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Redakteur
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Der ViewSonic M1 ist ein mobiler, handtellergroßer LED-Projektor, der in nahezu jedem Raum für XXL-Großbildunterhaltung sorgen soll. Mit eingebauter Batterie und einer Lampenlebensdauer von bis zu 30.000 Stunden verspricht der obendrein mit einem Designpreis ausgezeichnete Beamer höchste Flexibilität und jahrelangen Multimedia-Spaß.

Leichter Begleiter: Der ViewSonic M1 wiegt nur 750 Gramm und ist damit perfekt für den mobilen Einsatz geeignet.
Foto: Michael B. Rehders

Die Sonne scheint bei sommerlichen Temperaturen und man will die Fußball-Live-Übertragung bevorzugt draußen erleben, alternativ wünscht sich der Nachwuchs seine Lieblingsfilme mal im Wohn- und mal im Jugendzimmer im XXL-Format zu erleben. In allen Fällen braucht es einen handlichen, portablen Projektor. Und zwar einen, der einfach zu bedienen ist, um diesen Wünschen auch gerecht zu werden. Idealerweise handelt es sich dann um ein Modell mit leistungsstarkem Akku, damit auch Verlängerung und Elfmeterschießen oder „Titanic“ (sogar in Überlänge) vollständig genossen werden können. Schließlich schafft nichts mehr Sicherheit, als ein leistungsstarker Energiespeicher, der eine stabile Bildübertragung von bis zu sechs Stunden liefert. Wer obendrein auch noch eine ordentliche Tonübertragung einfordert, sollte sich den kleinen und obendrein unglaublich preisgünstigen ViewSonic-Tausendsassa M1 mal genauer anschauen.

Der Metallständer eignet sich für die Winkelprojektion und dient als Objektivschutz, sobald der Projektor ausgeschaltet ist. Wer seine Filmbilder auf Wände und Decken wirft, benötigt mit dem M1 kein Stativ. Es reicht aus, den Beamer einfach in die gewünschte Richtung zu drehen.
Foto: Michael B. Rehders

Preisgekröntes Design

Seit über 65 Jahren wird der „iF Design Award“ verliehen. Im Jahr 2018 kommen die Teilnehmer aus 54 Ländern mit beachtlichen 6.400 Beiträgen, aus denen die 63-köpfige Jury den ViewSonic M1 zum Sieger in der Disziplin: „Produkt“ kürt. Besonders hervorgehoben wurden die Premium-Spezifikationen des M1: Qualität und Sicherheit. Der automatische Blanksensor schont beispielsweise die Augen, da Objekte, die innerhalb eines Projektionswinkels von 30 Grad auftauchen, dafür sorgen, dass die Lampe innerhalb von weniger als einer Sekunde ausgeschaltet wird. Ein Feature, dessen Gewichtung man gar nicht hoch genug bewerten kann, sobald Kinder im Haus sind. Rücken sie mal näher an den Beamer heran, als für die Augen gut ist, schaltet sich der M1 sofort ab.
Neben einer hohen Sicherheit setzt ViewSonic aber auch auf Praktikabilität: Via USB-C können hier wahlweise Videos übertragen oder der Projektor am PC aufgeladen werden. Obendrein dient der mitgelieferte Metallständer zugleich als Objektivschutz, sobald der Projektor ausgeschaltet ist. Die akustischen Fähigkeiten wurden von den Audiospezialisten von Harman/Kardon entwickelt. Diesbezüglich strebt ViewSonic mit dem M1 die bestmögliche Soundperformance seiner Größen- und Preisklasse an. Dem Lob für das durchdachte Design können wir uns bereits jetzt schon vorbehaltlos anschließen. Geliefert wird dieser mobile Projektor zudem in einer schicken, gewebten Tasche, was ihn vor unschönen Kratzern auf dem Transportweg schützt.

