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Redakteur
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Mit der Ceol N10 liefert Denon das neueste Mitglied seiner bewährten Kompakt-Serie. Die kleine Kompakte vereint die Qualitäten eines CD-Spielers, eines Netzwerk-Players und eines universellen Streamers. Die Möglichkeit die N10 via Sprachsteuerung zu kontrollieren und die HEOS Multiroom-Funktion runden das Profil der Anlage ab.

Die Denon Ceol N10 ist kompakt, kat ausstattungstechnisch aber ordentlich was zu bieten.

In Sachen “Zukunftstechnologie” sind wir (zumindest im Bereich Home-Entertainment) längst in der Gegenwart angekommen. Einen der vielen Beweise dafür stellt Denons schicke Kompaktanlage Ceol N10: Unkompliziertes Streamen via Spotify, Amazon Music, Deezer, Napster oder Tidal hat mein Testobjekt locker drauf. Ebenso die unendlichen Weiten des Internetradios, die Übertragung per Bluetooth und das klassische Abspielen von CD. Obendrein kommen clevere Funktionen wie AirPlay 2, Amazon Alexa Sprachsteuerung und Multiroom-Einbindung dazu. Jetzt bekommt man schnell eine Ahnung davon, was man mit diesem ausserdem hübsch gestylten Multitalent so alles anfangen kann.

Willkommen in der Ceol-Familie

Nach nunmehr rund vier Jahren hat Denon mit der Ceol N10 die neueste Generation seines Netzwerk-Musiksystems an den Start gebracht. Der Nachfolger der erfolgreichen N9 ist das jüngste Mitglied der Ceol-Serie. In puncto Design und Verarbeitung weiß sie sofort zu überzeugen: Ein großer Vorteil der N10 ist ihr kompaktes Format. Im Regal, auf dem Lowboard oder im Schrank: Dieses HiFi-Multitalent lässt sich nahezu überall unterbringen. Erhältlich ist die kompakte Ceol in den Farbvarianten Schwarz, Weiß und Grau. Alle Versionen sind in matter Ausführung gehalten. Visuell überzeugt der schicke Quader auf den ersten Blick durch sein “ausgeklügeltes Industriedesign”, wie es der Hersteller nennt. Dabei steht ein gewisser Minimalismus in Vordergrund. Er basiert auf einer klaren Linienführung, dem Verzicht auf überflüssige Elemente und der eleganten Form mit gerundeten Kanten. Diese Bauweise verspricht, dass sich die N10 in jeder Umgebung gut macht. Egal, ob der Wohnstil eher in Richtung klassisch-konservativ oder modern geht. Mit der überzeugenden Ästhetik geht die hohe Verarbeitungsqualität einher. Sämtliche eingesetzten Materialien fühlen sich massiv und hochwertig an. Und alles ist, wie man es von Denon kennt, ohne Schönheitsfehler verarbeitet.

Sanfte Ecken, elegente Übergänge. In Sachen Verarbeitung spielt die kleine Denon-Anlage in der ersten Reihe.

In diesem Fall ist aller Anfang leicht!

“Schon wenige Minuten nach dem Auspacken füllt sich Ihr Zuhause mit Musik”, das verspricht Denon auf seiner Website. Daran habe ich die Ceol N10 auch gemessen. Kurzes Fazit vorab: Stimmt! Die Lautsprecher werden einfach mit der N10 verbunden. Der Stecker geht ans Stromnetz und schon kann die Einrichtung mit Hilfe der gut verständlichen Anleitung vorgenommen werden. Denon hat nicht zuviel versprochen. In der Tat ist das System innerhalb weniger Minuten ins Heimnetzwerk integriert.
Diesbezüglich führen drei sehr einfache Methoden ans Ziel: In der ersten Variante integriert man die N10 mit Hilfe eines bereits im Netzwerk befindlichen iOS-Gerätes (Version 7 oder neuer). Hierbei erhält man die Anleitung direkt über das entsprechende Device. Die zweite Möglichkeit ist die Kopplung direkt über den WPS-Router – immer vorausgesetzt, Sie besitzen einen entsprechenden Router. Wählt man diesen Schritt, benötigt es lediglich drei Tastenklicks und ein wenig Geduld. Bietet der eigene Router diese Funktion nicht, findet man das Netzwerk ganz klassisch über den “WLAN-Scan”. Hat man das entsprechende Netzwerkpasswort zur Hand, ist man dann ebenfalls schnell “drin”. Ist die Ceol einmal verbunden, sind nur noch wenige Kleinigkeiten zu erledigen. Dazu gehören beispielsweise die Überprüfung der Signalstärke, die Einstellung der Netzwerk-Steuerung, des Auto-Updates sowie die Festlegung der Zeitzone. Diese Einstellungen sind allerdings in wenigen Sekunden erledigt. Ist man damit fertig, stehen einem sämtliche Funktionen zur Verfügung.

