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Redakteur

Die neue Alphaluxx Barium Deep Black One ist ein echtes Heimkino-Highlight fürs Wohnzimmer. Sie ist schalldurchlässig und verfügt über einen besonders breiten Rahmen, der den unschönen Lichthof preiswerterer 4K-Projektoren komplett kaschieren soll. Wir wollten wissen was die Barium Deep Black One sonst noch zu bieten hat und für welchen Heimkino-Typus sie sich ganz besonders eignet?

Alphaluxx Barium Deep Black One besitzt eine extrem breite Kaschierung.
Foto: Michael B. Rehders

Inzwischen sind die Schlagworte 4K und HDR bei jedermann bekannt, der sich irgendwie mit dem Kauf eines neuen Flachfernsehers oder Projektors beschäftigt. Darüber hinaus wirft die Fußball-WM in Russland ihre Schatten voraus. Die großen Projektoren-Hersteller offerieren deshalb allesamt preisgünstige 4K-Beamer ab 1000 Euro. Die von uns getesteten BenQ W1700 und ViewSonic PX727-4K nutzen bereits die neueste Chip-Generation von Texas Instruments. Dieser Chip löst Bilder in 2048 x 1200 Pixel auf. Davon werden allerdings nur 1920 x 1080 Pixel genutzt. Die restlichen Pixel geben „Schwarz“ wieder. Da das projizierte Schwarz durchaus sichtbar ist, wird das dargestellte Bild von einem leichten Lichthof umgeben. Dieser beträgt auf 250 Zentimetern Bildbreite rund acht Zentimeter.
Viele Leinwände verfügen aber nur über eine Kaschierung von drei bis fünf Zentimetern, wodurch ein Teil dieses Lichthofes auf der Wand hinter der Projektionsfläche zu sehen ist. Ist die Wand weiß gestrichen, kann besagter Lichthof während der Filmwiedergabe durchaus stören. Soll die Fläche hinter der Leinwand nicht schwarz gestrichen werden – und das kann ich gut verstehen, wer will schon in seiner guten Stube schwarze Wände haben – der benötigt eine Leinwand mit einer umlaufende Kaschierung von rund acht Zentimetern. Bei größeren Bildern, also bei Leinwandbreiten von mehr als 2,50 Metern, muss die Kaschierung sogar noch breiter ausfallen, um den prozentual größeren Lichthof aufzunehmen.
Hier kommt nun eine Leinwand-Manufaktur aus Münster ins Spiel: Alphaluxx. Die deutschen Projektionsspezialisten haben das Problem sofort erkannt und eine Spezialleinwand entwickelt, die nicht nur den Lichthof vollständig aufnimmt, sondern obendrein weitere Merkmale erfüllt, die eine herausragende Motorleinwand im Wohnzimmer ausmacht. Aber der Reihe nach:

Sicher verpackt wird die Leinwand geliefert, auf Wunsch sogar bis ins Wohnzimmer oder ins Heimkino.
Foto: Michael B. Rehders

Perfekte Raumintegration

Wenn Sie tagsüber nichts von Ihrem Heimkino im Wohnzimmer sehen wollen, aber trotzdem spannende Spielfilme und packende Sportübertragungen auf der Großbildwand erleben möchten, dann ist Alphaluxx Ihr Ansprechpartner. Über die Service-Hotline erreichen Sie immer einen Mitarbeiter des Unternehmens mit großer Fachkenntnis, oft sogar den Chef, Ralph Marschner, selbst. Mit über 25 Jahre Knowhow ist das Alphaluxx-Team sofort mit Rat und Tat behilflich. Richtig gelesen, die Leinwand-Manufaktur gibt es hierzulande schon seit einem Viertel Jahrhundert.
Die Projektionsfläche um die es hier geht, die Barium Deep Dark One, bietet der Hersteller in zahlreichen Ausführungen. Der Kunde entscheidet, wie die Bildwand final aussehen soll. Der schwarze Rahmen kann variieren, beispielsweise kann er unten so lang gewählt werden, dass er auf dem Fußboden endet. So erscheint die Optik im Wohnzimmer herrlich aufgeräumt. Wer zum Beispiel auf der Couch sitzt, kann festlegen, auf welcher Höhe die Unterkante der Leinwand liegt. Das ist vor allem dann sehr praktisch, wenn die Füße gerne mal ganz entspannt auf einen Hocker gelegt werden, sie aber trotzdem nicht ins Blickfeld ragen sollen.

