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Der Ascendo SV-12 ist ein massiv ausgestatteter, leistungsstarker Subwoofer. Einer, der in die unterste Bassetage hinabsteigt, die Wände im Heimkino zum Beben bringt und es auch an Körperschall nicht vermissen lässt. Ein reiner Kraftmeier ist er aber nicht, wie sein cleveres Ausstattungspaket beweist. Das alles gibt es dann noch zu einem fairen Preis.

Wer schon immer davon geträumt hat einen Ascendo Subwoofer zu besitzen, kommt diesem Traum mit dem SV-12 nun so nah wie nie zuvor.

Die meisten Blockbuster leben von ihrer Akustik. Von donnernden Explosionen, punchigen Schlägen und knackigen Schusswechsel. Und natürlich von packenden Musik-Soundtracks, die unter die Haut gehen und einen so richtig mitfiebern lassen. Für all das sind Lautsprecher und Subwoofer verantwortlich. Heimkino ohne Bass ist dagegen wie vielzitierte die Suppe ohne Salz. Moderne Hollywood-Streifen wie „Godzilla vs. Kong“, „Thor 4“, „Avatar 2“ oder „The Batman“ wurden aufwändig produziert und penibel abgemischt. Der Sound ist sozusagen die vierte Dimension. Er ist heute viel mehr als Begleitmittel zum großen Bild. Er trägt viele Storys und transportiert Gefühle. Entsprechend sollte jedes Heimkino auch mit einem Subwoofer ausgerüstet sein. Doch Subwoofer ist nicht Subwoofer. Speziell die Ein- und Aufstellung sind extrem wichtig, damit es richtig knallt und nicht nur wummert. Mit dem SV-12 haben die Audio-Spezialisten von Ascendo jetzt einen erfreulich erschwinglichen Aktiv-Sub im Programm, den ich mir mal ausführlich angesehen und angehört habe.

Bassgigant: Der 50-Zoll-Subwoofer SMSG50 von Ascendo misst in der Höhe mehr als 1,80 Meter. Er ist das größte Modell der aktuellen Ascendo Subwoofer-Linie.

Gänsehaut-Bass

Ascendo gehört zu den absoluten Profis, wenn es um die Entwicklung und Fertigung anspruchsvoller – und vor allem leistungsstarker – Aktiv-Subwoofer geht. Und zwar nicht nur auf dem deutschen Heimatmarkt, sondern weltweit. Ascendo-Modelle, wie der 50 Zoll durchmessende SMSG50 oder die nicht minder beeindruckenden SMSG32 oder SMSG24 sorgen heute in den bestklingendsten und imposantesten privaten und kommerziellen Filmpalästen rund um den Globus für satte und ultratiefe Bässe. Wie spektakulär das sein kann, davon durfte ich mich bei meinem Besuch im Ascendo Hauptquartier im mittelfränkischen Ansbach überzeugen. Der Sound hier übertrifft sogar alles, was ich in großen kommerziellen Cineplex-Sälen erleben durfte. In den letzten 15 Jahren habe ich viele Privatkinos besucht. Die hier erlebte Bassperformance hat allerdings alles zuvor erlebte in den Schatten gestellt. Einen Subwoofer von Ascendo zu besitzen, ist für mich der nachvollziehbare Traum vieler Filmfans. Mit dem neuen SV-12 kann man sich den nun erfüllen.

Das Ascendo Demo-Kino wirkt auf den ersten Blick eher unspektakulär. Klanglich spielt es allerdings in der allerhöchsten Liga.

