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Soundbars sind eine praktische Klanglösung für das Wohnzimmer, doch der Fernsehton hat hier oft Priorität. Wer Filme und Musik gleichermaßen genießen möchte, kommt um klassische Lautsprecher praktisch nicht herum. Dabei ist der Platzbedarf eines guten Stereo-Systems jedoch meist nur wenig wohnraumfreundlich. Die Lautsprecherexperten von Nubert haben nun einen Ausweg aus diesem Audiodilemma gefunden. Mit dem nuPro XS-7500 erhält man ein Soundsystem mit platzsparendem Format, das sich flexibel einsetzen lässt und die Performance hochwertiger Standboxen bietet.

Mit einer Breite von 1,2 Metern ist das XS-7500 perfekt geeignet, mit Fernsehern ab 55 Zoll kombiniert zu werden.

An einem guten Paar Lautsprecher ging über Jahrzehnte kein weg vorbei, wenn man im Wohnzimmer guten Klang genießen wollte. Mit dem Aufkommen von Flachbildschirmen und Soundbars, waren plötzlich aber nur noch wenige Nutzer gewillt, große Boxen aufzustellen. Gleichzeitig stiegen die Ansprüche an den Funktionsumfang. Musik- und Filmtonwiedergabe sollen heute möglichst von nur einem kompakten Gerät erledigt werden. Auch Nubert hat die Zeichen der Zeit erkannt und seine nuPro Aktiv-Serie um passende Systeme erweitert. Da bei der Firma aus Schwäbisch Gmünd aber guter Klang stets Priorität hat, möchte man auch bei Soundbars keine Kompromisse eingehen. Mit dem XS-7500 hat man deshalb einen Aktivlautsprecher im Querformat geschaffen, der selbst hohen Ansprüchen genügen soll. Gerade für das Premiummodell setzt man dort auf die Tugenden, die man von Nubert schon seit 1975 kennt: clevere Ingenieurskunst, feine Technik und beste Qualität.

Fundamental

Für den Aufbau des XS-7500, benötigt es ein wenig Planung. Mit einem Gewicht von mehr als 30 Kilogramm und einer Spannweite von über 1,2 Metern, ist der Lautsprecher von einer einzelnen Person nur schwer zu handhaben. Am besten besorgt man sich also ein wenig Hilfe, um weder sich selbst, noch der Soundbar, Schaden zuzufügen. Zunächst sollte man die beiden Standfüße an der Unterseite montieren. Dabei kann man diese entweder nach außen hin befestigen, oder die angewinkelten Halterungen nach innen zeigend anbringen. Letztere Methode bietet sich an, wenn der Platz an den Seiten begrenzt ist, oder besonders hohes Gewicht auf dem Gehäuse lasten soll. Da Nubert für das XS-7500 ein äußerst steifes MDF-Gehäuse konstruiert hat, kann das Gerät bis zu 100 Kilogramm tragen. Kein Problem also, um auch Fernseher mit Bildschirmdiagonalen deutlich jenseits der 55 Zoll, sicher auf der Oberseite zu platzieren.

Das hochwertig verarbeitete Gehäuse bietet eine hohe Traglast und ist angenehm zeitlos gestylt.

Optimaler Stellplatz

Ein stabiles Sideboard ist das perfekte Zuhause für ein XS-7500. Für besonders sicheren Stand kann man die kleinen Spikes in den Füßen bei Bedarf in der Höhe anpassen, um mögliche Unebenheiten auszugleichen. Nuberts Designer haben die vorderen Längskanten der Soundbar merklich abgerundet. Keine rein optische Entscheidung, denn so soll das Abstrahlverhalten der Chassis optimiert werden. Ergänzend dazu sollte man bei der Aufstellung darauf achten, dass man die Soundbar vorne möglichst bündig mit dem Untergrund abschließen lässt. Gleichzeitig sollte an der Rückseite etwa eine Hand breit Platz zur Wand gelassen werden. So können auch die beiden Bassreflexöffnungen am Heck effektiv und störungsfrei arbeiten. Generell können stets die besten klanglichen Ergebnisse erzielt werden, je freier das Gerät steht. Auch an den Seiten bietet es sich also an, ein wenig Platz zwischen der Soundbar und Möbeln oder Wänden zu lassen.

