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Redakteur
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Schallplatten sind unter Audio-Enthusiasten ungebrochen populär. Allerdings ist es deutlich aufwändiger einer Schallplatte wirklich guten Klang zu entlocken als es bei CDs oder Streaming der Fall ist. Die Vinylwiedergabe benötigt Geräte, die gut Zusammenspielen. Der Tonabnehmer braucht beispielsweise eine passende Phonovorstufe, die das Signal für den folgenden Verstärker aufbereitet. Die Moon 110LP v2 wäre so eine. Sie richtet sich an anspruchsvolle Einsteiger und Aufsteiger. Die kompakte Phonostufe ist flexibel anpassbar und beherrscht sogar einen fast vergessenen Wiedergabestandard.

Im Test musste sich der Moon Audio 110LP v2 an diversen Plattenspielern und Verstärkern beweisen.

Vinylplatten erfreuen sich großer Beliebtheit. Völlig zurecht, wenn sie mich fragen. Die schwarzen Scheiben sehen im Regal cool aus, bieten viel mehr Fläche für Artwork und klingen ganz nebenbei auch noch hervorragend. Wer jetzt an knisternde Lagerfeuerromantik, fehlenden Bass und schwachen Hochton denkt, der hat wohl schon lange keine gute Platte mehr gehört. Denn richtig wiedergegeben steht die Vinyl-Qualität selbst modernsten Geräten in Nichts nach. Dafür ist jedoch etwas mehr Aufwand nötig, denn die Schallplattenwiedergabe besteht aus fünf Komponenten: Erstens; die Schallplatte, oft übersehen, aber wichtig. Stimmt hier die Qualität nicht, kann die beste Kette auch nichts rausreißen. Zweitens; das Laufwerk als Basis. Drittens; der Tonarm zur Führung des (viertens) Tonabnehmers. Sowie fünftens; dem Phono-Vorverstärker als Bindeglied zwischen der alten Analog-Technik und der modernen HiFi-Anlage. Um genau so einen geht es hier: Den Moon 110LP v2 Phono-Vorverstärker.

High-End Made in Canada

Moon Audio ist eine kanadische Marke, die ich bis vor kurzem Zeit, ehrlich gesagt, nicht so richtig auf dem Schirm hatte. Dabei ist das Mutter-Unternehmen Simaudio bereits seit vier Jahrzehnten aktiv. In dieser Zeit haben sie natürlich einiges an Know-How angesammelt. Das merkt man den Produkten auch durchaus an. Nun ist mir Moon Audio durch das vorliegende Testgerät bekannt geworden und das ist schön so. Die Produktpalette macht einen hochwertigen und durchdachten Eindruck und sieht außerdem irre gut aus. Das verspricht ein langes Produktleben. Darum gibt Moon auch zehn Jahre Garantie auf jedes Gerät. Die hochwertige Machart schont zugleich den eigenen Geldbeutel und Umwelt. Der 110LP v2 ist dabei ein echtes Schnäppchen im umfangreichen Portfolio und damit ein schöner Einstieg in kanadisches HiFi. Mein Kollege Volker Frech hat kürzlich bereits einen All-in-One-Player des Unternehmens im Video vorgestellt und war davon recht angetan.

Den Moon Ace hatten wir auch bereits im Test. Auch er ist elegant designed und aus hochwertigen Materialien bestehend.

Wofür überhaupt einen Phono-Vorverstärker?

Schallplatten sind relativ simple Tonträger, die leicht zu verstehen sind. Trotzdem haben die Entwickler hier den einen oder anderen Trick angewandt. Beispielsweise die Schneidkennlinien: Sie verbiegen den Klang (Frequenzgang) einer Schallplatte nach genau festgelegten Parametern. Bässe werden abgesenkt und Höhen angehoben. Dadurch werden zwei Dinge erreicht: Der abgesenkte Bass braucht deutlich weniger Platz auf der Schallplatte, denn die Breite der Rille kann verringert werden. So erhöht sich die mögliche Spielzeit. Der angehobene Hochton hebt sich hingegen besser von den Reibungsgeräuschen ab, die der Abtastdiamant auf dem Vinyl verursacht. Die heute verwendete Kennlinie ist die der amerikanischen RIAA. Sie wurde durch die International Electrotechnical Commission um eine weitere Absenkung der Bässe ergänzt. Durch diese Absenkung sollen Rumpelgeräusche des Plattentellerlagers ausgeblendet werden. Das ist bei der Qualität heutiger Plattenspieler kaum noch notwendig, kann im Einzelfall aber doch hilfreich sein. Der Moon 110LP v2 kann beides.

Anschlussseitig ist der Moon mit analigen EIn- und Ausgängen und selbstverständlich mit einer Erdungsklemme ausgestattet.