Optisch zurückhaltend

Geliefert wird der 12-Zöller in einer massiven Doppelkartonage. So gelangt er sicher an sein Ziel. Aufgrund des hohen Gewichtes von rund 25 Kilo (inkl. Verpackung) sollte man beim Auspacken idealerweise zu zweit vorgehen. Nachdem der SV-12 dann von seinem Schutz befreit ist, beginnt für mich die visuelle Untersuchung. Optisch ist der Ascendo nicht sonderlich spektakulär. Seine Oberfläche ziert ein Folienfurnier in schwarzer Esche. Das kennt man auch von vielen Mitbewebsmodellen. Den ersten Hinweis auf die Leistungsstärke liefert hingegen die Größe: Der SV-12 ist inklusive Füße und Grill bei einer Grundfläche von 40 Mal 40 Zentimetern stattliche 48 Zentimeter hoch. Die damit einhergehende Erwartung an die Leistungsstärke erfordert natürlich ein solides Zuhause. Dieses findet der SV-12 in der massives MDF-Gehäuse-Konstruktion mit ihren gerundeten Kanten. Durch eine zusätzliche Verstrebung im Gehäuseinneren verstärkt, bringt es der Ascendo Bassmeister so auf ein stattliches Gesamtgewicht von 22 Kilo.

Gerundete Kanten lassen den massiven SV-12 etwas kompakter und wohnraumfreundlicher erscheinen.

Zurückhaltende Massivität

Der solide Grundstock stellt sicher, dass das Gehäuse den zwischenzeitlich enormen Schalldrücken standhält, zu denen der SV-12 imstande sein soll. Und er ist wichtig, damit klangbeeinflussende Gehäuseresonanzen auf ein Minimum reduziert werden. In schwarze Esche gehüllt, hält sich der SV-12 optisch allerdings zurück. Praktisch, so lässt er sich sowohl in dedizierten Heimkinoräumen, wie im Wohnzimmer visuell mit allen möglichen Lautsprechersystemen kombinieren.
Der Hauptakteur, das 300-Millimeter durchmessende Tieftonchassis thront hier in der Gehäusefront. Der hubstarke Basstreiber ist mit einer steifen Sandwich-Membran ausgestattet, die von einer starken Gummi-Sicke stil- und sinnvoll eingerahmt ist.
Angetrieben wird besagtes Schwingsystem von einer leistungsstarken Class-D-Verstärker-Einheit, die tief im Herzen des SV-12 thront. Sie ist mit hochwertigen Digitalendstufen bestückt und füttert den hungrigen Tieftontreiber mit einer Ausgangsleistung von 500 Watt. Die Extraportion Tiefbass versprechen hingegen die beiden riesigen Bassreflexöffnungen, die direkt unterhalb des 12-Zoll-Chassis in die Schallwand eingelassen sind.

Das große Schwingsystem thront in der Front des SV-12 und ist mit einer hochfesten, zugleich aberauch vergleichsweise leichten Sandwich-Membran ausgestattet.

Effektive Werkzeuge

Auf der Rückseite meines Testprobanden befindet sich das große Aktivmodul inklusive Anschlussfeld. Der stufenlose Phasenregler (0-180°) erlaubt die punktgenaue Anpassung an den Raum und das vorhandene Lautsprecher-Equipment. Hier hilft auch der Regler für die Einstellung der Übernahmefrequenz. Wird der Subwoofer von einem modernen AV-Receiver mit Signalen versorgt, empfiehlt es sich diese Einstellung aber über ihn vorzunehmen und den Regler des Ascendo auf die höchste Stufe (150 Hz) zu stellen. Darüber hinaus bietet Ascendo seinen Kunden mit einem Lautstärkeregler und einer automatischen Einschaltfunktion weitere nützliche Justage-Werkzeuge an. Im unwahrscheinlichen Fall, dass die Leistung eines SV-12 nicht ausreichen sollte, kann das Eingangssignal über die rückseitig vorhandenen Line-Ausgänge auch an einen weiteren SV-12 oder einen markenfremden Bassisten weitergereicht werden. Für einen Bassmeister dieser Preisklasse sind XLR-Ein- und Ausgänge eher ungewöhnlich. Dank ihnen, lässt sich der Ascendo auch in professionellen Aufnahmestudios einsetzen.

Das Anschlussfeld ist sogar mit XLR Ein- und Ausgängen ausgestattet.

