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Als Serien-Flaggschiff bietet die GLE 90 alles auf, was die legendäre GLE-Reihe aus dem Hause Canton auszeichnet. Eine massive Ausstattung, ein modernes Design, eine hochwertige Verarbeitung. Dazu kommen ein Preis, den man eigentlich eine Preisklasse niedriger und ein Klang, den man eine Etage höher erwarten würde …

Die GLE 90 ragt rund 1,17 Meter in die Höhe. Dank perfekter Proportionen ist sie aber dennoch wohnraumtauglich.

Kaum eine andere Lautsprecher-Familie assoziiert man wohl stärker mit einer Marke als Cantons GLE-Serie. GLE ist Canton und gehört seit Jahrzehnten zum Portfolio der Hessen. Eingängiges Design, Freiheit von unnötigen Designelementen, silbrig schimmernde Chassis, eine vorgesetzte Frontblende und ordentlich Leistung. Eine GLE erkennt man sofort! Auch wenn die Serie Anfang der 2000er-Jahre mal die Bezeichnung LE trug, war der Auftrag stets klar definiert: Was den Namen GLE trägt, war und ist eine klanglich hochwertige, zugleich aber auch erschwingliche Lösung für anspruchsvolle HiFi- und Heimkino-Freunde. Das Preis-Leistungsverhältnis ist kaum zu toppen. In der aktuellen GLE 90 arbeiten beispielsweise vier Chassis in Drei-Wege-Bauweise zusammen. Was woanders schnell mal die 800-Euro-Grenze knackt, kostet hier gerade einmal 549 Euro pro Stück.

Trotz massiver Ausstattung und ihrer wirklich guten Verarbeitung ist das GLE-Flaggschiff preislich hochattraktiv.

Richtig viel drin

Aber wie ist das möglich? Das Stichwort lautet an dieser Stelle „Technologietransfer“. Traditionsgemäß profitiert die GLE vom Know-How und den Technologievorlagen der höherpreisigen Linien. Diese werden in der Regel zwar nicht eins zu eins übertragen, sickern nach und nach aber auch in die Einstiegsserien. Einstiegsserie? Ja, was bei anderen Marken in der Mittel- oder Oberklasse angeboten wird, ist bei Canton tatsächlich der Einstieg ins klassische Lautsprecher-Programm. Einstieg ist dabei aber nicht im vollkommenen Sinne gemeint, sondern bezieht sich eher auf den Preis. Ausstattungstechnisch würde man die GLE 90 dagegen ein oder zwei Klassen höher einordnen. Das liegt zum einen an der Gehäuse-Qualität: Der 1,06 Meter hohe Drei-Wege-Schallwandler besteht aus einem massiven, mehrfach verstrebten MDF-Gehäuse. Während sämtliche Seiten, Deckelplatten, Böden und Rückseiten von einem einfarbigen und robusten Furnier überzogen sind, kommt die aufgesetzte Schallwand in weißer oder schwarzer Lackierung daher. Das sieht richtig gut und wertig aus.

Schön zu sehen: Die matt-schimmernde Schallwand sitzt vor dem folierten Gehäuse.

Beeindruckende Ausstattung

Verfügbar ist die GLE 90 in drei Farbvarianten: Weiß, Schwarz oder Makassar. Egal für welche Version man sich entscheidet, die oben und unten gerundete Gewebeabdeckung ist immer in Schwarz gehalten. Selbstverständlich haftet sie magnetisch auf der Front und verdeckt die gesamte Technik. Entnimmt man die Abdeckung, wird der Blick auf die imposante Chassis-Armada frei. Die besteht aus ingesamt vier Treibern. Unten wären das beispielsweise zwei jeweils 192 Millimeter durchmessende Woofer. Das verspricht schonmal ordentlich Druck und Volumen im Tieftonkeller. Wie von Canton-Standlautsprechern gewohnt, sitzt der Mitteltöner nicht direkt über diesem Bass-Duo, sondern im oberen Gehäuseabteil. Mit 174 Millimetern Durchmesser ist er nicht weniger beeindruckend. In der Größe unterscheiden sich beide Schwingsysteme leicht voneinander, in Sachen Membranmaterial sind sie dagegen identisch. In beiden Fällen setzt Canton auf seine bewährte Titanium-Oberfläche, die von der dreifach gefalteten Wave-Sicke geführt wird. Ein Material, das kürzlich noch den höheren Serien vorbehalten war.