Umfassende Ausrüstung

Ist das XS-7500 platziert, kann man sich aussuchen, mit welchen Quellen man es betreiben möchte. Je zwei optische und koaxiale Digitaleingänge und ein analoger Cinch-Eingang stehen hier zur Verfügung. Außerdem können Streaming-Bridges oder Laptops per USB-B mit dem Gerät verbunden werden. Dabei unterstützen alle digitalen Eingänge, inklusive der optischen Verbindung, PCM-Signale mit bis zu 192 kHz bei 24 Bit. Man ist also auch auf HiRes Audio bestens vorbereitet. Ein zusätzlicher USB-A-Port liefert Strom für kleine Streaming-Systeme, doch Nubert nutzt ihn alternativ auch für die Verbindung zum Fernseher. Mit Hilfe des beiliegenden Adapters kann der Anschluss verwendet werden, um die Soundbar mit einem ARC-fähigen HDMI-Eingang auszustatten. So lässt sich der Ton aller am TV-Gerät angeschlossenen Quellgeräte unkompliziert über das XS-7500 ausgegeben. Allerdings beschränkt man sich hier ebenfalls auf PCM-Signale. Dolby- oder DTS-Tonformate werden nicht unterstützt. Statt simuliertem Surround möchte Nubert hier lieber eine wirklich hochwertige Stereowiedergabe bieten.

Wie bei Nubert üblich, liegen dem Gerät zahlreiche Kabel für die verschiedenen Anschlussarten bei, um nach dem Aufbau sofort loslegen zu können.

Die Zukunft ist wireless

Als Teil der nuPro X-Aktivlautsprecher-Serie verfügt auch das XS-7500 über Nuberts X-Connect Funktechnologie. Damit kann das laufende Signal von einem Lautsprecher kabellos über weitere Boxen wiedergegeben werden. Dabei kann man sich aussuchen, welcher Lautsprecher als Master, also als Sender fungiert, und welche als Slave, also Empfänger eingesetzt werden. Die Kopplung und Kanalzuteilung lässt sich mit dem Tastenfeld an der Front des XS-7500 vornehmen und ist relativ schnell erledigt. Für eine kabellose Verbindung zum Smartphone verfügt das Gerät darüberhinaus über eine Bluetooth-Schnittstelle. Diese nutzt neben den herkömmlichen Standard-Codecs SBC und AAC außerdem die höherwertigen Varianten aptX und aptX-HD. Hier können deutlich höhere Datenraten genutzt werden, die entsprechend bessere Audioqualität bieten. Doch neben der Musikübertragung wird Bluetooth auch zur Verbindung mit Nuberts Kontroll-App genutzt, mit der sich zahlreiche System- und Klangeinstellungen vornehmen lassen.

Fingerübung

Nuberts App ist kostenlos für iOS und Android verfügbar. Allerdings haben Besitzer eines Apple Gerätes einen kleinen Vorteil, auf den wir noch zu sprechen kommen. Mit Hilfe des Programms lassen sich praktisch alle Einstellungsmöglichkeiten der Soundbar nutzen. Dabei wird kein Netzwerkanschluss benötigt, denn Smartphone und XS-7500 kommunizieren, wie bereits erwähnt, per Bluetooth miteinander. Im Laufenden Betrieb lässt sich per App die Lautstärke einstellen oder die Quelle auswählen. Außerdem hat man hier Zugriff auf die umfangreichen Optionen zur Klangregelung. Gemachte Anpassungen lassen sich dann als eines von drei Presets speichern und abrufen. All dies geht wunderbar leicht von der Hand, da die App logisch aufgebaut und übersichtlich gestaltet ist. Nach wenigen Minuten finden sich auch Anfänger zurecht und bei Bedarf lassen sich praktisch alle Anpassungen auch am Gerät selbst, oder mit der Fernbedienung vornehmen. Eine wichtige Funktion bleibt aber allein der App vorbehalten.

Dank des Übersichtlichen Aufbaus bietet die App eine komfortable Möglichkeit zur Bedienung aller Funktionen. Die automatische Raumeinmessung ist nur etwa einer Minute abgeschlossen.

