lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN

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Redakteur
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Aktive und kabellose Smart-Speaker sind in – und erobern mittlerweile auch die Referenzklasse: Buchardt Audio präsentiert mit der A700 einen Standlautsprecher, der mit exzellentem Klang verwöhnt, mit absolutem Tiefbass beeindruckt, neben dem kabelgebundenen Anschluss auch Wireless-Streaming in HiRes beherrscht und über einen Hub mit umfassender Konnektivität sowie Musikdienst-Unterstützung glänzt.

Die Buchardt A700 und der schwarze handliche Hub ergeben eine komplett-kabellose, moderne Audio-Anlage. Die Musik kann bequem vom Handy oder Laptop gestreamt werden.

Die Buchardt A700 und der schwarze handliche Hub ergeben eine komplett-kabellose, moderne Audio-Anlage. Die Musik kann bequem vom Handy oder Laptop gestreamt werden.

Aktiv, smart und kabellos – das ist auch für Buchardt Audio ziemliches Neuland. Der dänische Lautsprecher-Spezialist hat seinen Anspruch bislang im passiven Schallwandler-Bau etabliert: State-of-the-Art-Sound zu einem bezahlbaren Preis. So haben wir bereits das Kompaktmodell S400 kennengelernt, das bei uns zu Gast war. Nun hat Buchardt Audio seinen Anspruch auf diese neue Lautsprecher-Liga übertragen und einige technische Finessen entwickelt. Sie sind erstmals bei der kompakten A500 zum Einsatz gekommen und adeln nun auch die große A700. Das Konzept ist das gleiche: Zwei aktive, streamingfähige Boxen können durchaus eigenständig betrieben werden, werden aber erst durch einen optionalen Hub zum komplett-modernen Audio-System mit vielfältigen Anschlussoptionen. Das schauen wir uns nun näher an.

Der Hochtöner der A700 ist von einem hornartigen Vorsatz eingefasst. Er sorgt für mehr Kraft im unteren Wiedergabebereich des Kalotten-Tweeters und verleiht dem Chassis die gleiche geometrische Größe wie den darunter positionierten Konus-Lautsprechern.

Der Hochtöner der A700 ist von einem hornartigen Vorsatz eingefasst. Er sorgt für mehr Kraft im unteren Wiedergabebereich des Kalotten-Tweeters und verleiht dem Chassis die gleiche geometrische Größe wie den darunter positionierten Konus-Lautsprechern.

Dänisches Design in feiner Fertigung

Starten wir bei den Schallwandlern. Buchardt Audio pflegt abseits des Klangs die Ästhetik – und so verkörpert die A700 dänisches Design im besten Sinne: Der 104 mal 19 mal 28 Zentimeter messende Lautsprecher ist mit seinen wohlgestalteten Proportionen und der sanften Neigung des Korpus eine schnörkellose, schlanke und hochattraktive Erscheinung. Hierzu trägt auch der formschöne Sockel bei. Die massive Aluminium-Platte sorgt für den sicheren Stand. Zwischen Sockel und Gehäuse sitzt zur akustischen Entkopplung eine elastische Gummi-Matte, die als Puffer alle Vibrationen absorbiert. Zudem verleiht der Sockel dem Lautsprecher eine gewisse Leichtigkeit: Der Korpus scheint fast zu schweben. Dieses Gehäuse besteht aus 16 Millimeter starkem MDF und besitzt im Innern etliche Stabilisierungen – etwa durch die Abteilung einer eigenen Mittelton- und zwei separater Bass-Kammern. Überzogen ist dieses Gehäuse mit einer seidenmatten weißen oder schwarzen Lackierung oder einem Walnuss-Furnier. Unser in Weiß gehaltenes Testmodell ist sehr sauber verarbeitet, das feine Finish ist tadellos

Unter dem Tweeter sitzen drei baugleiche 15-Zentimeter-Chassis mit unterschiedlichem Einsatzgebiet: Der zweite Speaker agiert als Mitteltöner, die beiden unteren hingegen als Tieftöner.

Unter dem Tweeter sitzen drei baugleiche 15-Zentimeter-Chassis mit unterschiedlichem Einsatzgebiet: Der zweite Speaker agiert als Mitteltöner, die beiden unteren hingegen als Tieftöner.

Harmonischer Chassis-Verbund

In diesem geschlossenen Korpus agieren nun gleich sechs (!) Chassis. Mit ihnen präsentiert sich die A700 als 3,5-Wege-Lautsprecher. Vier dieser Chassis sitzen auf der Front. Zuoberst thront der Hochtöner. Seine Gewebekalotte kann durch ihre Leichtigkeit und ihre geringe Größe schnell und exakt schwingen. So schallwandelt sie locker Frequenzen bis über 30.000 Hertz hinaus. Damit ihr nach unten hin nicht die Power ausgeht, ist sie von einem hornartigen Waveguide als passivem „Verstärker“ eingefasst. Durch diese Schallführung besitzt der gesamte Hochtöner den gleichen Durchmesser wie alle weiteren Chassis. Das erhöht die Homogenität der Front. Alle weiteren Chassis sind nun identische 15-Zentimeter-Konus-Chassis mit beschichteter Papiermembran. Doch so gleich ihr Aufbau, so unterschiedlich ist ihr Job: Unter dem Tweeter folgt ein Mitteltöner, der die Frequenzen zwischen übernimmt 2.800 und 250 Hertz übernimmt. Die anderen beiden Chassis hingegen agieren als Tieftöner.

