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Redakteurin

In der Küche, im Wohnbereich oder im Schlafzimmer: Digitale Sprachassistenten sind mittlerweile fast überall zu Hause. Sie organisieren den Tagesablauf, erinnern an wichtige Termine, informieren über das Wetter oder die Nachrichten, machen aber auch viel Quatsch mit. Der ThinQ WK7 von LG beherbergt den Google Assistant und soll will für einen Sound der Extraklasse sorgen. Wie das in der Praxis klingt, wird gern von uns getestet.

Der LG ThinQ-Speaker ist optisch eher zurückhaltend, hat es klanglich aber faustdick hinter den Ohren.

„Hey, Google, wie lange brauche ich zur Arbeit?“, „Hey, Google, wie lauten die Ergebnisse in der Fußball-Bundesliga?“ oder „Hey, Google, stelle den Timer auf acht Minuten“. Kurze, einfache Sätze können viele Handgriffe ersetzen.
Wer sich in der Küche seinen Guten-Morgen-Kaffee zubereitet, muss nicht mehr das Smartphone zur Hand nehmen und diverse Apps fürs Wetter, Nachrichten, Verkehrslage oder den eigenen Kalender aufrufen, um gut informiert in den Tag zu starten. Im Dialog mit künstlichen Intelligenzen wie Google Assistant oder Amazon Alexa erfahren Sie die wichtigsten Infos quasi ganz entspannt nebenbei – das spart Zeit und macht oft auch noch Spaß. Denn auch bei außergewöhnlichen Fragen weiß die Stimme aus dem Lautsprecher meist Rat oder erzählt auf Anfrage kuriose Geschichten.

LG und Meridian als Team

Der LG ThinQ Speaker WK7 will die smarte Technik der Google-Assistant-Sprachsteuerung mit der Soundqualität von Meridian kombinieren. Wie bereits in anderen Produkten, zum Beispiel dem kürzlich getesteten Bluetooth-Speaker PK7, hat sich LG auch hier wertvolle Unterstützung vom englischen Audio-Hersteller Meridian geholt. So soll der 30-Watt-Lautsprecher nicht nur erstklassigen HiRes-Sound bieten, sondern auch für eine optimale Spracherkennung sorgen. Meridian gilt als einer der Pioniere im Bereich hochqualitativer Audiolösungen und genießt einen hervorragenden Ruf für digitale und intelligent an jeden Raum anpassbare High-End-Lautsprecher. Meridian hat LG diesbezüglich in allen Entwicklungsschritten des WK7 beraten, die für die Klangqualität wichtig sind. Angefangen bei der Auswahl der zu verbauenden Komponenten, über Material und Struktur des Gehäuses, bis hin zur Klangabstimmung. Folglich spielt dieser Lautsprecher bei Bedarf auch hochauflösende Audioformate, sogenannte HiRes-Files, ab. Die von Google beigesteuerte Chromecast-Technik erlaubt zudem beispielsweise die Verarbeitung von FLAC-Formaten mit bis zu 24 Bit/96 kHz. Entsprechende Dateien lassen sich alternativ aber auch aus dem Netzwerk, etwa von Computern und Festplatten, zuspielen und über den WK7 wiedergeben. Und da es sich um einen modernen Lautsprecher handelt, findet die eigene Lieblingsmusik selbstverständlich auch per Bluetooth den Weg in die LG-Box.

Das nennt man mal Soundunterstützung. Um die bestmögliche Soundperformance aus dem WK7 zu kitzeln, holte sich LG UNterstützung bei den High-End-Spezialisten von Meridian.

Smart ist total angesagt

Ob integriert in eine Soundbar oder in einem „normalen“ Lautsprecher: Alexa von Amazon war in Testobjekten schon häufiger bei mir zu Gast und hat auch immer sehr ordentlich abgeschnitten. Google Assistant feiert in diesem Test hingegen seine Premiere. Deshalb bin ich ziemlich gespannt, wie sich die Google-Variante im Vergleich schlägt. Wie auch bei Alexa, handelt es sich dabei um einen digitalen Sprachassistenten. Einen, der dank künstlicher Intelligenz Musikwünsche erfüllt, Kalendereinträge vornimmt, Einkaufslisten erstellt und vieles mehr – alles per Sprachbefehl und integriert in den LG ThinQ Speaker mit der Modellbezeichnung WK7. Die modernen Assistenten können aber weitaus mehr als „nur“ Fragen zu beantworten. Sie sorgen, sobald mit dem passenden Equipment vernetzt, für ein intelligentes und smartes Zuhause und steuern kompatible Haustechnik wie Lampen, Thermostate, Staubsauger-Roboter, Waschmaschinen, Türkameras und Klimageräte per Sprachbefehl.

