Home » Tests » Leak TruStream – Retro-Rocker für echten HiFi-Spaß
5. Mai 2026
von Philipp Schneckenburger
ChefredakteurLeak kombiniert sein charmantes Retro-Design mit moderner Streaming-Technik. Mit potenter HiRes-Plattform, praktischen Anschlussmöglichkeiten und einfacher App-Steuerung, soll der TruStream in verschiedensten Anlagenkonzepten für Komfort, tollen Sound und gute Laune sorgen.

Klassische Optik mit modernen Wiedergabemöglichkeiten soll der TruStream mit tollem Klang verbinden.
Leak selbst nennt es „Mid-Century-Design“, andere würden es schlicht Retro-Optik nennen, doch klar ist, auch das neueste Gerät der Marke setzt auf eine Gestaltung, die stark an vergangene Zeiten erinnert. Die goldenen Tage der HiFi-Ära, in dem Unterhaltungselektronik ihre Kategorisierung von „Brauner Ware“ bekam, weil man Radios, Verstärker und Fernseher stets mit Holz verkleidete. Doch die Fähigkeiten des TruStream wären von Musikliebhabern zu jener Zeit noch als wilder Fiebertraum abgetan worden. Hier handelt es sich nämlich um einen modernen HiRes Streaming-DAC, mit dem sich ganz bequem und zu jeder Zeit Musik abspielen lässt, die man nicht einmal besitzen muss. Um ein Gerät zu schaffen, das die eigenen Verstärker der Marke gut ergänzt, das aber auch das Zentrum für andere moderne Audiokonzepte sein kann, hat sich Leak die Expertise der Digitalexperten von Silent Angel geholt. Potente Technik von heute mit dem Charme vergangener Zeiten also.
Kopflos
Würden auf seiner Front nicht die Modellbezeichnung und die drei Abkürzungen NET, PC und USB stehen, würde es tatsächlich schwer fallen, dem TruStream eine Funktion zuzuschreiben. Um die Retro-Illusion nicht zu zerstören verzichtete Leak hier jede Form von Display und lässt seinen Streamer stattdessen headless arbeiten. Die Schnittstelle zwischen Nutzer und System ist also die App. Die Front des Gerätes beschränkt sich somit auf ein paar Statusleuchten, einen Power-Knopf, den kleinen Quellenwahlschalter, den großen Lautstärkeregler und einen Kopfhörerausgang mit 6,3-Millimeter-Buchse. Passend zur Gestaltung fühlen sich Regler und Knöpfe dann auch angenehm mechanisch an und auf die Betätigung folgt teils auch das befriedigende Klicken des dazugehörigen Relais. Dazu sitzen die Bedienelemente schön fest, auch wenn man sie wohl nur selten benutzen wird. Fast ein bisschen schade, dass die beiliegende Fernbedienung in Sachen Design und Haptik nicht in die gleiche Kerbe schlägt, aber trotzdem schön, dass ein Signalgeber dabei ist.

Zwei Drehregler, eine Taste und einen Kopfhörerausgang bietet die Front. Die Bedienung des Streamers erfolgt hier ausschließlich per App.
Handwerkskunst
Auch abseits der Front überzeugt Leaks Streaming-DAC mit toller Wertigkeit. Allen voran gilt das für das stylische Echtholzgehäuse, das sich hier um ein Grundgerüst aus Metall legt. Stolze 15 Millimeter stark und schön gefertigt, wirkt der TruStream so wunderbar solide. Materialwahl und – stärken führen außerdem zu vertrauenserweckenden 6,5 Kilogramm Gewicht. Durchaus üppig für einen kompakten Streamer, selbst wenn die Elektronik und besonders der große Ringkerntrafo natürlich ihren Anteil daran haben. Auf der Oberseite fällt der Blick dann auf ein Lüftungsgitter, dass auf den Einsatz von Röhren schließen lässt. Doch Leak beschränkt sich auf einen Look aus den Sechzigern und Siebzigern. Bei der Technik geben moderne Halbleiter den Ton an. Auch am Gitter zeigt sich aber die gute Verarbeitung, denn das schwarze Metallelement ist perfekt in das Gehäuse eingefasst. Natürlich ist das Retro-Design nicht beliebig einfach mit anderen Geräten kombinierbar, doch dem TruStream steht seine Aufmachung zweifelsfrei.

