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Redakteur

Besserer Klang durch besseren Strom? Die Erkenntnis, dass eine Klangkette bei der Steckdose beginnt und eine sauber-stabile Spannungsversorgung die Audio-Performance verbessern kann, hat etliche renommierte Hersteller zur Entwicklung spezieller Stromversorgungsprodukte vom Netzkabel bis zum Power Conditioner geführt. Nun stößt ein Newcomer dazu: Lab 12 präsentiert mit dem „gordian“ ein cleveres Netzfilter, das sechs Geräte mit optimiertem Strom versorgt – und mit aktivierter Automatik dem Benutzer alle Arbeit abnimmt.

Saubermann: Der Lab 12 gordian sorgt für reinen Strom – und glänzt dabei mit seiner aufgeräumten Optik.

Es war ein Akt elektrischer Notwehr: Die griechische Audiomanufaktur Lab 12, vornehmlich mit der Entwicklung und händischen Fertigung von hochwertigen Röhrenverstärkern beschäftigt, kämpfte im seit der Antike berühmten Athen mit dem nicht ganz so ruhmreichen antiquierten Stromnetz der Stadt. Gerade im stickend heißen Sommer, wenn Kühlschränke und Klimaanlagen zur Höchstform auflaufen, ist der Strom der griechischen Hauptstadt von Schwankungen, Spannungsspitzen und Stromverzerrungen verseucht – Gift für sensible Geräte. Aus dieser Not hat Firmengründer Stratos Vichos eine Tugend gemacht: Um seine empfindlichen Audio-Produkte zu schützen und unter stabilen elektrischen Bedingungen betreiben zu können, entwickelte er ein Netzfilter – und die akustischen Meriten dieses Stromreinigers erwiesen sich als so groß, dass Vichos aus dem Prototyp für den Eigenbedarf eine Produkt für die audiophile Allgemeinheit gemacht hat: den Lab 12 gordian.

Der Lab 12 gordian ist hochstabil gefertigt, allein die Frontplatte aus Aluminium ist 5 Millimeter dick. Hier isr der gordian in Weiß lackiert, alternativ ist er in Mattgrau und Mattschwarz zu haben.

Sauberer Strom für sechs Geräte

Der Lab12 gordian besitzt eine aktive Elektronik, das heißt: Während normale Netzfilterleisten allein mit passiven Bauteilen funktionieren, arbeitet im Zentrum des gordian ein Prozessor, der ein komplexes Netzwerk von Mess- und Regelschaltkreisen befehligt und kontrolliert. Der von der Wandsteckdose ankommende Strom wird von dem Power Conditioner permanent geprüft und gemessen, geregelt und gereinigt. Der Lab 12 gordian arbeitet also adaptiv, die Filter passen sich der Situation an und werden bei Bedarf anders geschaltet. Dadurch klickt ab und an im Betrieb ein Relais, dies ist quasi ein Arbeitsnachweis. So kann der Lab12 gordian Schwankungen, Spannungsspitzen und Stromverzerrungen zielgerichtet ausgleichen und ausfiltern, er liefert dadurch absolut sauberen und stabilen Strom. Für elektrische Geräte, insbesondere für empfindliche Unterhaltungselektronik, ist das geradezu Balsam, denn die Verzerrungen und Schwankungen sind für die Schaltkreise der Audio- und Videogeräte hochgradiger Stress: Die Netzteile und Schaltungen der Geräte müssen permanent den schlechten Strom kompensieren, Stromspitzen setzten dabei der sensiblen Elektronik zu und können deren Lebensdauer verkürzen; Verzerrungen sorgen bei der Wiedergabe für Brummen, Sirren und Rauschen. Der Stress der Stromversorgung schlägt sich letztlich auch in einer nicht entspannten Wiedergabe nieder.

Der Lab 12 gordian versorgt bis zu sechs Geräte mit sauberem Strom, die vier schwarzen Steckdosen sind für normale Verbraucher vorgesehen, die zwei blauen Steckdosen für Geräte mit großem Energieumsatz.