Schlichte Erscheinung, die beeindruckt

Der 1,9 Kilo schwere ThinQ-Speaker kommt lediglich mit einem AC Adapter, einem kleinen Handbuch und einer Garantiekarte im Gepäck daher. Da der WK7 keinen Akku mitführt und stattdessen ein Netzkabel für die permanente Stromzufuhr benötigt, sollte der 21,1 Zentimeter hohe und 13,5 Zentimeter im Durchmesser messende Soundzylinder einen festen Platz in der Wohnung finden. Das ist dank des zeitlosen und modernen Designs aber kein Problem. Der schwarze Netzwerklautsprecher fügt sich wunderbar in fast jede Wohnumgebung ein und passt dank seiner schlichten aber edlen Erscheinung zu jeder Umgebungsfarbe und jedem Material. Das optisch ansprechende Lautsprechergitter zieht sich dabei einmal rund um die komplette Röhre. Auf der kreisrunden Oberfläche finden die fünf Bedienelemente ihren Platz. Dabei handelt es sich allerdings nicht um „normale“ Tasten. Stattdessen setzt der Hersteller hier auf schlichte Symbole, die den scheinbar glatten schwarzen Untergrund aufgedruckt wurden. Diese unterstreichen den eleganten Eindruck. Um einen Befehl entgegen zu nehmen, müssen sie jetzt nur noch leicht angetippt werden. Sehr komfortabel!
Mittig zwischen den genannten Symbolen sitzt der F-Button: Mit seiner Hilfe lässt sich die Quellwahl vornehmen. Beispielsweise wird damit zwischen WLAN und Bluetooth gewechselt. Um das „F“ herum zieht sich ein Lichtring. Je nach Betriebszustand blinkt dieser weiß oder blau, leuchtet konstant oder ist gar nicht zu sehen. Weitere Symbole stehen für Play/Pause, Skip vorwärts und Skip zurück sowie ein für die Lautstärkeerhöhung bzw. -reduzierung. Vier Punkte, dargestellt in in unterschiedlichen Größen und Farben, weisen auf den Google Assistant hin. Berührt man dieses Symbol, lässt sich die aktuell wiedergegebene Antwort sofort beenden. Links und rechts davon sind zwei kleine Mikrofone eingelassen, die durch einen Druck auf die rückseitig platzierte Mikrofon-Taste aber auch jederzeit deaktiviert werden können. Die Reset-Taste ist gut versteckt und findet sich direkt neben dem DC-IN-Anschluss an der Unterseite.

Der WK7 lässt sich wahlweise per Sprachbefehl, via App oder über sein Bedienfeld steuern.

Hey, Google … auf geht’s!

Um mit dem Google Assistant loslegen zu können, ist – wie auch bei Alexa von Amazon – zunächst die Netzwerkeinbindung notwendig:
1. Strom
Den AC-Adapter mit dem DC-IN-Anschluss und einem Steckplatz verbinden. Der Lautsprecher startet nun automatisch. Während des Bootens dreht sich die Funktions-LED etwa eine halbe Minute lang. Eine Melodie ertönt und eine Stimme fordert dazu auf die nötige App herunterzuladen.
2. App
„Google Home“ aus dem Apple- oder Google-Play-Store herunterladen und installieren. Um diese App nutzen zu können, benötigen Sie ein Google-Konto.
3. Einrichten
„Google Home“-App starten und den Anweisungen folgen, um ein neues Gerät einzurichten. Unter anderem kann man dem ThinQ hier einem Raum zuordnen, ihn ins heimische WLAN-Netzwerk einbinden, ihm die eigene Stimme beibringen oder es wird einfach nach Updates gesucht. LG weist darauf hin, dass die Bluetooth-Verbindung bei der Nutzung von iOS-Geräten während des gesamten Prozesses aktiviert sein muss. Sobald das Gerät erfolgreich mit dem WLAN verbunden ist, leuchtet die sonst blinkende Funktions-LED durchgängig weiß.

Sind diese drei Punkte erfolgreich erledigt, spitzen die Mikrofone die Ohren. Der Google Assistant reagiert nun auf „Hey, Google“ oder „Okay, Google“ und gibt die angeforderten Antworten oder Anweisungen.

Das Mikro lässt sich bei Bedraf aber auch ausschalten. Dazu genügt ein einziger Druck auf das kleine Knöpfchen mit dem durchgestrichenen Mikrofon-Symbol.

