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Sie wollen ein liebgewonnenes HiFi-Schätzchen ins Streaming-Zeitalter holen, oder ein paar Aktivboxen zu einer besonders schlanken Anlage aufrüsten? Escape hat für solche Anwendungen den M1 Air ersonnen. Der winzige Streaming-DAC kann an praktisch jeder Anlage verwendet werden, um Musikwiedergabe aus Netzwerk, Internet und vom Smartphone zu ermöglichen. Wir haben uns den unscheinbaren kleinen Kasten im Praxistest vorgenommen.

Im kleinen Gehäuse des M1 Air kommen ein Streamer und ein Digital-Analog-Wandler unter. So kann er den Funktionsumfang praktisch jeder Anlage erweitern.

Fans von traditionellen HiFi-Setups wird der Name Escape vielleicht noch nicht viel sagen. Smartphone-Afficionados mit Hang zu Outdooraktivitäten haben aber möglicherweise schon von der belgischen Firma gehört. Vielleicht auch von uns, denn auch wir konnten uns in der Vergangenheit bereits von den Klangtalenten ihrer stylischen, mobilen Lautsprecher überzeugen. Zuletzt vom großen Modell P9, das bereits für die Verwendung mit einem optionalen Streaming-Modul konzipiert war. Jenes Modul, genannt M1 Air, muss jedoch nicht zwingend mit anderen Escape Systemen kombiniert werden. Es kann in Kombination mit Verstärkern und Aktivboxen jeder Art das Streamen von Musik ermöglichen. Genau wie bei seinen Lautsprechern setzt der Hersteller dabei auf möglichst viel Flexibilität und ein wenig Lifestyle-Flair. Letzteres zumindest indirekt, denn der M1 Air selbst ist in Sachen Styling eher funktionell aufgestellt. Aber das sollte ihm nicht zum Nachteil gereicht werden.

Form follows function

Statt trendiger Pastelltöne oder mattem weiß gibt es den M1 Air ausschließlich in schwarz. Eine große Rolle spielt das nicht, denn der kleine Receiver ist nicht dafür ausgelegt, besonders im Rampenlicht zu stehen. Er kann seine Arbeit auch neben oder hinter der Anlage verrichten. Dafür benötigt er dann erfreulich wenig Platz. Das leicht gerundete Kunststoffgehäuse ist knapp unter zehn Zentimeter lang, weniger als fünf Zentimeter breit und keine zwei Zentimeter hoch. Man kann ihn sich in etwa so vorstellen, wie einen etwas größeren modernen Autoschlüssel mit integrierter Fernbedienung. Außer einem kleinen Firmenlogo auf der Oberseite verzichtet Escape auf jede Art der Verzierung. Auch Statusanzeigen und Bedienelemente sind rar. Schließlich wird der M1 Air wohl größtenteils außer Sicht eingesetzt. Sollte er hingegen doch offen platziert werden, hilft sein zurückhaltendes Design dabei, das Gerät eher unauffällig zu integrieren.

Mit seinen kompakten Abmessungen und dem minimalistischen Design, fällt der M1 Air kaum auf. Dank des Kunststoffgehäuses kann auf externe Antennen verzichtet werden.

Klang ohne Kabel

Die beiden vorhandenen Anschlüsse des Streaming-DAC befinden sich beide an der Rückseite des kompakten Moduls. Ein In-Line-Konzept, bei dem der M1 Air praktisch wie ein Verbindungskabel zwischen zwei Geräte gesteckt wird, ist hier also nicht direkt möglich. Das ist aber auch nicht notwendig, denn wie der Name bereits verrät, zieht sich Escapes Spielkamerad seine Daten aus der Luft. Für die direkte Verbindung zum Smartphone ist eine Bluetooth-Schnittstelle an Bord. Im Gegensatz zu den Lautsprechern der Marke nutzt diese allerdings nicht den verlustfreien aptX Codec. Das ist ein wenig schade, aber Bluetooth ist hier eigentlich auch nur eine Nebensache. Das eigentliche Spezialgebiet des M1 Air liegt in seinen WLAN-Funktionen. Einmal ins Netzwerk eingebunden, lässt sich darüber Musik von Smartphone und Netzwerkspeichern wiedergeben. Und wie sich das im Jahr 2022 gehört, funktioniert das natürlich in HiRes-Qualität mit Auflösungen bis hin zu 192 Kilohertz bei 24 Bit.

Analog oder digital? Man hat die Wahl!

