von

Redakteur

ViewSonic spendiert seinem 27-Zoll-Monitor VP2768 ab Werk präzise Farbleistungen plus Hardware-Kalibrierungsfunktion für farbkritische Anwendungen wie Grafikdesign, Fotografie und Videobearbeitung. Wir verraten, was sich dahinter verbirgt und für wen dieser professionelle Monitor besonders gut geeignet ist.

Elegante Design und umfangreichen Ausstattung: Der ViewSonic VP2768 ist wie geschaffen für Fotografen, die überwiegend das sRGB-Farbprofil nutzen.
Foto: Michael B. Rehders

Natürliche Farben

Sie kennen das vielleicht, Ihre schönen Urlaubsfotos kommen aus dem Labor und die Farben auf den Bildern stimmen hinten und vorne nicht. Der wunderbar blaue Himmel über dem Meer ist weiß, der farbenprächtige Sonnenuntergang erscheint total blass und die gesunde Sonnenbräune in den Gesichtern Ihrer Lieben ist zu einem Sonnenbrand ausgeartet. Was ist da passiert? Hat das Labor „Mist“ gebaut? Oder liegt die Ursache ganz woanders? Auf dem Display der Kamera sieht schließlich alles gut aus. Leider zeigen viele Kameras nicht nur die Farben auf ihren Displays falsch an, sondern ebenfalls die entsprechenden Grauabstufungen. So können beispielsweise dunkle, schattierte Bereiche auf dem Wochenmarkt zahllose Details aufweisen, aber auf dem gedruckten Foto sind diese Details allesamt weg – und der erwähnte Bereich ist nur schwarz.
ViewSonic hat dieses Problem erkannt und hilft dieses zu beheben. Sobald Sie die Bilddatei auf dem ViewSonic VP2768 betrachten, werden Ihre Bildwerke auch originalgetreu abgebildet; eben so, wie die Fotos später aus dem Labor kommen. Das Beste daran ist, Sie müssen gar nichts dafür tun. Bereits ab Werk ist jeder Monitor ideal eingestellt. ViewSonic hat jedem VP2768 sogar ein individuelles Kalibrierungs-Protokoll beigelegt. Dass weiß ich deshalb so genau, weil wir mehrere VP2768 als Testmuster erhalten haben, die leicht voneinander abweichende Messschriebe enthalten. Bravo! Schauen Sie sich also Ihre Fotoaufnahmen also demnächst zuerst auf dem ViewSonic-Bildschirm an, ändern Sie die Farben wunschgemäß und Sie bekommen farbechte Ausdrucke.

Originalaufnahme aus dem Hamburger Hafen: Zu sehen sind das Kreuzfahrtschiff Aida Sol, das gerade die Elbe hinauf fährt, ganz links die damals noch im Bau befindliche Elbphilharmonie.
Foto: Michael B. Rehders

Ohne dass auch nur irgendetwas an den Einstellungen des Monitors verstellt wurde, liefert dieser vorzügliche Farben. Zu verdanken ist das der vorbildlichen Werkseinstellung des ViewSonic VP2768.
Foto: Michael B. Rehders

Schnell aufgebaut und eingestellt

Der ViewSonic VP2768 wird sicher verpackt ausgeliefert. Der schwere Standfuß schafft Vertrauen und bietet dem großen Bildschirm einen sicheren Halt. Das ist auch nötig, denn das 27-Zoll-IPS-Dispay besitzt eine sichtbare Anzeigendiagonale von stattlichen 68 Zentimetern. Sämtliche Anschlusskabel gehören zum Lieferumfang dazu, ebenso eine CD, die Hardwarekalibrierung durchzuführen (mehr dazu unten).
Wie bereits beschrieben, muss der Monitor nicht eingestellt werden. Der Fotograf muss lediglich seine Zuspieler anschließen, den Monitor einschalten und schon kann es losgehen.