Die elegante Tragetasche besteht aus einem filzähnlichen Stoff und ist sauber vernäht. Das Material ist überzeugend dick, so dass der M1 jederzeit effektiv in der Tasche geschützt scheint. Ein Klettverschluss stellt sicher, dass der Projektor nicht herausfallen kann. Die handliche Fernbedienung gehört ebenso zum Lieferumfang.
Foto: Michael B. Rehders

Soundsystem inklusive

Für den guten Ton sorgt hier die Firma Harman/Kardon. Die Soundspezialisten aus den USA haben dem M1 gleich zwei Lautsprecher mit jeweils drei Watt Leistung (klingt wenig, ist aber absolut ausreichend) spendiert. Darüber hinaus bietet der ViewSonic diverse Toneinstellungen, über die sich der Klang dem eigenen Hörgeschmack anpassen lässt.

Unter dem Menüpunkt „Einstellungen“ finden sich diverse Reiter, über die sich die Bild- und Tonausgabe noch feiner justieren lässt. Die von Harman/Kardon bereitgestellten Klangregler sind in dieser Preisklasse aller Ehren wert. Neben einen Film-Preset findet sich unter „Audioeinstellungen“ auch eine Bassanpassung.

Multimedia-Player spielt (fast) alles ab

Die Konnektivitäts-Optionen des ViewSonic M1 sind ebenso vielfältig. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet das: Dieser kleine Tausendsassa ist in der Lage nahezu alles an Filmen, Sendungen, Games, Fotos und Streams wiederzugeben. Die benötigten Zuspieler müssen dafür lediglich an die entsprechenden Eingänge angeschlossen werden. Diese befinden sich gut versteckt unter einer seitlichen Klappe. Eine kleine Lasche aus Stoff dient als Öffner. Ein beherzter Zug daran genügt und die Klappe springt auf.
Blu-ray/DVD-Player, Sat-Receiver oder Spielekonsole können jetzt via HDMI verbunden werden. An die USB-C-Schnittstelle werden Notebook oder PC angeschlossen, das ist gerade für Präsentationen und die Zuspielung von Festplatte sehr praktisch. Das Beste daran: Sollte der Zuspieler ebenfalls USB-C unterstützen, kann dieser (beispielsweise der PC) auch die Stromversorgung für den Projektor übernehmen. Toll! Das Abspielen von Filmen und Fotos, die sich auf einem USB-Stick gelagert sind, wird dank integriertem Mediaplayer ebenso zum Kinderspiel. Diesbezüglich muss der Stick lediglich in den USB-A-Port eingesteckt zu werden. Der hier ebenfalls vorhandene Micro-SD-Slot nimmt passende Karten entgegen. Obendrein ist der M1 mit einem internen 16-Gigabyte-Speicher ausgestattet. Auf ihm lassen sich beispielsweise die eigene Urlaubsvideos ablegen und jederzeit vom ViewSonic M1 auf die Leinwand werfen. Optional und gegen Aufpreis bietet ViewSonic noch einen Wireless-Dongle. Ist er installiert, können auch Präsentationen und Multimedia-Inhalte vom Smartphone oder Tablet kabellos zugespielt werden.

Urlaubsvideos, Spielfilme, TV-Sendungen, Fotos und Games – der ViewSonic M1 nimmt Inhalte jeglicher Art klaglos entgegen und projiziert diese auf die Leinwand.
Foto: Michael B. Rehders

Nie mehr Lampenwechsel

Ein weiteres Highlight des ViewSonic M1 ist die LED-Lampentechnologie. Im Eco-Modus soll die Lebensdauer laut Herstelleraussage bis zu 30.000 Stunden betragen. Um diesen Zeitraum mal zu veranschaulichen: Wer jeden Tag einen Zwei-Stunden-Film schaut, kann den M1 rund 41 Jahre lang betreiben. Teure Lampenwechsel, wie ihn herkömmliche Heimkino-Projektoren in der Regel nach einer gewissen Zeit erfordern, sind bei diesem Modell also nicht nötig. Darüber hinaus sind LEDs imstande Farben absolut naturgetreu zu reproduzieren.