Um Kompatibilität mit Audiogeräten aller Couleur zu schaffen, benötigt es dann aber doch einer Kabelverbindung. Dafür setzt Escape auf einen flexiblen und gleichzeitig platzsparenden Anschluss. Auf der Rückseite befindet sich ein 3,5-Millimeter-Kombiausgang. Hier lässt sich ein Klinkenstecker nutzen, um die gewandelten Audiosignale analog zu übertragen. Je nach verwendetem Kabel kann also entweder ein Klinken-Kabel, oder auch ein Cinch-Anschluss verwendet werden, um den M1 Air einzubinden. Praktischerweise liegen dem Gerät auch gleich beide Kabel bei, wobei die Verbindung mit Cinch-Steckern für die meisten Geräte zu bevorzugen ist. Alternativ kann der gleiche Ausgang des M1 aber auch als Digitalanschluss genutzt werden. Dabei werden die Signale optisch an einen entsprechenden Toslink-Eingang übertragen. Auch hier liegen ein passendes Kabel und natürlich der nötige 3,5-Millimeter-Adapter bei. Da praktisch alle Verstärker oder Aktivlautsprecher über mindestens einen der beiden Anschlüsse verfügen, lässt sich der M1 nahezu überall einsetzen.

Die 3,5-Millimeter-Buchse gibt sowohl analoge als auch optische Signale aus. Umschalten muss man dafür nichts.

Von Buchsen und Steckern

Was als letztes nun noch benötigt wird, ist Strom. Auch hier setzt Escape auf eine praktische Lösung und versorgt seinen Streaming-DAC per microUSB-Anschluss. Ein passendes Kabel inklusive Steckernetzteil ist im Lieferumfang enthalten. Ob man den Adapter für die Steckdose aber benötigt, hängt vom den Audiogeräten ab, die man mit dem M1 Air verwendet. Verfügen diese selbst über eine passende USB-Buchse, kann das Modul seine Energie auch direkt von dort beziehen. Dabei ist allerdings darauf zu achten, dass der genutzte Anschluss auch genügend Strom zur Verfügung stellt. Der Streaming-DAC benötigt 1 Ampere Stromstärke. USB-Anschlüsse an Verstärkern oder Lautsprechern stellen allerdings oft nur 500 Milliampere zur Verfügung. Teilweise ist dies direkt an den Buchsen markiert. Falls nicht kann man einfach ausprobieren, ob genügend Saft auf der Leitung ist und bei Bedarf dann doch zum Netzteil greifen. Praktisch ist die Option auf jeden Fall.

Der Weg zum WLAN

Die Integration in die Anlage der Wahl ist also im Handumdrehen erledigt. Ich verbinde den M1 Air mit der Steckdose und per Cinch-Kabel an einem Vollverstärker. Per Bluetooth lässt sich der Streaming-DAC nun schon einsetzen. Einen Druck auf die mit dem bekannten Symbol versehene Taste, schon geht das Gerät in den Kopplungsmodus und kann von Smartphones und Tablets gefunden werden. Für die Erstellung der Verbindung zum Router, braucht es erwartungsgemäß ein paar Schritte mehr. Der M1 Air ist als Chromecast und AirPlay Receiver konzipiert. Demnach wird für die Einrichtung entweder ein iOS Gerät, oder die Google Home App benötigt. iPhone-Besitzer können das Gerät im Einstellungsmenü direkt als „AirPlay Lautsprecher“ ihrem Netzwerk hinzufügen. Unter Android gibt es keine Alternative zur Verwendung von Googles Smart-Home Applikation, die aber auch einen recht schnellen Start ermöglicht.

Zwei kleine LEDs geben Auskunft über den zustand der WLAN- und Bluetooth-Verbindung. Mit Hilfe der Tasten lässt sich der jeweilige Verbindungsmodus aufrufen, oder zurücksetzen.

Musik wo man sie will

Mit der Google Home App ist das Streaming-Modul sofort gefunden. Daraufhin wird die Verbindung zum Gerät hergestellt und ein kurzer Funktionstest durchgeführt, bevor man das gewünschte WLAN auswählen kann. Zwar muss man zwischendurch immer wieder kurz bestätigen, oder auf „Weiter“ drücken, aber nach etwa ein bis zwei Minuten, ist der M1 Air auch hier einsatzbereit. Nach der Einrichtung liegt der Vorteil von AirPlay und Google Home nicht nur darin, dass nun Audiosignale von praktisch jeder Streaming-App übertragen werden können. Escapes kleiner Streamer kann so außerdem in einem Multiroom-Setup genutzt werden und gleichzeitig mit weiteren Geräten Musik in mehreren Räumen wiedergeben. Wer bereits eine passende Infrastruktur zu Hause eingerichtet hat, kann den M1 Air alternativ auch mit dem Musikprogramm Roon betreiben. Ich lade stattdessen aber zunächst die kostenlose Escape Remote-App herunter, mit der sich alle Funktionen des Streamers auch direkt steuern lassen.

Die Einrichtung per Google Home hat zwar recht viele Einzelschritte, ist aber dennoch schnell erledigt.

