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Redakteur

BenQ richtet sich mit seinem hochauflösenden 4K-Monitor SW320 an ambitionierte Fotografen und Filmstudios. Das 31,5-Zoll-Display scheint wie geschaffen, um Bildwerke unter perfekten Betrachtungsbedingungen zu optimieren. Wir haben den SW320 auf Herz und Nieren getestet und verraten, was dieser Monitor noch so alles drauf hat.

Auf dem 31,5-Zoll-LED-Bildschirm geht kein Detail verloren.
Foto: Michael B. Rehders

BenQ hat offensichtlich ganz genau zugehört, was sich Fotografen von einem Monitor wünschen. Nur so ist zu erklären, warum der SW320 technisch alles umsetzt, was ein ambitionierter Fotograf aktuell für die Bildbearbeitung benötigt.
Seit Jahren nimmt die Bildauflösung von Digitalkameras kontinuierlich zu. Objektive werden immer besser, moderne Modelle besitzen mittlerweile fast durchgängig einen eingebauten Bildstabilisator, so dass Fotoaufnahmen theoretisch auch besonders feine Details besitzen können. Wer diese Details direkt und auf einen Blick sehen möchte, benötigt einen entsprechend hochauflösenden Bildschirm. Genau hier kommt der BenQ SW320 ins Spiel: Satte 3840 x 2160 Pixel (also echte UHD-Auflösung) verteilen sich auf einer Diagonalen von bemerkenswerten 80 Zentimetern – übrigens die perfekte Größe, nicht zu klein aber auch nicht zu wuchtig auf dem Schreibtisch. Damit sehen Sie wirklich jedes Detail Ihrer Aufnahmen. Besonders beeindrucken mich Panoramaaufnahmen, da feinste Strukturen auf dem großflächigen Display tatsächlich vollumfänglich dargestellt werden.

Diese Fotoaufnahme gelingt mir an einem Sonntagmorgen. Während die Sonne noch relativ niedrig am Himmel steht, fährt das Kreuzfahrtschiff „AIDA SOL“ die Elbe hinauf. Ein paar Passagiere stehen auf den Balkons ihrer Außenkabinen und betrachten Hamburg. All diese Feinheiten reproduziert der BenQ SW320 herausragend.
Foto: Michael B. Rehders

Ganz rechts befindet sich ein riesiges Zelt, in dem das Musical „Der König der Löwen“ aufgeführt wird. Der gleichnamige Schriftzug steht über dem Eingang. Keinem Monitor, keinem Projektor und keinem TV-Gerät mit Full-HD-Auflösung gelingt es, diesen Titel lesbar darzustellen. Die Schrift ist dafür schlicht und ergreifend zu klein. Nicht für den BenQ, dank UHD-Auflösung ist der Name des Musicals deutlich lesbar.
Foto: Michael B. Rehders

Herausragende Farbdarstellung

Bereits seit Jahren können Fotoapparate Farben aufnehmen, die einen Großteil des Farbspektrums abdecken, den das gesunde menschliche Auge sehen kann. Leider gibt es allerdings nur ganz wenige Monitore die imstande sind diese Farben der Natur abzubilden. In der Regel ist die Wiedergabe auf den kleineren sRGB-Farbraum begrenzt, der BenQ SW320 entfaltet hingegen das volle Potential modernster DSLR-Kameras. Das größere Farbspektrum muss in der Kamera nur aktiviert werden, im Bildmenü Ihrer Kamera finden Sie den Begriff „Adobe RGB“. Sobald Sie dieses Farbprofil aktivieren, gelingen Aufnahmen mit deutlich intensiveren und natürlicheren Farben. Nicht nur Landschaftsfotografien erscheinen nun in einem besser differenzierten Grün, auch Hautfarben erscheinen schlichtweg realistischer. Viele Fotolabore unterstützen das Adobe-RGB-Farbprofil inzwischen ebenfalls, auch der BenQ SW320 gibt diesen Farbraum wieder. Vollumfänglich wie unsere Messungen im Labor eindrucksvoll aufzeigen. Deshalb empfehle ich an dieser Stelle; schalten Sie Ihre Kamera vor dem nächsten Foto-Shooting von „sRGB“ auf „Adobe RGB“ und genießen Sie Ihre künftigen Aufnahmen in schöneren Farben.
Als wäre das noch nicht genug, hat der BenQ SW320 dann auch noch eine echte Überraschung mit an Bord: In seiner Werbung erwähnt der Hersteller eher beiläufig die HDR-Fähigkeit seines Displays. HDR steht für High Dynamic Range und ist für die Wiedergabe brandneuer 4K-Filme vorgesehen. Diese gibt es auf 4K-Blu-ray oder beispielsweise als Stream bei Amazon Prime und Netflix. Sogar Sportveranstaltungen werden bereits in HDR übertragen. Mit HDR wird – wie der Name schon vermuten lässt – der Kontrastumfang erhöht. Anstatt 220 Grauabstufungen in einem Film auf DVD besitzen HDR-Filme aktuell bis etwa 1000 Graustufen. Auf diese Weise werden dunkle Bildbereiche besser durchgezeichnet und am Ende die Lichtausbeute um den Faktor 10 bis 20 erhöht werden.
Im Praxistest gehe ich gleich noch etwas näher auf das Thema ein …

