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Redakteur

Der ViewSonic VP2785-4K strotzt in Sachen Ausstattung mit zahlreichen Superlativen: HDR, 4K, Hardware-Kalibrierung, Picture-by-Picture und USB-C sind nur einige der Features. Was sich dahinter verbirgt und für wen der Bildschirm besonders gut geeignet ist, erfahren Sie in diesem Test.

Der ViewSonic VP2785-4K ist ein schicker Monitor, er hat es auch in sich, der durch ein umfangreiches Ausstattungspaket überzeugt.
Foto: Michael B. Rehders

Videofilmer, Cutter, Fotografen und Grafiker vereint im Grunde eines: Sie möchten, dass ihre aufwändig produzierten Werke vom Betrachter so gesehen werden, wie sie es sich vorstellen – egal ob auf dem Bildschirm oder gedruckt in einem Modemagazin. Eines der wichtigsten Handwerkzeuge zur Realisierung dieses Zieles ist ein Monitor, der alle wichtigen Standards einhält. Einen solchen, der sich darüber hinaus auch als Universaltalent entpuppt, gibt es nun auch von ViewSonic in der „Unter-1000-Euro-Klasse“. Der VP2785-4K setzt auf ein 27-Zoll-Display und bietet alle erforderlichen Farbprofile, um in den Bereichen Fotografie und Filmproduktion natürliche Farben entsprechend der vorhandenen Normen darzustellen. Der VP2785-4K eignet sich aber auch für die Zeit nach der Arbeit, seine ultrahohe Auflösung erlaubt, dass brandaktuelle HDR-Spielfilme auf ihm erstrahlen. Aber der Reihe nach …

Perfekte Farben ab Werk

Es geht gleich positiv los, beim VP2785-4K gibt es nämlich nicht viel einzurichten oder feinzujustieren. ViewSonic macht es dem Nutzer hier ausgesprochen einfach, jeder Monitor wird vor seiner Auslieferung bereits individuell kalibriert. Der Besitzer muss im ersten Schritt lediglich den gewünschten Bildmodus im On-Screen-Menü auswählen. Ist das geschehen, können Fotos und Filmaufnahmen sofort in den richtigen Farben betrachtet werden.

Aber was sind die richtigen Einstellungen?
Ganz einfach: Fotografen nutzen am besten die Farbprofile Adobe RGB oder sRGB, um ihre Aufnahmen für Print- oder Onlinemedien abzustimmen. Videofilmer wählen dagegen die Profile DCI-P3 oder Rec.709 aus, je nachdem ob sie eine 4K-Filmproduktion für Kinos erstellen oder Full-HD-Content für Blu-ray und Internet bearbeiten. Um die Ergebnisse aus unserem Messlabor an dieser Stelle schonmal vorweg zu nehmen: Der ViewSonic VP2785-4K bietet eine ganz vorzügliche Farbdarstellung. Änderungen sind im Grunde tatsächlich nicht nötig, alle Normen werden bereits ab Werk mustergültig eingehalten. Dafür gibt es dann auch gleich ein paar dicke Extrapunkte.

Ein mehrseitiger Kalibrierungsreport liegt jedem ViewSonic VP2785-4K bei. Meine Kontrollmessung beweist: die dokumentierten Werte werden von unserem Demomodell perfekt getroffen.
Foto: Michael B. Rehders

Schnelle Installation und bequeme Bedienung

Wie von ViewSonic gewohnt, gestalten sich auch der Zusammenbau und die Installation des VP2785-4K als spielend einfach. Der Monitor wird in zwei Teilen geliefert, einem schweren Standfuß mit seiner stabilen Säule sowie dem 27-Zoll-Display. Für die Montage wird der Bildschirm lediglich in die Vesa-Halterung der Säule eingehängt und anschließend fest mit ihr verbunden. Die vier dafür erforderlichen Schrauben gehören selbstverständlich zum Lieferumfang. Ebenso liegen alle erforderlichen Anschlusskabel bei, damit der ViewSonic gleich nach der Montage genutzt werden kann. Das empfinde ich als besonders angenehm. So kann man sich die Fahrt zum örtlichen Elektronikmarkt sparen, um die gewünschten und teilweise teuren Kabel zu erwerben. Stattdessen kann ich mit meinem VP2785-4K also sofort loslegen.
Die vorhandenen Zuspieler werden anschließend direkt mit dem Bildschirm verbunden. Sämtliche Kabel sitzen fest und wackelfrei in den Terminals; eine störungsfreie Signalübertragung ist also schonmal gewährleistet.
Die USB-C-Schnittstelle ist neu und erweckt sogleich meine Aufmerksamkeit. Nicht ohne Grund, denn die Übertragung wird jetzt noch schneller. Diverse Zuspieler können Bildsignale über diesen Übertragungsweg jetzt noch schneller transferieren. Ist man Besitzer eines MacBook Pro, wird dieses vom VP2785-4K via USB-C sogar noch mit Strom versorgt. Das Netzkabel des Notebooks kann also gleich in der Tasche bleiben. Sehr praktisch!

