von

Redakteurin

Smarte Lautsprecher liegen weiterhin total im Trend: In der Küche, im Arbeitszimmer, im Bad. Sie bieten nahezu unendliche Zustiegsmöglichkeiten und lassen sich auch gleich noch per Sprachbefehl steuern. Dabei wird die Konkurrenz wird immer zahlreicher und zugleich auch immer besser. Der kombinierte Netzwerk-/Bluetooth-Speaker Sirium 1400 ABT mit Alexa-Sprachassistenz von Hama wäre einer dieser Kandidaten …

So klein kann ein modernes Musiksystem sein. Der Sirium 1400 ABT ist kompakt, passt sich in nahezu jedes Wohnambiente ein und bietet Zugriff auf eine nahezu unbegrenzte Musikauswahl..

Alexa hat es sich mittlerweile in Millionen Wohnungen und Häusern bequem gemacht. Folgendes Beispiel zeigt, dass ein smarter Lautsprecher nicht nur Spaß macht, sondern gleichzeitig auch richtig praktisch sein kann: Haben wir uns am Morgen aus dem warmen Bettchen ins Badezimmer gequält, werden wir beim Duschen von unseren Lieblingssongs begleitet. Beim Anziehen klärt uns Alexa über die aktuelle Wetterlage auf, beim Zähneputzen gibt’s die wichtigsten News. Und schwupps sind wir in allen Bereichen startklar für den neuen Tag, ohne auch nur einmal das Smartphone in den Händen gehabt und eine Zeile gelesen zu haben.
Für Alexa, die digitale Sprachassistentin von Amazon, ist all das kein Problem. Ganz im Gegenteil, sie kann noch viel mehr: Per Sprachbefehl lassen sich Kalendereinträge vornehmen, Einkaufslisten erstellen, Fußballergebnisse abfragen und/oder Podcasts abspielen. Die entsprechende Hardware vorausgesetzt, werden zudem Licht, Jalousien, Heizung und vieles mehr im eigenen und smarten Zuhause per Sprachbefehl gesteuert. Und zwischendurch kann man mit der Ansprache „Alexa, mach mir ein Kompliment…“ wieder ein bisschen Selbstbewusstsein tanken. Oder einfach nur herzhaft über eine der Antworten lachen, weil man eigentlich mal wieder dringend zum Friseur muss: „Du hast eine Spitzenfrisur. Und die Haarfarbe erst – absolut bombastisch.“

Alexa und Sirium 1400 – das passt

Zu Beginn ihrer Karriere hatte es sich Alexa ausschließlich in Amazon-Produkten wie dem Echo oder Echo Dot bequem gemacht. Inzwischen ist die freundliche Helferin auch in Geräten anderer namhafter Hersteller zu finden – unter anderem auch in Hama-Produkten. Die deutsche Firma setzt dabei nicht erst im smarten Sirium 1400 ABT auf die digitale Amazon-Sprachassistentin. Zwei Soundbars der Sirium-Reihe waren beispielsweise bereits zum Test bei uns – auch sie hatten Alexa mit an Bord. Der Leistungsumfang der Sirium 1400 klingt ebenfalls ziemlich vielversprechend: Und dabei geht es nicht nur darum, dass Alexa den Nutzer mit nützlichen Infos versorgt und das smarte Zuhause steuert. Via WLAN geht’s ins Internet – so lassen sich beispielsweise Musik-Streamingdienste nutzen oder zahlreiche Radiosender abspielen. Zudem lässt sich der Smart-Speaker via Bluetooth mit dem Smartphone oder Tablet verbinden. Es zapft diese als Musikquelle an und dient als externer Lautsprecher. Multiroom geht mit dem Sirium 1400 ABT übrigens auch: Hama-Geräte konnten in der Vergangenheit mit Hilfe der UNDOK-App gesteuert und in Mehrraum-Konfigurationen eingefügt werden. Die neue Sirium-Serie unterstützt hingegen die Multiroom-Funktion von Amazon Alexa. Damit sind sie auch zu anderen, u.a. auch markenfremden, Lautsprechern mit Alexa-Sprachassistenz kompatibel. Ob er auch klanglich überzeugt und ob Alexa tatsächlich und zuverlässig auf’s Wort hört, das alles wird in den folgenden Stunden und Tagen getestet.