Diese Werbeaufnahme habe ich für Rocher geschossen. Als Deko-Tipp wurden vier der leckeren in Goldglanzfolie verpackten Nuss-Nougat-Schokoladen-Kugeln in einem Sektglas gestapelt. Nicht nur zur Weihnachtszeit ist das ein schönes Accessoire für den festlich gedeckten Tisch. Rechts werden die goldenen Kugeln von Ferrero mit „sRGB“-Farbraum dargestellt, links mit dem großen „Adobe RGB“-Farbspektrum. Es ist auf den ersten Blick zu sehen, wie viel prächtiger das Gold leuchtet, sobald „Adobe RGB“ genutzt wird.
Foto: Michael B. Rehders

Schnell aufgestellt und angeschlossen

BenQ macht es jeden neuen Besitzer eines SW320 sehr leicht. Das sogenannte Color Management Display kommt sicher verpackt nach Hause und besteht aus lediglich drei Teilen: Fuß, Mittelsäule und Bildschirm. Die Mittelsäule wird mit einem Handgriff auf den Fuß gestellt. Eine kurze Drehung genügt, schon schnappt der Bajonettverschluss zu. Unter besagtem Fuß befindet sich eine Schraube mit handlicher Drehvorrichtung. Diese Schraube wird lediglich mit Daumen und Zeigefinger festgezogen, das hält bombenfest. Praktisch, auf diese Weise bedarf es keines Schraubendrehers. Im letzten Schritt wird der Bildschirm noch an die Mittelsäule gesteckt. Auch hierfür benötigt der stolze Besitzer keinerlei Werkzeug. Über den rückseitigen Schnappverschluss des Bildschirms rastet dieser zuverlässig ein. Fertig, die Montage hat keine drei Minuten in Anspruch genommen. Fast genauso einfach gelingt der Zusammenbau der Blendschutzhaube. Sie haben richtig gelesen, dem BenQ SW320 liegt tatsächlich eine aufwändig verarbeitete Blendschutzhaube bei. Eine, für die andere Hersteller schon mal einen dreistelligen Eurobetrag aufrufen. Diese Kunststoffabdeckung wird zusammengesteckt und unkompliziert auf dem Monitor befestigt. Die Innenseite der Schutzblende ist mit lichtschluckendem Samt bezogen. Auch das ist eine Besonderheit, da bei Mitbewerbsmodellen oftmals nur Plastikteile verwendet werden, deren Innenseite kein Licht absorbiert.

