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Redakteur

Der ViewSonic PX747-4K ist ein extrem lichtstarker 4K-Home-Entertainment-Projektor, der beste Heimkino-Unterhaltung im Wohnzimmer verspricht. Dank neuester XPR-Technologie projiziert er sogar moderne HDR-Filme. Klingt alles sehr spannend. Wir wollten wissen, was der PX747-4K für atemberaubend niedrige 1300 Euro noch alles zu bieten hat.

Klein, flüsterleise und bildhübsch: der ViewSonic PX747-4K.
Foto: Michael B. Rehders

Wer am Nachmittag gern mal einen Spielfilm oder die Fußball-Bundesliga auf Großbildwand schaut, will sein Wohnzimmer vermutlich nicht gleich in eine dunkle Höhle verwandeln, um in den vollen Film- bzw. Sportgenuss zu kommen. Es sollte also ein Beamer mit einer hohen Lichtleistung sein. Weitere Wünsche? Aber ja, neueste Techniken wie 4K/UHD und HDR, die die bestmögliche Bildqualität versprechen, sollte der neue Projektor auch noch beherrschen. Schön wäre es, wenn der Preis dazu auch noch deutlich unter 1500 Euro liegt. Bitteschön: Bereits mit geringer Abdunkelung – es sollte also lediglich vermieden werden, dass direktes Sonnenlicht auf die Leinwand fällt – erfüllt der ViewSonic PX747-4K alle Wünsche. Er bietet ausreichend Lichtleistung für farbenfrohe und brillante Bilder um atemberaubende Details von 4K/UHD-Inhalten auf die Projektionsfläche zu werfen. Das sowohl am Tag wie bei leichtem Restlicht am Abend und das alles zum sagenhaft günstigen Preis von gerade einmal 1300 Euro. Das Herstellerversprechen ist also groß!

Eine Spielkonsole und ein moderner (4K) Blu-ray-Player können beispielsweise gleichzeitig via HDMI angeschlossen werden. Obendrein kann zudem ein PC oder Notebook für Präsentationen verbunden werden. Sämtliche Terminals befinden sich auf der Rückseite des Projektors. Auf dem Gehäuse sind der große Ein/Ausschalter und eine Tastatur eingelassen. Das Gerät lässt sich also auch vollumfänglich bedienen, falls die Fernbedienung mal nicht zur Hand sein sollte.
Foto: Michael B. Rehders

Schnell erledigt

Wird der ViewSonic PX747-4K erstmalig eingeschaltet, startet dieser im Bildmodus „Standard“. Ein umfangreiches Installationsmenü hilft anschließend bei den Grundeinstellungen. So kann der 4K-Bildwerfer nach wenigen Minuten und mit wenigen Handgriffen seiner eigentlichen Arbeit nachkommen, der Projektion großer Bilder. Bei der finalen Ausrichtung auf die Leinwand ist die kleine Zoomfunktion (1,2-Mal) wirklich hilfreich. Die gewonnene Flexibilität hilft bei der Platzierung, da Bildgröße und Projektionsabstand in diesem Fall variabel sind. Um eine zwei Meter breite Leinwand zu beleuchten, genügt es den ViewSonic 2,94 – 3,52 Meter davon entfernt aufzustellen. Da der kleine Beamer gerade einmal vier Kilo auf die Waage bringt, steht der Montage über Kopf an der Zimmerdecke oder dem mobilen Einsatz nichts im Wege.
Wer Filme und Sportübertragungen nichtmehr nur in Full-HD-Auflösung sehen möchte, sondern in UHD und HDR, muss im Grunde gar nichts weiter zu tun, als entsprechende Programme von Netflix, SKY, YouTube und von 4K-Blu-ray zu starten. Der ViewSonic PX747-4K gibt sie automatisch in korrekter Auflösung wieder. Sehr gut!

Die Fernbedienung taucht die Tastatur in Schwarzlicht, das so angenehm hell ist, dass die Navigation durchs On-Screen-Menü auch in dunklen Räumlichkeiten treffsicher gelingt.
Foto: Michael B. Rehders