Hier die gesamte, homogen auftretende Phalanx der fronseitigen Speaker.

Hier die gesamte, homogen auftretende Phalanx der fronseitigen Speaker.

Vier Tieftöner für Subwoofer-Bass

Diese beiden Tieftöner spielen runter bis zu sagenhaften 17 Hertz. Damit das gelingt, bekommen sie für den Bereich unterhalb von 100 Hertz Unterstützung durch zwei Subwoofer auf der Rückseite. Diese Kooperation hat gleich mehrere Vorteile: Die für einen so tiefen Bass nötige resultierende Membranfläche wird durch mehrere Chassis von moderater Größe erreicht, so kann die A700 schlank gehalten werden. Zudem agieren die vorderen und hinteren Chassis gleichphasig. Schwingen die Front-Woofer weg vom Gehäuse, so vollführen dies auch die Rear-Woofer. Dadurch heben sich ihre unvermeidlichen mechanischen Vibrationen, die sonst auf das Gehäuse übertragen würden, nahezu auf. Für das harmonische Zusammenspiel der Basslautsprecher sorgt ein Soundprozessor, den die A700 bereits an Bord hat: Der DSP stimmt die Signale der vorderen und hinteren Woofer so ab, dass kein zeitlicher Versatz und damit keine Frequenzauslöschung auftritt. Überdies können so die bei passiven Lautsprechern unerwünschten Reflexionen der Raum-Rückwand zur Erweiterung des Klangbilds genutzt werden.

Zwei Subwoofer auf Rückseite unterstützen die frontseitigen Tieftöner ab 100 Hertz abwärts. So liefert die A700 einen mächtigen und dank DSP-Steuerung präzisen Tiefton.

Zwei Subwoofer auf Rückseite unterstützen die frontseitigen Tieftöner ab 100 Hertz abwärts. So liefert die A700 einen mächtigen und dank DSP-Steuerung präzisen Tiefton.

Cleverer DSP, kraftvoller Amp

Der DSP hat aber noch weitere clevere Aufgaben. Obwohl für den Tiefton langhubige Chassis zu Einsatz kommen, die starke auslenken können, sind die subsonischen 17 Hertz eine Herausforderung. Damit auch bei sehr hohen Lautstärken über 100 Dezibel (!) keine Verzerrungen auftreten, hebt der DSP bei extremen Pegeln die unterste Grenzfrequenz an. Durch diese clevere Echtzeit-Überwachung bewahrt der Soundprozessor die Chassis vor zu großen Membranhüben und stärkt dadurch ihre Belastbarkeit. Andererseits hilft der DSP dem Bass bei sehr niedrigen Pegeln unterhalb von 70 Dezibel ein wenig auf die Sprünge. Diese von Buchardt als „Low Level Enhancement“ (LLE) bezeichnet und Loudness-ähnliche Bassanhebung entspricht einer gehörrichtigen Lautstärkeentzerrung. Sie sorgt für eine gleichbleibende Wahrnehmung des Klangs trotz veränderter Lautstärke. Für die Power bürgen nun ebenfalls integrierte Verstärker: Jeder Standlautsprecher ist mit vier erstklassigen Class D-Endstufen für Höhen, Mitten, Bässe und Subbässe ausgestattet – macht für zwei A700 in Summe satte 1.200 Watt Leistung.

Das Terminal der A700: Die XLR-Buchse dient dem analogen und kabelgebundenen Anschluss des Lautsprechers. Mit dem „Sensivity“-Schalter kann die Empfindlichkeit des Eingangs an die Stärke des zugespielten Signals angepasst werden. Kabelfrei geht die Musikzuspielung per Wisa, die „Wireless“-LED gibt Auskunft über den Status der Funk-Verbindung. Die LED sitzt gleich neben dem „Pairing“-Taster, mit dem durch langes Drücken die Kopplung vorgenommen wird und durch kurzes Drücken die Position des Lautsprechers definiert wird. Die aktuell gewählte Position zeigt eine LED an der betreffenden Stelle in der stilisierten Hörraum-Darstellung an. Der USB-Port dient dem Aufspielen von Klang-Presets.

Das Terminal der A700: Die XLR-Buchse dient dem analogen und kabelgebundenen Anschluss des Lautsprechers. Mit dem „Sensivity“-Schalter kann die Empfindlichkeit des Eingangs an die Stärke des zugespielten Signals angepasst werden. Kabelfrei geht die Musikzuspielung per Wisa, die „Wireless“-LED gibt Auskunft über den Status der Funk-Verbindung. Die LED sitzt gleich neben dem „Pairing“-Taster, mit dem durch langes Drücken die Kopplung vorgenommen wird und durch kurzes Drücken die Position des Lautsprechers definiert wird. Die aktuell gewählte Position zeigt eine LED an der betreffenden Stelle in der stilisierten Hörraum-Darstellung an. Der USB-Port dient dem Aufspielen von Klang-Presets.

