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Mit den neuen nuVero nova Modellen bringt Nubert eine Premium-Serie an Passivlautsprechern, bei denen der Traditionshersteller voll auf moderne Akustikkonzepte setzt. In edlem Finish kommen hier Aluminium- und Carbontreiber zusammen, die in Sachen Klarheit, Räumlichkeit und Abstrahlverhalten neue Maßstäbe setzen sollen. Selbst das kompakte Modell, die nuVero nova 9, soll so High End Sound bei wenig Platzbedarf bieten.

Für die neue nuVero nova Serie setzt Nubert erneut auf einen Mix aus potenter Audiotechnik und einer eleganten Anmutung. Die kompakte nova 9 ist das kleinste Modell aus Nuberts Premiumlinie.

Mehr als zehn Jahre hat die nuVero Serie, die Nuberts Topmodelle umfasst, bereits auf dem Buckel. Das ist zwar im Bereich der Passivlautsprecher sicher nicht die Welt, doch seit den 2010er Jahren hat sich natürlich einiges bei Entwicklung, Materialien und auch den Kundenansprüchen getan. Mit dem Namenszusatz nova kommen nun zunächst drei Modelle auf den Markt, die an die Erfolge und die Beliebtheit anknüpfen wollen, die sich die Topserie im letzten Jahrzehnt erarbeitet hat. Während es sich bei nova 18 und 14 um ausgewachsene Standlautsprecher handelt, setzt die nuVero nova 9 auf ein kompakteres Format. Sie deswegen als das Einstiegsmodell in Nuberts Premiumsegment zu bezeichnen wäre damit faktisch wohl nicht falsch, doch wirklich gerecht scheint man dem Konzept damit nicht zu werden. Viel eher soll die nova 9 die Klangqualität der großen Modelle einfach dort hinbringen, wo kein Platz für Standlautsprecher ist.

Die beachtliche Höhe der Lautsprecher sorgt für einen eher ungewöhnlichen Formfaktor der nuVero nova 9.

Stilsicher

Wirklich klein sind auch die nuVero nova 9 eigentlich nicht. Jeder der Lautsprecher bringt immerhin mehr als 20 Kilogramm auf die Waage, was natürlich auch am enorm stabilen und mit üppigen Materialstärken bedachten Gehäuse liegt. Mit einer Höhe von 54 Zentimetern, besitzt die nuVero 9 aber eben auch ein eher ungewöhnliches Format, denn in Breite und Tiefe ist sie praktisch identisch mit dem Standlautsprecher nova 14. Dem eigentlichen Korpus ist dann eine stark gerundete, merklich breite Front vorgesetzt, die eine klare Reminiszenz an die nuVero Serie darstellt und außerdem Kantendispersionen unterbindet. Gleichzeitig wirken die nova 9 damit aber eben auch recht mächtig. Die dunkle Basis aus Metall, in die vorne ein dezentes Nubert-Logo eingearbeitet ist, tut ihr Übriges für den stattlichen Auftritt, den der Lautsprecher hinlegt. Gleichzeitig sorgen die teils sehr stark gerundeten Kanten für eine eher flüssige Linienführung. Charismatisch und mutig, aber sicher auch Geschmackssache.

Nach vorne verbreitert sich der Korpus stark, um mit einer breiten, abgerundeten Schallwand eine Kantenbrechung des Schalls zu unterbinden.

Strahlkraft

Keine zwei Meinungen kann es dann über die Anmutung und Verarbeitungsqualität geben. Gewicht und Stabilität lassen die nuVero nova 9 bereits grundsätzlich sehr wertig erscheinen. Dazu kommt der fein aufgetragene Hochglanzlack in weiß oder schwarz, sowie die Materialqualität und Einfassung der Metallteile. Gerade die Terminals machen dazu einen exzellenten Eindruck. Das spiegelnde Metall der festen Anschlussklemmen und der Brücken zwischen den Bi-Wiring-Sektionen, sehen hervorragend aus und bieten eine tolle Haptik. Damit man dort nicht mit schnöden Litzen und Leitern irgendwelcher Standardstrippen hantieren muss, legt Nubert jedem nova 9 Lautsprecher ein hochwertiges Lautsprecherkabel mit Bananensteckern und vier Metern Länge bei. Ebenfalls beiliegend sind außerdem je ein paar Montagehandschuhe, sowie ein Mikrofasertuch. Was man hingegen weder im Karton, noch in Nuberts Zubehörsortiment finden wird, sind Abdeckungen für die Fronten der Lautsprecher. In Anbetracht des Designfokus‘ der neuen nuVero Serie, ist das auf jeden Fall nachvollziehbar.

Jedem Lautsprecher liegt ein überraschend hochwertiges Kabel mit vier Metern Länge bei.