Hohe Verstärkung

Die erste Aufgabe des Phono-Vorverstärkers ist also die Entzerrung der Schneidkennlinie. Die zweite Aufgabe ist die Verstärkung des Tonabnehmer-Signals. Tonabnehmer nehmen winzige Vibrationen aus den Schallplattenrillen auf und verwandeln sie in ebenso winzige elektrische Spannungen. Diese können von 0,1 bis 10 Millivolt reichen. Zum Vergleich: Für den Betrieb von Lautsprechern werden durchaus bis zu 50 Volt Spannung gebraucht. Die Differenz dazwischen besorgen Verstärker. Da diese hohe Verstärkung jedoch nicht in nur einer Stufe geschehen kann, sind mehrere notwendig, von denen eine der Phono-Vorverstärker ist. Der Moon 110LP v2 muss also möglichst sauber und hoch verstärken. Das tut er auch, denn ein Rauschen oder Brummen ist nicht vernehmbar. Auch die Differenz zwischen unterschiedlichen Tonabnehmern ist groß, schließlich liegt zwischen 0,1 und 10 Millivolt schon der Faktor 100. Der Phono-Verstärker muss also gleichzeitig auch ziemlich flexibel sein. Auch hier kann der Moon voll punkten.

Steckernetzteil und Dipstick gehören zum Lieferumfang.

Volle Flexibilität

Achtung, jetzt wird es etwas technisch. Die Verstärkung des Moon 110LP v2 reicht von 40 bis 66 Dezibel, das entspricht Faktor 100 bis circa Faktor 2000. Damit eignet sich der Moon für alle möglichen Tonabnehmer. Egal ob Moving Magnet (MM), Moving Coil (MC), Moving Iron (MI) oder andere Exoten. Der Verstärkungsfaktor lässt sich in fünf Stufen an alle Gegebenheiten anpassen. Unterschiedliche Tonabnehmerbauarten erfordern außerdem weitere Anschlussparameter. So benötigen MM-Tonabnehmer jeweils eine bestimmte Abschlusskapazität um bestmöglich zu klingen. Hier bietet der Moon Phonoverstärker vier Stufen von 0 bis 430 Picofarad (pF). MC-Tonabnehmern hingegen ist dieser Wert einigermaßen egal. Stattdessen reagieren sie sensibel auf den Abschlusswiderstand. Hier bietet der Moon ebenfalls vier Stufen von 10 Ohm bis 47 Kilo-Ohm. Der Moon 110LP v2 lässt sich also wirklich an jeden beliebigen Tonabnehmer anpassen. Eine einfache aber übliche Umschalttaste zwischen MM- und MC-Tonabnehmern bietet er hingegen nicht.

Auf der Geräteunteseite stellt der 110LP v2 jede Menge Justagewerkzeuge bereit.

Anpassung an den Tonabnehmer

Statt über eine einzelne Taste, erfolgt die Anpassung an den Tonabnehmer über ein Mauseklavier auf der Geräte-Unterseite. Gemeint sind die kleinen DIP-Schalter. Je zehn davon in zwei Gruppen finden sich pro Kanal auf der Unterseite des Geräts. Sind alle in der Off-Stellung links, so ist der Moon in MM-Betriebsart. Die Verstärkung beträgt niedrige 40 Dezibel, der Eingangswiderstand hohe 47 Kiloohm und die Eingangskapazität 0 pF. Von hier aus können die Einstellungen fast nach Belieben verändert werden. Ist der Tonabnehmer zu leise, kann die Verstärkung am unteren Klavier schrittweise erhöht werden. Ist ein MM-System angeschlossen, kann auch die Kapazität schrittweise erhöht werden. So lange, bis der beste Klang erreicht ist. Wenn hingegen ein MC-System angeschlossen ist, muss eher der Eingangswiderstand angepasst werden, damit das perfekte Zusammenspiel gewährleistet ist. Dafür dient die obere der beiden Umschalteinheiten. Welche Einstellung die richtige ist, das entscheiden dann die eigenen Ohren.

Sämtliche Ein- und Umstellungen kann man bequem mit dem mitgelieferten Dipstick vornehmen.

Die richtige Einstellung finden

Die Verstärkung stimmt, sobald der Lautstärkeregler des Verstärkers sich in einem normalen Bereich befindet. Bei Zimmerlautstärke also beispielsweise auf 9 bis 11 Uhr. Ist ein MC-System angeschlossen, so sollte der Eingangswiderstand circa das fünf- bis zehnfache des Tonabnehmerinnenwiderstands betragen. Beim Hersteller oder Händler gibt es sicher eine Empfehlung. Auch zur Abschlusskapazität des verwendeten MM-Systems können Hersteller oder Händler Auskunft geben. Hier ist jedoch auch das Kabel zwischen Tonarm und Phonostufe in die Überlegungen mit einzubeziehen. Auch dieses bringt bereits eine Kapazität mit. Für alle Einstellungen gilt: Die Ohren entscheiden! Beschädigen kann man durch falsche Einstellungen in diesem Bereich nichts. Daher gibt es keinen Grund, nicht nach Herzenslust auszuprobieren. Der Moon 110LP v2 bietet beste Voraussetzungen für derlei Experimente! Der Moon PreAmp kommt in einem unscheinbaren weißen Karton zum Kunden. Darin befindet sich eine umfangreiche Anleitung, ein Steckernetzteil zur Stromversorgung und der Phono-Vorverstärker selbst.