Der Lab 12 gordian stellt diese Stressfaktoren ab, außerdem betätigt er sich als Vermögensretter: Er schützt alle angeschlossenen Geräte vor Schäden durch Überspannung. Deshalb sitzt der gordian als Elektro-Wächter zwischen der Wandsteckdose und den Audio- und Video-Komponenten. Maximal sechs Geräte finden am gordian Anschluss, auf seiner Rückseite sitzen die entsprechenden Steckdosen. Vier davon sind für Audio- und Video-Komponenten mit normalem Strombedarf ausgelegt, also für Plattenspieler, CD-Player, DAC, Vorverstärker, Blu-ray-Player oder LED-Fernseher, die jeweils nicht mehr als vier Ampere Strom ziehen. Diese Steckdosen versorgt der Lab 12 gordian mit hoch gefiltertem Strom, die anderen beiden Steckdosen beliefert er hingegen mit geringer gefiltertem Strom: An diese blauen Steckplätze schließt man starke Verbraucher wie Audio-Endstufen oder Plasma-Fernseher an, die richtig Strom fressen, bis maximal 15 Ampere lässt sie der gordian gewähren. Was der Lab 12 gordian misst und macht, teilt er uns über die sein großes, gut ablesbares OLED-Display auf der Front mit. Zwei Stellräder zu seiner Linken und Rechten helfen uns, die Informationen abzurufen und das Filter-Feintuning vorzunehmen. Das kann man machen, man muss es aber nicht tun: Der Lab 12 gordian besitzt einen Automatik-Modus, mit seinen adaptiven Filtern ermittelt und realisiert er selbständig die passenden Einstellungen. Wer einfach nur sauberen Strom für eine saubere Performance seiner Geräte will, belässt den gordian also im Auto-Modus. Eine kleine Arbeit kann diese Automatik uns allerdings nicht abnehmen: Das richtige Einstecken der Stecker.

Der Anschluss-Check steht am Anfang: Wenn die Erdung einwandfrei ist und der Netzstecker richtig herum in der Wandsteckdose steckt, kann der gordian seine Arbeit aufnehmen und das beste Ergebnis liefern.

Für alle: Erdungs- und Polaritäts-Test

Stecker rein und fertig? Im Prinzip ja, denn jedes elektrische Gerät ist dann betriebsbereit – egal, wie herum der Stecker in die Steckdose eingesteckt wird. Klanglich kann das Wie-herum aber einen Unterschied machen. Wer mit Brummen oder Sirren in der Stereo-Anlage zu kämpfen hat und mal einen Stecker um 180 Grad gedreht einsteckt, wird mitunter die verblüffende Erfahrung machen: Die Störgeräusche sind fort. Und manchmal bewirkt diese Veränderung auch, dass der Klang der Anlage plötzlich klarer und frischer ist. Wie kann das sein? Es kommt mitunter darauf an, welcher Stift des Gerätesteckers Kontakt mit welchem Leiter der Steckdose hat: mit dem Neutralleiter, der als Bezugspunkt der Spannung dient, oder mit dem Außenleiter, auch Phase genannt – hier ist der „Saft“ drauf. Trotz Wechselspannung ist nicht ganz egal, welcher dieser beiden Leiter wo mit der ersten wichtigen Funktionseinheit jedes elektrischen Gerätes, dem Netzteil, in Verbindung kommt. Der darin sitzende Transformator verhält sich elektrisch je nach „Anschlussrichtung“ ein wenig anders.

Unverzichtbar: zum Betrieb des gordian braucht man das „knack“ von Lab 12: Das 20 Ampere standhaltende Stromkabel ist mit der benötigten IEC C19-Kupplung ausgerüstet.

