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Chefredakteur

Die KEF LSX ist ihrem großen Bruder der LS50 Wireless wie aus dem Gesicht geschnitten. Sie ist hübsch, bietet modernste Funktionen und klingt für ihre Größe klanglich richtig gut. Was mindestens ebenso wichtig ist: Das Pärchen LSX muss auch nicht per Kabel miteinander verbunden sein.

Sanfte Rundungen, mittig platziertes Uni-Q etc. Auf den ersten Blick ist die Verwandschaft der LSX zur LS50 Wireless erkennbar.

Musikhören geht heute anders. Klassische HiFi-Türme und vollgepackte CD-Schränke sind in vielen Fällen dem Computer und/oder einer NAS-Platte gewichen. So geht Musikhören heute! Einhergehend mit dem Einzug modernster Technologien hat sich zugleich auch das Hörverhalten geändert. Mit dem Computer hat man plötzlich Zugriff auf mehr als 20.000 Radiosender weltweit – ganz ohne Zusatzkosten. Man rippt seine CD-Sammlung, lagert sie auf Festplatte und greift jederzeit und bequem via Smartphone oder Tablet auf seine Kollektion zu. Oder man abonniert einen der zahlreichen Musikdienste wie Tidal, Spotify oder Roon und pickt sich seine Lieblingssongs aus einer Auswahl von rund 40 Millionen (!!!) Titeln – jederzeit und überall. Letztgenanntes für rund 10 Euro im Monat. Eine CD kostet in der Regel mehr! Wiedergegeben wird die eigene Musikauswahl dann meist auch nicht mehr über einen Netzwerkspieler, Verstärker und die klassischen Passiv-Boxen, sondern über Aktiv-Lautsprecher. Ist man Besitzer eins Pärchens moderner Aktiv-Monitore sparen diese Platz, übernehmen den Job mehrerer HiFi-Komponenten und lassen sich auch noch flexibel einsetzen. Attribute, die allesamt auch auf die KEF LSX zutreffen. Das kompakte Geschwisterchen der heute schon legendären LS50 Wireless kann aber noch mehr …

Befehligt wird das LSX-Duo wahlweise über die zum Lieferumfang gehörige Fernbedienung oder per Smartphone-App.

Viel Lautsprecher, viel HiFi-System

Auf den ersten Blick wirkt die LSX wie die verkleinerte Version der LS50 Wireless. Um eines vorweg zu nehmen: Sie hat die gleiche DNA. Auch sie wird standardmäßig im Set, bestehend aus einem Master und einem Slave, ausgeliefert. Beide werden wahlweise kabellos oder kabelgebunden miteinander konnektiert und erfreuen sich eines wunderschön gestalteten Kleides – wahlweise in hochglänzendem Weiß und Schwarz oder alternativ in Blau, Rot und der „MY Signature“ genannten grünen Variante: Wie ihre großen Geschwister ist auch die LSX mit einer matten, markant geschwungenen Schallwand ausgerüstet. Sie verleiht der Box ein unverwechselbares Aussehen und bietet auch akustische Vorteile. Das hochglänzende, gerundete und makellos lackierte Gehäuse zeigt sich formvollendet und elegant. So passt sich die LSX besonders in modern eingerichtete Wohnumgebungen ein. Das ist auch dem futuristischen Schallwandler zu verdanken. Er sitzt im Zentrum der Front. Wie nicht anders zu erwarten setzt KEF selbstverständlich auch in diesem Modell auf seinen bewährten Uni-Q-Treiber. Genaugenommen handelt es sich dabei um einen Doppelwandler. Der Tweeter sitzt mittig im ihn umgebenden Mitteltöner. Ein Prinzip, das KEF seit mehr als 20 Jahren verfolgt und immer weiter perfektioniert. Vereinfacht erklärt, kommt der Schall hier von einem einzigen Punkt und breitet sich als Kugelwelle im Raum aus. In der Folge wird der Hörbereich gleichmäßig wie von einem natürlichen Klangfeld beschallt. In der neuesten Uni-Q-Generation kommt selbstverständlich auch das aufgesetzte „Tangerine Waveguide“ zum Einsatz. Es schützt den empfindlichen Hochtöner vor mechanischer Beschädigung und dient zugleich als Schallführung. Wie es sich für einen Aktiv-Lautsprecher gehört, befindet sich die Verstärkereinheit gleich mit im Gehäuse. Doch obwohl Hoch- und Mittel-/Tieftöner in einem Korb sitzen, werden beide dennoch getrennt und von jeweils dafür abgestellten Endstufen-Einheiten angetrieben. Bedeutet: Jede LSX ist sogar mit gleich zwei Verstärkern ausgestattet.

