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Redakteur

BenQ erfreut Gamer. Der 32-Zoll-Monitor EX3203R bietet große Bilder und beeindruckt durch sein gekrümmtes Display. Dazu kommt das umfangreiche, explizit auf Zocker zugeschnittene Ausstattungs-Paket. Wir haben den BenQ EX3203R auf den Test-Parcours geschickt und herausgefunden, was er sonst noch so drauf hat. Eines schonmal vorweg: Dieser Test hat wirklich Spaß gemacht.

Für Siegertypen entwickelt: Der BenQ EX3203R.
Foto: Michael B. Rehders

Moderne Konsolen- und Computergames werden immer aufwändiger programmiert. Zum unfassbar großen Detailreichtum kommt die gestiegene Qualität der Gegner. Die Opponenten werden immer besser, schneller, trickreicher und sind mit allen Wassern gewaschen. Um auf dem gestiegenen Niveau mithalten zu können, bedarf es unter anderem eines Monitors, der mit individuellen Stärken dagegenhalten kann. Exakt für diesen Einsatzzweck wurde der BenQ EX3203R konzipiert. Der schicke 32-Zöller vereint hohe Auflösung, ultrakurze Reaktionszeiten, präzise Farbreproduktion und lässt Zocker dank des großen Curved-Designs förmlich ins Geschehen eintauchen. Kurz: Dieser Monitor ist für Siegertypen gemacht!

Anschlüsse sind genügend vorhanden. So können PS4, X-Box und PC bei Bedarf sogar gleichzeitig verbunden werden.
Foto: Michael B. Rehders

45-Sekunden-Installation

Üblicherweise werden Monitore in großen Kartons geliefert. Meistens sind sie in mehrere Teile zerlegt und müssen dann umständlich zusammengebaut werden. Teilweise ist dafür sogar noch Werkzeug notwendig. Nicht so beim BenQ EX3203R. Er wird zwar ebenfalls in einer amtlichen Kartonage geliefert, doch bereits nach dem Auspacken kann ich sofort ordentlich Gas geben: Der BenQ liegt nämlich fix und fertig montiert in der Verpackung. Ich brauche ihn nur herausheben, auf den Tisch stellen sowie den PC und/oder die Spielkonsole anschließen. Anschließend wird noch der Netzstecker in die Steckdose gesteckt und schon kann es losgehen. Schneller hatte ich bislang noch keinen Bildschirm einsatzfähig. Alles in allem haben Aufbau und Installation keine 45 Sekunden gedauert. Genial, dafür bekommt mein Testgast schonmal die ersten Extrapunkte!
Um ihn auf jeden Einsatzzweck individuell anpassen zu können, kann der Monitor nun noch in der Höhe verstellt, geneigt und gedreht werden. Flexibilität ist also ebenfalls gegeben, so kann der BenQ perfekt auf die eigenen Sehgewohnheiten angepasst werden. Obendrein lässt sich der EX3203R aber auch an der Wand montieren, über die integrierte VESA-Vorbereitung geht das ganz einfach von der Hand. Die Material- und Verarbeitungsqualität ist ebenfalls hervorragend, was sich auch auf das Gewicht nieder schlägt. Der BenQ bringt satte 13,4 Kilo auf die Waage! Das relativ hohe Gewicht hat aber einen enormen Vorteil: Der Monitor steht jederzeit vollkommen sicher und wackelfrei auf dem Tisch. Ein Aspekt, der sich gerade dann positiv bemerkbar macht, sobald es beim Zocken mal etwas turbulenter zugeht.