Wie von Standlautsprechern der Marke Canton gewohnt, sitzt der große Mitteltöner oberhalb des Tweeters.

Die feinen Details

Der direkt zwischen den genannten Treibern sitzende Hochtöner profitiert ebenfalls vom Technologietransfer. So erfreut sich die GLE 90 einer 25 Millimeter messenden Kalotte mit Alu-Mangan-Membran. Sie sitzt im Canton-typischen Waveguide und wird von einem feinmaschigen Metallgitter vor neugierigen Kinderfingern geschützt. Damit die Technik auch dem visuellen Anspruch entspricht, sind alle genannten Chassis bündig sauber in die glatte, mattglänzende Schallwand eingelassen. Auch das sieht richtig gut aus. Einige Zentimeter unterhalb der sichtbaren Technik sitzt das bekannte Canton-Logo. Hat man sich für die weiße Ausführung des Lautsprechers entschieden, sitzt der silbrig-schimmernde Schriftzug auf weißem Hintergrund. Auf der schwarzen Schallwand prangt er hingegen auf schwarzem Grund. Ein kleines aber sehr feines Detail, das die GLE 90 noch eine Spur wertiger wirken lässt. Die Gehäuserückseite ist dagegen erwartungsgemäß unspektakulär: Ganz unten sitzt das obligatorische Single-Wire-Anschlussfeld. Zwei massive Schraubklemmen nehmen Kabelschuhe, Bananas oder auch unkonfektionierte Kabel größeren Querschnitts auf.

Extra-Bass

Einige Zentimeter darüber thront der große Bassreflex-Port. Diese Öffnung ist eine Erwähnung wert, denn sie arbeitet mit der Wand hinter dem Lautsprecher. Das Gehäuse-Innere dient dabei quasi als Bassverstärker. Die beiden großen Bass-Chassis auf der Front strahlen den produzierten Schall nämlich sowohl nach vorn wie nach hinten ab. Hat man einen geschlossenen Lautsprecher, wird der rückseitig abgestrahlte Anteil durch Dämmstoffe im Gehäuse in Wärme gewandelt. In der GLE 90 wird dieser Anteil stattdessen durch das exakt vorgegebene Volumen des Gehäuses verstärkt und über exakt dimensionierte Reflexöffnung ins Freie entlassen. So addiert er sich dem frontseitig abgegebenen Bassanteil hinzu. Die Canton spielt also voluminöser, als es ohne den Bassreflex-Anteil möglich wäre. Unauffällig auffällig geht es auf der Unterseite der GLE 90 weiter: Hier befinden sich die vier fest montierten Tellerfüße. Sie bieten den Standsäulen sowohl auf Teppich wie auf glatten Fliesen- oder Holzböden einen festen Stand.

Über den Abstand zur Rückwand lässt sich die Bassintensivität ganz leicht verändern.