Auf dem Herstellerfoto ist das Prinzip dieser Spezial-Leinwand gut zu erkennen: Sowohl der Center (hier nicht zu sehen) als auch die beiden Standlautsprecher, die sich links und rechts an der Front befinden, geben ihre Schallanteile durch die schalldurchlässige Leinwand ab. Die gesamte Optik wirkt aufgeräumt, nichts lenkt mehr vom Geschehen auf der Leinwand ab.
Nach einem spannenden Blockbuster oder einem aufregendem Fußballspiel verschwindet die Leinwand auf Knopfdruck wieder zügig im Kasten, der sich unter der Zimmerdecke hängt – das Heimkino verwandelt sich so im Handumdrehen zurück in einen behaglichen Wohnraum. Nichts erinnert in der guten Stube jetzt noch an das Großbilderlebnis, das bis vor wenigen Sekunden noch vorhielt.

Einfache Montage und kein Stromkabel an der Wand

Unsere Testleinwand ist 280 Zentimeter breit und wird vollständig zusammengebaut geliefert. Besonders positiv fällt gleich beim Auspacken aus, dass die Leinwand nicht nach Lösungsmitteln oder Weichmacher riecht. Die Barium Deep Black One ist tatsächlich absolut geruchsneutral. So ist es bei allen Leinwänden von der Firma Alphaluxx der Fall, die wir bislang zum Test erhalten haben. Eine Selbstverständlichkeit ist das leider nicht, das kennen viele Heimkinofans aus eigener Erfahrung. Viele Leinwände müssen wir bei offenem Fenster nach dem Auspacken zunächst einmal mindestens 24 Stunden ausdünsten lassen, damit der unangenehme Geruch verschwindet. Nicht so bei der Barium Deep Black One ,die gleich nach dem Auspacken verwendet werden kann. Um sie gleich in Betrieb zu nehmen muss die Motorleinwand lediglich noch montiert werden. Wie eingangs beschrieben, kommt die Leinwand wahlweise an die Wand oder an die Zimmerdecke. Die entsprechenden Halterungen gehören zum Lieferumfang dazu, ebenso Schrauben und Dübel – sehr gut. Der praktische Aufputzschalter, er steuert den Ein- oder Auszug der Leinwand, wird einfach an die Wand geschraubt. Optional bietet Alphaluxx eine handliche Fernbedienung an, mit der die Leinwand bequem vom Sitzplatz aus befehligt werden kann. Sogar ein Akku-Betrieb, ganz ohne Kabel, ist möglich. Mit vollgeladenem Energiespeicher lässt sich die Leinwand dann innerhalb von sechs Wochen einmal täglich aus/einfahren, bevor der Akku wieder geladen werden muss. Vorteil: Im Wohnzimmer hängt kein hässliches Kabel mehr an Wand oder Decke. Wie gut das Akku-System funktioniert, hatten wir bereits vor geraumer Zeit mit einem anderen Leinwand-Modell getestet.