Vollständig montiert, sicher verpackt und in Folie eingeschlagen: So wird der BenQ EX3203R geliefert und vor unschönen Fingerabdrücken beim Auspacken geschützt.
Foto: Michael B. Rehders

Helle, scharfe und natürliche Bilder

Als die ersten Bilder auf dem 32-Zoll-Display erscheinen (was einer Diagonalen von stattlichen 80 Zentimetern entspricht), verschlägt es mir fast die Sprache. „Ist der hell“, jubelt meine Kollegin. Damit spricht sie exakt das aus, was mir gerade durch den Kopf geht. Die enorme Helligkeit ist das eine, die deutliche und klare Darstellung von Feindetails eine weitere Auffälligkeit. Genial, natürliche Farben, perfekte Durchzeichnung in dunklen Szenen und Bewegungen diverser Elementen auf dem Schirm – all das überzeugt mich bereits auf den ersten Blick. Zu verdanken sind die besonders scharfen Bilddetails der gewählten WQHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel). Das entspricht doppelt so vielen Pixeln im Vergleich zu Full-HD und das ist jederzeit zu sehen. Auch die Bewegungsdarstellung gelingt dem EX3203R vorzüglich, bunte Nachzieh-Effekte sucht man hier vergeblich. Selbst als ich meine Maus schnell übers Display bewege, glüht nichts nach. Ideale Voraussetzungen für Gamer, um die Gegner auch in schnellen Ego-Shootern sofort zu erkennen!
Was bei Fernsehern weniger erfolgreich war, ist beim Zocken ein Segen: Das Curved-Design. Das sieht beim BenQ nicht nur stylisch aus, es hat auch praktische Gründe. Einerseits ist der Betrachtungsabstand zur Bildmitte identisch wie zur Seite, wodurch die Augen nicht ständig neu fokussieren müssen, sobald der Blick zum Rand wandert. Ein weiterer Vorteil: Es können gleich mehrere EX3203R nebeneinander aufgestellt werden, um einen noch realistischeren Gesamteindruck zu erhalten. Ermöglicht wird das durch die hier eingesetzte „Edge-to-Edge“-Technologie und den superschmalen Rahmen. Allesamt Features, die den Gamer noch tiefer ins Geschehen eintauchen lassen. Wer beispielsweise gern Autorennen spielt, wird den so erzeugten Spaß nicht mehr missen wollen. Die Praktikabilität geht in der Ausstattung weiter: Das On-Screen-Menü ist intuitiv aufgebaut und übersichtlich strukturiert. Ab Werk ist der Bildmodus „Standard“ aktiv, er steht für kräftige Farben. Allerdings scheint es hier, als läge ein leichter Grauschleier auf dem Bild. Dieser Eindruck kann aber schnell beseitigt werden, wenn nachfolgende Änderungen vorgenommen werden:

Expertentipp: Natürliche Farben mit zwei Klicks!

An dieser Stelle unser Vorschlag für eine realistische Farbwiedergabe, die anschließend keiner weiteren Änderungen bedarf, wenn der sRGB-Standard eingehalten werden soll:
1. Bildmodus von „Standard“ auf „sRGB“ umschalten.
2. Gamma „4“ aktivieren.
Mehr ist tatsächlich nicht nötig, damit der Farbraum exakt seine Vorgabe trifft und der leichte Grauschleier förmlich vom Bild gezogen wird.

Nach gerade einmal zwei kleinen Änderungen im On-Screen-Menü genießt der Nutzer nun ein überaus plastisches Bild mit originalgetreuen Farben.
Foto: Michael B. Rehders