Feinarbeit lohnt …

Nach der ausführlichen Einspielphase geht es dann endlich in den Praxistest. Diesen beginne ich mit ein paar Testtracks, um die optimale Positionierung der Lautsprecher zu finden. Zunächst einmal geht es um die Winklung: Adeles „My Same“ gibt mir hierzu Unterstützung. Ich beginne mit der parallel-geraden Ausrichtung der Cantons und starte den Song. Anschließend richte ich die beiden 90er immer weiter Richtung Referenzplatz aus. Die korrekte Winklung ist gefunden, sobald die Stimme der britischen Ausnahmekünstlerin mittig zwischen beiden Lautsprechern steht. In unserem Hörraum ist das mit der leichten Ausrichtung auf den Hörplatz erreicht. Anschließend geht es dann um den Abstand zur Rückwand, um die optimale Portion „Extrabass“ zu erhalten. Näher zur Rückwand ergibt in der Regel ein größeres Bassvolumen. Was sich jetzt vielleicht gut liest, kann in der Realität aber schnell durch nerviges Wummern bestraft werden. Nehmen Sie sich deshalb unbedingt ein bisschen Zeit für diesen Schritt.

Die stoffbezogenen Frontblenden sind gerundet und haften magnetisch am Lautsprecher.

Senkrechtstarter

Für meinen Test habe ich die perfekte Aufstellung bei einer Distanz von knapp 50 Zentimetern gefunden. Im letzten Schritt sorge ich dann noch für einen festen Stand der Lautsprecher. In diesem Zusammenhang finde ich dann den ersten und meiner Meinung nach einzigen Kritikpunkt an meinen Testgästen; die Füße. Die sind zwar praktisch, flexibel und sehen gut aus, leider sind sie aber nicht höhenverstellbar. Auf einem leicht unebenen Untergrund empfiehlt es sich deshalb einen Fuß mit Hilfe eines Schraubendrehers leicht auf die benötigte Position herauszudrehen. Das ist zwar etwas mühselig, dafür muss man es aber auch nur einmal machen. Nachdem das GLE 90-Duo nun eingespielt und optimal aufgestellt ist, geht es endlich in die erste Hörsession, die ich mit „Nobody Else“ von Axwell aus meiner Qobuz-Playlist starte. Ein Dancetrack, der von der ersten Sekunde steil nach vorn geht. Treibende Beats, knackige Oberbässe und eine zwischenzeitlich sehr tiefe Basswiedergabe.

Die vormontierten Füße sehen gut aus und bieten der GLE 90 einen festen Stand.

Party-Modus

Dazu kommt die sphärisch abgemischte Stimme, die über den Elektrobeats zu schweben scheint. Ein Partysound, der einfach nach einer Pegelerhöhung verlangt. Kaum habe ich den Regler unseres Referenzverstärkers um ein gehöriges Maß nach rechts gedreht, geht es so richtig ab. Die Zimmerlautstärke ist längst überschritten, die GLE 90 aber offenbar noch lange nicht an ihrem Limit. Speziell in den mittleren Basslagen liefern meine Testgäste nun ordentlich Power und Agilität ab. Was mir dabei besonders gefällt: Die Drei-Wege-Standbox kommt ohne erkennbare Anfütterung im Grundtonbereich aus. Soll heißen, sie drückt nicht übermäßig, sondern lässt Oberbässe schlichtweg durch den Raum peitschen. So schnell entsprechende Schallanteile auftauchen, verschwinden sie auch wieder. Das Timing ist vorbildlich, ebenso die Dynamik und die Lebhaftigkeit mit der meine Testgäste hier zu Werke gehen. Eine Performance, die eindeutig auf die offensichtlich optimale Abstimmung der vier Chassis der 90er zurückzuführen ist.

Die GLE-Serie ist üblicherweise mit Single-Wire-Anschlüssen ausgestattet. Diese sind allerdings großzügig dimensioniert und nehmen auch Kabel größeren Querschnitts auf.