Mehr Power

Und im Einstellungsmenü der App befindet sich dann auch ein wichtiger Punkt für alle, die den analogen Ausgang nutzen wollen. In den Werkseinstellungen ist die Ausgangsspannung des Gerätes auf 1 Volt begrenzt, da dies für die Verwendung mit Escapes Lautsprechern ausreicht. Andere Verstärker könnten damit aber zu leise spielen, weshalb man die Spannung auf die üblichen 2 Volt umstellen kann. Hier gilt: Erst ausprobieren und bei zu leisem Ton, zunächst die Lautstärke am Verstärker wieder heruntersetzen, dann im Menü die Ausgangsspannung per Tippen umschalten. Neben dieser wichtigen Funktion bietet die App dann die Möglichkeit, die laufende Wiedergabe zu kontrollieren, allerdings erst, wenn bereits Signale per Chromecast oder AirPlay empfangen werden. Ich starte also eine Playlist in der Qobuz App, wähle mit dem Chromecast Icon oben rechts den M1 Air als Ausgabegerät aus und steuere anschließend alles mit der Escape Remote-App.

In der Escape Remote-App lässt sich bei Bedarf die Ausgangsspannung des M1 anpassen. So lässt sich verhindern, dass der Verstärker zu leise spielt.

Gefühlvoller Einstieg

Aus den Lautsprechern treten sachte Gitarrenklänge. Auf den dynamischen Anschlag der Saiten folgt ein angenehm satter Grundton, der trotz dem eher ruhigen Spiel bereits mit schöner Fülle aufwartet. Während die Gitarre allein auf der Bühne langsam ausklingt, arbeitet sich die charismatische Gesangsstimme nach vorne vor. Gefühlvoll und definiert, zeichnet der M1 Air den Anfang von Snail Mails „Heat Wave“ sauber durch. Mit drei kernigen Trommelstößen nimmt der Song dann Fahrt auf. Die druckvolle Bassline groovt, während die höheren Gitarrentöne eine schöne Frische verliehen bekommen. Auch die Obertöne der Becken werden vom DAC des Streaming-Moduls gut an die Oberfläche transportiert. Differenziert, aber nicht zu entzerrt stellt sich hier schnell eine tolle Musikalität ein. Dabei hilft auch der leichte Hauch von Wärme, den der Wandler den Klängen mit auf den Weg gibt, der im Gegenzug aber eben alle Komponenten auf der Bühne ein wenig zusammenrücken lässt.

Escape M1 Air – Gute Laune garantiert

Die gefühlvoll-musikalische Art des M1 Air zeigt sich auch bei Sara Watkins‘ „Long Hot Summer Days“. Der schmissige Bluegrass Song startet mit einer sehr hohen Geige, die sauber und mit klasse Timbre wiedergegeben wird. Auch das zunächst sporadisch gezupfte Banjo gleitet nicht in unangenehmes Quietschen oder Kratzen ab, sondern wirkt überzeugend direkt und dynamisch. Im Tiefton setzt der Streaming-DAC mit der wuchtigen Bassdrum Akzente. Wenn dann weitere Geigen, Banjos und Kontrabass dazu kommen, arrangiert Escapes kleine Musikmaschine alles zu einem wirklich hübschen Gesamteindruck. Hier ist Fußwippen garantiert und mit seiner lockeren Art, dem rhythmischen Fluss und dem kräftigen Punch macht der M1 Air eine Menge Laune. Die lässt sich mit dem Wechsel zu Querbeats „Fettes Q“ noch ein wenig steigern. Hier gibt es körperhafte Tubas, sauber definierte Trompeten und wunderbar kernige Percussions, die dem kölschen Big-Band-Ska-Mix wunderbar zu Gesicht stehen.

Sehr aufgeräumt und ohne versteckte Untermenüs, lässt sich der Streaming-DAC mit der Remote App leicht bedienen. Das Streaming direkt aus der App heraus ist allerdings nicht möglich. Dafür müssen die jeweiligen Player-Apps von Streamingdiensten genutzt werden.

Analog oder Digital

Der interne Digital-Analog-Wandler des Streamers bewährt sich also in der Praxis und macht es möglich, den M1 Air praktisch überall einzusetzen. Doch auch die Verwendung des optischen Digitalausgangs kann sich lohnen. Vor allem dann, wenn der genutzte Verstärker selbst über einen guten Wandler verfügt. Ich wechsele also von Cinch zu Toslink, wofür man außer dem Austausch des Kabels nichts umzustellen braucht. In Kombination mit unserem Verstärker legt der M1 Air dann akustisch noch einmal eine Schippe drauf. Der geringe Hauch Wärme weicht nun einem sehr neutralen Spiel, was Komponenten teils ein wenig direkter und straffer wirken lässt. Auch die Plastizität macht einen Schritt nach vorne und gerade im Hochton vernimmt man noch einige zusätzliche Details. Insgesamt erscheint Escapes Streamer so ein wenig frischer und lebendiger, während es analog vielleicht einen Ticken fließender zugeht. Ich persönlich bevorzuge den eher präzisen HiRes-Charakter, doch letztlich ist dies eine Geschmacksfrage.