Wireless-Streaming in HiRes-Qualität

Diese gesamte aktive Elektronik sitzt auf der Rückseite hinter dem Anschluss-Feld. Hier finden wir einen XLR-Eingang für die Zuspielung eines symmetrischen analogen Signals. Es wird für die weitere Verarbeitung sofort digitalisiert und auf 96 Kilohertz/24Bit-HiRes-Niveau gebracht. Die A700 ist aber vor allem für den Wireless-Betrieb gemacht: Sie kann mit jeder Wisa-fähigen Komponente angesteuert werden. Wisa ist eine Funk-Alternative zu WLAN, um unkomprimierte Audioformate in 96 Kilohertz/24 Bit-HiRes-Qualität zu übertragen – auf bis zu acht Kanälen und mit einer minimalen Verzögerung von rund fünf Millisekunden. Damit ist der Wisa-Standard, den Firmen wie Bang & Olufsen, Sharp, Onkyo, TCL, Magnat oder LG unterstützen, insbesondere für Multichannel-Formate wie Dolby Atmos oder DTS:X geeignet, aber ebenso für Stereo-Anwendungen interessant. Die stilisierte Hörraum-Abbildung auf der Rückseite der A700 deutet an, dass Buchardts Aktiv-Lautsprecher zukünftig auch in einem Mehrkanal-Setup bis 7.1 konfigurierbar sein sollen. Bislang bleibt es aber beim kabellosen Stereo-Betrieb in hochauflösender 96 Kilohertz/24 Bit-Güte.

Der handliche Hub ist die Klangzentrale: Mit ihm gelingt einerseits das Wireless Streaming per WLAN, Bluetooth und AirPlay sowie die Einbindung der Musikdienste via Chromecast.

Der handliche Hub ist die Klangzentrale: Mit ihm gelingt einerseits das Wireless Streaming per WLAN, Bluetooth und AirPlay sowie die Einbindung der Musikdienste via Chromecast.

Hub mit üppigem Anschluss- und Streaming-Portfolio

Dafür offeriert Buchardt einen passenden, allerdings optionalen Stereo-Hub. In puncto Materialwertigkeit hält er mit den Lautsprechern nicht mit, doch technisch ist er top und ein echtes Muss: Der handliche Hub ergänzt die Aktivlautsprecher zu einem kompletten HiRes-Wireless-Audio-System. Hierfür bietet er eine beachtliche Vielfalt an Anschlussmöglichkeiten und Streaming-Optionen: Wireless gelingt die Musikzuspielung per WLAN, AirPlay 2, Bluetooth 5.0 aptX und Chromecast. Via Chromecast ist der Hub auch ein Roon Endpoint und wird per kommendem Firmware-Update Roon Ready sein. Kabelgebunden bietet der Hub als Digitalschnittstellen einen USB-B-Port, einen optischen und drei elektrische S/PDIF-Inputs sowie einen HDMI- ARC Anschluss. Analog kommen noch ein Line-Eingang und ein Aux-In hinzu. Darüber hinaus unterstützt der Hub die kostenpflichtigen Streaming-Dienste Apple Music, Amazon Music, Deezer, Qobuz, Spotify, TIDAL sowie YouTube Music und den kostenfreien Internetradio-Radioempfang per vTuner. Egal, welche Qualität und Herkunft das ursprüngliche Musiksignal hat: Es wird mit 96 Kilohertz/24 Bit zu den Lautsprechern gestreamt.

Zum anderen bietet der Hub auch kabelgebunden eine hohe Konnektivität: digital per USB-B, einem elektrischen und drei optischen S/PDIF-Schnittstellen sowie einem HDMI ARC-Port für den TV- und heimkino-Ton, analog über einen unsymmetrischen Line-Eingang und einen Miniklinken-Aux-In. Dieser Eingang ist als Kombi-Buchse realisiert und kann mithilfe eines entsprechenden Adapters alternativ auch als weiterer optischer Digital-Eingang genutzt werden.

Zum anderen bietet der Hub auch kabelgebunden eine hohe Konnektivität: digital per USB-B, einem elektrischen und drei optischen S/PDIF-Schnittstellen sowie einem HDMI ARC-Port für den TV- und heimkino-Ton, analog über einen unsymmetrischen Line-Eingang und einen Miniklinken-Aux-In. Dieser Eingang ist als Kombi-Buchse realisiert und kann mithilfe eines entsprechenden Adapters alternativ auch als weiterer optischer Digital-Eingang genutzt werden.