Hightech

Für die Schallwandlung setzt Nubert dann auch beim Kompaktmodell auf ein ausgewachsenes Dreiwege-System mit zusätzlicher Bassreflexabstimmung. Im Hochton kommt dabei eine Neuerung für die Traditionsmarke zum Einsatz. Statt einer Kalotte aus Kunstseide nutzt Nubert einen Aluminiumtreiber im 25-Millimeter-Format. Der soll ohne das übliche Ringing auskommen und klare, definierte Höhen bis 36 Kilohertz bieten. Der Bereich zwischen 1.900 Hertz am oberen und 380 Hertz am unteren Ende, unterliegt dann der Obhut des 101-Millimeter-Mitteltöners. Ausgestattet mit kräftigem Neodymantrieb soll dieser einen hohen Wirkungsgrad und ein optimiertes Rundstrahlverhalten bieten. Im Bassbereich kommt dann letztlich ein Konustreiber mit 168 Millimetern Durchmesser zum Einsatz. Ebenso wie der Mitteltöner nutzt auch er eine vierlagige Membran aus Carbonfasern. Der sehr leichte und gleichzeitig enorm feste Werkstoff soll im Betrieb Verformungen vermeiden und gleichzeitig effektiv und kontrollierbar arbeiten. Ein Tiefgang bis 29 Hertz bringt die nuVero nova 9 dann auf das Niveau ausgewachsener Standlautsprecher.

Während im Hochtonbereich erstmalig bei Nubert eine Aluminiumkalotte zum Einsatz kommt, wirken im Mittel- und im Tiefton Carbonmembranen auf den Hörer ein.

Raumwunder

Bei der Belastbarkeit agiert Nuberts kompaktes Topmodell dann ebenfalls auf Standlautsprecher Niveau. Bis zu 180 Watt dürfen das 4-Ohm-System antreiben. Kurzzeitig darf der Schub sogar mit 250 Watt Leistung kommen. Bei der nova 9 handelt es sich also um ernsthaftes Hörbesteck, das auch mit potenter Elektronik Vorlieb nehmen darf. Dank eines stabilen Impedanzverlaufes sollen auch Röhrenverstärker hier keine Probleme bereiten. Besonders flexibel soll sich die nuVero nova 9 aber in Sachen Aufstellung geben. Ihre Form prädestiniert die Lautsprecher natürlich für eine Aufstellung auf Low- und Sideboards, so dass sie im Raum keinen zusätzlichen Platz wegnehmen müssen. Alternativ bietet Nubert aber auch passende Stative, die praktisch nahtlos mit dem Sockel verschmelzen, wenn das kein Thema sein sollte. Problem bei der Aufstellung auf Möbeln ist aber natürlich die Nähe zur Wand. Gerade durch den rückseitigen Bassreflexport kann der Tieftonbereich dadurch schnell beeinträchtigt werden.

Nie nuVero nova 9 stehen auf einem stabilen Metallsockel. Die Aussparung in der Mitte dient als pasgenaue Basis für das optionale Lautsprecherstativ.

Nubert nuVero nova 9 – Harmonie im Raum

Für eine Aufstellung der Lautsprecher bei einem Wandabstand von unter 20 Zentimetern hat Nubert bei der nova 9 darum eine Möglichkeit zur Anpassung geschaffen. Mit Hilfe einer Steckbrücke auf der Rückseite, lässt sich beim Bass zwischen einer neutralen und einer wandnahen Abstimmung wählen. Die Überhöhung des Tieftons soll sich damit vermeiden lassen. Mit einer zweiten Brücke kann außerdem die Hochtonwiedergabe verändert werden. Hier lässt sich zwischen der neutralen Einstellung und einem sanfteren Hochton wählen. In der neutralen Einstellung nutzt der Lautsprecher eine Diffusfeldentzerrung, bei der der Anteil an vom Raum reflektierten Schall im Frequenzgang bedacht wurde. Das soll zu einer noch feineren, transparenten Hochtonwiedergabe führen. In der sanften Einstellung wird dieses Feature deaktiviert und die nova 9 glättet den Superhochtonbereich ein wenig. Außerdem war Nubert ein besonders gutes Abstrahlverhalten wichtig, mit dem ein breiter Sweetspot erzeugt werden soll.

Mit den Steckbrücken auf der Rückseite der Lautsprecher können Tief- und Hochtonwiedergabe unkompliziert angepasst werden.