Der EX3203R im Messlabor

BenQ gibt die Maximalhelligkeit mit 400 cd/m² an. Das ist für einen Monitor bereits außergewöhnlich hell. Selbst erheblich teurere Bildschirme erreichen diesen Wert nur sehr selten. Der EX3203R erreicht die Vorgabe in der Werkseinstellung tatsächlich punktgenau. Durch die oben aufgeführte Einstellung geht nur wenig Lichtausbeute verloren, so dass der kalibrierte Wert hervorragende 385 cd/m² beträgt. Das reicht allemal aus, um auch tagsüber bei Sonnenschein aufregende Spielerlebnisse zu ermöglichen. Das Bild ist strahlend hell und alle Elemente sind uneingeschränkt zu sehen. Der sRGB-Farbraum wird perfekt eingehalten, ohne dass dafür auch nur eine einzige Änderung im Menü erforderlich ist. Das habe ich bislang nur ganz selten erlebt. Für diese perfekte Farbreproduktion vergebe ich gleich ein paar weitere Extrapunkte. Das Gamma fällt mit 2,16 ordentlich aus und der DCI-P3-Farbraum für HDR sitzt ebenfalls fast perfekt. Allenfalls das letzte Quäntchen im grünen Farbspektrum fehlt. Das spielt in der Praxis aber keine nennenswerte Rolle und hat eher akademischen Wert. Die Farben Rot, Blau, Cyan, Gelb und Magenta treffen ihre Vorgaben zu meiner vollständigen Verblüffung sogar punktgenau.
Aufgrund dieser mustergültigen Messergebnisse erscheinen Farben auf dem Monitor sehr natürlich. Die Blickwinkelstabilität gibt BenQ mit 178 Grad an. Damit können bis zu drei Personen vor dem EX3203R sitzen, ohne dass der hervorragende Bildeindruck in irgendeiner Form geschmälert wird. Die Reaktionszeit von vier Millisekunden ist für einen Gaming-Monitor zwar eher Durchschnitt, sie reicht aber völlig aus, um Bewegungen ganz ohne Schlieren abzubilden.
Viele Gamer nutzen gerne eigene Presets, die nichts mit irgendeiner Norm zu tun haben. Der Grund dafür ist so einfach wie einleuchtend, sie wollen einen Vorteil erzielen. Verschanzt sich der Gegner beispielsweise in Schattenbereichen in einem Hinterhalt, hellen Profis genau diese Bereiche massiv auf. So haben sie immer den vollen Durchblick und können ihre Gegner sehen, bevor diese sie wahrnehmen. Exakt für derlei Zwecke hat BenQ dem EX3203R gleich drei Gamer- und zwei Custom-Modi spendiert, die dem Spielgeschehen nach Belieben angepasst werden können.

Der BenQ EX3203R bietet allerbeste Voraussetzungen für temporeiche Autorennen.
Foto: Michael B. Rehders

Lasst die Spiele beginnen

Nachdem die aufwändigen Messreihen abgeschlossen und ausgewertet sind, geht es endlich in den schönsten Teil des langen Testprozederes: Dem Zocken. Meine Kollegin hat es richtig getimt, sie kommt mal wieder genau zum richtigen Zeitpunkt in den Redaktionsraum. Unter dem Arm bringt sie einen ganzen Stapel von Spielen mit.
„Lass uns mit FIFA 19 starten“, sagt sie gut gelaunt. „Gute Idee“, denke ich mir. Schließlich habe ich zu Hause ein wenig geübt. FC Barcelona vs. FC Bayern München steht auf dem Programm. Normalerweise hätte ich als Nordlicht den HSV genommen, doch der spielt nicht mehr in der 1. Liga. Daher greife ich zum aktuellen Deutschen Meister der Fußball-Bundesliga.
Anpfiff! Messi schnappt sich den Ball, läuft über den halben Platz und schießt aus gut 20 Meter aufs Tor. Neuer reckt seine Arme in die Höhe. Zu spät, der Ball schlägt oben rechts im Winkel ein. 1:0 für Barca! Während die Spanier den Torschützen bejubeln, stemmt der deutsche Nationaltorwart seine Fäuste in die Hüften und schüttelt verärgert den Kopf. Farben, Schatten, kleinere Details – alles blitzsauber und farblich korrekt dargestellt. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie sie das macht, direkt nach dem Wiederanpfiff nimmt Messi meinem Robben den Ball vom Fuß, schlägt ein paar Haken, spielt einen Doppelpass und knallt den Bayern das 2:0 in die Kiste. Unfassbar, wie flink meine Kollegin mit dem Controller umgeht.
„Der Monitor reagiert ja richtig schnell“, jubelt sie. Zack, 3:0! Nachdem Barcelona 5:0 gewinnt, geht es mit Ego-Shooter weiter. Ich laufe über den roten Sand eines fremden Planeten. Der Sauerstoff reicht locker für mehrere Stunden. Auf dem Gipfel angekommen, kann ich meine Gegner sehen. Sie verschanzen sich allesamt im schützenden Schatten der Felsen. Dank der hervorragenden Durchzeichnung kann ich sie aber bestens erkennen. Ich schnappe mir mein Gewehr, lege an und renne los. Feuer frei! In Nullkommanix stürme ich den Abhang hinunter und erledige die Außerirdischen. Mein Avatar reagiert unverzüglich auf die Befehle des Controllers. Rechts herum drehen, in die Hocke gehen, weiterlaufen, über ein Hindernis springen, Gewehr anlegen, zielen und den Abzug ziehen. Ganz ohne spürbare Verzögerung entledige ich mich meiner Gegner. Dabei habe ich jederzeit das ganze Display im Überblick. Dank Curved-Design verliere ich keine wertvollen Millisekunden, sobald ich zum Rand schaue, da meine Augen nicht neu fokussieren müssen. Da der Abstand zu allen Bereichen auf dem Bildschirm gleich weit entfernt ist, kann ich alles sofort erfassen und entsprechend schnell auf neue Situationen reagieren. So muss Zocken sein!

