Wer einen modernen UHD-Fernseher oder einen 4K-Beamer sein Eigen nennt, möchte die sich bietenden Möglichkeiten auch uneingeschränkt genießen. Mit seinem UDP-203 hat Oppo ein neues Flaggschiff ins Rennen geschickt, das besagten Bildgiganten entsprechende UHD-Materialien für höchste Ansprüche anliefert. Das war es aber noch lange nicht, dieser Universalplayer spielt auch in Sachen Klang in der ersten Liga und hat zudem noch ein paar spannende Features an Bord.

Flach und unauffällig, zugleich aber auch sehr edel: So präsentiert sich der Oppo UDP-203 in unserem Praxistest (Foto-Location: BoConcept, Düsseldorf).

Universal-Player für höchste Ansprüche
Oppo ist eine 2004 in Kalifornien gegründete, unabhängige Tochtergesellschaft der chinesischen BBK Electronics. Gerade in Heimkinokreisen ist die Marke seit vielen Jahren bekannt für extrem hochwertige und umfangreich ausgestattete Blu-ray-Player. Der neue UDP-203 ist mehr als das, er ist ein wahres Multitalent. Er kommt nämlich nicht nur mit gängigen 4K- oder „normalen“ Blu-rays und DVDs bestens zurecht, er ist zudem auch in der Lage Audio- und Videodaten von SACD und DVD-Audio zu reproduzieren. Das ist aber noch längst nicht alles, man kann den UDP-203 nämlich beispielsweise auch mit dem heimischen WLAN-Netzwerk verbinden, um Inhalte von verschiedenen Quellen (z.B. von NAS-Platten) wiederzugeben. Darüber hinaus bietet der 203 gleich drei USB-Anschlüsse, über die man seine Lieblings-Songs und -Videos beispielsweise direkt von einer entsprechenden Festplatte oder von USB-Sticks abspielen kann. Die beiden rückseitigen USB-Ports entsprechen dabei dem Standard 3.0 für besonders hohe Übertragungsraten. Ein Ausstattungsmerkmal über das sich vor allem viele HiFi-Freunde mit HiRes-Musiksammlungen freuen dürften. Nicht minder interessant sind in diesem Zusammenhang die auch die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten zur Klangoptimierung des UDP-203.

Der Aufdruck auf der Klappe lässt erahnen, zu was dieser Player so alles fähig ist …

Design, Verarbeitung: Neuester Stand

Die Ausstattung klingt schonmal sehr vielversprechend. So steigt die Spannung, ob der Oppo in der Praxis tatsächlich auch halten kann was er so alles verspricht. Zunächst einmal hole ich den UDP-203 aus seiner großzügig dimensionierten und stabilen Verpackung. Nachdem die Kartonage und die schützenden Kunststoffteile entfernt sind, findet sich der Player zum Schutz vor Kratzern und unschönen Fingerabdrücken noch in einen Stoffbeutel gehüllt. Das macht Eindruck! Fernbedienung und das weitere Zubehör, wie beispielsweise mitgeliefertes HDMI-Kabel, sind indes in einem weiteren, stabilen und hochwertigen Karton untergebracht. Das macht Lust auf mehr, aber bei dem doch sehr stolzen Preis von knapp 900 Euro darf man so etwas sicherlich voraussetzen.
Nachdem auch der Player auch den schützenden Beutel verlassen hat, nehme ich mir ein wenig Zeit, den UHD-Boliden ausgiebig zu begutachten. Um das Wichtigste vorweg zu nehmen: Ich bin begeistert. Das Design ist schnörkellos, schlicht und zurückhaltend. Zugleich aber auch äußerst hochwertig und elegant. Kurz gesagt: Dieses Universalgenie ist ein optisches Schmuckstück.
Die Verarbeitung steht dem Design dann in nichts nach. Das metallene, solide gefertigte Chassis kommt in mattschwarz daher, während die Gerätefront durch ihre gebürsteten Aluminium-Optik besticht. Klare Linien, scharfe Kanten, der Oppo verzichtet auf unnötige Spielereien, die vom Wesentlichen ablenken. Das Display ist mittig platziert und auch aus zwei Metern Entfernung sehr gut ablesbar. Wer seinen UDP-203 in seinen dedizierten Filmpalast stellt, kann das ändern. Das Display lässt sich selbstverständlich ausschalten, was gerade während der Filmwiedergabe im abgedunkelten Heimkino von Vorteil ist.
Die mitgelieferte Fernbedienung macht ebenfalls einen tollen Eindruck. In gebürstetem Aluminium ausgeführt, besticht sie in erster Linie durch ihre tolle Verarbeitung. Das Material bringt dann auch gleich auch ein entsprechendes Gewicht mit. Und das ist nicht unangenehm, ganz im Gegenteil! Hier hat mal nicht – wie bei den meisten anderen Geräten – eine einfache Plastik-Fernbedienung in der Hand, sondern einen Befehlsgeber, der gleich deutlich macht, dass es sich hier um ein ganz besonderes Gerät handelt. Die Tasten sind super angeordnet und bieten auch eine angenehme Größe. So lassen sich die einzelnen Buttons schnell finden und gezielt betätigen. Das Highlight ist für mich aber die Beleuchtung. Denn sobald man den Infrarotgeber in die Hand nimmt oder nur leicht bewegt, werden die Tasten automatisch beleuchtet. Legt man sie zur Seite, schaltet sich die Illumination in sehr kurzer Zeit aus. Ein gerade im Heimkinoeinsatz extrem praktisches Feature.