Zeitlos-edles Design

Der Moon 110LP v2 ist zum aufgerufenen Preis überragend verarbeitet und bietet eine enorm hochwertige Qualitätsanmutung. Noch dazu wird das Gerät komplett in Kanada gefertigt. Das Design ist unspektakulär aber edel und zeitlos. Die geschwungene Front ist hervorragend verarbeitet und wirkt durch den Verzicht auf Bedienelemente und mit dem feinen Moon-Schriftzug extrem stylisch. So kann man den kleinen Moon Phono-Pre mit einfachen Komponenten kombinieren, oder auch mit richtig „großem Besteck“. Bei mir hängt der Moon 110LP unter anderem an einem Accuphase Vorverstärker. Abgesehen davon, dass die Designs nicht zusammen passen, kann der kleine Moon optisch durchaus gegenüber der Verstärker-Legende bestehen. Wird er mit Strom versorgt, so läuft der Moon im Dauerbetrieb, über den eine extrem helle blaue LED auf der Front Auskunft gibt. Das ist bei einer Leistungsaufnahme von circa zwei Watt aber kein Problem. Aufs Jahr gerechnet belaufen sich die Kosten auf circa fünf Euro.

Der Moon Audio 110LP v2 ist hervorragend verarbeitet und edel gestylt.

Los geht´s

Die Inbetriebnahme des Moon 110LP v2 ist quasi selbsterklärend. Auf seiner Rückseite befinden sich lediglich vier Cinch-Buchsen, je zwei für Ein- und Ausgang. Dazu kommen ein Stromanschluss und eine Erdungsklemme. Am Eingang wird der Plattenspieler angeschlossen. Verfügt er über ein Erdungskabel, sollte dieses an der Klemme am Moon angeschlossen werden. Ohne Erdung geht es meist aber auch. Falls es jedoch zu Problemen mit Brummgeräuschen kommt, wäre die fehlende Erdung der erste Lösungsansatz. Der Ausgang des Moon wird über ein Cinchkabel mit einem Line-Eingang des folgenden Verstärkers verbunden. Wie oben beschrieben, müssen nun noch die passenden Parameter für Verstärkung, Eingangswiderstand und -kapazität eingestellt werden. Die Standardeinstellung für MM- und MC-Tonabnehmer stehen in der Anleitung. Für die perfekte Einstellung empfehle ich die eigenen Ohren zu konsultieren. Alternativ können auch Händler, beziehungsweise Hersteller des Tonabnehmers Auskunft geben. Zuletzt wird der Phonopre über das mitgelieferte Steckernetzteil mit Strom versorgt.

Körperreich & natürlich

Bevor die Nadel auf die erste Platte abgesenkt wird, fällt mir bereits auf, dass der Moon 110LP v2 ein extrem stiller Verstärker ist. Das heißt: Selbst bei voll aufgedrehtem Lautstärkeregler hört man kein Rauschen oder Brummen aus den Lautsprechern. Ideale Voraussetzungen also für guten Klang, denn so gehen auch feine Details nicht in Eigengeräuschen der Verstärkung unter. Ironischerweise ist die erste Platte, die ich für den Test aus dem Regal ziehe, selbst einigermaßen verrauscht. Es handelt sich um das Album „Undercurrent“ von Bill Evans & Jim Hall aus dem Jahr 1962. Damals war die Aufnahmetechnik noch nicht so perfekt wie heute. Dennoch klingt das von Bill Evans bediente Klavier phänomenal gut. Es füllt, ganz wie ein echtes Piano, den gesamte Raum mit Klang. Nicht so ein dünnes Geklimper wie es bei Klavieraufnahmen leider häufig vorkommt, sondern voll, körperreich und natürlich, mit dem gesamten Klangspektrum des Originals.

Der blau-leuchtende LED-Indikator gibt Auskunft über den Beriebszustand.