In einem KEF-Lautsprecher darf das Uni-Q-Chassis selbstverständlich nicht fehlen. In der LSX sitzt die neueste Generation dieses reibers mit einem Durchmesser von rund 10 Zentimetern.

Digital, analog, Hires

Zu den integrierten Verstärkereinheiten ist jede LSX auch mit einem Streaming-Modul und einem DAC ausgestattet. Letztgenannter ist für die adäquate Wandlung eingehender Digitalsignale auf die analoge Ebene verantwortlich. In diesem Zusammenhang erklärt sich auch, warum man beide LSX wahlweise kabellos oder kabelgebunden miteinander verbinden kann. Verzichtet man aufs Kabel, ist die Wiedergabe bis zu einer Abtastrate von 48 kHz/24 Bit möglich. Das wäre etwas mehr als CD-Qualität. Für den Internetradio-Empfang, die Spotify-Wiedergabe oder das Streamen der gerippten CD-Sammlung reicht das allemal aus. Will man hingegen HiRes-Musik zuspielen, werden beide LSX über das zum Lieferumfang gehörige Ethernetkabel miteinander verbunden. Alternativ kann aber auch eine andere, längere Netzwerkstrippe verwendet werden. So installiert, nimmt das KEF-Duo es dann mit Files bis zu einer Abtastrate von 96 Kilohertz auf. Das wäre dann immerhin die Qualität, die auch in den allermeisten Aufnahmestudios verwendet wird. Verantwortlich für den Empfang jedweder Zuspielung ist der Master-Lautsprecher. Er wird rechts aufgestellt und nimmt Musik über einen optischen Digitalport, einen Analog-Eingang, per Ethernetkabel, WiFi, AirPlay oder Bluetooth entgegen. Ausgangsseitig kommen ein Ethernet-Port (zur kabelgebundenen Verbindung zum Slave), ein Subwoofer-Ausgang und ein USB-Port hinzu, über den beispielsweise ein Handy oder iPad geladen werden können. Alternativ kann hier aber auch beispielsweise Amazons Echo Dot mit Strom versorgt werden. So installiert lässt sich das KEF-System ab sofort per Sprachsteuerung befehligen. Mit einer Höhe von 24 Zentimetern ist die LSX zudem flexibel einsetzbar. Idealerweise stellt man die LSX auf den Schreibtisch, ins Regal oder links und rechts vom Fernseher aufs Lowboard.

Alle Quellen werden direkt am Master-Lautsprecher angeklemmt. Dieser steht normalerweise rechts. Via App können die Seiten aber auch getauscht werden.

Beide LSX können wahlweise per Kabel oder auch kabellos miteinander verbunden werden.

Die KEF-Stream-App macht`s

Haben die beiden kleinen, hübschen Schallwandler ihren finalen Platz gefunden, werden sie mit den vorhandenen Quellen verbunden. Beispielsweise bietet sich dabei der optische Eingang an, um das KEF-Duo über eine entsprechende Zuleitung mit dem neuen Flachfernseher zu verbinden. Generell komfortabler ist allerdings die kabellose Variante. Um diese zu nutzen, wird das Pärchen zunächst in das heimische WLAN-Netzwerk eingebunden.