Alle Anschlussterminals befinden sich gut erreichbar auf der Rückseite des Monitors.
Besonders positiv: es sind zwei HDMI-Eingänge vorhanden. Daran lassen sich beispielsweise ein Blu-ray- und ein Media-Player anschließen, so ist man in Sachen Movie-Entertainment bestens gewappnet, ohne seine Zuspieler ständig umstöpseln zu müssen.
Foto: Michael B. Rehders

Alle Farbräume auf einen Blick

Die Navigation durch das On-Screen-Menü gelingt intuitiv und fließend, da die vorne auf dem Rahmen platzierten und beleuchteten Sensor-Tasten des Monitors gut erreichbar sind. Eine Direkttaste führt ohne Umwege zu allen vorhandenen Farbprofilen. Damit erspare ich mir den etwas umständlicheren Weg durch die Tiefen des Menüs und kann gleich den gewünschten Farbraum auswählen. Selbstverständlich sind aber auch tiefergehende Änderungen möglich. Ist dies erforderlich/gewünscht, bietet der ViewSonic VP2785-4K sämtliche Tools, die das Herz eines professionell arbeitenden Grafikers erfreuen. Dazu gehören u.a. ein Sechs-Achsen-Farbmanagement, um den Farbraum wunschgemäß zu verändern, die Möglichkeit einer Farbtemperatureinstellung inklusive Weißpunkt sowie eine Split-Screen-Darstellung für unterschiedliche Bildsignale (dazu unten mehr).
Besonders erfreulich ist darüber hinaus, dass ViewSonic auch an technisch weniger versierte Nutzer gedacht hat. Man muss also kein Monitor-Profi sein, um mit dem VP2785-4K klar zu kommen. Auch wenn die Anwendungen und Einstellungen umfangreich sind, selbst Technikeinsteiger werden bei den Justagemöglichkeiten nicht überfordert sein. Das Gegenteil ist hier der Fall, man schaltet den Bildschirm einfach ein und legt gleich los. Der VP2785-4K findet das gerade anliegende Eingangssignal selbständig, so dass hier selbst die Quellenwahl entfällt.

Übersichtlich strukturiert: Das On-Screen-Menü des ViewSonic VP2785-4K.
Foto: Michael B. Rehders

Der VP2785-4K im Messlabor

Zwecks besserer Vergleichbarkeit – auch über einen längeren Zeitraum – bin ich dazu übergegangen jedes Gerät umfangreichen Messungen zu unterziehen. Da unsere Testgäste in der Regel nur wenige Tage oder Wochen in unseren Redaktionsräumen verbleiben, helfen diese objektiven Messergebnisse bei der Bewertung von verschiedenen Bildschirmen, sobald diese nicht (mehr) direkt nebeneinander gestellt werden können. Darüber hinaus dienen die ermittelten Ergebnisse der Unterstützung der subjektiv gewonnenen Eindrücke.
Der VP2785-4K gibt sich im Labor keine Blöße. Völlig souverän absolviert er den gesamten Messparcours. Mit 323 cd/m² liegt der ViewSonic nur ganz leicht unter der beworbenen Maximalhelligkeit von 350 cd/m². Die Nutzung des Displays bei einfallendem Tageslicht ist daher problemlos möglich. Die Farbtemperatur kommt den angegebenen 6504 Kelvin ganz nahe, so dass weiße Inhalte herrlich natürlich ausschauen. ViewSonic bewirbt die Abdeckung des Farbraums Adobe RGB mit 99 Prozent. Meine Labormessungen weisen sogar eine 100-prozentige Abdeckung aus, sehr gut! Zugleich treffen alle Primär- und Sekundärfarben ihre Sollpunkte annähernd perfekt. Gleiches hat Gültigkeit für alle anderen relevanten Farbräume wie sRGB, DCI-P3 und Rec.709. Die Farbmischung für Weiß (RGB-Niveau) ist herausragend, die Sollwerte (100 Prozent) um +/- 1 Prozent werden perfekt getroffen. Wird dem VP2785-4K ein HDR-Spielfilm zugespielt, steigt der dynamische Kontrast auf sagenhafte 8100:1. Bravo, besser geht es praktisch nicht!
Damit bestätigt sich mein erster Bildeindruck von beeindruckend natürlich erscheinenden Farben, die meine Fotoaufnahmen (über den ViewSonic VP2785-4K wiedergegeben) nun besitzen.