Die ebenfalls mit Alexa-Sprachassistenz ausgestattete Soundbar Sirium 4000 war ebenfalls bereits bei uns im Test.

Zurückhaltende Optik mit Pfiff

Der Smart-Speaker, der lediglich ein Netzteil sowie eine Kurzanleitung mit im Gepäck hat, ist ein unverkennbares Mitglied der Sirium-Reihe. Das ist optisch an einem einzigen, markanten Detail auszumachen, denn wie auch bei den bereits getesteten Familienmitgliedern zieht sich ein kupferfarbener Ring um den Lautsprecher. Darin ist an der Front eine kleine LED eingelassen. Ist der Lautsprecher ins eigene Netzwerk integriert und hat man das Wort „Alexa“ ausgesprochen, leuchtet diese türkis, antwortet die Sprachassistentin blinkt sie im Wechsel blau und türkis. Auch das Hama-Logo an der Front ist in Kupfer gehalten, das wirkt alles sehr harmonisch. Der Rest, auch das ist typisch für die Sirium-Reihe, zeigt sich in schlichtem, zurückhaltenden Schwarz. So fügt sich die Box problemlos in jedes Wohndesign ein. Ansonsten erinnert der smarte Zylinder optisch ziemlich stark an einen Testkandidaten, der erst kürzlich hier zu Gast war, aber nicht Alexa, sondern den Konkurrenten Google Assistant beherbergt: den ThinQ WK7 von LG. Die Maße, beim Sirium 1400ABT 18,5 Zentimeter hoch und 14 Zentimeter im Durchmesser, sind nahezu identisch, ebenso das Gewicht von etwa anderthalb Kilo.

Optisch eher zurückhaltend lässt sich sich der Sirium 1400 ABT in nahezu jeder Wohnumgebung betreiben.

Drei Mikrofone, fünf Tasten

Das feinmaschige Lautsprechergitter zieht sich einmal fast komplett rund um den Lautsprecher. Das übersichtlich gestaltete Bedienfeld ist folglich auf der Oberseite des Sound-Zylinders platziert. Praktisch, so sind alle Taster etc. schnell und einfach zur Hand und das Gerät leicht zu handhaben. In den äußeren Ring, der dank seiner schwarz-matten Optik perfekt zum Rest des Zylinders passt, sind gleich drei Mikrofone verbaut, zu erkennen an den kleinen Löchern. Sie stellen sicher, dass Alexa Fragen und Anweisung auch perfekt versteht. Der zentrale Kreis ist gummiert, beherbergt fünf Tasten (Bluetooth, Lauter, Leiser, Mikrofon aus, WLAN), die angenehm zu drücken sind und einen guten Druckpunkt vorweisen. Die Unterseite des Speakers kann dagegen fast vernachlässigt werden: Hier finden sich lediglich ein USB-Update-Port sowie der Anschluss für das Netzteil.

Alle benötigten Tasten befinden sich in der gummierten Oberfläche in der Gehäuseoberseite. Die drei Mikros sitzen im umlaufenden Ring.

So wird Alexa startklar

Dank seiner schlichten, zugleich aber durchaus eleganten Optik passt der Sirium 1400 ABT wirklich überall hin. Das kann ein einfaches Regalbrett im Badezimmer sein, das schicke Sideboard im Wohnzimmer oder die hölzerne Arbeitsplatte in der Küche. Egal, ob freistehend oder in einer Ecke, der schicke Hama-Speaker macht eigentlich überall eine gute Figur. Da kein Akku integriert und er so nicht für die mobile Nutzung gedacht ist, sollte man sich nur für einen festen Standort entscheiden, an dem er auch mit Netzstrom versorgt werden kann. Ist er auf seinen gummierten Standfüßen platziert, muss zunächst nur das Netzkabel mit dem Anschluss an der Unterseite sowie einer Steckdose verbunden werden. Anschließend schaltet sich der Lautsprecher automatisch ein und befindet sich im Modus „Ersteinrichtung des Gerätes“ – die WLAN-LED pulsiert in einem weißen Farbton.