Bedienung aus der Ferne

Zum Hub gibt es eine sehr hochwertige und schicke, übersichtlich gestaltete und geschmeidig in der Hand liegende Funk-Fernbedienung aus Metall. Optisches Highlight ist ihre Illumination: Mit zunehmender Lautstärke-Einstellung steigt die Zahl der leuchtenden LED-Punkte. Auch die Wahl der jeweiligen Quelle ist per Leuchtpunkt sofort sichtbar. Die Haptik der Taster ist gut definiert. Leider gibt es keinen Direktzugriff auf die Quellen, man muss sich über das Steuerkreuz durch die Eingänge hindurchsteppen. Als weitere Bedienmöglichkeit neben der Lautstärkeregelung und Stummschaltung bietet der Ferngeber die Funktionen An/Standby sowie drei Taster für Tracksprung vorwärts und rückwärts (was etwa bei einer Zuspielung von der USB-Quelle funktioniert) sowie Start/Stopp. Wer an dem Hub eine USB-Quelle betreibt, sollte in der Bedienungsanleitung den Abschnitt „USB-Wiedergabe vom PC/MAC“ beachten, um auch in diesem Fall die Lautstärkeregelung über die Fernbedienung nutzen zu können.

Die metallene Fernbedienung des Hubs ist attraktiv und übersichtlich – auch durch die beleuchtete Lautstärkeanzeige.

Die metallene Fernbedienung des Hubs ist attraktiv und übersichtlich – auch durch die beleuchtete Lautstärkeanzeige.

… und Klang-Tuning per Presets

Die A700 hat noch eine weitere Klanganpassungsmöglichkeit an den Hörraum in petto: Per USB-Stick können über den Port der Lautsprecherrückseite vier verschiedene Sound-Presets aufgespielt werden, die auf der Buchardt-Homepage zu finden sind (hier geht es zum Download samt Anweisungen). Mit diesen „Master-Tunings“ lässt sich etwa der Bass unterhalb von 30 oder 40 Hertz beschneiden – oder eine Anpassung an einen kleinen Raum vornehmen. Mit diesem Preset wird der Bass dann mehr nierenförmig abgestrahlt, statt sich wie üblich eher kugelförmig auszubreiten. Dieses „Cardioid Tuning“ verhindert auch bei wandnaher Aufstellung die zu starke Erzeugung von Raumresonanzen. Von solchen Presets wünscht man sich natürlich mehr, um eventuell verschiedene Klangprofile anlegen zu können. Diese Presets dürften zudem gerne schon im DSP der A700 abgelegt sein, um das doch etwas umständliche Aufspielen per USB zu ersparen, womit zudem immer nur ein Preset installiert wird, welches dann das zuvor verwendete ablöst.

Die Sound-Presets werden via Stick über den USB-A-Port aufgespielt. Hierbei kann immer nur ein Preset eingespeist werden, welches das bisherige ablöst.

Die Sound-Presets werden via Stick über den USB-A-Port aufgespielt. Hierbei kann immer nur ein Preset eingespeist werden, welches das bisherige ablöst.

Einrichtung

Das Setup von Lautsprechern und Hub ist schnell erledigt: Wir drücken bei den Lautsprechern den „Pairing“-Knopf, bis die „Wireless“-LED blinkt, dann betätigen wir auch beim Hub den „Pairing“-Taster – nur kurz, sonst starten wir den Kopplungsvorgang mit der Fernbedienung. Die aufgebaute Wireless-Verbindung erkennen wir am dauerhaften Leuchten der „WISA“-LED am Hub und der „WIRELESS“-LED an jedem Lautsprecher. Deren Position können wir nun noch festlegen, indem wir kurz auf den „Pairing“-Taster am jeweiligen Lautsprecher drücken. Mit jedem Druck erreichen wir theoretisch die nächste der maximal acht möglichen Positionen. Die stilisierte Hörraum-Darstellung zeigt per LED an, an welcher Stelle wir der Lautsprecher gerade positioniert haben. Da wir nur zwei Lautsprecher zum Pairing „angemeldet“ haben und der Hub für Stereo-Betreib ausgelegt ist, bleibt uns die Wahl zwischen Front links und Front rechts. Nun integrieren wir den Hub noch in das heimische Netzwerk – mit der Google Home-App, deren Anweisung wir Schritt für Schritt befolgen.

Die Einbindung des Hubs in das heimischen WLA gelingt mit Google Home: Der Assistent führt einen Schritt für Schritt durch das Setup. Es beginnt mit dem automatische Erkennung des Hubs (Bild 1), geht über die Herstellung der WLAN-Verbindung (Bild 2), in deren Zuge man noch sein WLAN-Passwort eingeben muss und dem Gerät einen eigenen Namen geben kann, bis hin zu Betriebsbereitschaft des Hubs. (Bild 3).

Die Einbindung des Hubs in das heimischen WLA gelingt mit Google Home: Der Assistent führt einen Schritt für Schritt durch das Setup. Es beginnt mit dem automatische Erkennung des Hubs (Bild 1), geht über die Herstellung der WLAN-Verbindung (Bild 2), in deren Zuge man noch sein WLAN-Passwort eingeben muss und dem Gerät einen eigenen Namen geben kann, bis hin zu Betriebsbereitschaft des Hubs.
(Bild 3).