1. App „KEF Control“ aus App-Store laden
2. App öffnen und vorhandenes Lautsprecher-Modell wählen (LSX)
3. LSX mit Strom einschalten (LED am Master sollte gold/weiß aufblinken)
4. In WLAN-Einstellungen wechseln und Netzwerk „LSX …xxx“ auswählen
5. Zurück in „KEF Control“-App wechseln.
6. LSX ggfls. umbenennen. App verbindet sich mit den Lautsprechern.

Ist dieser Punkt abgeschlossen, ist das KEF-Set auch schon ins heimische Netzwerk eingebunden. Via App können nun auch ein paar Änderungen im Setup vorgenommen werden. Z.B. Master auf die linke Seite, die Intensität der Lautstärkeregelung oder das Standby-Verhalten. Um auch die Musiksteuerung vom Handy aus vornehmen zu können, empfiehlt sich jetzt noch der Download der „“KEF Stream“-App. Auch sie ist kostenlos im Apple-Store oder im Google Play-Store erhältlich. Ist die Applikation geladen und geöffnet, verbindet sie sich vollautomatisch mit der KEF LSX. Jetzt steht einem die Welt der kabellosen Musikwiedergabe offen. Auf Wunsch kann ab jetzt auch Musik von im Netzwerk eingebundenen NAS-Platten wiedergeben oder das Angebot von Tidal oder Spotify abgerufen werden – immer ein entsprechendes Abo vorausgesetzt.

Ist die KEF Control-App geladen, wird man schnell und unkompliziert durch das bebilderte Menü navigiert.

Mit der LSX steht der Spaß im Vordergrund

Der Aufstellung und Installation folgt der Praxistest. Diesen beginne ich zunächst mit der Zuspielung vom MacBook. Den Anfang macht jetzt Gary Clark Jr. mit in Live-Version. Kleiner Tipp am Rande: Wenn Sie hervorragend eingespielte Gitarren-Soli und von Blues inspirierten, gefühlvollen Rock ´n´ Roll mögen, sollten Sie sich das Album „North America 2016“ unbedingt mal anhören. In „When My Train Pulls In“ geht es beispielsweise erstmal ruhig los. Verzerrte Gitarrensounds werden nach etwa einer Minute durch straff gespielte Bassdrums ergänzt. Beides wunderbar von den KEFs differenziert und blitzsauber wiedergegeben. Der Rhythmus stimmt, der Sound ist in hohen und mittleren Frequenzlagen warm aber auch luftig. Nicht vorlaut aber präsent und diszipliniert. Ein tolles Intro, so muss Jazz sein. Als dann Clarks kehlige Stimme einsetzt, wird es so richtig rund. Instrumente und Gesang spielen nun im Einklang. Hinzu kommen ein zackiger Grundton und ein erstaunlich voluminöser Bass. Gerade letzteren hätte ich der LSX so nicht zugetraut. An die Tiefton-Performance der LS50 Wireless kommt das kleine Geschwisterchen zwar nicht heran, gemessen an ihrer Größe drücken meine Testprobanden aber mächtig auf die Tube. Was aber noch auffälliger ist: Leicht auf den Hörplatz eingewinkelt machen die LSX eine richtig schöne Bühne. Clarks Stimme steht in der Mitte, etwas dahinter Schlagzeug, Bass und Gitarre.

Die gerade anliegende Quelle wird über einen Farbcode am LED-Ring in der Front der Master-Box angezeigt. Blau steht beispielsweise für “Bluetooth”.