Der Raum macht’s

Mit Hilfe des Smartphones oder Tablets erlauben App und XS-7500 eine automatische Einmessung. Damit werden Raummoden erkannt und eine individuelle Korrekturkurve errechnet. Ein gutes Mittel um besonders die Basswiedergabe zu optimieren. Hier kommen wir aber zum Unterschied zwischen iOS und Android: Während die verwendeten Mikrofone in Geräten von Apple identisch sind, gibt es bei Android aufgrund der zahlreichen Hersteller einfach zu viele Variablen. Wer also ein Smartphone von Samsung, LG, Huawei, etc. besitzt, benötigt das von Nubert als Zubehör angebotene XRC USB-Interface. Die eigentliche Verwendung der Raumeinmessung ist dann denkbar einfach. Ich positioniere das genutzte iPad an der Hörposition und starte den Messvorgang. Daraufhin wird für eine Minute ein recht lautes Rauschen wiedergegeben, bevor die App die Korrekturkurve errechnet. Mit einem Tippen auf „Transfer“ wird diese dann an die Soundbar gesendet, wo sie nach Wunsch aktiviert werden kann. Einfacher geht es wirklich nicht.

Nubert nuPro XS-7500 – Soundbar mit HiFi-Genen

Zeit also, dem Gerät endlich echten Klang zu entlocken. Dazu schließe ich kurzerhand einen kleinen Volumio Primo per USB an, schon ist ein vollwertiges HiFi-Setup geschaffen. Um ein Gefühl für das XS-7500 zu bekommen, lasse ich alle Klangregelungen zunächst ausgeschaltet und beginne mit Musik in CD-Qualität. „The Colour and the Shape“ von den Foo Fighters macht bereits einen guten Eindruck. Druckvoll und direkt, bestimmen die Gitarren das Geschehen. Während der enorm kräftige Bassbereich weit nach unten reicht, möchte ich noch ein wenig Frische ins Spiel bringen. Mit dem Drücken der tone-Taste auf der Fernbedienung, erhalte ich Zugriff zur Klangregelung. In 0,5 dB-Schritten wird dort der Mid-High-Bereich erhöht, wobei Nubert das DSP so arbeiten lässt, dass stets eine gewisse Linearität erhalten bleibt. Alle Eingaben werden zudem im laufenden Betrieb und ohne Verzögerung umgesetzt. Das macht die Anpassung wunderbar einfach und nachvollziehbar.

Per App oder den Gerätetasten lassen sich die Funktionen des XS-7500 wunderbar bedienen. Mit der handlichen Fernbedienung ist außerdem jede Quelle über eine eigene Taste direkt anwählbar.

Bühnenpräsenz

Jetzt erklingt “Hey, Johnny Park!“ noch ein wenig knackiger. Jeder Einsatz des Schlagzeug kommt mit reichlich Energie und erzeugt zustimmendes Kopfnicken. Eine wunderbar groovende Bassline holt mich ab und nimmt mich von Takt zu Takt mit. Dann fällt mein Blick auf die Taste für den wide-Modus der Soundbar. Damit lässt sich die Größe der Stereo-Bühne in vier Stufen anpassen. Mit dem Umschalten von der ausgeschalteten Funktion auf die erste Stufe, ist die Soundbar praktisch kaum wiederzuerkennen. Als ob sich die Breite des Gerätes verdoppelt hätte, wirkt die Bühne plötzlich deutlich mächtiger. Der Unterschied zwischen den drei weiteren Stufen fällt dann zwar nicht mehr so deutlich aus, doch auch hier scheint das Spiel zusehends breiter aufgestellt. Allerdings lässt sich die Physik nur begrenzt austricksen. Durch die Ausweitung wird die Ortung der Komponenten etwas schwieriger. In meinem HiFi-Test ist Stufe 1 also zunächst ausreichend.

Mächtiger Tiefton

Nun ist das XS-7500 nicht unbedingt klein, doch genaugenommen wird hier dennoch Platz gespart. Anstatt mit kleinen Klangriegeln für den Fernseher ist Nubert Soundlösung, bezüglich seiner Performance, viel eher mit ausgewachsenen Lautsprechern zu vergleichen. Pro Kanal sitzen eine Seidenkalotte mit 25 Millimetern und gleich zwei Tief-Mitteltöner mit 120 Millimetern Durchmesser in der Front. Für die volle Portion Bass sind an der Unterseite des Gehäuses zusätzlich noch zwei echte 204-Millimeter-Subwoofer-Chassis eingelassen. Diese entwickeln einen staubtrockenen und diffusen Bass, der problemlos den ganzen Raum füllt. Mit eingeschalteter Korrekturkurve wird der Tiefton dann sogar noch ein wenig griffiger und kontrollierter. Jeder Einsatz der Bassdrum wirkt damit wunderbar realistisch. Einen separaten Subwoofer vermisse ich zu keiner Zeit, auch wenn der passende Ausgang natürlich vorhanden ist. Die packende Direktheit der Soundbar ist auch auf die Endstufen zurückzuführen. Hoch-, Mittel- und Tieftöner werden einzeln von insgesamt 580 Watt Nennleistung angetrieben.