Kristallin

Ob die Aufstellung wirklich so flexibel gelingt, muss unser Testmodell dann im Hörraum beweisen. Hier werden die beiden Lautsprecher auf einem Sideboard, recht nah an der Wand platziert und anschließend mit HiRes-Streamer und Vollverstärker verbunden. Zunächst noch mit allen Brücken auf der neutralen Einstellung. Auch auf eine starke Einwinkelung wird verzichtet. Stattdessen werden die nova 9 nur ganz leicht auf die Hörpositon im gleichseitigen Stereodreieck ausgerichtet. Den Anfang macht der Soundtrack von „Kingdom Come: Deliverance II“ mit dem ekklesiastischen „Saint Barbara Theme“. Die sachten Holzbläser schweben hier mit schönem Timbre über die Klangbühne, bevor der sonore Männerchor sich mit seinem leichten Halleffekt groß vor dem Hörer aufbaut. Dazu erklingen immer wieder Triangeln, Glockenspiele und kleine Glöckchen, die der Aluminiumhochtöner mit einer herrlichen Brillanz und Feinzeichnung darstellt. Vollkommen klar, bis in die höchsten Bereiche des Frequenzbandes, wirkt er dabei dennoch nie aufdringlich oder überspitzt.

Auf Side- und Lowboards positioniert steht die nova 9 in etwa so hoch, wie ein ordentlicher Standlautsprecher.

In die Breite gebaut

Die räumliche Darstellung der nuVereo nova 9 weiß ebenso zu gefallen. Gerade bei der Tiefenstaffelung legen sich die Lautsprecher ins Zeug und fächern Chöre, zarte Streicher, griffige Harfen und schnelle Percussions passend auf. Bei geringeren Abständen der nova 9 zueinander, wie hier auf dem Sideboard, ist die Ortung erwartungsgemäß etwas eingeschränkt, doch generell präsentiert sich die Bühne mit schöner Dreidimensionalität. Dabei spielen die kompakten Topmodelle außerdem teils merklich über ihre Breite hinaus. Ähnlich verhält es sich dann tatsächlich mit dem Abstrahlverhalten. Auch recht weit links und rechts der idealen Hörposition verlieren die nova 9 praktisch keine Klanganteile und erweitern den Sweetspot damit wunderbar. Auf orchestrale Klänge folgt dann harter Stoner-Rock von Kadavar. Beim neuen Album „Kids Abandoning Destiny Among Vanity and Ruin“ setzen die Carbontieftöner ein paar große Ausrufezeichen. Herrlich straff und hart attackierend, schleudern sie die Drums in den Raum.

Der Tieftöner greift beherzt zu und reicht bis weit in den Frequenzkeller.

Powerplay

Während die satten Gitarrenriffs etwas weiter hinten auf der Bühne den Beat setzen, rollen tiefgreifend-wummernde Basslines nach vorn. Kraftvoll, körperhaft und gleichzeitig kontrolliert, wirkt der Tiefton schön auf den Hörer ein. Gleichzeitig spielt er sich nicht in den Vordergrund, sondern baut stattdessen ein enorm stabiles Klangfundament auf, bei dem Mittel- und Hochton ebenso zum Zuge kommen können. So setzen auch die Hi-Hats tolle Akzente, wenn sie dynamisch und punktgenau angeregt werden. Gleiches gilt bei „The Phospohorescent Blues“ der Punch Brothers. Die schnell gezupften Banjos der Progressive Bluegrass Gruppe erklingen konturiert und plastisch, während zentral aufgestellte, natürliche Vocals vor schubkräftigen Bässen abgebildet werden. Die nuVero nova 9 bilden das Geschehen dabei mit einer klasse Transparenz ab. Jedes Detail wird klar dargestellt und bekommt den nötigen Platz eingeräumt. Saubere Transienten und eine differenzierte Wiedergabe beherrschen die Lautsprecher wie aus dem Effeff.

Die Bassreflexabstimmung sorgt für viel Tiefgang, ohne dass die Bässe verwaschen wirken.

Gutes Zusammenspiel

Ihrer sehr klaren Darstellung zum Trotz wirkt das Spiel der nova 9 nicht entrückt. Alle Komponenten fügen sich gut zusammen und die Lautsprecher entwickeln einen lässigen, musikalischen Flow. Hoch-, Mittel- und Tieftöner fügen sich nahtlos und homogen zusammen, erzeugen eine erfreulich neutrale Tonalität und wirken zu keiner Zeit angestrengt oder überfordert. Hier trifft die lässige Spielfreude kleiner Lautsprecher auf die Performance größerer Schallwandler. Klanglich verhält sich Nuberts kleinstes Premiummodell nämlich dennoch wie ein Standlautsprecher. Größe, Kontrolle und Bandbreite dieser Art ist man sonst von noch etwas größeren Kalibern gewohnt. Doch dank der Steckbrücken ist der Sound der nova 9 ja nicht in Stein gemeißelt. Zeit also, auch die Effektivität der Anpassung einmal zu überprüfen. Los geht es mit dem Bassbereich. Dafür wird die sehr fest sitzende Brücke nun von der neutralen Einstellung in die Position für die wandnahe Ausrichtung gesteckt.

