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Die D9 ist das Flaggschiff im aktuellen Spendor-Portfolio. Die große Drei-Wege-Box bringt alles mit, was die legendäre D7 auszeichnet, legt in Sachen Klang und Leistung aber noch einen drauf. Besonders beeindruckend ist der aufwändig konstruierte Hochtöner.

Trotz ihrer Größe von rund 1,12 Metern wirken die D9 keineswegs überdimensioniert oder klobig.

Spendor gehört zu den angesehensten und respektiertesten Marken der HiFi-Branche. Eine Spendor zu besitzen galt und gilt als etwas Besonderes, in Großbritannien wie Deutschland. Das hohe Ansehen der Marke geht auf verschiedene Dinge zurück. Beispielsweise auf die legendäre BC-1, die BBC-Box LS3/5a oder auf die Tatsache, dass Spendor-Schallwandler oft und gern in Sendestationen rund um den Globus eingesetzt werden. Unter anderem auch beim WDR in Köln. Ein anderer Grund ist der, dass man bei Spendor alles selbst entwickelt und fertigt – das gilt für jedes Modell. Sogar die aufwändig konstruierten Chassis werden im britischen Sussex entworfen und produziert. Damit gehört die bereits im Jahre 1971 gegründete Marke zu den ganz wenigen Herstellern, die bis heute in Europa fertigt. Geht es um hochwertigstes HiFi, ist die D-Serie das Maß der Dinge im Spendor-Portfolio. Allen voran die D9, das Flaggschiff der Serie und das Modell, dass sogar die hochgelobte und mit Testlorbeeren überschüttete D7 übertrumpfen soll. Nur einer der vielen Gründe, warum wir die D9 zum Test luden.

Eleganz und Kraft

Das ist mal eine Ansage: „Die Spendor D9 ist eine Weiterentwicklung der hochgelobten D7, ist aber weit mehr als nur eine große D7“. Mit diesen Worten leitet der deutsche Vertrieb bt-hifi die Vorstellung des aktuell grössten und technisch fortschrittlichsten Spendor-Schallwandlers ein. Eine Beschreibung, die massiv an Grundlage gewinnt, sobald der Drei-Wege-Bolide von seiner Transportverpackung befreit ist und vor einem steht. Die D9 ist massiv, zugleich aber auch wohlproportioniert. Eine solche Kombination muss man bei einer Höhe von rund 1,13 Metern und einem Kampfgewicht von 35 Kilo – pro Stück wohlgemerkt – erstmal hinkriegen. Eleganz und Kraft, die D9 ist der König im Spendor-Programm, das wird auf den ersten Blick deutlich. „Majestätisch“ ist die vielleicht treffendere Bezeichnung. Trotz ihrer Grösse wirkt die uns in schneeweißer Ausführung zum Test überlassene Standbox nämlich weder zu klobig oder zu massiv, sondern überraschend integrativ. Nicht falsch verstehen, sicher ist dieses Modell nicht die Ideallösung für kleine Räume, in denen die neuen Schallwandler möglichst unauffällig im Hintergrund verschwinden sollen. Nein, das ist die D9 nicht, dafür wurde sie aber auch nicht entwickelt. Vielmehr ist sie eine selbstbewusste Erscheinung, die auf den ersten Blick anzeigt, dass hier anspruchsvoller HiFi-Klang und enorme Leistungsreserven zu erwarten sind. Dass sie dennoch als integrativ zu bezeichnen ist, ist ihrem gelungenem, zeitlosen Styling zu verdanken. Diesbezüglich bieten die Briten ihr Flaggschiff wahlweise in Satin White und anderen Premium-Oberflächen sowie in den Standard-Ausführungen Helle Eiche, Esche Schwarz, Kirsche und Nussbaum dunkel an.

Die Verarbeitung der D9 ist vorbildlich. Das gilt sowohl für die Fertigung wie den perfekt aufgetragenen Lack.

D9: Aus Liebe zum Detail

Zum ansprechenden Design kommt die aufwändige Gehäusekonstruktion. Die D9 ist geradlinig gestylt. Schnörkel oder überflüssigen Schnickschnack, Deko oder andere Details sucht man hier vergeblich. Innen sieht es dagegen anders aus. Hier ist die Spendor massiv versteift. Da bewegt sich nichts – auch nicht unter höheren Lautstärkepegeln und dem damit erzeugten Druck. Das wiederum macht sich klanglich bemerkbar, wie ich in meinem Praxistest erfahren durfte. Dazu aber später mehr. Folgt man den geraden Linien der D9 nach unten, stößt man unweigerlich auf die (meiner Meinung nach) weniger gefällige Basis der Standbox. Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Egal, welche Farbvariante man für seine D9 wählt, der Basisfuß ist immer in mattem Schwarz gehalten und ragt um wenige Millimeter über die Gehäuseseiten des Lautsprechers hinaus. Ausgestattet ist jede Basis mit vier Gewinden, die höhenverstellbare Spikes inklusive Kontermutter aufnehmen. So findet das Spendor Flaggschiff zur Not auch auf unebenen Untergründen einen jederzeit festen Stand.