Die beiden Subwoofer an der Unterseite bieten ein beeindruckendes Bassfundament mit kernigem Punch.

HiRes mit und ohne Kabel

Bei einem Blick in die aktuellen Neuveröffentlichungen stoße ich auf „The Battle at Garden’s Gate“ von Greta van Fleet in 24 Bit. Kein Problem für die Digitalsektion der Soundbar. Auch hier macht sich sofort das direkte, kernige Spiel des XS-7500 bemerkbar. Bei der Mischung aus akustischen und elektrischen Gitarren, Drums und Orgel wird gerade im Mittenbereich ordentlich zugepackt. Das steht besonders dem Song „Built by Nations“ gut zu Gesicht, der mit dem typischen, charismatischen Sound der Amerikaner aufwartet. Anschließend will ich auch Genres abseits des Rock auf interessante Neuheiten hin durchstöbern. Also verbinde ich mein Smartphone per Bluetooth, das mich umgehend auf die erstellte aptX-HD-Verbindung hinweist. In der Qobuz App stoße ich auf das Electro-Album „Cosmic Blue“ von Jonathan E. Blake, das ebenfalls in 24 Bit verfügbar ist. Trotz der erhöhten Datenrate bleibt die Verbindung zum XS-7500 dabei auch ohne Kabel stets stabil.

Auf den Punkt

Hier zeigt die Soundbar, dass sie auch abseits ruppiger Rockklänge echte HiFi-Qualitäten besitzt. Noch immer wirkt das Spiel sehr energetisch und dynamisch, gleichzeitig kommen aber auch feine Details ans Tageslicht. Ein angenehm dunkler Hintergrund, ganz ohne erkennbares Grundrauschen, spricht für gute Ingenieurskunst. Das tiefe Schwarz bietet eine perfekte Grundlage für die sauberen Hochton-Elemente, die langsam über die Bühne wandern. Erneut macht sich dabei die gute Präzision und Kontrolle der Chassis bemerkbar. So setzt das XS-7500 die getakteten Klangabbrüche bei „Hymne“ konsequent und punktgenau um. Das versprüht umso mehr Lebendigkeit. Auch per Bluetooth wirkt das Spiel stets frisch, knackig und angenehm direkt. Beim Wechsel zu den Orchesterklängen von „John Williams in Vienna“ bietet sich dann eine höhere Stufe des wide-Effektes an. Anschließend präsentieren sich die Klänge der glasklaren Blechbläser und das geschmeidige Spiel der Streichersektion mit angemessener Größe.

Während die Hochtöner aus anderen nuPro X-Modellen bekannt sind, wurden die Tiefmitteltöner neu für das XS-7500 entwickelt.

2.0 Kinofeeling

Besonders bei der Ausgabe des Fernsehtons erweist sich der genutzte Klangeffekt aber als äußerst praktisch. Zur Wiedergabe der Fantasy Serie „The Witcher“ reize ich die Bühnenoptimierung voll aus. Nuberts Soundbar belohnt die Umstellung anschließend mit raumfüllenden Klang, der mich voll in das Geschehen hineinzieht. Kampfszenen auf dem Bildschirm werden mit toller Dynamik umgesetzt und erneut macht sich der präsente Tiefton bemerkbar. Auch bei Filmen benötigt das XS-7500 keine Verstärkung durch einen separaten Subwoofer. Brüllende Monster lassen den Raum beinahe erbeben und Armbrustbolzen treffen mit einem dumpfen Schlag ihr Ziel. In Sachen Druck und Lebendigkeit gelingt es dem Gerät absolut, mit ausgewachsenen Standboxen und selbst manchem Surroundset, mitzuhalten. Dank der potenten Endstufen ist auch die Beschallung großer Räume kein Problem. Wer es bei Blockbustern gerne richtig krachen lässt, bekommt hier den passenden Partner an die Hand.