Sämtliche Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite des Gehäuses. Via HDMI-Eingang und DisplayPort lassen sich beispielsweise ein brandaktueller 4K-Blu-ray-Player, ein Mac oder PC anschließen.
Foto: Michael B. Rehders

Einfache Kalibrierung

Zunächst einmal möchte ich festhalten, dass der BenQ SW320 bereits aus dem Karton eine vorbildliche Farbdarstellung liefert. Im Grunde muss nichts weiter gemacht werden als den Blu-ray-Player, den PC oder das Notebook anzuschließen. Geben diese Zuspieler richtige Farben aus, stellt der SW320 diese auch korrekt dar.
Leider geben aber nicht alle Zuspieler ihre Bildinformationen fehlerfrei aus. Viele Grafikkarten in Computern und Notebooks senden falsche Farbsignale über ihre digitalen Schnittstellen. Da der BenQ die bei ihm eingehenden Bildsignale unverändert reproduziert, kann die Kalibrierung des Zuspielers erforderlich sein. Kein Problem, der BenQ ist in der Lage das zu übernehmen und nutzt dafür „Palette Master Element“ als Kalibrierungssoftware. Um diese nutzen zu können, muss allerdings ein separater Sensor erworben werden. Unterstützt werden z.B. die Sensoren von X-Rite (i1 Display Pro, i1 Pro, i1 Pro 2) und Datacolor (Spyder 4, Spyder 5).
Um den Monitor halbautomatisch zu kalibrieren, gehen Sie wie folgt vor:

– Schließen Sie den Sensor an den Monitor an.
– Starten Sie die Kalibrierungssoftware „Palette Master Element“.
– Wählen Sie den zu kalibrierenden Farbraum aus (Adobe RGB oder sRGB).
– alle anderen Einstellungen bleiben unverändert.
– Drücken Sie „weiter“.
– Positionieren Sie den Sensor an der vorgegebenen Position.
– Starten Sie die Messung.

Die Kalibrierung dauert etwa 20 Minuten. Das können hardwarekalibrierbare Monitore anderer Hersteller zwar deutlich schneller, aber diese UHD-Displays kosten dann auch schon mal da Doppelte des SW320. Nachdem das Ergebnis abgespeichert ist, können Sie theoretisch noch einen zweiten Zuspieler kalibrieren. Das ist immer dann praktisch, sofern sich beispielsweise mehrere PCs einen Monitor teilen. Anschließend muss nur jeweils das entsprechend gespeicherte Profil aufgerufen werden.
Der Anschluss von zwei Monitoren ist u.a. für Filmproduzenten ausgesprochen hilfreich, die ihre Bildwerke für unterschiedliche Nutzungszwecke aufarbeiten – beispielsweise Videos fürs Internet und Werbespots fürs Kino. In diesem Fall kann auf der linken Seite des Bildschirms das Farbmodell „DCI-P3“ genutzt werden, während auf der rechten Seite „REC.709“ verwendet wird. Dementsprechend können im direkten A/B-Vergleich Farben für unterschiedliche Medien aufeinander abgestimmt werden. Dieses Feature nennt der Hersteller übrigens „GamutDuo“ Eine wirklich gute, durchdachte Lösung!

Die Software „Palette Master Element“ führt den Nutzer schrittweise durch die Kalibrierung.
Foto: Michael B. Rehders

Ein weiteres Highlight ist der Hotkey Puck. Hierbei handelt es sich um einen externen Controller, mit dem mühelos durch das On-Screen-Menü des BenQ navigiert werden kann. Drei Direktwahltasten können frei belegt werden. Ab Werk sind die Farbprofile „Adobe RGB“ (unter 1), „sRGB“ (unter 2) und „Schwarz/Weiß“ (unter 3) hinterlegt. Nach dem Gebrauch kann der Hotkey Puck in die dafür vorgesehene Ablage auf dem Fuß zurückgelegt werden. Sehr praktisch!
Foto: Michael B. Rehders