Genau hier setzt der Erdungs- und Polaritäts-Test des Lab 12 gordian als erstes an: Er überprüft, ob die Erdung (also der Schutzleiter) einwandfrei ist und der Stecker „richtig herum“ steckt. Wenn ein Erdungsproblem vorliegt, warnt uns der Lab 12 Gordian mit der Meldung „Ground weak“ oder „Ground broken“, dann sollte die Steckdose schleunigst von einem Fachmann geprüft werden. Wenn die Polarität nicht stimmt, quittiert der Lab12 Gordian dies mit einem „Polarity: Rev!“. Dann sollte man alle angeschlossenen Geräte sowie den Lab 12 Gordian ausschalten, dessen Netzstecker ziehen und um 180 Grad gedreht wieder in die Wandsteckdose einführen. Ohne diese Korrektur geht es auch, mit diesem einfachen Kniff verspricht Lab 12 aber die optimale Wirkung des gordian. Damit auch die angeschlossenen Komponenten richtig herum eingesteckt sind, verrät uns die Bedienungsanleitung, dass stets die rechte Buchse jeder gordian-Steckdose mit der Phase belegt ist. Wer der Marke Lab 12 treu bleibt und zum Netzfilter die optional angebotenen Stromkabel verwendet, findet auf ihren Steckern durch einen Punkt markiert, welcher Pin die Phase führt. Jetzt kommt die gute Nachricht für alle, die an elektrotechnischen Einzelheiten nicht interessiert sind: Die Einrichtung des Geräts ist damit erledigt! Wer aber mehr wissen oder machen möchte, findet über das Menü noch einige Features, mit denen die Performanz unter Umständen perfektioniert werden kann.

Das gut ablesbare OLED-Display fasst die grundlegenden Daten auf einen Blick zusammen.

Für Fortgeschrittene: Filter-Feintuning

Für Fortgeschrittene und Interessierte geht es nun in die Tiefen des Menüs. Zuerst gibt uns der Lab 12 gordian über sein OLED-Display stets aktuell Auskunft über die gegenwärtigen Betriebswerte: Spannung und Frequenz, Stärke des fließenden Stroms sowie Verbrauchswert der angeschlossenen Geräte. Wer das linke Stellrad weiterdreht, erhält immer mehr Informationen: So erfahren wir, wie stark die Verzerrungen von Strom und Spannung gerade sind (da hat der gordian bei uns gut zu tun), welchen Gleichspannungsanteil unser Wechselstrom hat (bei uns erfreulich gering), wie es um den Leistungsfaktor bestellt ist, also das Verhältnis von Wirkleistung zu Scheinleistung, das bestenfalls den Wert 1 oder 100 Prozent erreicht (hier liegen wir doch deutlich darunter). Wenn man die Auto-Einstellung verlässt, kann man die Leistungseffizienz in drei Stufen (Low/Medium/High) korrigieren, diese sogenannte Blindleistungskompensation lässt sich aber auch ganz abschalten.

Wer mehr wissen will, lässt sich vom Lab 12 gordian weitere Betriebsdaten und Analysen anzeigen, hier etwa das Ergebnis der schnellen Fourier-Analyse des Stroms im Frequenzbereich von 1,2 bis 1,5 Kilohertz.

Nächster Punkt: die elektromagnetische Interferenz, kurz EMI. Sie stellt eine Störung dar, die durch elektrische Effekte verschiedenster Geräte des Haushalts hervorgerufen wird und sich durch Einstreuungen im Frequenzbereich jenseits von zehn Kilohertz bemerkbar macht. Hier bietet der Lab 12 gordian die Möglichkeit, abnseits der Automatik-Einstellung die Effizienz der Filterung in drei Stufen zu verändern und die Beschaffenheit des Filters zu modifizieren. Leider leistet die rein englische Bedienungsanleitung hier wenig Aufklärungsarbeit, was die angezeigten Werte bedeuten und was die Filter sowie ihre einzelnen Einstellungen bewirken. Hier ist also Eigenrecherche gefragt – oder man lässt jeglichen theoretischen Ballast beiseite und vollführt reines Trial-and-Error, was im Manual durchaus befürwortet wird. So oder so: Das EMI-Filter lässt sich außerhalb des Auto-Modus von der Einstellung CMF (reiner „Common Mode Filter“) auf „CMF + DMF“ (mit zusätzlichem „Differential Filter Mode“) steigern, dies ist die drastischste Filtereinstellung. Wer Technik-Nerd ist und nun noch eine Frequenzanalyse der Spannung und des Stroms benötigt: Bitteschön, der Lab 12 gordian liefert eine per FFT (schnelle Fourier-Transformation) ermittelte Bilanz, wie sich Strom und Spannung über den Frequenzbereich von 50 bis 7.000 Hertz verhalten. Wessen Leben auch ohne diese ganzen Daten Sinn ergibt, kann das Display übrigens komplett abschalten.