Die Buchardt Audio A700 in der Praxis: Raumeinmessung

Als erstes nehmen wir mit der App und einem iPhone 11 die Raumeinmessung vor – im Wohnzimmer, wo wir um die akustischen Kniffligkeiten des Raumes wissen. Jetzt wird‘s gymnastisch: Wir bewegen wir uns mit dem iPhone in der Hand eine Minute lang durch das Zimmer mit eineinhalb Meter Mindestabstand von den Lautsprechern. So wird das von den Boxen abgestrahlte Rauschgeräusch an verschiedensten Raumpunkten vom iPhone aufgenommen. Dadurch gelingt quasi eine akustische Vermessung des Zimmers. Aus diesen zahlreichen Messinformationen wird nun eine Korrekturkurve erstellt. Mit ihr bügelt der Lautsprecher-DSP die klanglichen Nachteile und Verfälschungen des Raums aus. Wir können mit der App zwischen „korrigiert“ und „nicht korrigiert“ wechseln – und nehmen schnell wahr, welche Meriten die Anpassung bewirkt: Der Bass, der vorher diverse Einbrüche und einen generellen Abfall hatte, ist nun egalisiert, er hat deutlich mehr Tiefe und Punch. Prima! Wobei: Dieses Wort ist kaum geeignet, unser Staunen über die Wiedergabe auszudrücken.

Die automatischen Raumeinmessung: Mit der Buchardt App wird der Tiefton optimiert. Die Kalibrierung geschieht über einen eine Minute dauernden Messvorgang, bei dem über die Boxen ein lautes Rauschsignal gesandt wird, welches über das Mikrofon des iPhones aufgezeichnet wird (Bild 1). Dabei sollte man sich in mindestens eineinhalb Meter Entfernung zu den Boxen im Raum bewegen, um möglichst viele verschiedene Messpunkte im Raum zu erreichen – dabei sollte man sich aber nicht zwischen die abstrahlenden Lautsprecher und das empfangende iPhone-Mikrofon stellen (Bild 2). Die Einmessung dauert eine Minute, kann aber nach 30 Sekunden beendet werden, wenn man in dieser Zeit mit dem iPhone in der Hand alle Winkel des Raums erreicht hat (Bild 3). Die Software ermittelt nun aus diesen Messdaten die akustischen Verhältnisse des Raums und errechnet danach die Optimierung, die als grüne Kurve angezeigt wird. Diese Korrektur wird nun auf dem DSP der A700 aufgespielt, ist über die App aber jederzeit wieder deaktivierbar (Bild 4).

Die automatischen Raumeinmessung: Mit der Buchardt App wird der Tiefton optimiert. Die Kalibrierung geschieht über einen eine Minute dauernden Messvorgang, bei dem über die Boxen ein lautes Rauschsignal gesandt wird, welches über das Mikrofon des iPhones aufgezeichnet wird (Bild 1). Dabei sollte man sich in mindestens eineinhalb Meter Entfernung zu den Boxen im Raum bewegen, um möglichst viele verschiedene Messpunkte im Raum zu erreichen – dabei sollte man sich aber nicht zwischen die abstrahlenden Lautsprecher und das empfangende iPhone-Mikrofon stellen (Bild 2). Die Einmessung dauert eine Minute, kann aber nach 30 Sekunden beendet werden, wenn man in dieser Zeit mit dem iPhone in der Hand alle Winkel des Raums erreicht hat (Bild 3). Die Software ermittelt nun aus diesen Messdaten die akustischen Verhältnisse des Raums und errechnet danach die Optimierung, die als grüne Kurve angezeigt wird. Diese Korrektur wird nun auf dem DSP der A700 aufgespielt, ist über die App aber jederzeit wieder deaktivierbar (Bild 4).

Abgrundtief und mächtig: der Bass

Wir haben über den kabelgebundenen symmetrischen Analog-Eingang „Morph The Cat“ von Donald Fagen zugespielt. Die Nummer ist berühmt für ihren abgrundtiefen Bass, den Freddie Washington gleich am Anfang im Verbund mit Keith Carlocks ultra-amtlichen Schlagzeug präsentiert. Wir kennen diesen Song – aber mit welchem Druck und Volumen die beiden doch ziemlich schlanken A700 uns diesen Song in den Raum stellen, ach was, drücken, ist schier unglaublich! Gerade der Bass hat eine Mächtigkeit, die uns ordentlich auf den Magen schlägt: Die subsonische Tiefe im Frequenz-Keller ist exzellent. Da machen wir große Augen – vor allem, weil diese Bass-Macht bereits bei sehr moderater Lautstärke gelingt. Die A700 ist aber auch völlig entspannt, wenn wir den Pegel anheben. Da bleiben die Verhältnisse gewahrt, ohne dass der Bass übermächtig wird. Das Tieftonmanagement des DSP leistet hier ganze Arbeit. Wir müssen‘s noch einmal sagen: Ein derartiges Bass-Fundament haben wir bei Lautsprechern dieser Größe noch nicht erlebt!

