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Redakteur

Keine Frage: Hochwertige HiFi-Komponenten haben ihren Preis, für guten Klang investieren wir gutes Geld. Bei der Verkabelung herrscht hingegen Investitionsstau. Dabei sind die Kabel als Teil der Klangkette mitentscheidend für das Gesamtergebnis. Hier verschenken viele mit minderwertigen Strippen das Potential ihrer Anlage. Welchen Unterschied eine erstklassige Signalleitung machen kann, haben wir mit dem Cinchkabel O2A Elégance RCA erfahren.

Das O2A Elégance RCA in der Ein-Meter-Ausführung. Da das Kabel in Handarbeit gefertigt wird, sind alle gewünschten Längen möglich.

Vorne hui, hinten pfui: Dieses Bild geben viele Stereo-Anlagen ab. Die Klangkette vom Plattenspieler bis zum Verstärker ist top, doch wenn man einen Blick auf die verwendeten Kabel wirft, sieht man oft billige Baumarktware. Auch die Strippen, die manche Hersteller ihren Geräten beigeben, sind der Komponenten meist nicht würdig. Dabei hat die Qualität der Verbindung Einfluss auf die Güte des Klangs: Das Musiksignal ist auf dem Weg von A nach B verschiedenen externen Einflüssen ausgesetzt, die ferngehalten werden müssen, und das Kabel selbst darf das Signal weder behindern noch verfälschen. Diese leicht zu formulierenden Forderungen sind nicht ganz so leicht zu erfüllen. Die Realisation beschäftigt seit zahlreichen Jahren Heerscharen von Herstellern und Manufakturen, die Suche nach dem neutralen Leiter hat zu komplexen Konstruktionen geführt, zu einer Kunst der Kabelfertigung. Eine Künstlerin dieser Branche ist Anna Robathin. Die Gründerin der 2008 eingeführten Kabelmarke O2A ist eine musische Ingenieurin: Mit absolutem Gehör und Kunstsinn begabt hat sie sich am Moskau Konservatorium zur Konzertpianistin ausbilden lassen, dann aber doch die väterliche Ingenieurstradition fortgesetzt und Nachrichtentechnik sowie Telekommunikation studiert – mit Auszeichnung. Hier kommen also Kunstverständnis und technisches Know-How zusammen. Das sind beste Voraussetzungen, um nach dem perfekten Signalleiter zu streben: eine Verbindung, die qualitativ-konstruktiv erstklassig gemacht ist, sich signaltechnisch neutral verhält und dabei die Emotionen transportiert, die einer guten Aufnahme innewohnen. Das ist das Ziel von Anna Robathin und damit der Anspruch von O2A.

Durch das glänzend-gerippte Geflecht des Gewebeschlauchs hat das Kabel in der schwarzen Ausführung eine fast reptilienhafte Anmutung.