Der Standfuß ist solide verarbeitet. Wie auf dem Foto zu sehen, lässt dieser sich drehen, neigen und in der Höhe verstellen.
Foto: Michael B. Rehders

Der große Bildschirm wird in die Halterung eingehakt. Am Ende wird das Display noch über die zum Lieferumfang gehörenden Schrauben fixiert, damit er nicht herunterfallen kann.
Foto: Michael B. Rehders

Umfangreiche Ausstattung für viel Komfort

Der ViewSonic hat aber noch viel mehr zu bieten. Ein tolles Feature ist beispielsweise die Flicker-Free-Technologie. Mit ihr werden flimmerfreie Bilder erzeugt, um Ermüdung der Augen vorzubeugen. Das funktioniert, nach längerem Arbeiten vor dem VP2768 konnte ich jedenfalls keine nennenswerten Ermüdungserscheinungen feststellen.
Die hohe Auflösung von 2560×1440 Pixel kommt vor allem Fotografen entgegen, die High-Res-Fotoaufnahmen bearbeiten möchten. Auf dem großen 27-Zoll-Display finde ich die etwa doppelt so hohe Pixelanzahl als sehr angenehm im Vergleich zur Full-HD-Auflösung. Bereits auf den ersten Blick sind mehr Details sichtbar.
ViewSonic wirbt darüber hinaus mit einer 99-prozentigen sRGB-Farbabdeckung. Die von mir getesteten und gemessenen Testgeräte erreichen sogar 100 Prozent. Damit werden alle Farben vollumfänglich dargestellt, die die Kamera aufgenommen hat – immer vorausgesetzt, diese ist auf sRGB und nicht Adobe RGB eingestellt. Inzwischen nutzen tatsächlich viele Fotografen, Grafiker und Post-Produktions-Studios nicht mehr den größeren Adobe-RGB-, sondern den kleineren sRGB-Farbraum. Das hat meisten finanzielle und logistische Gründe. In aller Regel werden Filme, Fotos und Grafiken für verschiedene Medien genutzt: Dazu gehören Print-Magazine, Online-Magazine, Werbeplakate, Broschüren, Facebook, TV, DVD und Streaming. Einige dieser Medien benötigen ein größeres Farbspektrum als andere. Um Farben jetzt nicht für jedes Medium aufwändig anzupassen zu müssen – was ja Zeit und Geld kostet – wird oftmals der kleinste gemeinsame Nenner verwendet, das ist dann das sRGB-Farbprofil.
Wer für seinen Workflow also überwiegend sRGB nutzt, der findet im ViewSonic VP2768 einen passenden Spielpartner.

Nicht nur die Anschlüsse für die Zuspielgeräte befinden sich auf der Rückseite, gleichfalls sind alle Tasten für die Bildeinstellungen hier angebracht.
Foto: Michael B. Rehders

Für alle Einsatzszenarien bereit

Das rahmenlose Design des VP2768 bietet zudem einen enormen Vorteil: So ist es problemlos möglich mehrere Monitore direkt aneinander zu stellen, so dass noch größere Bildflächen möglich sind. Inhalte werden auf diese Weise fast übergangslos abgebildet, was gerade engagierten Fotografen gefallen wird. Für den Videoschnitt oder die Bildbearbeitung können, auf einem Bildschirm alternativ die Werkzeuge der Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop oder Adobe Premiere abgelegt werden, während auf einem zweiten Display das „Vorschaubild“ vollformatig dargestellt wird,ein bei Grafikern beliebtes Szenario. In vielerlei Hinsicht praktisch ist die individuelle Anpassungsmöglichkeit des ViewSonic an die eigenen Sehgewohnheiten oder eine limitierende Umgebung. Wer beispielsweise seinen Monitor unter einer Dachschräge stehen hat, wird zweifelsfrei die relativ große Höhenverstellbarkeit zu schätzen wissen. Wer Portraits bearbeitet, Texte und Werbebanner im Hochformat (Roll Up Banner) erstellt, wird die Möglichkeit der 90-Grad-Drehung lieben, da die Grafik so vollumfänglich dargestellt werden kann. Darüber hinaus erlaubt das IPS-Panel große Blickwinkel, bis zu 178° beträgt der optimale Betrachtungswinkel. Der Kunde kann also direkt neben dem Grafiker/Fotografen sitzen, dennoch sieht er alle Farben in bester Qualität.
Und bekanntlich kommt das Beste am Schluss. Der ViewSonic VP2768 ist hardwarekalibrierbar. Welche Vorteile sich dadurch bieten und wie leicht das funktioniert, habe ich weiter unten veranschaulicht.