Der Sockel betont die Eleganz und Leichtigkeit: die A700 scheint zu schweben. Dabei sitzt zwischen Sockel und Korpus eine dicke, Vibrationen dämpfende Gummimatte.

Der Sockel betont die Eleganz und Leichtigkeit: die A700 scheint zu schweben. Dabei sitzt zwischen Sockel und Korpus eine dicke, Vibrationen dämpfende Gummimatte.

Exzellente Wiedergabe – kabelgebunden wie wireless

Dieser Bass verunklart auch nicht das darüber stattfindende Frequenzgeschehen. Alle Instrumente sind sauber zu hören, selbst beim dichten Bläsersatz können wir locker die einzelnen Stimmen heraushören. Die Klarheit, Differenziertheit und Auflösung ist ausgezeichnet. Die Hi-Hiat des Schlagzeugs, die oft etwas scharf klingt, hat hier zudem die genau richtige Balance von Präsenz, Durchsetzungskraft und Eingliederungsfähigkeit. Dabei klingt die Wiedergabe vital, frisch und lebhaft. Dies kommt auch der Abbildung zugute: Das vielköpfige Ensemble – hier spielen dreizehn Musiker – steht sauber positioniert und in schöner Tiefenstaffelung auf der Bühne. Nun wechseln wir den Eingang und streamen den Song kabellos an den vernetzten Buchardt Hub, der die Musik wiederum wireless an die A700 schickt. Analog erscheint uns die Wiedergabe noch eine Spur runder und feiner – aber das ist wirklich ein Minimalunterschied in nahezu homöopathischer Größenordnung. Darum bleiben wir gerne und guten Gewissens bei der kabellosen HiRes-Übertragung

Über Chromecast und den favorisierten bezahlpflichtigen Musikdienst – hier Tidal – streamt man Musik bis hin zur HiRes-Qualität und hat dabei die ganze Bandbreite des Musikdienst-Portfolios zur Verfügung (Bild 1 und Bild 2). Über Bluetooth und – wie hier abgebildet AirPlay - streamt man alternativ und schnell Musik vom eigenen Tablet oder iPhone (Bild 3).

Über Chromecast und den favorisierten bezahlpflichtigen Musikdienst – hier Tidal – streamt man Musik bis hin zur HiRes-Qualität und hat dabei die ganze Bandbreite des Musikdienst-Portfolios zur Verfügung (Bild 1 und Bild 2). Über Bluetooth und – wie hier abgebildet AirPlay – streamt man alternativ und schnell Musik vom eigenen Tablet oder iPhone (Bild 3).

Musikvielfalt der Kanäle und Dienste

Testen wir nun die weiteren Streaming-Möglichkeiten: Wir spielen „Morph The Cat“ über unser LG V30, das Bluetooth 5.0 apt-X-fähig ist. Trotz der Blauzahn-Datenreduzierung ist der Klang immer noch auf einem richtig hohen Niveau. Auch über das iPhone 11 per AirPlay2 macht der Song richtig Spaß! Und dann haben wir ja noch via Chromecast die Möglichkeit, uns mit dem nahezu unerschöpflichen Songangebot der Musikstreaming Dienst zu versorgen. Hier genießen wir eine tolle musikalische Reise: Per Tidal spielen wir „Det kunne skjedd“ von Kari Bremnes, auch hier ist es die Mischung aus wunderbarer Definition und Wahnsinns-Bass, die uns einen immensen Spaß bereitet. Oder Dr. Lonnie Smith mit seiner jazzigen Lounge-Version von „Why Can’t We Live Together“: groovt klasse! Oder die begnadete Geigerin Hilary Hahn mit dem ersten Satz aus Sergej Prokofjews Erstem Violinkonzert: mit der A700 ein raumfüllendes Konzert-Erlebnis! Mit der A700 macht diese Entdeckungstour richtig Laune.

Auch per Laptop kann bequem Musik aus dem eigenen Netzwerk gestreamt werden – hier mit der audiophilen Audio-Software Audirvana.

Auch per Laptop kann bequem Musik aus dem eigenen Netzwerk gestreamt werden – hier mit der audiophilen Audio-Software Audirvana.

Exzellenter Filmton mit Subwoofer-Bass

Wie schlägt sich die A700 nun im Movie-Modus via HDMI? Wir wählen dazu aus „Batman v. Superman: Dawn Of Justice“ die große Kampfszene, in der Superman, Batman und Wonder Woman gemeinsam gegen das Monster Doomsday kämpfen, welches mit einer infernalischen Energiewelle die gesamte Gegend in Schutt und Asche legt. Das wütende Grollen und Fauchen der Welle hat in dieser bassmächtigen Wiedergabe eine wunderbare Urgewalt, wir erleben den gleichen beeindruckenden Tiefton wie mit einem Subwoofer. Auch die zusammenstürzenden Beton- und Steinmassen und die dabei umherfliegenden Granitbrocken trümmern mit förmlich spürbarem Gewicht über uns hinweg. Der nun folgende Kampf zwischen den Superhelden und dem Monster hat eine tolle Transparenz und Plastizität, das 3D-hafte des Bildes und die Räumlichkeit des Tons verstärken sich gegenseitig. So sind das scharfe Blitzen von Wonder Womans Schwert, die tumben Gewalthiebe von Doomsday, die gleißend-grellen Energiestrahlen, mit denen er und Superman sich gegenseitig befeuern, umso eindrucksvoller.

