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Redakteur
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Sie möchten Ihre Fotoaufnahmen auf dem Display so sehen, wie sie später aus dem Druck kommen? Sie möchten für Ausstellungen, PR-Berichte und Social Media ihre Bildwerke optimal aufarbeiten, damit Ihre Werke in bestmöglichen Farben zur Schau gestellt werden? Genau das soll mit dem BenQ SW2700PT möglich sein. Wir haben diesen hardwarekalibrierbaren Monitor getestet und verraten, was uns bei diesem Modell aufgefallen ist.

BenQ SW2700PT: Das ideale Color-Management-Display für Profi-Fotografen, Grafiker und engagierte Einsteiger, die großen Wert auf die richtige Farbdarstellung während der Bildbearbeitung legen. Die Lichtschutzhaube gehört zum Lieferumfang und verhindert, dass seitlich einfallendes Licht und Reflexionen auf dem Display übermäßig stören. Darüber hinaus ist der SW2700PT mit 799,- Euro (uvP.) der preiswerteste hardwarekalibrierbare Monitor im Handel. Foto: Michael B. Rehders

BenQ SW2700PT: Das ideale Color-Management-Display für Profi-Fotografen, Grafiker und engagierte Einsteiger, die großen Wert auf die richtige Farbdarstellung während der Bildbearbeitung legen. Die Lichtschutzhaube gehört zum Lieferumfang und verhindert, dass seitlich einfallendes Licht und Reflexionen auf dem Display übermäßig stören. Darüber hinaus ist der SW2700PT mit 799,- Euro (uvP.) der preiswerteste hardwarekalibrierbare Monitor im Handel.
Foto: Michael B. Rehders

Farben sind keine Frage des Geschmacks

Haben Sie auch schon Fotoabzüge aus dem Labor bekommen und sich gefragt, was dort vermeintlich schiefgelaufen ist? – Ihre tollen Sommeraufnahmen unter strahlend blauem Himmel sehen ungewöhnlich blass aus. Der blaue Himmel ist auf dem Foto fast Weiß, und die feinen Wolkenstrukturen gibt es auch nicht mehr. Darüber hinaus hat ihre Urlaubsbegleitung ein krebsrotes Gesicht auf den Bildern. Dabei haben Sie sich die Fotos doch vorher auf dem Computer betrachtet. Und da war alles noch in Ordnung – oder vielleicht doch nicht?!
Als Fotograf habe ich schon früh verstanden, dass Farben keine Frage des Geschmacks sind. Wenn meine Kunden die Fotos so sehen sollen, wie ich es vorgesehen habe, müssen alle am Bildbearbeitungsprozess beteiligten Personen denselben Standard nutzen; der Fotograf, der Grafiker und der Drucker. Wenn nur einer dieser Personen meint, er kann von den festgeschriebenen Standards abweichen, hat das einen Einfluss auf das Bildergebnis ganz am Ende. Aus diesem Grund gibt es professionelle Monitore, die Fotoaufnahmen so zeigen, wie sie später im Print erscheinen.
Eines dieser Modelle ist der BenQ SW2700PT.

Auf der Rückseite befinden sich alle notwendigen Anschlüsse. Wer Filme mit einem Blu-ray-Spieler auf dem BenQ SW2700PT sehen möchte, kann den Player über den HDMI-Port anschließen. Wer seine Fotos lieber vom PC zuspielt, um sie in aller Ruhe zu bearbeiten, der kann das über eine der anderen Schnittstellen tun.  Foto: Michael B. Rehders

Auf der Rückseite befinden sich alle notwendigen Anschlüsse. Wer Filme mit einem Blu-ray-Spieler auf dem BenQ SW2700PT sehen möchte, kann den Player über den HDMI-Port anschließen. Wer seine Fotos lieber vom PC zuspielt, um sie in aller Ruhe zu bearbeiten, der kann das über eine der anderen Schnittstellen tun.
Foto: Michael B. Rehders