Mit Google im Gespräch

Damit der ThinQ reagiert, muss die Ansprache „Hey, Google“ oder „Okay, Google“ lauten. Also kann die Fragerei beginnen, für die innerhalb der Google-Home-App nicht mal eine Extra-App heruntergeladen werden muss. Was auch positiv auffällt: Hat man „Hey, Google“ ausgesprochen, leuchten auch schon die LEDs an der Front. Sie visuelisieren, dass der Lautsprecher „zuhört“. Nahezu ohne Pause kann man nun seine Fragen stellen. „Was gibt’s Neues?“, „Wie wird das Wetter?, „Stelle den Timer auf drei Minuten“ – alles kein Problem. Ebenfalls top: Die Spracherkennung funktioniert super. Hier muss nicht unnötig laut geredet werden. Teilweise habe ich zu Testzwecken absichtlich sogar ziemlich leise geredet und sogar ein wenig genuschelt. Für den Lautsprecher kein Problem, jeder Befehl wurde ordnungsgemäß ausgeführt.
Auch Witze werden auf Anfrage erzählt oder Kuriositäten („Hey, Google, erzähl‘ was Kurioses“) zum Besten gegeben. So weiß ich jetzt, dass man mit einem handelsüblichen Bleistift einen etwa 56 Kilometer langen Strich zeichnen kann und dass das Zungenbein der einzige Knochen im menschlichen Körper ist, der nicht mit einem anderen Knochen verbunden ist. Hat man die entsprechenden Apps heruntergeladen, sind noch viele weitere Funktionen möglich. Stehen einem zudem die passenden, smarten Geräte zur Verfügung, sind sogar komplexe Steuerungen möglich. Immer mehr Lampen, Thermostate und vieles mehr lassen sich heute bereits an den Google Assistenten koppeln und anschließend bequem per Sprachbefehl steuern.

Wird der Sprachassistent aktiviert, leuchten die entsprechenden LED in der Front des Soundzylinders.

Google unterscheidet Stimmen

Der LG ThinQ WK7 unterscheidet bis zu sechs Stimmen unterschiedlicher Nutzer. Das ist praktisch, wenn man seinen persönlichen Tag planen möchte oder wissen will wie lange man zur Arbeit benötigt. Mit zwei Stimmen – der meinen und der meines Mannes – hat das im Praxistest auch wunderbar funktioniert. Hat er Google angesprochen, wurde meine Stimme in der Folge ignoriert und ausschließlich seine Anweisung befolgt. Auch die Frage nach dem Weg zur Arbeit wurde, je nach Stimme, unterschiedlich und korrekt beantwortet. Die Adressen der jeweiligen Arbeitsplätze müssen zuvor natürlich in der Google-Home-App angegeben werden. Dort lässt sich auch der Tag individuell planen – samt Erinnerungen, Nachrichten, Wetter, nächster Besprechung, etc. Die Stimmerkennung und die ausführliche Planung des Tages sind aber nicht der einzige Bereich, in dem der Google Assistant im Vergleich zu seiner Konkurrentin Alexa die Nase vorn hat. Auch beim Thema Multiroom gibt’s gute Nachrichten: Lautsprecher mit integriertem Chromecast oder Chromecast Audio lassen sich problemlos mit markenfremden Google-Assistant-Lautsprechern und Soundbars verbinden – so lässt sich die gewünschte Musik gleichzeitig in mehreren Räumen genießen.

Das Anschlussfeld sitzt im Boden des WK7. Der gummierte Ring gewährt dem Lautsprecher einen rutschfesten Stand.

Musikalisch ebenfalls top

Über Streaming-Dienste wie Spotify, TuneIn oder Google Play Music spielt der WK7 Musik aus dem heimischen Netzwerk. Diesbezüglich lässt sich die Wiedergabe natürlich auch per Sprachbefehl steuern: „Nächster Song“, „Pause“, „Stell die Lautstärke auf 60 Prozent“ – alles funktioniert aufs Wort. Wer aber nicht auf einen solchen Streaming-Dienst zurückgreifen möchte, kann seinen Lieblingsstücken ganz einfach auch über Bluetooth lauschen. Dazu müssen Smartphone oder Tablet und der WK7 zunächst miteinander verbunden werden – und das geht so:

1. Schaltfläche „F“ antippen, um die Quelle auf Bluetooth zu ändern. LED blinkt nun blau.
2. Bluetooth auf dem Smartphone, Tablet, etc. aktivieren.
3. Aus der Liste der verfügbaren Geräte den LG ThinQ WK7 auswählen.
4. Nach erfolgreichem Pairing gibt es einen kurzen Signalton.