Audio ohne Additive

Bei der Verlust- und Verfälschungsfreiheit steht sich ein Kabel erst einmal selbst im Weg: Allein dadurch, dass das Signal durch den Leiter fließt, entstehen akustische Additive. Jeder metallische Leiter setzt dem Strom einen Widerstand entgegen, durch das wechselstromartige Musiksignal kommen noch induktive und kapazitive Einflüsse hinzu. Damit ist ein Kabel eigentlich eine kleine elektrotechnische Schaltung. Darüber hinaus ist ein Kabel äußerst empfänglich für äußere Einstreuungen. Es ist eine Antenne für Funksignale, aber auch für alle elektromagnetischen Felder und Wellen, die von den elektrischen Geräten in unseren Haushalten abgestrahlt werden – angefangen von den Emissionen moderner Schaltnetzteile bis hin zu den Absonderungen von Smartphone und Co. All das Brummen, Rauschen und Sirren muss natürlich ferngehalten werden. Im Kabelinneren soll das eh schon zarte Audiosignale weder geschwächt noch eingefärbt werden. Zudem muss seine Integrität gewahrt bleiben, hier geht es um Zeitrichtigkeit und Präzision. Beim Verlust des einen wie des anderen klingt das Ergebnis matt, lahm und blutleer. Audio ohne Additive oder Subtraktive – in dieses Ideal haben einige Firmen etliche Jahre der Entwicklung mit Manpower und Materialeinsatz investiert, darum ist es keine Seltenheit, dass Kabel im High End-Bereich mit vierstelligen Summen zu Buche schlagen. Solche Kabel ergeben natürlich erst in Verbindung mit hochwertigen Komponenten einen richtigen Sinn, denn auch das beste Kabel kann an einer minderwertigen HiFi-Anlage kein Wunder vollbringen. Die Klangkette sollte schon ein gewisses Niveau haben. Dann ist der klangliche Zugewinn durch Klasse-Kabel auch erfahrbar. O2A-Inhaberin und -Entwicklerin Anna Robathin nennt dies die „wahre Wiedergabe“: „Durch sie kann man die Schwingungen mit geschlossenen Augen förmlich sehen und sich den Empfindungen, welche die Musik auf wundersame Weise auslöst, überlassen, uns in die andere Dimension zu versetzen“. Damit diese poetische Philosophie prosaischen Realität wird, müssen einige physikalisch-musikalische Faktoren stimmen: Timing, Timbre und Geschwindigkeit, Reihenfolge der harmonischen Schwingungen, Transparenz, Neutralität, detaillierter Hochtonbereich, ausgewogener Tieftonbereich. All das soll natürlich auch unser Testkabel bieten: das Cinchkabel O2A Elégance RCA.

Die RCA-Stecker besitzen eine Hülse mit Einschnitten, dadurch entsteht eine federnd-festanliegende und zugleich große Kontaktfläche.

Raffinesse und Genauigkeit

Elégance – wer das Wort übersetzt, sollte neben der ästhetischen Bedeutung „Eleganz, Anmut, Gewandtheit“ auch die moralische Konnotation „Korrektheit“ in Betracht ziehen. Beide zusammen ergeben den Charakter der Elégance-Serie, bei O2A spricht man von Raffinesse und Genauigkeit. Im O2A-Portfolio steht die Elégance-Reihe direkt über der Expérience-Serie. Anna Robathin setzt bei ihrem Kabelangebot durchweg auf eine französische Namensgebung. Wer also schon gute Erfahrungen mit der Einstiegs-Reihe gemacht hat, erlebt nun mit der „Elégance“ die Verfeinerung. Wir testen aus dieser Serie das Cinch-Kabel. Dies ist ein asymmetrisches, koaxial aufgebautes Signalkabel für die Verbindung von Audio-Komponenten. Der Cinch-Konnektor hat sich in der Unterhaltungselektronik bis hin zum High End-Bereich als vorherrschende Anschluss-Norm etabliert – in vielen Ländern allerdings unter einem anderen Namen. Im angloamerikanischen Raum heißt er RCA. Das ist das Kürzel für „Radio Corporation of Amerika“, dieser Zusammenschluss von US-Elektronik-Herstellern hat den Stecker Anfang der 1940er-Jahre entwickelt. Er löste in den Vereinigten Staaten den Klinkenstecker ab, der saß den Amerikanern nämlich zu locker in der Buchse. So erklärt sich auch der bei uns verbreitete alternative Name für RCA: Cinch bedeutet „fester Griff“. Das beschreibt den besseren Halt dieser Steckverbindung, die äußeren Hülse des Steckers sitzt mit großer Berührungsfläche auf dem außenliegenden Massekontakt der hervorstehenden Buchse. Damit sind wir auch schon beim O2A Elégance RCA: Hier ist die Hülse nicht durchgängig gestaltet, sondern mit vier Einschnitten versehen. Dadurch entstehen zwei Federzungen, die sich gegenüberliegen und geringfügig nach innen gebogen sind. Dadurch liegt die Steckerhülse noch fester und mit größerer Kontaktsicherheit an der Buchsen an. Damit der Übergang des Signals vom Stecker zur Buchse möglichst verlustfrei vonstatten geht, sind die alle leitenden Flächen vergoldet, das sorgt für einen geringen Kontaktwiderstand. Damit der zentrale Signaleiter-Stift und die ihn umgebende Masse-Hülse keinen Kontakt haben, sind sie mit Teflon voneinander isoliert. Ab seiner Hülse ist der Stecker mit einem Schrumpfschlauch überzogen, der sich auch über gut vier Zentimeter des Kabels erstreckt. Dadurch ist der Übergang vom Stecker zum Kabel extrem steif, dies ist ein erstklassiger Knickschutz. Prima, denn dies ist bei jedem Kabeln eine mechanische Schwachstelle. Durch diesen Knickschutz haben Geräte, die mit dem O2A Elégance RCA verkabelt sind, einen Abstand von rund 15 Zentimetern zur hinteren Wand.