Der 110LP v2 ist ein echter Feingeist

Die detaillierte Wiedergabe von Gitarren steht dem Klavier in nichts nach. Das fällt beim oben erwähnten Jazzklassiker ebenso auf, wie beim deutlich jüngeren „Lotta Sea Lice“ von Courtney Barnett & Kurt Vile. Darauf liefern sich die beiden einen wunderbaren Dialog. Sowohl wörtlich, im Text der Songs, als auch musikalisch. Damit haben sie aus meiner Sicht eins der besten Alben des Jahrtausends geschaffen. Die von den beiden bedienten Gitarren werden über eine leicht veränderte Kombi aus Moon 110LP v2 und SPL Phonitor X reproduziert. Die Änderung ist notwendig geworden, da der Accuphase eine Reparatur benötigt und mein Fachhändler mir freundlicherweise ein Ersatzgerät zur Verfügung gestellt hat. Dank der Gene aus der Studiowiedergabe werden die beiden Gitarren der Protagonisten spektakulär fein und detailliert wiedergegeben. Man kann die Saiten förmlich vor sich schwingen sehen. Daran hat der Moon sicher einen nicht unerheblichen Einfluss.

Ordnung muss sein

Das feinauflösende Semi-Studiogerät von SPL kann natürlich nur an die Lautsprecher weiterreichen, was der Tonabnehmer vorher aus der Rille geholt und der Moon stimmig, nebengeräuschfrei und ebenso feinauflösend auf entsprechenden Pegel gebracht hat.
Etwas umfangreicher Besetzt ist das aktuellste Album „Earth to Dora“ der EELS. Das findet erfreulicherweise wieder zurück zu den Wurzeln der Band und erinnert stark an die ersten Scheiben. Hier spielt der Moon weitere Stärken aus. Eine davon ist die gute räumliche Darstellung. Der 110LP v2 platziert alle Musiker und Instrumente aufgeräumt und schön sortiert auf der Klangbühne. Dabei nutzt er sowohl die zur Verfügung stehende Breite als auch die Tiefe des Raumes schön aus. Die Positionierungen sind jederzeit eindeutig und klar umrissen. So behält man als Zuhörer stets den Überblick über das klangliche Geschehen. Dazu trägt auch die unvermittelte und direkte Spielweise des kleinen Moon bei, die den Klang fesselnd und das Zuhören leicht macht. Tatsachlich ist der Moon so eine Komponente bei der man eine Platte nach der nächsten Auflegen möchte, um zu hören wie es klingt. Er hat also definitiv ein gewisses Suchtpotenzial!

Der 110LP v2 ist rundum anspruchsvoll gemacht.

Fazit

Wer Musik von Schallplatte hören möchte ist auf einen Phono-Vorverstärker angewiesen. Hier ist der Moon Audio 110LP v2 eine echte Empfehlung. Ob als Upgrade für den meist sparsamen internen Phonoeingang des Hauptverstärkers oder als Ergänzung, falls der Stereo-Amp nur über Line-Eingänge verfügt. Der Moon bringt alles mit, was es braucht, um mit einem Phonopre glücklich zu werden: Schickes Design, erstklassige Verarbeitung, umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten an den eigenen Tonabnehmer und hervorragende klangliche Eigenschaften. Dank der ausführlichen Anleitung ist die Inbetriebnahme unkompliziert. Zur Einstellung der richtigen Werte von Verstärkungsfaktor, Eingangsimpedanz und Abschlusskapazität sind Basiswerte in der Anleitung angegeben. Die Feinanpassung kann entweder nach Gehör, oder aber nach Empfehlung des Tonabnehmerherstellers stattfinden. Die Performance, die dieser günstige Moon Einsteiger-Phono abliefert, ist ziemlich beeindruckend. Richtig eingestellt, kann man damit ziemlich zufrieden auf extrem hohem Niveau Musik hören. Denn die Wiedergabequalität geht schon deutlich über die Einsteigerklasse hinaus.

Test & Text: Jonas Bednarz
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 89/90
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

89

90

89

Technische Daten

Modell:Moon Audio
110LP v2
Gerätekategorie:Phono-Vorverstärker
Preis:um 530,00 Euro
Ausführungen:Schwarz
Vertrieb: Dynaudio Germany, Rosengarten
Telefon: +49 4108 41800
www.simaudio.com
Abmessungen (HBT):42 x 323 x 165 mm (ohne Stecker)
Gewicht:1,50 Kg
Anschlüsse:- Analog-Eingang (Cinch)
- Analog-Ausgang (Cinch)
- Masseklemme
Ausstattung:- umfangreiche Justagemöglichkeiten
- Masseklemme
Lieferumfang:- 110LP v2
- Bedienungsanleitung
- Netzteil
- Dipstick
Pros und Contras:+ für MC/MM/MI etc.
+ umfangreiche Einstellmöglichkeiten
+ kompakte Abmessungen
+ hervorragene Verarbeitung
+ edles Design

- kein Ein-/Ausschalter
Benotung:
Klang (60%):89/90
Praxis (20%):90/90
Ausstattung (20%): 89/70
Gesamtnote:89/90
Klasse:Oberklasse
Preis/Leistung:sehr gut

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