Wer an den analogen Line-Eingang des Hubs einen Phono-Vorverstärker vorschaltet, kann auch eine Plattenspieler für den Vinylgenuss anschließen.

Wer an den analogen Line-Eingang des Hubs einen Phono-Vorverstärker vorschaltet, kann auch eine Plattenspieler für den Vinylgenuss anschließen.

Wirkungsvolle Klang-Presets

Und was bewirken die Klang-Presets? Zuerst beschneiden wir den Bassbereich, dafür kommt das Preset „High SPL Tuning – 3.5 way 40hz“ zum Zuge – und ja, bei „Kanskje“ von Kari Bremnes sind die abgrundtiefen Frequenzen gebändigt. Das Preset eignet sich für Räume mit tieffrequenten Bass-Moden, also stehenden Wellen in diesem Bereich. Als nächstes kommt das „Cardioid Tuning“. Mit diesem Preset werden die hinteren Woofer der A700 vom DSP so eingesetzt, dass sie den Bassbereich nicht kräftigen, sondern reduzieren. Die Abstrahlung ist zudem schlanker, nicht so breit-kugelförmig wie vorher. Diese Einstellung bietet sich für kleine Räume und wandnahe Einstellung an: Wir können die A700 nun ziemlich ans Gemäuer rücken, ohne dass der Bass wummert oder überhöht ist. In unserem großen Raum können wir uns hingegen das Standard-Preset „Stock Tuning – 3.5 way“ leisten und spielen es auch wieder zum Abschluss auf – derart unlimitiert macht die A700 halt auch grenzenlos Spaß.

Dank seines HDMI-Ports mit ARC sorgt der Hub im Verbund mit den Buchardt A700 auch für ein oberamtliches Home Cinema-Erlebnis. Hier sind die Lautsprecher mit den magnetisch haftenden Abdeckungen zu sehen, die für die Frontlautsprecher mitgeliefert werden.

Dank seines HDMI-Ports mit ARC sorgt der Hub im Verbund mit den Buchardt A700 auch für ein oberamtliches Home Cinema-Erlebnis. Hier sind die Lautsprecher mit den magnetisch haftenden Abdeckungen zu sehen, die für die Frontlautsprecher mitgeliefert werden.

Fazit

Mit der A700 präsentiert Buchardt Audio einen ausgewachsenen aktiven und kabellosen Smart-Speaker der Referenzklasse: Der attraktive und schlanke, mit sechs Chassis bestückte Standlautsprecher liefert eine exzellente, dynamisch-vitale Wiedergabe. Dabei liefert sie einen Bass, dessen Tiefe, Mächtigkeit und Definition schlicht sensationell ist. Neben einem kabelgebundenen Betrieb über den symmetrischen Eingang bietet sich die A700 vor allem für den Wireless-Betrieb in HiRes an. Deshalb ist der optional angebotene Hub quasi ein Muss: Er verwandelt die A700 in ein komplettes Audiosystem mit etlichen Schnittstellen sowie zahlreichen Streaming-Möglichkeiten von Bluetooth über AirPlay bis hin zu Chromecast, worüber zahlreiche Musikdienste eingebunden werden können. Dank einer Raumeinmessungsmöglichkeit und zuspielbarer Tuning-Presets sind die Lautsprecher zudem auf den Raum, in dem sie spielen, optimierbar. So erweist sich die Buchardt Audio A700 als kabelloses Komplettsystem für anspruchsvolle Audiophile.

Test & Text: Volker Frech
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 97/100
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: angemessen