Direkt unter die Haut

Mit Daft Punks “Something About Us” will ich dem LSX-Pärchen anschließend in Sachen Tiefgründigkeit weiter auf den Zahn zu fühlen. Kaum angespielt, geht es nun ein ganzes Stück voller und handfester zur Sache. Meine Testprobanden wollen und sollen offenbar den Schreibtisch rocken. Jetzt fällt auf, dass sich die LSX im tiefsten Basssegment etwas zurückhalten. Da geht bei so manch Mitbewerbsmodell schon ein bisschen mehr. Der Verzicht auf den absoluten Abstieg in den Frequenzkeller macht sich aber bezahlt. Da vom Knochenjob der tiefsten Basswiedergabe befreit, spielen die KEFs eine Etage drüber auch deutlich entspannter auf als viele andere Aktiv-Lautsprecher gleicher Größe. Dafür legt sie im Grundton eine Schippe drauf. Der kommt konturiert und punchig, zugleich aber nie angestrengt oder überzogen. Die Feindynamik gefällt mir ebenfalls richtig gut. Sie füllt den Song ohne ihn aufzublähen. Nichts wirkt labberig oder wummerig, sondern massiv und energiegeladen. Genauer gesagt versteht es das britische Duo Transparenz in den Mitten um ein wohldosiertes Maß an Körper zu füllen. Ideale Voraussetzungen für Freunde rockiger Sounds. Drückt man die Volume-Plus-Taste auf der Fernbedienung, geht’s richtig ab. In diesem Zusammenhang: Die LSX lässt sich ausschließlich via Infrarotgeber oder Smartphone befehligen. Ein Bedienfeld am Lautsprecher, wie bei der LS50 Wireless, gibt es hier leider nicht. Doch zurück zum Klang: Zimmerlautstärke? Kein Problem, die beiden hübschen Aktiv-Böxchen fetzen so richtig los und füllen den rund 20 Quadratmeter großen Raum mit Musik. Dabei fällt wieder die Präsenz im Grundton auf. Sie sorgt dafür, dass die Sounds direkt unter die Haut gehen. Statt auf audiophile Neutralität setzt KEF in diesem Modell also ganz offensichtlich auf Spaß und Temperament.

Die LSX sind ebenso in der Lage den Sound des neuen Flachfernsehers auf ein höheres Niveau zu hieven. Auch optisch machen sie hier eine gute Figur.

Tatsächlich kabellos

Jetzt steht noch der Bluetooth-Test auf dem Programm: Bevor es losgeht aber noch ein Tipp zur Positionierung der LSX: Wie bereits erwähnt, habe ich die besten Ergebnisse mit leicht auf den Hörplatz eingewinkelten Lautsprechern erlebt. Zudem sollten die Boxen nicht zu nah an der Wand stehen. Gewähren Sie den KEFs ruhig ein wenig Freiraum! Gönnt man ihnen etwa 25-30 Zentimeter zur Rückwand, wirkt der Klang entschlackt, durchzugsstärker und löst sich schön von den Boxen.
Wird die Master-LSX dann auf die Quelle Bluetooth gestellt, gibt sie sich sogleich als „KEF LSX“ in der Liste verfügbarer BT-Partner zu erkennen. Einen Fingertipp später sind Smartphone und Lautsprecher dann kabellos miteinander verbunden und die Musikwiedergabe kann starten. Mit dem Foo-Fighters-Song „Robe“ geht es dann in den Hörtest. Dem eher ruhigen Intro folgen saftige Gitarrenriffs. Alles schön aufgelöst und sauber differenziert. Als Dave Grohls Stimme einsetzt, nimmt der Song Geschwindigkeit auf. Wieder ist es die Energie, die mich dazu verleitet die Lautstärke zu erhöhen. Das quittieren die KEFs damit, dass es lauter wird, sonst passiert nichts. Was einem als selbstverständlich vorkommt, ist es nicht immer. Während eine deutliche Pegelerhöhung bei manch anderen Kompakt-Lautsprecher mit Härte, Schärfe oder wummernden Bässen einhergeht, verändern sich die Klangmerkmale bei der LSX bis hin zur Zimmerlautstärke kaum. Stattdessen behält mein Testset den zuvor beschriebenen Charakter bei. Die tonale Balance verschiebt sich so gut wie nicht. Die KEFs zeigen, dass auch vergleichsweise kompakte HiFi-Setups durchaus beeindruckende Kraftreserven mitbringen können. Gemessen an den kompakten Abmessungen zeigt das britische Aktiv-Du auch jetzt großen Raum. Einen, der dank entsprechender Hall- und Echoanteile tatsächlich ein realistisches Gefühl von Tiefe vermittelt.