Blues-Spezialist

Als Lautsprecher für die nächste Party, bei der es auch gern etwas lauter zugehen darf, eignen sich die Cantons also schonmal. Kraft ist im ausreichenden Maße vorhanden. Jetzt möchte ich aber noch erfahren wie fein die GLE 90 aufspielen kann. Mit Inga Rumpfs „One Man Band“ erwähle ich diesbezüglich einen deutlich ruhigeren, dafür aber auch anspruchsvolleren Song. Als erstes fällt mit hier die wirklich gute Raumdarstellung der Drei-Wege-Schallwandler auf. Bei einem Abstand von rund zwei Metern zueinander und etwa 2,50 Metern zu mir, habe ich mit der leichten Winklung auf den Hörplatz offenbar die richtige Ausrichtung gefunden. So wird mit die Bühne, auf der die inzwischen 75-jährige Blues-Legende performt, in der ganzen Breite dargestellt. Vorn, leicht links steht Inga Rumpf. Links der Bass, rechts die begleitende Gitarre. Auch wenn dieser Track eher zu den ruhigeren gehört, die Kraft und Lebhaftigkeit dieser Lautsprecher ist auch jetzt sofort spürbar.

Haften die Gewebeabdeckungen am Lautsprecher, ist von der Technik absolut nichts mehr zu sehen.

Substanziell und zielstrebig

In diesem Zusammenhang probiere ich noch etwas aus: Ich fahre den Pegel auf „Hintergrundbeschallung“ herunter. Eben so, dass man sich noch gut unterhalten kann, ohne gegen die Lautstärke der Musik ankämpfen zu müssen. Ein Punkt, der gerade Leser interessieren dürfte, die in Mehrfamilienhäusern wohnen. Hier kann man nicht immer die Pegel fahren, die man gern hätte. Dennoch soll die Musikwiedergabe substanziell und kraftvoll sein. Ausserdem soll sie spürbar sein und Spaß machen. Exakt das kann ich der GLE 90 bescheinigen. Auch unter leiseren Lautstärken erfreut das Canton-Duo durch ein offenes, zugleich aber auch kraftvolles Klangbild. Keine Spur von seichter Unterhaltung ohne Substanz. Im Gegenteil, die beiden 90er spielen straff, zielstrebig und mit einem gewissen Grundtonvolumen auf. Ich kann mich nur wiederholen; die Abstimmung gefällt mir wirklich richtig gut. Und nochmal zur Erinnerung: Ich beschreibe hier einen Lautsprecher zum Stückpreis von 549 Euro!

Relative Unterschiede

Natürlich kommt die GLE 90 klanglich nicht ganz mit der kürzlich getesteten Vento 896.2 mit, dafür kostet sie aber auch nur rund ein Drittel. Und so groß der preisliche Unterschied auch sein mag, klanglich liegen beide Standlautsprecher deutlich näher beieinander. Dieser Eindruck verfestigt sich dann im anschließend angespielten „Talkin´ To The Sun“ von Abbey Lincoln. Die feinen Klaviersounds füllen sofort den Raum. Warme Blueskeller-Atmosphäre liegt in der Luft. Links das feinperlende Piano, ganz rechts die Perkussions, mittig die US-Amerikanische Jazz-Sängerin und dahinter das immer wieder punktuell eingesetzte Saxophon. Die luftig-freie Darbietung der GLE 90 imponiert sofort. Vor allem, weil sie sich jedwede bissige Schärfe verkneift oder in unteren Frequenzbereichen unnötig vorlaut auftritt. Auffällig positiv ist auch die Stimmwiedergabe: Die wird zwar merklich aus der beschriebenen Instrumentierung herausgehoben, wirkt aber niemals wie auf einen Sockel gestellt. Nein, die Anbindung an die begleitenden Instrumente ist jederzeit vorhanden und natürlich.

Wie alle weiteren Chassis ist auch der in einer Schallführung sitzende Hochtöner sauber in die Schallwand eingelassen.

