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WERBUNG | Die moderne Technik nimmt in unserem täglichen Leben einen großen Stellenwert ein. Wir wollen immer und überall mobil, online und flexibel sein. So müssen unsere Mobilgeräte jeden Tag eine Menge aushalten. Speziell das Display ist bei einem iPhone, Samsung oder Tablet ein sehr empfindlicher Bestandteil. Es ist besonders anfällig für Kratzer und Flecken aller Art und benötigt besonderen Schutz. Eine Möglichkeit der Protektion sind spezielle Schutzhüllen. Diese schränken allerdings nicht selten die Druckempfindlichkeit des Mobiltelefons ein, was der Nutzerfreundlichkeit wenig zuträglich ist. Es gibt jedoch eine Alternative auf dem Markt, die uns dabei helfen kann, das Display sicherer vor äußeren Einflüssen zu machen: Der flüssige Displayschutz. Was hat es damit genau auf sich und hält es wirklich, was es verspricht?

Zerbrochene Displays: Ein Ärgernis, das viele von uns kennen.

Das Geheimnis des flüssigen Displayschutzes
Viele Hersteller von flüssigen Displayschutz-Lösungen bedienen sich diverser Technologien aus der Raumfahrt, um ihr Produkt zu perfektionieren. Hinter dem Displayschutz verbirgt sich eine spezielle Nano-Liquid-Flüssigkeit, die im ausgehärteten Zustand härter als Saphir oder sogar Diamant sein soll. Sobald die flüssigen Glaskristalle vom Nutzer auf das Display aufgetragen werden, verbinden sich diese und eine gitterähnliche Struktur entsteht. Das Material umschließt das Display und füllt gleichzeitig vorhandene Kratzer aus und versiegelt die Unebenheiten. Dieses Vorgehen hat den Vorteil, dass sich Beschädigungen nicht weiter ausbreiten können und wir auf ein glattes, ebenes Display schauen können. Zu den bekanntesten Herstellern zählen:
GLAZ
– ProtectPax
– DiamondProtext
– WOWFIXIT

Wie wird der Displayschutz aufgetragen?
Angst muss man vor dem Auftragen nicht haben, der Vorgang ist recht simpel:

1. Mit dem flüssigen Displayschutz wird ein Alkoholtuch mitgeliefert, mit dem das Display zunächst gründlich gereinigt und anschließend mittels Versiegelungstuch getrocknet wird. Dadurch soll verhindert werden, dass Rückstände auf dem Material verbleiben und unter den flüssigen Displayschutz gelangen können.
2. Nun ist das Liquid an der Reihe. Dieses wird vorsichtig und gleichmäßig auf dem gesamten Display aufgetragen. Es stellt übrigens kein Problem dar, wenn die Flüssigkeit mit der Aluminiumhülle in Berührung kommt. Selbstverständlich wird die hier keinen Schaden anrichten und kann später problemlos wieder entfernt werden.
3. Anschließend lassen Sie die Flüssigkeit einziehen. Das kann bis zu einer halben Stunde dauern.
4. Mit dem Mikrofasertuch wird das Display zum Schluss noch poliert. Fertig!
Zu diesem Zeitpunkt entspricht die Härte erst einmal der einer herkömmlichen Displayschutzfolie. Der flüssige Displayschutz härtet jedoch die nächsten Stunden erst richtig aus und erreicht letztendlich die den Härtegrad einer Panzerglasfolie.

Welche Vor- und Nachteile hat ein flüssiger Displayschutz?
Das Smartphone ist ein wahrer Allrounder. Mit ihm können wir nicht nur telefonieren, wir machen auch gleichzeitig Fotos, verschicken Textnachrichten oder drehen Videos. Genau aus diesem Grund sollte das Display druckempfindlich bleiben. Nur so ist eine schnelle, sichere und vor allem leichte Bedienung gewährleistet. Das Problem vieler (Panzerglas-)Schutzfolien liegt allerdings darin, dass sie die Druckempfindlichkeit einschränken. Bei einem flüssigen Displayschutz ist dies nicht der Fall, glaubt man den Aussagen verschiedener Hersteller ist die aufgetragene Schicht tatsächlich dünner als ein menschliches Haar. Es beeinträchtigt die Nutzung Ihres Smartphones in keinster Weise. Außerdem entstehen beim Auftragen keine ungewollten und lästigen Bläschen, wie es bei einer Schutzfolie oftmals der Fall ist. Weitere Vorteile des flüssigen Displayschutzes sind:

– kein zusätzliches Gewicht
– verhindert Bakterien auf dem Display
– ist wasserabweisend
– leichte Handhabung

Allerdings gilt es zu bedenken, dass die Schicht nicht unendlich funktioniert. Tatsächlich muss sie regelmäßig wieder aufgefrischt werden. Der dafür vorgesehene Zeitraum unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller. Während der eine die Haltbarkeit auf ein Jahr begrenzt, nennt der andere eine Funktionalität von bis zu fünf Jahren. Ist der genannte Zeitraum abgelaufen, sollte der Vorgang nochmals vorgenommen werden. Die Preise für flüssigen Displayschutz liegen in der Regel zwischen 19.99 Euro und 29.99 Euro.

Lohnt sich der Kauf eines flüssigen Displayschutzes?
Hat man keine Lust auf nervige und klobige Schutzhüllen, lohnt der Kauf auf jeden Fall. Schlüssel oder andere in der Hosen- und Handtasche befindliche Gegenstände stellen für diese Art des Displayschutzes kein Problem dar. Selbst wenn das Smartphone einmal runterfällt, bleibt der Schutz meistens bestehen. Gegen Steine und Sand helfen viele der flüssigen Displayschutz-Produkte allerdings nicht. Sobald sich ein Kratzer im bearbeiteten Display befindet, bleibt er bestehen, die Schicht lässt sich nicht mehr so einfach entfernen. Nichtsdestotrotz ist diese Art des Schutzes ein geeignetes Hilfsmittel, um das eigene Display vor unnötigen Schäden zu bewahren.

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