Der 15 Millimeter starke Holzrahmen sorgt nicht nur für eine nette Optik, sondern fühlt sich auch sehr solide an.
Kernkompetenzen
Erst auf der Rückseite wähnt man sich dann zurück im 21. Jahrhundert. Wichtigste Elemente hier sind die fest verbundene aber artikulierbare WLAN-Antenne, sowie der Ethernet-Port. Sie schaffen Zugang zum Netzwerk, damit der Streamer seiner Hauptfunktion überhaupt erst nachgehen kann. Zusätzlich bietet der TruStream außerdem zwei USB-A-Ports, an denen Festplatten oder Speichersticks verbunden werden können, um Musik direkt von dort abzuspielen. Sie können aber ebenfalls genutzt werden, um Audiosignale an einen externen DAC weiterzugeben. Per USB-C-Eingang lässt sich das Gerät andersherum auch selbst als externer Wandler für Laptop oder Desktop-PC verwenden. Bei den analogen Ausgängen wird dann sowohl Cinch, wie auch XLR geboten. In Kombination mit seiner Lautstärkeregelung kann der TruStream also mit praktisch allen Verstärkern, Endstufen oder Aktivlautsprechern verwendet werden. Alternativ gibt es außerdem je einen optischen und einen koaxialen Digitalausgang. Für noch mehr Flexibilität wäre eventuell noch ein analoger Eingang nett gewesen, aber das muss nicht sein.

Der TruStream kann neben seiner Funktion als Netzwerkplayer auch als USB-DAC genutzt werden. Variable XLR- und Cinch-Ausgänge sorgen für Kompatibiltität mit unterschiedlichen Anlagenkonzepten.
Mr. Worldwide
Leak und Silent Angel entwickelten zusammen die Streaming-Plattform des TruStream, die Musik von lokalen Servern und Netzwerkspeichern abspielen kann. Sie ist kompatibel mit den gängigsten Dateiformaten, inklusive MP3, AAC, ALAC und FLAC. Doch auch vor dem hauptsächlich von Hardcore-Audiophilen verwendetem DSD macht Leaks Llifestyle-Streamer nicht Halt. Auch mit diversen Streamingdiensten ist die Plattform kompatibel. Dazu gehören Marktführer Spotify, HiRes-Champion Qobuz und Qualitätspionier Tidal. Dazu kommt außerdem der chinesische Anbieter QQ Music. Allerdings sind diese Services nicht direkt in die App integriert, sondern können mit ihren Connect-Funktionen lediglich den TruStream als Ausgabegerät auswählen. Der Internetradio- und Podcastdienst TuneIn ist hingegen direkt verfügbar, ebenso wie ein zusätzliches Internetradio. Per AirPlay2 lässt sich außerdem die Musik aus anderen Apps übertragen und wer es besonders komfortabel haben möchte, kann den TruStream außerdem in seine roon-Umgebung einbetten. Das setzt aber natürlich den passenden Server und die Lizenz für die Multiroom-Software voraus.
Leak TruStream – HiRes-Power im Retro-Look
Kombiniert wird der durchaus vielseitige Player hier mit einer überraschend potenten DAC-Sektion. In ihrem Zentrum steht ein ES9038Q2M von ESS, der auch in zahlreichen anderen HiFi-Komponenten treue Dienste leistet. Mit ihm verarbeitet der TruStream die PCM-Signale der gängigsten Formate mit Auflösungen von bis zu 768 Kilohertz bei 32 Bit. Da kommen manche High End Komponenten nicht mit. Die Bitstreams des DSD-Formates setzt die Plattform dann bis zur 512-fachen CD-Auflösung mit 22,4 Megahertz bei einem Bit um. Das klappt allerdings nur per USB-C. Beim Streamer liegt das Limit eine Qualitätsstufe darunter, also bei DSD256. Immer noch mehr als man hier erwarten würde und wahrscheinlich werden wohl die allerwenigsten Nutzer Musik in dieser Auflösung überhaupt besitzen. Doch es ist natürlich immer schön, die Möglichkeit zu haben und der TruStream ist mit seiner DAC-Plattform ausgezeichnet für alle digitalen Aufgaben gerüstet.