Ärmel hoch

Linkin Parks „Crawling“ läutet dann meinen letzten Testabschnitt ein. Einer meiner Lieblingssongs – nur leider in wirklich schwacher Qualität aufgenommen. Über die GLE 90 wiedergegeben, tut das meinem Spaß aber keinen Abbruch. Die Cantons sorgen erneut für ordentlichen Zugriff im Grundton. Vereinzelt eingesetzte Bassschläge liefern das nötige Fundament. Das gefällt mir schonmal richtig gut. Über allem thront dann Chester Benningtons unverkennbare Stimme. Erst gemäßigt, später heftig! So muss das sein und so schwappt die Stimmung auch schnell auf mich über. Natürlich machen die Cantons aus einer schlechten Aufnahme noch lange keine Delikatesse, aber sie decken glücklicherweise auch nicht jedes Manko auf. Meine Testgäste sind also auch zu weniger sorgfältig produziertem Musikmaterial freundlich. Schönspieler sind sie deshalb aber noch lange nicht. Ecken und Kanten des Songs bleiben weiterhin vorhanden. So ist die GLE 90 gerade für Fans älterer Rocksongs und auch für die Wiedergabe von Pop eine absolute Empfehlung.

Die GLE 90 bietet ein eingängiges Design, Freiheit von unnötigen Designelementen, silbrig schimmernde Chassis, eine vorgesetzte Frontblende und ordentlich Leistung.

Fazit

Die Canton GLE 90 ist ein echter Preishammer. Für einen Stückpreis von 549 Euro bekommt man hier jede Menge Ausstattung, eine tolle Verarbeitung, ein zeitlos-schlichtes Design und einen Sound für den man an anderer Stelle deutlich mehr zahlt. Dazu kommen ein erstaunliches Kraft- und Leistungsvermögen, eine imposante Grundton-Dynamik und Flexibilität in der Ausstattung. Die GLE 90 kann leise wie laut – und sie ist absolut langzeittauglich. Zusammengefasst macht sie das zu einem absoluten Preistipp! Wer also auf der Suche nach preislich attraktiven Lautsprechern ist, die sowohl die Nachbarn ärgern, als auch feindynamisch aufspielen können, sollte sich dieses Modell unbedingt mal anhören.

Test & Text: Roman Maier
Fotos: Roman Maier

Gesamtnote: Preistipp
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

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Technische Daten

Modell:Canton
GLE 90
Produktkategorie:Standlautsprecher
Preis:549,00 Euro / Stück
Garantie:5 Jahre
Ausführungen:- Schwarz
- Weiß
- Makassar
Vertrieb:Canton, Weilrod
Tel.: +49 6083 287-77
www.canton.de
Abmessungen (HBT):1170 x 350 x 460 mm
Gewicht:23,6 kg / Stück
Bauart:Drei-Wege, Bassreflex-Abstimmung
Impedanz:4 - 8 Ohm
Belastbarkeit:- Nennbelastbarkeit: 150 W
- Musikbelastbarkeit: 320 W
Hochtöner:1 x 25 mm (Kalotte, Alu-Mangan-Membran)
Mitteltöner:1 x 174 mm (Konus, Titanium-Kalotte, Wave-Sicke)
Tieftöner:1 x 192 mm (Konus, Titanium-Kalotte, Wave-Sicke)
Frequenzbereich:20 Hz - 40 kHz (Herstellerangabe)
Trennfrequenzen:300/3.000 Hz
Lieferumfang:- Canton GLE 90
- Frontabdeckungen (schwarz)
- Tellerfüsse
- Bedienungsanleitung
Pros und Kontras:+ agiler Grundton
+ klares, detailreiches Klangbild
+ kräftiger Tiefbass
+ Alu-Mangan-Hochtonsystem mit Spezial-Waveguide für optimale Schallabstrahlung
+ Titanium-Mitteltieftöner
+ Wave-Sicke
+ wohnraumfreundliches Design
+ modernes Design
+ frischere Anmutung durch ovale Abdeckungen
+ sehr gute Verarbeitung
+ unkomplizierte Aufstellung
+ magnetische Frontabdeckungen
+ exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis

- Abdeckung nur in Schwarz
Benotung:
Gesamtnote:Preistipp
Klasse:Mittelklasse
Preis/Leistung:hervorragend

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