Die Materialqualität des UDP-203 ist erstklassig, die Verarbeitung ebenfalls.

Für alles offen

Die beiden rückseitigen USB-Ports hatte ich ja schon angesprochen. Das hier platzierte Anschlussfeld hat aber selbstverständlich noch ein paar weitere Buchsen zu bieten. Dazu gehören drei HDMI-Schnittstellen (1xAusgang, 1xAudio only, 1xEingang). Als besonders spannend empfinde ich in diesem Zusammenhang den reinen HDMI-Audio-Port, den beispielsweise Besitzer älterer AV-Receiver schnell zu schätzen wissen werden, deren AV-Boliden nicht in der Lage sind 4K-Inhalte zu verarbeiten. Müssen sie in Verbindung mit dem UDP-203 aber auch nicht, denn über besagte Anschlüsse können Bild und Ton vom Oppo getrennt ausgegeben werden. So ist der Player in der Lage dem neuen 4K-Beamer oder UHD-Fernseher entsprechende Inhalte direkt und ohne Umweg über den Verstärker zuzuleiten, während die zugehörige Audiospur über einen separaten Weg in den AV-Receiver geleitet wird.
Darüber hinaus bietet das Universalgenie noch einen Ethernet-Port, einen optischen und einen koaxialen Audioausgang, sowie analoge Vorverstärkerausgänge in Cinch-Ausführung über die der UDP-203 auch direkt mit entsprechenden Endstufen konnektiert werden kann. Sämtliche Schnittstellen sind übrigens vergoldet, was den hochwertigen Gesamteindruck nochmals unterstreicht.

Der Oppo bietet gleich drei HDMI-Ports an. Clever: so können Bild- und Tonsignale getrennt an Fernseher und AV-Receiver ausgegeben werden.

Hinein ins hochauflösende Kinoerlebnis

Nachdem der Oppo die ausgiebige Untersuchung bestanden hat, endlich im Rack platziert und angeschlossen ist, verschaffe ich mir einen Überblick über die Menüeigenschaften. Wie eingangs bereits erwähnt: Der UDP-203 ist weit mehr als ein einfacher Blu-ray-Player, er bringt auch die allermeisten Eigenschaften eines Mediaplayers mit. Da mein Testgast entsprechend über ein integriertes WLAN-Modul verfügt, verbinde ich ihn nun mit meinen Heimnetzwerk. Dies geschieht ganz einfach über den Menüpunkt „Einstellungen“. Nachdem der Oppo das Netzwerk gefunden hat, gebe ich das Passwort ein und die Verbindung steht. Einfacher geht es nun wirklich nicht!
Einmal eingebunden, lässt sich über das heimische Netzwerk beispielsweise auf Dateien vom PC oder dem Smartphone zurückgreifen – das gilt für Audio- wie Videodateien. Einziger kleiner Kritikpunkt: Der UDP-203 bietet keine vorinstallierten Direktzugänge zu Streaming-Diensten wie Netflix, Amazon Prime und Co.
Das tut der Ausstattungsvielfalt aber kaum einen Abbruch, denn alternativ zu besagten Kabellos-Quellen kann im Handumdrehen via HDMI auch auf Inhalte externer Mediaplayer oder per USB auf Festplatten zugegriffen werden werden.

Ein weiterer USB-Port findet sich auf der Front. Über ihn lassen sich beispielsweise schnell Musik und Fotos von USB-Sticks zuspielen.