Schneller Druck

Ist der SV-12 richtig platziert, folgt die Einspielphase. Einige Stunden später, geht es dann endlich den Hörtest. Den starte ich mit „Batman Begins“. Genauer gesagt mit der Szene, in der Bruce Wayne es in einem chinesischen Gefängnis mit gleich sechs Insassen aufnimmt. Der erste Fausthieb des asiatischen Hünen, der Wayne zu Boden streckt, wird mit einem solch mächtigen Punch dargestellt, dass der Schmerz förmlich spürbar ist. Die (auch akustisch) imposante Antwort lässt natürlich nicht lange auf sich warten.
Kurze Zeit später, während Waynes Ausbildung zum Kämpfer der „Gesellschaft der Schatten“, ist es dann die drückende Atmosphäre, die den Raum füllt. Dumpfes Grollen, zwischenzeitlichen Punches und die tiefgründige Musik füllen den Raum. Als Wayne sich schließlich den Willen der Schatten widersetzt und es im Bergpalast zum Kampf kommt, kommen Schüsse und Explosionen dazu. Innerhalb weniger Sekunden wird der Hörraum so zum Kinosaal mit ordentlich Atmosphäre und Tiefdruck.

Musik, die lebt

Anschließend geht es dann in der mehrkanaligen Musikwiedergabe mit Sara K. weiter. Die Darstellung der begleitenden Gitarre bringt hier eine weitere Stärke des SV-12 zum Vorschein: Feindynamik. Sie ist für die saubere und zugleich knackige Reproduktion des Soundtracks verantwortlich. Während der Ascendo ein festes Bassfundament kreiert, überzeugt er zugleich auch durch die Aufwertung des gesamten Grundtons. Selbst in ruhigeren, bassärmeren Passagen greift der Zwölfzöller seinen Mitspielern unter die Arme, ohne sich zu dominant in den Vordergrund zu spielen. Richtig deutlich wird das, wenn man den SV-12 zwischenzeitlich deaktiviert. Jetzt bricht das Klangbild in der unteren Frequenzetage nahezu vollständig ein. Der Soundtrack ist laff, die Dynamik quasi nichtmehr vorhanden. Spätestens jetzt wird klar, wie wichtig Subwoofer-Unterstützung auch in der Musikwiedergabe sein kann. Ist der Sub dann wieder aktiviert, gewinnt das Klangbild nicht nur an Bassintensität, sondern auch an Wärme, Atmosphäre und an Glaubwürdigkeit.

Auch im Musikbetrieb sorgt der SV-12 für jede Menge Druck – allerdings ohne die Musik mit Bass zu überschütten.

Feintuning

Wichtig ist in diesem Zusammenhang die korrekte Einstellung der Phase. Ein Werkzeug, das sehr häufig unterschätzt wird, das den Klang aber entscheidend verbessern kann. Besagter Phasenschalter ist nämlich für die Angleichung des Subs an die mitspielenden Lautsprecher vorgesehen. Sind Subwoofer und Lautsprecher in unterschiedlichen Abständen zur Referenzposition aufgestellt, können sich differierende Laufzeiten ergeben. Über die Stufenlose Phaseneinstellung lässt sich der SV-12 aber optimal an seine Mitspieler angleichen. Idealerweise geht man für die Feinjustage zu zweit vor. Während eine Person an der Referenzposition sitzt und dem Testton (idealerweise ein wiederkehrendes Basssignal) lauscht, dreht die zweite Person langsam den Phasenregler. Nehmen Sie sich ruhig ein bisschen Zeit für diesen Vorgang, es lohnt sich! Die richtige Einstellung ist gefunden, sobald der Bass am lautesten erscheint. Jetzt „liegen“ die Basseinteile des Subs und der Lautsprecher ideal aufeinander. Hat man den Sub einmal korrekt verortet, fügt er sich wunderbar in das Klangbild ein.

Steckt man die vollflächig verkleidende Gewebeabdeckung auf, verschwindet die Technik im Hintergrund.