Richtige Farben auf Knopfdruck

Der BenQ SW2700PT erreicht eine Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln und misst in seiner Diagonalen 27 Zoll. Das LED-Display ist somit groß genug, um auch feinste Details der Bildwerke zu entdecken. Dass ich es hier mit einem echten Meister seines Fachs zu tun habe, beweist die Auszeichnung zum „Best Photo Monitor 2016“. Die Jury der Technical Image Press Association (kurz TIPA), die sich aus Vertretern der besten Fotografie-Publikationen aus 15 Ländern zusammensetzt, kam zum Ergebnis, dass sich der SW2700PT aufgrund seiner umfangreichen Ausstattung und der exakten Reproduktion des Farbraums Adobe RGB diesen Preis verdient hat. In der Tat macht es einem der BenQ SW2700PT sehr leicht. Auf Knopfdruck stellt das sogenannte Color-Management-Display den gewünschten Farbraum ein.
Stellt sich nur die Frage welcher Farbraum ausgewählt werden sollte?
Wenn hochwerte Fotoaufnahmen gewünscht sind, stellen Fotografen meistens den Farbraum Adobe RGB in der Kamera ein. Dieser Farbraum bietet ein viel größeres Farbspektrum als beispielsweise das kleinere Pendant sRGB. Durch das größere Farbspektrum können z.B. kräftige Rotfarbtöne originalgetreu aufgenommen werden. Sonnenuntergänge erscheinen damit viel farbenfroher und brillanter. Ebenso erscheinen Bäume, Wiesen und Wälder sehr viel realistischer, weil der Adobe-RGB-Farbraum deutlich „mehr“ Grünfarbtöne aufnehmen kann als sRGB. Wenn die Bildwerke später farbenfroh auf den Druckwerken aussehen sollen, muss der Monitor für die Bildbearbeitung richtig eingestellt sein. Auch das ist kinderleicht.

Der praktische OSD-Controller gehört ebenfalls zum Lieferumfang und wird einfach in die Mulde des Monitor-Fußes gelegt. Sein USB-Stecker wird auf der Rückseite des Displays eingestöpselt. Wer möchte, kann den Controller auch direkt in die Hand nehmen. Es reicht ein einziger Druck auf die Taste „1“, und schon schaltet der SW2700PT in den Farbraum „Adobe RGB“. Mehr ist für die Kalibrierung nicht notwendig. Überdies lässt sich mit Hilfe des OSD-Controllers spielend leicht durch die Bildmenüs des Monitors navigieren. Foto: Michael B. Rehders

Der praktische OSD-Controller gehört ebenfalls zum Lieferumfang und wird einfach in die Mulde des Monitor-Fußes gelegt. Sein USB-Stecker wird auf der Rückseite des Displays eingestöpselt. Wer möchte, kann den Controller auch direkt in die Hand nehmen. Es reicht ein einziger Druck auf die Taste „1“, und schon schaltet der SW2700PT in den Farbraum „Adobe RGB“. Mehr ist für die Kalibrierung nicht notwendig. Überdies lässt sich mit Hilfe des OSD-Controllers spielend leicht durch die Bildmenüs des Monitors navigieren.
Foto: Michael B. Rehders

Die Fotoaufnahme wird auf dem BenQ SW2700PT so dargestellt, wie sie aus der Kamera kommt.  Foto: Michael B. Rehders

Die Fotoaufnahme wird auf dem BenQ SW2700PT so dargestellt, wie sie aus der Kamera kommt.
Foto: Michael B. Rehders