Fortgeschrittene holen mit den verschiedenen Filtermöglichkeiten eventuell noch mehr heraus als mit dem voreingestellten Auto-Modus. Hier zeigt der gordian die aktuell ausgewählte Kombination zweier Filtertypen an.

Power on: Der Lab 12 gordian in der Praxis

Wir haben alle Audiogeräte an den Lab 12 gordian angeschlossen, aktivieren erst das Netzfilter und dann die zu bestromenden Geräte, und nun legen wir Musik auf, die wir in- und auswendig kennen, damit uns die möglichen Meriten des gordian nicht entgehen – denn ehrlich: Wer sich von einem Power Conditioner die Rettung seiner Anlage oder die Komplettumkrempelung des Klangs erhofft, erwartet schlicht zuviel. Ein Netzfilter kann aber eine subtile bis markante Verbesserung bewirken, hier profitieren insbesondere hochwertige Anlagen, die in der Lage sind, Veränderungen von klanglichen Nuancen abzubilden. Wir legen Donald Fagans exzellent produzierte Scheibe „Morph The Cat“ auf, gerade das Titelstück ist berühmt für seine Transparenz und berüchtigt für seinen unglaublich fetten, aber trotzdem strammen Bass. Die Wiedergabe klingt toll – aber: Hat der gordian daran Anteil? Die Antwort liefert die Rückverkabelung, also: gordian raus, alle Geräte an die alte Stromleiste anschließen, Musik wieder starten – holla, da fehlt nun aber was! Das erneute Umverkabeln bringt uns Gewissheit. Mit dem gordian gewinnt der Bass ein wenig an Schub, das Schlagzeug hat etwas mehr Punch. Die Wiedergabe erscheint auch lauter, obwohl wir am Verstärker keine Einstellung verändert haben. Wir erleben offenbar einen Zugewinn an Dynamik. Dafür spricht auch, dass die Aufnahme einen Tick präsenter erscheint und dass uns der Gesang von Donald Fagan nun noch deutlicher anspricht, als er es eh schon tut.

Das knack-Stromkabel ist ultrarobust gefertigt. Neben der 20-Ampere-Ausführung, die passend zu den Stecker-Normen der EU, der USA oder der Schweiz konfektioniert wird, gibt es auch eine 16-Ampere-Version für die Stromversorgung der Endgeräte. Die Standardlänge beträgt 1,50 Meter, das knack kann aber auf Wunsch auch in anderen Längen gefertigt werden.

Zudem treten Details hervor, die vorher nicht so deutlich zu hören waren: etwa die unverzerrten, abgedämpften Gitarrentöne, die ab und an von Fagans links stehendem Sidemen eingestreut werden. Wenn man einmal auf diese Feinheiten aufmerksam geworden ist, entdeckt man immer mehr: Das klitzekleine Geräusch, das entsteht, wenn der Bassist seine Finger auf den Saiten aufstützt, oder die Bläsermelodie, die nun klarer von den anderen Instrumenten abgesetzt ist, so dass wir das Stück nun schlicht anders hören. Die Veränderungen sind nicht riesig, aber hier erleben wir den besten Beweis für das Bonmot „kleiner Effekt, große Wirkung“. Diese Wirkung können wir sogar noch steigern. Bei der Kompensation der Blindleistung können wir zwar in keiner Einstellung irgendeine Veränderung heraushören, doch nun widmen wir uns dem EMI-Filter, setzen den Wert von „Auto“ auf „High“ – und so kitzeln wir wirklich noch ein wenig mehr Artikulation aus dem Audio-Geschehen. Bei der anschließenden Veränderung der EMI-Filterart machen wir hingegen Rückschritte, sobald wir die Auto-Einstellung verlassen. Der Sound ist gerade in der „CMF + DMF“-Einstellung harscher und anstrengender. Also: zurück auf Auto. Jetzt fällt uns erst so richtig auf, dass mit dem gordian die Wiedergabe der Musik grundsätzlich entspannter geworden ist. Das können wir prima bei der Hi Hat des Schlagzeugs feststellen: Diese fast permanent durchlaufende Beckenarbeit ist mit einer gewissen Schärfe aufgenommen, die je nach Anlage fast unangenehm sein kann. Diese Schärfe ist nun vernehmlich abgemildert. Prima! Letztlich sorgt dieser Power Conditioner sogar für einen Sekundäreffekt: Durch den gordian kehrt nicht nur in die Wiedergabe, sondern auch in den Hörer ein Mehr an Ruhe ein.