Ultrahochaufgelöste Bilder

Das Highlight des ViewSonic PX747-4K ist zweifelsfrei die Möglichkeit, sogenannte 4K-Inhalte in den eigenen vier Wänden wiederzugeben. Dazu gehören Filme von 4K-Blu-ray, Sportsendungen in UHD-Auflösung sowie Fotos und Serien von legalen Streaming-Diensten wie Netflix, YouTube und Amazon Video.
Der Projektor selbst besitzt eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel, was strenggenommen Full-HD entspricht. Trotzdem kann er hochaufgelöste Filme und Fotos entgegen nehmen, verarbeiten und mittels moderner XPR-Shift-Technologie wiedergeben. Hierbei handelt es sich um ein ausgeklügeltes Verfahren, mit dem Inhalte leicht verschoben nacheinander projiziert werden. Dieser Vorgang geschieht so schnell, dass das gesunde menschliche Auge diese Bilder als eines wahrnimmt. Gleichwohl keine Darstellung einzelner UHD-Pixel gelingt, ist die Auflösung insgesamt doch erheblich besser als von vergleichbaren Full-HD-Beamern. Darüber hinaus verschwindet das „Fliegengitter“ mittels XPR-Technologie von der Leinwand. Ein Effekt, den beispielsweise LCD-Projektoren noch immer erzeugen. Im Gegensatz dazu gelingen dem DLP-Projektor PX747-4K überzeugend natürlich wirkende und glatte Bilder.

Diese Panoramaaufnahme von Hamburg habe ich aus der 21. Etage des Hanseatic Trade Centers in der Hafencity geschossen. Es zeigt die U-Bahn, die in den Bahnhof Baumwall einfährt in realistischen Farben. Der Schriftzug „STADTRUNDFAHRT“ auf dem roten Doppeldecker ist komplett abgebildet. In der Ausschnittsvergrößerung (kleines Foto) ist gut zu sehen, wie präzise die weißen Treppen abgegrenzt sind und dass sich viele Menschen sich im offenen Obergeschoss des Busses befinden.
Foto: Michael B. Rehders

Aus dem Messlabor

Satte 3240 Lumen knallt unser Testgerät maximal auf die Leinwand. Allerdings verlagert sich das Bild im „Bright“-Modus leicht in den Grünbereich. Um Präsentationen unter suboptimalen Raumbedingungen (wenn natürliche Farben keine große Rollen spielen, beispielsweise ist das vielfach bei Präsentationen mit viel Text der Fall) darzustellen, kann dieser Bildmodus problemlos ausprobiert werden.
Für die Filmprojektion wählen Sie dagegen bevorzugt den Bildmodus „Standard“, der beim ersten Einschalten des Projektors automatisch aktiviert wird. Hier erreicht der ViewSonic immer noch strahlend helle 2030 Lumen – einhergehend mit natürlich erscheinenden Farben. Der Kontrast in diesem Bildmodus beträgt beachtliche 2830:1 (On/Off) und 326:1 (ANSI), so dass tatsächlich brillante Bilder auf der Leinwand erscheinen. Mit minimalen Korrekturen (siehe unten: „Expertentipp für natürliche Farben“) gelingen auch in nicht perfekt abgedunkelten Räumen fantastische Bilder.
Kalibriert auf eine Farbtemperatur von rund 6500 Kelvin (Bildmodus: „User 1“), bleiben ein verbesserungswürdiger Kontrast von 756:1 (On/Off) und 260:1 (ANSI). Das Farbspektrum entspricht jetzt weitgehend dem Rec.709-Standard. Einzig Cyan und Grün treffen ihre Sollpunkte nicht ganz im CIE-Farbraummodell. Das ist bei Projektoren aber üblich, die auf Helligkeit getrimmt sind. Grüne Elemente erscheinen hier eher limettenfarbig. Das fällt aber allenfalls auf, sobald Testbilder im direkten A/B-Vergleich projiziert werden, die das volle grüne Farbspektrum ausschöpfen. Ansonsten wirkt Grün überaus natürlich. Die Maximalhelligkeit beträgt durch diesen technischen Kniff fantastische 1760 Lumen, die auf Leinwandbreiten von bis zu 4,70 Meter zu strahlend hellen Bildern führen.
Für den Einsatz im Wohnzimmer mit Restlicht (einfallendes Tageslicht oder am Abend, wenn noch eine kleine Lampe brennt), eignet sich der Farbraum Standard besonders gut. Unter diesen Raumbedingungen geht unserer Beobachtung nach Helligkeit vor letzter Farbpräzision (siehe auch Bildtest).

Natürliche Farben im Wohnzimmer – ohne Messinstrumente

ViewSonic hat es Großbildfreunden mit dem PX747-4K erneut sehr einfach gemacht. Im Grunde muss der Projektor nur gestartet werden, anschließend bedarf es nur weniger Änderungen im On-Screen-Menü, um Blockbuster und Serien farbenfroh, brillant und in hoher Detailauflösung zu erleben. Folgende Änderungen empfehle ich allen, die über kein Messequipment verfügen aber eine ordentliche Grundeinstellung anvisieren:

Bildmodus: Standard
Kontrast: 53
Farbtemperatur: Normal
Grün Plus: 97

Alle weiteren Einstellungen bleiben unberührt.

Die rot markierten Werte sollten unbedingt eingestellt werden, um eine natürliche Farbwiedergabe und ein brillantes Bild zu erhalten.