Zur Unterscheidung von Plus und Minus sind die Schrumpfschläuche rot und schwarz gekennzeichnet. Dieser Knickschutz überzieht weitläufig den Stecker-Kabel-Übergang.

Kabel nach Wunsch und auf Maß

Der Schlauch hat aber noch eine zweite Funktion: Er ist bei einem Kabel schwarz, bei dem zweiten Partner-Kabel hingegen rot. Mit diesem Farbcode ist klar, welches Kabel an welchen Anschluss der Audiokomponenten gehört. Verwechslung ausgeschlossen. Im Anschluss an den Stecker wird das Kabel von einem Geflechtschlauch vor mechanischen Beschädigungen und äußeren Einflüssen geschützt. Er ist ein Schild gegen Hitze und UV-Einstrahlung, beides befördert ohne Schutz eine Materialalterung, was wkiederum das elektrische Verhalten des Kabels verändert. Das Geflecht des Schlauchs ist engmaschig genug, um den mechanischen Schutz zu gewährleisten, und zugleich so weitmaschig, dass das Kabel bei einem Durchmesser von sieben Millimetern noch flexibel und biegbar ist. Dadurch lässt es sich leicht und ohne störrischen Widerstand anschließen. Mit seiner gerippten Struktur und seinem leichten Glanz erinnert dieses Gewebe an die Haut eines Reptils. Unsere „Schlange“ ist schwarz, man kann aber auch eine andere Kolorierung aus dem vielfarbigen Angebot wählen. Schließlich werden die O2A-Kabel in Handarbeit gefertigt, deshalb herrscht ebenso bei der Länge des Kabels wie auch bei den verwendeten Steckern Wahlfreiheit. Das Angebot umfasst hier zum Beispiel Furutech, WBT, Neutrik, Eichmann oder Oyaide. Unter dem Schlauchgeflecht ist allerdings Schluss mit Wahlfreiheit. Ab hier sorgt eine Kunststoff-Isolierung für eine doppelte Schirmung gegen HF-Emissionen und EM-Einflüsse, also hochfrequente Einstreuungen und elektromagnetische Wellen. Diese Störungen werden vom Kern des Kabels ferngehalten. Hier liegen die eingebetteten Signaladern. Sie bestehen aus hochreinem Kupfer. Damit dieses Metall vom Signal in der richtigen Direktion durchflossen wird, hat das O2A Elégance RCA auf dem weißen Typenschild einen Pfeil. Das kennen wir schon von dem bereits getesteten Lautsprecherkabel O2A Quintessence Sublim. Der Pfeil gibt die Laufrichtung an und verrät uns damit, wie herum wir das Kabel anschließen sollen. Eine solche Laufrichtungsangabe ist bei hochwertigen Kabeln nicht ungewöhnlich. Das Leitermaterial soll in diesem Fall beim Fertigungsprozess in seiner Molekularstruktur so verändert sein, dass die Übertragungsqualität für eine Richtung optimiert ist. Das Laufrichtungs-Thema und seine wirkliche Wirkung werden in der HiFi-Branche allerdings kontrovers diskutiert. Wir lassen lieber gleich die Musik sprechen.