Sehr praktisch: Wenn der Monitor um 90° gedreht wird, können Fotoaufnahmen im Hochformat betrachtet werden.
Foto: Michael B. Rehders

Der VP2768 im Messlabor

Wie üblich bei unseren Display-Tests geht auch der ViewSonic VP2768 zunächst einmal ins Messlabor. Die Messergebnisse helfen nicht nur der geräteübergreifenden Vergleichbarkeit, sondern geben Informationen zu den subjektiv gewonnenen Bildeindrücken.
ViewSonic beziffert die Maximalhelligkeit mit 350 cd/m² (Candela = Maßeinheit für Leuchtdichte). Sowohl in der Werkseinstellung als auch nach der Kalibrierung wird dieser Wert dann fast punktgenau getroffen. Das ist vorbildlich! Somit kann der VP2768 tatsächlich uneingeschränkt bei Tageslicht verwendet werden. Via Helligkeitsregler lässt sich die Hintergrundbeleuchtung aber auch noch wunschgemäß anpassen. Üblicherweise wird in den Abendstunden ein dunkleres Bild bevorzugt, oder kein helles Sonnenlicht mehr ins Büro scheint. Der mitgelieferte Kalibrierungsbericht deckt sich mit unseren eigenen Messungen. Die Farbtemperatur beträgt angenehme 7000 Kelvin. Eine händische Korrektur der Farbtemperatur ist allerdings nicht möglich, da die dafür notwendigen RGB-Gain/Offset-Regler fehlen. Stattdessen gibt es rudimentäre Presets mit den Namen wie „Kühl“, „Warm“, „Nativ“.
Aufgrund der 100-prozentigen sRGB-Farbraumdarstellung eignet sich der VP2768 allerdings uneingeschränkt für Farbabmusterungen – und das kann ich nicht oft genug betonen – das bereits im Auslieferungszustand.
Wer besagte Einstellung ändern möchte, kann dies wunschgemäß über das 6-Achsen-Farbmanagement tun. Allerdings empfinde ich die Nutzung der Regler als recht umständlich. Einerseits da die Einstellbereiche an unterschiedlichen Positionen des Farbmenüs abgelegt sind, andererseits weil die Regler interagieren. Auch finde ich die Benutzung der Tastatur auf der Rückseite des Bildschirms nicht sonderlich komfortabel. Aber hey, wirklich nötig sind zusätzliche Einstellungen ohnehin nicht, der Monitor erfüllt die entsprechenden Normen bereits ab Werk vorbildlich.
Kleiner Tipp am Rande: Sollte der Zuspieler von der Norm abweichende Farben ausgeben, ist auch das ebenfalls kein Problem für den VP2768. Mit dem optional erhältlichen Sensors i1 Display Pro von X-Rite können Differenzen im Handumdrehen via Hardwarekalibrierung korrigiert werden.

Jedem VP2768 legt ViewSonic einen individuellen Farbkalibrierungsnachweis bei. Im Protokoll sind die einzelnen Werte für sRGB, EBU, SMPTE-C und REC709 aufgeführt, die durch die individuelle Farbkalibrierung erzielt worden sind.
Foto: Michael B. Rehders

Hardware-Kalibrierung

Wenn ein Monitor bereits mit perfekten Farben ausgeliefert wird, warum ist dann noch eine Hardwarekalibrierung nötig? Fragen Sie sich das vielleicht auch? Ich versuche es mit einfachen Worten zu erklären:
So wie das Display einer Kamera falsche Farben darstellen kann, gibt es auch Computer, die Falschfarben ausgeben. Der ViewSonic VP2768 zeigt aber das eingehende Bildsignal exakt so an, wie es vom Zuspieler ankommt. Das haben die Messungen in unserem Labor bestätigt. Blöd nur, wenn das zugespielte Signal bereits fehlerhaft ist. Das ist leider häufiger der Fall als Sie vielleicht denken, viele Grafikkarten in den PCs geben Farben nämlich unkorrekt aus. Davon sind auch fast alle Notebooks betroffen, selbst dann, wenn das Notebook per Software vorab kalibriert worden ist. Um diese falschen Farben zu korrigieren, kommt das praktische Feature der Hardwarekalibrierung des ViewSonic ins Spiel.