Beeindruckende Tiefe

So, nun geht’s aber ans Eingemachte: Meinen Tests starte ich zunächst mit einer 4K-Demo-Blu-ray. Dabei bekomme einen ersten Eindruck, was 4K, bzw. der Oppo wirklich kann. Dazu hält meine Test-Disk einige UHD/HDR-Trailer bereit, die mich positiv überraschen und sofort beeindrucken. Bildinhalte werden smooth, detailreich und gestochen scharf dargestellt. Kein Vergleich zu dem, was mein klassischer Blu-ray-Player zu liefern imstande ist. Der Trailer von „Harry Potter-Heiligtümer des Todes Teil 2“ beispielsweise hat mich schlichtweg gefesselt. In ausgewählter Szene befinden sich die Helden von Hogwarts in der Gringotts-Bank und kämpfen gegen den Drachen, der die Verliese bewacht. Hier sind sowohl Bild- als auch Tonqualität äußerst beeindruckend. Während Umgebung und Protagonisten selbst bei schnellen Bildwechseln durchweg knackscharf und detailreich dargestellt werden, zieht mich der packende Surround-Sound endgültig in die Szenerie. Die jetzt erzeugte Homogenität aus Bild und Ton versetzt mich mitten ins Geschehen.
Im anschließend angewählten Trailer von „The Fast and the Furious 6“ ergeht es mir dann ähnlich. Tolle Farben und eine überragende Schärfe lassen selbst kleinste Fältchen und Poren der Haut Vin Diesels sichtbar werden. Ein Eindruck, der nur noch durch die fesselnde Action-Szene auf der offensichtlich mehrere hundert Meter hohen Brücke getoppt wird. Als die Kameraführung sich von der einen Fahrbahn hinüber zur anderen bewegt, spüre ich tatsächlich ein kleines kribbeln im Bauch. Zwischen beiden Straßen fällt mein Blick mehrere Hundert Meter in die Tiefe. Für einen Augenblick scheint fast, als würde man schwerelos über diesem Abgrund schweben – ähnlich wie man es von der Achterbahn kennt. Ein absolut realistisches Filmgefühl!

Dank seines unauffälligen Designs passt sich der UDP-203 in nahezu jede Wohnlandschaft ein (Foto-Location: BoConcept, Düsseldorf).

Der UDP-203 macht alles besser

Nachdem ich mir im Anschluß daran (fast alle) Trailer angesehen habe, wechsle ich die Scheibe. Jetzt möchte ich sehen, was der Oppo aus der „normalen“ Blu-ray von Avatar macht. Zu Beginn geht es in die Passage, in der die Hauptprotagonisten das erste Mal gemeinsam auf ihren Banshee durch die Lüfte des Planeten Pandora fliegen. Waghalsige Flugmanöver knapp über der Wasseroberfläche wechseln sich mit knappen Vorbeiflügen zwischen schwebenden Felsen und Bäumen ab. Was ich hier zu sehen bekomme, verschlägt mir fast den Atem. Diese Blu-ray habe ich schon zu einigen Tests herangezogen, aber so habe ich diesen Film bisher noch nicht erlebt. Eine unfassbare Bildschärfe, gepaart mit unglaublicher Detailtreue und atemberaubenden Farben – fantastisch! Was dabei besonders imponiert und einen großen Unterschied zu anderen Playern ausmacht: Selbst bei schnelleren Kamerafahrten bleiben sämtliche Bildinhalte vollkommen ruckelfrei. Nochmal zur Erinnerung: als Quelle dient hier lediglich eine normale Blu-ray mit einer maximalen Auflösung von 1080p. Dank hervorragender Video-Engine skaliert der UDP-203 ihm zugespielte Bildinhalte aber automatisch hoch und lässt so selbst ältere Blu-rays in neuem Glanz erstrahlen.
Zum Abschluss des Bildtests nutze ich ein weiteres praktisches Feature. Und spiele dem Oppo diverse 4K- bzw. HDR-Demovideos via USB-Stick zu. Dabei wird mir der erste gewonnen Eindruck noch einmal bestätigt. Die 4K-Demo von Fuerteventura lässt mich staunend in meinen Kinositz sinken und vom nächsten Urlaub träumen. Das auf der Leinwand dargestellte Bild wirkt unglaublich realistisch, klar und plastisch. Fast so, als könne man direkt durch die Leinwand ins traumhaft schöne Meer von Fuerteventura greifen.

Die zum Lieferumfang gehörige Fernbedienung ist strukturiert angeordnet, übersichtlich und liegt gut in der Hand.