Dazu gehören:
– CD-Player
– Streamingdienste, (Spotify, Amazon Music, Deezer, Napster, Tidal, Soundcloud)
– Apple AirPlay 2
– Internetradio
– Streaming von NAS-Netzwerken
– Bluetooth
– Multiroom-Sound (HEOS-Technologie)
– Amazon Alexa Sprachsteuerung (z.B. mit Amazon Echo Dot)

Die Bedienung erfolgt wahlweise via App oder per intuitiver Touchoberfläche.

Die Qual der Wahl: Welche Musikquelle darf’s denn sein?

Eine kleine Übersicht aller Funktionen ist also gegeben. Auf die wichtigsten davon davon möchte ich jetzt etwas näher eingehen. Dabei lasse ich den klassischen CD-Player erstmal außen vor. Arbeitsschritte wie „auf CD schalten“, „CD einlegen“ und „Play drücken“ sollten allgemein bekannt sein. Spannender wird es da schon bei der Nutzung der Streamingdienste oder des Internetradios. Die clevere Ceol N10 unterstützt nämlich viele der gängigsten Dienste. So wählen Sie – einmal mit dem heimischen Netzwerk verbunden – Ihren bevorzugten Anbieter mit wenigen Klicks auswählen. Ebenso sieht es mit der Nutzung von Apple AirPlay aus. Aus jeder Airplay unterstützenden App reicht ein kurzer Fingertipp auf das AirPlay-Symbol, schon kann gestreamt werden. Wählt man auf der Fernbedienung den Punkt „Internetradio“, lässt sich die Lieblingsmusik aus einer nahezu unbegrenzten Anzahl an Sendern oder den verschiedensten Genres wählen. Meine hauptsächliche Quelle während des Tests war die Musik-Bibliothek meines Smartphones, ganz einfach weil ich einen Großteil meiner Lieblingssongs dort liegen habe. Selbstverständlich ist aber natürlich die Integration ins Heimnetzwerk die eigentliche Stärke der N10. Man kann seine Musik aber natürlich auch 1:1 vom Smartphone oder Tablet abspielen – via Bluetooth. Die Kopplung funktioniert, wie mittlerweile üblich, mit wenigen Klicks und ist in kürzester Zeit hergestellt.

Die N10 nimmt Audiodateien über nahezu jede gängige Quelle entgegen. U.a. selbstverständlich auch via USB.

Eine Anmerkung noch zur Übertragungsqualität: Egal, ob ich meine Musik via Bluetooth oder per WLAN übers Netzwerk abgespielt habe, die Übertragung verlief jederzeit stabil und unterbrechungsfrei. Qualitative Aussetzer wie Rauschen oder Knistern waren ebenfalls nicht feststellbar. Alles lief immer sehr stabil und lieferte im Zusammenspiel mit den Definitive Technology-Lautsprechern einen durchgehend hervorragenden Klang ab!

Die Lösung für Fingerfaule: Die Ceol N10 hört aufs Wort

Man kann sie mögen oder auch nicht, die Möglichkeit Geräte per Sprache zu befehligen. Wie dem auch sei, heutzutage ist sie aus der HiFi-Szene nicht mehr wegzudenken. Abgesehen von der herkömmlichen Bedienung über die Tasten auf der Anlage oder die umfangreiche Fernbedienung, lässt sich die Ceol N10 auch über sämtliche Amazon-Echo-Geräte steuern. In meinem Test habe ich die Kompaktanlage mit Amazons Echo Dot gepaart. Ist das erledigt und der HEOS Home-Entertainment-Skill in die Alexa-App geladen, lässt sich die Ceol per Sprachbefehl steuern. Das funktioniert nun beispielsweise bei der Lautstärkejustage („Alexa, Lautstärke im Wohnzimmer erhöhen“), der Wahl der gewünschten Quelle oder für das Skippen durch die aktuelle Playlist.

Der Amazon Echo Dot gehört nicht zum Ausstattungsumfang, ist bei Amazon aber zwischenzeitlich für unter 30 Euro zu haben.

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Stichwort Multiroom: HEOS macht‘s möglich!