Auf der Rückseite des ViewSonic M1 befinden sich der Ein/Ausschalter, sowie zwei Knöpfe für die Lautstärkeregelung. Mit „Plus“ und „Minus“ lassen sich Pegel absenken und erhöhen. Das ist gerade unterwegs sehr praktisch, sollte die Fernbedienung mal nicht zur Hand sein.
Foto: Michael B. Rehders

Aus dem Messlabor

Zu jedem Test von Projektoren, den ich durchführe, gehören auch aufwändige Messungen. Neben der subjektiven Betrachtung zugespielter Bildwerke helfen Messreihen objektive Ergebnisse zu erhalten. Nur so sind über längere Zeiträume aussagekräftige Vergleiche mit anderen Modellen möglich. Laut meinen Messungen beträgt die Lichtausbeute des ViewSonic M1 150 Lumen (D65). Das ist reicht aus, um Bildbreiten bis 1,35 Meter strahlend hell auszuleuchten. Satte 14 Footlamberts sorgen für beachtlich brillante Farben. Selbst Leinwände mit 1,50 Meter lassen sich noch bestens befeuern. Für den Camping-Urlaub mit Projektion auf die Zeltplane – oder auf die Wand im Kinderzimmer – dürfte das allemal groß genug sein. Selbstverständlich geht es aber auch größer, dann aber mit leichten Einbußen in der Lichtausbeute. Der On/Off-Kontrast (277:1) des M1 ist in dieser Preisklasse top! Der Schwarzwert fällt mit 0,25 Lumen sogar noch besser aus. Die Auflösung von 854 x 480 Pixeln (WVGA) ist für LED-Projektoren in diesem Segment ebenfalls üblich. Die Farbtemperatur beträgt 8300 Kelvin (D65), das ist für unterwegs völlig ausreichend. Eine nennenswerte Korrektur Richtung 6500 K ist aber leider nicht möglich. Der Farbraum übertrifft die Vorgabe des Rec.709-Standards sogar noch ein wenig. Im Eco-Modus beträgt die Akku-Laufzeit stattliche sieben Stunden. Damit wird die Herstellerangabe sogar um 60 Minuten übertroffen, wofür es gleich ein paar Extrapunkte gibt. Im hohen Lampenmodus kann dieser Wert dann erwartungsgemäß nicht gehalten werden. Hier reicht die Leistung aber immer noch für vier Stunden Dauerbetrieb. Das reicht allemal für einen Spielfilm mit Überlänge oder ein Fußballspiel, inklusive Verlängerung, Elfmeterschießen, Pausen und Nachberichterstattung. Das Projektionsverhältnis liegt bei 1,2. Das bedeutet: Filmbilder in einem Meter Bildbreite können bereits bei einem Abstand von 1,20 Meter realisiert werden. Bildbereiten von zwei Metern erfordern entsprechend 2,40 Meter Abstand.

Für die maximale Lichtausbeute sollte der Projektor auf „Vollbild“ geschaltet werden. In diesem Modus schöpft der M1 dann sämtliche Lichtreserven aus.

Schnell installiert und sofort einsetzbar

In der Redaktion ist es mal wieder etwas später geworden. Die Sonne ist fast untergegangen, es ist aber immer noch lauschig warm draußen. Eine warme Brise weht mir durchs Gesicht, als ich mit dem ViewSonic M1 in den gemütlichen Hinterhof gehe. Die grünen Blätter rascheln leicht im Wind. Einige Lampen beleuchten die Grillecke. Ich stelle den ViewSonic M1 auf einen kleinen Steinvorsprung, schalte ihn ein und stecke den mitgebrachten USB-Stick in die dafür vorgesehene Anschlussbuchse. Der integrierte Mediaplayer erkennt die abgelegten Formate auf Anhieb und erzeugt bei etwa 2,5 Metern Projektionsabstand ein zwei Meter breites Bild. Eine (leider festinstallierte) Lampe im Hinterhof wirft zwar einen leichten Lichtschein auf die Wand, der M1 zeigt sich davon aber wenig beeindruckt. Klar und deutlich werden meine Fotoaufnahmen und Videos aus dem letzten Urlaub vom ViewSonic reproduziert. Der Test beginnt gerade erst, aber ich bin ob der guten Schärfe und der relativ ordentlichen Detaildarstellung schon ein wenig verblüfft. Dennoch rücke ich mit dem Projektor nun noch etwas näher an die Bildwand. Bei geringfügiger Schrägprojektion sorgt die automatische Trapezkorrektur jetzt sogar für geometrisch korrekte Bilder. Unter 1,50 Meter Bildbreite werden Farben dann absolut echt und nachvollziehbar dargestellt. Blaues Wasser leuchtet realistisch, Hauttöne erscheinen natürlich. Selbst einzelne Wasserspritzer sind perfekt zu erkennen, als meine Begleitung sich im Video im kühlen Nass erfrischt.
Der ViewSonic M1 macht neugierig: Nach einigen Minuten gesellen sich dann ein paar Nachbarn zu mir und bewundern das tolle Bild des kleinen Multimedia-Beamers. Als einer der Zuschauer sich dem Projektor nähert und seine Hand in den Lichtweg hält – er wollte nur mal prüfen wie sich das anfühlt – schaltet der M1 sich sofort (!) aus. Als der Besucher seine Hand wieder wegnimmt, dauert es keine zwei Sekunden und der M1 projiziert seine Bilder erneut so hell wie kurz zuvor. Der „Augenschutz“ funktioniert also tadellos.