Clevere Lösung: Die Wandhalterung kann auch als Deckenhalter verwendet werden, sollte die Leinwand vor den Lautsprechern oder einem TV hängen (Bild links). Das Gehäuse bietet auf der Rückseite Schienenfassungen, damit kann es ganz einfach in besagten Halter eingehakt werden. Eine weiße Kappe sorgt für einen bündigen Abschluss (Bild Mitte). Die Kontrolle mit der Wasserwaage zeigt, dass die Motorleinwand exakt ausgerichtet ist (Bild rechts). Ein bei Gewebetüchern ausgesprochen wichtiger Punkt, um unschöne Wellen zu vermeiden. Siehe dazu auch unten den Expertentipp zur Leinwandmontage.
Fotos: Michael B. Rehders

Voller Ton mitten im Bild

Als Projektionsfläche verwendet Alphaluxx für seine Barium Deep Black One ein schalldurchlässiges Glasfaser-Gewebetuch. Somit ist die Leinwand akustisch transparent, wodurch sie sich bevorzugt für den Einsatz in Wohnraumumgebungen empfiehlt. Die Glasfaser zeichnet sich durch beste akustische Eigenschaften aus und ist somit für den Einsatz in diesem Produkt prädestiniert. Laut meiner Labormessung beträgt die Hochtondämpfung gerade einmal zwei Dezibel. Eine für das gesunde menschliche Ohr kaum zu erkennende Absenkung, die zudem von der automatischen Einmessfunktion moderner AV-Receivern ausgeglichen wird – beispielsweise durch Audyssey.

Die Makroaufnahme stellt das feine Gewebe sehr gut dar, erst aus allernächster Nähe ist eine Struktur sichtbar. Durch die kaum sichtbare Perforation schallt der Ton praktisch ungehindert zum Publikum, während Bildinhalte vollständig und mit allen Details abgebildet werden. Ab einem Betrachtungsabstand von ca. 250 Zentimetern ist die Gewebestruktur nicht mehr zu erkennen. Insofern bietet sich dieses Tuch für den Einsatz im Wohnzimmer förmlich an, da der Sitzabstand hier nur selten weniger als 2,5 Meter betragen dürfte.
Foto: Michael B. Rehders

Aus dem Messlabor

Die Leinwand hat einen Gainfaktor 0,9. Das bedeutet, dass die klitzekleinen Löcher des Gewebetuches, durch den der Schall fast ungehindert zum Zuschauer gelangt, kaum Lichtleistung des Projektors schlucken. Der Stoff ist darüber hinaus absolut farbneutral, so dass die originalen Farben des projizierten Bildes jederzeit korrekt abgebildet werden.

Die wellenfreie Leinwand

Um das Leinwandtuch zu Hause auch über Jahre spiegelglatt zu halten, ist ein Punkt ganz besonders wichtig: Die Leinwand muss exakt in Waage aufgehängt werden. Der Hauptgrund ist das Gewebetuch. Wird dieses auch nur leicht schräg aufgehängt, erhöht sich die Zugkraft auf die „untere“ Seite und der Stoff kann sich verziehen. Die unschönen Folgen sind manchmal erst nach Monaten sichtbar und zeigen sich durch unschöne Wellen im Bild. Schon eine Abweichung von kleinen zwei Millimetern kann diese Wellenbildung verursachen. Vorsicht ist auch bei der Montage an der Zimmerdecke geboten. Da viele Zimmerdecken nicht in Waage sind, ist die Kontrolle mittels einer Wasserwaage enorm wichtig. Hat die Leinwand erst einmal „Wellen gezogen“, hängen sich diese auch nicht wieder aus!
Wer während der Montage feststellt, dass die angebrachte Motorleinwand nicht zu 100 Prozent in Waage hängt, sollte dies umgehend korrigieren. Hilfreich kann hier bereits der Einsatz dünner Unterlegscheiben sein, die für wenige Cent im örtlichen Baumarkt zu beziehen sind. Die Mühe lohnt, damit die eigenen Lieblingsfilme auch über Jahre mit ungetrübtem Spaß auf der Barium Deep Dark One genossen werden können. Selbstverständlich gilt dieser Tipp auch für Rollo-Leinwände anderer Marken.