Egal, in welcher Farbvariante man seine D9 erwählt, die Sockelbasis ist immer in mettem Schwarz ausgeführt.

Der Blick auf die Gehäuserückseite offenbart dann Überraschendes: Auf den ersten Blick ist ausser der Öffnung ganz unten am Fuß nämlich nichts zu sehen. Bückt man sich herunter, entpuppt sich der Ausschnitt als kombiniertes Anschlussfeld und Bassreflexport. Besonderes Augenmerk ist dabei auf das sogenannte „Spendor Linear Flow Port“ zu legen. Statt einer runden Öffnung setzen die britischen Ingenieure hier auf einen großen, aerodynamisch optimierten Kanal in dessen Zentrum ein konisches Leitblech sitzt. So soll die Entstehung klangschädigender Strömungsgeräusch von vorn herein auf ein Minimum reduziert werden. Zugleich wird der D9 aber auch erlaubt, noch eine Etage tiefer in den Basskeller hinab zu steigen.

Anschlussfeld und der optimierte Bassreflex-Port sitzen vertieft in der Rückseite der D9.

Serien-Individuen

Wird die über sechs kleine Pins befestigte Stoffbespannung abgenommen, wird sogleich der Blick auf die Technik frei. Zu allererst ist hier der 180-Millimeter-Mitteltöner zu nennen, der im obersten Abteil der D9 thront. Die Bezeichnung „Abteil“ ist dabei durchaus ernst zu nehmen, denn der Mid-Bass-Treiber erfreut sich tatsächlich eines eigenen, isolierten Gehäusetrakts. Direkt darunter sitzt der 22 Millimeter durchmessende Hochtöner. Er ist das technisch auffälligste Merkmal der D9. Das wiederum liegt an der perforierten Edelstahlplatte, die den dahinter platzierten Tweeter unter anderem vor mechanischer Beschädigung schützt. Er wiederum bietet eine ultraleichte, Polyamid-Kalotte auf. Sie strahlt ihre Hochtonanteile auf die mit einer Mikrofolie bezogene Rückseite der erwähnten Edelstahlplatte, die so als Schalllinse fungiert. Sie soll die Länge der Schallwellenwege ausgleichen, was vereinfacht erklärt einer Phasenkorrektur entspricht. Durch die ausserdem erzeugte Druckzone arbeitet der Hochtöner zudem ausgeglichener, was sich in einer homogeneren Hochtonreproduktion bis in den Superhochtonbereich bemerkbar machen soll. Spendor nennt das LPZ (Linear Pressure Zone). Unterhalb des aufwändig konstruierten Tweeters sitzen dann die beiden 180er Tieftöner. Mit ihrer Kevlar-Verbundmembran ist sie im Aufbau (mit Ausnahme des Phase-Plugs) dem des Mitteltöners identisch. Das Besondere hier: Die Schwingfläche ist extrem verwindungssteif, zugleich aber auch ultraleicht. Das wiederum verspricht ideale Voraussetzungen für schnelle, verzerrungsfreie, punchige Bässe und jede Menge Tiefgang.

Besonders stolz ist man bei Spendor auf den aufwändigen Hochtonaufbau.

Kleine Schritte – grosse Wirkung

Die ausgiebige Untersuchung meiner Testprobanden und auch die obligatorische Einspielzeit sind inzwischen beendet. Bevor ich aber die ersten Töne erklingen lasse, sollten den Lautsprechern noch ideale Vorraussetzungen für den bestmöglichen Klang geschaffen werden. Das ist nicht kompliziert und kostet kein Geld. Investieren muss man dafür lediglich ein bisschen Zeit und Muße. Das gilt übrigens für jeden Lautsprecher. Bringt man beides ein, ist es gut möglich, dass die neuen Boxen anschließend noch besser aufspielen, als zunächst erwartet.
Also, los geht’s: Wenn möglich, stellen Sie die Spendors zunächst im identischen Abstand zueinander und zum Hörplatz auf. In unserem Hörraum stellte sich ein Abstand von rund 2,50 Metern als ideal heraus. Anschliessend richten Sie die D9er genau auf den Referenzplatz aus. Bedeutet: Die Boxen „schauen“ Ihnen nun direkt ins Gesicht. Drehen Sie die Lautsprecher anschließend in kleinen Zentimeterschritten nach aussen, ohne dabei den Abstand zum Hörplatz zu verändern. Die geeignete Position ist gefunden, sobald der Klang nicht mehr prägnant aus den Boxen zu kommen, sondern offenbar mitten im Raum zu stehen scheint. Ebenso wichtig ist ein jederzeit fester Stand der Box. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Box nicht wackelt. Eventuelle Unebenheiten können über die bereits erwähnten, höhenverstellbaren Spikes ausgeglichen werden. Apropos Spikes: Sie sollten auch unbedingt eingesetzt werden, da sie die Box perfekt an den Untergrund ankoppeln. Das bietet klanglich zwar beste Voraussetzungen, kann auf Parkett-, Laminat- oder Steinböden aber auch dazu führen, dass die Spitzen den Bodenbelag zerkratzen. In diesem Fall empfiehlt sich der Einsatz kleiner Metallplättchen (oder Münzen), die exakt unter die Spikes gelegt werden. Das schützt den Untergrund und verspricht beste Klangvoraussetzungen.