Trotz durch warmes Lampenlicht erzeugter Umgebungsbeleuchtung zeigt der ViewSonic eine ansprechende Abbildungsqualität auf Projektionsgrößen bis 1,50 Meter.
Foto: Michel B. Rehders

Ruckelfreie Videos

Als nächstes starte ich ein paar Trailer. 24-Hertz-Content wird vom ViewSonic nativ wiedergegeben, Filme laufen vollkommen ruckelfrei. Zudem fällt der so genannte Regenbogen-Effekt (RBE) überraschend gering aus. In Filmbildern konnte ich ihn kaum einmal erzwingen, so blieb das „Farbblitzen“ an kontrastreichen Kanten fast vollständig aus. Großartig! Vom Blu-ray-Player zugespielte Filminhalte laufen ebenfalls tadellos. Sport und Shows via DVB-T2 sind absolut störungsfrei in der Wiedergabe. Ab Werk ist der ViewSonic M1 tatsächlich so gut eingestellt, dass im Grunde keinerlei Parameter geändert werden müssen. Für einen Projektor in dieser Preisklasse ist die Werkseinstellung aller Ehren wert, denn in hellen und dunklen Szenen werden sämtliche Details auf unserem Testbild dargestellt. Für den Wechsel der Eingangsquelle und sonstige Änderungswünsche ist die handliche Fernbedienung hilfreich. Die Navigation durch das On-Screen-Menü geht zügig vonstatten. Dazu muss der Handsender nichtmal auf den Projektor gerichtet werden. Es reicht, die Fernbedienung grob Richtung Leinwand zu halten. Bei USB-Zuspielung wird die Wiedergabe dann allerdings unterbrochen, sobald beispielsweise Helligkeit und Kontrast als nicht perfekt erkannt werden und korrigiert werden sollen. Sind die Korrekturen vorgenommen, muss der Film erneut gestartet werden. Das ist etwas umständlich, wäre aber der einzige kleine Kritikpunkt meinerseits.

Die Vulkanlandschaft der Insel Nissiros wird ansprechend reproduziert. Gelbe Schwefelablagerungen sind allenfalls eine Spur zu Grün. Die Reproduktion der braunen Felsstrukturen, des weißen Sandes und des blauen Himmels überzeugen hingegen vollständig. Die zwei Personen auf ihrer Wanderung sind in allen Einzelheiten zu sehen.
Foto: Michael B. Rehders (Originalaufnahme)