Ein Blick über den unbekannten Planeten. Mein Avatar entdeckt die Feinde im Schatten der Felsstrukturen.
Foto: Michael B. Rehders

HDR mit mehr Kontrast

High Dynamic Range (kurz: HDR) ist der neueste Schrei unter anspruchsvollen Fans von Games, Spielfilmen und Musikvideos. Hinter dem Kürzel verbirgt sich schlicht und ergreifend eine höhere Maximalhelligkeit, mehr erkennbare Details, sattere Farben und ein höherer Kontrast. Gerade beim Zocken macht ein gesteigerter Kontrastumfang Sinn, da dunkle und helle Szenen noch besser durchgezeichnet werden. Sterne im Weltraum funkeln fast zehnmal so hell wie in einem Standard-Spiel und auch die helleren und satteren Farben gefallen mir vorzüglich. Sobald der BenQ EX3203R auf HDR-Automatik gestellt ist, erkennt er entsprechendes Bildsignal eigenständig und schaltet selbständig in den HDR-Modus. Ich muss gar nichts mehr tun und kann das tolle Erlebnis sofort genießen. Dank des großen Farbspektrums wirken vor allem Rot- und Grünfarbtöne viel schöner als noch zuvor. Wer so ein leuchtendes Rot einmal erlebt hat, der möchte das in Zukunft sicherlich nicht mehr missen – jedenfalls geht es mir so.

Unter „Information“ ist gut zu erkennen, dass HDR „Ein“-geschaltet ist. Als Nutzer muss ich mich nun um nichts mehr kümmern. Der BenQ aktiviert alles von selbst und richtig.
Foto: Michael B. Rehders

Wer am BenQ EX3203R arbeiten möchte, kann dies selbstverständlich ebenso tun. Für Fotobearbeitung und Videoschnitt ist dieser Monitor ob seiner Größe und der vorzüglichen Detailabbildung ebenfalls bestens geeignet.
Foto: Michael B. Rehders