Die hochwertigen Lautsprecherklemmen bieten perfekten Kontakt und erlauben selbst einen Betrieb per Bi-Wiring .

Individuell

Der donnernde Bass bei Hedegaards „Ratchets“, der facettenreich und stramm aus der Tiefe hervortritt, besitzt auch mit geänderter Einstellung noch ordentlich Punch. Der Bass wirkt straff, Kraft ist noch vorhanden, doch gerade am unteren Ende des Spektrums senkt die wandnahe Einstellung ein wenig das Energielevel. Dabei merkt man, wie der Raum mit umgesteckter Brücke minimal weniger angeregt wird. Der Tiefton tritt eine Spur entspannter auf, ohne dabei beschnitten zu erscheinen. An der allgemeinen Tonalität der nova 9 ändert die Anpassung erfreulicherweise nichts und abgesehen von der leichten Abrundung im Bass behalten die Lautsprecher ihren ausgeglichenen, spielfreudigen Charakter bei. Die Hochtoneinstellung „Sanft“ verschiebt das Pendel hingegen von enormer Brillanz hin zu einer seidigeren Abstimmung, die teils auch die Mitten zu betreffen scheint. Dafür gewinnt die nova 9 etwas an Plastizität und projiziert minimal weiter nach vorn. Hier geht es also eher um Hörgeschmack, als um Raumanpassung.

Die Nubert nuVero nova 9 sorgen für ein Klangerlebnis, das man sonst eher von deutlich größeren Lautsprechern gewohnt ist.

Fazit

Die Nubert nuVero nova 9 bietet den fülligen, packenden Sound großer Standlautsprecher in einem Format, das auch in kleineren Räumen passend ist. Aluminiumhochtöner und Carbonmembranen des Dreiwege-Systems harmonieren wunderbar miteinander und bieten einen ausgeglichenen, unbeschwerten und herrlich klaren Klang bei allen Genres. Dazu sind die Kompaktlautsprecher, dank ihrem ausgezeichneten Abstrahlverhalten und der Möglichkeit zur Klangpassung, außerdem besonders genügsam in der Aufstellung. Am auf den Klang fokussierten Design mögen sich die Geister scheiden, doch in Sachen Verarbeitungsqualität und Wertigkeit trifft Nuberts Topserie klar den Nagel auf den Kopf und ist dennoch zu einem erfreulich günstigen Preis zu haben. Mit der nuVero nova 9 schlägt Nubert ein neues, spannendes Kapitel im Premiumsegment auf.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Simone Maier

Gesamtnote: 90/90
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

90 of 90

90 of 90

88 of 90

Technische Daten

Modell:Nubert nuVero nova 9
Gerätekategorie:Kompaktlautsprecher
Preis:1.095 Euro (Stück)
Garantie:5 Jahre
Ausführungen:- Weiß Hochglanz
- Schwarz Hochglanz
Vertrieb:Nubert, Schwäbisch Gmünd
07171 87120
www.nubert.de
Abmessungen (HxBxT):540 x 232 x 365 mm
Gewicht:20,5 kg
Bauart/Prinzip:Dreiwege, passiv, Bassreflex
Bestückung:1 x 25 mm Hochtöner
1 x 101 mm Mitteltöner
1 x 168 mm Tieftöner
Frequenzbereich:29 Hz – 36 kHz (Herstellerangabe)
Dauer-/ Impulsbelastbarkeit:180/ 250 Watt (Herstellerangabe)
Impedanz:4 Ohm
Anschlüsse:Schraubterminals, Bi-Wiring
Lieferumfang:1 x nuVero nova 9
1 x Lautsprecherkabel (4 m)
1 x Paar Handschuhe
1 x Mikrofasertuch
1 x Anleitung
Pro & Contra:+ ausgeglichener Klangcharakter
+ brillanter Hochton
+ tiefgreifender Bass
+ spielfreudig und unbeschwert
+ einfache Aufstellung
+ anpassbarer Tief- und Hochton
+ hochwertige Verarbeitung und Anmutung
+ attraktiver Preis

- keine
Benotung:
Klang (60%):90/90
Praxis (20%):90/90
Ausstttung (20%):88/90
Gesamtnote:90/90
Klasse:Oberklasse
Preis/Leistung:sehr gut
Getestet mit:Innuos ZENmini Mk 3
Eversolo DMP-A6
Hegel H360
Audioquest Yukon XLR
Audioquest Monsoon
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