Der BenQ SW320 im Labor

Zunächst geht der BenQ SW320 ins Labor, dort nehme ich alle relevanten Messungen vor. Einerseits um meine subjektiven Bildeindrücke objektiv zu unterlegen, andererseits um eine spätere Vergleichbarkeit mit anderen Bildschirmen zu gewährleisten.
BenQ gibt die Maximalhelligkeit beim SW320 mit 350 cd/m² (Candela = Maßeinheit) an. Dieser an sich schon hohe Wert wird mit gemessenen 367 cd/m² sogar noch übertroffen. Damit eignet sich der SW320 tatsächlich uneingeschränkt für den Tageslichteinsatz. Der Kontrast (On/Off) beträgt rund 500:1, das ist ordentlich aber kein Spitzenwert. Dennoch sind alle 256 Graustufen eines JPG-Fotos im selben Bild erkennbar. Zu verdanken ist das dem ordentlichen ANSI-Kontrast des BenQ von ebenfalls 500:1. Die Farbmodelle „Adobe RGB“, „sRGB“, „REC.709“ und „DCI-P3“ werden punktgenau getroffen. Sehr gut! Damit eignet sich der BenQ SW320 nicht nur für Fotografen, sondern auch für Filmstudios, die auf ihm Kinofilme und Werbespots bearbeiten.

Jedem BenQ SW320 liegt ein individueller Kalibrierungsreport bei. Direkt vor der Auslieferung wird jeder Bildschirm aufwändig eingestellt. Die Werte für „Adobe RGB“ und „sRGB“, Gammaverlauf und Farbtemperatur sowie Primär- und Sekundärfarben sind darin aufgeführt. Vorbildlich!
Foto: Michael B. Rehders

Schöne Farben und bequeme Bedienung

Das zuvor bereits erwähnte Foto der „AIDA SOL“ schaue ich mir noch einmal an. Ich hatte es damals mit „Adobe RGB“ geschossen und bin nun schlichtweg begeistert mit welcher Farbtreue das orangefarbene Backsteingebäude reproduziert wird. Der Himmel weist keinerlei Abstufungen in seinen Blautönen auf, sondern verläuft perfekt von dunkel zu hell. Der „AIDA SOL“-Schriftzug steht klar und deutlich auf dem Bug. Unschöne Artefakte in Form weißer Säume glänzen mit vollständiger Abwesenheit. In der Werkseinstellung ist die Schärfe bereits ideal und bedarf keinerlei Änderung. Spitzlichter, die auf einem Full-HD-Display gar nicht mehr zu sehen sind, glänzen auf dem Wasser.
Nun prüfe ich, wie besagtes Bildwerk in „sRGB“ ausschaut. Dafür drücke ich einfach Taste 2 des runden Hotkey Pucks, das geringere Spektrum dieses Farbmodells schlägt voll durch. Das Backsteingebäude verliert im direkten Vergleich an Sättigung, das Orange ist eher blass. Ebenso geht die satte cyanfarbige Spiegelung des Himmels in den Fenstern der Elbphilharmonie verloren und driftet ganz leicht in Richtung Grün. Mit einem Klick auf Taste 3 erscheint das Bild in Schwarz/Weiß. Das ist jetzt nicht so mein Fall, jedenfalls nicht bei diesem Motiv. Also zurück auf Taste 1.
Mit den Hotkey Puck wird die Arbeit tatsächlich erheblich vereinfacht, da nicht erst umständlich in Photoshop in Graustufen gewandelt oder die Sättigung komplett herausgedreht werden muss. Die Navigation gelingt wie auf einer Fernbedienung mit Steuerkreuz, clever. Darüber hinaus ist die Bedienung der Tastatur des Bildschirms ebenfalls angenehm, da sich die großen Tasten vorne auf dem Displayrahmen befinden. Das gefällt mir erheblich besser als bei Monitoren mit kleinen Druckknöpfen auf der Rückseite.
In meiner Ausstellung hängt noch immer das Bild vom „Alten Mann im Bahnhof“, der sich ein paar Notizen auf einem Blatt Papier macht. Sowohl sein Koffer als auch die Deckenstrukturen im Bahnhof werden vom BenQ SW320 absolut korrekt durchgezeichnet. Die Fenster im Hintergrund weisen sämtliche Strukturen auf, da überstrahlt nichts ins Weiß. Beeindruckend bin ich vom großen Betrachtungswinkel, der laut Herstellerangabe satte 178 Grad beträgt. Während ich direkt vor dem Monitor sitze, steht meine Kollegin versetzt hinter mir. Sie bekommt die gleiche Qualität wie ich zu sehen, obwohl sie schräg von oben auf den SW320 blickt. Somit eignet sich der SW320 u.a. uneingeschränkt für Kundenpräsentationen im Studio.
Da der Monitor HDR unterstützt, lege ich zum Abschluss noch den Blockbuster „Life Of Pi“ ein, zugespielt via 4K-Blu-ray. Das Signal vom Sony-Player wird einwandfrei übertragen. Nach wenigen, geringfügigen Korrekturen erscheint der Film in wirklich prachtvollen Farben, wenn auch vielleicht etwas zu dunkel für meinen Geschmack. Die Titelschrift ist knackscharf, das Meer sieht umwerfend aus. Das Fell des Tigers habe ich so flauschig und farbenfroh noch nicht gesehen. Der große Kontrastumfang des HDR-Films kommt jetzt voll zum Tragen. Dunkle Bereiche auf dem Schiff von Pi werden bestens durchgezeichnet. Sogar der im Schatten liegende Krempel an Bord ist klar zu erkennen.