Jetzt kann das Bild wunschgemäß geändert werden, zum Beispiel mit „Photoshop“ oder „ACDSee“ oder auch jedem anderen Bildbearbeitungsprogramm. Soll etwas mehr Kontrast hinein? Sollen dunkle Partien ein wenig aufgehellt werden? Soll der Farbton etwas wärmer erscheinen? Ihrer gestalterischen Fantasie sind jetzt keine Grenzen gesetzt. Auf dem SW2700PT sehen Sie Farben immer so, wie sie später auch auf dem Foto aussehen, denn das Fotolabor nutzt ebenfalls den Farbraum Adobe RGB.
Soll das Foto diesmal in Schwarz/Weiß gedruckt werden? Sie möchten aber vorher prüfen, wie das aussieht? Kein Problem. Drücken Sie dafür auf die Taste Nummer „3“ des OSD-Controllers. Schon wird das Foto in Schwarz/Weiß auf dem Display dargestellt.
Die dritte Taste auf dem OSD-Controller ist mit dem sRGB-Farbraum hinterlegt. Wer möchte, kann die Tasten auch mit anderen Farbprofilen unterlegen. Verlangt der Drucker beispielsweise ein bestimmtes Profil, kann dieses eingespielt, gespeichert und mit einem Knopfdruck abgerufen werden. Davon profitieren vor allem Grafiker, die mit unterschiedlichen Druckereien zusammen arbeiten.

Die Taste „3“ auf dem OSD-Controller wechselt von der Farbdarstellung zu Schwarz/Weiß. Jetzt können Sie sofort sehen, ob Ihnen das Bild in Schwarz/Weiß besser gefällt oder nicht. Wenn nicht, drücken Sie lediglich auf die „1“ – und das Bild erscheint wieder im Farbraum Adobe RGB. Foto: Michael B. Rehders

Die Taste „3“ auf dem OSD-Controller wechselt von der Farbdarstellung zu Schwarz/Weiß. Jetzt können Sie sofort sehen, ob Ihnen das Bild in Schwarz/Weiß besser gefällt oder nicht. Wenn nicht, drücken Sie lediglich auf die „1“ – und das Bild erscheint wieder im Farbraum Adobe RGB.
Foto: Michael B. Rehders

Wenn die Grafikkarte „spinnt“ kommt der Spider 4

Was nutzt dem Fotografen ein farbverbindlicher Monitor, wenn die Grafikkarte des Computers verstellt ist und Falschfarben ausgibt? Sollten Bildwerke auf der Festplatte des Computers liegen, und die Grafikkarte stellt die Farben dieser Bildwerke falsch dar, dann ist das in aller Regel sofort zu sehen. Der BenQ SW2700PT ist ja ab Werk richtig eingestellt. Abweichungen sollten also auffallen. Sollte beispielsweise zu viel Rot im Bild sein, zeigt das der BenQ. Obendrein lässt sich der Monitor selbstverständlich Kalibrieren.
Für die Kalibrierung mit dem Spyder 4 stehen diverse Regler zur Verfügung. Damit können Farbraum, Gamma, Weißpunkt, und die Farbtemperatur präzise und wunschgemäß geändert werden.

Mit dem Spyder 4 können Fachleute schnell eine präzise Farbkorrektur vornehmen. Dafür stehen die beiden „Benutzer“-Bildmenüs zur Verfügung. Alle anderen Werkseinstellungen, z.B. der Bildmenüs „Adobe RGB“, „sRGB“, „Foto“ usw. können nicht geändert werden. Das ist auch gar nicht notwendig, denn diese Bildmenüs treffen ihre Sollwerte bereits vorbildlich. Foto: Michael B. Rehders

Mit dem Spyder 4 können Fachleute schnell eine präzise Farbkorrektur vornehmen. Dafür stehen die beiden „Benutzer“-Bildmenüs zur Verfügung. Alle anderen Werkseinstellungen, z.B. der Bildmenüs „Adobe RGB“, „sRGB“, „Foto“ usw. können nicht geändert werden. Das ist auch gar nicht notwendig, denn diese Bildmenüs treffen ihre Sollwerte bereits vorbildlich.
Foto: Michael B. Rehders

