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Kompakte Soundsysteme gibt es viele. Soll das neue Set aber für anspruchsvollen HiFi-Sound sorgen und ein paar praktische Extras bieten, wird die Auswahl deutlich eingeschränkt. Denons jüngster Spross mit der Bezeichnung Ceol Carino soll allerdings zur seltenen Spezies der Geräte gehören, die Kompaktheit, Komfort und Klang perfekt miteinander vereinen. Wir haben ihn auf unseren Testparcours geschickt!

So hübsch und kompakt kann HiFi sein: Das Denon Ceol Carino.

So hübsch und kompakt kann HiFi sein: Das Denon Ceol Carino.

 

 

Musik in unserem heutigen Alltag präsenter denn je. Egal, ob in der U-Bahn, beim Joggen oder am Arbeitsplatz, der Genuss der eigenen Lieblingssongs ist dank moderner Speicher- und Wiedergabemedien wie dem Smartphone, Tablet oder Computer fast an jedem Ort möglich. Varianten, die unter anspruchsvollen HiFi-Enthusiasten vor einigen Jahren lediglich für verächtliches Naserümpfen sorgten. Kein Wunder, denn lange Zeit ging das Speichern von Audiodateien auf dem Handy oder PC mit unvermeidlichen Komprimierungsvorgängen einher, was zu nicht unerheblichen Klangeinbußen führte. Diese Zeiten sind glücklicherweise längst vorbei, denn aufgrund enormer Speicherkapazitäten lässt sich die eigene Musiksammlung heute auch in unkomprimierter Form auf den genannten Medien ablegen. Das ist aber nichtmal zwingend nötig, denn auch die aufgrund ihres monströsen Umfanges beispielsweise „nur“ in MP3-Version auf dem Mobilgerät oder Computer abgelegte Musik-Kollektion lässt sich nahezu in HiFi-Qualität wiedergeben – vorausgesetzt man verfügt über ein hochwertiges Soundsystem.

 

Ein kleines Problem blieb bis heute jedoch: Denn wollte man Lieblingssongs mal vom Handy und mal vom Rechner abspielen, bedurfte dies zumeist zwei völlig unterschiedliche Endgeräte. Mit dem Ceol Carino will Denon beide Welten nun miteinander vereinen und den Komfort somit nochmals erhöhen. Mehr als das, denn glaubt man der Herstellerbeschreibung, bieten die Japaner mit ihrem Neuling zugleich eine platzsparende Audioeinheit, die schick ausschaut, kinderleicht einzurichten und zu bedienen ist und obendrein auch noch hervorragend klingen soll.

Bildhübsch: Denons Ceol Carino ist auch in weisser Hochglanzausführung lieferbar.

Bildhübsch: Denons Ceol Carino macht auch in weisser Hochglanzausführung einen hervorragenden Eindruck.

 

 

Denon Ceol Carino: Kompaktling mit Vollausstattung

Zunächst einmal das Wichtigste: Bei unserem Testprobanden handelt es sich um ein Audio-System, das mit Ausnahme eines Quellgerätes die Funktionen einer vollständigen Stereo-Anlage übernimmt. Und zwar um eines, dass dem modernen Anforderungsprofil zu 100 Prozent entspricht. So besteht das Ceol Carino aus lediglich zwei kompakten Lautsprecherwürfeln und der gerade einmal knapp 6 Zentimeter hohen und 17,5 Zentimeter breiten Haupteinheit. In ein schickes Hochglanzkleid gehüllt und dank sanfter Rundungen lässt sich der Controller damit sowohl platzsparend im Regal oder auf dem Schreibtisch unterbringen. Ausgestattet ist das sogenannte Desktop-Musiksystem dabei wie ein „Grosser“. Er verfügt über ein hochwertiges Vorverstärkerteil inklusive DSP, einer zugehörigen 50-Watt-Endstufensektion, einen integrierten DAC und eine Bluetooth-Sende-/Empfangseinheit. Auch Anschlussseitig weiss der kleine Alleskönner zu beeindrucken, wie ein Blick auf die Gehäuserückseite beweist. Neben zwei Paar grosszügig dimensionierter Lautsprecher-Schraubklemmen ist selbige noch mit einem USB-Port, einem analogen 3,5 Millimeter Analogeingang und einem Subwoofer-Ausgang bestückt. Ein wichtiger Punkt, denn soll es im Bassbereich noch eine oder zwei Etagen tiefer zur Sache gehen, lässt sich optional noch ein Aktiv-Subwoofer einbinden. Oberhalb des eben erwähnten „Subwoofer-Out“ findet sich zudem ein kleiner Umschalter, der die Aufschrift „Speaker Optimization“ trägt. Steht dieser auf „ON“, werden das Bass-Management und der integrierte Equalizer perfekt auf die beiden zum Lieferumfang gehörigen Kompaktböxchen angepasst. Werden stattdessen grössere Lautsprecher verwendet, sollte der Schalter auf „OFF“ gestellt werden, um eine möglichst neutrale Klangdarstellung zu erreichen.
Wird das Ceol Carino allerdings in Räumen eingesetzt, die eine Grösse von 30 Quadratmetern nicht überschreiten, ist der Austausch der gerade einmal 10 Zentimeter hohen wie breiten Lautsprecherchen nicht nötig, wie wir in unserem Hörtest feststellen durften. Doch dazu später mehr, denn zunächst geniesst noch die technische Beschreibung Vorrang. Bei der Entwicklung der Lautsprecher genoss der Bau einer einer massiven Behausung höchste Priorität, deren solide Innenverstrebung dem ohnehin kräftigen Gehäuse zusätzliche Stabilität verleiht. Die braucht es auch, denn obwohl ultrakompakt gebaut, kommen in jeder Box gleich zwei grosse Chassiseinheiten zum Einsatz. Zunächst einmal ist hier der frontseitig hinter der feinmaschigen Gewebeabdeckung befindliche Breitbandlautsprecher zu nennen, der für die Reproduktion sämtlicher hohen und mittleren Frequenzen verantwortlich zeichnet. Um auch in unteren Frequenzlagen kraftvoll zuzupacken, statteten die Denon-Ingenieure ihren SC-N2 genannten Powerwürfel dann noch mit einer rückseitig platzierten (im Verhältnis zur Gehäusegrösse riesigen) Passivmembran aus. Ein weiterer Beweis, dass die Japaner es hier absolut ernst meinen, denn ein solch umfangreiches und kostenintensives Ausstattungspaket dürfte in sonst kaum einem kompakten Audio-System dieser Preisklasse zu finden sein.