Auch per Roon lässt sich der kleine Streamer ansteuern. Besitzer eines entsprechenden Cores, können mit ihm also unkompliziert ihre Infrastruktur erweitern.

Kleiner Klanggigant

In der Escape App taste ich mich durch meine Playlist mit Soundtracks aus Filmen und Videospielen. Dank des sehr übersichtlichen Designs des Bedienprogramms findet man sich hier schnell zurecht und alle Schaltflächen sind großzügig dimensioniert. Beim Liederwechsel genehmigt sich der M1 Air schon mal eine kurze Sekunde zum Buffern, aber das ist wohl eher der Chromecast Übertragung geschuldet. Klanglich macht der Streamer seine Sache auch hier sehr gut. Hans Zimmers „Time“ aus „Inception“ verleiht er die angemessene Größe. Jeder der stimmigen Klaviertöne breitet sich weit vor dem dunklen Hintergrund aus. Auch das wellenartige nach vorne treten, zusammen mit Trommeln und Celli, wird hier ausgezeichnet umgesetzt. Dabei überzeugen die Streicher mit wunderbar geschmeidigem Sound und natürlichem Timbre. Die kräftigen Hörner bekommen einen stabilen Körper verliehen und zur guten allgemeinen Dynamik liefert der Streamer noch eine gute Portion an Feinheiten. Hier spielt der kleine M1 wirklich groß auf.

Escape legt dem M1 Air ein umfangreiches Zubehörpaket bei. So kann man nach dem Auspacken sofort mit dem Musikhören loslegen.

Fazit

Der Escape M1 Air ist ein echter Problemlöser. Mit seinem kompakten Design und seinen flexibel nutzbaren Verbindungen, kann er jede Anlage in die HiRes-Ära holen. Dank Unterstützung für Chromecast, AirPlay und Roon lässt er sich mit praktisch jeder Form digitaler Musik verwenden. Und das nicht nur alleine, sondern ohne große Hürden auch in einem Multiroom-System. Klanglich liefert der M1 Air lebendigen und dynamischen Sound, wobei es sich lohnen kann, je nach Setup den analogen oder den digitalen Ausgang auszuprobieren. Wer eine einfach zu nutzende und leicht zu integrierende Lösung sucht Musik zu streamen, ist hier an der richtigen Adresse.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Branislav Ćakić

Gesamtnote: 69/70
Klasse: Einstiegsklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

69 of 70

68 of 70

69 of 70

Technische Daten

Modell:Escape M1 Air
Produktkategorie:Streaming-DAC
Preis:199 Euro
Garantie:1 Jahr
Ausführungen:- Schwarz
Vertrieb:ASN, Rheinbreitbach
0170 7633785
www.escape-speakers.de
Abmessungen (H x B x T):19 x 45 x 89 mm
Gewicht:50 g
Eingänge:- WLAN
- Bluetooth
Ausgänge:1 x Kombianschluss optisch/ 3,5 mm Klinke
Unterstützte Formate:gängige PCM-Formate
Unterstützte Abtastraten:bis 192 kHz, 24 Bit
Streaming:- Escape Remote App
- Google Home
- Chromecast
- AirPlay2
- roon Ready
- Spotify Connect
Lieferumfang:1 x M1 Air
1 x USB-Netzteil
3 x Steckdosenadapter (EU/ UK/ US)
2 x microUSB-Kabel
1 x Stereo Cinch/ 3,5 mm Kabel
1 x 3,5 mm Klinkenkabel
1 x Toslink Kabel
1 x Adapter Toslink/ 3,5 mm
1 x Klett-Klebepad
1 x Schnellstart-Anleitung
Pro & Contra:+ enorm kompaktes Gehäuse
+ Multiroom-fähig
+ mit zahlreichen Streaming-Apps nutzbar
+ analoge und digitale Ausgänge
+ Stromversorgung per USB
+ stabiles System
+ unauffällig integrierbar
+ HiRes-Unterstützung
+ natürliches Timbre
+ gute Dynamik
+ differenziertes Spiel
+ musikalischer Fluss

- kein aptX
- teils mehrere Apps nötig
Benotung:
Klang (60%):69/70
Praxis (20%):68/70
Ausstattung (20%):69/70
Gesamtnote:69/70
Klasse:Einstiegsklasse
Preis-/Leistungsehr gut
Getestet mit:AVM Inspiration AS 2.3
Block A-200
Canton Reference DC 7.2
QED Performance J2P Graphite
QED Reference Optical Quartz
QED Signature XT40

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