Ein Farbraum hat drei Dimensionen

Während mit den Reglern des BenQ SW2700PT Gamut, Graustufen und Gamma eingestellt werden können, damit Fotos verfärbungsfrei und originalgetreu erscheinen, geht die automatische Kalibrierung noch mehr in die Tiefe – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Hier werden nicht nur die Primärfarben Rot, Grün und Blau außen am Farbraum eingestellt (also das Gamut), sondern auch die Koordinaten der Farbspektren innerhalb des Farbraums.
Das klingt kompliziert? – Ist es auch. Deshalb macht BenQ es Ihnen leicht. Eine automatische Kalibrierungssoftware unterstützt diverse Sensoren. Darunter die 1Display Pro, i1Display 2, i1Pr, i1Pro2 und den Spyder 4 von Datacolor. Leider befindet sich diese Software nicht im Lieferumfang des Monitors. Sie muss noch von der Homepage von BenQ heruntergeladen werden. Wir ersparen Ihnen die leidige Suche auf der Website und haben Ihnen den Link zur Software hier aufgeführt.
Die Kalibrierungssoftware „Palette Master Element“ erklärt sich quasi von selbst. Der Datacolor Spider 4 muss nun nur noch auf den Monitor gelegt werden, dann wird das Programm gestartet – und alles andere geschieht selbständig. Lehnen Sie sich zurück, trinken Sie einen Kaffee und warten Sie einfach ab, bis die Kalibrierung abgeschlossen ist. Das dauert einen kleinen Moment. Anschließend müssen die Korrekturwerte nur noch über die USB-Schnittstelle ins Profil „Benutzer 1“ eingespielt werden. Und schon ist der SW2700PT hardwarekalibriert. Der richtige Dreh Der Monitor kann um 90 Grad gedreht werden. Das ist immer dann sehr praktisch, wenn ganze Seiten mit Text gelesen werden müssen, oder Fotos im Hochformat angeschaut werden.

Der hardwarekalibrierte Monitor wird um 90 Grad gedreht. Jetzt wird das Foto automatisch im Hochformat dargestellt.  Foto: Michael B. Rehders

Der hardwarekalibrierte Monitor wird um 90 Grad gedreht. Jetzt wird das Foto automatisch im Hochformat dargestellt.
Foto: Michael B. Rehders

Ende gut alles Gut

Das fertig bearbeitete Foto kann nun ins Fotolabor gehen, um es beispielsweise für eine Ausstellung zu printen. Unsere Messungen ergeben, dass der BenQ SW2700PT ab Werk den Adobe-RGB-Standard nahezu perfekt einhält. Da muss nun auch so gar nichts mehr korrigiert werden. Im selben Maße zeigt die Kontrollmessung nach der automatischen Kalibrierung (eines Computers mit verstellter Grafikkarte) perfekte Messschriebe. Also schicken wir unsere Bilddatei ins Fotolabor. Nach 24 Stunden ist das Poster bereits fertig. Da sich das Fotolabor streng an Adobe RGB hält, fällt das Ergebnis wunschgemäß aus. Die Datei auf dem Monitor und der Druck in 50 x 75 cm sind optisch identisch.

Links das fertig gerahmte Bild in meiner Ausstellung. Rechts das bearbeitete Foto auf dem BenQ Color Management Display. Sämtliche Bilddetails von der bearbeiteten Datei sind auf dem Print zu sehen.  Foto: Michael B. Rehders

Links das fertig gerahmte Bild in meiner Ausstellung. Rechts das bearbeitete Foto auf dem BenQ Color Management Display. Sämtliche Bilddetails von der bearbeiteten Datei sind auf dem Print zu sehen.
Foto: Michael B. Rehders

Warum einen hardwarekalibrierten Monitor kaufen?