Profis können gleich mehrere Einstellmöglichkeiten nutzen, um Farben zu verändern. Einerseits gibt es die obligatorischen „Schieberegler“, die in mehreren Menüpunkten vorhanden sind. Diese finde ich bei der Kalibrierung allerdings etwas unpraktisch, da ständig zwischen zwei Menüs hin und her geschaltet werden muss. Andererseits gibt es ein Menü mit dem Namen „x.y-Anpassung“, in dem Kalibrierprofis die Koordinaten der Farben anhand von Zahlenwerten verändern können. Ein absolutes Experten-Tool, das in dieser Preisklasse beileibe nicht zum Standard gehört.
Foto: Michael B. Rehders

Expertentipp: Hardwarekalibrierung leicht gemacht

Gesetzt den Fall, der Zuspieler gibt via HDMI/DisplayPort/USB suboptimale Farben aus, lässt sich dieser Umstand mittels einfacher Hardwarekalibrierung leicht beheben. Justiert wird in diesem Fall nicht der Zuspieler – also das Notebook oder der Blu-ray-Player – sondern der Monitor! Für diesen Vorgang stellt ViewSonic seine „Colorbration“-Software kostenlos zur Verfügung. Diese ist allerdings etwas versteckt auf der Produktseite untergebracht, über folgenden link gelangen Sie dagegen direkt zur Software.
https://www.viewsonic.com/de/products/lcd/VP2785-4K.php#downloads

So funktioniert die Hardwarekalibrierung:

– Sensor (i1 Pro von X-Rite) via USB an den Monitor anschließen
– Zuspieler (z.B. PC) und Monitor mit HDMI- oder DisplayPort-Kabel verbinden
– Zuspieler und Monitor zusätzlich mit USB-Kabel verbinden
– Colorbration-Software mit Doppelklick öffnen (VP2785-4K und X-Rite i1Pro werden automatisch erkannt)
– Anweisungen der Software folgen (Kalibrierung wird automatisch unter „Kal. 1“ gespeichert)
– Fertig

Sollten Sie denselben Zuspieler zu einem späteren Zeitpunkt wieder nutzen, genügt es einmal auf den Speicher „Kal. 1“ zu klicken, um Bilder bzw. Videosequenzen mit korrekten Farben auf Ihrem Bildschirm zu erleben. Sehr praktisch: Insgesamt können sogar bis zu drei unterschiedliche Hardwarekalibrierungen durchgeführt und im Speicher abgelegt werden.

Kleinste Schwarz/Weiß-Pixel werden vollkommen unverfärbt in UHD-Auflösung (oben links) abgebildet.
Foto: Michael B. Rehders

Natürliche Farben und ausgewogener Kontrast

Zu Testbeginn betrachte ich einige mir vertraute Bildwerke, die ich mit dem Farbprofil Adobe RGB geschossen habe. Speziell Farben erscheinen hier sehr natürlich, die Durchzeichnung dunkler Inhalte ist perfekt. Helle Elemente lassen sämtliche Details erkennen. In der Summe werden meine Bildwerke hier exakt so dargestellt, wie ich es vorgesehen habe. Am ViewSonic VP2785-4K gibt es in diesem Zusammenhang rein gar nichts zu kritisieren. Gebe ich beschriebene Fotoaufnahmen nun an das Labor weiter, erscheinen Farben auf meinen Abzügen exakt so, wie auf dem ViewSonic.