Die DAC-Plattform unterstützt auch sehr hohe Abtastraten. Selbst DSD512 ist für den stylischen Streaming-Wandler kein Problem.
Sofort bereit
Um den Streaming-DAC ins Netzwerk zu bekommen, bietet er drei Möglichkeiten. Die einfachste Art ist das Etherentkabel. WLAN lässt sich hingegen wahlweise per WPS oder per Hotspot einrichten. Bei der ersten Methode muss zunächst die kleine Taste auf der Rückseite des Gerätes und anschließend das passende Gegenstück am Router gedrückt werden. Bei der Hotspot-Einrichtung baut der TruStream hingegen selbst kurzzeitig ein WLAN auf, mit dem man sich verbindet und dem System dann in der App die korrekten Zugangsdatendaten gibt. Alle drei Methoden sind in wenigen Momenten vollzogen. Anschließend geht es an die Einrichtung der Bibliothek. Unter dem Menüpunkt „Netzwerkspeicher“ lassen sich die gewünschten Freigaben auswählen. Anschließend werden sie eingelesen und zusammengefasst. Von da an lassen sich alle Alben, Favoriten und Playlisten direkt durchstöbern und auswählen. Die genutzten Streamingdienste und -programme lassen sich nach Wunsch im Seitenmenü anzeigen. Bei Betätigung öffnen die Buttons aber lediglich die jeweilige App.

Mit einem Druck auf die kleine WPS-Taste oder mit einem Ethernetkabel, ist der TruStream umgehend im Netzwerk. Per Hotspot geht es aber beinahe ebenso schnell, man braucht kein Kabel und muss nicht hin und her laufen.
Touchscreen-Jukebox
Die TruSteam App, die kostenlos für iOS und Android verfügbar ist, erlaubt dann eine sehr eingängige Bedienung. Der größte Teil des Bildschirms ist der Bibliotheksnavigation vorbehalten. Das Seitenmenü lässt sich dazu nach Bedarf einblenden. Am unteren Bildschirmrand gibt es jederzeit Zugriff auf den Pause-Button, die Lautstärkeregelung und den vollständigen Wiedergabebildschirm. Reaktionszeiten von App und Streamer sind durchweg gut. Einzig beim schnellen Scrollen durch die Alben dauert es gelegentlich eine Sekunde, bis die Cover angezeigt werden. Das ist verschmerzbar. Schade finde ich hingegen, dass es keine direkte Integration der kompatiblen Onlinedienste gibt. Tracks die man selbst gespeichert hat und Songs, die man über das Internet streamt, lassen sich hier also nicht mischen, außer man nutzt roon. Dafür überzeugt die App mit guten Optionen für das Playlistmanagement. Wer andere Steaming-Apps kennt, kommt hier sofort klar und auch Neueinsteiger in das Thema finden sich hier nach wenigen Minuten super zurecht.

Über das Seitenmenü gelangt man schnell zu allen wichtigen Funktionen (links). Tippt man neben einem Song auf die drei Punkte, darf man entscheiden wo der Track in der Warteschleife landen soll (rechts).
Gesangstalent
Kurzum fällt die Wahl in der Albenübersicht dann auf Sam Bushs „Storyman“. Hier legt der TruSteam mit einem gut konturierten Banjo los, dass flott gezupft den Ton angibt. Dazu kommt die Gesangsstimme der Bluegrass-Größe, die angenehm füllig und sonor das Zentrum der Bühne für sich beansprucht. Während der DAC vorne das Banjo fein auflöst und das typische „Pling“ der Saiten wunderbar in den Raum strahlt, breitet sich weiter hinten ein runder, smoother Kontrabass aus. Drums und Becken zeigen sich dabei etwas zurückhaltender, doch auch sie bekommen vom TruSteam eine schöne Körperhaftigkeit verliehen. Das Spiel wirkt beschwingt und schnell fühlt man sich von der lebendigen Wiedergabe mitgenommen. Das ist auch bei Thin Lizzys Klassiker „Jailbreak“ der Fall. Hier sorgt der Streaming-DAC für satte Gitarrenriffs und dynamische Drums. Erneut stehen außerdem die Vocals im Fokus, die mit kräftiger, klarer und nuancierter Wiedergabe eine schöne Natürlichkeit erhalten.