Stellen Sie sich auch gerade die Frage, warum Sie zu einem hardwarekalibrierbaren Monitor greifen sollen? Immerhin haben auch preiswertere Monitore Regler für die Farbeinstellungen. Während die softwarekalibrierbaren Displays zwar das Gamut richtig einstellen, lassen sich die Farben innerhalb des Farbraums in der Regel die nicht korrigieren. Das kann zur Folge haben, dass Farbverläufe nicht wirklich linear sind. Insofern müssen wir uns nicht darüber wundern, dass Monitore unterschiedliche Farben darstellen, obwohl sie kalibriert wurden. Die automatische Kalibrierungssoftware des BenQ SW2700PT erstellt hingegen ein 3D-Lut mit 16-Bit, so dass Farben im SW2700PT auch innerhalb des Farbraummodells korrekt eingestellt werden. Davon profitieren alle, die farbverbindliche Abmusterungen, Layouts und Fotos erstellen.

Dieses PR-Foto soll für ein Preisausschreiben im Internet genutzt werden. Selbst hier bietet sich der Farbraum Adobe RGB an, damit die goldenen Kugeln und das Blattgold originalgetreu dargestellt werden können. Foto: Michael B. Rehders

Dieses PR-Foto soll für ein Preisausschreiben im Internet genutzt werden. Selbst hier bietet sich der Farbraum Adobe RGB an, damit die goldenen Kugeln und das Blattgold originalgetreu dargestellt werden können.
Foto: Michael B. Rehders

Fazit

Der BenQ SW2700PT ist wie geschaffen, um hoch auflösende Fotos bis ins kleinste Detail farbrichtig darzustellen. Bereits die Werkseinstellungen bieten eine so vorzügliche Farbtreue, dass keinerlei Korrekturen mehr notwendig sind, um die Bildwerke originalgetreu auf dem 27-Zoll-Display zu sehen. Die verschiedenen Presets können vorbehaltlos genutzt werden. Darüber hinaus lässt sich der Monitor für jeden PC mittels Hardwarekalibrierung einstellen. Die Navigation über den OSD-Controller ist angenehm einfach, komfortabel und gelingt intuitiv durch die gut strukturierten Menüs. Der BenQ SW2700PT ist somit das ideale Color-Management-Display für Profi-Fotografen, Grafiker und engagierte Einsteiger, die großen Wert auf die richtige Farbdarstellung ihrer Bildwerke legen – und das alles gibt es zu einem ausgesprochen attraktiven Preis.

Test & Text: Michael B. Rehders
Fotos: Michael B. Rehders, Herstellerbilder

Gesamtnote: 1+
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

99 %

99 %

94 %

161122-benq-testsiegel

Technische Daten

Modell:BenQ
SW2700PT
Preis:799,00 Euro
Garantie:2 Jahre Vor-Ort-Austauschservice
Ausführungen:schwarz
Vertrieb:BenQ, Oberhausen
Tel.: 0208 / 409420
www.benq.de
Abmessungen (HBT):570 x 650 x 320 mm (inkl. Fuss)
Gewicht:8,3 Kilogramm
Seitenverhältnis:16:9
Bildschirmdiagonale:27 Zoll (68,58cm)
Art:LED (2560 x 1440 Pixel)
Helligkeit:350 Nits (Herstellerangabe)
Ein-/Ausgänge:- 1 x HDMI
- 1 x USB (Eingang)
- 2 x USB (Ausgang)
- SD-Kartenlesegerät
- 1 x Display Port
Lieferumfang:- OSD-Controller
- diverse Anschlusskabel
- CD mit Bedienungsanleitung
- 1 Tischfuß
- Netzkabel
- Schnellanleitung
- Kalibriersoftware (von Website)
Besonderes:- vorkalibriert
- leichte Inbetriebnahme
- OSD-Controller
- reichlich Eingänge
- gute Menünavigation
Benotung:
Bildqualität (40%):1+
Klang (20%): --
Praxis (20%):1+
Ausstattung (20%):1,0
Gesamtnote:1+
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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