Die Testleinwand ist spiegelglatt. Meine Urlaubsaufnahme von der Insel Kos in Griechenland erscheint absolut originalgetreu.
Foto: Michael B. Rehders

Der gute Ton aus dem Bild

Das gesamte Tuch ist schalldurchlässig – und zwar nicht nur der weiße Teil, auf den das Bild projiziert wird. So können alle Frontlautsprecher hinter der Alphaluxx aufgestellt werden. Besonders praktisch ist das für den Center, denn nun kann dieser mittig hinter der Leinwand platziert werden und seine Schallanteile – meist sind das Stimmen und andere Detail – mitten „aus dem Bild“ wiedergeben. Ist die Leinwandbreite groß genug gewählt, lassen sich die Frontlautsprecher ebenso hinter ihr platzieren. So ergibt sich ein absolut realistisches Sound-Erlebnis zum prächtigen Bild. Egal, ob die Leinwand ausgefahren ist oder nicht, einen Klangunterschied kann ich in meinem Hörtest nicht wahrnehmen. Spielfilme, Sportübertragungen und Musikvideos klingen fantastisch. Nina Simones CD: „The Very Best of Nina Simone“ kenne ich fast in- und auswendig. Besonderes gut kenne ich den Titel: „Sinnerman“. Selbst hinter der Leinwand wiedergegeben, tönt die Stimme beeindruckend authentisch. Ich bemerke keinerlei tonale Verfärbungen, die Bühne ist wie gewohnt komplett und geschlossen. Der zweite Sound-Check imponiert ebenso, diesmal mit der Wonder-Woman-Comicverfilmung. Die Stimme der Superheldin klingt klar und deutlich. Weder überzogen, noch bedämpft oder reduziert, sondern einfach sauber und unverfälscht. Klanglich ist diese Barium Deep Black One also über jeden Zweifel erhaben. Ebenso positiv fällt auf, dass die Leinwand angenehm zügig und fließend aus- und einfährt.

Kein Hotspot: Wer abseits der Bildmitte auf der Couch sitzt, wird keine Helligkeitseinbußen erfahren. Unschöne Hotspot-Effekt sind auf der Alphaluxx nicht auszumachen. Das Bild des BenQ W1700 erscheint von jedem Sitzplatz aus strahlend hell, knackscharf und ausgesprochen brillant auf der Barium Deep Dark One. Darüber hinaus fährt die Leinwand zügig und total flüssig aus und ein.
Foto: Michael B. Rehders

HDR mit vollem Kontrast

Um die Wirkungsweise von HDR-Filmen auf der uns zum Test überlassenen Leinwand noch einmal zu erfahren, habe ich mir verschiedene Filme von 4K-Blu-ray angeschaut.
Den Beginn macht der Blockbuster Alien: Covenant von Ridley Scott. Vom ersten Moment an wirkt die Szenerie beeindruckend, was unter anderem der breiten Kaschierung zu verdanken ist. Die Weltraumaufnahmen zeigen strahlend helle Sterne, das Raumschiff Covenant (Kapitel 2) offenbart alle Aufbauten. Orangefarbene Kanister leuchten prachtvoll, während feinste Streben in den blauen Triebwerke erkennbar sind, während das Raumschiff Richtung Zielplanet fliegt. Auf dem Planeten, von dem die Besatzung der Covenant einen Notruf empfängt, wird der bewölkte Himmel fantastisch dargestellt. Einzelne Blätter des Waldes, der sich hinter dem Fluss aufspannt, sind klar und deutlich zu erkennen. Auch wenn mein Testraum durch den lichtstarken Projektor gut aufgehellt wird und reichlich Streulicht vorhanden ist, bleibt der gute Kontrasteindruck mit der Barium Deep Black One aufrechterhalten. Mindestens ebenso wichtig: die Leinwand erzeugt keinerlei Moiré-Effekte (sprich Wellenmuster aufgrund sich überlagernder Pixelraster von Leinwand und Projektor) – gleichgültig in welcher Größe der Projektor seine Bilder ausgibt. Sehr gut!
Das Fußballspiel aus der Champions League zwischen Paris St. German und Real Madrid ist ein echtes Highlight. Um die Leinwand herum lenkt nichts ab, das grüne Spielfeld wird naturgetreu reproduziert. Selbst einzelne Grashalme sind in Full-HD-Auflösung erkennbar. Das weiße Trikot von Ronaldo liefert alle Strukturen, der sonnengebräunte Teint wirkt realistisch. Nachdem ihm das 0:1 aus Sicht der Gastgeber gelungen ist, blitzen die weißen Zähne des portugiesischen Superstars im Flutlicht. Ich kann mit dem großzügig bemessenen Kasch tatsächlich ins Geschehen eintauchen, da nichts drum herum ablenkt.