Tief, tiefer … noch tiefer

Weiter geht es mit einem Klassiker: „Terminator – Salvation“. Die Tankstellen-Szene soll zeigen, wie der SV-12 unter höheren Pegeln agiert. Unser Testraum ist zwar mit einigen Akustikelementen bestückt, doch spielt der Ascendo-Bassist hier massiv auf. Die Einschläge der abgefeuerten Geschosse werden mit ordentlich Punch, zugleich aber auch sehr knackig dargestellt. Als der XXL-Roboter nach dem Angriff mit dem Tanklastwagen in Flammen aufgeht, füllt sich der Raum mit tiefgründiger Atmosphäre. Die Explosion und das tiefe Grollen lassen mich fast schon glauben, nahe am Ort des Geschehens zu sein. Die Freude der Menschen hält aber nur kurz, denn bereits wenige Augenblicke später reagiert die Maschine mit peitschenden Lasersalven, die den flüchtigen Abschleppwagen nur knapp verfehlen. Der SV-12 kann aber nicht nur ultratief, sondern auch knackig. Neben der akustisch imposanten Unterstützung besagter Effekte sorgt der Ascendo nämlich „ganz nebenbei“ noch für die voluminöse Reproduktion der ergreifenden Filmmusik.

Raus aus der Ecke

Trotz der turbulenten Szenen hat man nie das Gefühl vom Bass erdrückt oder genervt zu werden. Nicht falsch verstehen: Natürlich wummert es auch mal mächtig und tief. Aber eben nicht ständig und durchgehend. Der SV-12 ist da, wenn er gefordert wird. Tief, massiv, dynamisch und schwarz. Und er übertreibt es nicht. Das macht ihn absolut langzeittauglich. Um das zu erreichen, sollte man sich aber ein bisschen Zeit fürs Feintuning nehmen. Das gilt übrigens für jeden Sub, nicht nur für meinen aktuellen Testgast. Wählen Sie den Standort sorgfältig aus. Rücken Sie den Sub dafür nicht zu nah an die Wand oder in die Raumecke. Hier „stapeln“ sich die Basswellen. Das führt zwar zu mehr Bass, dafür aber auch einem Verlust der Kontrolle. Also: ziehen Sie den Sub von der Wand weg. Schon um wenige Zentimeter verschoben, kann sich eine völlig neue, entspanntere und knackigere Basskultur ergeben.

Idealerweise stellt man den Subwoofer (das gilt auch für Modelle anderer Marken) nicht in die Raumecke oder zu nah an die Rückwand.

Kabelfreiheit

In meinem Test steht der SV-12 übrigens in einem Abstand von rund 40 Zentimetern zur Rückwand neben dem linken Frontlautsprecher. Je nach Raumgröße und -geometrie kann aber auch ein völlig anderer Platz, beispielsweise neben dem Hörplatz, die Ideallösung sein. Ein Tipp am Rande: Etwas Freiheit von der Kabel-Limitierung kann man sich durch einen Transmitter wie den Nubert nuConnect trX holen. Dank eines solchen Helferleins ist der Standort des Subs nicht mehr von der Länge oder dem Verlegeweg des Signalkabels abhängig. Ähnliche Lösungen gibt es übrigens auch von Saxx oder von SV Sound, um nur einige zu nennen. Sehr wichtig ist zudem die korrekte Einstellung der Phase. Unterschätzen Sie auch dieses Thema nicht. Und noch etwas: Wenn Sie den Subwoofer verschieben oder an einem völlig neuen Standort platzieren, muss die Phase natürlich neu eingestellt werden. Doch genug der Theorie. Einmal muss der Ascendo im Test noch ran:

Überzeugender Bass

Diesmal soll es heftig und mächtig werden. Als Futter dient mir „Transformers 3“. Genauer gesagt die Szene, in der der gigantische Driller sich durch das Hochhaus frisst und die Hauptprotagonisten von einer Lebensgefahr in die nächste bringt. Das furchteinflößende Knacken der zerberstenden Konstruktion und das ultratiefe Grollen machen die drohende Zerstörung fast schon fühlbar, während vor den zerberstenden Scheiben des Wolkenkratzers der Kampf der Maschinen tobt. Als sich der obere Teil des gläsernen Büroturms dann bedrohlich zur Seite neigt, erreicht die Bassintensität ihren Höhepunkt: Schränke und Wasserspender fallen krachend um, Schreibtische rollen durch die Büroebene, ehe sie aus dem Fenster stürzen. Subwoofer und Lautsprecher spielen nun perfekt in Harmonie. Jede sichtbare Akustikursache wird in realistischer Bassstärke wiedergegeben. OK, ob das auf dem Bildschirm sichtbare nun auch nur einen Hauch realistisch ist, sei mal dahingestellt. Was ich aber sagen will: Der Bass wirkt überzeugend.