Dank IPS-Panel ist die Ausleuchtung auf dem gesamten Display sehr homogen. Bis zu einem Winkel von 178 Grad bleiben Farben und Helligkeiten durchweg erhalten. Wie auf den obigen Screenshots gut zu sehen, kann der VP2785-K nach oben oder unten bewegt, gewinkelt und gedreht werden, trotzdem wird der Bildeindruck in keiner Weise geschmälert.
Fotos: Michael B. Rehders

Da die beschriebene Hardwarekalibrierung sehr leicht von der Hand ging, wende ich mich anschließend dem Picture-by-Picture-Feature zu. Hierbei handelt es sich um eine Technik, die die zeitgleiche Zuspielung von zwei Quellen erlaubt, die dann nebeneinander auf einem Monitor abgebildet werden. Zu diesem Zweck werden nun zwei Zuspieler angeschlossen, ein Lenovo-Notebook und ein Mini-PC. Während der Mini-PC das Original-Bild mit dem Farbraum Adobe RGB wiedergibt, überträgt das Notebook das gleiche Foto mit dem Farbraum sRGB-Datei. Die Dual-Colour-Engine des ViewSonic gestattet hier die Darstellung unterschiedlicher Farbräume.
Unter „Menüeinstellungen“ => „Mehrfachbilder“ => „PIP“ wähle ich zunächst aus, von welchen Eingängen Inhalte abgebildet werden sollen. In diesem Fall von HDMI 1 und HDMI 2. Kaum ausgewählt, erscheinen beide Bildwerke auf dem VP2785-4K. Nun kann ich die Farbwiedergabe spielend einfach in Photoshop so anpassen, dass beide Bilder annähernd gleich ausschauen. Ein praktisches Feature für alle, die mit nur einem Monitor arbeiten.

Picture-by-Picture erlaubt die gleichzeitige Darstellung von zwei Bildern, die von zwei unterschiedlichen Zuspielern zugeführt werden (Bild links). Wahlweise kann die Darstellung nebeneinander oder sogar ineinander (Bild rechts) erfolgen.
Foto: Michael B. Rehders

Wer Trailer und Werbespots fürs Kino produziert, wird bevorzugt auf den Farbraum DCI-P3 zugreifen, dieser entspricht exakt den DCI-Vorgaben fürs gewerbliche Kino. Darüber hinaus können aber auch Filme in HDR (High Dynamic Range) zugespielt werden. Hinter dem Begriff HDR verbirgt sich ein brandneues Format, das mittlerweile von verschiedenen Streamingdiensten (wie Netflix und Amazon Prime) angeboten wird und sich auch auf der 4K-Blu-ray wiederfindet. Der Unterschied zu herkömmlich produzierten Filmen liegt vor allem in einem deutlich größeren Kontrastumfang, dieser kann bei HDR bis zu 40 Mal höher ausfallen.
Kurz gesagt: Der ViewSonic VP2785-4K kann diese Filme in vollem Umfang darstellen. Dank HDMI 2.0 und HDCP 2.2 gelingt die Wiedergabe einer 4K-Blu-ray hier absolut problemlos.
Einmal mehr habe ich diesbezüglich „Alien: Covenant“ in den Player gelegt. Bereits in Kapitel 1 sind die Vorzüge meines Testgastes gut zu erkennen. Während Dave mit seinem Erbauer spricht, stellt sich der helle Raum wunderbar farbneutral dar. Daves weißer Anzug ist frei von Verfärbungen. Wolkenstrukturen, welche durch das Panoramafenster zu sehen sind, weisen sämtliche Abstufungen vollständig auf. Als das Raumschiff Covenant dann in Richtung Zielplanet fliegt, ruckeln bewegte Elemente ein wenig. Offenbar wandelt der Monitor 24 Hz-Content in 60 Hertz um. Daran werden sich aber allenfalls ganz empfindliche Gemüter stören. Der Weltraum wirkt hingegen angenehm plastisch. Es sind tatsächlich alle Sterne zu sehen, die in dieser Szene vorhanden sind, nichts säuft ins Schwarz ab. Um dieses Bildergebnis zu erhalten, sind, das muss ich hier noch einmal wiederholen, keinerlei Änderungen im Menü vonnöten. Das ist auch gut so, denn Änderungen können nämlich auch nicht vorgenommen werden, sobald HDR-Content abgespielt wird. Da der ViewSonic alle Bildinhalte von 0,001 bis 2000 Nits anzeigt, werden entsprechend gemasterte Filme originalgetreu reproduziert. Sollte ein Film hingegen nur maximal 1000 Nits für seine Inhalte nutzen, liegen beim VP2785-4K etwa 50 % der Lichtausbeute ungenutzt brach. Wünschenswert wäre, wenn mittels Kontrastregler hier Korrekturen möglich wären.