Die großzügig bemessene Kaschierung nimmt den Lichthof der aktuellen 4K-DLP-Projektoren mit 0,47“-Chip vollständig auf. Darüberhinaus wird auch der Kontrasteindruck durch den schwarzen Rahmen erheblich verbessert. Projizierte Sportsendungen und Spielfilme wirken auf der Deep Black One deutlich brillanter als auf einer rahmenlosen Leinwand.
Foto: Michael B. Rehders

Fazit

Die Alphaluxx Barium Deep Black One ist eine Spezialleinwand, wie geschaffen für den Einsatz in gemütlichen Wohnzimmerumgebungen. Der breite Kasch beseitigt den von aktuellen 4K-DLP-Projektoren mit 0,47“-Chip erzeugten Lichthof zuverlässig. Dank Mikroperforation erschallt der Ton von Frontlautsprechern und Center in bester Klangqualität direkt durch das Bild Richtung Auditorium. Die feine Glasfaser-Gewebestruktur der Alphaluxx Barium Deep Black One bildet alle Details hochaufgelöster 4K/UHD-Filme sauber ab. Auch Wunsch kann der Vorlauf des Tuches bei Maßanfertigung so gewählt werden, dass die Leinwand beispielsweise exakt auf dem Fußboden abschließt. Auf diese Weise kann die Technik komplett hinter der Barium Deep Black One aus dem Blickfeld verschwinden. Die Summe der genannten Attribute macht diese Leinwand für alle empfehlenswert, die ihre gemütliche Stube vollkommen technikfrei halten, sie im Handumdrehen aber auch in ein echtes 4K-Lichtspielhaus verwandeln wollen.
Übrigens: Wenn Sie bei der Bestellung der Barium Deep Black One das Stichwort das Stichwort „lite“ angeben, legt Ihnen der Hersteller aktuell noch eine kostenlose Blu-ray dazu.

Test, Text und Fotos: Michael B. Rehders

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

94 %

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180506.Alphaluxx-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Alphaluxx
Barium Deep Dark One
Produktkategorie:Motorleinwand
Preise:- 999,00 Euro (3,0 m Breite)
Garantie:- 48 Monate Motor/Mechanik
- 24 Gewährleistung Tuch
Vertrieb:Alphaluxx, Warendorf
Tel.: 02581 / 4581815
www.alphaluxx.de
Ausführungen:- Metallgehäuse: Weiß
- Leinwand: Standard-Weiß, Gain 0,9
Abmessungen (Breite):3,00 Meter (jede andere Größe möglich)
Technik:Motorleinwand mit Wandschalter
Lieferumfang:- Barium Deep Black One
- Montagematerial
- Gebrauchsanleitung
- Wandhalter
- Wandschalter
Besonderes:+ Ruckelfreier und zügiger Aus/Einzug
+ Geruchsneutral bei Erstnutzung
+ Sehr gleichmäßige Lichtverteilung auch auf seitlichen Sitzplätzen
+ sehr gute Verarbeitung
+ Farbneutral
+ schalldurchlässig
+ Rahmenbreite auf Wunsch konfektionierbar
Benotung:
Bildqualität (50%):1,0
Praxis (25%):1+
Ausstattung (25%):1,1
Gesamtnote:1,0
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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