Die Bibliotheksansicht setzt auf große Cover, ergänzt um eine Buchstabenleiste für schnelle Navigation (links). Der Wiedergabebildschirm bietet Zugriff auf alle Playerfunktionen, die Lautstärkeregelung und (bei UPnP-Streaming) auf die Warteschlange (rechts).
Klang-Ästhet
Beim Spiel baut der TruStream eine Bühne auf, die sich schön in alle drei Dimensionen erstreckt. Dabei gibt er sich in der Darstellung prinzipiell gut aufgeräumt, mit einem eher dichten Klangbild. Die einzelnen Elemente lassen sich gut orten, werden angemessen groß und differenziert wiedergegeben und gut mit einander harmonieren. Eine leichte tonale Wärme fügt hier alles schön zusammen und sorgt für einen natürlichen und angenehmen Fluss der Musik. Youn Sun Nahs „She Moves On“ wartet dadurch mit einem fülligen Bass auf, der von einer lässigen Bluesgitarre begleitet wird. Mit kurzen, kräftigen Orgeleinsätzen und punchigen Drums mit schönem Körper, setzt der Streaming-DAC dann ein paar Akzente. Dazu kommt erneut die schöne Stimmwiedergabe, die dem Gesang sowohl bei zarten Arien oder kernig nach vorne getragenen Zeilen eine angenehme Natürlichkeit verleihen. Leaks Player unterhält hier wirklich gut und zieht einen mit seinem engagierten Spiel schön in das Geschehen hinein.
Mit Spaß bei der Sache
Mit Kadavars „Kids Abandoning Destiny For Vanity And Ruin“ kommt zusammen, was zusammen gehört. Der Stoner-Rock der Berliner, der sich vieler Anleihen von 70er Hard Rock Legenden bedient, liegt dem modernen Retro-Streamer wunderbar. Der leicht warme Grundton unterstützt gut die satten Gitarren mit ihrem merklichen Fuzz-Effekt. Die fülligen, zackigen Drums sorgen dabei für ordentlich Vortrieb, während die Bassline kräftig durch den Raum rollt. Aber auch moderne Dance-Tracks liegen dem TruStream, wie er bei Deichkinds „Wer sagt denn das?“ beweist. Die dynamischen wuchtigen Beats setzen sich hier schön vom dunklen Hintergrund ab, während Lead-Vocals, zweite Stimme und die blubbernden, feinen Synth-Effekte davor sauber gestaffelt werden. Über die Genre-Grenzen hinweg macht Leaks Streaming-DAC einfach Spaß. Er will nicht auf tiefste Analysen mit skalpellscharfer Auflösung setzen, sondern echtes Entertainment bieten. Ob er sich dafür CD-Qualität bedient, oder in HiRes-Bitgewitter eintauchen muss, ist ihm dabei egal.