Dank der beiden riesigen Bassreflexports steigt der Ascendo noch weiter in den Basskeller hinab.

Der Boden bebt

Das Grollen der rutschenden Schreibtische ist akustisch nachvollziehbar. Deutlich intensiver kommen stattdessen die anschließenden Schusswechsel, die sich die flüchtenden Menschen und der inzwischen auf der Etage befindliche Decepticon liefern. Um mich herum tobt der Kampf Gut gegen Böse. Die Atmosphäre ist packend. So packend, dass ich meine Hände tief in die Armlehne grabe. Als das Hochhaus dann vollends abknickt, bricht ein Bassgewitter los, wie ich es bei einem Subwoofer dieser Preisklasse eher selten erlebt habe. Hinzu kommt eine satte Portion Körperschall. Ich spüre den Boden vibrieren. Nicht so stark wie es der Einsturz auf dem Bildschirm erwarten lässt, aber dennoch dynamisch, präsent und supertief. Und was noch wichtiger ist: zeitkorrekt. Spätestens hier erweist sich der SV-12 als echte Waffe in den untersten Frequenzlagen. Ein Subwoofer, der sehr tief runterspielt, der für einen Zwölfzöller aber auch vergleichsweise schnell spielt und jede Menge Heimkino-Spaß liefert!

48 Zentimeter hoch, 40 x 40 in Breite und Tiefe. Der SV-12 bietet jede Menge Volumen, nimmt aber vergleichsweise wenig Stellfläche in Anspruch. Das, sowie seine clevere Ausstattung machen ihn flexibel in der Aufstellung.

Fazit

Der Ascendo SV-12 ist groß und hält was er verspricht. Erbarmungslose Tiefbässe, knackige Grundtöne und ordentlich Körperschall. Das alles in Räumen bis locker 40 Quadratmeter und darüber hinaus. Zur Leistungsstärke kommt die Ausstattung: Neben einer stufenlos regelbaren Phase bietet der SV-12, diverse In- und Ausgänge sowie symmetrische und unsymmetrische Anschlüsse. Das, sowie die frontseitig platzierten Bassreflexports machen ihn in der Aufstellung und in der Verbindung zu nahezu jeder Heimkino- und Stereo-Quelle hochflexibel. Wer bislang aufgrund des limitierten Budgets nur von einem Ascendo-Subwoofer träumen konnte, kann seinen Traum jetzt für knapp 1.199 Euro zur Realität werden lassen.

Test & Text: Roman Maier
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 89/90
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

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Technische Daten

Modell:Ascendo
SV-12
Produktkategorie:Aktiv-Subwoofer
Preis:um 1199 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Schwarz
Vertrieb:IDC Klaassen, Lünen
Tel.: 0231 / 9 86 02 85
www.idc-klaassen.com
Abmessungen (HBT):480 x 400 x 400 mm
Gewicht:22,0 Kg
Tieftöner:- 300 mm
Verstärkerleistung:- 500 Watt
Bauart/Prinzip:Frontfire, Bassreflex
Frequenzumfang: 40 - 150 Hz
Phaseneinstellung:180-0° Grad (stufenlos regelbar)
Lieferumfang:- SV-12
- Gewebeabdeckung
- Anleitung
- Netzkabel
Pros und Contras:+ imposantes Tiefbassvolumen
+ schnelle Installation
+ knackiger Grundton
+ Reflexports vorn
+ XLR-Anschlüsse
+ stufenlose Phaseneinstellung
+ 5 Jahre Garantie
Benotung:
Klang (60%):89/90
Praxis (20%):89/90
Ausstattung (20%):90/90
Gesamtnote:89/90
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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