese Lösung hat sich bereits bewährt und funktioniert auch in diesem Modell perfekt. Den beeindruckenden Beweis dafür liefert unser Testproband dann in der Blu-ray-Wiedergabe des Animationskrachers „Die Unglaublichen”. Um selbigen auch effektgeladen und in seiner vollen Dynamik geniessen zu können, bedarf es dann lediglich eines Druckes auf die Taste „Sur“ auf der Fernbedienung. Ist dies geschehen, hat die DM8.2 auch schon von der Stereo- in die Surroundwiedergabe gewechselt, was sich in der druckvollen und voluminösen Reproduktion des Startes der Omnidroidenrakete bestätigt. Zugleich erleben wir nun eine Raumdarstellung, die in ihrer Dynamik und Präzision von einem einzelnen Frontsurroundgerät ganz sicher nicht zu erwarten war. Dabei ist es völlig nebensächlich, ob es sich um das Starten der Triebwerke, um Schritte oder andere Details handelt, jede noch so kleine Einzelheit bleibt selbst während der tiefsten Bassschübe deutlich wahrnehmbar. Ganz nebenbei und routiniert verwöhnt der DM8.2 das Publikum zudem durch die blitzsaubere Wiedergabe sämtlicher Dialoge und einen Musik-Soundtrack, der die Passage trotz der inzwischen enormen Pegelleistung sauber unterlegt und eine beeindruckende Filmatmosphäre schafft. Und die Einbindung des angesprochenen Subwoofers bietet einen weiteren Vorteil, denn neben des Abstieges in tiefere Bassregionen, wird auch der Ausflug in höhere Pegellagen durch eine saubere und verzerrungsärmere Performance belohnt.

Cartoons DM8.2 gibt in nahezu jeder Wonhsituation eine perfekte Figur ab - egal ob der Fernseher auf ihr steht oder an der Wand hängt.

Cantons DM8.2 gibt in nahezu jeder Wohnsituation eine perfekte Figur ab – egal ob der Fernseher auf ihr steht oder an der Wand hängt.

 

 

Surroundeffekte aus nur einem Gerät?
Wie soll ein einziges, direkt unter dem Fernsehgerät platziertes Gerät in der Lage sein, raumgreifenden Kinoklang zu erzeugen? Ganz einfach, denn im Grunde genommen, macht der DM8.2 nicht viel anders als ein Mehrkanal-Receiver. Genau wie im AV-Receiver werden die als Surroundeffekte gekennzeichneten Klanganteile schnurstracks in den Prozessor des Canton geschickt und mittels eines intelligenten Rechenalgorithmus in Sekundenbruchteilen bearbeitet. Da sich im 8.2 aber alle Lautsprecher in der Front befinden, werden diese nicht nur zeitverzögert (wie im AV-Receiver), sondern auch teilweise phasenverändert an die Chassis ausgegeben. Letztere geben die entgegengenommenen Informationen dann wie beschrieben teils phasengedreht, teils zeitverzögert wieder, so dass das menschliche Ohr zusätzliche Lautsprecher im rückwärtigen Bereich vermutet.

Übersichtliche Funktionsübersicht. Nach Auswahl de gewünschten Quelle, wird diese ("TV", "DVD" oder "AUX") im Display angezeigt. Selbiges gilt für die Änderung der momentanen Lautstärke und des Wiedergabemodi.

Übersichtliche Funktionsübersicht. Nach Auswahl de gewünschten Quelle, wird diese (“TV”, “DVD” oder “AUX”) im Display angezeigt. Selbiges gilt für die Änderung der momentanen Lautstärke und des Wiedergabemodi.

 

 

Fazit
Die DM8.2 ist nichts weniger als beeindruckend. Sie ist flexibel in der Aufstellung, einfach in der Einrichtung und kinderleicht in der Handhabung! Als wäre das noch nicht genug, liefert das verhältnismässig kleine Gehäuse der DM8.2 eine Klangperformance, die die vieler kompakter 5.1-Systeme in den Schatten stellt. Für seinen ausgewogenen, erstaunlich detailreichen Klang benötigt Cantons Frontsurroundlösung prinzipiell sogar nicht mal einen Subwoofer, offeriert aber dennoch die Möglichkeit zur Einbindung eines selbigen. Wer also auf der Suche nach einem bedienerfreundlichen TV-Lautsprecher mit Bums ist, an den auch der Blu-ray-Player oder die Spielkonsole angeschlossen werden soll, der hat in Cantons DM8.2 die perfekte Lösung gefunden.

 

Test & Text: Roman Maier

Fotos: www.lite-magazin.de, Herstellerbilder

 

 

Modell:Canton
DM8.2
Produktlautsprecher:Frontsurroundsysteme
Preis:599,00 Euro / Stück
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Lack schwarz "seidenmatt"
- Lack weiss "seidenmatt"
Vertrieb:Canton, Weilrod
Tel.: 06083 2870
www.canton.de
Abmessungen (HBT):130 x 850 x 315 mm
Gewicht:12,0 Kg
Hochtöner:2 x 25 mm
Mittel-Tieftöner:4 x 110 mm
Frequenzbereich:40 Hz - 22 kHz (Herstellerangabe)
Ein-/Ausgänge:- optischer Digitaleingang
- 2 analoger Eingänge
- Subwooferausgang
Besonderes:- LED Display
- Loudness
- Stereo
- Virtual Surround
- HDF-Gehäuse
- 100 Watt Gesamtleistung
Lieferumfang:- Fernbedienung
- Bedienungsanleitung
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1,1
Ausstattung (20%):1,1
Gesamtnote:1,0
Klasse:Mittelklasse
Preis-/Leistunghervorragend

 

 

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