Neben dem Komfort, die heimische HiFi-Landschaft per Sprache zu kontrollieren, hat Denon seiner N10 auch gleich noch die hauseigene HEOS-Multiroom-Kompatibilität spendiert. Das Prinzip dahinter ist einfach: Sämtliche Geräte mit HEOS-Modul können mit Hilfe der HEOS-App schnell und einfach miteinander verbunden werden. Ist das geschehen, werden sie von nun an zentral über das Smartphone angesteuert. Je nach Anforderung lassen sich zum Beispiel alle Räume parallel mit dem gleichen Sound beschallen. Alternativ ist es aber auch möglich jeden Raum individuell mit Musik zu befeuern – wie gesagt, alles zentral vom Handy aus gesteuert. Mit der App kann man dann auf eine Vielzahl von Musikquellen zugreifen – angefangen bei den bekannten Steamingdiensten, über die Bibliothek des Handys bis zu den Inhalten eines Musikservers. Internetradio im Wohnzimmer, Spotify in der Küche und Musik von NAS-Platte auf der Terrasse – alles kein Problem und schnell ausgewählt. Die App ist übrigens nicht nur gratis, sie ist auch angenehm intuitiv und einfach in der Handhabung. Nicht ganz unwichtig, schließlich möchte man die Soundsteuerung ja einfacher machen und nicht komplizierter. Hier wird dieses Versprechen Realität! Endgeräte, die über HEOS-Technologie verfügen, gibt es inzwischen in ausreichender Vielfalt, so dass für jeden Räume und Geldbeutel die passende Lösung dabei sein dürfte.

Die Ceol N10 reiht sich in das inzwischen riesige HEOS-Portfolio ein und wird somit zu einem Teil des heimischen Multiroom-Netzwerks.

Ein Top-Begleiter für die Ceol N10

Ausgeliefert wird die Ceol N10 ohne bzw. mit Denon-Boxen. Wir haben uns für unseren Test für die lautsprecherlose Version entschieden und die kleine Ceol mit Schallwandlern der amerikanischen Lautsprecherschmiede Definitive Technology gepaart. Genauer gesagt mit dem Modell Demand D7. Regallautsprecher, deren vordergründige Vorteile in Sachen Haptik, Verarbeitung und Design zu finden sind. Reine Designobjekte sind die hübschen Zweiwegler deshalb aber noch lange nicht, sie klingen auch richtig gut. Die kompakte aber recht massive Bauweise steht für Qualität und die fühlt und hört man: Über den gesamten Frequenzbereich liefern die D7er Präsenz und Dynamik. Kraftvoll auf der einen, zugleich aber auch sehr detailversessen auf der anderen Seite. So könnte man ihre klanglichen Eigenschaften am ehesten umreißen. Den Boxen gelingt es spielend leicht, Instrumente und sämtliche Stimmlagen angemessen zu betonen. Dabei stellen sie ein präzises und stimmungsvolles Klangbild her. Das ist übrigens völlig unabhängig davon, ob ich ein Hörbuch aus meiner Bibliothek starte, es mit Dendemann krachen oder mit Metallica das Wohnzimmer rocken lasse. Diese Lautsprecher liefern immer eine starke Performance ab. Natürlich dürfte die Ceol N10 auch mit anderen Lautsprechern bestens harmonieren, wenn Sie jedoch einen Tipp haben möchten: Die Definitive Technology Demand D7 wäre einer!

In unserem Test haben wir die Ceol N10 mit den Demand D7 von Definitive Technology gepaart.

Worauf es wirklich ankommt: Die N10 im Soundcheck

Bei aller Begeisterung für die multifunktionelle Konzeption dieser Kompaktanlage, kommt es doch in erster Linie auf den Klang an. Auch diesen habe ich ausgiebig überprüft. In Verbindung mit den bereits erwähnten Demand D7 Regallautsprechern startet mein Test mit der Wiedergabe eines Hörbuchs. Das mache ich immer wieder gern, um die von musikalischer Begleitung befreite Stimm- und Detailwiedergabe beurteilen zu können. Diesmal erwähle ich dazu die „Drei Fragezeichen“ und die „Straße des Grauens“. Vom ersten Moment an fällt mir dabei die Klarheit der Stimmen positiv auf. Die über einfachere Audiosysteme oftmals überhörten Nebengeräusche werden hier nicht unterdrückt. Im Gegenteil, sie kommen gut zur Geltung und sorgen für das Fünkchen „mehr“ an Atmosphäre. Das wiederum führt dazu, dass ich eine sehr detailreiche Hörspiel-Atmosphäre erlebe, die mich sofort in die Geschichte zieht.

Klassische und modern. Neben den genannten modernen Quellen spielt die N10 auch CDs ab oder empfängt Radiosender via FM.