Optisch steht er hier im Mittelpunkt, elektrisch gehört er natürlich an den Anfang der Klangkette: So beseitigt der Lab 12 gordian den Schmutz des Steckdosenstroms und bürgt für den Schutz aller angeschlossenen Geräte.

Fazit

Besserer Klang durch besseren Strom? Der Lab 12 gordian macht aus dem Fragezeichen ein Ausrufezeichen! Mit diesem Netzfilter gewinnt die Wiedergabe nicht dramatisch, aber deutlich an Dynamik, Detailreichtum und Ruhe. Dafür sorgt eine aktive Elektronik, die mit ihren anpassungsfähigen Filtern den Strom permanent kontrolliert, stabilisiert und reinigt. Das alles vollführt der gordian Dank seines Automatik-Modus auch komplett selbständig, Fortgeschrittene können über das Filtertuning aber eigenhändig an der Optimalen Einstellung arbeiten. Mit seinem Idealstrom versorgt der Power Conditioner sechs Geräte, vier normale und zwei starke Verbraucher profitieren dabei nicht nur von der Reinigungskraft des Netzfilters, sondern auch von seiner Schutzfunktion gegen Überspannung. So ist der gordian Klangverbesserer und Geräteretter in einem – und wenn man sieht, welche Preise auf dem Markt für derartige Power Conditioner aufgerufen werden, ist der sehr gut verarbeitete Lab 12 gordian geradezu günstig.

Test & Text: Volker Frech
Fotos: www.lite-magazin.de, Herstellerbilder

Gesamtnote: Empfehlung
Preis-/Leistung: sehr gut

95 %

95 %

93 %

171011.Lab12_Testsiegel

Technische Daten

Modell:Lab 12
gordian
Produktkategorie:Netzfilter
Preis:1.639,00 Euro
Ausführungen:Weiß, Mattgrau, Mattschwarz
Vertrieb:CM-Audio, Mönchengladbach
Tel.: +49 2161 / 6782451
www.cm-audio.net
Abmessungen (HBT):110 x 430 x 290 mm (ohne Stecker)
Gewicht:7 kg
Anschlüsse:4 x 230V / 50Hz (bis 1.000 W / 4 A, stark gefiltert)
2 x 230V / 50Hz (bis 3.500 W /15 A, schwach gefiltert)
Lieferumfang: Lab 12 gordian
- Lab 12 knack 20 A-Stromkabel (CEE 7/7-Stecker auf IEC C19-Kupplung, 1,50 m)
- Handschuhe
- Reinigungstuch
- Bedienungsanleitung
- Garantiekarte
Optionales Zubehör:- Lab 12 knack 16 A-Stromkabel (CEE 7/7-Stecker auf IEC C15-Kupplung, 1,50 m): 199,00 Euro
Besonderes:- sehr gute Verarbeitung
- einfache Handhabung und Betrieb durch Automatik-Modus
- Steigerung der Klangperformance
- adaptive Filter, die permanent der aktuellen Situation angepasst werden
Benotung:
Preis-/Leistungsehr gut

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