Eine kurze Berührung der frontseitig platzierten Symbole genügt, um die gewünschten Bedienprozess in Auftrag zu geben.

Eine kurze Berührung der frontseitig platzierten Symbole genügt, um die gewünschten Bedienprozess in Auftrag zu geben.

 

Einrichtung leicht gemacht

Wie bereits beschrieben, ist der kleine Denon-Alleskönner in der Lage Musikdateien über verschiedene Wege entgegenzunehmen und in ordentlichen Hörschall zu wandeln. Diese wollen wir hier einmal kurz erläutern:

Vom PC/Mac: Befindet sich Ihre Musiksammlung auf den Festrechner, Laptop oder MacBook, genügt es diesen via USB-Kabel mit dem Carino zu verbinden. Im zweiten Schritt wird im Tonausgabe-Menü Ihres Computers „CEOL carino“ ausgewählt und schon kann die Wiedergabe gestartet werden. Die Installation diverser Treiber entfällt hier sowohl für Apple-User wie Besitzer eines Windows-Rechners!

Ist der Denon via USB mit dem PC/Mac verbunden, muss im Menü des Rechners nur noch "Ceol carino" als Tonausgeber gewählt werden.

Ist die Steuereinheit via USB mit dem PC/Mac verbunden, muss im Menü des Rechners nur noch „Ceol carino“ als Tonausgabegerät gewählt werden.

 

Bluetooth: Viele Musikfreunde tragen Ihre Audiokollektion stets auf dem Smartphone bzw. Tablet mit sich herum. Um auch die hier gespeicherten Dateien adäquat und ohne jegliches Strippengewirr über den Denon abspielen zu können, ist selbiger mit einer Bluetooth-Einheit ausgestattet. Um Empfangsbereitschaft herzustellen, genügt ein durchgängiger Druck auf das unter dem Power-Button befindliche Bluetooth-Symbol. Nach etwa drei Sekunden erscheint ein etwas grösseres Bluetooth-Logo im Display und der Denon gibt sich in der Liste der verfügbaren Bluetooth-Empfänger als „CEOL carino“ zu erkennen. Wählen Sie diesen an, kann die Musikwiedergabe umgehend gestartet werden.

Ganz einfach: Nachdem das Bluetooth-Symbol am Denon für etwa drei Sekunden gedrückt wurde, gibt sich die kompakte Einheit in der Liste der verfügbaren Bluetooth-Geräte als "Ceol carino" zu erkennen.

Ganz einfach: Nachdem das Bluetooth-Symbol am Denon für etwa drei Sekunden gedrückt wurde, gibt sich die kompakte Einheit in der Liste der verfügbaren Bluetooth-Geräte als „Ceol carino“ zu erkennen.