Die Unterseite des Sirium 1400 ist übersichtlich gahelten. Lediglich die Buchse für die Stromzufuhr und ein USB-Service-Port sitzen hier in einer Vertiefung. Die vier Gummistreifen bieten dem Lautsprecher einen festen Stand.

Die App macht`s

Nun wird zunächst die Hama Smart Audio App auf dem Smartphone installiert und anschließend geöffnet. Wichtig ist, dass eine stabile Netzwerkverbindung besteht. Um die digitale Sprachassistentin vollumfänglich nutzen zu können, muss der Lautsprecher mit dem heimischen WLAN verbunden werden – das kennt man auch von anderen Alexa-Produkten. In der Hama-App, die ihren Zweck sehr gut erfüllt, sonst optisch aber eher neutral gehalten ist, wird zunächst auf den Button „Einrichten“ geklickt. Anschließend folgen die Befehle: „Weitere Lautsprecher hinzufügen“ und „WLAN Einstellungen“. Nun wird in den WLAN-Einstellungen des Smartphones nach dem Netzwerk „Hama Sirium“ gesucht. Ist dieses ausgewählt, kehrt man zur Hama-App zurück. Jetzt noch das eigene WLAN auswählen, Netzwerkschlüssel eingeben und sämtliche Einstellungen bestätigen. Der Sirium 1400 ABT verbindet sich nun mit dem Netzwerk, die Status-LED leuchtet dauerhaft weiß.
Jetzt auf „Melden Sie sich mit Amazon an“ klicken, um den Webbrower für die Eingabe der erforderlichen Amazon-Zugangsdaten zu öffnen. Ohne die werden Sie Alexa nicht dazu bewegen mit Ihnen zu kommunizieren. Nach erfolgreicher Anmeldung geht’s zurück zur Hama-App. Nun wird noch die Sprache ausgewählt, auf die Alexa zukünftig reagieren soll, anschließend können in der Applikation noch persönliche Einstellungen vorgenommen werden. Anschließend steht Alexa samt ihrer zahlreichen Skills zur Verfügung. Klingt viel, ist aber in wenigen Minuten erledigt.

Die Hama-App ist übersichtlich gestaltet und greift bei Bedarf direkt auf die auf dem Smartphone abgelegte Musiksymmlung zurück.

Alexa im Praxistest

Für den Testzeitraum von ca. drei Wochen hat der smarte Lautsprecher seinen Platz in der geräumigen Wohnküche gefunden. Hier kann Alexa von allen Familienmitgliedern gleichermaßen mit Fragen gelöchert werden. Und da gibt es natürlich viel zu entdecken. Zum Zeitvertreib erzählt sie uns auf Anfrage Witze („Was ist süß, klebrig und schwingt sich von Baum zu Baum? – Tarzipan!“). Bei „Alexa, fordere mich heraus“ gibt’s direkt ein Quiz, bei dem das Allgemeinwissen auf die Probe gestellt wird. Auf „Alexa, mir ist langweilig“, gibt sie Tipps, was man mit seiner Zeit anstellen könnte, zum Beispiel die Knubbel der Raufasertapete zählen.
Selbstverständlich gibt’s auf Anfrage aber auch sinnvolle Infos – wie etwa das anstehende Fernsehprogramm oder die Verkehrslage auf dem Weg zur Arbeit. Zudem kann man Kalendereinträge vornehmen und sich an wichtige Termine oder auch Geburtstage erinnern lassen. Wurden zusätzliche Skills aktiviert, sind die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt. Und natürlich lässt sich Alexa auch einfach stumm schalten. Dazu wird die Mute-Taste einfach gedrückt gehalten, schon hört die Dame nichts mehr und mischt sich auch nicht mehr ein.
In meinem Test soll sie aber selbstverständlich zuhören und mir helfen – und das tut sie hervorragend. Mein diesbezüglicher Eindruck ist durchweg positiv: Alexa hört richtig gut. Manchmal sogar zu gut und meldet sich zu Wort, obwohl sie gar nicht angesprochen wurde. Sie lauscht über drei integrierte Mikrofone, das zahlt sich positiv aus: Auch wenn ein wenig undeutlich oder leiser gesprochen wird, versteht Alexa die gestellte Frage oder Anweisung. Wie so oft, ist es dann eher die Satzstellung oder die Wortwahl, die die künstliche Intelligenz ins Grübeln bringt. So hört man den Satz „Ich bin mir leider nicht sicher“ dann doch etwas häufiger, zumindest bis man sich daran gewöhnt hat passend zu formulieren.