Flüsterleiser Detailspezialist

Mit den oben vorgenommenen Änderungen erscheinen die ersten Testbilder bereits fantastisch. Meine Panoramaaufnahme vom Hamburger Hafen strahlt in wunderbaren Farben. Das Wasser der Elbe und der Himmel sind gut differenziert. Feinste Abstufungen sind fehlerfrei, Verläufe gelingen vollkommen stufenlos.
Die Full-HD-Pixelauflösung gelingt auf unserem Schachbrettmuster ebenfalls vollständig. Das 4K-Schachbrett scheint in unserer Makroaufnahme hingegen Mittelgrau. Ganz offensichtlich überlappen hier einzelne Farben, wie es bei der elektrischen Shift-Technologie allgemein üblich ist. Das kennen wir schon von anderen Modellen mit identischer Technologie. Auf die Detaildarstellung hat das in der Praxis aber keinerlei negative Auswirkungen. Der Schriftzug „DER KÖNIG DER LÖWEN“ auf dem Theater im Hafen ist fast vollständig zu lesen. Das kann ein reiner Full-HD-Projektor in dieser Qualität nicht einmal ansatzweise darstellen. Insofern ist die XPR-Shift-Technologie, die der ViewSonic PX747-4K im Vergleich mit Full-HD-Projektoren in diesem Preissegment besitzt, eine enorme Verbesserung.
Ebenfalls positiv: der Projektor ist im Eco-Modus mit 27 dB angenehm leise. Selbst im hohen Lampenmodus ist das Betriebsgeräusch weiterhin unauffällig bis kaum wahrnehmbar. Sobald der Filmton aus den Lautsprechern der heimischen 5.1-Anlage tönt, hört man nichts mehr. Der so genannte Regenbogen-Effekt (RBE) ist auf dem Niveau aktueller Ein-Chip-DLP-Beamer und fällt allenfalls empfindlichen Gemütern störend auf. Im Vergleich zum kalibrierten „User 1“-Modus gefällt uns die Werkseinstellung „Standard“ (mit leichten Anpassungen) im Wohnraumeinsatz bedeutend besser. Zugespielte Filme und Fotos erhalten bei vorhandenem Restlicht durch die höhere Lichtausbeute einfach mehr „Punch“. Durch die XPR-Shift-Technologie ist obendrein kein „Fliegengitter“ (Screendoor) mehr zu sehen. Das projizierte Bild wirkt nun angenehm filmisch. Großartig!

In der Ausschnittsvergrößerung der Panoramaaufnahme (kleines Foto) ist gut zu sehen, wie gut dem PX747-4K die Detailschärfe gelingt. Der Schriftzug AIDA SOL ist perfekt zu lesen. Sogar die Menschen auf den Balkons ihrer Außenkabinen sind vom Sitzplatz im Testkino aus erkennbar.
Foto: Michael B. Rehders

Tadellose Kantenschärfe

Spielfilme in Full-HD-Auflösung sehen über den PX747-4K wiedergegeben schlichtweg großartig aus. Der schwarze Lichthof ums Bild herum beträgt etwa 60 Pixel und wird vollständig von unserer Kaschierung geschluckt. „Wonder Woman“, die neue Comic-Verfilmung aus dem Hause DC liegt im Player. Als der LKW von Bruce Wayne vorfährt, ist der Firmenschriftzug auf dem schwarzen Fahrzeug klar und deutlich abgebildet. Die Kantenschärfe ist tadellos, die Schrift blitzsauber dargestellt. Die Luftaufnahme zeigt die pyramidenförmigen Glaskuppeln auf dem Gelände, auf dem Diana arbeitet, glasklar. Als sie ihr Wonder-Woman-Superhelden-Outfit anlegt, strahlt das rote Oberteil prächtig. Die Leuchtspurgeschosse der Gegner glänzen in der dunklen Szenerie, dass es eine wahre Pracht ist. Allenfalls minimales Stottern bei horizontalen Schwenks zeugt vom 3:2-Pulldown. Dieser Effekt entsteht, da 24-Hertz-Inhalte in 60 Hz umgewandelt werden. Nachtaufnahmen besitzen nicht das ganz dunkle Schwarz wie beispielsweise bei einigen Geräten der 2000-3000-Euro-Klasse. Im hellen Wohnzimmer mit Streulicht oder bei leichter Sonneneinstrahlung stellt das aber überhaupt kein Problem dar, da das Umgebungslicht die Leinwand ohnehin ein wenig aufhellt. Sobald dann helle Spitzlichter erscheinen, ist die Bildqualität tatsächlich beeindruckend. Die Landschaftsdarstellung der geheimen Insel der Amazonen erfreut das Auge. Feinste Details und fantastischen Farben erzeugen beeindruckenden Heimkinospaß. Die sonnengebräunte Haut von Diana wirkt hier originalgetreu, ihr Schild glänzt regelrecht im Sonnenlicht.