 

Kabelgebunden: Um auch Quellen einbinden zu können, die nicht über einen USB-Ausgang oder Bluetooth verfügen (z.B. MQS-Player wie Astell & Kern AK100), stattete Denon sein kompaktes Audiosystem mit einem rückseitig integrierten Analogeingang aus. Da Denon hier auf eine 3,5 Millimeter-Klinkenbuchse setzt, bleibt der Ceol Carino äusserst flexibel und lässt sich mit nahezu jedem Zuspieler verbinden, der über einen entsprechenden Line- oder Kopfhörerausgang verfügt.

Über den rückseitig platzierten Analogeingang lassen sich weitere Quellgeräte mit dem Denon verbinden.

Über den rückseitig platzierten Analogeingang lassen sich weitere Quellgeräte mit dem Denon verbinden.

 

 

Praktisch & Effektiv

Wie eingangs erwähnt, fällt gleich nach dem Auspacken die sehr gute Materialqualität der in einem Umkarton gelieferten Test-Kombi auf. Besonders zu erwähnen ist dabei der schicke Hochglanz-Look der Lautsprecher und des PMA-N2, auf deren Oberfläche auch bei genauerem Hinsehen weder Staubeinschlüsse, Unregelmässigkeiten oder gar Wellen zu erkennen sind. In Verbindung mit den sanften Rundungen – scharfe Kanten sucht man hier vergebens – macht dieses Audio-Set sogleich einen sehr guten Eindruck und empfiehlt sich somit gerade für den Einsatz in modern eingerichteten Wohnräumen bzw. progressiv gestalteten Arbeitsplätzen. Neben der ansprechenden Optik setzt Denon mit seiner Ceol Carino aber in mindestens gleichem Masse auf Funktion, wie ein Blick auf das kleine aber feine Zubehörpaket beweist. Dieses besteht u.a. aus einer in Gehäusefarbe gehaltenen Kunststoffschale, die sowohl die horizontale wie vertikale Aufstellung der Steuereinheit und somit die perfekte Anpassung an räumlichen Gegebenheiten erlaubt. Darüber hinaus liefert der Hersteller noch zwei kleine, zunächst eher unscheinbare – Lautsprecherständer mit. Diese haben gleich zwei Aufgaben: So lässt sich über sie der Neigungswinkel der Kompaktboxen verändern und somit eine perfekte Ausrichtung auf den oder die Zuhörer vornehmen. In der Unterseite des Ständers befindet zudem das so genannte Kabelmanagement. Ein kleines Ausstattungsmerkmal mit grosser Wirkung, denn dank dieses Features lassen sich die oftmals zu langen Lautsprecherkabel aufrollen und verstauen und das nervige Strippengewirr auf dem Schreibtisch hat endlich ein Ende.

Die Steuereinheit des Ceol Carino lässt sich wahlweise horizontal oder vertikal aufstellen. Die zum Lieferumfang gehörige "Base" bietet ihr in jeder Lebenslage einen festen Stand.

Die Steuereinheit des Ceol Carino lässt sich wahlweise horizontal oder vertikal aufstellen. Die zum Lieferumfang gehörige „Base“ bietet ihr in jeder Lebenslage einen festen Stand.

 