97 of 100

96 of 100

96 of 100

210425.Buchhardt-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Buchardt Audio
A700
Gerätekategorie:Standlautsprecher, aktiv
Preise:- Lautsprecher: 6.000,00 Euro / Paar
- Bundle Lautsprecher + Hub: 6.250,00 Euro
Garantie:- Lautsprecher: 10 Jahre
- Elektronik: 2 Jahre
Ausführungen:- Schleiflack Weiß Seidenmatt
- Schleiflack Schwarz Seidenmatt
- Walnuss-Furnier (200,00 Euro Aufpreis/Paar [momentan nicht verfügbar])
Vertrieb:HifiPilot GmbH, Eisingen
Tel.: +49 7232 3640155
www.hifipilot.de
Abmessungen (H x B x T):1035 x 188 x 280 mm (inklusive Füße)
Gewicht:28 kg / Stück
Prinzip: aktiv, 3,5-Wege, geschlossenes Gehäuse
Hochtöner:1 x 19 mm (Gewebekalotte) mit Waveguide-Horn
Mitteltöner:1 x 150 mm (Konusmembran, beschichtetes Papier)
Tieftöner (Front):2 x 150 mm (Konusmembran, beschichtetes Papier)
Subwoofer (Rückseite):2 x 150 mm (Konusmembran, beschichtetes Papier)
Frequenzgang:17 - 40.000 Hz +/- 1,5 dB (Herstellerangabe)
Übergangsfrequenzen:100 / 250 / 2.800 Hz (Herstellerangabe)
Leistung:4 x 150 Watt pro Lautsprecher (Nennleistung der integrierten Class D-Verstärker; Herstellerangabe)
Eingänge/Schnittstellen (Lautsprecher):1 x Line symmetrisch (XLR)
1 x Wisa (Wireless Streaming)
Maximale Samplingrate/
Auflösung:
96 kHz/24 bit
Lieferumfang (Lautsprecher):- Buchardt Audio A700
- 4 magnetische Chassisabdeckungen (Schwarz)
- Füße, Spikes (mit Unterlegscheiben)
- Bedienungsanleitung (Deutsch), PDF-Download von der Homepage des Vertriebs
Pros und Contras:+ attraktives Design
+ sehr gute Verarbeitung
+ transparente, dynamisch-lebendige Wiedergabe
+ herausragende Basswiedergabe bis hin zu tiefsten Frequenzen
+ kraftvolle Wiedergabe, bleibt bis hin zu hohen Pegeln ausbalanciert
+ Wireless HiRes-Streaming: kabelloses und so gut wie verzögerungsfreies HiRes-Streaming per Wisa bis 96 kHz/24bit
+ Kopplung/Erweiterung bis hin zum 7.1-Setup (markenübergreifend mit allen Wisa-fähigen Lautsprechern)
+ symmetrischer Audio-Eingang (XLR)
+ Sensitivity-Schalter zur Eingangsempfindlichkeits-Änderung des XLR-Eingangs
+ integrierter Verstärker
+ cleveres automatisches Bass-Management per DSP (LLE [Low Level Enhancement]/gehörrichtige Bass-Anpassung)
+ klang- und raumoptimierbar durch Presets (Zuspielung per USB)
+ im Verbund mit Hub: Raum-Einmessung per Buchardt-App (nur mit iPhone möglich, ab iPhone 6s)
+ im Verbund mit Hub: Fernbedienung

- Presets müssen jeweils einzeln per USB installiert werden
Modell:Buchardt Audio
Hub
Gerätekategorie:Stereo-Wireless-Hub/Streamer
Preise:- im Bundle mit Lautsprechern: 250,00 Euro
- als Einzelkomponente: 700,00 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführung:Schwarz
Vertrieb:HifiPilot GmbH, Eisingen
Tel.: +49 7232 3640155
www.hifipilot.de
Abmessungen (H x B x T):41 x 170 x 100 mm
Gewicht:1,6 kg / Stück
Eingänge (analog):1 x Line unsymmetrisch (Cinch)
1 x Aux (Klinke, 3,5 mm), Kombi-Buchse
Schnittstellen/
Streamingoptionen (digital):
1 x WLAN (DLNA/UPnP)
1 x AirPlay 2
1 x Bluetooth 5.0 (Codec: aptX)
1 x Chromecast
1 x Roon via Chromecast (Roon Endpoint +Roon tested, Roon Ready mit kommendem Firmware-Update)
1 x USB (Typ B)
3 x S/PDIF optisch (Toslink)
1 x S/PDIF elektrisch (Cinch)
1 x HDMI ARC
1 x Aux (Klinke, 3,5 mm), Kombi-Buchse für optisches Digitalsignal

1 x USB (Typ A) (Service)
Unterstützte Musikstreaming-/
Radiodienste:
Apple Music, Amazon Music, Deezer, qobuz, Spotify, TIDAL, YouTube Music, vTuner
Maximale Samplingrate/
Auflösung:
- USB: 192 kHz/24 bit
- S/PDIF optisch: 192 kHz/24 bit
- S/PDIF elektrisch: 192 kHz/24 bit
Streaming-Qualität zu den Lautsprechern:Wisa, 96 kHz/24 bit, maximal 8 Stereo-Kanäle
Lieferumfang (Lautsprecher):- Buchardt Hub
- Fernbedienung mit Batterien
- externes Netzteil
- Bedienungsanleitung (Deutsch), PDF-Download von der Homepage des Vertriebs
Pros und Contras:+ umfangreiche Anschlussmöglichkeiten inklusive HDMI ARC
+ vielfache Wireless-Streaming-Optionen
+zahlreiche unterstützte Musikstreaming-Dienste
+ per Wisa kabelloses und so gut wie verzögerungsfreies HiRes-Streaming bis 96 kHz/24bit
+ Raum-Einmessung per Google Home-App (nur mit iPhone möglich, ab iPhone 6s)
+ Fernbedienung

- Materialwertigkeit fällt gegenüber dem Qualitätsstandard der Lautsprecher ab
Modelle:Buchardt Audio
A700 + Hub
Benotung:
Klang (60%):97/100
Praxis (20%):96/100
Ausstattung (20%):96/100
Gesamtnote:96/100
Klasse:Referenzklasse
Preis-/Leistungangemessen
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