Erstklassiges Sounderlebnis

Hat mich das Bild bereits umgehauen, so setzt der Sound der Gesamtperformance sogar noch einen drauf. Bis vor diesem Test dachte ich, ich hätte bereits einen tollen Sound in meinem 7.2-Heimkino. Jetzt werde ich aber eines Besseren belehrt und erlebe echtes Gänsehautfeeling. Wie in der Bilddarstellung steht auch in der Klangwiedergabe zu allererst der Detailreichtum im Vordergrund. Gemeint sind dabei die ganz kleinen Details. In der Waldszenen höre ich auf den hinteren Kanälen teilweise sogar einzelne Blätter im Wind wehen. Als der Hauptakteur Jake Sully im Wald von einer riesigen Kreatur angegriffen und verfolgt wird, wird der klangliche Unterschied zu meinem „herkömmlichen“ Player dann nochmals deutlicher. Während es nun nämlich so richtig zur Sache geht, unterlegt ein knackiger, tiefgehender Bass die Szene. Zugleich ist jeder einzelne Ast, der unter dem panisch flüchtenden Sully bricht, hörbar. Einfach grandios! Das macht Lust auf mehr, was mich noch ein wenig durch meine Filmsammlung stöbern lässt. Während ich dann mit weiteren, vor allem actionreichen Filmen, in meinem Eindruck gestärkt werde, gibt es ganz nebenbei einen weiteren Effekt: Ich entdecke meine Filmsammlung quasi neu. Genial, es macht einfach Spaß, Filme die man schon häufiger gesehen hat, in einer völlig neuen Bild- und Klangqualität zu erleben.
Dann ein altbekanntes Procedere: Zum Abschluss will ich auch diesmal wissen, wie sich mein Testproband in der Wiedergabe Adeles Live-Blu-ray „Live At The Royal Albert Hall“ schlägt. Das Ergebnis lässt nicht lange auf sich warten und imponiert erneut. Wie bei den beschriebenen Filmausschnitten zuvor, erlebe ich selbst diese mir sehr gut bekannte Disk in völlig neuer und atemberaubender Dimension. Bemerkbar macht sich das angefangen in der kräftiger und zugleich klarer klingenden Stimme der britischen Ausnahmekünstlerin, die akustisch unverrückbar vor der Leinwand zu stehen scheint. Dahinter die einzelnen Instrumente sauber gestaffelt, einzeln abgebildet, zugleich aber auch homogen im Einklang spielend. Ich bin begeistert! Eine Performance-Steigerung war zwar zu erwarten, ein solcher Klassenunterschied allerdings nicht. Was der Oppo hier im Vergleich zu meinem „herkömmlichen“ Player leistet, ist ohne Übertreibung eine Offenbarung. Nie hätte ich gedacht, dass der Unterschied in der Bild- und Tonwiedergabe so groß sein könnte.

Über vollumfängliche Vorverstärker-Ausgänge lässt sich der Oppo auch direkt an entsprechene Endstufen anschließen.

Fazit

Der Oppo UDP-203 ist ein Alleskönner, der sich diese Bezeichnung vollends verdient. DVDs, Blu-rays und 4k-Blu-rays werden nicht bloß wiedergegeben, sondern bis zur Perfektion geschliffen und poliert. Ein Geheimtipp für Heimkinofreunde, die hochauflösende Filme in allerbester Bildqualität genießen möchten. Der UDP-203 ist aber auch für audiophile HiFi-Freunde eine absolute Empfehlung, die nach einem hochwertigen Universalplayer Ausschau halten. Durch nahezu unbegrenzte Möglichkeiten zur Klangoptimierung erfüllt dieser Player tatsächlich allerhöchste Erwartungen. Trotz des doch eher ambitionierten Preises von aktuell knapp 900 Euro ist dieser Player sprichwörtlich jeden Cent wert. Für mich steht nach diesem Test eines fest: Den muss ich haben!

Test & Text: Thomas Schumann
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

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180705.Oppo-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Oppo
UDP-203
Gerätekategorie:4k-Blu-ray-/Universalplayer
Preis:849,00 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:anthrazit
Vertrieb:Heimkino Klohs, Leipzig
Tel.: 0341/9405077
www.heimkinoklohs.de
Abmessungen (HBT):79 x 430 x 311 mm
Gewicht:4,3 Kg
Eingänge:- 3 USB
- 1 HDMI
- 1 x Ethernet
- WLAN
Ausgänge:- 2 x HDMI
- 1 x koaxial Digital
- 1 x optisch Digital
- Cinch (7.1)
Quellen:- 4k-Blu-ray
- Blu-ray
- DVD
- CD
- BD Live
- SACD
- DVD Audio
- USB
- Netzwerk
CODEC-Unterstützung:- Dolby TrueHD
- Dolby Digital Plus
- DTS HD
- DTS HD MA
- DTS:X
- MP3
Lieferumfang:- UDP-203
- Fernbedienung
- Bedienungsanleitung
- Netzkabel
- Wi-Fi-Antenne
Besonderes:- exzellente Bildaufbereitung
- 4k-Wiedergabe
- HiRes-Audio
- exquisite Materialauswahl
- sehr vgute Verarbeitung
- wertige Fernbedienung
Benotung:
Klang/Bild (60%):1,0
Praxis (20%):1+
Ausstattung (20%):1+
Gesamtnote:1+
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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