Die kleine LED im kupferfarbenen Ring informiert über den aktuellen Zustand des Sprachassistenten.

Blitzschnelles Bluetooth

Der Sirium 1400 ABT ist also ein Netzwerklautsprecher mit Sprachassistenz. Er kann aber auch als Bluetooth-Speaker genutzt werden. Um Musik abspielen zu können, wird das Smartphone oder Tablet zunächst via Bluetooth mit dem Hama Smart-Speaker gekoppelt. Ein Schritt, der in Sekundenschnelle erledigt ist:

1.) Bluetooth-Funktion am Smartphone oder Tablet aktivieren.
2.) Bluetooth-Mode des Sirium aktivieren (LED pulsiert blau).
3.) „HAMA SIRIUM“ aus Liste verfügbarer BT-Geräte wählen (Status-LED leuchtet nun dauerhaft blau).

Sind diese einfachen Schritte durchgeführt, sind Smartphone und Lautsprecher auch schon miteinander verbunden. Nun können Musikdateien sowie Playlists von Streaming-Diensten wie Napster, Tidal oder Spotify am Smartphone geöffnet und wiedergegeben werden.

Die Bluetooth-Verbindung ist schnell hergestellt. Ist die BT-Taste am Sirium 1400 gedrückt, gibt sich der Netzwerklautsprecher auch schon in der Liste verfügbarer Empfänger zu erkennen.

Musik liegt in der Luft

Nachdem Alexa auf Herz und Nieren getestet und die Bluetooth-Verbindung in Sekundenschnelle eingerichtet ist, geht es mit dem klanglichen Test weiter. „Viva La Vida“ von Coldplay punktet dabei sofort mit einem mitreißenden, raumfüllenden und von Streichern getragenen Intro. Der Sound dringt ehrlich und ausgewogen aus dem 360-Grad-Lautsprecher, eine gewisse Spielfreude ist sofort auszumachen. Dynamik und Power des Songs kommen ebenfalls gut zur Geltung. Drahtig in den Mitten und absolut unaufdringlich im Bass. In den Höhen fehlt es mir dagegen ein klein wenig an Klarheit. Das liegt aber offensichtlich am Titel. Der nächste Track, „A Sky Full Of Stars“, liegt der Sirium-Box nämlich definitiv besser: Im Bass hält sich die Hama-Box zwar weiterhin vornehm zurück, wenngleich jetzt ein wenig mehr Tiefe auszumachen ist. Besagte Zurückhaltung muss aber keineswegs negativ sein, denn statt eines wummernden, nervigen Basses bleibt der Sirium 1400 ABT jederzeit kontrolliert. Statt Überzeichnung oder einer fetten Performance, wie man sie von einigen etwa gleichgroßen Mitbewerbern kennt, liefert der Hama eine ausgewogenere und wirklich überzeugende Klangbühne. Mit Lena und „Wild & Free“ geht’s dann weiter. Ein feines Klavier-Intro zum Start, Gesang und sanfte Drums steigen ein. Die Wiedergabe ist luftig, homogen und macht Lust auf mehr. Mit „Go“ kraftvoll geht es anschließend weiter. Auch jetzt erscheint mir der Bass etwas flach, fast als wäre der Sound ein wenig gedrosselt.

Dieser kleine Soundzylinder macht optisch wie klanglich was her. Frei aufgestellt klingt der Hama entspannter und luftiger. Rückt man in näher an die Wand wird der Sound voluminöser.