Homogen, straff und mit Körper

Die eher zufällige Wahl fällt anschließend auf Herbert Grönemeyer mit „Stück vom Himmel“. Der Song startet eher langsam, kurz darauf erklingt die markante Stimme des Bochumers. In typischer Grönemeyer-Manier geht es dann weiter: Mal ein wenig rhythmischer, mal getragener. Der Sound bleibt aber jederzeit homogen, völlig unaufgeregt und doch überzeugend ehrlich aus dem Lautsprecher. Mehr noch: Für eine Box dieser Größe ist der Klang erstaunlich voluminös, detailreich und druckvoll. Das gelingt beileibe nicht jedem Bluetooth-Speaker. Dieser Eindruck verstärkt sich mit „Kopf Hoch, Tanzen“ nochmals. Der knackige Takt und die elektronischen Keyboardklänge dringen voller Lebensfreude und mit einer gewissen Leichtigkeit ans Ohr. Allerdings immer satt und ausgewogen. Auch die hohen Töne sowie der ordentliche Bass überzeugen, LGs Kooperation mit den Audiospezialisten von Meridian scheint sich also auszuzahlen. Ebenso erfreulich: Während der Musikwiedergabe via Bluetooth ergeben sich diverse Möglichkeiten der Steuerung: Wahlweise über das Smartphone oder per Sprachbefehl. Letzteres funktioniert übrigens überraschend gut, selbst wenn die Lautstärke ordentlich aufgedreht ist. Eine dritte Möglichkeit der Befehligung stellt das Bedienfeld auf dem WK7. Über besagte Tasten, die nur ganz leicht angetippt werden müssen, lassen sich sämtliche Grundfunktionen problemlos steuern. Der WK7 reagiert jederzeit zuverlässig, wenn auch ein klein wenig verzögert.

Mattschwarz und optisch zurückhaltend. Der sprachgesteuerte WK7 von LG ist auch klanglich ein echtes Highlight.

Klangliche Optimierung per App

Eine zusätzliche Tuningmöglichkeit ergibt sich, sobald man die App „LG Wi-Fi Speaker“ herunterlädt. Über sie lässt sich der Sound zusätzlich optimieren. Dazu bietet die App gleich ein paar schöne Presets an. „Enhanced Bass“ bewirkt bei freier Aufstellung beispielsweise wärmere Bässe und einen deutlich voluminöseren Klang. Steht der Lautsprecher ein wenig beengt in der Raumecke oder in einem engen Regal, kann es in Sachen Tiefton auch mal zu voluminös zugehen. „Clear Vocal“ sorgt dagegen dafür, dass die Stimme leicht in den Vordergrund rückt. Diesbezüglich bin ich mir allerdings nicht ganz sicher, welche Variante angenehmer klingt, bzw. mir besser gefällt. Gerade bei der Wiedergabe von Nachrichtensendungen oder Hörspielen kann diese Funktion aber von Vorteil sein.
Nochmal zurück zu den Bässen: Für seine Größe ist der LG ThinQ wirklich beeindruckend aufgestellt. Geht es weiter in den Basskeller, muss man irgendwann aber schon ein paar Abstriche machen. Das ist der Größe und dem limitierten Volumen geschuldet und auch kein Problem. Der WK7 ist schließlich auch keine Party-Box, sondern ein smarter Lautsprecher, der beispielsweise in der Küche, auf der Terrasse oder im Büro aufgestellt wird. Und für diesen Zweck ist der Sound nahezu überragend.

Fazit

Der LG WK7 ist ein smarter Lautsprecher, der einfach zu bedienen ist und auch noch hervorragend klingt! So liesse sich das Fazit für den LG ThinQ Speaker WK7 in nur einem Satz zusammenfassen. Die Klangqualität ist wirklich toll. Hier hat sich die Zusammenarbeit mit Meridian voll gelohnt – das gleiche gilt für die Kooperation mit Google. Dieser intelligente Netzwerklautsprecher hört aufs Wort und antwortet in bester Tonqualität. Was ebenfalls überzeugt: Der LG erkennt bis zu sechs unterschiedliche Stimmen, ist einfach und flexibel in seiner Bedienung und obendrein auch noch multiroomfähig. Also: Der perfekte Einstieg ins smarte Zuhause.

Test & Text: Sonja Bick
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 1+
Klasse: Einstiegsklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

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181202.LG-Testsiegel

Technische Daten

Modell:LG
WK7
Produktkategorie:Bluetooth-Lautsprecher
Preis:119,00 Euro
Ausführungen:- Schwarz
Vertrieb:LG, Eschborn
Tel.: 01806 / 115411
www.lg.de
Abmessungen (BxTxH):135 x 135 x 211 mm
Gewicht:1,9 kg
Verstärker:30 Watt
Eingänge:- Bluetooth
- WLAN
Streaming:- Bluetooth aptX HD
- Netzwerk
Lieferumfang:- PK7
- Ladekabel
- Bedienungsanleitung
Besonderheiten:- Google Assistant-Sprachsteuerung
- stabile Bluetooth-Verbindung
- App-Steuerung
- sehr gute Verarbeitung
- tiefe Abstimmung
- Clear Vocal
- Freisprecheinrichtung
Benotung:
Klang (60%):1+
Praxis (20%):1,0
Ausstattung (20%):1+
Gesamtnote:1+
Klasse:Einstiegsklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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