Um einen Spielfilm in High Dynamic Range (HDR) vollumfänglich zu genießen, muss zunächst unter „Manuelle Bildanpassung“ => „HDR“ => auf „Ein“ gestellt werden (links). Anschließend sind von 2000 Nits bis runter zu 0,001 Nits (rechts) alle Abstufungen auf dem Display erkennbar. Das ist tatsächlich eine herausragende Leistung des VP2785-4K, da selbst deutlich teurere TV-Geräte dazu nicht immer imstande sind.
Foto: Michael B. Rehders

Aufwändig erstellte Flyer mit kleinen Schriften oder große Banner für Außenwerbung können auf dem VP2785-4K ebenfalls vortrefflich erstellt werden. Für die Hochformaterstellung kann der Bildschirm um 90 Grad gedreht werden. So passt ein komplettes Layout aufs Display. Die Auflösung von 3840 x 2160 Pixel zeigt sich als ungemein hilfreich, um derartige Werbung auf einen Blick zu erfassen. Überhaupt fällt positiv auf, wie viel mehr Details auf diesem UHD-Display im Vergleich zu einem Monitor, der lediglich Full-HD-Auflösung besitzt, zu erkennen sind. Feine Linien werden vollständig abgebildet, auch die Zeichnung des Hamburger Rathauses (Bild unten) gelingt vortrefflich.

Der VP2785-4K gehört zur Profi-Serie von ViewSonic und zeigt meine Fotoaufnahme vom Hamburger Rathaus mit allen Details.
Foto: Michael B. Rehders

Fazit

Der VP2785-4K vereint ergonomisches und sinnvolles Design mit modernen Techniken. Er verfügt über alle gängigen Farbprofile, so dass Fotografen, Grafiker, Videofilmer und Cutter ihrer Arbeit uneingeschränkt nachgehen können. Bildwerke für Print, Online, TV und Kino können über den ViewSonic in ultrahoher Auflösung betrachtet und bearbeitet werden. Selbst brandneue HDR-10-Blockbuster stellt der 27-Zoll-Monitor in allen Grauabstufungen dar. Die individuelle Kalibrierung, die der Hersteller vor der Auslieferung durchführt, ist vorbildlich und bedarf im Grunde keiner weiteren Änderung. Zusätzlich können Perfektionisten den Monitor mittels Hardwarekalibrierung aber spielend leicht auf jede Quelle anpassen. Das ist noch lange nicht alles, der VP2785-4K stellt nämlich nicht nur qualitativ herausragend aufgelöste Bilder dar, er schaut auch noch richtig gut aus und wird zu einem sehr fairen Preis angeboten.

Test, Text und Fotos: Michaek B. Rehders

Gesamtnote: 1+
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

98 %

96 %

99 %

171128.ViewSonic-Testsiegel

Technische Daten

Modell:ViewSonic
VP2785-4K
Produktkategorie:Monitor, hardwarekalibriert
Preis:999,00 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:schwarz
Vertrieb:ViewSonic Technology, Dorsten
Tel.: 02362 9544 805
www.viewsoniceurope.de
Abmessungen (HBT):545 x 612 x 362 mm
Gewicht:10,1 Kilogramm
Seitenverhältnis:16:9
Bildschirmdiagonale:27 Zoll
Bildauflösung (max.):3840 x 2160 Pixel
Helligkeit:- 323 cd/m² (kalibriert)
Kontrast (kalibriert):- 8100:1 (On/Off), 658:1 (ANSI) kalibriert
Reaktionszeit:- 5 ms (Herstellerangabe)
Anschlüsse:2 x HDMI 2.0
3 x USB (davon 1 x USB-C)
1 x Display Port
1 x Mini DP
1 x 3,5 mm-Klinke (Audioausgang)
Lieferumfang:- VP2785-4K
- 1 Tischfuß
- Netzkabel
- Display-Port-Kabel
- USB 3.1 Typ-C-Kabel
- USB 3.0 Upstream-Kabel
- Audiokabel
- Schnellanleitung CD-ROM
Besonderes:- Hardwarekalibrierbar
- UHD-Auflösung
- HDR/4K-fähig
- geringe Eingangsverzögerung
- Kalibriert ab Werk
- vielfältige Anschlüsse
- Adobe RGB mit 100 % Abdeckung
- Picture-in-Picture-Funktion
Benotung:
Bildqualität (40%):1+
Ausstattung (20%):1+
Praxis (40%):1,0
Gesamtnote:1+
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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