Engagierter Netzwerker

Dieser Eindruck ändert sich komplett, als ich die Quelle ändere. Statt über Bluetooth spiele ich dem Hama meine Lieblingssongs nun via WiFi-Verbindung zu. Plötzlich ist der Tiefton kraftvoller und der Sound eine Ecke dynamischer. Im direkten Vergleich bemerkt man zudem das Mehr an Details und Präzision. Die Positionierung auf der virtuellen Stereobühne gelingt dem Sirium 1400 ABT jetzt ebenso eine Spur besser als noch zuvor via Bluetooth. Mit „Bohemian Rhapsody“ starte ich dann in den finalen Soundcheck. Kaum ist der Play-Button gedrückt, geht es erst gefühlvoll los, bevor es kurz darauf impulsiv und dynamisch wird. Das gesamte Klanggebilde steht, Details sind präsent, aber nicht aufdringlich. Der Grundton ist knackig und der obere Bassbereich voluminös. Ähnlich „voll“ wird es dann bei „Breakin`Out Of Hell“ von Airborne. Also Ärmel hoch und los geht’s: Die Ungeschliffenheit des Bandsounds wird sofort deutlich. Gitarren kommen bissig und absolut durchsetzungsstark. Das verlangt nach einer deutlichen Pegelerhöhung. Die macht mein Testkandidat bis zu einer gewissen Lautstärke auch mit. Die sogenannte Zimmerlautstärke sollte man dann aber nicht überschreiten. Soll es über diese Grenze hinaus gehen, macht sich die Kompaktheit des Sirium-Zylinders bemerkbar. Räume bis zu einer Größe von 20 Quadratmetern füllt dieser Netzwerk-Speaker aber problemlos mit Musik in Zimmerlautstärke. Und das ist schon ganz schön laut! In diesem Zusammenhang ein kleiner Tipp: Wenn Sie den Hama etwas näher an die Wand bzw. in die Raumecke schieben, lässt sich das Bassvolumen beeinflussen. Die Formel ist einfach: Näher an der Wand = mehr Bass. Das habe ich gemacht und der Effekt ist sofort spürbar.

Fazit

Der Smart-Speaker Sirium 1400 ABT sorgt dank Alexa für Spaß, aber auch für eine gewisse Ernsthaftigkeit. Die in der Hama-Box sitzende, digitale Sprachassistentin beantwortet Fragen und hilft bei der Organisation des Alltags. Alexa hört mit ihren drei Mikrofonen sehr gut zu und überzeugt auf ganzer Linie. Dank seiner elegant-schlichten, schwarzen Optik lässt sich der Lautsprecher zudem nahezu überall platzieren. Mit nur fünf Tasten ist die Bedienung kinderleicht. Klanglich ist die Box für den Hausgebrauch definitiv zu empfehlen, speziell wenn Musik via WiFi-Verbindung zugespielt wird. Über diese Verbindung lässt sich der Sirium 1400 ABT dann auch multiroomfähig machen und mit anderen, selbst markenfremden Netzwerkprodukten, verketten.

Test & Text: Sonja Bick
Fotos: Philipp Thielen, Hersteller (2)

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Einstiegsklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

94 %

95 %

98 %

181120.Hama-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Hama
Sirium 1400 ABT
Produktkategorie:Netzwerk-/Bluetooth-Lautsprecher
Preis:um 149,00 Euro
Garantie:- 6 Monate Garantie
- 24 Monate Gewährleistung
Ausführungen:- schwarz
Vertrieb:Hama, Monheim
Tel.: 09091 / 5020
www.hama.de
Abmessungen (HBT):185 x 140 x 140 mm
Gewicht:1,5 Kg
Anschlüsse:Eingänge:
- Bluetooth (4.0)
- WiFi
Quellen:- Internetradio (über 20.000 Sender)
- Bluetooth
- Spotify Connect
Sonstiges:- Sprachsteuerung
- Netzwerkstreaming
- Bluetooth-Empfang
- Multiroomfähigkeit
Lieferumfang:- Sirium 140 ABT
- Netzkabel
- Kurzanleitung
Besonderheiten:+ WLAN-Streaming
+ DLNA-kompatibel
+ Sprachassistenz
+ multiroomfähig
+ zeitloses Design
+ kompaktes Gehäuse
+ Spotify Connect
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1,0
Ausstattung (20%):1+
Gesamtnote:1,0
Klasse:Einstiegsklasse
Preis-/Leistungsehr gut

lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN Über uns | Impressum | Datenschutz | Kontakt