Die D9 bieten offenbar ein sehr gutes Rundstrahlverhalten. Nur leicht auf den Referenzplatz eingewinkelt ergab sich in meinem Hörtest der beste Klangeindruck.

Direkt voll nach vorn

Die Wahl meines ersten Teststückes ist dann der vorangegangenen Einspielphase geschuldet. Trotz noch niedrigem Pegels spielt die D9 bereits hier druckvoll, satt und knackig auf. Gute Gründe also, auch meinen Check mit James Blakes „Unluck“ zu beginnen. Ein Song, der einen aufgrund seiner enormen Energie schnell fesselt und neugierig macht. Exakt diese Energie strömt dann nur wenige Augenblicke nach Betätigung der Play-Taste in den Hörraum. Eine Demonstration von Kraft und Betätigungsdrang, die innerhalb weniger Sekunden unter die Haut geht. Wow, was die großen Drei-Wege-Türme hier an Impulsstärke, Initiative und Temperament an den Tag legen, verblüfft einfach nur. Was dabei besonders imponiert: Das Spendor-Flaggschiff strotzt nur so vor Entschiedenheit und Dynamik. Das wiederum verleitet mich zu einem nicht unwesentlichen Lautstärkesprung. Auf den kräftigen Rechtsdreh am Lautstärkesteller des antreibenden Hegel H590 scheint das D9-Duo aber nur gewartet zu haben. Was jetzt an Druck und Durchschlagskraft geliefert wird, ist grandios. Es ist einfach nur laut, sonst nichts. Kein Verzerren, kein Rauschen, nur Sound – und der füllt den Raum. Aufgrund der imposanten Grösse und Bestückung ist es aber nicht einzig die gelieferte Pegelleistung, sondern in erster Linie die Akkuratesse und die scheinbar unbändige Durchzugskraft, die mich begeistern. So macht Musikhören richtig Spaß – lautes Musikhören. Sehr lautes Musikhören! Hier wird schnell klar, wie verzerrungsarm die britischen Kraftpakete ausgelegt ist. Feine wie grobe Abstufungen in Sachen Lautstärke und Dynamik ziehen hier nämlich weder Änderungen der Klangfarbe noch im Timbre nach sich.

Der große Mitteltöner sitzt im obersten Abteil der D9. Von hier aus sorgt er für richtig Betrieb in oberen Basspassagen und den angeschlossenen Mitten.

Niemals an der Grenze

Der erste Testabschnitt war schonmal eine Ansage. Jetzt will ich aber wissen, wie sich die Spendors schlagen, wenn über den gesamten Frequenzbereich so richtig Druck und Agilität gefordert sind. Was liegt da näher, als das mit einem Kraftwerk-Song zu erkunden? Folglich erwähle ich den Titel „Mensch-Maschine“ aus dem Album „3-D Der Katalog“. Unter gleichem Lautstärkepegel gestartet, wird der Brachial-Track der Düsseldofer Elektronik-Musiker sofort den Hörraum gedrückt. Kaum laufen die ersten Sekunden, füllt sich der Hörraum – mit neugierigen Gästen! Bämm, jetzt geht’s so richtig los! Der Hörraum wird zur Event-Location und ich will mehr. Die unbändige Kraft, mit der die einzelnen Basspassagen reproduziert werden beeindruckt einfach. Der Raum bebt, Grundtonbässe fließen durch meinen Körper und der Tiefbass lässt die Wände wackeln. Das alles völlig unangestrengt und gelassen wiedergegeben. Und ohne jeden Hauch von Langweiligkeit. Im Gegenteil, neben der enormen Bassdichte sind es die enorme Schnelligkeit, Agilität und Impulskraft, die aus dem bloßen CD-Hören ein mitreissendes Musik-Erlebnis machen. Das wiederum ist den enormen Leistungsreserven zu verdanken, die die Spendor offensichtlich nichtmal im Ansatz ausnutzt. Die D9 stellt die für die nun erlebten Dynamikspitzen benötigte Impulskraft nämlich punktgenau und scheinbar unbegrenzt zur Verfügung. Das alles ohne auch nur eine Spur von verzerrten oder wummerigen Bässen. Was fast schon nebenbei auffällt, sind die Breite und Tiefe der nun aufgespannten Klangbühne, die in jedem Winkel ausgeleuchtet scheint.

