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WERBUNG | Gerade in großen Städten reiht sich ein Copyshop an den anderen. Die Auswahl ist riesig und umfasst dabei sogar Druckautomaten im Außenbereich. U.a. auch solche, die eine selbstständige Nutzung rund um die Uhr und an jedem Tag der Woche ermöglichen. Wer nicht das Glück hat, in der Nähe eines solchen Ladens zu wohnen, kann meist aber auch in Schreibwarenläden oder am Kiosk nebenan zumindest einfache Drucke oder Kopien beauftragen. Wer es nicht unbedingt eilig hat, kann dabei sogar bequem per Internet bestellen, ohne dafür das Haus verlassen zu müssen. Die gewünschten Ausdrucke kommen damit nicht nur ohne viel Aufwand zu Hause an, sondern haben sich dabei auch noch einem Preisvergleich unterziehen lassen. Inzwischen gibt es auch im Internet Anbieter wie Sand am Meer. Lohnt sich der Kauf eines eigenen Druckers dann überhaupt noch?

Bevor es an die Anschaffung eines eigenen Druckers geht, sollte man zunächst einmal Kosten und Nutzen gegeneinander abwägen (Foto: pixabay.com/tookapic).

Ein eigener Drucker kostet oft mehr, als zunächst angenommen

So bequem es auch sein mag, die Steuererklärung, erworbene Gutscheine oder Ausmalbilder für die Kinder schnell und spontan zu Hause drucken zu können – wer nur hin und wieder etwas ausdruckt, kann mit großer Wahrscheinlichkeit deutlich mehr sparen, wenn er für Zwecke wie diese hin und wieder einen Copyshop aufsucht. Immerhin kostet nicht nur ein Drucker selbst eine Menge, sondern auch Kosten für Toner oder Tinte, Papier sowie Strom müssen hierbei berücksichtigt werden. Dazu kommt, dass ein Drucker im Durchschnitt nur vier Jahre hält. Für viele Personen ist diese Anschaffung also alles andere als lohnend. Grundsätzlich könnte man sagen: Wer weniger als 200 Seiten jährlich druckt, ist mit der Wahl eines Copyshops deutlich besser bedient. Auch die Nutzung des Druckers am Arbeitsplatz ist – sofern es mit dem Arbeitgeber abgesprochen ist – häufig die günstigere Lösung. Anders sieht es natürlich dann aus, wenn der nächstgelegene Copyshop eine weite Autofahrt erfordert oder das Nutzen des Druckers am Arbeitsplatz nicht erlaubt oder möglich ist.

Gerade Familien kann die Anschaffung eines eigenen Druckers viel Stress ersparen

Sinnvoll kann die Anschaffung eines Druckers außerdem für all diejenigen sein, die allein viel drucken oder die Möglichkeit haben, sich einen Drucker mit mehreren Personen zu teilen. Für Familien mit Schulkindern ist ein eigener Drucker häufig unersetzlich. Immerhin wissen die meisten Eltern wahrscheinlich nur zu gut, wie gerne Hausaufgaben vergessen und dann auf den letzten Drücker erledigt werden. Wer nicht riskieren will, am Wochenende unter Stress noch einen geöffneten Druckservice zu erreichen, hat es mit einem Drucker in den eigenen vier Wänden deutlich einfacher. Und auch wenn der Unterricht zunehmend digitaler wird, findet der Großteil der Schularbeiten noch immer auf dem Papier statt. Auch für Wohngemeinschaften kann die Investition in einen gemeinsamen Drucker die richtige Wahl sein. Wer will, kann sich dabei auch – sofern das Verhältnis ein Inniges ist – auch mit seinen Nachbarn zusammenschließen. Ein WLAN-Drucker ist in einem solchen Fall ideal. Dabei muss es nicht immer ein Hightech-Gerät sein: Ein einfacher Schwarz-Weiß-Laserdrucker oder ein günstiger Tintenstrahldrucker reichen in der Regel vollkommen aus. Wer sich Premium-Qualität wünscht und ein Bild auf Leinwand oder eine Verewigung des letzten Urlaubs als Fotobuch haben will, ist mit einem professionellen Druckservice ohnehin meist besser bedient.

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