Die Pfeile auf der weißen Typen-Banderole geben die Signal-Laufrichtung an, die beim Anschließen des Kabel berücksichtigt werden soll.

Das O2A Elégance RCA im Praxistest

Die beredte Musik stammt von Tokunbo Akinro. Die deutsch-nigerianische Soul-, Jazz- und Pop-Sängerin war vormals die Frontfrau von TokTokTok, sie hat dann 2013 ihre Solo-Karriere gestartet und liefert nun auf ihrem zweiten Album „The Swan“ nach eigener Aussage Folk Noir, nach unseren Ohren Singer-Songwriter-Musik mit Pop-Appeal. So oder so: Der Track „Headlights“ ist eine erstklassig interpretierte und produzierte Nummer, die alles bietet, was wir für unseren Test brauchen. Wir hören das atmosphärische Stück erst mit einem preiswerten Kabel, dann mit dem O2A Elégance RCA. In beiden Durchläufen verbinden die Kabel den vorgeschalteten Oppo als CD-Zuspieler und den nachfolgenden High End-Röhrenamp Audio Research Gsi75 als Verstärker. „Headlights“ beginnt mit einer kurzen Einblendung, das Intro baut sich mit gedämpftem Gitarrenton und pulsierender Percussion auf: Das Zusammenspiel von Tabla und tiefer Trommel erinnert an den pumpenden Herzschlag eines Menschen. Schon bei diesen wenigen Takten bemerken wir feine Unterschiede: Die Steigerung wirkt klarer, die tiefen Trommeln haben mit dem O2A-Kabel etwas mehr Volumen und die Perkussion-Schläge wirken definierter – das pumpende Herz schlägt nun eindrucksvoller und genauer. Dann spielt die Akustikgitarre ihren ersten Akkord, zugleich setzt der Bass ein, das ist der Auftakt für den nun einsetzenden Gesang – und auch hier holt das O2A Elégance RCA mehr heraus: Die Gitarre klingt voller, die Stahlsaiten vermitteln mehr Metall-Eindruck, das Schwingen des Korpus klingt deutlicher nach Holz. Tokunbos Gesang ist der Höhepunkt des A-B-Vergleichs: Die Chanteuse, die sich mit ihrer vollen, warmen und ruhigen Stimme mühelos über den sich stetig verdichtenden Klangteppich hinwegsetzt, hat mit dem O2A Elégance RCA schlicht mehr Präsenz. Vorher war Tokunbo da, jetzt ist sie hier – man meint, ihre Gegenwart spüren zu können. Wir hören einfach mehr Details, Atem, Hauchen, das Öffnen der Lippen, feinste Reibgeräusche zu Beginn einer Gesangsphrase – so ist Tokunbos tolle Stimme noch faszinierender. Das alles ist natürlich in der Aufnahme vorhanden, aber jetzt wird es uns nicht mehr verschwiegen.

Hier sind die leicht nach innen gebogenen Zungen der Steckerhülse gut erkennbar – und die weiße Teflon-Isolation die den Stift und Hülse, also Leiter und Masse, voneinander trennt.