Wunschklang

Aber auch bei weniger bombastischer Unterhaltung fühlt sich das XS-7500 wohl. Bei der Formel 1 Doku „Drive to Survive“ mischen sich Interviews mit Live-Aufnahmen an der Rennstrecke. Hier zeigt sich die gute Dialogverständlichkeit der Soundbar, die Stimmen mittig positioniert und klar überträgt. Dafür nehme ich den wide-Effekt wieder ein wenig zurück und entscheide mich für mein bereits angelegtes Preset. Die Soundbar reagiert sofort und zeigt die Änderung auf dem gut ablesbaren OLED-Display an. Mit der großen Fülle an Klangoptionen erlaubt es Nubert dem Nutzer wunderbar, das XS-7500 genau auf den eigenen Geschmack und verschiedene Einsatzzwecke auszurichten. Egal ob Höhen- und Tiefenregler, Raumanpassung, oder 5-Band-Equalizer, alles lässt sich kinderleicht handhaben. Da der Betrieb dabei nicht unterbrochen werden muss, machen sich Unterschiede sofort bemerkbar. Besonders wenn man zwischen verschiedenen gespeicherten Abstimmungen hin- und her schaltet, ist man immer wieder von der Effektivität von Nuberts Klangregelung überrascht.

Das kontrastreiche OLED-Display lässt sich auch hinter der beiliegenden Stoffabdeckung des XS-7500 gut ablesen.

Fazit

Mit dem nuPro XS-7500 bietet Nubert die Leistung und den druckvollen, direkten Klang einer ausgewachsenen Stereo-Anlage in einem hochwertigen Aktivsystem. Ihre gute Ausstattung und einige clevere Funktionen ermöglichen einen vielseitigen Einsatzbereich. Dazu macht der außerordentlich potente Bass einen Subwoofer überflüssig, während die einstellbare Bühnenanpassung auch ohne Surround-Lautsprecher raumfüllenden Klang erzeugt. Besonderes Lob gebührt darüberhinaus der umfangreichen und ausgezeichnet umgesetzten Klangregelung, mit der man bei Film- und Musikwiedergabe stets den richtigen Ton trifft. Das nuPro XS-7500 legt die Messlatte für Soundbars ein ganzes Stück höher.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 99/100
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

98 of 100

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Technische Daten

Modell:Nubert
nuPro XS-7500
Gerätekategorie:Soundbar
Preis:1495 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Schwarz (Schleiflack)
- Weiß (Schleiflack)
Vertrieb:Nubert, Schwäbisch Gmünd
Tel.: 07171 87120
www.nubert.de
Abmessungen (H x B x T):168 x 1287 x 390 mm (mit Füßen außen)
Gewicht:32,5 kg
Prinzip: aktiv, Drei-Wege, Bassreflex
Hochtöner:2 x 25 mm Seidengewebekalotte
Mitteltöner:4 x 120 mm mit Polypropylenmembran
Tieftöner:2 x 204 mm mit Polypropylen-Verbundmembran
Frequenzgang:25 – 22 000 Hertz (Herstellerangabe)
Leistung:- 4 x 90 + 2 x 110 Watt (Nennleistung, Herstellerangabe)
- 4 x 130 + 2 x 150 Watt (Musikleistung, Herstellerangabe)
Dekoder:- PCM
- aptX-HD, AAC (BT)
Eingänge:- 1 x HDMI ARC (per USB-Adapter)
- 1 x USB-B
- 2 x S/PDIF koaxial
- 2 x Toslink optisch
- 1 x Cinch Stereo
- Bluetooth
- Nubert X-Connect wireless
Ausgänge:- 1 x Cinch Sub-Out
- 1 x S/PDIF koaxial
Lieferumfang:- 1 x nuPro XS-7500
- 1 x Fernbedienung (inkl. Batterie)
- 1 x Montageset
- 2 x Gerätefüße
- 1 x Frontabdeckung
- 1 x HDMI-Adapter
- 1 x Netzkabel
- 1 x Toslink-Kabel
- 1 x USB-Kabel
- 1 x Stereo-Cinch-Klinke-Kabel
Pros und Contras:+ ausgezeichnete Verarbeitung
+ umfangreiche Klangregelung
+ automatische Raumeinmessung
+ übersichtlich gestaltete App
+ aptX-HD Bluetooth
+ ausgezeichneter Lieferumfang
+ kräftiger Bass
+ enorme Leistung
+ kabellos erweiterbar

- keine Dolby/ DTS-Unterstützung
Benotung:
Klang (60%):98/100
Praxis (20%):100/100
Ausstattung (20%):99/100
Gesamtnote:99/100
Klasse:Referenzklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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