Links hängt das Bild in meiner Ausstellung. Rechts spiele ich die Original-Datei dem BenQ SW320 zu. Verblüffend, wie nah sich Original und Print kommen. Da gibt es praktisch keinen sichtbaren Unterschied.
Foto: Michael B. Rehders

Fazit

Mit dem SW320 richtet sich BenQ an Fotografen, Grafiker und Filmproduzenten und offeriert ein vorzüglich kalibriertes, qualitativ hochwertiges Color Management Display. Neben seiner hohen UHD-Auflösung, den prächtigen Adobe-RGB- und DCI-P3-Farbdarstellungen begeistert der SW320 durch seine hohe Maximalhelligkeit. Die im Lieferumfang enthaltene Blendschutzhaube verringert zudem störende Reflexionen durch seitlich einfallendes Fremdlicht. Darüber hinaus erleichtert der praktische, ebenfalls zum Lieferumfang gehörige Controller die Navigation durchs On-Screen-Menü. Dank „GamutDuo“ können tatsächlich zwei PCs gleichzeitig mit verschiedenen Farbspektren verbunden werden, um im Direktvergleich Farben von Videos für unterschiedliche Medien aufeinander abzustimmen. In Summe bietet der BenQ SW320 für 1499 Euro ein herausragendes Preis/Leistungsverhältnis und stellt unsere neue Referenz unter den Fotografenmonitoren.

Test, Text und Fotos: Michael B. Rehders
Fotos: www.lite-magazin.de

Gesamtnote: 1+
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

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170728.BenQ-Testsiegel

Technische Daten

Modell:BenQ
SW320
Produktkategorie:Monitor (UHD)
Preis:1499,00 Euro
Garantie:3 Jahre Vor-Ort-Garantie
Ausführungen:schwarz
Vertrieb:BenQ, Oberhausen
Tel.: 0208 / 409420
www.benq.de
Abmessungen (HBT):500-650 x 750 x 370 mm
Gewicht:18,7 Kilogramm
Seitenverhältnis:16:9
Bildschirmdiagonale:31,5 Zoll
Bildauflösung:3840 x 2160 Pixel (LED)
Kontrast:500:1 (On/Off und ANSI)
Helligkeit:350 cd/m² (Herstellerangabe)
367 cd/m² (kalibriert)
Ein-/Ausgänge1 x HDMI (2.0)
1 x DisplayPort
2 x USB (3.0)
1 x USB (nur für Hotkey Puck)
SD-Kartenlesegerät
1 Display Port
Lieferumfang:- Hotkey Puck
- diverse Anschlusskabel
- CD mit Bedienungsanleitung
- 1 Tischfuß
- 1 Bildschirm
- Schnellanleitung
Besonderes:- Hardwarekalibrierbar - UHD-Auflösung
- HDR-fähig
- Adobe RGB
- Hotkey Controller
- Blendschutzhaube
- gleichzeitige Doppel-PC-Nutzung
Benotung:
Bildqualität (40%):1+
Ausstattung (20%):1,0
Praxis (40%):1,0
Gesamtnote:1+
Klasse:Referenzklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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