Im Info-Menü ist auf einen Blick zu erkennen, dass die hohe Auflösung von 4K-Blu-ray tatsächlich mit voller Auflösung am Projektor ankommt. Satte 3840 x 2160 Pixel werden mit der Original-Frequenz von 24 Hz angezeigt.

Mehr Inhalt mit HDR

HDR-Filme werden sofort automatisch vom ViewSonic PX747-4K erkannt. Egal, ob diese von 4K-Blu-ray, Netflix oder SKY zugespielt werden. „Inferno“ mit Tom Hanks weist alle Abstufungen von 0,000 – 1000 Nits auf. Selbst die Abstufung auf 0,001 Nits ist messbar. Da „Inferno“ ein wenig blass auf der Leinwand erscheint, haben wir auch die Einstellungen. wie oben beschrieben(siehe Expertentipp) auch hier vorgenommen. Nach der Änderung legt die Brillanz noch einmal kräftig zu. Die Blinklichter der Einsatzfahrzeuge leuchten strahlend hell, der Teint von Tom Hanks ist natürlich. Landschaftsaufnahmen und Panoramen der Städte sprühen nur so mit Feindetails. Im direkten Vergleich mit der gleichnamigen Standard-Blu-ray legt die HDR-Version in allen Belangen nochmals zu. Deutlich wird das unter anderem in den zahlreichen Wolkenstrukturen, die schlicht und ergreifend eine bessere Abstufung nahe Weiß besitzen. Aber auch dunkle Szenenbilder liefern eine etwas höhere Detaildichte als die Full-HD-Version. Am deutlichsten ist der qualitative Sprung anhand der Farben zu erkennen. Die HDR-Version ist einfach facettenreicher und realistischer.

Mit seinem goldenen Objektivring wird der in strahlendem weiß gehaltene PX747-4K in hell eingerichteten Wohnzimmern zum echten Blickfang.
Foto: Michael B. Rehders

Fazit

Der ViewSonic PX747-4K ist wegen seines weißen Gehäuses und der hohen Lichtleistung für den Einsatz in modernen Wohnzimmern wie geschaffen. Farbenfrohe Bilder werden auch bei kontrolliertem Restlicht sauber projiziert Gleichwohl die letzte Farbpräzision fehlt, erscheinen Bilder ausgesprochen brillant und natürlich. Die Installation ist in wenigen Minuten erledigt. Darüber hinaus stellt der ViewSonic sogar neueste HDR-Blockbuster, Sportsendungen und Serien von SKY, Netflix sowie 4K-Blu-ray dar, ist angenehm leise und zeigt keinerlei Fliegengitter-Effekt. In der Summe bietet der ViewSonic PX747-4K für die aufgerufenen 1300 Euro ein sensationelles Leistungsverhältnis.

Test, Text & Fotos: Michael B. Rehders

Gesamtnote: 1,1
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

89 %

95 %

95 %

180209.ViewSonic-Testsiegel

Technische Daten

Modell:ViewSonic
PX747-4K
Produktkategorie:Projektor
Preis:1319,00 Euro
Garantie:3 Jahre (Projektor)
2 Jahre (Lampe)
Ausführungen:- weiß
Vertrieb:ViewSonic Technology, Dorsten
Tel.: 02362 9544 805
www.viewsoniceurope.de
Abmessungen (HBT):261 x 332 x 135 mm
Gewicht:4,0 Kg
Technik:1-Chip DLP
Helligkeit:3240 Lumen (1760 nach Kalibrierung)
Kontrast (On/Off):
Kontrast (ANSI):
756:1 (nach Kalibrierung)
260:1 (nach Kalibrierung)
Schwarzwert:2,32 Lumen (nach Kalibrierung)
Bildauflösung:1920 x 1080 Pixel (3840 x 2160 mit XPR-Technologie)
Lens-Shift:nein
3D-Wiedergabe:nein
2 Meter Bildbreite:ab 2,94 - 3,52 Meter Abstand
Anschlüsse:Eingänge:
2 x HDMI (2 x MHL-fähig)
1 x Computer-Eingang
1 x Audio 3,5 mm

Ausgänge:
1 x Audio 3,5 mm
1 x USB-Typ A mit Stromversorgung
Lieferumfang:- ViewSonic PX747-4K
- Netzkabel
- VGA-Kabel
- Fernbedienung
- Batterien
Besonders:+ 4K/UHD via XPR-Technologie
+ HDR-10
+ gute Schärfe
+ sehr hell
+ beleuchtete Fernbedienung
Benotung:
Bildqualität (50%):1,2
Praxis (25%):1,0
Ausstattung (25%):1,0
Gesamtnote:1,1
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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