Fast unterschwellig läuft derweil die einleitende gedämpfte Gitarre weiter, sie spielt nach wie vor das gedämpfte Dauer-Stakkato. Das sich ständig wiederholende Tack-Tack-Tack-Tack klingt mit dem O2A-Kabel eine Spur geschmeidiger, gleichmäßiger, wie Ticken einer Uhr – das Timing wirkt nun einfach stimmiger. Im Hintergrund ist dann eine Schlagzeug-Snare zu hören, sie spielt einen Marschrhythmus – doch mit welchen Schlägel? Mit dem preiswerten Kabel klingt es zu diffus, es könnten fast Besen sein, die sich aber für Trommelwirbel gar nicht eignen. Mit der O2A-Kabel wird es klar: Natürlich sind es normale Drumsticks, die auf das Fell der Trommel prasseln. Bleiben wir beim Schlagwerk, das setzt im Anschluss nämlich als reguläres Drumset ein, und zwar mit einer satten, prominent abgemischten Snare. Ihren vollen Effekt entfaltet sie aber erst mit dem O2A Elégance RCA: Nun knallt jeder Schlag mit ein bisschen mehr Punch und Präzision. Finales Faszinosum ist die Einbettung der Musiker in den Hall: Mittendrin hört man deutlich, wie der Gitarrist umgreift – ein charakteristisches, etwas harsches Rutschgeräusch auf den Saiten, das zum Gitarrenspiel einfach dazugehört. Mit dem O2A-Kabel klingt das nicht nur lebensechter, auch der Hall, in dem dieses Geräusch nachklingt und schließlich entschwindet, ist viel feiner wahrnehmbar, wir bekommen mehr akustische Informationen über den Raum. Wie verhält es sich nun mit der Laufrichtung? Macht es wirklich einen Unterschied, wenn man die beiden Kabel entgegen der angegebenen Laufrichtung betreibt? Wir drehen beide Signalleiter um, hören, verkabeln wieder richtig herum, hören nochmal – die Musik erscheint so doch eine Spur frischer, der Unterschied ist aber denkbar gering. Gegenüber dem preiswerten Vergleichskabel erleben wir aber auf jeden Fall einen Zugewinn.

Durch den Knickschutz sind zwischen der HiFi-Komponente (hier der Röhrenverstärker Audio Research Gsi75) und der Wand etwa 15 Zentimeter Abstand geboten.

Fazit

Das O2A Elégance RCA ist ein Klasse-Kabel: Es offenbart, was preiswerte Cinch-Strippen verschweigen. Der Zugewinn an Details geht einher mit einem Mehr an Dynamik, an Durchsichtigkeit, an Präzision und damit an Stimmigkeit. Natürlich kann ein Kabel nur das liefern, was die Musik bietet und die angeschlossenen HiFi-Komponenten hergeben. Wenn hier das Qualitätsniveau stimmt, sollte man vermeiden, dass das Kabel das schwächstes Glied der Klangkette ist. Mit dem in Handarbeit hergestellten, auf Wunsch und nach Maß gefertigten O2A Elégance RCA kann man das Potential der eigenen Anlage ausschöpfen – und mit diesem Boten des reinen Musiksignals den Hörspaß deutlich steigern.

Test & Text: Volker Frech
Fotos: www.lite-magazin.de, Herstellerbilder

Gesamtnote: Empfehlung
Preis-/Leistung: angemessen

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97 %

93 %

180729.O2A-Cables-Testsiegel
Modell:O2A
Elégance RCA
Produktkategorie:Audio-Cinchkabel
Preis:ab 549,00 Euro (Paar)
Vertrieb:Conceptas Sound Engineering, Wien
Tel.: +43 676 84 10 01 20
wwww.o2acables.com
Ausführungen:- schwarz
(alternativ diverse Farben)
Anschlüsse:Cinch (RCA), vergoldet
Längen:- 2 x 1,0 m
- 2 x 2,0 m
(weitere Längen bis 16 Meter möglich)
Kabeldurchmesser:7 mm
Gewicht:148 g
Besonderes:- ermöglicht einen sehr klares, präzises und holografisches Klangbild
- Fertigung in Handarbeit
- Kabel auf Maß bestellbar
- Kabel mit Steckern nach Wahl bestellbar (Furutech, WBT, Neutrik, Eichmann, Oyaide u.s.w.)
- verschiedene Schlauchfarben
Benotung:
Gesamtnote:Empfehlung
Preis-/Leistungangemessen

Technische Daten

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