Ist die Quelle “Bluetooth” am Lautsprecher gewählt, gibt er sich bereits als “KEF LSX” in der Liste verfügbarer Bluetooth-Spielpartner zu erkennen. Ein Fingertipp genügt nun, um Quelle und Aktiv-Boxen miteinander zu verbinden.

Fazit

Die brandneue LSX ist ein optisch gelungenes und modern gestyltes HiFi-Paket. Mehr als diese Aktiv-Lautsprecher benötigt man tatsächlich nicht um richtig gut Musik zu hören. Mit Verstärker, Bluetooth- und Streaming-Modul ausgerüstet, zeigen sich die KEFs imposant ausgestattet. Ihr Paarpreis von rund 1.200 Euro ist stattlich. Klanglich spielen die LSX dafür aber auf hohem Niveau. Raumdarstellung, Drahtigkeit und der punchige Grundton sind beeindruckend. Das wird vor allem Freunde rockiger Sounds freuen. Dank kompakter Abmessungen ist das KEF-Duo zudem flexibel einsetzbar. Ob am Computer, am Laptop, auf dem Schreibtisch oder am neuen Flachfernseher; die LSX fügt sich in nahezu jede Wohnumgebung ein und sorgt in Räumen bis 25 Quadratmetern für richtig guten Sound.

Test & Text: Roman Maier
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: gut - sehr gut

93 %

95 %

98 %

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Technische Daten

Modell:KEF
LSX
Produktkategorie:Regallautsprecher, aktiv
Preis:1.200,00 Euro / Paar
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Hochglanz-Schwarz
- Hochglanz-Weiß
- Rot
- Blau
- Grün
Vertrieb:GP Acoustics, Essen
Tel.: 0201 / 170390
www.kef-audio.de
Abmessungen (HBT):240 x 155 x 187 mm
Gewicht:
Prinzip:aktiv, 2-Wege, Bassreflex
Hochtöner:1 x 19 mm
Tiefmitteltöner:1 x 100 mm
Frequenzgang:45 Hz - 45 kHz (stärkere Basserweiterung)
50 Hz - 45 kHz (Standard)
61 Hz - 45 kHz (schwächere Basserweiterung)
(+/- 3 dB, gemessen bei 85 dB/1 m; Herstellerangabe)
Leistung:1 x 30 Watt (Hochton)
1 x 200 Watt (Mitteltiefton)
(Nennleistung der
integrierten Verstärker; Herstellerangabe)
Streaming-Services:- Tidal
- Roon
- Spotify
- QQ Music
- Internetradio (by URL)
Eingänge analog:1 x analog (3,5mm)
Eingänge digital:WLAN (2,4 GHz/5 GHz Dual-Band)
Bluetooth (4.2 mit aptX-Codec)
AirPlay
1 x RJ45-Ethernet mit 10/100 Mb
1 x optisch (TOSLink)
1 x USB (Typ B, nur Ladefunktion)
Ausgänge analog:1 x Subwoofer
Maximale Samplingrate:kabelgebunden: 96 kHz/24 bit
kabellos: 48 kHz/24 bit
Lieferumfang:- 1 Paar KEF LSX (Master+Slave)
- Fernbedienung mit Batterie (1 x CR 2032)
- 2 Netzkabel
- Cat 6-Netzwerkkabel (3,00 m)
- Kurzanleitung, Sicherheits- und Garantieinformationen
Besonderes:+ sehr gute Raumdarstellung
+ präsenter Grundton
+ integrierter DAC
+ Streaming-Funktion
+ Bluetooth 4.2
+ integrierte Verstärker
+ Fernbedienung
+ sehr gute Verarbeitung
Benotung:
Klang (60%):1,1
Praxis (20%):1,0
Ausstattung (20%):1+
Gesamtnote:1,0
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistunggut - sehr gut

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