Spielfilme wie im großen Kino

Da ich gerne auch mal einen Kinofilm am Schreibtisch schaue, geht es im nächsten Testabschnitt in die Blu-ray-Zuspielung: Auf dem Programm steht „Solo: A Star Wars Story“. Durch das Curved-Design wähne ich mich dann schnell wie im Kino. Dank der konkaven Krümmung kann ich mitten ins Geschehen eintauchen. Als Han Solo mit dem Millennium Falken den Korsalflug macht, ziehe ich instinktiv meinen Kopf ein. Alles wirkt total flüssig, dank Super Resolution und Video-Format-Unterstützung. Kurz darauf wird der Falke von zwei Jägern des Imperiums verfolgt, Han rast durch eine Wolke. Asteroiden tauchen auf. Er muss ausweichen, Sekunden später schlägt ein Gesteinsbrocken die Antenne vom Dach des Falken und das Geschütz fällt auch noch aus. Das ist wirklich spannend, die Farben der roten Laser, die die Verfolger auf Han Solo abfeuern, strahlen satt und farbenfroh. Der Nebel kostet zwar etwas Brillanz, dennoch sind alle Inhalte im Film zu sehen. Am Ende hat Han den Korsalflug in weniger als 12 Parsec geschafft!
Wer zum hervorragenden Bild auch eine gute Tonwiedergabe anstrebt, der sollte sich mal die von uns getestete neueste MusicCast-Generation von Yamaha anhören. Tolle Lautsprecher, die übrigens noch viel mehr können, als „nur“ Filmsound zu reproduzieren.

An meinem Arbeitsplatz macht der BenQ EX3203R eine richtig gute Figur. Selbst ausgeschaltet ist er ein echter Hingucker.
Foto: Michael B. Rehders

Fazit

Mit dem EX3203R schafft BenQ das ultimative Gaming-Erlebnis. Auf dem riesigen 32-Zoll-Display mit Curved-Design kommen Spiele, Fotos und Filme großartig zur Geltung. Der Bildeindruck ist imponierend und überzeugt aufgrund seiner natürlichen Farben und dem sehr guten Kontrast vollauf. Die wunschgemäße Anpassung einzelner Presets ist ein wichtiges Ausstattungsmerkmal und ein weiteres Highlight. So kann beispielsweise die Durchzeichnung dunkler Inhalte noch weiter verbessert werden. Dank kurzer Reaktionszeit bleiben Bewegungen im Bild herrlich fließend, nichts trübt den insgesamt tollen Gesamteindruck, selbst HDR wird sofort erkannt. Was Ausstattung, Material- und Bildqualität anbelangt setzt der BenQ EX3203R in seiner Klasse schlicht und ergreifend neue Maßstäbe – das alles zu einem verblüffend attraktiven Preis.

Test, Text und Fotos: Michael B. Rehders

Gesamtnote: 1+
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

98 %

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95 %

181005.BenQ-Testsiegel

Technische Daten

Modell:BenQ
EX3203R
Produktkategorie:Monitor
Preis:549,00 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:grau
Vertrieb:BenQ, Oberhausen
Tel.: 0208 / 409420
www.benq.de
Abmessungen (HBT):536 x 713 x 224 mm
Gewicht:13,4 Kilogramm
Seitenverhältnis:LED (2560 x 1440 Pixel), 16:9
Bildschirmdiagonale:32 Zoll
Kontrast:1500:1 (On/Off)
Helligkeit:400 cd/m² (Herstellerangabe)
385 cd/m² (kalibriert)
Ein-/Ausgänge2 x HDMI (2.0)
1 x DisplayPort
2 x USB (3.1)
1 x USB Type-C (3.1)
1 Kopfhöreranschluss
1 x DisplayPort Ausgang
Lieferumfang:- BenQ EX3203R
- diverse Anschlusskabel
- CD mit Bedienungsanleitung
- 1 Tischfuß
- 1 Bildschirm
- Schnellanleitung
Besonderes:+ WQHD-Auflösung
+ 144 Hz
+ HDR-Technologie
+ Dank sRGB (100 %) sehr natürliche Farben
+ Großes Farbspektrum mit DCI-P3 (92 %)
+ 32 Zoll Bildgröße
+ Curved Design
Benotung:
Bildqualität (40%):1+
Ausstattung (20%):1,0
Praxis (40%):1+
Gesamtnote:1+
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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