Zupacker, Dirigent und Raumfüller

Da Denon seinem Ceol Carino sämtliches Zubehör mitliefert, sind Aufbau und Einrichtung innerhalb weniger Minuten abgeschlossen. Und zwar selbst von Technikeinsteigern, denn neben der Verkettung der beiden Lautsprecher mit der Haupteinheit, muss letztere nur noch mit Strom versorgt und gegebenenfalls via USB-Kabel (liegt natürlich ebenfalls bei) mit dem Rechner verbunden werden. Ist dem Rechner dann mitgeteilt, dass der Ton über „CEOL carino“ auszugeben ist, kann es auch gleich losgehen. In Daft Punks „Get Lucky“ (FLAC-Datei) wollen wir dann zunächst etwas über die Stimmwiedergabe des hübschen Kompaktsystems erfahren, werden aber gleich von einem Grundton-Punch und einer Bassperformance überrascht, die vor Agilität nur so strotzt. Nachdem die beiden Böxchen dann nach ein wenig Justage fast vollständig auf den Hörplatz ausgerichtet sind, legt das kleine Denon-System noch einen drauf: Jetzt nämlich kredenzt es der Testjury eine räumliche Darstellung, die sich in einer von den Lautsprechern vollständig losgelösten Stimmreproduktion und der sauberen Staffelung sämtlicher Begleitinstrumente positiv bemerkbar macht. Eine beeindruckende Vorstellung, der unser Test-Set nach einer kräftigen Lautstärkeerhöhung dann nochmal einen drauf setzt: Obwohl wir die Zimmerlautstärke inzwischen längst überschritten haben, findet sich auch hier nicht die geringste Spur vom vielzitierten „Dosensound“. Im Gegenteil, denn auch unter entsprechender Last spielt das Trio nahezu unverzerrt und sauber akzentuiert auf. Dass diese Performance allerdings nicht ausschliesslich der zugespielten Audiodatei, sondern in der Hauptsache der qualitativ hochwertigen Wandlereinheit zu verdanken ist, wird dann im zweiten Testabschnitt relativ zügig klar. Diesmal nämlich füttern wir die Ceol Carino mit MP3-Files, die via Bluetooth vom Smartphone zugespielt werden. Und hier wollen wir es genau wissen und wählen mit dem Gorillaz-Song „Feel Good Inc.“ gleich einen Titel, der vor Dynamik nur so strotzt. Und als wäre es das Selbstverständlichste der Welt, stellt das hübsche Denon-Trio dies dann auch entsprechend heraus. Mehr als das, denn in Sachen Grundton-Temperament gehen unsere Testprobanden nun dermassen agil nach vorn, dass der Finger erneut schnell am kapazitiven Lautstärkeregler landet. Ganz nebenbei bemerkt ein cooles Feature, das Denon sich hier ausgedacht hat. Denn allein die sanfte, im Uhrzeigersinn durchgeführte Berührung der im Kreis angeordneten Pünktchen-Symbolik lässt den Pegel in Abhängigkeit der Geschwindigkeit mit der die Bewegung durchgeführt wird, ansteigen. Doch zurück zum Hörtest, denn selbst die eben beschrieben – nicht gerade unwesentliche – Pegelerhöhung scheint unser Testset kaum zu imponieren. Nicht im Geringsten, denn weiterhin wird der erwähnte Track unbeeindruckt und nahezu verzerrungsfrei zu Gehör geliefert. Dabei dürfen wir uns weiterhin an einer dynamischen, nahezu knochentrockenen und überraschend präzisen Grundtonreproduktion erfreuen, die unseren Hörraum fast vollständig mit Musik flutet. Ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass sich diese Anlage tatsächlich auch für höhere Aufgaben – sprich als HiFi-System für Musikfreunde mit gehobenen Ansprüchen – in mittelgrossen Wohnräumen empfiehlt.

dank kapazitiver Front kommt Devons Ceol Carino mit nur einem einzigen Taster (Mute) aus. Zur Regulierung der Lautstärke genügt beispielsweise die leichte Berührung der Pünktchen-Symbolik. Der aktuelle Pegel wird umgehend im Display angezeigt.

Dank kapazitiver Front kommt Denons Ceol Carino mit nur zwei klassischen Tastern (Power und Mute) aus. Zur Regulierung der Lautstärke genügt beispielsweise die leichte Berührung der Pünktchen-Symbolik. Der aktuelle Pegel wird umgehend im Display angezeigt.

 

Fazit

Mit dem Ceol Carino liefert Denon ein überraschend gut ausgestattetes, elegant gestyltes und hervorragend verarbeitetes Multimedia-All-In-One-Set. Ein System, das sich dank kompakter Abmessungen am Schreibtisch einsetzen lässt, sich aufgrund seiner hervorragenden Klangqualität und seiner Anschlussvielfalt aber auch als HiFi-System für die ernsthafte Wohnzimmerbeschallung eignet. Kurz gesagt, eine uneingeschränkte Empfehlung für anspruchsvolle Musikfreunde, die ihre Musik-Kollektion auf dem Computer oder Smartphone verwalten und keinen Raum für riesige HiFi-Türme verschwenden möchten.

 

Test & Text: Roman Maier

Fotos: www.lite-magazin.de, Herstellerbilder

 

Modell:Denon
Ceol Carino
Produktkategorie:Desktop-/Bluetooth-System
Preis:349,00 Euro
Ausführungen:- weiss
- schwarz
Vertrieb:Denon, Nettetal
Tel.: 02157 / 1208-0
www.denon.de
Abmessungen (HBT):- 60 x 175 x 201 mm (Ceol Carino)
- 98 x 98 x 105 mm (Lautsprecher)
Gewicht:- 1,5 Kg (Ceol Carino)
- 0,7 Kg (Lautsprecher)
Anschlüsse:- USB
- Bluetooth (aptX)
- analog Stereo (3,5 mm Miniklinke)
Bluetooth-Reichweite:bis zu 10 Meter
Chassis:- 2 Breitbänder
- 2 Passiv-Tieftöner
Lieferumfang:- Denon Ceol Carino
- 2 Lautsprecher
- 2 Lautsprecherständer
- 1 Base
- USB-Kabel
- Bedienungsanleitung
Besonderheiten:- exzellenter Klang
- Bluetooth-Empfang
- hervorragende Verarbeitung
- vollumfängliche Bedienung am Gerät
- NFC
- Kabelmanagement
- kompakte Abmessungen
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1,0
Ausstattung (20%):1,0
Gesamtnote:1,0
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungsehr gut

 

 

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