Das Doppel-Bass-Aggregat sitzt typischerweise im unteren Gehäuseteil. Was hier an Druck und Energie erzeugt wird, traut man den beiden fast schon zierlich wirkenden Tieftönern kaum zu.

Es geht auch fein … und dynamisch

Energie und Kraft bieten die Spendors also reichlich, das haben sie in den beiden ersten Testabschnitten imposant bewiesen. Mit Kari Bremnes, will ich nun aber etwas über Auflösung, Feindynamik und Voicing erfahren. „A Lover in Berlin“ dreht sich im Player und gibt sofort Antworten. Antworten in Form hauchfeiner Einzelheiten in der Stimme und der akustischen Darstellung der eher überschaubaren instrumentalen Begleitung. Details werden von der ersten Sekunde an feingezeichnet und stringent akkurat in den Raum gestellt. Die Differenzierung einzelner Anteile gelingt dem D9-Duo im höchstem Maße. Minimalste Feinheiten zu differenzieren gehört also offensichtlich zu den großen Stärken dieser Schallwandler. So darf es gern weitergehen, denn trotz aller Zurückhaltung im Song verwandeln die D9 unseren Hörraum akustisch in das Studio, in dem der Titel aufgenommen wurde. Besonders beeindruckt dabei, dass die Position der Lautsprecher im völlig losgelösten Klangbild nicht mehr zu orten ist. Die Ausdehnung der imaginären Bühne zieht sich weit über die physischen Standorte der Spendors und gerät so tief wie zuvor nur selten erlebt. Die Stimme der norwegischen Künstlerin – die übrigens als Botschafterin der letztjährigen High End-Messe in München diente – ist sanft. Der gesamte Hochtonbereich geschmeidig und stimmig. Die Musik steht im Raum, die Lautsprecher scheinen völlig ausgeblendet. Der Raum ist die Bühne, wobei jeder Tastenanschlag und jedes Zupfen der Gitarrensaiten ihren Teil zu einer Gesamtdarstellung beiträgt, die fasziniert und elektrisiert.

Fazit

Mit der massiven, zugleich aber auch optisch ansprechenden D9 hat Spendor ein Statement in Sachen Leistung und Design geschaffen. Einen Schallwandler, der trotz schier unbändiger Energie und Temperament niemals zur Übertreibung neigt, sondern jederzeit souverän und gelassen aufspielt. Egal, ob elektronische Musik, brachiale Bassgewalt oder feine Blues- und Jazz-Klänge, die D9 eignet sich für die anspruchsvolle Wiedergabe nahezu jeder Musikrichtung. Zur exzellenten Klangqualität kommen die hervorragende Verarbeitung und die hochwertige Materialauswahl. Die D9 bringt also alles mit, um zur nächsten Spendor-Legende zu werden.

Test & Text: Roman Maier
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 98/100
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: angemessen

98

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190104.Spendor-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Spendor
D9
Produktkategorie:Standlautsprecher
Preis:Standard-Ausführung: 8.490 Euro / Paar
Premium-Ausführung: 9,890 Euro / Paar
Garantie:5 Jahre
Ausführungen:Standard-Ausführung: Kirsche, Eiche hell, Esche Schwarz, Nussbaum dunkel
Premium-Ausführung: Satin White (andere Ausführungen auf Anfrage)
Vertrieb:B&T hifi vertrieb GmbH, Erkrath
Tel.: +49 2104 / 175560
www.bthifi.com
Abmessungen (HBT):1125 x 210 x 385 mm
Gewicht:35,0 kg / Stück
Prinzip:passiv, 3-Wege, Bassreflex
Hochtöner:1 x 22 mm (LPZ)
Mitteltöner:1 x 180 mm (Kevlarverbund-Membran)
Tieftöner:2 x 180 mm (Kevlarverbund-Membran)
Frequenzbereich:27 Hz - 25 kHz (Herstellerangabe)
Trennfrequenzen:500 Hz, 4.200 Hz
Lieferumfang:- D9
- Spikes
- Bedienungsanleitung
Pros und Contras:+ enorme Leistungsstärke
+ sehr gute Feinauflösung
+ hohe Impulskraft
+ dezentes Design
+ hervorragende Verarbeitung

- nur Sigle-Wire-Anschlussbuchsen
Benotung:
Klang (60%):98/100
Praxis (20%):99/100
Ausstattung (20%):98/100
Gesamtnote:98/100
Klasse:Referenzklasse
Preis/Leistungangemessen

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