Die unbearbeitete Originalaufnahme zeigt Hamburg von oben. So soll das Bildwerk später auch aussehen.
Foto: Michael B. Rehders

Während das Bildwerk vom softwarekalibrierten Notebook originalgetreu dargestellt wird, gibt die Grafikkarte es über den HDMI-Port sichtbar zu braun/rot aus. Begründet ist das damit, dass die Softwarekalibrierung des Notebooks die Farben erst hinter der Grafikkarte korrigiert. Da sich die Grafikkarte aber vor der Software befindet, gibt sie das Bildsignal „unbearbeitet“ an den Monitor aus.
Foto: Michael B. Rehders

Zunächst wird die Software für die Hardwarekalibrierung auf den PC aufgespielt. Die Software befindet sich auf besagter CD, die dem Monitor beiliegt.
Foto: Michael B. Rehders

Wird das ViewSonic-Programm gestartet, erscheint die Kalibrierungsanweisung auf dem Display. Anschließend wird der optional erhältliche Sensor i1 Display Pro vor den Bildschirm gehängt. Jetzt genügt ein Klick (siehe links) auf den Reiter „Monitor profilieren“, schon führt das Programm den User Schritt für Schritt durch die Kalibrierung. Das war es auch schon. Der eigentliche Messung/Kalibrierung dauert dann ein paar Minuten, in denen ich erstmal einen Kaffee trinken gehe.
Foto: Michael B. Rehders

Diese Art der Bildnutzung funktioniert da die Kalibrierung auf dem Monitor stattfindet und dort gespeichert wird. Für diesen Zweck gibt es mehrere Speicherbänke, die individuell benannt werden können. Auf diese Weise kann der ViewSonic VP2768 gleich für mehrere Zuspieler kalibriert werden. Mit einem Knopfdruck kann das gespeicherte Profil dann jederzeit aufgerufen werden. Das ist praktisch für Grafiker und Post-Produktions-Studios die mehrere Computer an einem Monitor nutzen wollen. Zu beachten ist allerdings noch, dass die Hardwarekalibrierung ausschließlich über die DisplayPort-Kabelverbindung funktioniert. Nicht aber via HDMI oder USB. Ist die Kalibrierung beendet, kann die Signalzuspielung wieder über das HDMI-Kabel erfolgen. Die Farben werden nun richtig dargestellt.

Als ich von meiner kleinen Pause zurückkomme, ist die Kalibrierung abgeschlossen. Das i1 Display Pro stelle ich vor dem VP2768 ab. Auf dem Screenshot ist gut zu erkennen, dass sowohl das Notebook als auch der ViewSonic VP2768 Fotoaufnahme mit originalgetreuen Farben darstellen.
Foto: Michael B. Rehders