Mit der beiliegenden Systemfernbedienung lassen sich einige Wiedergabefunktionen und die Lautstärke kontrollieren. Die meisten Tasten haben beim TruStream aber keine Funktion.
Kino-Klassik
Jerry Goldsmiths Soundtrack zu „Star Trek: First Contact“ liefert Blockbuster-Bombast statt Party, aber auch das gelingt dem TruStream wunderbar. Das Orchester wirkt breit aufgestellt, rückt schön in den Raum hinein und die einzelnen Elemente lassen sich gut orten. Helle Flötentöne schweben federleicht im Vordergrund, seidige Violinen stimmen von der Seite das Hauptthema an und ein satter Trommelwirbel bahnt sich seinen Weg vom hinteren Teil der Bühne auf den Hörplatz zu. Das alles setzt sich gut vom Hintergrund ab und bekommt eine schöne Plastizität mit auf den Weg. Das Klangbild wirkt durchweg stimmig, selbst wenn Goldsmith bei den Borg-Themata mit Dissonanzen arbeitet. Die dunklen, klaren Klavierklänge werden dabei dann schön von den weichen Streichern und den hellen Blechbläsern konterkariert. Beide überzeugen auch bei den dynamischen Stings und rutschen mit gut aufgelöstem Hochton nie ins überspitzte ab. Auch hier sorgt die leichte Wärme des TruStream für einen tollen, natürlichen Sound.

Besonders für Leak Verstärker wie den Stereo 230 ist der TruStream natürlich eine gute Wahl. Doch auch in anderen Setups überzeugt er mit seiner natürlichen, lebendigen Spielweise.
Fazit
Sein cooler Retro-Stil und seine natürlicher, lebendiger Sound machen den Leak TruStream einfach sympathisch. Der kompakte Streaming-DAC zeigt sich flexibel bei Formaten, Plattformen und Auflösungen, auch wenn die Verbindung von lokalem und Online-Streaming gerne noch etwas enger sein könnte. Mit seiner eigenen App lässt sich der Streamer dann sowohl von HiRes-Veteranen, wie von totalen Neueinsteigern wunderbar bedienen, während USB-C-Port, Lautstärkeregelung und Kopfhöreranschluss für Flexibilität beim Setup sorgen. Wer den Stil vergangener Tage schätzt, aber modernen Wiedergabekomfort schätzt, findet mit dem Leak TruStream einen Partner, der immer gut unterhält.
Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Simone Maier
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: gut
89 of 90
88 of 90
88 of 90

Technische Daten
| Modell: | Leak TruStream |
|---|---|
| Produktkategorie: | Streaming-DAC |
| Preis: | 1.199 Euro |
| Garantie: | 3 Jahre |
| Ausführungen: | Walnuss |
| Vertrieb: | IAD, Korschenbroich 0800 2345007 www.audiolust.de |
| Abmessungen (HxBxT): | 118 x 330 x 278 mm |
| Gewicht: | 6,5 kg |
| Eingänge: | 1 x Ethernet 1 x USB-C 2 x USB-A - WLAN |
| Ausgänge: | 1 x XLR Stereo 1 x Cinch Stereo 1 x Toslink optisch 1 x S/PDIF koaxial 1 x 3,5 mm Kopfhörerausgang (vorne) |
| Unterstützte Audioformate: | MP3, WMA, AAC, OGG, ALAC, CUE, APE, FLAC, AIFF, WAV, DSD |
| Unterstützte Abtrastraten: | PCM: bis 768 kHz/ 32 Bit DSD bis DSD512, 22,4 MHz/ 1 Bit |
| Streaming: | - TruStream App (UPnP, TuneIn, Internetradio) - Spotify/ Qobuz/ Tidal Connect - roon ready - AirPlay2 |
| Lieferumfang: | 1 x TruStream 1 x Fernbedienung (inkl. Batterien) 1 x Stromkabel 1 x Anleitung |
| Pro & Contra: | + cooles Retro-Design + wertige Verarbeitung + einfache Bedienung + natürlicher, lebendiger Sound + sehr gute Stimmwiedergabe + satter Grundton + auch mit hohen Auflösungen nutzbar - keine Mischen von lokalen und Onlineinhalten möglich |
| Benotung: | |
| Klang (60%): | 89/90 |
| Praxis (20%): | 88/90 |
| Ausstattung (20%): | 88/90 |
| Gesamtnote: | 89/90 |
| Klasse: | Oberklasse |
| Preis-/Leistung | gut |
| Getestet mit: | Innuos ZENmini Mk 3 Leak Stereo 230 Hegel H360 Radiant Acoustics Clarity 6.2 Dali Rubikore 2 Audioquest Yukon XLR Audioquest Rocket 44 |














