Der gute Ton zum großen Bild

Harman/Kardon ist im Hifi-Bereich seit Jahrzehnten wohlbekannt für ansprechenden Ton. Der US-Hersteller hat auch beim M1 Hand angelegt und den ViewSonic mit zwei drei-Watt-Lautsprechern und umfangreichen Sound-Einstellmöglichkeiten ausgestattet. Wer will, kann den Klang hier also noch ein wenig „tunen“. Als ich die ersten Takte aus dem Gehäuse des M1 höre, bin ich schon ein wenig verblüfft. Erwartet hatte ich bestenfalls dünnen Smartphone-Sound, Harman/Kardon belehrt mich allerdings eines Besseren. Vergleichsweise satte Mitten und klare Höhen versetzen mich augenblicklich in Begeisterung. Oberbassbereiche verzerren nicht und tönen straff und überaus ansprechend. Die Stimme von Hercule Poirot in „Mord im Orient-Express“ klingt herrlich sonor. Die Musik von Patrick Doyle ist fein differenziert. Als der Zug von einer Lawine in den Bergen erfasst wird, kommt sogar so etwas wie Bass aus dem M1, wodurch das Geschehen glaubwürdig untermalt wird. Dialoge von Pilar Estravados zischen nicht und sind glasklar zu verstehen.
In Räumlichkeiten bis 20 Quadratmetern Größe reicht die vorhandene Leistung für die einfache Beschallung durchweg aus. Draußen im Hinterhof verliert sich der Sound dagegen ein wenig, aber ist immer noch brauchbar. Um den Klangeindruck mal ins richtige Verhältnis zu setzen: Der ViewSonic M1 übertrifft die Klangqualität des einen oder anderen TV-Gerätes im selben Preissegment deutlich!

ViewSonic M1 macht nicht nur große Bilder on Location, sondern ist dabei mit 25 dB auch noch angenehm leise.
Foto: Michael B. Rehders

Fazit

Der ViewSonic M1 ist ein überaus durchdacht designter LED-Projektor, der jahrelangen Filmspaß ohne teuren Lampentausch verspricht. Dank implantiertem Mediaplayer, kompakter Abmessung und wenig Gewicht ist er wie geschaffen, um abends im Park, am Strand oder auf dem Camping-Platz eingesetzt zu werden. Auf Bildbreiten bis zu 1,50 Meter stellt er Filme, Sport-Events und Fotos mit beeindruckenden Farben scharf dar. Vier Stunden hält der Akku im hohen Lampenmodus; also Zeit genug für ein komplettes Fußballspiel inklusive Elfmeterschießen oder einen Spielfilm in Überlänge. Im Eco-Modus sind es sogar bis zu sieben Stunden! In der Summe bietet der ViewSonic M1 jede Menge Multimedia-Spaß für nahezu unschlagbare 299 Euro und ist obendrein das perfekte Geschenk für den heimkinobegeisterten Nachwuchs.

Test, Text & Fotos: Michael B. Rehders

Gesamtnote: 1,1
Klasse: Einstiegsklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

85 %

95 %

95 %

180731.ViewSonic-Testsiegel

Technische Daten

Modell:ViewSonic
M1
Produktkategorie:Projektor (mobil)
Preis:299,00 Euro
Garantie:2 Jahre (Projektor)
1 Jahr oder 1000h (Lampe)
Ausführungen:- Silber
Vertrieb:ViewSonic Technology, Dorsten
Tel.: 02362 9544 805
www.viewsoniceurope.de
Abmessungen (HBT):40 x 146 x 126 mm
Gewicht:0,75 Kg
Technik:1-Chip DLP
Helligkeit:150 Lumen (nach Kalibrierung)
Kontrast (On/Off):
Kontrast (ANSI):
- 277:1 (nach Kalibrierung)
- 220:1 (nach Kalibrierung)
Schwarzwert:- 0,52 Lumen (nach Kalibrierung)
Bildauflösung:854 x 480 Pixel
Lens-Shift:nein
3D-Wiedergabe:nein
3D-Transmitter:nein
2 Meter Bildbreite:ab 2,20 Meter Abstand
Anschlüsse:Eingänge:
1 x HDMI
2 x USB (1 x USB-C)
1 x SD Card
16 GB interner Speicher

Ausgänge:
1 x Audio 3,5 mm
1 x Lautsprecher 3 W Cube x 2
1 x USB Type A (Power 5V/1A)
Lieferumfang:- ViewSonic M1
- Netzkabel
- Fernbedienung
- Batterien
- Kurzbeschreibung
Besonders:+ LED-Lampentechnik bis 30.000 Std. Lebensdauer
+ 16 GB interner Speicher
+ klein, leise und mobil
+ Design
+ lange Akkulaufzeit (bis 7 Std.)
Benotung:
Bildqualität (50%):1,2
Praxis (25%):1,0
Ausstattung (25%):1,0
Gesamtnote:1,1
Klasse:Einstiegsklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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