Vielseitigkeit ist Trumpf

Anschließend wird es dann deutlich musikalischer und lebhafter: Inzwischen habe ich es mir auf der Couch gemütlich gemacht und lasse mich von Dendemanns Meisterwerk „Vom Vintage verweht“ beschallen. Mein Gemütszustand wechselt dann auch recht schnell von „gemütlich“ zu „ich will mitrocken“. Wen wundert´s, die kleine Denon-Anlage liefert nämlich sofort eine beeindruckende Dynamik und überzeugt durch große Bassfreude. Bereits nach wenigen Takten bin dann ich voll in mein neues Hamburger Lieblingsalbum eingetaucht. Ein Lieblingsalbum lässt man dann auch gern mal durchlaufen. Dabei erfreue ich mich immer mehr an der Ausgewogenheit des Klangs. Apropos Ausgewogenheit: Eines der Alben, in dem von zart und leise bis bombastisch und laut fast alles drin ist, kommt nun im Anschluss an den Start: Die Rede ist von Udo Lindenbergs Unplugged-Konzert aus dem Jahr 2011. Angefangen bei „Cello“, „Horizont“ und „Goodbye Sailor“ über „Mein Ding“ und „Reeperbahn“ bis hin zur „Honky Tonky Show“ deckt der Altstar das gesamte Spektrum zwischen sanfter Ballade und knallendem Schlagzeug ab. Das gelingt der Ceol N10 ebenso. Weder beim einen noch beim anderen Extrem offenbart mein Testobjekt irgendwelche Schwächen. Ganz im Gegenteil: Die kleine N10 macht die Zartheit der Balladen ebenso zu einem Erlebnis wie die krachenden, lauten Passagen.

Besser kann ein kompaktes und umfassend ausgestattetes HIFi-Setup kaum klingen.

Erwartungen übertroffen

Nach einem entspannten Abenteuer in Rocky Beach und einem lebhaften Dendemann-Ausflug kommt es mir rein akustisch nun so vor, als wäre ich mit dabei im Hotel Atlantic. Bei den folgenden Streifzügen durch die Musikgenres bleiben dann ebenso keine Wünsche offen. Von Klassik bis Hardrock kann die Kombination aus Denon Ceol N10 und Demand D7 fast alles. Denon schreibt auf seiner Website zur N10: „Die Ceol N10 ist für eine optimale Soundperformance ausgelegt.“. Nach meiner ausgiebigen Testphase kann ich nur sagen: Sie ist nicht nur dafür ausgelegt, sie liefert für ihre Verhältnisse eine optimale Soundperformance und jede Menge Spaß!

Ihr Design ist vielleicht ungewöhnlich. Klanglich ist die Demand 7 von Definitive Technology aber eine absolute Empfehlung.

Fazit

Die Ceol N10 überzeugt als echtes Multitalent. Die enorme Funktionsvielfalt bietet Zugriff auf die modernsten Streamingdienste. Zudem lässt sich Musik per NAS-Platte, Smartphone, Computer oder Tablet zuspielen. Selbst die CD-Sammlung muss nicht nicht im Keller verschwinden, weil die N10 sogar ein entsprechendes Laufwerk an Bord hat. Die “Zusatzqualifikationen” Bluetooth, Sprachsteuerung und HEOS-Multiroom komplettieren die Palette an Fähigkeiten. Klanglich ist das kleine Denon-Multitalent eh über jeden Zweifel erhaben. In Verbindung mit dem gelungenen Design und der hervorragenden Verarbeitung legt die Ceol N10 dann eine jederzeit überzeugende Performance hin. Angesichts der Vielseitigkeit, der Qualität, und des vergleichsweise niedrigen Preises von rund 500 Euro ist diese Kompaktanlage eine echte Empfehlung. Eine Empfehlung für Musikfreunde, die nach einer platzsparenden und qualitativ hochwertigen All-in-One-Lösungen suchen. Einer, die viel kann, gut klingt und hübsch ausschaut.

Test & Text: Stefan Meininghaus
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 79/80
Klasse: Mittelklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

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190111.Denon-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Denon
Ceol N10
Produktkategorie:Netzwerk-/Hifi-System
Preis:um 500,00 Euro
Ausführungen:- Weiss
- Schwarz
- Grau
Vertrieb:Denon, Nettetal
Tel.: 02157 / 1208-0
www.denon.de
Abmessungen (HBT):- 108 x 280 x 305
Gewicht:- 3,4 Kg
Anschlüsse:- WiFi
- Bluetooth
- Ethernet
- USB (Front)
- analog Stereo (3,5 mm Miniklinke)
- 2 x optischer Digitaleingang
- Antenne

- Kopfhörerausgang
- Subwooferausgang
Bluetooth-Reichweite:bis zu 10 Meter
Lieferumfang:- Denon Ceol N10
- Bedienungsanleitung
- Fernbedienung
Pros und Contras:+ exzellenter Klang
+ Stremingfunktionen
+ einfach bedienbare App
+ Bluetooth-Empfang
+ sehr gute Verarbeitung
+ vollumfängliche Bedienung am Gerät
+ intuitives Touchpad
+ kompakte Abmessungen
+ works with Amazon Alexa
+ HEOS-Multiroom

- kein aptX / NFC
Benotung:
Klang (60%):79/80
Praxis (20%):79/80
Ausstattung (20%):78/80
Gesamtnote:79/80
Klasse:Mittelklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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