Perfekte Farben für Fotos, Grafiken und Filme

Die bereits erwähnten 347 cd/m² sind erstaunlich hell, auf dem ViewSonic VP2768 kann ich sämtliche Inhalte auch bei einfallendem Tageslicht gut erkennen. Sowohl helle als auch dunkle Farbnuancen sind dabei herrlich zu unterscheiden. Das Foto vom Brautpaar vor dem Kloster offenbart selbst die feinsten Strukturen des wallenden Brautkleides, alle Applikationen auf dem „mehrschichtigen“ Stoff sind sichtbar. Der Schleier weist eine angenehme Struktur auf. Beim Bräutigam hebt sich nicht nur das Sakko deutlich von der Hose ab, die feinen Nadelstreifen sind ebenfalls allesamt vorhanden. Obendrein stellt der ViewSonic das Schwarz/Weiß-Foto vollkommen verfärbungsfrei und farbneutral dar. Die kleinen Buchsbäume, die gemauerten Wände und sogar die Zeiger der Kirchturmuhr werden klar und deutlich abgebildet.Wer gern Videos schneidet, kann dies ebenfalls auf dem VP2768 tun. Dank des REC709-Farbprofils für HDTV-Aufnahmen können Bilder auch hier nach Norm bearbeitet und dem Kunden ausgehändigt werden.
Die Vorzüge des ViewSonic, die ich bei der Bildbearbeitung zu schätzen weiß, schlagen gleichermaßen bei Filmen voll durch. Egal, ob Filme mit 24, 50 oder 60 Hz produziert wurden, der VP2768 gibt sämtliche Frequenzen korrekt wieder.
In „Casino Royale“ steht James Bond am Fenster und schaut auf den Markusplatz in Venedig hinunter. Zahllose Menschen flanieren über die berühmten Fliesen und Wolken weisen feinste Strukturen auf zwischen denen der Himmel angenehm natürlich erstrahlt. Das sieht zweifelsfrei prächtig aus. Anschließend wendet sich Bond dem klingenden Telefon in seinem Hotelzimmer zu …
Nun interessiert mich noch, wie Grafiken auf dem VP2768 dargestellt werden. Dank der hohen Auflösung von 2560 x 1440 Pixel kommen selbst kleine Schriften hier sehr gut zur Geltung. Natürliche Farben werden frei von unschönen Abstufungen wiedergegeben und Farbverläufe werden prächtig dargestellt. Die kleinen Schokoladenkugeln von Rocher, die ich für eine Weihnachtswerbung fotografiert habe, besitzen einen leckeren Braunfarbton, zum Reinbeißen. Die goldene Glanzfolie, mit der die Nougat-Nuss-Kügelchen eingewickelt sind, erscheinen überaus brillant.

Das weiße Haus im Jenisch-Park in Hamburg besitzt eine goldfarbene Dachumrandung, die auf dem VP2768 sehr gut zur Geltung kommt. Zusätzlich sind dunkle Bereiche so gut durchgezeichnet, dass die Gäste im Schatten einwandfrei zu erkennen sind. Der grüne Rasen und die feine Blätter des großen Baumes werden ebenfalls naturgetreu abgebildet.
Foto: Michael B. Rehders

Fazit

Der ViewSonic VP2768 ist wie geschaffen für Fotografen, engagierte Videofilmer und fortgeschrittene Grafiker, die ihre Bildwerke in sRGB- und REC709-Profilen bearbeiten. Bereits ab Werk besitzt der hardwarekalibrierbare 27-Zoll-Monitor vorzügliche Farben und kann gleich nach dem Auspacken vollumfänglich genutzt werden. Die üppige Ausstattung, das schöne Design und die hohe Maximalhelligkeit erfüllen selbst hohe Ansprüche.

Fotos, Test & Text: Michael B. Rehders

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

94 %

93 %

93 %

170705.ViewSonic-Testsiegel

Technische Daten

Modell:ViewSonic
VP2768
Produktkategorie:Monitor, hardwarekalibriert
Preis:629,00 Euro
Garantie:4 Jahre
Ausführungen:schwarz
Vertrieb:ViewSonic Technology, Dorsten
Tel.: 02362 9544 805
www.viewsonic.de
Abmessungen (HBT):412-545 x 610 x 216 mm
Gewicht:7,0 Kilogramm
Seitenverhältnis:16:9
Bildschirmdiagonale:27 Zoll
Bildauflösung (max.):2560 x 1440 Pixel
Helligkeit:- 350 Nits (Herstellerangabe)
- 347 cd/m² (kalibriert)
Kontrast (kalibriert):575:1 (On/Off)
Art:LED
Anschlüsse:2 x HDMI
1 Display Port
1 x Mini Display Port
4 x USB 3.0
1 x Display Port (Ausgang)
1 x Audioausgang
Lieferumfang:- diverse Anschlusskabel
- CD mit Bedienungsanleitung + Kalibrierungs-Software
- 1 Tischfuß
- Netzkabel
- Schnellanleitung
Besonderes:- ab Werk kalibriert mit Messprotokoll
- Hardwarekalibrierbar
- kein Rahmen
- sehr gute Farben im Auslieferungszustand
- hohe Maximalhelligkeit
Benotung:
Bildqualität (40%):1,0
Ausstattung (20%):1,0
Praxis (40%):1,0
Gesamtnote:1,0
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungsehr gut

lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN Über uns | Impressum | Datenschutz | Kontakt